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Die Sklavenprobezeit – Teil 4 –

… Fortsetzung … Kapittel 9 – Die Drei-Loch-Befüllung –

Josefine betrat wieder den Kellerraum. In ihren Händen hilt sie mehrere Peitschen. Mir stockte der Atem. Hieß es nicht, wenn ich die Füllungen nicht halten würde, würde ich ausgepeitscht werden? Was hatte das nun zu bedeuten?
Josefine gab nun je eine Peitsche mit mehreren Lederstreifen an Marie, Franziska und behilt selbst eine in ihrer Hand. Dann trat Gräfin Katrin ganz dicht an mich heran. „Jetzt werden dir Josefine, Marie und Franzsika den monster Einlauf und die super Blasenfüllung aus deinen Sklavenkörper peitschen“, grinste mich dabei höhnisch an und strich über meinen dicken Bauch.
Zu den Gästen sagte die Gräfin: „unsere geiles Personal hier“, zeigte auf Josefine, Marie und Franziska, werden nun einige Peitschenhiebe auf den gefüllten Sklavenkörper geben, bis der Sklave sich entleeren wird und dann noch ein paar kräftige dazu, damit ihr auch auf eure Kosten kommt, wenn der Sklave schreit und winselt. Ich bekam auf einen Schlag wieder Herzrasen.
Gräfin Katrin, ihr Mann der Graf und mein Master setzten sich wieder in die erste Reihe. Dann sagte die Gräfin: „Peitscht den Sklaven aus“. Franziska holte sofort zum ersten Peitschenhieb aus. Die Lederstreifen der Peitsche trafen meinen nackten Körper oberhalb meines Bauches. Dann holte Marie zu ihren ersten Peitschenhieb aus, die Lederstreifen ihrer Peitsche trafen mich auf meinen schlaffen Schwanz. Dann spürte ich die Ledertsreifen der Peitsche von Josefine auf meinen nackten Arsch. So wechseltens ich die Drei reihum ab. Von Peitschhieb zu Peitschenhieb wurden die Ausführung härter. Der Druck in meinem Darm und Blase wurden immer stärker. Ich sah nun auch keinen Sinn mehr darin, die Füllung länger in meinen Körper zu behalten. Ließ schließlich meine Schließmuskeln ganz locker. Schon schoß ein rießen, weißer Strahl aus meiner Arschfotze. Die Gäste applaudierten. Kurz darauf kam ein blauer Strahl aus meinem Schwanz geschoßen, auch da applaudierten alle Gäste wieder.

Marie, Franziska und Josefine verabreichten mir unbeeindruckt weiter peitschenhiebe. Ich stand in einer großen Pfütze von weißer und blauen Flüssigkeit, welche immer größer wurde. Nach einem kleinen Weilchen, kam nur noch Tropfenweise die Flüssigkeiten aus meinen Körperöffnungen. Um so weniger heraus kam, um so kräftiger wurden die Peitschhiebe der Frauen.
Ich gab bei jeden Hieb ein Laut von mir. Um so lauter ich wurde, um so kräftiger schlugen die Frauen zu und um so mehr Reaktion kam von den Gästen, die die Frauen mit ihren Peitschen anfeuerten. „Kräftiger … kräftiger … peitscht den Sklaven aus“. Eine Dame rief besonders laut: „Peitscht seinen Schwanz und Hoden“. Das ließ sich Franziska nicht zweimal sagen. Schon trafen mich die Lederstreifen der Peitsche von Franziska auf meinen Schwanz und Hoden. Immer wieder zielte Franziska auf meinen Schwanz und Hoden. Langsam wurden meine untere Körperhälfte immer röter.
Marie hingegen konzentrierte sich auf meinen Bauch und Brust. Von Josefine verspürte ich hinten Treffer auf meinen Arsch und Rücken.
Ich weiß nicht wie lange die drei Frauen ihre Peitschen geschwungen haben. Ich konnte mittlerweile unter Tränen mein Master erkennen, der ein Zeichen an Marie gegeben haben muss, denn sie hörte plötzlich auf, sowie Franziska und Josefine auch. Die Gäste gaben einen großen Applaus. Gräfin Katrin stand auf und trat wieder an mich heran. Schaute meinen roten Körper, von Peitschenhiebe zahlreichen Streifen gezeichnet an. Strich mit ihren Handrücken leicht darüber. „Das hast du super gemacht, Sklave“, sagte sie leise zu mir. Dann wendete sich die Gräfin an ihre Gäste. „Meine Lieben, das war nun meine heute Attraktion für euch. Ich hoffe es hat allen gefallen und ihr seid auf eure Kosten gekommen“. Die Gäste applaudierten und riefen durcheinander: „Super … klasse … spitze“.
Josefine sammelte die Peitschen ein. Marie und Franziska begaben sich langsan an die Kurbeln, welche die Ketten spanten, die meine Beine weit spreizten. „Dann werden wir jetzt den Sklaven von seinen Fesseln erlösen“, sagte die Gräfin. Marie und Franziska drehten gleichzeitig an ihrer Kurbel. Die Ketten lockertens sich, ich konnte meine nackten Füße langsam etwas zusammen stellen, welche in der großen Pfütze von der Flüssigkeit aus meinem Körper standen.
Josefine drehte an der Korbel, die die Kette strafte, die meine Arme nach oben und auseinander zogen. Marie, Franziska und Josefine lösten nun die Karabinerhaken von den Ringen meiner Hand.- und Fußfesseln.
„Ich haben ein kleines Buffet im Ballsaal vorbereiten lassen und möchte euch dorthin nun zu einem kleinen Snack bitten“, sagte die Gräfin zu ihren Gästen. Marie befestigte eine Hundeleine an den Ring meiner Halsfessel. Franziska eine Hundeleine an die kleine Kette der Handschellen um mein Geschlechtsteil. Josefine ging langsam vorraus, Marie und Franzsika folgten ihr und ich an den Hundeleinen hinter den drei Frauen her. Da kam die Gräfin hinterher und rief nach Josefine.

„Josefine, bringt den Sklaven zum Duschen, anschließen soll er die halterlosen Strümpfe und Stiefel anziehen. Macht dann auch die Hand.- und Fußeisen sowie die Halsfessel wieder um. Dann geht in die Küche, da steht etwas zu essen für euch“. „Jawohl Gräfin“, sagte Josefine. „Wenn ihr fertig seit, dann macht die Arschfotze vom Sklaven noch fluschtig und bring ihn in den Ballsaal. „Jawohl Gräfin“, antwortete Josefine erneut. Mir wurde es gleich wieder etwas anders in der Bauchgegend.

