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Einmal Anal – Immer Anal

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In meinem Traum waren wir wieder zusammen in einem Hotelzimmer. Wir haben uns zusammen umgezogen und du hast mir ein wenig beim Make Up geholfen. Dann haben wir uns beide zusammen im Spiegel angesehen. Du trugst einen wunderschönen roten Body und Strapse. Ich trug fast das nur in Schwarz. Dann hast du mir einen Kuss gegeben und mich Richtung Bett gedrückt. Du hast dich auf meinen Schoß gesetzt (Gesicht zu Gesicht) und mich an den Schultern und am Hals geküsst. Meine Latte fing an gegen dich zu drücken durch den Body hindurch. „Mmhhh das gefällt dir wohl mein süßer Björn“ Ich habe nur leicht genickt. Wir sind weiter aufs Bett gerutscht, sodass ich komplett drauf lag. Du hast mich weiter geküsst und dich dann umgedreht. Dein Po war direkt vor meinem Gesicht, dein Body hatte unten einen schönen Schlitz.
Du hast angefangen zärtlich über meine Latte zu streicheln und dich nun über mein Gesicht gesetzt. Dein mittlerweile feuchtes Fötzchen war direkt über meinem Mund und ich konnte nicht mehr anders, meine Zunge nährte sich dir langsam bis sie dich berührte. Meine Zunge streifte erst einmal komplett durch deine fruchte Spalte. Ich konnte ein leichtes Stöhnen von dir wahrnehmen. Währenddessen hat deine Hand den unteren Teil von meinem Body zur Seite geschoben und massiert meine Latte langsam auf und ab. Du beugst dich nach vorne und hauchst meinen Penis an, ich spüre die warme Luft an meiner Eichel.

Ich musste leicht in dein Fötzchen stöhnen. Du hast dich dann richtig auf mein Gesicht gedrückt, meine Eichel geküsst und dann über meine komplette Latte. Dabei stöhne ich noch tiefer in dein Fötzchen und spiele internsiver mit der Zunge an dir. Ich genieße deine warme und feuchte Spalte, du schmeckst leicht salzig sauer mit einer wunderschönen süßlichen Note. Währenddessen spielst auch du mit deiner Zunge an mir, sie gleitet von unten zu meiner Eichel und dann züngelst du langsam weiter an meiner Eichel.

Du nimmst meine Eichel langsam in deinem Mund auf und saugst leicht daran und ich höre kurz auf dich zu lecken und genieße wie deine Lippen von der Eichelspitze an der Eichel hinunter gleiten und sie dicht umschließen. Eine Zeit lang verwöhnst du nur meine Eichel und machst mich ganz hibbelig, dann gehst du plötzlich tiefer und nimmst mich Stück für Stück komplett in deinem warmen und feuchten Mund auf.
Nach einiger Zeit merkst du wie ich bald komme, du hörst auf mich weiter zu verwöhnen. Du drehst mich auf den Bauch und krabbelst über mich und küsst mich in den Nacken. Dann gehst du immer tiefer und streichelst mich dabei. Du küsst mich auf meine Pobacken und ziehst sie leicht auseinander, dann spüre ich plötzlich deine warme und feuchte Zunge an meinem Hintertürchen, mich durchfährt dabei ein leichtes Kribbeln, dann fängst du an mich komplett feucht zu lecken.

Dann nimmst du einen Finger von dir und leckst ihn auch feucht und streichst damit über mein Hintertürchen und drückst immer wieder leicht dagegen, bis du den Widerstand überwindest und drückst vorsichtig immer tiefer. Du kreist langsam mit deinem Finger in mir und mein Po entspannt sich langsam. Ein zweiter Finger kommt von dir noch dazu und reibt nun langsam mit etwas Druck über meine Prostata, dabei entweicht mir immer wieder ein leichtes Stöhnen. Du nimmst einen kleinen Plug mit Steinchen und schiebst ihn mir langsam in den Po, bis zu dem Punkt, wo ihn mein Muskel fast von alleine den Rest reinzieht.

