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Der Vergnügungspark – Teil 1

Das Erlebnis von welchem ich heute schreibe spielte sich vor ein paar Jahren in einer kleinen Stadt in Österreich ab und zwar in Innsbruck. Es war wieder einmal kurz vor den Sommerferien und der jährliche Vergnügungspark war wieder eingetroffen. Der Aufbau ging wie jedes Jahr schnell und alle fieberten dem Eröffnungstag entgegen. Eine Gruppe junger Leute, von der dieses Erlebnis erzählt konnte es kaum erwarten und beobachtete jede Minute den Fortschritt des Aufbaus. Die Jungs in der Clique waren normale junge Männer zwischen 18 und 20 Jahren. Einer besser, mutiger und stärker wie der andere. Die Mädels waren in der Minderheit. Eine etwas mollige 20 jährige, eine sehr vorsichtige 19 jährige , eine Streberin mit ebenfalls 19 Jahren und dann war da noch Ingrid.

Ingrid war die hübscheste von den Mädels. Sie war gerade 18 geworden und was sie besonders hübsch machte war ihre Natürlichkeit. Ihr 18 Jahre alter Körper, ihre sympathische natürliche Ausstrahlung und ihre sexy Kleiderauswahl zog viele Blicke auf sie. Ingrid liebte den Sport und dass sah man. Ein schöner flacher Bauch, ein knackiger Hintern, schöne stramme Brüste welche jedem sofort ins Auge fielen, denn für ihre sportlich, zierliche Figur waren ihre Brüste mit der Körpchengröße zwischen B und C, sehr auffallend. Sie hatte auch eine wunderbare Samtweiche, leicht gebräunte Haut welche natürlich kein einziges Haar aufwies. Sie hatte schon vor fünf Jahren begonnen sich überall zu rasieren, einzig ein kleiner schmaler ganz kurz getrimmter Streifen oberhalb ihrer Muschi und ihr langes braunes Kopfhaar zierten ihren Körper. Jeder Mann welcher in ihre Rehbraunen Augen sah war von ihr verzaubert und so wie jeder sie anhimmelte wollte sie auch jeder gerne einmal im Bett haben. Sie war nicht eingebildet wusste jedoch wie sie auf Männer wirkte und das machte ihr Spaß. So spielte sie auch gerne mit ihren Reizen und kleidete sich immer sehr sexy.

Ihre Schönheit schützte sie vor so manch versuch sie abzuschleppen, denn keiner traute sich sie anzusprechen, weshalb ihre sexuellen Erfahrungen sehr bescheiden waren. Ein einziger Junger Bursch der den Mut aufbrachte ein bisschen weiter wie Händchen halten zu gehen war bisher in den Genuss gekommen sie in ganzer nackter Pracht zu sehen. Nach einer Fete wagte er es und nahm sie mit nachhause. Er schmuste mit ihr, er zog sie aus, küsste ihre perfekten Titten, auch ihre rasierte Muschi bearbeitete er mit seinem Finger und steckte diesen auch in ihre enge junge Spalte was Ingrid mit einem leichten stöhnen belohnte. Da konnte er aber nicht mehr anders, er zog sich seine Hose aus und sein steifer junger Schwanz sprang heraus. Ingrid erschrak zwar aber auch sie war neugierig und griff vorsichtig zu. Trotzdem das sie vorher noch nie einen Schwanz in der Hand hatte begann sie sofort ihn zu wichsen. Diese Schwanzbehandlung war für den jungen Liebhaber zu viel und bevor mehr passieren konnte spritze er ihr seine ganze Ladung auf den Oberschenkel. Unter lautem stöhnen Schoß sein Sperma über sie und mit zittrigen Knien setzte er sich auf sein Bett. Oh, Ingrid das tut mir leid, ich konnte nicht mehr länger sagte er und obwohl sie etwas enttäuscht war das er so schnell gekommen war genoss sie auch ihre Wirkung welche sie wohl auf ihn hatte. Er küsste und fingerte sie danach noch und kümmerte sich natürlich auch noch um ihre Titten aber für mehr fehlte ihm einfach die Erfahrung. Das war die einzige sexuelle Erfahrung was Ingrid bisher hatte.

Zurück zur eigentlichen Geschichte. Die Clique beobachtete also den Aufbau vom Vergnügungspark und Ingrid beobachtete besonders die starken Männer welche unter schweiß ihrer Arbeit nachgingen. Auch sie blieben nicht unbemerkt und Ingrid sah wie die Arbeiter vom Vergnügungspark immer wieder zu ihr herüber schauten und auf sie zeigten. Anschließend nickten immer alle und der eine oder andere grölte aber sie konnte nicht verstehen was sie sagten. Die Männer waren bunt gemischt. Zwischen ca.35 und 60 Jahren alt, die einen gut trainiert und andere wieder mit dicken Bäuchen, hellhäutige und braungebrannte. Von allem etwas dabei. Ingrid beobachtete nun wie drei der Arbeiter zusammenstanden, ein Bier tranken und immer wieder zu ihr schauten. Plötzlich ging einer, ein etwas älterer auf sie zu. Er registrierte den Rest der Clique gar nicht und sagte: Hallo schönes Fräulein, wir haben noch ein Bier für dich übrig wenn du willst. Ingrid war etwas erschrocken und lehnte das Angebot dankend ab. Jetzt komm schon sagte er weiter, wir beißen ja nicht und würden uns über nette Gesellschaft freuen. Wir sind gerade mit dem Aufbau fertig und das wird gefeiert. Nein, wirklich nicht sagte Ingrid ich bin mit meinen Freunden hier. Ihr könnt alle herein sagte er und ergänzte: Wenn wir mit dir auf die fertige Arbeit anstoßen dürfen dann bekommen deine Freunde eine gratis Fahrt an allen Stationen. (Das er mit anstoßen nicht die Sektgläser meinte ahnte Ingrid natürlich nicht.)

