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Die Kristalle von Uruk – Teil 7

Liebe Leserin, lieber Leser.

Dies ist eine Science-Fiction Story für Erwachsene.
Die Geschichte enthält Beschreibungen von unterschiedlichen sexuellen Handlungen, diese stehen jedoch nicht im Vordergrund der Story, sondern dienen der Dramaturgie.
Handlung und Personen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Die Nennung von Organisationen, Orten etc. dient ausschließlich der Dramaturgie.
Alle Protagonisten sind über 18.
Die Geschichte gib es in mehreren Teilen. Zum besseren Verständnis empfehle ich, alle früheren Teile zuerst zu lesen.
Wenn sie euch gefällt, lasst es mich bitte wissen.
Fragen, Anregungen und konstruktive Kritik sind immer willkommen, bitte per privat Nachricht an mich schicken.
Wer mag, kann auch ein Like hinterlassen.
Euch allen viel Spaß beim Lesen.
Sam

© Samanthajosephine Januar 2020

Kapitel 7

Ich nahm ein Taxi und ließ mich zur UCLA fahren.
In meinem Labor setzte ich mich an meinen Schreibtisch. Ich nahm mir vor, heute mit der Übersetzung der Amulette anzufangen und sie mit allen alten Schriften zu vergleichen.
Bevor ich damit anfing, ging ich noch einmal in die Kaffeeküche und holte mir einen Kaffee.
Mein Magen meldete sich zu Wort und mir fiel ein, dass ich seit gestern Abend viele Kalorien verbraucht, aber noch nichts zu mir genommen hatte. Ich ging in die Cafeteria und wollte mir etwas zu essen besorgen. Als ich die Cafeteria leer vorfand, erinnerte ich mich, dass Sonntag war. Zum Glück gab es für Notfälle wie diesen die Automaten. Ich trat vor einen und plünderte seinen Bestand.
Mit einem kleinen Berg voll kehrte ich zurück in mein Büro.
Als ich die Heels gegen Sneaker getauscht hatte und wieder aufblickte, sah ich, dass dieser kleine Berg unüblich groß war für mich.
Ich holte die Amulette und Kristalle aus dem Safe und legte sie auf meinen Schreibtisch.
Ich riss eine der Packungen auf und stopfte ein belegtes Brötchen in meinen Mund.
Ich aß mit wachsendem Appetit.
Währenddessen betrachtete ich das Amulett aus Grab zwei und einen der Steine.
Als ich es zur Seite lege, um nach einem weiteren Brötchen zugreifen, kahm es auf einem der Kristalle zu liegen. Beide leuchteten hell auf. Nach ein paar Sekunden verringerte sich das leuchten und wurde bei beiden zu einem matten glimmen.

Plötzlich saß ich steif in meinem Stuhl.
Ich nahm das Amulett weg, es fühlte sich ebenso kühl an, wie vorher. Zur Probe legte ich es auf den anderen Kristall, keine Reaktion. Dann nahm ich das zweite Amulett und lege es auf den ersten Kristall, auch hier passierte nichts.
Das zweite Amulett auf den zweiten Kristall beide leuchteten hell auf.
Einer Intuition folgend, nahm ich mein Amulett ab.
Zuerst machte ich die Probe mit den beiden Kristallen auf dem Tisch vor mir. Keiner rührte sich.
Ich presste es gegen meinen Bauch, veränderte einige Male die Positionen und schließlich sah ich, wie das Amulett aufleuchtete und auch mein Bauch schien zu glühen.
Dort war also der dritte Kristall abgeblieben, wie er dorthin gelangt war, ein weiteres Rätzel.
Ich vermutete, das ist so ähnlich wie bei meinem Handy, wenn ich neue Kopfhörer verbinde, eine Art Synchronisation doch dann wären das keine Schmuckstücke keine Artefakte, sondern moderne Technologie.

Ich konzentrierte meine Arbeit nun ausschließlich auf mein Amulett. Ich hielt es dicht vor die Augen, untersuchte es unter einem Mikroskop und glaubte zu erkennen, dass die im Kreis angeordneten kleinen Kristalle, auf dem Amulett sich bewegen ließen.
Bisher war es mir nicht gelungen, sie zu drehen oder zu drücken.
Ich ließ mich in meinen Schreibtischstuhl fallen und rieb mir mit zwei Fingern die Nasenwurzel.
Ich hatte noch nicht erlebt, dass ein Artefakt so zögerlich Informationen freigab.
Ich hielt es waagerecht in Augenhöhe und plötzlich begann es zu funkeln. Über dem Artefakt baute sich ein Hologramm auf. Beinahe hätte ich es vor Schreck fallen lassen. Dann konzentrierte ich mich auf das Bild, dass mir gezeigt wird. Ich meinte, eine Galaxie zu erkennen, mit einzelnen blinkenden Punkten.

