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Gruppensex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Ein erotisches Erlebnis in der Sauna (Teil 2)

Teil 1 findet ihr hier:

Was wird ihm wohl am besten gefallen? Nehme ich das schwarze Kleid was einen schön tiefen Ausschnitt hat, oder lieber die Bluse? Ich würde seine lüsternen Blicke genießen wie ich nach und nach einen der Knöpfe öffne und mich langsam für ihn ausziehe. Daher entscheide ich mich für die Bluse, das wird ihm bestimmt gefallen.

Nicole sieht wirklich wunderbar aus. Und so schön wie sie mich anlächelt, freut sie sich mindestens genau so auf den weiteren Abend wie ich. In dem schummrigen Licht heute Mittag sind mir ihre wunderschönen Augen gar nicht aufgefallen. Und in der Bluse sieht sie wirklich scharf aus. Liegt es an der Bluse, oder an meinen Gedanken an ihren wunderschönen Körper, den ich heute Mittag schon bewundern durfte?

Ich bin gerade schön ins Gespräch mit ihm vertieft, er hat eine schöne kräftige Stimme, als sich plötzlich die Hotelbesitzerin zu uns setzt. Sie ist bestimmt schon über 70 und hat stets sehr korrekt und höflich gewirkt. “Guten Abend, ich muss mal kurz was mit euch besprechen, es geht um die Sauna”. Ich wurde vermutlich knallrot, die Situation war mir sehr peinlich und ich konnte nichts mehr sagen. Ich bereute es, heute Mittag nicht leiser gewesen zu sein. Ich fragte mich schon was ich mir jetzt peinliches anhören muss, doch statt dessen fuhr sie sehr freundlich fort “Die Frau Jäger da drüben an der Bar hat sich etwas aufgeregt, sie könne sich so nicht entspannen. Ich würde vorschlagen, ich schreib euch eine Flasche Wein für sie mit auf die Rechnung, dann entspannt sie sich wieder und die Sache ist für mich erledigt.”

“Natürlich, dann machen wir das so” entgegnete ich positiv überrascht, und hoffte dass ich nicht ganz so rot angelaufen bin wie Nicole. Sie sieht irgendwie süß. “Ach und bevor es heute Abend die nächste Beschwerde gibt, seit bitte im Zimmer leise. Frau Jäger hat das Zimmer unter euch, reist aber morgen ab.” Nicole schaute einerseits erleichtert, andererseits auch enttäuscht. Für sie scheint einiges an Spaß verloren zu gehen, wenn sie beim Sex leise sein muss. “Ach Mädchen, guck doch nicht so niedergeschlagen, ihr sollt doch nur im Zimmer leise sein…” entgegnete die Hotelbesitzerin und legte einen Schlüsselbund mit der Aufschrift “Saunabereich” auf den Tisch. “…einen schönen Abend noch, schließt von innen ab, dann stört euch da heute Abend niemand”.

Eigentlich wollte ich mich bei ihr Bedanken, doch statt dessen kam vor Nervosität nur ein nervöses Hicksen. Die Hotelbesitzerin stand auf, lächelte noch und kümmerte sich dann um die zugesagte Weinflasche für Frau Jäger. Die Situation hat mich so unglaublich Nervös gemacht. Er rutscht auf der Sitzbank um die Ecke zu mir, und legt seine linke Hand um meine Hüfte. Mit der rechten streichelt er meinen Oberschenkel. Diese großen und sanften Hände lassen mich sofort wieder entspannen. Am liebsten würde ich sofort wild knutschend über ihn herfallen, aber das wäre wohl hier im Restaurant unangebracht. “Lass uns nach unten gehen, und noch eine Flasche Senkt mitnehmen um den schönen Abend zu feiern” flüsterte ich ihm ins Ohr.

Darum lässt man sich natürlich nicht zwei mal bitten. Ich bestellte den Sekt, wir gingen nach oben um uns die Bademäntel zu holen und bevor wir wieder unten ankahmen stand auf dem Tisch nicht nur eine Flasche Sekt sondern auch eine Schale mit Trauben. Ich hatte mich bereits umgezogen und trug nur den Bademantel. Ich war etwas überrascht dass sie noch ihre Kleidung von eben trug und den Bademantel in der Hand trug. Lediglich den BH trug sie nicht mehr, wie bei der leicht transparenten Bluse unschwer zu erkennen war.

Ich freue mich so auf diesen schönen Abend. Um ihn so richtig scharf zu machen, werde ich mir als erstes schön viel Zeit für einen Striptease nehmen. Ich bitte ihn sich auf das Podest zu setzen, wo ich heute Mittag auch schon saß. Ich werde mich vor der Dusche für ihn ausziehen. “Wenn du einen Striptease sehen willst musst du dich benehmen, du bleibst hier sitzen und fasst mich nicht an. Und weil sehen will wie scharf du mich findest bekomme ich erst mal deinen Bademantel.”

Als ich mich ausziehe schaut sie grinsend auf meinen Schwanz, so begehrt zu werden ist ein schöne Gefühl. Sie fängt an sich langsam auszuziehen. Nach und nach öffnet sie einen nach dem anderen Knopf an der Bluse, ich freue mich schon auf den Anblick ihrer wunderschönen Brüste. Sie kommt auf mich zu und beugt sich schön weit vor. Ihre Brüste sehen einfach unglaublich aus! “Ich würde sehr gerne zupacken” (welcher Mann würde das in der Situation nicht wollen). Sie lächelt mich nur an, geht einen Schritt auf mich zu und fährt mit ihrer Zungenspitze über meinen Schwanz. “Gedulde dich etwas, nachher darfst du alles mit mir machen”. Wie soll ich da geduldig bleiben?

