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Das Mysterium der Peitsche – viertes Kapitel

Die Villa der Mysterien

Die Villa der Mysterien liegt nicht im antiken Pompeii, sondern kurz außerhalb der Mauern auf der Straße, die durch das Ercolano-Tor führt und ist den Touristen nicht zugänglich. Diego bringt uns auf dem Motorrad hinunter ins Tal. Er führt mich in das alte Gemäuer in einen großen Saal.

Einen Sekundenbruchteil komme ich mir vor, als wären wir in eine lebendige Szene gekommen. Auf einer Wand sind lebensgroße Bilder der Unsterblichen angebracht. Meine Augen schweifen entlang der Gemälde in die Ecke des Raumes. Dort ist das Bild eines großen, beflügelten Geißlers, seine Peitsche schlagbereit erhoben. Im rechten Winkel dazu an der anschließenden Wand, kniet eine nackte, weibliche Person um den nächsten Hieb zu empfangen. Auf ihrem Gesicht erkenne ich diesen Ausdruck einer Mischung von Schmerz, Angst und Lust, die mir bekannt vorkommt. Schlagartig fällt mir der Ausdruck des Bildes ein, den ich zusammengefaltet im Portemonnaie mit mir trage.

Das Paar ist so genial auf benachbarten Wänden portraitiert, dass es erscheint, als stünden sie auf einer Plattform, die rings um den Raum läuft. Es sieht so aus, als ob die Person mit der Peitsche sie gleich quer durch die reale Luft schwingen wird.

Ich trete einen Schritt vor. Mein Penis steht schon wieder. Mein Herz pocht. Ich starre wie verzaubert auf das Bild. Dann stelle ich mich vor das Opfer und sehe über meine Schulter zu dem Geißler. Nun erscheint es mir, als wolle er die Peitsche auf meinen eigenen Rücken schwingen. Diego beobachtet jede meiner Bewegungen.
„Komm’ her, Junge. Ich zeige dir etwas.“

Ich stelle mich neben ihn.
„Diese Gemälde stellen Szenen die erste Begegnung mit den Dionysischen Mysterien dar. Niemand weiß genau, was das zur Folge hatte. deshalb ist es unmöglich eine genaue Interpretation der Bilder in diesem Raum zu geben. In der Antike gab es eine ganze Reihe von mystischen Religionen, die alle etwas gemeinsam hatten. Eine Gemeinsamkeit war, dass der neue Anwärter einen Status der Ekstase erreicht, ein Zeichen dafür, mit dem Gott eins zu werden. Dionysos war der Gott des Weines. Sein Kult stammt aus Griechenland.“

Ich nicke. Diego zeigt auf ein Bild ganz rechts, das einen nackten Jungen darstellt.
„Hier ist er vielleicht bei seiner Mutter Semele. Auf dem nächsten Bild liest er wohl in einer Art Ritual etwas vor. Und da, in der Ecke, wartet ein Anwärter auf Schläge von der Peitsche.“

Ich studiere die Bilder ganz genau. Diego ist hinter mich getreten.
„Du wünschst dir, dass du das Mädchen bist, das gleich die Peitsche zu fühlen bekommt, nicht?“ flüstert er mir zu.
„Was?“, mucke ich auf. „Auf keinen Fall! Eine Peitsche tut weh, wie die Hölle!“
„Wirklich?“
„Ja, echt. Wer möchte denn den Arsch gepeitscht bekommen? Da müsste man ja nicht alle Tassen im Schrank haben!“

„Geh’ in dich“, flüstert Diego beschwörend. „In tiefsten Inneren willst du die Peitsche fühlen, sei ehrlich. Hast du nicht alle Tassen im Schrank?“
Ich stemme empört meine Hände in die Hüften.
„Wer sagt denn, dass ich gepeitscht werden will, verdammt?“
Nun muss ich meine Hand in die Shorts stecken, um die Dinge da zu ordnen.

„Ich kann nicht hören, was du sagst, Junge. Dein Penis quatscht immer dazwischen“, spottet Diego.
Ja, Scheiße, ja!“
„Was glaubst du, wie sich eine Peitsche anfühlt, Theo?“
„Wie zum Teufel soll ich das wissen? Vermutlich richtig qualvoll.“
„Aber vielleicht auch nicht so schlimm, wie du denkst?“ lockt Diego. „Oder vielleicht ganz anders als du denkst? Sei ehrlich, du möchtest es selbst fühlen und erleben, Junge!“

„Nein, definitiv nicht!“
„Und warum versucht dann dein steifer Schwanz sich oben aus deinen Shorts zu schieben?“
„Fuck! Wie soll ich das wissen?“ stoße ich ärgerlich und viel zu laut aus. „Lass’ mich endlich in Ruhe!“