Jetzt ließen sich auch die Kristalle bewegen. Ich probierte etwas an den Steuerelementen herum und sah wie, dass Hologramme darauf reagierte.
Ich konnte in die Galaxis hinein zoomen, von einzelnen Sternensystemen zu anderen springen.
Aus einem pulsierenden leuchtenden Punkt wurde, wenn ich daraufhin zoome, eine ganze Reihe von Punkten.
Ich konnte soweit hinein zoomen, dass sich die Punkte auflösen.
Ich konnte Planeten erkennen, und weiter hinein bis ich Stätte und sogar in Häuser hinein bis ich Personen erkennen konnte.
Sie schienen humanoid zu sein.
Mir wurde klar, dass ich Außerirdische sah die miteinander interagieren. Einige von Ihnen waren alleine andere in Gruppen.
Meine Neugierde war geweckt und ich suchte eine Person aus und beobachtete sie, einige Zeit bei dem was sie tat.
Dann tauchte plötzlich aus dem Nichts, eine andere Person auf ich konnte noch einige Sekunden beobachten, dass sich die beiden Personen unterhielten, dann war das Bild weg. Und solange ich auch suchte, ich fand die eine Person, die ich beobachtet hatte, nicht mehr.
Ich startete einen neuen Versuch bei einer anderen Person in einem anderen System. Auch dort war es ähnlich, ich konnte eine Person bei vermutlich typischen Tätigkeiten beobachten, dann tauchte eine weitere Person auf und Sekunden später war das Bild weg.
Doch diesmal hatte ich mich nach deren Auftauchen auf die zweite Person konzentriert und gesehen, dass sie ebenfalls so ein Amulett besaß, wie ich es vor mir hatte.

Ein Freund aus der Uni, er ist Informatiker, hat mich schon öfter gewarnt einfach jeden Knopf zu drücken, wenn ich ein Gerät ausprobieren will.
Seitdem gehe ich deutlich vorsichtiger damit um, aber ohne Anhaltspunkte blieb mir nicht viel übrig, als zu probieren. Ich sah immer, dass das große Kristall in der Mitte der Scheibe aufleuchtet, wenn ich eine Person oder eine Gruppe einzelnen herangezoomt hatte.

War ich weiter entfernt und drücke auf einen der Kristalle am Rand. Leuchten neben den pulsierenden Punkten der Systeme seltsame Zeichen auf.
Zoome ich hinein, bekam jedes von den vielen leuchtenden Pünktchen eine eigene Zeichenfolge.
Die Zeichenfolge verschwand erst, wenn ich soweit vergrößerte, dass sich die Personen einzeln beobachten kann. Ich vermutete, die Zeichenfolge sind Namen vielleicht auch Ortsbezeichnungen.
Ich verkleinere wieder etwas und drücke das Kristall erneut. Die Zeichen verschwanden, ich probierte ein anderes Kristall aus, nichts passierte.
Ich vergrößere etwas, auf ein System drücke wider, das andere Kristall nichts passierte. Ich vergrößerte weiter und als ich bei einer Person ankam, drücke ich erneut. Neben der Person tauchte eine ganze Reihe von Zeichen auf.

Nach weiteren Stunden Experimentieren hatte ich herausgefunden, dass ich nicht nur zu den auf der Sternenkarte markierten Systemen und Personen zoomen kann, sondern auch zu Systemen die nicht blinken.
Auch dort sehe ich Zeichen neben diesen Personen, andere Zeichen. Lange Zeit hatte ich damit zugebracht, einen Planeten zu beobachten. Ich bin mit dem Steuergerät über den Planeten gereist, habe seine Städte erkundet, seine Landschaften betrachtet und Wesen beobachtet, über die das Steuergerät keine oder wenige, Informationen hatte. Mittlerweile war ich mir ziemlich sicher, dass die Informationen die von dem Steuergerät eingeblendet wurden, Personendaten sind.
Mir kam der geradezu verrückte Gedanke, dass ganze könnte ein galaktisches Dating-Portal sein.