Kapittel 10 – Die Massenbenutzung –

Als ich mit dem Duschen fertig war, musste ich sofort die halterlosen Strümpfe und Stiefel anziehen. Dann wurden die Metallfesseln um meine Handgelenke, Fußgelenke über die Stiefel und dem Hals angebracht. Dann griff Franziska plötzlich an meine Hoden. „Die sind zu dünn“. Ich schaute Franzsika etwas böse an und begann schließlich meinen Schwanz an zu wichsen. Josefine schaute Franzsika fragen an. „Der Sklave muss pralle Hoden haben, hat der Master angeordnet, wenn sie zu dünn sind, muss er sie halt mit seinem Sperma füllen durch wichsen. „Aha“, sagte Josefine. Dann gingen wir in Richtung der Küche. Ich wichsend hinter Josfine her.
In der Küche stand auf einem Tisch Essen und Trinken. Das Küchenpersonal hatte mich gar nicht richtig für voll genommen, denn sie waren sehr beschäftigt mit dem zubereiten einzelner Speisen für das Buffet.
Die drei Frauen setzten sich an den Tisch, ich musste daneben stehen bleiben und mich schließlich vor Marie nieder knien. Marie und Josefine füttert mich wie ein kleines Hündchen. Ich musste meinen Schwanz weiter wichsen. „Warum trägt der Sklave die Handschellen eigentlich nicht mehr?“ fragte Josefine. Marie antwortete ihr: „Wenn der Sklave gleich benutzt wird, dann stören diese nur, weil es sein kann, das jemand auch seinen Schwanz und Hoden befummeln will“. „Muss der Sklave alles machen was von ihm verlagt wird?“ „Aber natürlich, da gibt es kein >nein<, sonst würde er ausgepeitscht“. „Oh, dann tut mir der Sklave echt Leid. Ich hab schon einige solcher Events der Gräfin erlebt. Unter den Gästen sind einige, die haben echt perverse Sachen im Kopf“. „Tja, da muss er wohl durch“, sagte Franziska und grinste mich an.Als wir fertig mit dem Essen waren, wurde mein Körper mit einem Öl eingerieben. Anschließen war meine Arschfotze dran. Franziska und Marie benutzten ausreichen Gleidmittel, schoben mir ihre Finger ins Loch, machte meine Arschfotze nicht nur außen, sonder auch innen ganz flutschig, es schmatzte regelrecht, als sie ihre Finger rein und raus bewegten.
Dann wurde die Hundeleine an meiner Halsfessel befestigt. Josefine fraget, ob jeder die Hoden auf die Dicke kontrollieren dürfte. Franzsika erklärte Josefine die Bedeutung meines Outfits. „Aha, dann könnte auch ich an seine Hoden?“, Franzsika unterbrach Josefine. „Aber natürlich, du kannst auch andere Dinge mit ihm machen. Alles was du willst, solange die Herrschaft den Sklaven nicht benötigen“. „Gut zu wissen“, Josefine griff kurz an meine Hoden, dann ging sie voraus, Marie und Franzsiak hinter ihr her mit mir an der Leine.
Kurz vor dem Ballsaal musste ich auf allen vieren und neben Marie kriechen wie ein Hund. So führte mich Marie durch die Gäste, die im Ballsaal etwas durcheinander rumstanden und sich unterhilten, oder tanzten. Wenn ich an einem Gast vorbei kam, wurde entweder mein Rücken und Kopf gestreichelt, oder ich bekam ein Schlag auf meinen Arsch.
Marie führte mich einige Male durch die Gäste, bis wir schließlich vor Gräfin Katrin, Graf Frank und meinem Master anhielten. Mein Master gab mir zu verstehen, dass ich den Schwanz von Graf Frank blasen solle. Ich kniete mich vor den Grafen, öffnete dessen Hose, holten den schlaffen Schwanz raus, umkreiste mit meiner Zungenspitze seine Eichel, saugte schließlich langsam seinen ganzen Schwanz tief in meinen Mund.
Gräfin Katrin, mein Master und die anderen Gäste schauten interessiert zu, wie ich den Schwanz von Graf Frank bearbeitete.

Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinen Arsch, die sich langsam in Richtung meiner Rosette tastete. Es dauerte nicht lange, schon wurde ein Finger in meine Arschfotze eingeführt, danach ein zweiter und dritter. Der Graf fing an mit Stöhnen, immer lauter und lauter, bis er schließlich meine Kopf ganz auf seinen Schoß drückten, seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals schob. Schon spürte ich tief im Rachen seine Ladung. Die Finger in meinem Arsch wurden schneller bewegt, bis die Gräfin sagte: „Der Sklave wird gleich auf einen Fickbock geschnallt, dort könnt ihr den Sklavenarsch und das Fickmaul benutzen wie ihr möchtest“. Mir wurde es ganz schwindlig als ich dies hörte.
Graf Frank zog seinen Schwanz aus meinen Mund und verpackte ihn wieder in seine Hose. Da spürte ich schon ein Ziehen an meinem Halsreifen. Ich muste wieder auf allen vieren, nun aber neben Franziska kriechen, bis ca. in die Mittel des Ballsaals.
Dort stand ein Sportbock, der mit schwarzem Leder bezogen war. Ich musste mich mit meinen nackten Oberkörper darüber legen. Mein Beine wurden etwas gespreizt und an den Beinen des Sportbocks mit Hilfe von Kabelbinder, die durch die Ringer meiner Fußfesseln gezogen wurden fixiert. Mein Arme wurden an den anderen zwei Beinen des Sportbockes, ebenfalls mit hilfer von Kabelbindern, die durch die Ringer meiner Handfesseln gezogen wurden fixiert. Mein Kopf konnte ich etwas anheben. Mein Arschfotze war frei zugänglich.