Man kann ihn so schön um den Finger wickelt. Er würde mir gleich vermutlich jeden Wunsch erfüllen, aber eigentlich will ich ja nur seinen großen harten Schwanz. Ich drehe mich um und ziehe meinen Rock aus. Bestimmt genießt er gerade den Anblick von meinem Hinter. Ich wüsste gerne woran er gerade denkt. Als ich mich wieder aufrichte spüre ich plötzlich seine großen Hände an meinem Hintern. Ich drehe mich um und merke, dass er gerade zum Fenster herausschaut. “Ist da jemand?” frage ich ich. “Nein, nein, bei dem Sommerregen muss ich gerade nur dran denken wie du in der Bluse nach einem Spaziergang aussehen würdest”. Währenddessen schiebt er mich sanft in die Dusche.

Ihre Bluse wird sofort durchsichtig. Ich genieße den Anblick ihrer wunderschönen Brüste, währenddessen streichele ich sie am ganzen Körper. Sie schließt die Augen und lehnt sich an die Wand. Ihr Blick sieht sehr entspannt und glücklich aus, das warme Wasser fließt über ihren wunderschönen Körper. Ich beginne sie am Hals zu küssen. Sie knöpft ihre Bluse etwas weiter auf, mein Mund wandert zu ihren Brüsten.

Ich genieße es, wie er mir jeden Wunsch sofort erfüllt. Er verwöhnt meine Nippel wirklich sehr zärtlich mit seiner Zunge. Bestimmt ist er wo anders genauso geschickt mit seiner Zunge. Ich greife ihm in die Haare und führe seinen Kopf sanft an meinem Körper herunter. Während dessen fährt seine Zunge sanft über meinen Körper und er zieht mir mein Höschen aus.

Es ist schön wie sie sich verwöhnen lässt, ich fange langsam an ihre Klitoris mit mit der Zunge zu verwöhnen und sie stöhnt immer lauter, was ich sehr genieße. Meine Hände sind während dessen an ihrem scharfen Hintern. Ihre Hände fahren mir immer wieder durch die Haare und ich spüre deutlich wie sie immer heißer wird. Gerade als ich mich frage, ob sie gleich zum Höhepunkt kommt, greift sie mich und zieht mich zu sich hoch. Sie stöhnt mir ins Ohr: “Du hast eine unglaublich geschickte und sanfte Zunge, aber so feucht wie ich jetzt bin will ich deinen harten Schwanz schön tief in mir spüren”. Sie macht die Dusche aus und verlässt die Niesche. Neben der Dusche ist ein Handtuchhalter, sie hält sich dort mit beiden Händen fest und streckt mir ihren Hintern entgegen. Ich stelle mich hinter sie, so feucht wie sie ist stecke ich ihr meinen Schwanz direkt rein, ohne noch mit ihr zu spielen. Sie stöhnt nur leise “Schön tief und hart”.

Es ist so geil seinen großen und harten Schwanz in mir zu spüren. Seine geschickte Zunge hat mich schön feucht gemacht, so dass ich es jetzt am liebsten schön hart und tief mag. Und genau das bekomme ich gerade auch, je lauter ich Stöhne umso härter nimmt er mich. Ich stöhne deswegen besonders laut. Seine Hände wandern zu von meinem Hintern zu meinen Brüsten. Seinen schönen glattrasierten Schwanz so tief in mir zu spüren, macht mich derart geil dass ich nach nur wenigen Minuten zum Höhepunkt komme. Ich stelle mich hin, sein Schwanz steckt noch immer tief in mir. Seine Arme umschließen mich und ich genieße den Moment. Dafür werde ich mich gleich bedanken. “Wie darf ich dich jetzt verwöhnen?” flüstere ich ihm ins Ohr. Er legt sich auf eine der Liegen. Ich knie mich über ihn und stecke mir seinen großen harten Schwanz rein.

Sie ist einfach so scharf. Ich kann mich gar nicht entscheiden, ob ich auf ihre geilen Brüste schauen soll, die direkt vor meinem Gesicht sind, oder ob ich es schärfer finde zu sehen wie mein Schwanz in ihr verschwindet. Ich stöhne laut auf, was ihr offensichtlich sehr gut gefällt, sie gibt sich alle Mühe mich zu verwöhnen so dass ich spüre wie ich gleich zum Höhepunkt komme.

Ich spüre wie er in mir kommt. Das zu spüren ist fast so schön wie eben selbst zum Höhepunkt zu kommen. Er hat die Augen geschlossen und grinst unglaublich breit. Seine Hand wandert zu meinem Hintern, er packt zu und sagt nur “Das war richtig geil”. Ich schaue an meinem Körper runter, auf meine Brüste und wie sein Schwanz gerade noch in mir steckt. Ich finde mich gerade auch sehr geil. Ich stehe auf und hole den Sekt. Auf diesen Sex muss man erst mal anstoßen. Ich schenke ein, und lasse absichtlich etwas auf meine Brüste tropfen, was er sofort wegküsst. Wir stoßen an und setzen uns in die Sessel. Der weitere Abend wird bestimmt wunderbar!

(Fortsetzung Folgt…)

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