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Die verlockende Wäschetonne von Karin (Teil VI)

Anmerkung: Es ist natürlich besser die anderen Teile zu kennen.

Nach der geilen Nummer in der Stallbox war ich froh, dass ich mich noch ein paar Stunden ausruhen konnte, bis die beiden Damen zurück kamen. Trotzdem freute ich mich schon. Immerhin hatte die zarte, perfekte Linda heute Morgen davon gesprochen, sich meinen kleinen Penis auch mal in den Po zu schieben. Mal sehen was der Abend bringen würde.

Ich muss sitzend auf der Couch eingeschlafen sein, denn wach wurde ich als ich vier Füsse auf meinen Schenkeln spürte. Zwei kamen von rechts, die waren von Karin und zwei kamen von links, die waren von Linda. Beide trugen sehr feuchte, weiße Socken. „Massierst du uns ein wenig die Füsse. Wir hatten echt einen harten Tag. Und in der Pause haben wir uns ja auch nicht richtig ausgeruht, nicht wahr?“ grinste Linda mich an. Selbst wenn ich ihre Füsse nicht total geil gefunden hätte, hätte ich diese Bitte nicht abgeschlagen. Das war jawohl das Mindeste, nachdem die Damen den ganzen Tag gearbeitet und sogar ihre Pause für Sex mit mir geopfert haben. Mit mir!

Ich massierte ihre Füsse. Der Geruch und der Schweiß waren mir völlig egal. Mein Penis versteifte sich sogar etwas dabei. Ich knetete ihre Sohlen und zog leicht an jedem Zeh. Dann zog ich die Söckchen aus und machte das selbe an der nackten Haut. Ihre Füsse waren rot, feucht und faltig. Sie genossen es und lehnten sich beide zurück. Karin surrte zufrieden. Linda atmete ruhig und entspannt. Ich steckte meine Finger in die Zehzwischenräume und massierte dann wieder ihre Ballen oder den Fussmittelteil. Dann wieder jeden Zeh einzeln. Wir saßen da echt lange so.

Sie hatten ansonsten noch die komplette Reitmontur an. Ich schaute abwechselnd auf Lindas perfekten und Karins prallen, etwas reiferen Körper. War das geil, zwischen diesen entspannten Ladys zu sitzen. Linda öffnete auf einmal ihre Augen. „Hast du einen Steifen?“ fragte sie naiv. Ich nickte. „Sieh an“, sagte Karin, die jetzt auch ihre Augen aufgeschlagen hatte. Ich trug nur eine Short. „Hol ihn doch mal raus, dann reiben wir etwas mit den Fusssohlen und Zehen an ihm. Magst du? Magst du ihn rausholen und wir reiben an ihm?“, kam es jetzt wieder von Linda.

Was war das denn für eine Frage? Ich zog sofort meine Short runter und mein kleiner war wirklich steif. Hart, prall und krumm standen die dünnen 13 bis 14 cm nach oben ab. „Sollen Karin und ich dir wirklich mit unseren Schwitzefüsschen an deinem Penis reiben? Sag es doch mal… Bitte“ Wenn sie unbedingt wollte. „Ja, bitte. Berührt mit euren schwitzigen Füssen meinen Penis. Reibt ihn schön damit.“ Linda und Karin schauten sich an und dann drückte eine von rechts und eine von links vor meinen Schwanz. Ihre warmen Sohlen bewegten sich langsam auf und ab. Als hätten sie synchrones Fusswichsen geübt.

Es war wunderbar. Jetzt atmete ich entspannt. Immer wenn sie ein paar mal gewichst hatten klemmte Linda meinen Schaft zwischen ihren dicken Zeh und den daneben und rieb so weiter und Karin spielte derweil mit ihren geknickten Zehen an meiner Eichel, die sich jetzt auch ziemlich schnell mit Lusttropfen benetzte. Durch Karins Technik wurden diese schön verrieben.