Du krabbelst noch mal kurz über mich und lässt mich deine Finger ablecken, dann setzen wir uns einander gegenüber, du lehnst dich leicht zurück und stützt dich auf deinen Händen ab. Dann streichst du mit deinem rechten Fuß über mein Bein, an meine Seite über meinen Arm nach oben und über meine Lippen. Es fühlt sich wunderschön an mit den Strapsen. Ich nehme deinen Fuß in meine Hände und massiere ihn leicht und streiche oben über dein Bein und dann über deine Waden. Ich lecke über die Unterseite deines Fußes und es kitzelt dich leicht, ich höre dich kurz kichern. Dann wandert meine Zunge um und über deine Zehen und ich fange an an jedem einzelnen Zeh zu saugen.
Du ziehst deinen Fuß langsam weg und öffnest deine Schenkel weiter, winkelst deine Beine leicht an und lehnst dich komplett zurück in die Kissen. Ich lege mich zwischen deine Beine und durchstreife direkt dein Fötzchen mit meiner Zunge. Meine Arme greifen unter deine Schenkel und ich ziehe mich noch näher an dich heran. Ich küsse dich zärtlich um dein feuchtes Fötzchen und spielen dann langsam mit meiner Zunge um dein Schamlippen herum.
Sie wandert zu deinem Kitzler, umkreist ihn und streichelt ihn. Dabei spürst du meine Finger, wie sie sich in dein Fötzchen drücken und mit leichtem Druck deinen Punkt ertasten und kreisend beginnen ihn zu reiben.

Ich merke, wie die Lust in dir noch weiter steigt, ich will es aber noch spannender und höre plötzlich einfach auf. Ich krabbel über dich und küsse dich am Hals und dann lange und intensiv mit Zunge „Mach mal die Augen zu mein Schatz“ Ich nehme ein paar Nylons und binde dir die Arme überm Kopf zusammen und dann am Bett fest. Dann spreize ich deine Beine und binde sie jeweils an eine Ecke des Bettes. Erst jetzt hole ich einen Vibratordildo aus meiner Tasche und einen Vibrator.

Ich knie mich wieder zwischen deine Beine und küsse dich noch einmal auf dein Fötzchen. Dann reibe ich den Vibratordildo noch ausgeschaltet an deinem Fötzchen und entscheide mich für ein bisschen Gleitgel. Ich schieben den Dildo immer wieder ein Stück rein und wieder raus, aber nicht zu tief, ich drücke ihn leicht nach oben und reibe damit an deinem G Punkt. Jetzt fange ich gleichzeitig wieder an mit meiner Zunge an deinem Kitzler zu spielen und schalten auch den Vibrator ein.
Der Vibrator reibt und drückt immer wieder leicht gegen deinen besonderen Punkt und meine Zunge spielt weiter sanft an deinem Kitzler. Ich merke sowohl an deinem sanften Stöhnen als auch an deinem immer feuchter werdendem Fötzchen, dass es dir sichtlich gefällt. Ich mache immer weiter und kurz bevor du am Ziel bist höre ich plötzlich auf.

Du sagst nur „Nein nein nein, bitte mach weiter! bitte!“ Ich komme kurz zu dir hoch und gebe dir einen Kuss, dann gehe ich wieder runter und streiche mit einem kleinen Plug durch deine Spalte, sodass er schön feucht wird. Ich reibe ihn an deinem Hintertürchen und gucke dir dabei die ganze Zeit in die Augen um deinen Blick nicht zu verpassen, wenn ich ihn langsam in dich schiebe.

Dein Schließmuskel zieht den Plug nach überwinden des Widerstands förmlich alleine in sich hinein. Ich krabbel wieder über dich und kuschel mich an dich und küsse dich wieder an deinen Schultern und deinem Hals. Du liegst immernoch komplett ans Bett gebunden unter mir. „Hab dich wirklich lieb mein Schatz“ Dann küsse ich dich auf den Mund und setze mich auf deine Brust und streiche mit meiner Eichel über deine weichen Lippen.
Deine Lippen öffnen sich und meine Eichel dringt langsam in deine feuchte Wärme ein, ich bewege mich sanft vor und zurück und deine Lippe umschließen mich. Dein Kopf ist dabei in ein weiches Kissen gebettet, dass fühlt sich wirklich wunderschön an. Nach zwei drei Minuten ziehe ich mich wieder zurück und drehe mich um. Ich knie nun über dir und meine Eichel baumelt direkt vor dir. Dein Womanizer liegt auch mit bereit auf dem Bett. Du leckst an meiner Eichel und saugst wieder daran, mein Becken beige ich tiefer herunter, damit du besser ran kommst. Dann mache ich den Womanizer an, erst küsse ich dich auf dein Fötzchen und fahre dann mit dem Womanizer an deinen Lippen entlang, er steht noch auf niedrigster Stufe…
Ich streiche mit dem Womanizer an deinen Lippen entlang und spüre wie du an meiner Latte saugst, dass es dir zu gefallen scheint. Langsam nährt sich der Womanizer deinem Kitzler und kurz bevor er da ist, fährt er wieder weg.