Da fing die ganze Gruppe an zu jubeln. Ja Ingrid, riefen sie, du magst die wilden Achterbahnen eh nicht und wir können alles ausprobieren. Ingrid fühlte sich etwas unwohl bei dem Gedanken aber sie wollte auch ihre Freunde nicht enttäuschen, also willigte sie ein und nachdem das Tor geöffnet wurde traten alle ein. Drei Arbeiter vom Vergnügungspark starteten nacheinander die verschiedenen Stationen zum Testlauf, an denen sich die Jugendlichen aufteilten. Ingrid verschwand inzwischen mit dem Einen nach hinten zu den Wohnwagen. Zwischen den ganzen Wohnwagen war ein Platz mit Stühlen und Tischen an welchen bereits ausgiebig gefeiert wurde. Es waren etwa 7 Arbeiter da und als Ingrid in ihrem kurzen Sommerrock und ihrem sexy Top bei welchen man gar nicht anders konnte als ihr auf ihre Möpse zu sehen auftauchte, begannen alle zu jubeln. Die Sieben standen alle auf und kamen auf Ingrid zu. Sie umarmten sie und küssten sie links und rechts als ob sie sie seit Jahren kannten. Ingrid war sehr mulmig zumute aber sie setzte sich auf ihren angebotenen Platz und bedankte sich für das Getränk was sie bekam. Die Arbeiter hatten sie schon seit zwei, drei Jahren im Auge aber das wusste sie natürlich nicht.

In ihrem Getränk war reichlich Alkohol und da sie noch sehr jung und nicht gerade Trinkfest wahr spürte sie den Alkohol, obwohl sie ihn sehr langsam trank, recht schnell. Mittlerweile war es schon etwas düster geworden und Ingrid erkundigte sich nach ihren Freunden. Da erklärten sie ihr das diese noch immer den Vergnügungspark testeten und baten noch bleiben zu können. Das mittlerweile die drei Arbeiter welche die Stationen starteten auch schon da waren und feierten bemerkte Ingrid gar nicht. Sie ahnte auch nicht das die Falle bereits beim zuschnappen war. Die Clique war schon wieder weg denn denen sagten die Arbeiter das Ingrid schon nachhause gegangen wäre. Auch der Einwand ihrer Freundin, das Ingrid ja eigentlich bei ihr übernachten wollte wurde mit der Aussage, ich weiß nicht was ihr ausgemacht habt aber eure Freundin ist schon nachhause gegangen und hat gesagt dass wir euch ausrichten sollen das ihr euch morgen seht, abgewürgt.

Im Gegenteil, diese Info freute die Arbeiter, Ingrid würde diese Nacht keiner vermissen. Das bedeutete frei Bahn und die Männer waren schon lange von zuhause fort. So eine junge, fesche Maus kam ihnen gerade recht um den Druck aus den Schwänzen zu lassen. Lange war es her dass sie abspritzen konnten, dass sie endlich wieder ihre Schwänze in eine warme, feuchte Fotze stopfen konnten. Und dann auch noch so eine geile Sau.

Ingrid war also der Meinung ihre Freunde amüsierten sich noch im Vergnügungspark, das war nicht abwegig denn sie verbrachten jedes Jahr viel Zeit im Park. Obwohl sie sich ein wenig ärgerte das sie, sie noch nicht abgeholt hatten, wurde sie ja immer beschwipster und ihr kam vor das die Männer ihr nichts böses wollten. Der Redens Führer stellte ihr immer Intimere Fragen, welche Ingrid jedoch bereitwillig beantwortete. Ein Grund dafür war sicher der Alkohol der auch dafür verantwortlich war das sie die Situation doch etwas antörnte, spielte sie ja doch so gerne mit ihren Reizen und wie sollte sie, unerfahren wie sie war, die Situation richtig einschätzen.