Diego zuckt die Achseln und verlässt ohne Antwort den Raum. Nun bin ich allein mit den Bildern. Vor mir hält der Geißler seine Peitsche in endloser Bereitschaft seit mindestens zweitausend Jahren ausgestreckt, und die Anwärterin wartet unter Schmerzen auf das, was kommen wird und was niemals kommt. Ich kann fast fühlen, dass der Ausdruck in meinem Portemonnaie nach mit schreit. Ich hole das Blatt heraus, falte es auf und sehe das paar, den Kerl mit der Peitsche und den Jungen unter der Peitsche.

Ich höre Schritte hinter mir. Ich komme nicht mehr dazu, den Ausdruck zusammen zu falten und wieder ordentlich zu verstauen. Ich versuche das Papier in die Hosentasche zu stopfen. Verdammt. Er segelt herunter auf den Boden, und jeder kennt das Gesetzt von der Boshaftigkeit der Natur: Es liegt da mit dem Bild nach oben.

„Aha!“ stellt Diego fast:
„Aha was?“ brumme ich ärgerlich, hebe das Papier auf und stopfe es in die Hosentasche.
„Peitschen erregt dich also nicht? Das hast du jedenfalls gesagt. Du hast mir was vom Pferd erzählt, Theojunge!“
„Das geht dich nichts an“, belle ich. „Das ist nur ein Bild, das echt nichts bedeutet.“

„Ach so? Es bedeutet so viel für dich, dass du es überall hin mitnimmst. Du musst in das Mysterium der Peitsche initiiert werden, und du weißt es. Komm’ mit!“
„Wohin?“ frage ich.
„Zurück zu mir nach Hause, Junge.“
„Warum?“
„Zu welchem Zweck denkst du, Theo?“

Jetzt springt mir der Draht aus der Mütze, die ich gar nicht aufhabe. Dieser arrogante Kerl!
„Du wirst mich nicht auspeitschen! Niemals!“
„Wer sagt, dass ich es will. Theo?“
„Okay. Ich wollte es nur klar stellen. Ich will nicht gepeitscht werden.“
„Ja, gut. Was immer du sagst, Junge. Komm’ mit.“

Ich folge Diego. Eine Sekunde lang habe ich eine Vision vor meinem geistigen Auge: Ich selbst laufe entlang einer Straße auf einen hohen, stabilen Pfahl zu, neben dem eine drohend aussehende Person steht. Mit einer Peitsche in der Hand.“

„Gehört das alles dir?“ frage ich Diego bei der Rückkehr zur Villa.
„Was? Nein! Es gehört meinen Eltern, aber sie sind ein Jahr lang im Ausland“, antwortet er.
Nun will ich noch mehr erfahren.
„Was hast du mit diesem alten Kerl, dem Doktor zu schaffen? Hat das etwas mit dem Mysterium zu tun?“, frage ich als wir am Pool sitzen und wieder Wein trinken. „Wusstest du, dass er der Kerl war, zu dem ich im Lupanar frech war?“

„He! Welche Frage zuerst? Nein, ich wusste nicht, dass Doktor Spietato der Kerl im Lupanar war. Ich war selbst überrascht, als ich begriffen habe, dass er es war. Allerdings kennt er sich auch mit der Peitsche aus und hat mir viel beigebracht.“
„Hä!? Heißt das, als der Doktor mir da gesagt hat, dass er mich auspeitschen wird, hat er es wirklich so gemeint?“ keuche ich.

Diego nickt.
„Und dich hat er auch ausgepeitscht?“
„Sicher hat er das. Und er hat mir beigebracht, wie man die Peitsche führt. Ich liebe es.“
„Verfluchte Scheiße!“

Wir trinken Wein und schweigen uns an.
„Diese Geschichte mit dem Mysterium“, sage ich schließlich. „Glaubst du, ich will in einen Kult des Auspeitschens initiiert werden?“
„Genau.“
„Ich will aber nicht mit der Peitsche geschlagen werden. Das ist Folter!“ protestiere ich.