Du fängst an mich tiefer in dir aufzunehmen, deine Geilheit macht es einfach noch schöner. Gleichzeitig erhöhe ich die Stufe vom Womanizer und fahre auf deinen Kitzler und in leicht kreisenden Bewegungen darüber.

Ich will dich nicht mehr länger an die Grenze reizen und stelle ihn auf höchste Stufe und drücke mit etwas mehr Druck an deinen Kitzler. Ich spüre dein Stöhnen an meiner Latte. Du fängst unter mir leicht an zu zucken und nimmst mich plötzlich bis zum Anschlag in deinen Mund und stöhnst laut auf, während du zuckst massiere ich dich trotzdem einfach weiter mit dem Womanizer. Auch ich kann mich nicht mehr richtig zurück halten, du merkst wie meine Latte etwas härter wird und auch leicht zuckt. Ich ziehe mich ein Stück zurück und mein Samen spritzt in zwei drei Schüben in deinen Mund..
Nachdem ich in deinem Mund gekommen bin, drehe ich mich dir um und gebe dir einen langen Zungenkuss, dabei hast du noch meinen Samen im Mund. Danach gebe ich dir noch einen Kuss auf die Stirn „Hab dich lieb meine Anne“. Danach stehe ich auf und binde dich erstmal wieder los, ein süßer Anblick, wie du dich erstmal danach ordentlich streckst.

Ich lege mich mit zu dir ins Bett und kuschel mich in Löffelchen von hinten an dich und streichel dabei sanft über deine Schultern und streiche deine Haare vom Nacken. Dann spürst du einen sanften Kuss nach dem anderen von deinem Nacken über deine Schultern wandern

Langsam hat sich dein Po an den Plug gewöhnt. Meine linke Hand streicht langsam über deine linke Seite von hinten zwischen deine Beine und greift nach deinem Plug. Ich fange an ihn langsam noch weiter in dich zu drücken und ziehe ihn dann Stück für Stück aus deinem Po.
Ich lege den Plug zur Seite und drehe dich auf den Bauch, deine Hände ziehe ich vorsichtig auf deinen Rücken und lege dir deine Handfesseln wieder an. Wirklich ein wunderschöner Anblick, ich sitze auf deinen Schenkeln und bewundere dich kurz mit deinem traumhaften Körper gehüllt in diesen wunderschönen roten Body und deinen Strapsen.

Ich nehme noch ein Kissen und lege es unter deine Hüfte, dann beuge ich mich runter zu deinem Po und ziehe deine Backen ein Stück auseinander. Dein Hintertürchen steht von dem Plug noch ein kleines bisschen offen „Machs dir bequem mein Schatz“ und dann spürst du wie meine Zunge über dein Hintertürchen streicht und es zärtlich mit der Spitze streichelnd umkreist. Ich drücke meine Zunge langsam gegen dein Hintertürchen und du lässt sie eindringen. Ich versuche leicht mit meiner Zunge zu kreisen und deine Schließmuskel von der Innenseite zu streicheln.