„Ich habe doch heute morgen gesagt, dass du mir heute deinen Penis in den Po schieben darfst… Wisst ihr noch?.“ Karin und ich nickten. „Das darfst du auch immer noch, aber vorher habe ich zwei Aufgaben. Ich finde so einen jungfräulichen, sexy Po wie meinen als Erster zu haben, muss man sich verdienen.“ – „Das finde ich auch…“, grinste Karin „…obwohl er sich meinen nicht so bewusst verdient hat.“ – „Willst du die erste Aufgabe hören?“ fragte mich Linda. Ich nickte. „Also bevor mein Po seinen ersten Schwanz bekommt, sollte er sauber sein. Da ist aber noch deine ganze Soße von heute Mittag in meiner Pospalte. Die ist mittlerweile ganz krustig geworden. Ich will aber jetzt nicht hoch zum duschen. Würdest du mich vorher sauber lecken?“

Karin lachte, fand die Idee aber bestimmt geil „Darf ich die Aufgabe erweitern? So als rückwirkenden Verdienst für meinen „sexy“ Po?“ fragte sie. Das „sexy“ betonte sie etwas ironisch, woraufhin ich sie verständnislos ansah. „Klar“, sagte Linda. „Er soll meinen Po gleich mit sauber lecken. Da müssten auch noch ein paar kleine Reste von dem Ferkelchen hier sein. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich seit er gestern sein Schwänzchen in meinem Pupsloch hatte, noch nicht geduscht.“

Das ist ja nicht das Schlimmst dachte ich. Ok, die beiden haben bestimmt mächtig geschwitzt bei der Arbeit und vor allem zwischen Karins prallen, etwas schwabbeligen Backen wird ein eher herber Geruch und Geschmack herrschen, aber egal. Ich war ja auch schon steif und somit auch geil. „Klar, ihr beiden. Meine Spuren mache ich doch gerne weg. Allein wegen meiner guten Erziehung…“, scherzte ich und wir lachten „…Und was ist die zweite Aufgabe?“ – „Das sage ich dir wenn du die erste erledigt hast. Ist doch spannender“ kicherte sie.

Die beiden knieten sich auf das Sofa und legten ihre Oberkörper auf der Rückenlehne ab. Ihre hintern streckten sie weit raus. Wie geil und prall sie in den Reiterhosen aussahen. Beide zogen sich die Hosen nicht aus, sondern nur soweit runter, dass ihre Backen und somit auch ihre Pospalten frei lagen. Das sah unglaublich sexy aus, auch wenn ein strenger Geruch den Raum erfüllte. „Was für ein wohl erzogenes Ferkelchen wir hier doch haben“, sagte Karin. Dann fing ich an Karins Po zu lecken. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Backen und versuchte ohne mit den Händen zu spreizen, an ihrer minimal behaarten Rosette zu lecken. Ich schaffte es, aber dann spreizte sie von selbst. Sie stöhnte auf und ich ignorierte den wirklich herben Geschmack und leckte mit voller Hingabe ihre Pospalte durch.

Es schmeckte wirklich noch nach Sperma und anderen Sauereien. Linda drückte derweil den Plug raus. Sie hatte ihn wirklich den ganzen Tag getragen. Ich wechselte zu ihr und leckte sofort durch ihre perfekte Ritze. Obwohl sie den ganzen Tag einen Plug im Po hatte, war ihre Rosette geschlossen und sah immer noch völlig unbenutzt aus. Ihr Schließmuskel war halt noch in topform. Aber auch hier schmeckte es heute herb, salzig und bitter. Nicht wie in der Badewanne, wo sie fast klinisch rein war. Dieser herbe Geschmack stand etwas im Gegensatz zu ihrem perfekten Dasein. Zu Karin passte es und das ist nicht als Beleidigung gemeint. Aber warum sollten schöne Frauen nicht auch mal riechen…?