Alberto wie der Redens Führer hieß, fragte sie schließlich wie oft sie schon mit einem Mann zusammen war und etwas verlegen sagte sie: Eigentlich noch nie. Alberto drehte sich zu seinen Kollegen um und wiederholte: Noch nie! Ein freudiges grölen ging durch die Reihe. Ja wie alt bist du denn, wollte Alberto nun wissen. Ingrid sagte: Ich bin gerade 18 geworden. Alberto rief auch diese Info in die Runde und auch diese Info freute die anderen. Die Frage wie sie am liebsten gefickt wird, konnte sich Alberto sparen aber ob sie wenigstens schon mal einen Orgasmus hatte fragte er. Nein leider, sagte Ingrid schüchtern und während sie das aussprach fing ihr unterbleibt an zu kribbeln. Sie wusste gar nicht wie ihr geschah so erregte sie die Tatsache dass sie das gerade wildfremden Männern gestanden hatte. Alberto meinte nun zu Ingrid: Ingrid wir sind schon sehr lange von zuhause weg, du gefällst uns sehr gut und wenn du willst können wir dir gerne etwas über Sex beibringen. Die Männer waren inzwischen alle etwas näher gerückt und einer meinte leise zu Alberto. Alberto, glaubst du wirklich das sie bereit ist mit ihren 18? Da sagte Alberto: Schau wie sie nervös ihre Oberschenkel reibt. Die kleine ist bereit und außerdem wollte ich immer schon mal eine unerfahrene 18 Jährige einreiten. Ingrid hatte dies nicht gehört und antwortete auf die Frage: Nein das kann ich auf keinen Fall machen, wo denkst du hin? Alberto merkte an ihrem verhalten das sie erregt war und ließ nicht locker. Nutz die Gelegenheit doch aus, keiner von uns wird dich je verraten können und du hast hier sehr viel Erfahrung um dich herum. Ingrid rieb ihre Schenkel immer fester aneinander, was Alberto natürlich nicht entging und er fuhr fort. Wir würden dich wirklich sehr gerne nackt sehen, du bist das schönste was uns je begegnet ist und wenn schon kein Tiroler fähig ist dir einen Orgasmus zu schenken dann lass das uns machen. Ingrid fing an zu stottern: Ich, ich kann das doch nicht machen, das machen doch nur… Alberto unterbrach sie: Das machen alle Frauen , das macht Spaß und es ist nichts schlimmes dabei. Dabei nickte er zu den beiden die links und rechts neben ihr saßen. Die beiden griffen vorsichtig an ihr Knie. Ingrid zuckte zusammen und sagte: Nein, bitte das kann ich wirklich nicht. Alberto hakte nach: Wir wollen dir nichts böses, kannst du uns wenigstens einen gefallen machen? Immer noch erregte fragte Ingrid: Was denn für einen gefallen? Schenkst du uns als Erinnerung an dich deinen Slip und deinen BH? Wie gesagt wir sind schon lange von zuhause weg. Der Gedanke daran sich den Slip und den BH vor allen auszuziehen brachte Ingrids unterbleibt erneut zum Beben und nachdem alle anwesenden darum baten, willigte sie ein.

Wo kann ich die Sachen denn ausziehen fragte sie und sah in Richtung der Wohnwagen. Och bitte hier in der Mitte von uns erwiderte Alberto. Schenk uns 5 Minuten und lass uns sehen wie du dich an und ausziehst. Voller Erregung willigte Ingrid ein. Die 11 Männer setzten sich in einem Kreis nebeneinander hin und Ingrid stellte sich in die Mitte. Danke das du das für uns machst sagte Alberto und meinte noch: Bitte lass dir dabei Zeit. Damit wir dich genießen können. Ingrid zog sich langsam das Top über den Kopf und jeder konnte schon ahnen das unter dem BH, traumhafte feste Titten waren. Danach öffnete sie ihren Sommerrock und streifte ihn langsam über ihren prallen hintern. Der String verdeckte nicht viel und die Runde johlte bei dem Anblick. Vor allem sahen alle den feuchten Fleck der sich an dem Slip abzeichnete. Dreh dich mal langsam die Runde sagte Alberto zu Ingrid. So das wir dich alle in Erinnerung haben. Ingrid ging dem Wunsch nach und mit weichen Knien drehte sie sich langsam um. Als sie dabei zu den Männern sah, sah sie wie sich alle ihre Schwänze durch die Hose rieben und kneteten. Irgendwie hoffte sie das sie einen Schwanz sehen konnte aber da hörte sie Alberto schon auffordernd sagen: Ingrid jetzt lass uns deine Titten und dein Fötzchen sehen. Diese Ausdrucksweise kannte sich bis dato nicht und es törnte sie noch mehr auf. Also griff sie nach hinten und öffnete langsam ihren BH. Als sie diesen Ablegte und ihre Titten stramm zu der Männerfront zeigte, fingen alle an zu grölen. Man was hat die kleine für geile Hupen hörte sie die Männer rufen. Ohne weiter nachzudenken fing sie nun langsam an ihren Slip nach unten zu ziehen. Bald stand sie nackt und situationsbedingt geil inmitten der Arbeiter. Der Anblick ihrer rasierten Muschi und ihrem perfekten Arsch ließ die Männerrunde noch mehr jubeln und während sie hörte wie einer sagte: So eine geile Fotze habe ich noch nie ficken können, bemerkte sie das jetzt auch schon ein, zwei Schwänze aus der Hose genommen und gewichst wurden.