Ich hörte eine männliche Stimme fragen: „Kann ich den Sklaven in den Arsch ficken und anschließen mein Schwanz in sein Fickmaul schieben?“ „Aber selbstverständlich“, antwortete mein Master. „Du kannst natürlich auch dein Sperma in seinen Rachen spritzen“. „Super“, antwortete die Männerstimme. Schon spürte ich seinen Schwanz in meiner Arschfotze eindringen. Der Typ hat mich schnell und hart gefickt. Es dauerte nicht lange, da wurde der Schwanz aus meinen Arsch gezogen, vor meinen Mund gehalten, wo ich ihn langsam in meine Mundhöle einsaugte. Der Typ war so geil, dass er kurz darauf seine Ladung in mein Hals geschossen hatte. In den Augenblick bekam ich schon den nächsten Schwanz in meinen Arsch. So hatten sich nun einige Kerle an meine Löcher bedient, bis schließlich ein Frau vor meinem Kopf stand.
Langsam ihr Kleid nach oben raffte. Ihre Beine, wo sie halterlose Strümpfe trug, kamen zum Vorschein. Sie zog ihr Kleid immer höher, bis auch ihre Fotze zu sehen war. Sie trug keinen Slip. Sie drückte meinen Kopf an ihre Fotze. Ich leckte mit meiner Zunge ihren Kitzler und Spalte. Rasch wurde sie feucht und geil. Dann spürte ich etwas in meine Arschfotze eindringen, was kein Schwanz war. Es wurde immer tiefer reingeschoben, bis ich spürte, das es ganz drin war. Mein Rosette schloss sich langsam, doch da war etwas in meinem Darm. Kurz darauf erneut wieder ein gleicher Gegenstand, der in meine Arschfotze geschoben wurde. Ich zappelte mit meinem Arsch etwas hin und her, was derjenige wohl als Aufforderung auffaßte mir das Teil etwas schneller einzuführen.
Dann hörte ich die Frau fragen, dessen Fotze ich gerade leckte: „Hast du dem Sklaven das Ei ganz reingeschoben?“ „Na klar, und nun bekommt er noch eins rein“. „Du bist ja pervers, Klaus. Willst du ihn dann auch noch ficken?“ „Na was denkst du denn. Die kleine Drecksau bekommt dann noch ein Ei rein und dann fick ich die Eier bis hoch zu dir in seinen Mund“. Lachte dabei und drückte mit seinem Finger das zweite Ei ganz in meinen Arsch.

Ich hörte neben mir zwei Frauen unterhalten: „Ob man den Sklaven auch ein bisschen quälen darf?“ „Was verstehst du unter Quälen?“ „Na, ich würde ihm gerne zwei Dildos in den Sklavenarsch schieben, oder meine ganze Hand“. „Ach du willt ihn fisten wollen?“ „Ja, dass auch, aber erst würd ich das mit den zwei Dildo ausprobieren wollen“. „Komm wir suchen mal die Gräfin und fragen ob das möglich wäre“. Als ich das nun hörte bekamm ich wieder schreckliches Herzklopfen. In dem Moment spürte ich das dritte Ei in meine Arschfotze eindringen. Kurz darauf wurde der Schwanz von dem Typ reingerammt. Ich hatte nun wirklich das Gefühl, er wollte mir die Eier bis hoch zu meinem Mund ficken. Seine Stöße waren von einem anderen Stern. Er rammte sein Schwanz mit einer Wucht in meine Arschfotze, das sich der Sportbock, an dem ich fixiert war, etwas verschoben hatte. Die Frau stöhnte immer lauter, dessen Fotze ich am lecken war. Dann schmecket ich Fotzenschleim. Der Kerl war so geil und fickversteift, dass er schließlich seine ganze Ladung in meinen Darm schoss, zu den eingeführten Eiern.
Das Pärchen lies schließlich von mir ab. Das muss jedoch andere Pärchen inspiriert haben, mich zusammen zu benutzen. Das nächste Pärchen stand an dem Fickbock, betrachteten mich. „Hast du gesehen, was der Kerl gerade gemacht hat“, fraget die Frau ihren Mann. „Nicht so richtig, nur das er den Sklaven tierisch gefickt hat“. „Das auch, aber er hatte ihm vorher Eier in den Arsch geschoben. Ganz rein“. „Geil“, sagte der Mann. „Willst du ihm nicht auch was reinfroppen und ficken?“ fragte nun seine Frau. „Na wenn du mich so fragst, ich würde ihm gerne was in seine Pissröhre schieben und dann ficken. Am liebsten seine Blase abfüllen und schön ficken dabei“. „Du hast ja Ideen“, sagte die Frau. „Aber ob du ihm erneut eine Blasenbefüllung verpassen darfst, ich glaube wohl eher nicht“.

In dem Moment kam der Graf Frank. Gleich fragte die Frau dem Grafen, ob ihr Mann mir meine Blase abfüllen dürfte und dabei ficken könnte. Der Graf beneinte es. „Du kannst ihm etwas in seine Pissröhre schieben, aber in die Blase kommt nun nichts mehr“. „Schade“, sagte der Mann. „Ich kann dir einen Dilator bringen. Der reicht bis in seine Blase“. „Oh ja, das wäre auch eine Idee“, sagte der Mann. Oh Gott, dachte ich. Auf was für Ideen kommen die denn noch alles?
Graf Frank kam mit drei Dilatoren zurück. „Ich wusste nicht ganz, welche Stärke ihr nehmen wollt, daher hab ich hier eine kleine Auswahl von 6 mm, 7 mm und 8 mm mitgebracht“. Das Paar schaute sich die drei langen Dilatoren an. Die Enden, welche in die Harnröhre eingeführt werden, hatte die drei verschiedenen Stärken am Ende, dann kam ein langer dünner Stab und ein sechseckiges Handstück. „Können wir auch alle drei einführen?“, fragte die Frau. „Na klar“, sagte der Graf und gab ihr alle drei Dilatoren.
Der Mann nahm gleich einen, den seine Frau mit dem Mund feucht gemacht hatte. „Du kleines Miststück hast gleich den 8 mm dicken feucht gemacht“. Schon spürte ich den Dilator in meine Pissröhre eindringen. Der Typ hatte ihn jedoch nur ein kleines Stück hinein-geschoben, um auch seinen Schwanz in meine Arschfotze zu bekommen. Die Frau stellte sich vor mein Kopf. Zog sich ihren Slip aus, und auch den Rock. Stand nun mit nacktem Unterleib vor mir. Die Fotze war nicht ganz rasiert. Ein kleiner Mittelstreifen an Haare hatte sie stehen lassen. Nun drückte sie meinen Kopf an ihre Fotze. Die Fotze roch geil nach Lavendel. Ich leckte genusvoll ihre Spalte bis zum Kitzler und steckte ab und an meine feuchte Zunge tief in ihr Loch.
Unterdessen fickte der Mann mich hart und schob dabei den Dilator bis zum Anschlag in meine Harnröhre. Als dieser in meine Blase eindrang, zuckte ich leicht. Die Frau stöhnte leise. Ich spürte harte und kräftige Stöße in meiner Arschfotze. Dann hörten diese plötzlich auf. Hatte er schon in mein Darm gespritzt? Nein, er wollte den zweiten Dilator in meine Pissröhre schieben, was ihn auch rasch gelang. Die Frau muss diesen wohl schon mit ihren Mund feucht gemacht haben, denn der lange Dilator flutschte förmlich in mich hinein.
Die Frau schob sich plötzlich noch einen kleinen Dildo in ihre Fotze. Ich leckte weiter ihren Kitzler. Da kam sie auf die Idee, mir den Dildo in den Mund zu stecken, der gerade noch tief in ihrer Fotze war. So ging es ein Weilchen hin und her. Mal in ihrer Fotze, mal in meinen Mund mit dem Dildo. Ihr Mann fickte mich immer härtet. In der Zwischenzeit hatte er schon den dritten Dilator in meine Harnröhre geschoben.
Beide stöhnten immer lauter, die Fickbewegung von dem Kerl worden hektischer und tiefer, die Frau schob sich den Dildo immer schneller in ihr Fötzchen. Dann schmeckte ich wieder Fotzenschleim und der Kerl schoss seine Ladung tief in meinen Darm, wo die Eier vom vorigen Kerl immer noch drin waren. Das Pärchen verließ mich schließlich, doch die Dilatoren ließ er in meiner Harnröhre.