An meiner Hingabe, ihre vor Erregung leicht zuckende Rosette zu lecken, änderte es auf jeden Fall nichts. Meine Zunge fuhr mit voller Breite durch durch ihre Backen und über ihre Rosette. Sie stöhnte und bewegte ihren Unterleib. Mit einem Zeigefinger rieb ich dabei durch Karins haarige, ungewaschene Scheide. Meinen Daumen spreizte ich so ab, das ich ihr Poloch massieren konnte. Beide stöhnten vor sich hin. Lindas Po war wirklich verkrustet und ziemlich derbe vollgesaut mit meinem Sperma. Ihre hatte ich ja auch auf die Spalte gespritzt. Bei Karin bin ich im Po gekommen.

Trotzdem löste ich mit Speichel alle Reste und leckte sie, bis ihre Spalte und auch ihre Backen glänzten. Ihr Arsch war so, dass in dieser Position gar kein Spreizen nötig war. Sie drückte ihren Po raus und dadurch war der Weg an ihren Hintereingang frei. Ich leckte noch einmal durch Karins Spalte, die das mit heftigerem Stöhnen belohnte. Linda hielt ihre Backen auseinander. Ein geiler Anblick, ihren zarten Hände im Fleisch von Karin zu sehen.

„Willst du wissen, was die zweite Aufgabe ist?“ fragte Linda. Ich nickte nervös und schaute zwischen Karins Backen hervor. „Wenn du meinen Po ficken darfst, darf ich später deinen ficken. Da ist doch nur fair, oder?“ Karin klatschte in die Hände „Hast du die Umschnalldildos in meiner Sexshoptüte gefunden?“ Linda nickte „Aber ich nehme den Kleinen, denn unser Polecker hier fickt mich ja auch mit nem’… Du weißt schon. Fair Play.“ Die beiden lachten und streichelten mir dann über den Kopf „Ist nur Spaß. Du weißt wir mögen deinen süßen Penis.“

Ich hörte gar nicht richtig zu und überlegte, ob mir die perfekt gebaute 18-jährige meinen Po im Gegenzug entjungfern dürfe. Eigentlich war die Antwort klar, vor allem auch deshalb, weil ich dafür ja jetzt ihren Hintern beglücken durfte. Ich willigte ein. „Sag das du geil drauf bist in den Po gefickt zu werden“, sagte Linda, die dabei anfing meinen steifen Penis mit ihrem Speichel ein zu reiben. „Ich bin total geil darauf, später von dir in meinen Po gefickt zu werden. Wirklich…“, sagte ich fast stöhnend. „Na dann, schieb dein Schwänzchen mal vorsichtig in meinen. Aber bitte ganz langsam… Ich bin ganz nervös…“

Sie kniete sich wieder auf die Couch und streckte mir ihr Becken entgegen. Wie schon gesagt, in dieser Position lag ihre Rosette frei, ohne das man die Backen dafür spreizen musste. Ich stellte mich hinter sie und drückte meine Eichel vor ihr enges und perfektes Poloch. Sie hielt den Atem an. Dann drückte ich die Spitze rein und sie stöhnte auf. Ich schob weiter und sie atmete stoßweiße, immer wenn ich eine Pause machte. Sie war so wahnsinnig eng, selbst bei meinem kleinen Penis. Karin schaute zu und hielt ihre Hand. Mit der der anderen rieb sie zärtlich über Lindas sanfte Haut am Hintern. „Du machst das sehr gut, Kleines. Versuche zu entspannen. Der Druck oder Schmerz geht gleich vorüber… Weiter so… Gut machst du das….“ sagte Karin.

„Ich finde es jetzt schon geil“, stammelte sie. Ich fing an mich langsam hin und her zu bewegen, auch wenn noch nicht die kompletten 14cm drin waren. Linda stöhnte und drückte Karins Hand, die derweil anfing ihre feuchte Muschi zu reiben. Im selben Tempo wie ich zustieß. „Schieb ihn ganz rein…“, stöhnte Linda „…schieb deinen ganzen Penis in meinen kleinen Po. Bitte…“ Ich drückte langsam so lange, bis mein Becken vor ihren Hintern kam. Dann hielt sie die Luft an und fing an sich langsam zu bewegen.