Obwohl sie zuvor noch gehofft hatte einen Schwanz zu entdecken, wurde ihr nun doch etwas mulmig und sah sich um, um ihren Rock und das Top zu finden aber sie sah sie nirgendwo. Alberto bemerkte ihren suchenden Blick und rief ihr zu: Deine Sachen bekommst du ein bisschen später wieder, jetzt komm erst mal brav zu mir. Während er das sagte nahm er seinen Stuhl und ging damit ein bisschen in den Kreis. Ingrid sah dass sich hinter ihm der Kreis wieder schließ und sah das kein entkommen war. Sie ging auf Alberto zu der zu ihr sagte: Knie dich auf den Stuhl. Sie gehorchte und streckte so ihren Arsch in die Runde. Alberto der seinen Schwanz auch schon ausgepackt hatte beugte sich zuerst zu ihr runter, gab ihr einen Kuss und flüsterte ihr ins Ohr: Ich weiß das du fetzgeil bist und wir werden dich jetzt zur Frau machen. Dabei griff er an ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Er konnte ein schmatzendes Geräusch hören als er ihre Schamlippen auseinander zog. Schaut euch diese herrliche junge Fotze an, schrie er. Die werden wir heute einficken. Während er dies aussprach streifte er auch gleich mit seinem Finger zwischen ihre Schamlippen auf und ab. Ingrid zuckte etwas zusammen aber gleichzeitig stöhnte sie laut auf, bebte ihr Unterleib doch schon seit geraumer Zeit. Alberto bearbeitete weiter ihre Muschi und Ingrid merkte wie sich die Männer näherten. Einer nach dem anderen begann nun an ihr zu grabschen. Ihre Titten wurden geknetet und ihre Nippel wurden immer wieder massiert. Viele Hände waren auf ihrem Arsch und mit ihrer Muschi beschäftigte sich auch nicht mehr nur Alberto. Einer begann nun ihr langsam einen Finger in die nasse Fotze zu stecken und sie langsam zu fingern. Dies brachte sie noch mehr zum stöhnen und sie hörte wie einer sagte: Lass mich mal ihre Fotze fingern aber der, der sie gerade fingerte dachte nicht daran aufzuhören. Vergiss es, die kleine, enge Fotze gib ich noch nicht her aber die ist so feucht, da passt dein Finger auch noch rein. Ich wollte ihr eh gerade einen zweiten reinstecken. Der Satz war noch gar nicht ausgesprochen da spürte sie schon wie sich ein zweiter Finger in ihre Muschi schob. Sie stöhnte laut auf, hob ihren Oberkörper auf und stützte sich mit ihren Händen auf der Stuhllehne ab. Jawohl hörte sie nun die Männer an ihrer Vorderseite denen sie nun ihre Titten entgegenstreckte. Die zwei schnellsten waren sofort mit ihren Mündern an ihren Nippeln und begannen wild zu nuckeln. Diese Behandlung an ihrer Muschi und zeitgleich an ihren Nippeln ließen ihren ganzen Körper beben und sie dachte es würde sie bald ihr erster Orgasmus überkommen aber das wollte Alberto noch nicht.

So jetzt lasst sie mal kurz in ruhe, sagte er in die Runde und beugte sich wieder zu ihr runter. Hast du schon mal einen Schwanz geblasen, fragte er sie. Nein schüttelte sie mit dem Kopf. Dann komm knie dich auf den Boden, du hast jetzt genug Übungsschwänze zur Verfügung. Als er jedoch sah das Ingrid mit der Schwanzanzahl doch fürs erste mal etwas überfordert war und sich nur zögernd niederkniete, änderte er seinen Plan denn er wollte sie unbedingt durchficken und wollte nichts riskieren. Also ging er auf sie zu und sagte, ach was jetzt komm erst mal mit mir mit. So schnell konnte sie gar nicht schauen da hatte er sie schon auf den Arm genommen und trug sie zu einem der Wohnwagen. Die anderen checkten sofort warum er das tat und ließen ihn ohne Einspruch mit ihr allein in den Wohnwagen verschwinden.

Drinnen angekommen, legte er sie auf das Bett und zog sich, ganz aus und die vorhänge auf. Die anderen sollten wenigstens schon mal zusehen können wie er ihre jungfräuliche Muschi einfickte. An jedem Fenster standen ein paar der Männer und sahen wie Alberto über die junge, schöne Ingrid ging.