Ich will garnicht mehr aufhören deinen Po zu lecken, aber ich greife nach dem Gleitgel und verteile einiges auf deinem Hintertürchen. Du spürst wie das leicht kühle Gel auf dein Hintertürchen tropft und auch einiges in dein leicht offen stehenden Po hineinläuft. Meine Latte lege ich zwischen deine Backen und lege mich von hinten auf dich und reibe mich ein wenig zwischen deinen Backen. Dabei streiche ich wieder deine Haare zur Seite und küsse ich ich einige Male ganz sanft in den Nacken „Naa gefällt es dir mein Schatz?“ ein leichtes Stöhnen und Nicken ins Kopfkissen beantwortet die Frage.
Ich hebe mein Becken leicht an und setzte meine Eichel an dein Fötzchen von hinten an. Ich liege direkt über dir und du spürst meine Wärme an deinem Rücken. Langsam drücke ich mich in deine wunderschön feuchtes Fötzchen und fange an dich langsam zu stoßen. Immer komplett rein und mein Becken drückt gegen deine Backen, wieder fast ganz raus, sodass nur die Eichel noch in dir ist und wieder ganz rein. Dabei rutsche ich soweit nach vorne, dass sich meine Latte leicht nach unten biegt und immer wieder mit leichtem Druck über deinen besonderen Punkt gleitet.

Ich greife mit meiner rechten Hand unter dein Becken, zwischen deine und streichel während ich dich stoße mit meiner flachen Hand an deinem Kitzler. Dein Stöhnen wird langsam lauter unter mir und ich werde etwas schneller. Ich gehe mit meinem linken Arm noch unter dich und halte dein rechtes Tittchen dabei in meiner Hand, dein Stöhnen wird noch intensiver und ich spüre wie du unter mir anfängst zu zucken. Dein Fötzchen wird dabei auch noch feuchter. Ich höre auf dich zu stoßen, da ich noch nicht kommen will. Meine Latte steckt immer noch tief in deinem Fötzchen, ich streichel dich immer noch weiter mit meiner Hand und ziehe deine Beine dabei eng mit meinen zusammen.
Als ich mich wieder etwas beruhigt habe ziehe ich mich aus dir raus und setze mich kurz auf deine Schenkel, du kriegst einen kurzen liebevollen Klapps auf beide Pobacken. Dann greife ich wieder nach dem Gleitgel und du spürst wieder wie es langsam auf dein Hintertürchen tröpfelt, ich reibe meine Latte wieder zwischen deinen Backen feucht und setze die Eichel an deinen Po. Langsam, aber mit Druck, schiebe ich mich langsam in dich hinein. Du scheinst dich wirklich wohl und entspannt zu fühlen. Ich gleite ohne großen Widerstand in deinen wunderschönen Po, es fühlt sich einfach wunderschön an und ist was besonderes für mich. Ich beuge mich nach vorne und stütze mich seitlich neben dir ab. Dein Kopf liegt seitlich ins Kissen gebettet, ich küsse dich auf deine Wange weiter nach hinten zu deinem Hals. Gleichzeitig gleite ich im Moment noch langsam immer wieder komplett raus und wieder rein, damit sich dein Po daran gewöhnt. Nach einer weile spürst du wie ich fester zustoße und ich höre wie dir ein lustvolles Stöhnen entweicht. Ich fange an dich tief in deinen Po zu ficken, es dauert nicht lange und ich kann mich auch nicht mehr zurück halten und unter Stöhne komme ich in deinem Po (siehe Video).
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Ich ziehe mich aus deinem Po heraus und küsse mich über deinen Rücken wieder nach unten, du spürst die Küsse durch den dünnen Stoff des Bodys, wie Sie langsam an deiner Wirbelsäule entlang nach unten wandern. Immer tiefer und tiefer bis zu deinem Hintertürchen. Meine Zunge gleitet gleich langsam in deinen Po, der noch offen steht und leckt sich sanft aus, dabei lecke ich auch einen Teil von meinem eigenen Samen aus dir heraus. Danach knie ich mich hinter dich und nehme den Vibrator zur Hand, ich schiere ihn nochmal mit Gleitgel ein und drücke ihn langsam in deinen Po. Ich stelle ihn auf die höchste Stufe und drücke mit meiner linken Hand dein Becken knapp über deinem Po ins Kissen. Der Zeige und Mittelfinger von meiner rechten Hand gleiten in deine klitsch nasse Spalte und massieren mit leichtem Druck deinen G Punkt und reiben daran. Es dauert nicht mehr lange und deine Geilheit überkommt dich, du fängst an stärker zu zucken als vorher und lässt dein Stöhnen einfach frei entweichen.




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