Ich hielt still und ließ sie machen. Es war unglaublich geil für uns beide. Dann bewegte ich mich mit ihr und Karin zog sich aus, stellte sich breitbeinig über sie, beugte sich nach vorne und sagte „Leck mir weiter meinen Po, bitte.“ Gerne doch, dachte ich und während ich Lindas Rosette stopfte, fing ich an mit meiner Zunge durch die herbriechende Arschritze von Karin zu lecken. Ihr weiches Pofleich umschloss dabei zu Teilen mein Gesicht. Wir alle stöhnten und erlebten ungehemmte Lust. Das sich die Damen ungewaschen und direkt von Arbeit aus, ihren Gelüsten hingaben war mir völlig egal. Es war authentisch und echt.

Ich leckte und züngelnde um Karins reifes Poloch und fickte das bis dato Unbenutzte von Linda. Die rubbelte sich dabei, ihre rasierte Muschi und bekam schon ihren zweiten Orgasmus. Sie konnte sich einfach sehr schnell hingeben und genießen. Sie zuckte und sackte über die Lehne gebeugt zusammen. „Leckst du an meinen Zehen, während du mich fickst?“, fragte Linda „Dann drehe ich mich rum…“ – „Gerne“, antwortete ich. „Mmmhhh, schöne meine Schwitzifüsschen lecken. Das ist lieb von dir.“ Ich nickte „Aber du leckst dafür an den Füssen von Karin. Ich habe noch nie in echt gesehen, wie zwei Frauen sich an den Füssen… Ihr wisst schon.“

Linda überlegte kurz „Karin hat aber im Moment ganz schöne Schwitzifüsschen….“, murmelte sie „…aber warum nicht. Wenn man überlegt, was du so alles leckst“, sie grinste mich an. Karin grinste auch und legte sich auf die Couch. Auch Linda legte sich jetzt auf den Rücken. Sie hob ihre Beine sehr stark an und präsentierte mir erneut ihr geiles Poloch. „Komm steck ihn mir wieder hinten rein. Jetzt wo es einmal geweitet ist…“

Ich rückte an sie ran und drückte meinen immer noch steinharten Penis in ihre Rosette. Diesmal brauchte ich nicht soviel Druck. Aus ihre Muschi ist auch Saft in ihre Ritze gelaufen, so das es sehr flutschig war. Ihr stockte trotzdem kurz der Atem, aber als ich anfing sie zu stoßen, holte sie wieder Luft und stöhnte laut und ungehemmt. Als ich nach ihrem Fuss griff und Anfing meine Zunge über ihre Zehen gleiten zu lassen, steckte auch Karin ihren dicken Zeh in Lindas Mund. Ohne zu zögern saugte sie an dem Ding. Sie lutschte als wäre es ihr Wunsch gewesen.

Die beiden Damen rieben sich dabei ihre Scheiden. Man konnte es aus zwei Richtungen schmatzen hören. Wieder stöhnten wir alle und füllten den Raum mit sexueller Hingabe. Ich leckte die etwas muffligen Füsse und auch Linda tat dies, als wäre es nicht ihr erstes Mal. War es aber bestimmt. Das 18-jährige Ding hatte in Punkto Schweinerei einfach eine wahnsinnig schnelle Auffassungsgabe. Dabei stieß ich immer schneller in ihren Po, in dem es sich warm, eng und auch geil schleimig anfühlte. Karin hielt mir ihren zweiten Fuss hin. Was diese Reiterdamen doch für Kraft in den Beinen hatten.