So meine kleine sagte er, jetzt sind wir erst mal alleine und ich werde dich schön langsam zum Orgasmus ficken. Er lag seitlich neben ihr und wanderte mit seinem Mund etwas tiefer. Bei ihren Titten angekommen begann er leidenschaftlich zu saugen und über ihre Nippel zu lecken. Um sie wieder richtig geil zu bringen und weil er natürlich auch geil auf ihre junge Fotze war wanderte eine seiner Hände in ihren Schoß. Er stellte zufrieden fest das sie noch immer nass war und unter seinen Bewegungen bäumte sie sich bald wieder auf. Nun legte er sich auf den rücken und sagte: Hast du schon mal gesehen wie die 69er Stellung geht? Ja sagte Ingrid und schwang ihren geilen Körper über ihn drüber. Bevor er anfing ihre Fotze zu lecken sagte er: Jetzt lutsch schön an meinem Schwanz. Da du das ja noch nie gemacht hast gebe ich dir Anweisungen wenn du es falsch machst. Wichtig ist das du beim Blasen deinen Mund benutzt. Die Lippen und die Zunge ist in Ordnung. Deine Hände brauchst du zum Blasen nicht mit denen kannst meine Eier halten und kraulen oder du greifst unter mich und hältst dich an meinem Arsch fest. Am Schwanz soll auf jeden Fall nur dein Mund sein. OK? Ja mach ich sagte Ingrid und bewegte ihren Mund in die Richtung seines Schwanzes. Dieser streckte sich bereits in voller Größe in ihre Richtung und als ihre Lippen auf seine Eichel trafen schmeckte sie etwas von seinem salzigen Liebestropfen. Sie zuckte etwas zurück doch Alberto reagierte sofort und sagte. Das passt schon sei nicht so zaghaft das ist nur die Vorfreude auf dich. Jetzt komm, nimm ihn in den Mund und lutsch meinen Schwanz. Also stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel, was er mit einem Aufstöhnen belohnte. Jetzt da sie endlich an seinem Schwanz lutschte konnte er sich um ihre kleine Fotze kümmern. Er griff nach ihrem Arsch und zog ihre Backen auseinander. Dann griff er gleich nach und zog ihre Schamlippen auseinander. Er konnte es kaum erwarten durch diese junge Fotze zu lecken und schob ihr seine Zunge zwischen die Schamlippen hinein so weit er konnte. Ingrid stöhnte laut auf, hatte sie doch noch nie einen Mann zwischen ihren Beinen. Als er sie immer wilder mit der Zunge fickte begann er nun auch noch mit seinem Daumen ihren Kitzler zu bearbeiten. Das brachte sie wieder auf 180 und Alberto wusste das er heute die Nacht seiner Nächte hatte. Die kleine Sau werde ich heute mehr wie einmal durchficken und besamen, dachte er sich. Ihre Blaskünste hielten sich noch in Grenzen und er beschloss ihr einen Crashkurs in, wie lutsch ich einem Mann das Hirn raus, zu geben. Also stoppte er die leckerei an ihrer Fummel und wieß sie an sich auf das Bett zu knien. Sie machte was er verlangte und sobald sie richtig positioniert war sagte er. So jetzt üben wir mal das Blasen. Nimm ihn in den Mund und lutsch als würdest du ein Eis lutschen. Sie stülpte ihren Mund über seinen Schwanz und ging langsam vor und zurück. Oh, ja das ist schon mal ganz gut sagte er und nun leck über meinen ganzen Schwanz. Vor allem an der Unterseite entlang. Dann nimm ihn wieder in den Mund und lutsch weiter. Spar auch nicht mit deinem Speichel der hilft dir das du ihn weiter in den Mund rein bekommst. Wie verlangt leckte sie über seinen harten Schwengel und ihr Speichel tropfte aus ihrem Mund. Ja genau so und jetzt drück ihn dir ganz rein befahl er ihr aber schon nach den ersten 10cm begann die zu würgen und zog ihren Kopf zurück. Das passte Alberto ganz und gar nicht und er griff schnell an ihren Hinterkopf. Nein, nein sagte er, das musst du lernen sonst wirst du keine gute bläserin. Langsam drückte er ihr seinen Schwanz wieder hinein. Als er die 10cm wieder erreicht hatte fing sie wieder an zu würgen und er stoppte kurz. Komm schon kleine, ganz ruhig, du schaffst das. Der Würgereflex verschwindet bald. Dich so zu sehen ist für mich wilder als für dich aber das müssen wir schaffen. Geht’s wieder? Sie nickte ja und er steigerte wieder den Druck am Hinterkopf. Wieder 2cm tiefer steckte er nun in Ingrids Hals und wieder begann sie zu würgen. Er stoppte den Druck und verharrte etwas. 12cm hatte er schon geschafft. Als sie wieder ruhiger wurde. Sagte er: Du machst das ganz gut. Wir schaffen das. Geht’s wieder? Sie schüttelte verneinend den Kopf. Doch, doch sagte er. Du darfst nur nicht aufgeben. Ich mach dich zur perfekten Schwanzlutscherin. Er erhöhte wieder den Druck und sagte: Komm kleine streck deine Zunge raus dann kann ich dich ganz leicht in den Mund ficken und nach ein paar Minuten ist der Würgereflex weg. Sie schüttelte wieder verneinend den Kopf aber nach erneutem druck konnte sie gar nicht mehr anders als die Zunge raus zu strecken. Jetzt war es für Alberto ein leichtes in ihre Kehle zu ficken. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen und fickte immer schneller in ihren Mund. So tief es nur irgendwie ging hämmerte er ihr seinen Schwanz ins Maul. Ich habe ja gleich gesehen das dein Kinn und meine Eier zusammengehören sagte er während er ihren Mund fickte. Ihren Würgereflex hatte er noch nicht verwinden lassen können aber das würde er oder einer der nächsten schon noch schaffen. Er merkte das es ihm jetzt bald kommen würde und obwohl er ihr furchtbar gerne sofort seine gesamte Ladung Sperma in die Kehle schießen wollte hörte er auf. Ingrid rang nach Luft und war froh das er aufhörte. Während sie noch um Luft schnappte, drehte er sie um 180 Grad um. Sie kniete nun genau auf der Bettkante und er stand vor dem Bett. Sein Schwanz visierte schon ihre glänzende Fotze an und nichts auf der Welt konnte ihn nun hindern diesen saftigen Schlitz zu entjungfern. So Ingrid, sagte er, das Blasen geht schon etwas besser jetzt bist du wieder dran also genieße deinen ersten Schwanz in deiner Muschi. Seine Eichel berührte nun sachte ihren nassen Möseneingang und bevor er ihn ihr rein schob, griff er nochmal unter sie und rubbelte ihren Kitzler, auf was sie mit lautem stöhnen antwortete. Sie wollte nun endlich einen Schwanz in sich spüren und drückte ihm ihren unterbleibt langsam entgegen. Alberto ging jedoch etwas zurück denn er wollte die Vorfreude noch etwas genießen. Er sah wie seine Eichel ihre Schamlippen leicht spreizten und merkte natürlich das sie ihm immer wieder ihre Muschi entgegen drückte. Durch diese Reibung tropfte auf einmal ein großer Liebestropfen aus seinem Schwanz. Es sah furchtbar geil aus wie sein Liebestropfen sich am Möseneingang verteilte. Da kam gleich noch einer, diesen drückte er leicht in ihre junge Fotze hinein. Ingrid merkte wie sich seine Eichel nun langsam in ihre Muschi drückte und forderte ihn auf: Bitte fick mich jetzt. Ich will wissen wie sich dein Schwanz in mir anfühlt. Ok, kleines sagte Alberto. Sag das ich dir meinen dicken Schwanz in die Fotze drücken soll. Ja Alberto, bitte drück mir deinen fetten Schwanz in die Fotze. Bitte.