„Folter? So einfach ist das für einige, besondere Jungen nicht“, erklärt Diego. „Natürlich hast du Angst vor der Peitsche. Aber du weißt auch, das da noch etwas anderes ist, nicht wahr? Du wolltest doch tatsächlich da in der Villa der Mysterien die Peitsche fühlen. Und du trägst das Bild bei dir, weil du dir wünschst, der Junge darauf zu sein. Gepeitscht werden bedeutet mehr als Schmerzen. Wenn auch dien Gehirn sich nicht so sicher ist, so hat dein Schwanz doch keinerlei Zweifel.“

„Ich weiß nicht“, antworte ich.
Zwei Seelen wohnen in meiner Brust. Ich fühle die Schwielen von Diegos Gürtel als dumpfen Schmerz in meinem Hintern.
„Doktor Spietato führt oft die Initiationen für unsere Gruppe in der Gegend von Neapel durch. Ich denke, wir sollten Morgen zu ihm gehen. Immerhin schuldest du ihm noch eine Auspeitschung nach deinem schlechten Benehmen im Lupanar.“

Diegos dunkle Augen dringen in mich. Er wartet auf eine Antwort. Das Blut gefriert mir in den Adern.
„Er? Er wird mich totschlagen!“ heule ich. „Du hast ihn gehört. Er will mich windelweich schlagen! Auf keinen Fall lasse ich ihn mit der Peitsche in meine Nähe kommen!“

„Er hat gesagt, du sollst für dein Benehmen gepeitscht werden“, wirft Diego ein. „Das klingt für mich verständlich genug. Er würde mir auch für ein ähnliches Benehmen die Peitsche zu schmecken geben. Ich würde es dann auch verdienen. Und du tust es auch.“
„Diego, du hast nicht gesehen, wie wütend er im Lunapar war. Er würde mich killen. Ich möchte nicht in die peitsche eingeführt werden und mich dabei bis auf die Knochen schinden lassen.“

„Schinden lassen?! Wie bist du denn drauf?“ knurrt Diego ärgerlich. „Niemand wird dich schinden! Er wird dich ganz langsam an die Peitsche gewöhnen. Du bekommst ein Gefühl dafür und dann…“
„Ein Gefühl dafür? Klar, wird er mich die Peitsche hundsgemein fühlen lassen“, unterbreche ich ihn sarkastisch.

Diego steht auf.
„Hältst du jetzt mal dein Schandmaul und hörst mir zu?“ röhrt er mit so einer Lautstärke, dass ich hochfahre und seine große, dunkle, wütende Präsenz mich ein schüchtert.
„Okay, okay. Krieg’ dich wieder ein“, will ich ihn beruhigen.

Er atmet ein paarmal tief durch, dann beugt er sich vor und legt mir beide Hände auf die Schultern. Sein Gesicht ist ganz dicht vor meinem.
„Du möchtest gepeitscht werden“, flüstert er beschwörend. „Also wirst du die Peitsche fühlen. Du hast dich schlecht benommen, also verdienst du eine Auspeitschung. Doktor Spietato ist ein Experte. Er wird dich mit der peitsche Bekanntschaft schließen lassen. Er wird dir erlauben, sich an das Gefühl zu gewöhnen und dich dann erst bestrafen. Er wird dich nicht prügeln, dich schinden, sich gnadenlos peitschen oder halb tot schlagen. Meistens gibt es dabei kein Blut. Deine Haut wird nicht aufplatzen. Und am Ende versteht du eine Menge mehr über die Peitsche und warum sie dich fasziniert. Ist das klar, Theo?“

„Ja“, flüstere ich zurück.
„Gut!“ Also bist du bereit für deine erste Bekanntschaft mit der Peitsche Morgen?“
Ich weiß, ich hätte zustimmen sollen. Mein Schwanz scheit ‚Ja’, aber die Angst hat mich immer noch im Griff.
„Ich schlafe noch einmal darüber“, murmele ich. „ Morgen früh weiß ich mehr.“

In der Nacht schlafe ich unruhig. Ich habe immer wiederkehrende Träume in dem ich vor der Peitsche des Doktors weglaufe. Sonderbarerweise verfolgt er mich nicht. Der sagt nur ‚Ich werde dich peitschen, Junge’.
Ich halte an, kehre zu ihm zurück und stehe vor ihm. Ich beige mein Haupt und berühre das flexible Leder der Peitsche mit den Lippen. Es schmeckt wunderbar. Wie Feuer.

Am frühen Morgen schrecke ich hoch. Ich treffe meine Entscheidung. Da ist etwas, dass ich unbedingt erleben muss. Das Haus des Doktors wird meine ureigene ‚Villa der Mysterien’ sein, wo ich die Geheimnisse der Peitsche erfahren werde.
„Ich mache alles mit“, teile ich Diego beim Frühstück mit.
„Großartig! Ich habe gehofft, dass du dich so entscheidest. Ich rufe den Doktor an.“

Zehn Minuten später bin ich mit Doktor Spietato in seiner Villa um acht Uhr abends verabredet.

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