Wenn das so weiter gehen würde, bekämme ich wohl meine Löcher ganz schön gedehnt und mein Darm wird gestopft wie eine Weihnachtsganz. Doch dann kam Marie mit einem Seitenschneider, durchtrennte die Kabelbinder. Ich konnte mich entlich aufrecht hinstellen. Sah nach unten an meinen Schwanz, wo die drei Dilatoren bis zum Anschlag, in meiner Harnröhre steckten. Marie schaute auch darauf und sagte: „Ich würd die Dilatoren am liebsten in deinen geilen Schwanz lassen, aber der Master möchte dich sehen“, griff an die Dilatoren und zog einen nach den anderen aus meinen Schwanz.
Marie befestigte eine Hundeleine an den Ring meiner Halsfessel. Ich wollte gerade meine Hände hinter meinen Kopf verschränken, da sagte Marie zu mir: „Nein, leg mal deine Arme hinter deinen Rücken und verschränke deine Hände über deinen Arsch“. Ich folgte sofort ihrer Anweisung. Dann gingen wir durch die Gäste, die am Unterhalten und Trinken waren. In einer Ecke konnte ich Franziska und Josefine sehen, wie sie gegenseitig ihre Händen unter den Röcken hatten und sich küssten.
Mein Master stand mit Gräfin Katrin und Graf Frank etwas an der Seite. Marie führte mich zu ihnen. Mein Master schaute mich an: „Warum steht dein Schwanz nicht?“ Ich griff sofort an meinen Schwanz und wichsen ihn schnell und käftig. Kurz darauf stand mein Schwanz steif und hart von meinen fast nackten Körper ab. „Du hast bis jetzt alle Erwartungen erfüllt Sklave“, sagte Gräfin Katrin nun zu mir. „Du wirst jetzt noch einigen Gästen in ein Hinterzimmer folgen, dessen Wünsche bedingungslos erfüllen“. Ich schaute die Gräfin an und saget leise: „Jawohl Herrin“ Dann fragte ich leise, ob ich noch was erwähnen dürfte. Mein Master erlaubte mir zu sprechen: „Ich hatte von einem Gast ein paar Eier eingeführt bekommen, diese sind noch in meinem Darm“. „Okay“, sagte mein Master. „Marie wird dir einen kleinen Einlauf verpassen. Wenn du wieder was in deine Arschfotze bekommen solltest, bleibt es drin. Komm mir ja nicht ständig angewackelt, nur weil du was in dein Darm bekommen hast. Dann wirst du die Stopfung halt ertragen müssen“. „Ja Master“, antwortete ich nur.

Marie führte mich an der Leine vor die Tür. Ging mit mir ins Badezimmer. Verpasste mir einen kleinen Einlauf mit einer der gebrauchten Klistierspritzen, die dort lagen von meiner Befüllung. Die Eier flutschten aus meiner Arschfotze. Anschließend brachte mich Marie zurück in den Ballsaal. Kaum traten wir in den Ballsaal stand Gräfin Katrin schon an der Tür. „Sklave, du wirst jeden Wunsch meiner Gäste erfüllen, wehe ich höre das du dich bei irgendetwas geweigert hast“. Ich senkte nur meinen Kopf und sagte ganz leise: „Ja, ich werd alles machen Herrin“. „Brav“, sagte die Gräfin und strich mir über den Kopf.
Dann kam ein Kerl auf uns zu. „Darf man den Sklaven nun in das Hinterzimmer mitnehmen?“ „Aber selbstverständlich“, sagte die Gräfin. Nahm Marie die Schlaufe der Hundeleine aus ihrer Hand und übergab sie dem fremden Mann. Er nahm mich nun an der Leine mit in einen Nebenraum.
Kaum hatte der Typ die Tür hinter mir geschlossen, da hatte er mir eine geknallt. Er verpasste mir einfach ein Schlag auf meine Wange. Ich schaute ihn erschrocken an. Schon bekam ich eine zweite Backfeife, auf die andere Wange. „Damit wir uns gleich richtig verstehen, kleine Schlampe“, sagte der Typ zu mir. „Ich werd jetzt meinen Schwanz rausholen, du wirst ihn erstmal schön in dein Fickmaul nehmen. Anschließend werd ich dir meinen Schwanz in den Arschrammen, dann nimmst du ihn wieder in dein Maul. Haste du das verstanden, Drecksau?“
Ich war schrachlos. So wurde ich ja noch nie behandelt. Leise saget ich: „Ja, ich hab es verstanden“. Kniete mich vor den Kerl hin, der dabei war seinen schaffen Schwanz aus seiner Hose zu fummeln. Ich saugte den schlaffen Schwanz in meinen Mund. Nach einem Weilchen war sein Schwanz hart und steif. Schon spürte ich einen Schlag auf dem Hinterkopf. „Runter mit dir und spiel Hund“, brüllte der Kerl mich an. Ich sofort auf allen vieren. Kaum war ich unten, spürte ich, wie der Kerl seinen harten Schwanz in meine Arschfotze ramte. Der Kerl fickte mich so hart, das ich lechte Schmerzen im Darm verspürte. Dann zog er seinen Schwanz blitzartig aus meiner Arschfotze, zog mir an ein Ohr, das ich mich hinknien sollte und ramte seinen Schwanz in meinen Mund, ähnlich wie er es in meinem Arsch tat. So ging es nun ein ganzes Weilchen hin und her. Von meinen Arsch, in meinen Mund, wieder in meinen Arsch, anschließend wieder in meinen Mund. Bis der Kerl seine ganzes Sperma tief in meinen Rachen geschossen hatte. Ich leckte noch seine Eichel sauber, der Typ verpackten seinen Schwanz, zog an der Hundeleine, sodas ich aufstehen musste. „Das war schon ganz gut. Das nächste mal wenn ich dich sehe, werd ich dein Sklavenarsch mit Eiern stopfen, bis sie dir aus den Ohren kommen. Gab mir ein kräftigen Schlag auf meinen Arsch, zog an der Hundeleine. Wir gingen beide zur Tür, zurück in den Ballsaal.
Der Typ ließ mich an der Tür stehen und verschwand in der Menge der Gäste.