Diesen Wunsch konnte er ihr ja nicht verwehren und er griff an ihre hüfte. Er beobachtete genau wie sein Schwanz Millimeter für Millimeter in der 18 jährigen Fotze verschwand. Dabei hörte er mit Genuss wie sie immer lauter und lauter wurde. Sein dicker Schwanz hatte kein leichtes Spiel diese enge Fotze zu erobern und natürlich schmerzte sie der erste Schwanz in ihrer Möse. Er musste seinen Schwanz immer wieder etwas zurück ziehen um ihn dann wieder ein kleines Stück weiter in sie zu bekommen. Endlich spürte er das er am Ziel war. Ihr Jungfernhäutchen berührte seine Eichelspitze. Ok kleine, sagte er. Bist du bereit dann Stoß ich dich zur Frau. Ja aber bitte vorsichtig sagte sie noch da bohrte er seine Schwanzspitze mit einem ruck durch ihr Häutchen. Sie schrie auf und wollte nach vorne ausweichen aber er hatte sie fest im Griff und ließ nicht zu das sie entkommen konnte. Im Gegenteil er drückte ihr mit fickenden Bewegungen seinen Schwanz immer tiefer in den Unterleib. Zuerst glich es fast einem Kampf und sie flehte das er aus ihr raus sollte aber er verneinte die Bitte und sagte: Ganz gleich kleines, bald hört der schmerz auf. Dann kannst du deinen ersten Fick genießen. Ihr Mösensaft half dabei dass der erste schmerz vorüber ging und sie werte sich immer weniger. Inzwischen konnte er ihr seinen ganzen Schwanz in die Fotze ficken und sein Griff an ihren Hüften konnte er auch lösen. Nachdem der Kampf vorüber war verblieb er, als er ganz in ihr steckte kurz und sagte. Jetzt hast du es geschafft, kleines. Jetzt kannst du endlich ohne schmerzen gefickt werden. Als er wieder anfing sie zu ficken, griff er nach vorne zu ihren Titten und knetete sie fest durch. Immer und immer wieder bohrte er seinen Schwanz in ihre Muschi. Er hatte die kleine Fotze als erster gefickt, der Gedanke geilte ihn immer noch auf und er genoss jeden einzelnen Schub bei welchen er ihren jungen Körper über seinen Schwanz stülpte. Der Anblick wie sein Schwanz immer wieder in ihrer nassen und jungen Fotze verschwand, wie sich ihre Schamlippen über seinen Schwanz bewegten war wunderbar. Noch dazu war es lange her das er so feste Titten bearbeiten und durchkneten konnte. Er merkte das sie anfing sich zu winden und heftiger zu stöhnen er würde ihr als erster einen Orgasmus hinein ficken. Der Gedanke allein bewirkte fast das er selber gleich spritzen musste. Er musste sich zusammen nehmen und sich zurückhalten. Er wollte genau erleben wie sich ihre junge Fotze um seinen Schwanz herum zusammen zog wenn sie das erste mal einen Orgasmus hatte. Immer schneller und härter stieß er ihr seinen Schwanz in die Fotze und immer lauter stöhnte sie auf. Während er sie tief und hart fickte überlegte er ob er ihr in die Fotze spritzen sollte oder wohin sonst er seinen Saft spritzen sollte. Die Fotze soll noch für die anderen sauber bleiben dachte er sich und außerdem geilte ihn der Gedanke auf, das er seit Wochen nicht abgespritzt hatte und diese Ladung aus seinen Eiern sollte doch die erste sein die sie zum Schlucken bekam. Dieser Gedanke machte es ihm nicht leichter sofort abzuspritzen aber er wusste was zu tun war. Um ihren Orgasmus zu beschleunigen griff er ihr noch einmal an den Kitzler und rubbelte diesen erneut. Ingrid stöhnte wild auf unter dieser Behandlung und sie spürte wie sich ihr erster Orgasmus anbahnte. Heftiger und heftiger rammte ihr Alberto den Schwanz in ihre Muschi und seine Hand rubbelte ihren nassen Kitzler . Sie wusste nicht wie ihr geschah als endlich ihr erster Orgasmus über sie kam. Ja, ja, ja schrie sie, fick mich, fick mich. Nicht aufhören, stöhnte sie als ihr Orgasmus langsam aufkam. Alberto merkte das er am Ziel war und hörte wie sie flehte das er sie ficken soll. Ja, komm du geile Sau stöhnte er ihr zu während er immer heftiger ihre Muschi hinein fickte . Da spürte er plötzlich wie ihre enge Fotze noch enger wurde und unter heftigen stöhnen hatte sie ihren ersten Orgasmus. Er hat es ihr besorgt. Richtig besorgt. Als erster. Ihr Orgasmus schien nicht aufzuhören und er befürchtete schon das er seinen Plan verwerfen musste und ihr doch in die Muschi spritzen musste aber da lies sie sich nach vorne fallen und sie genoss das Gefühl in ihrem Unterbleibt während sie nach Luft schnappte. Alberto ließ ihr einen Augenblick und wichste vorsichtig seinen Schwanz. Sobald sie etwas erholt wirkte setzte er sich zu ihr aufs Bett und sagte: Jetzt bin ich noch dran.