Ich hatte jetzt in beiden Mundwinkel jeweils einen dicken Zeh. Der Zeh daneben klemmte an meiner Wange. Ich bewegte meinen Kopf so hin und her, wie meinen Unterleib. Das war einfach zu geil. Als Linda einen weiteren Orgasmus hatte, und auf der Couch zuckte fing es auch bei mir an zu pumpen. Das zuckende Poloch in dem noch mein Schwanz steckte, ließen mein Sperma hochsteigen. „Spritz mir schön rein…“, sagte Linda im Orgasmustaumel „…Spritz mir alles schön rein in mein enges Loch. Magst du das? Mir alles reinspritzen.“ Dann wann es soweit „Jaaaaaa….das mag ich…ich spritz in deinen geilen Arsch….Mmmmhhhhh….“ Jetzt zuckte ich und pumpte meine Soße in ihren Darm.

Als ich fertig war, bewegte sie ganz langsam ihre Becken hin und her und da ich nach diesem Megahöhepunkt erschlaffte, flutschte mein Kleiner dann auch raus. Sie zog mich zu sich und küsste mich das erste Mal total leidenschaftlich. Mit Zunge und voller Hingabe. Karin streichelte über Lindas und meinen zuckenden Intimbereich. „Das habt ihr wirklich geil gemacht“, sagte sie. „Danke“, sagte Linda „Magst du kosten wie geil es war?“ – „Mmmhhhh“, Karin nickte. Linda kniff ihre Backen zusammen und hockte sich über Karins geöffneten Mund. Dann drückte sie und mit einem Pups kam ein Schwall von Posaft und Sperma aus ihrer Rosette geschossen.

Das meiste landete in Karins Mund, aber ein kleiner Nachzügler verursachte eine Art Sprühregen aus dem Saft, der sich über ihr ganzes Gesicht verteilte. Linda drückte weiter und pupste noch zwei weitere Schübe heraus. Auch hier landete fast alles in Karins Mund, aber natürlich verteilte sich auch Soße über den Rest des Gesichts. „Würdest du Karin jetzt küssen?“, fragte mich Linda „Bitte… küsst euch… So wie ich dich gerade geküsst habe.“ Sie machte Rehaugen und was sollte ich da tun.

Ich ging zu Karin und wir küssten uns leidenschaftlich. Es war auch irgendwie geil, die warme Suppe mit unseren Zungen zu verteilen. Die Soße lief zwischen unseren Mündern hin und her und vermischte sich immer mehr mit Speichel. Schließlich mussten wir beide schlucken und teilten alles was Linda gerade herausgedrückt hatte. „Und später ist dein geiler Po dran“, erinnerte Linda an den letzten Teil unserer Abmachung. Ich nickte und lud sie Damen auf eine Pizza ein, die wir bestellten.

Ich zog meine Short an und holte leicht bekleidet die Pizza an der Tür. Dann habe ich mich wieder aus gezogen und wir haben nackt gegessen. Nach dem Essen gingen wir duschen. Karin hatte im Keller eine Sauna und eine begehbare, große Dusche. Dort hatte man zu dritt locker Platz. Wir zogen uns aus und Linda hatte vorher einen der Umschnalldildos von oben geholt. Er war wirklich ungefähr so groß wie mein Penis. Etwas dicker vielleicht.

Sie zog das Ding an und sogar das sah geil an ihr aus. Wir stellten das Wasser an und schäumten uns gegenseitig ein. Ich weiß nicht wessen Hände gerade wo bei mir waren, aber es fühlte sich alles total geil an. Dann kümmerte ich mich vor allem um Karins Unterleib, die wiederum den von Linda wusch. Die schäumte mich am Penis und am Po ein. Immer wieder berührte ich mit meinen Backen, meinen Oberschenkeln und einmal sogar mit meiner Poritze den umgeschnallten Gummipenis.