Ich wusste nun nicht so recht, wie ich meine Arme halten sollte, ob hinter meinem Rücken, oder hinter meinen Kopf. Kurzerhand nahm ich meine Arme hoch und verschränkte meine Hände hinter meinem Kopf. Eine Dame kam auf mich zu mit einem Sektglas in der Hand. „Sklave, dein Schwanz steht nicht von deinem Körper ab. Ich würd schnell etwas dagegen tun, bevor es jemand sieht. Nicht das du bestraft und ausgepeitscht wirst“. Ich schaute der Frau in die Augen, nahm meine Arme runter. Legte einen Arm auf meinen Rücken, kurz über meinen Arsch. Griff mit der freien Hand an meinen Schwanz und begann ihn vor der Frau steif zu wichsen. Sie trat ein Schritt zurück und schaute genußvoll zu. Andere Gäste sind nun aufmerksam auf mich geworden. Eine Dame sagte: „Schaut euch die geile Sklavensau an, der kann wohl nicht genug bekommen“. Zwei Kerle traten an mich ran. Einer steckte mir gleich einen Finger in meinen Arsch und der andere in meinen Mund.
„Komm du Sklavensau, wir wollen dich zu zweit ficken. Schön abwechseln in deinen Arsch und in dein Fickmaul“. Der eine Kerl griff nach der Hundeleine, zog mich in Richtung der Tür von dem Nebenzimmer. Der andere Kerl lies seinen Finger tief in meinen Arsch. Gedankenlos folgte ich den Kerl und wichste meinen Schwanz weiter.
Die beiden Kerle fickten mich abwechselnd. So bekam ich einen Schwanz in meinen Arsch und den anderen in meinen Mund. So ging es hin und her. Die beiden Kerle tauschten ständig ihre Plätze. Die Schwanz den ich gerade noch im Arsch hatte, hatte ich kurz darauf in meinen Mund. Bis schließlich ein Kerl nach dem anderen seine ganze Ladung in meinen Rachen geschossen hat. „Das war Spitze“, sagte einer der Kerle. Ich stellte mich langsam aufrecht hin. Wurde wieder vor die Tür gebracht, bekam noch ein Schlag auf meinen Arsch mit den Worten: „Bis zum nächsten mal, Sklavensau“. Ich wurde noch einige mal von Kerlen und derren Frauen benutzt. Weit gegen Mitternacht war dann das Event der Gräfin Katrin und dem Grafen Frank zu Ende.
Mein Master, Marie, Franziska und ich wurden dann von James, dem Chauffeur, in die Villa des Masters gefahren. Ich viel total erschöpft in mein Bett, meine Arschfotze tat ein wenig weh, ich bin sofort eingeschlafen.

Kapittel 11 – Käffchen mit Gräfin und Graf –

Einige Tage später rief mich mein Master an, als ich bei mir Zuhause war: „Sklave, wie geht es dir? Hast du die Drei-Loch-Befüllung deiner Körperöffnungen gut verkraftet?“ „Ja, mein Master. Ich konnte es gerade so aushalten, jedoch das Auspeitschen fand ich nicht so klasse, obwohl ich die Füllungen in mir gehalten hatte.“ „Du hast ja deinen eigenen Rekord gebrochen. Du hattest über 1 ½ Liter in deiner Blase, fast 4 ½ Liter in deinem Darm und sogar 2 Liter in deinem Magen. Das ist ja echt super“. „Danke Master“. „Könntest du denn heute eine weitere Befüllung verkraften?“ „Oh Gott Master, muss das denn wirklich sein?“
„Ich hab dich nur gefragt Sklave, ob du eine weiter Befüllung aushalten würdest? Ich hatte nicht gesagt, dass du eine bekommst“.
„Wenn es unbedingt sein müsste Master, müsste ich es wohl aushalten“. „Ich weiß es nicht, ob es unbedingt sein muss. Gräfin Katrin und Graf Frank, welches du als Sklave gedient hast, auf ihrem Event, würden dich sehr gerne heute zum Kaffee einladen. Sie haben mir schon eine super Prämie für dich gegeben“.
„Ohh, ich bin etwas sprachlos Master“. „Sie wollen dich in dem Kaffee treffen, wo wir uns das erste mal getroffen hatte. Du erinnerst dich?“ „Ja Master, wie sollte ich das vergessen, als Sie mich nackt ausziehen ließen, draußen im Kaffee“. „Genau das Kaffee meine ich Sklave. Du sollst um 15 Uhr dort sein und zwar in deinem Nuttenoutfit“.
Oh Master, wieso in meinem Nuttenoutfit?“ „Ich weiß es nicht, es war ein besonderer Wunsch von der Gräfin. Der Graf möchte das du deine Metallfesseln trägst, auch an den Füßen“. „Auch an den Füßen Master? Aber ich muss doch halterlose Strümpfe und Stiefel tragen, wenn ich das Nuttenoutfit anziehen soll“.
„Wo ist da das Problem Sklave? Mach die Metallfußfesseln einfach wieder über die Stiefel. Und trag nur dein Ledermantel und den Corckring um dein Geschlechtsteil, sonst nichts weiter“.
„Ja Master“ „Also, um 15 Uhr in dem Kaffee. Sie warten dort auf dich“. Jawohl Master, ich werde pünktlich sein“.

Der Master legte auf. Was sollte das bedeuten? Warum soll ich im Nuttenoutfit in das Kaffee kommen? Ich schaute auf die Uhr. Dann müsste ich ja bald los. Nur gut das ich mich am Morgen schon ausgiebig gereinigt hatte.
Ich zog mir die halterlosen Strümpfe und Stiefel an. Die Metallfesseln an den Füßen hatte ich kurz abgelegt, als ich die Stiefel anzog, nun sind diese über die Stiefel. Zog mir den Ledermantel an und machte mich auf den Weg.
Mit dem langen Ledermantel brauchte ich mir keine Sorgen zu machen, dass irgendjemand etwas von meiner Nacktheit bemerken könnte. So fuhr ich mit der Straßenbahn, S-Bahn und U-Bahn, war rasch am Herrmannplatz. Als ich die Treppe der U-Bahn-Station nach unten stieg, wurde es mir langsam etwas mumlig. Was hatte die Gräfin und der Graf nur vor? Warum nur im Nuttenoutfit?
Als ich auf dem Herrmannplatz stand und zum Kaffee rüber schaute, konnte ich die Gräfin und den Grafen schon sitzen sehen. Sie saß genau an dem gleich Tisch, wie ich damals, als ich den Sklavenvertrag unterschrieb.