Komm und lass mich noch einmal in deinen Mund ficken. Erschöpft kniete sie sich neben ihn und begann erneut seinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ihre Lippen fühlten sich fantastisch an und der Gedanke das sie gerade ihren eigenen Mösensaft von seinem Schwanz lutschte gefiel ihm. Er bemerkte das er in dieser Position nicht sehen konnte wie er in ihren Mund spritze und das Spektakel wollte er nicht verpassen. Also stand er auf und stellte sich wieder vor das Bett. Setz dich auf die Bettkante und nimm deine Hände auf deinen Rücken, sagte er. Die brauchst du ja nicht beim Schwanzlutschen. Sie gehorchte und er genoss den Anblick wie sein Schwanz nun in ihren Mund verschwand. Noch dazu konnte er sehen wie sich ihre Titten schön zu seinen Stößen bewegten. Du hast sicher noch nie Sperma gekostet oder, fragte er sie und sie schüttelte wie erwartet nein. Dann freu dich sagte Alberto, bald bekommst du meine Ladung. Sie lutschte fleißig weiter und Alberto half ihr indem er wieder ihren Hinterkopf hielt und ihren Kopf gegen seinen Schwanz drückte. Der Gedanke das er auch der erste sein würde wessen Sperma sie schlucken musste geilte ihn richtig auf. Vor allem weil er wusste das diese Ladung enorm sein würde. Immer tiefer drang er mit seinen Stößen in ihren Mund ein und nun merkte er wie sich seine Eier zusammen zogen. Er merkte wie sich eine ungeheure Menge Sperma den Weg durch seine Samenstränge direkt in den Mund der kleinen Schlampe bahnte und er beobachtete genau wie sie reagierte. Er hielt sie nun an ihren Haaren, so als würde er ihr einen Rossschwanz machen und erhöhte den Druck. Sein Schwanz war dick genug das ihre Lippen seinen Schwanz fast perfekt abdichteten. So konnte sie nicht anders als seinen Saft zu schlucken. Nur wenig Sperma würde verloren gehen. Ingrid spürte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und in der Hoffnung das ihre erste Ladung Sperma nicht allzu viel sein würde erwartete sie gespannt wie er sich in ihrem Mund erleichterte.