„Soll ich dir mal einen Finger reinschieben?“, fragte Linda. Ich nickte. Sie rieb durch meine Spalte und bohrte einen ihrer filigranen Finger in mein Poloch. Es fühlte sich komisch aber geil an. Mein Schwänzchen zuckte auf jeden Fall. Ich rubbelte gerade Karins krausiges Schamhaar mit Schaum ein, als Linda mit einer Penismassage bei mir begann. Das und ihr Finger ließen mich stöhnen. Dann nahm sie einen zweiten Finger und schob ihn in meine Rosette. „Gefällt das dem kleinem Ferkelchen? Was die junge Dame da macht…“, fragte Karin „…denn auch wenn du heute Mitttag mein Aushilfshengst warst, sind wir uns ja wohl einig, dass nur kleine Ferkelchen stöhnen, wenn sie etwas im Po haben.“ – „Aber ihr stöhnt doch auch dabei“, stammelte ich, während Linda unbeirrt weiter mein Poloch mit zwei Fingern fickte.

„Erstens ist Linda ja auch ein kleines Ferkelchen, sonst würde sie ja nicht Ferkelchen wie dir etwas in den Po schieben wollen und zweitens bin ich eine Frau…. Da ist das was völlig anderes.“ Ich rieb weiter ihre Möse und massierte auch mit dem Daumen an ihrer Rosette. Karin bewegte ihr Becken. Ich ebenfalls. Dann zog Linda ihre Finger raus und setzte den Gummischwanz an meinem Po an.

Sie schob ihn langsam rein. Spuckte noch ein oder zwei mal drauf und drückte dann, bis ihr Körper meinen berührte. Ich stöhnte. „Geil…“, sagte Linda „…Schau mal Karin, ich ficke das kleine Ferkel.“ Karin nickte zustimmend und gab sich dann aber meiner Intimmassage hin. Ihre krausige Spalte fühlte sich immer geiler an, je feuchter sie wurde.

Linda fing an zu stoßen und mir gefiel es besser als gedacht. Mein Schwänzchen zuckte immer wieder und ich genoß es, von einer jungen, wahnsinnig schönen Frau gefickt zu werden. Sie griff um meinen Unterleib und rieb mein halbsteifes Pimmelchen. Obwohl ich unsagbar geil war, stand es nur halb. Das hatte bestimmt auch was, mit der analen Penetration zu tun. Ihre Wichsbewegung, welche sie zärtlich mit drei Fingern vollzog, kribbelten aber dafür viel mehr als gewöhnlich.

Ich spürte immer wieder wie sich der Gummischwanz in mich bohrte. Meinen Stöhnen wurde ungehemmter und auch Karin wurde lauter. Ihre Bewegungen wurden intensiver. Meine auch. Ich drückte mein Becken vor Linda und bettelte förmlich darum von ihr gefickt zu werden „Jaaa Linda, so ist es gut. Fick das kleine Ferkelchen in seinen Po. Ich brauch das anscheinend.“ – „Ja, tust du. Und ich mache es gern“, gab mir Linda zur Antwort. Womit hatte ich diesen Sexhimmel hier verdient? War ja auch egal, Hauptsache ich war da.

Karin bekam einen Orgasmus und hielt meine Hand fest. Wie immer zuckte sie und ihr Körper bebte von den Lustwellen, die sie durchfuhren. „Willst du mich mal reiten? In der Hocke? Dich richtig an mir abficken?“ fragte Linda. Nach jedem Satz den sie sagte, nickte ich eifrig. Sie zog den Dildo raus und legte sich auf den Boden. Die Dusche lief immer noch. Warmes Wasser plätscherte die ganze Zeit auf uns herab.

Da lag sie nun und ich stand etwas unbeholfen da. Sich so auf sie zu hocken würde bestimmt reichlich bescheuert aussehen. Aber den Gummischwanz wieder hinten drin zu haben, wäre eine Wucht. Außerdem hatte ich ja schon alles abgenickt. Ich spreizte meine Backen und ließ mich langsam nach unten sinken, bis ich die Gummipeniskuppe an meiner leicht geöffneten Rosette spürte. Karin schaute uns zu. Lächelnd. Aber interessiert.