Ich überquerte die Straße. Die Gräfin und der Graf sahen mich kommen. Im Kaffee angekommen, begrüßte ich sie mit Herrin und Herr. Beide freuten sich und fragten mich gleich, ob es der gleiche Tisch sei? „Ja“, sagte ich, aber ich saß da wo Sie sitzen“. Die Gräfin schaute mich etwas böse an. „Das heißt: Wo sie sitzen, Herrin!“ „Ich bitte um Entschuldigung Herrin. Ich meinte natürlich, wo Sie sitzen Herrin“. „Geht doch Sklave“, sagte sie und rutschte ein Stuhl weiter. Ich wollte mich gerade auf den nun freien Stuhl setzen, da kam schon der Kellner, der uns auch beim ersten mal bedient hatte. Die Herrin sagte zu mir: „Zieh deinen Mantel gefälligst aus, oder willst du dich mit dem Mantel an den Tisch setzen, als ob du nur auf einem Sprung hier wärst?“
Ich schaute die Gräfin erschrocken an, anschließend den Kellner. Die Gräfin schaute auch zum Kellner und fragte diesen: „Oder gibt es da Probleme, wenn der Sklave seinen Mantel auszieht“ „Warum sollte es da Probleme geben?“, fragte der Kellner und schmunzelte mich an. „Na also“, sagte die Gräfin, schaute mich Erwartungsvoll an.

Ich holte tief Luft und öffnete langsam die Knöpfe meines Mantels. Knopf für Knopf kam meine nackte Haut zum Vorschein. „Ach deshalb“, sagte der Kellner. „Nein, da gibt es keine Probleme, wenn es euren Sklaven nichts ausmacht“. „Was heißt hier, ob es im etwas ausmacht? Er hat sich überall zu präsentieren ohne wenn und aber“. Ich schaute die Gräfin etwas böse an. Öffnete schließlich die letzten zwei Knöpfe, streifte den Mantel über meine Schultern und zog meine Arme aus den Ärmeln. Der Kellner sah mich nun fast ganz nackt, in halterlosen Strümpfen“. „Oh, das ist ja mal ein geiles Outfit“, und schmunzelte mich an. Ich legte den Mantel über die Stuhllehne und setzte mich auf den Stuhl. Wollte ihn gerade richtig an den Tisch rutschen, da fauchte mich schon die Gräfin an. „Was soll das denn? Setzt dich gefälligst in deiner Sklavenhaltung hin“. Ich entschuldigte mich und rutschte den Stuhl wieder vom Tisch ab, setzte mich auf die vordere Kante, spreitze meine Beine weit auseinander, legte meine Hände mit den Handflächen Innenseiten nach oben, auf meine strumpfbekleideten Knie.
„So ist es richtig Sklave“, sagte die Gräfin. Der Kellner schaute mich an und schmunzelte. „Du hast ja schon ein bisschen was gelernt. Was kann ich euch bringen?“ Der Graf sagte nun: „Wir möchten drei Kaffee und drei Kuchen des Tages“. „Jawohl, kommt sofort“, sagte der Kellner und verließ unseren Tisch.
Die Gräfin griff plötzlich an meine Hoden. „Die sind mir nicht prall genug, füll sie Sklave“. Ich schaute sie wieder böse an, weil dies hieß, ich muss in der Öffentlichkeit meinen Schwanz wichsen. Ich griff langsam zu meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Beide schaute wohlwollend zu.
„Ich hab schon mit deinem Master gesprochen“, sagte die Gräfin nun. „Er hat uns berichtet, dass du die Körperbefüllung gut verkraftet hast und erneut für eine Befüllung zur Verfügung stehen würdest“. Ich schaute die Gräfin mit großen Augen an. Hörte dabei auf zu wichsen. „Ich hatte meinen Master gesagt Herrin, nur wenn es unbedingt sein muss“. „Hat jemand etwas davon gesagt, das du aufhören darfst zu wichsen?“, fauchte mich der Graf nun an.

Sofort wichste ich meinen steifen Schwanz weiter, schaute ihn nun etwas böse an. Langsam wurde ich geil von meinem Handeln. „Genau, du musst“, sagte die Gräfin. „Wir haben heute ein erneutes Event und wollen unseren Gästen was ganz besonderes bieten. Ein Sklaven so zu befüllen, wie wir es letztens bei dir gemacht haben, gibt es nicht viele Sklaven. Daher musst du heute erneut, da gibt es auch keine Diskusion“. Mir blieb der Atem stehen. Letztens war es schon heftig. Das ganze heute erneut, ohhh Gott, dachte ich.
Ich holte tief Luft. „Darf ich ihnen eine Frage stellen Herrin?“ „Frag Sklave“. „Warum musste ich denn heute die halterlosen Strümpfe und Stiefel anziehen, das Nuttenoutfit wie es mein Master nennt?“
„Ganz einfach Sklave, wenn wir mit deiner Drei-Loch-Befüllung fertig sind, dürfen unsere Gäste dich ficken und du wirst ihnen die Schwänze blasen und Fotzen lecken, wie sie es möchten, deshalb dein Outfit“. Mir wurde es gleich ganz anders. Wollen die mich wieder benutzen wie sie es möchten.

Der Kellner kam zurück an unseren Tisch. Sah wie ich meinen Schwanz wichsen musste und schmunzelte nur, da er wusste was dies zu bedeuten hatte. Das ich meine Hoden mit Sperma füllen muss. Er stellte die drei Tasse Kaffe und die drei Kuchen auf den Tisch, wünschte wohl bekommst und verschwand wieder.
Die Gräfin griff erneut an meine Hoden. Ich wichste jedoch langsam weiter. Sie drückte immer kräftiger, bis es mir ein wenig weh tat und ich dies durch mein Gesichtsausdruck ihr zu verstehen gab. „Okay Sklave, du darfst erstmal aufhören. Deine Hoden sind schon etwas praller“. Ich sagte: „Danke Herrin“. „Iss deinen Kuchen und trink deinen Kaffee“, sagte die Gräfin. Ich wollte gerade zu dem Kuchenteller greifen, da sagte der Graf: „Moment Sklave, ich hab da noch was für dich“. Holte plötzlich aus der Jackentasche einen Penisplug von 10 mm und einen dicken Metallplug von ca. 4 cm. Ich starte die zwei Sachen an. „Katrin wollte dir eigentlich die Katheter in dein Arsch und Pissröhre schieben, aber das konnt ich ihr ausreden, da wir das lieber bei dem Event, vor Publikum, machen wollen“, sagte der Graf zu mir.