Plötzlich schoss seine erste Ladung Sperma mit enormen druck in ihren Mund. Sie merkte wie das meiste durch den Druck direkt in ihre Kehle spritzte. Sie wollte sich seinem Schwanz entziehen aber Alberto ließ nicht locker und schon spritzte er die zweite Ladung tief in ihre Kehle. Dadurch das ihre Lippen fest um seinen Schwanz gepresst waren und diese somit fast alles abdichteten, konnte fast nichts herausrinnen. Nur eine kleine Menge Sperma, vermischt mit ihrem Speichel rann aus ihren Mund heraus. Mit dem dritten Schub füllte sich nun ihr gesamter Mund und ihre Augen wurden immer größer. Alberto genoss wie sie die Augen aufriss und er merkte dass das noch nicht alles war. Der nächste Schub Sperma bahnte sich seinen weg, begleitet von einem anhaltenden intensiveren Orgasmus der dafür sorgte das endlich das ganze angesammelte Sperma hinaus gepumpt wurde. Jaaa, schrie Alberto als das nächste Sperma in ihren Mund spritzte. Die Menge war zu viel und es drückte ihr einen Teil bei der Nase raus. Dieser Anblick, wie sein Sperma aus ihrer Nase Schoß und sich über seinen Schwanz verteilte, wobei sie es aber gleich wieder in ihren Mund geschoben bekam erzeugte das sich seine Eier noch mehr zusammen zogen und ein weiterer Spermaschwall Schoß durch seinen Schwanz direkt in das mit Sperma gefüllte Maul der kleinen. Dieser Schwall kam wohl aus der hintersten Region seiner Eier, das war sein Sperma welches seit Tagen darauf wartete abgespritzt zu werden. Diese Ladung fand wiederum den Weg durch ihre Nase und dieses mal sah Alberto wie sein schon etwa gelbliches Sperma aus Ingrids Nase Schoß. Wäre der Anblick nicht so unglaublich geil gewesen, hätte er fast ein schlechtes Gewissen bekommen aber anstatt aufzuhören spornte es ihn noch mehr an. Das erste mal das die kleine Sperma zum schlucken bekommt und dann bekommt sie gleich so eine Riesen Ladung dachte sich Alberto. Sein Orgasmus stieg noch weiter an und um ihn voll auszukosten fickte er nun wilder und wilder in ihren Mund. Ingrid konnte sich Albertos Griff nicht entziehen und nach den ersten Spermaladungen erhöhte er den Druck und fickte immer wilder in ihren Mund. Wenigsten konnte sie dadurch, zwar unter würgenden lauten, aber trotzdem, das Sperma was in ihrem Mund war schlucken. Da Schoß erneut ein Spermastrahl aus seinen Schwanz und ergoss sich in ihren Mund. Alberto sah wie sie mit der enormen Menge kämpfte und er fand das unglaublich geil. Stöhnend sagte er: Ja, schluck mein ganzes Sperma du geile Sau. Ich liebe es dir in deine Kehle zu ficken und dir mein Sperma ins Maul zu spritzen. Mit fickenden Bewegungen spritzten noch ein paar Schübe seines alten Spermas in ihren unerfahrenen, jungen Mund. Auch nachdem sich sein Orgasmus auflöste, fickte er noch in ihren Mund und genoss das Gefühl wie sich ihre Lippen über seinen Schwanz schoben. Zudem war es ein himmlischer Anblick wie er in ihr mit Sperma verschmiertes Maul fickte. Sein Schwanz war voll von Spermaschleim und das wollte er ihr alles in den Mund schieben. Nach einer Weile ließ er von ihr ab und sie viel rücklings und erschöpft nach hinten aufs Bett. Alberto bewunderte ihren makellosen Körper und noch mehr bewunderte er wie sein Sperma welches nicht den Weg in ihren Magen gefunden hatte über ihre geilen Titten tropfte. Ihr Kinn war auch voll mit seinem Sperma und er streifte das Speichel- Sperma Gemisch mit seinem Finger zusammen und gab es ihr zum ablecken. Dabei sagte er: Was zu retten ist wird brav geschluckt. Das gute Zeug habe ich extra für dich aufgespart. Er hatte ihr bestimmt vier Wochen angesammeltes Sperma in die Kehle gepumpt. Das war gar nicht so schlecht sagte er noch zu ihr bevor er den Wohnwagen verließ.

Ingrid lag erschöpft auf dem Bett, ihr Unterleib zitterte noch von dem Orgasmus. Der Geschmack in ihrem Mund war fremd und nicht ihres. Albertos Sperma schmeckte ihr nicht wirklich und auch die enorme Menge hatte sie überrascht. Sie wischte sich das gelblich- weiße, klebrige zeug ab und schnäuzte sich die Reste von Sperma aus der Nase. Alberto geht und holt sicher meine Sachen dachte sie sich und setzte sich wartend auf das Bett.

Draußen empfingen Alberto seine Kumpels und gratulierten ihm zum erfolgreichen einficken der kleinen Tirolerin. Alberto sagte: Lasst sie zwei Minuten verschnaufen bevor der nächste rein geht. Er holte tief Luft und sprach weiter: Scheiße ist das eine geile kleine Fotze. Ich muss die heute Nacht auf jeden Fall noch einmal ficken. Diese enge junge Möse, ihre geilen Titten, das muss ich mir nochmal geben und dann spritz ich ihr alles in die Fotze. Zwei seiner Kollegen standen neben ihm und fragten: Alberto was glaubst du können wir sie beide gleichzeitig durchficken? Alberto antwortete: Der nächste sollte noch alleine rein dann ist sie bereit für euch zwei. Er blickte in die Runde und fragte: Wer ist so gut und fickt sie noch einmal alleine durch? Ich habe sie euch entjungfert. Nach dem nächsten fick ist sie für mehr wie einen Schwanz bereit. Natürlich gingen gleich mehrere in Richtung Wohnwagen aber Adam, ein großer starker Mitte 40er benötigte nur einen Blick zu seinen Kollegen da stoppten diese sofort. Mit Adam legte sich keiner an. Als er die zwei Stufen in den Wohnwagen betrat rief ihm Alberto noch einmal zu: He, Adam. Er drehte sich um und Alberto fuhr fort: Vergiss nicht, die kleine ist erst 18 und du bist erst ihr zweiter Ficker. Also fang langsam an und fick sie dann richtig gut durch. Ich freu mich jetzt schon dir zuzusehen wenn du sie aufspießt. Adam nickte und betrat den Wohnwagen.

Wenn euch die Story gefällt und ihr wissen wollt wie es weitergeht, dann lasst es mich wissen. Anregungen und Wünsche werden wenn es mir möglich ist eingebaut.




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