Ich senkte meinen Körper weiter ab und der Gummipimmel versank in meinem Poloch. Dann stützte ich mich auf Lindas Beine und bewegte meinen Körper. Ich hockte auf Lindas Gummischwanz und fickte mich an ihr ab.

Karin schob sich unter Lindas Kopf. Sie lag auf dem etwas schwabbeligen Bauch und spürte wahrscheinlich ihr krauses, nasses Schamhaar im Nacken. Karin konnte so ihre Beine anwinkeln und mit ihre Füssen mein Schwänzchen umklammern. Sie bewegte sich nicht. Durch meine gierigen Fickbewegungen schob sich mein kleiner Halbsteifer immer wieder zwischen ihre Sohlen. Sie waren nass und flutschig. In der Dusche fühlt es sich ähnlich geil wie in der Wanne an.

So wurde ich gerieben und gefickt. Die beiden Frauen schauten mich an. Immer wieder schauten sie in mein Gesicht und dann auf den Plastikriemen, der in meinem Po verschwand. Dann auf den Halbsteifen in Karins Füssen. Irgendwie peinlich war das schon, aber auch geil und so machte ich ungehemmt weiter. „Gefällt das dem kleinen Ferkel. Sich reiben und ficken zu lassen?“, fragte Karin. „Bestimmt…“, sagte Linda „…Mir würde es gefallen.“ – „Ja, das tut es“, sagte ich unter großer Anstrengung. Das Reden fiel mir gerade ziemlich schwer. Im positiven Sinne.

Die Berührungen von Karins Sohlen, waren nur ganz leicht. Zart und sanft. Ganz in Gegensatz zu meinem gefüllten Po. „Leckst du mich?“, fragt Linda. Die nickte. Karin legte Lindas Kopf vorsichtig auf den Boden und hockte sich über ihr Gesicht. Das sah megageil aus. Einfach unglaublich. Ich fickte mich weiter ab und starrte zwischen Karins Beine. Immer wieder sah ich Lindas Zunge die durch ihren Schlitz schnellte. Das süße Gesicht verschwand in Karin Fleisch. Immer wenn ich ihre Zunge nicht an der behaarten Scheide sah, stellte ich mir vor, wie sie gerade an ihrer Rosette züngelte. Das tat sie wahrscheinlich auch.

Mein Schwänzchen fing halbsteif an zu pumpen, obwohl weder Hand, Mund oder Fuss an ihm waren. Er wippte die ganze Zeit zuckend auf und ab und hin und her. Das war alles zu geil. Als unter starkem stöhnen die ersten Spermaschübe herausquollen staunte Karin. Sie stieg von Linda runter „Sieh mal, es läuft einfach so heraus. Es spritzt nicht. Aber es ist viel…“

Weiteres Sperma lief aus meiner Eichel. Alles tropfte und floss auf Lindas wunderschönen und flachen Bauch. Es lief in den Nabel und nach oben, zwischen ihre Brüste. Ich zuckte und zitterte am ganzen Körper. Atmete schnell und laut. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ein Wahnsinnsorgasmus.

Karin kam zu mir und half mir von Linda runter. Wir saßen in der Dusche und lachten. Ich war immer noch ganz perplex wie geil und hart ich gekommen war, obwohl ich nicht mal richtig steif war. Wir streichelten uns ein wenig und gingen dann nackt ins Wohnzimmer und sahen fern.

Ich massierte die Füsse der beiden. Nicht sexuell. Nur so, ganz entspannt. Linda sagte dann in ihrer gekonnt naiven Stimme „Morgen habe ich noch etwas ganz versautes mit dir vor. Etwas wirklich Schweinisches.“

Freue mich über Kritik, Lob und Anregung. Ich weiß auch, dass sich die Praktiken in manchen meiner Geschichten wiederholen, aber mich törnen auch verschiedene Settings und natürlich verschiedene Sexpartner an.

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