„Schieb dir den Plug in deinen Arsch“, sagte die Gräfin in einem rauen Ton und reichte mir eine kleine Tube mit Gleidmittel. Widerwillig nahm ich erst die Tube aus der Hand der Gräfin, dann griff ich nach dem Metallplug. Machte etwas Gleidmittel auf den Plug, rutschte mit meinem Arsch weiter an die Stuhlkannte, lehnte meinen Oberkörper etwas zurück. So kam ich an meine Arschfotze die durch meine weitgespreitzten Beine nun gut zugänglich war.
Führte den Plug an meine Rosette und schaute die Gräfin etwas böse an, als ich mir den Plug in mein Loch drückte. Der Plug flutschte gut rein, da ich genügend Gleidmittel darauf gemacht hatte. Als der Plug in mir war, setzte ich mich wieder gerade hin. Der Graf hatte den Penisplug auf meinen Kuchenteller gelegt und dabei gegrinst.
„Na mach schon“, sagte der Graf. „Schieb dir das Teil in deine Pissröhre“. Nun schaute ich den Grafen etwas böse an. Holte tief Luft, nahm den Penisplug.
Mein Master hatte meine Harnröhre in den letzten Woche schon reichlich gedehnt. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten einen 10 mm Dilatator aufzunehmen, nun passte schon ein 12 mm Dilatator rein. Das Dehnen meiner Harnröhre war zwar sehr schmerzhaft, dies hilt aber meinem Master nicht davon ab, erst das 11 mm Eisen reinzupressen und schließlich dann ein 12 mm Dilatator.
So hatte ich nun keine Schwierigkeiten den 10 mm dicken Penisplug in meine Harnröhre zu schieben. Ich machte auch dort Gleidmittel darauf. Griff zu meinem Schwanz, an die Eichel. Drückte mit zwei Fingern meine Eichel etwas zusammen, meine Pissröhre öffnete sich ein wening. Hilt den Penisplug an die kleine Öffnung und drückte das Teil langsam in meinen Schwanz. Der Penisplug war ca. 10 cm lang, mit einem durchgehendem Loch und einem Ring für die Eichel, damit der Penisplug einen sicheren Halt in meiner Harnröhe hatte. Schob schließlich den Ring über meine Eichel.
„Super“, sagte der Graf. „Nun lasst uns den Kuchen genießen“ Ich schaute beide abwechselt etwas böse an, da ich mich so bestücken musste. Wir griffen schließlich alle Drei zu den Kuchentellern und fingen an den Kuchen zu verspeisen.
Als wir alle fertig mit unserem Kuchen und Kaffee waren, holte die Gräfin eine Hundeleine aus ihrer Handtasche. Befestigt dies an den Ring meiner Halsfessel. Ich schaute sie etwas erschrocken an. Wollte sie mich etwa so durch die Straße führen? Fast ganz nackt in halterlosen Strümpfen und Stiefel. Die Gräfin stand auf, ich folgte sofort und stand neben ihr am Tisch. Der Graf grif zu meinem Mantel. Ich dachte nur, bitte nicht so durch die Straßen. Irgendwie muss er wohl meine Gedanken gelesen haben, denn er sagte zu mir: „Du darfst den Mantel anzieh, aber nicht zumachen“. Ich schaute den Grafen etwas böse an, griff nach meinen Mantel und zog in an. Die Gräfin ging dan in Richtung Gehweg, ich an der Leine hinter ihr her. Der Graf folgte uns. Zwei Straßen weiter stand ihr Auto, womit wir in die Villa der Gräfin und des Grafen fuhren. Dort wurde ich ähnlich wie beim ersten mal befüllt und anschließen von den Gästen benutzt.

Kapittel 10 – Der neue Vertrag –

Die Tage, Wochen und Monaten verginge. Meine Körperöffnungen wurden weiterhin gedehnt und befüllt. Ich hatte mich langsam daran gewöhnt, fast immer ganz nackt zu sein. Von vielen benutzt zu werden. Auch an den Züchtigungen hatte ich langsam etwas gefallen gefunden.

An einem Mittwoch Morgen, ich hatte meinen ersten freien Tag, klingelte mein Telefon. Es war mein Master. „Hallo Teddy“, begrüßte er mich. Ich stutzte, da er mich in den letzten Wochen nur mit >Sklave< angesprochen hatte. „Ich möchte das du nachher pünktlich um 10 Uhr in meine Villa kommst. Dein Outfit, ganz normale Kleindung. Jeans, T-Shirt, Unterwäsche, Socken und Jacke. Halt, ganz normal. Keine Metallfesseln, aber die kannst du vorsichtshalber mitbringen. Hast du noch Fragen?“ Ich stutze und sag einfach nur „nein“. „Okay, dann sehen wir uns nachher“. Mein Master legte auf. Ich stand sprachlos in meiner Wohnung. Was sollte das bedeuten? Soll ich mich trotsdem rasieren und einen Einlauf verpassen? Ich tat es einfach. Entferte die Metallfesseln und Corckring. Rasierte mich, verpasste mir einen Einlauf und ging duschen. Dann zog ich mich ganz normal an.Pünktlich um 10 Uhr betätigte ich den Türklopfer der Villa vom Master. Marie das Dienstmädchen öffnete mir die Tür. Ohne ein Wort zu sagen, trat sie zur Seite und ließ mich eintreten. In der Vorhalle stand das komplette Personal, mein Master, an dessen Seite ein fremder Mann. Marie nahm mir den Beutel aus meiner Hand, indem ich die Metallfessel und den Corckring verpackt hatte. Ich ging zu meinem Master. Er begrüßte mich und stellte mir den fremden Mann vor. „Das ist mein Rechtsanwalt Herr Fricke“. Ich gab dem Herrn meine Hand und begrüße ihn ebenfalls.
Mein Master fuhr fort. Marie stand nun bei den anderen Angestellten. „Die drei Monate Probezeit wären heute um. Hier ist ein Scheck über 10.000,- €“. Der Master übergab mir einen Briefumschlug, wo wirklich ein Scheck über 10.000,- € drin steckte. „Ich weiß wir hatten kein Honorar vereinbart, aber du warst so ein gehorsamer Sklave, da ist das mehr als gerechtvertig“, sagte mein Master.
„Hier wäre ein weiterer Scheck, über 50.000,- €, denn ich sofort deinem Konto gutschreiben lassen könnte, wenn du dich entscheidest, weiter als Sklave bei mir zu dienen für ein Jahr oder länger. Du bräuchtest dir über deine Zukunft keine Gedanken mehr zu machen. Müsstest jedoch deine Arbeit und dein bisheriges Leben aufgeben. Es würde sich für dich sonst nicht viel ändern, nur das du unteranderem gebranntmark würdest“. Ich schaute den Master mit großen Augen an, sagte etwas empört: „Was soll ich werden, gebranntmarkt“. „Ja“, antwortete der Master, ohne eine Mine zu verziehen. „Ich kennzeichne mein Eigentum“. Leise fragte ich: „Tut branntmarken sehr weh?“ Der Rechtsantwalt antwortete „Ja“

Dann gab mir der Master ein Schriftstück. „Lies dir diesen neuen Vertrag gut durch“. Ich lass das Schriftstück.

Vertrag

1. Herr Graf von Hormo kommt für den Unterhalt des Sklaven Teddy auf. Dazu gehören auch alle Sozialabgaben wie Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung.

2. Der Sklave Teddy tritt im Gegenzug, seine Persönlichkeitsrechte an Herrn Graf von Horma ab.

3. Der Sklave Teddy tritt gleichzeitig auch seinen Körper zur freien und uneingeschränkten Benutzung Herrn Graf von Hormo, sowie allen zugewiesenen Personen durch Herrn Graf von Hormo, ab.

4. Herr Graf von Hormo ist berechtigt, die Körperöffnungen des Sklaven Teddy, an jedem Ort, zu jeder Zeit und auf jede Weite zu dehnen und benutzen.

5. Der Sklave Teddy verzichtet aus freien Stücken auf sämtliche Kleidung, tritt als Nacktsklave in die Dienste des Herrn Graf von Hormo. Einzige Kleidungsstücke die zulässig sind wären, halterlose Strümpf, Stiefel, Riemenbody und Ledermantel. Die aufgezählten Kleideungsstücke sind jedoch nicht frei wählbar vom Sklaven Teddy, sondern werden in Ausnahmefällen von Herrn Graf von Hormo zugewiesen.

6. Herr Graf von Hormo ist berechtig, die Füllorgane Magen, Blase und Darm des Sklaven Teddy, bis auf die maximal möglichen Menge jederzeit zu befüllen, auch alle Organe gleichzeitig.

7. Der Sklave Teddy verpflichtet sich, stehts mit steifen Penis sich Herrn Graf von Hormo, dem gesamten Personal und anderen anwesen Personen, zu präsentieren.

8. Der Sklave Teddy stimmt körperlich Züchtigungen in Form von Auspeitschungen mit Peitschen, Paddel und Klatschen, sowie Zwangsdehnungen der Harnröhre und des Afters und Zwangsbefüllungen, die über die maximal mögliche Menge hinausgehen, zu.

9. Grundlose Bestrafungen sind strick verboten, davon ausgenommen sind jedoch Auspeitschungen, die zu Erziehungsmaßnahmen angewandt werden dürfen von jeder dazu berechtigten Person.

10. Auspeitschungen zu Erziehungsmaßnahmen dürfen nur mit Peitschen, die mehreren Lederstreifen besitzen, vollzogen werden, dabei spielt die Köperregion des Sklaven Teddy keine Rolle.

11. Im Gegensatz zu Auspeitschungen bei Erziehungsmaßnahmen, die auf dem gesamten Körper des Sklaven Teddy vollstreckt werden dürfen, darf bei notwendigen Bestrafungen nur auf die Pobacken, den Penis und die Hoden angewandt werden.

12. Herr Graf von Hormo ist berechtet den Sklaven Teddy an jede Person zu vermieten, oder zu verkaufen.

13. Für die Einhaltung dieses Vertrages, sowie des Sklavenvertrages Teil 1 und Sklavenvertrages Teil 2, die weiterhin in Kraft blieben, wird der Rechtsanwalt Herr Friecke beauftragt.

14. Rechtsanwalt Herr Friecke ist verpflichtet, die Körperöffnunges des Sklaven Teddy, einmal pro Woche auf Unversehrtheit zu kontrollieren. Weiterhin muss Rechtsanwalt Herr Friecke den Sklaven Teddy einmal pro Monate einem Arzt vorstellen, wobei die Kontrolle auf Dehnung der Körperöffnungen und Füllorganen zu achten ist.

Datum Unterschrift Herr Graf von Hormo Datum Unterschrift Sklave Teddy

Ich hilt das Schriftstück sprachlos in meinen Händen. Meine Knie wurde etwas weich. Das Herz klopfte wie verrückt.
Der Master sagte nach einem Weilchen in die Stille der Vorhalle: „Wenn du mit allem einverstanden bist, zieh dich nackt aus, kriech auf allen vieren zu den Angestellten, küsse ihre Schuhe, dann knieche zu Herrn Rechtsanwalt Friecke, küsse auch seine Schuhe, zum Schluss wirst du zu mir kriechen, dich vor mir knien, meine Hose öffnen und meinen Schwanz blasen bis zum Schluss und mein Sperma brav schlucken, anschließend mit weitgespreizten Knien dich vor mir präsentieren, deine Hände hinter deinen Kopf verschränken und sagen >Herr Graf von Hormo mein Körper und meine Köperöffnungen gehören Ihnen<“ Nun war ich erst recht sprachlos. Stand fast wie versteinert vor meinem Master.„Was ist, ist das Geld zu wenig?“, fragte mich der Graf. „Nein, wegen dem Geld ist es nicht“, sagte ich mit leiser Stimme. Holte tief Luft, legte das Schrifstück auf das kleine Potest unten vom Treppengeländer. Schaute zu den Angestellten, die mich erwartungsvoll ansahen.
Senkte meinen Kopf und begann schließlich mich auszuziehen. Als ich ganz nackt in der Vorhalle stand, bin ich langsam auf meine Knie gesunken, auf allen vieren zu den Angestellten gekrochen. Hab jeden einzelnen Schuh geküsst, anschließen bin ich langsam zum Rechtsanwalt Friecke gekrochen, hab auch dessen Schuhe geküsst, schließlich zum Grafen gekrochen, dessen Hose geöffnet, seinen Schwanz rausgeholt, tief in meinen Mund gesaugt. Nach einem Weilchen der intensieven Bearbeitung, schoss mir der Master seine ganze Ladung in meinen Mund, ich schlucket alles hinunter, anschleißen kniete ich mit weitgespreitzten Knie, Hände hinter meinem Kopf, vor meinen Master. Schaute den Grafen in die Augen und sagte: „Herr Graf von Hormo, mein Körper und meine Köperöffnungen gehören Ihnen“.

Ohne das ich es bemerkt hatte, stand Marie, das Dienstmädchen, nun neben dem Grafen und gab ihm den Metallhalsreifen. Der Graf legte mir den Halsreifen an, verschloss ihn mit der kleinen Schraube und sagte schließlich: „Jetzt gehörst du mir“. Ich spürte wie nun die Fußeisen an meine Fußgelenke angelegt wurden, anschließen wurden die Handgelenkeisen an meine Handgelenke angelegt, als ich meine Hände noch hinter meinem Kopf verschränkt hilt. Nun war ich das Eigentum vom Grafen Hormo. Wie mein Sklavenleben weiter verlief, ist eine andere Geschichte.

== ENDE ==




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