Ich saß bereits Stunden verkrampft auf meinem Schreibtischstuhl, nach vorn gebeugt und konzentriert mit dem Amulett arbeiten.
Neben mir lagen bereits stapelweise vollgeschriebene Seiten Papier, mit den, mir noch immer unbekannten Zeichen und dazu meine Notizen aus meinen Beobachtungen. Als ich mich erschöpft zurücklehnte, hörte ich meine beanspruchten Schultermuskeln knacken.
Ich sah aus dem Fenster und schon wieder war es Nacht. Und wie nicht anders zu erwarten knurrte mein Magen, obwohl ich über den Tag verteilt, den ganzen Berg verspeist habe.
Ich erhob mich und schloss die ganzen Artefakte bis auf mein Amulett weg. Für solche Zwecke habe ich in meinem Büro einen sehr guten Safe stehen.
Dann zog ich meine Heels an und machte mich auf den Weg nach Hause. Wieder kehrte ich bei meinem Lieblingsitaliener ein und bekam gerade noch eine große Portion Nudeln mit Polonaise.
Er war schon kurz davor seinen Laden für heute dicht zu machen. So spät war ich. Während ich auf mein Essen wartete, checkte ich meine Mails und die Anrufe.
Ich hatte ein paar Anrufe einer unbekannten Rufnummer und ein paar Nachrichten auf meiner Mailbox.
Ich hörte die Nachrichten ab. Mein ons von letzter Nacht hatte sich gemeldet und dafür bedankt, dass ich ihn gerettet hatte. Er bat um einen Rückruf.
Das werde ich auf morgen vertragen, beschloss ich.
Dabei wusste ich noch nicht einmal, wie ich ihn gerettet haben könnte, ich teile nicht die Ansicht der Ärzte, dass meine Stimme ihn aus dem Koma zurückgeholt hat.

Ich bekam das Essen und verschlang die große Portion Nudeln mit einem Heißhunger. Nach vier weiteren Gläsern Rotwein ging ich nach Hause und fiel todmüde in mein Bett.

Am nächsten Morgen wachte ich wie gerädert und übellaunig auf. Das zumindest wäre schon mal geschafft und wieder ein Normalzustand.
Aus dem Bett schleppe ich mich in die Küche und machte erst einmal Kaffee, bevor ich unter die Dusche stieg und die morgendliche Routine einkehrte.
Ich hatte Kopfschmerzen und in der üblichen Routine zog ich mich an. Ich stürzte den mittlerweile lauwarmen Kaffee hinunter und ging los. Heute würde mich mein erster Weg in ein Krankenhaus führen. Unterwegs holte ich mir noch ein Frühstück, das ich schon auf dem Weg aß.

„Hallo Samantha, wir haben das Beschriebene genau dort gefunden, wo sie es vermutet hatten. Dieser Kristall hat sich an der Rückwand ihres Uterus eingenistet. Ich zeige Ihnen, was wir mit dem Endoskop sehen können.” Eröffnete mir der Arzt, der mich untersucht hatte.

Über 2 Stunden wurde ich schon untersucht, mit Ultraschall, mit MRT und jetzt hatte ich auch noch eine Kamera in mir. Von den ganzen Blutuntersuchungen den Nadeln und allem anderen will ich gar nicht reden.

Ich sah auf den Monitor, der gerade das Bild zeigte, dass die Kamera von meinem Inneren aufnahm. Der Arzt deutete auf eine Verdickung.
„Sehen Sie das? Das muss der Kristall sein, den sie beschrieben haben. Ihr Uterus hat den Kristall überwuchert. Ganz so wie er es in den ersten Tagen tun würde, wenn sie schwanger sind. Nur dass dieses Objekt viele 1000-mal größer ist als eine befruchtete Eizelle. Aber er steckt so tief in der Wand, dass wir ihn von innen nicht entfernen können. Wir müssten durch ihre Bauchdecke gehen und ihren kompletten Uterus entfernen wollten wir den Kristall herausnehmen. Diesen Eingriff würde ich aber ungern vornehmen, lieber würde ich Ihre nächste Periode abwarten, wenn sich die Wand ablöst, löst sich der Kristall von selbst und den Rest kennen Sie.”

Geschockt starrte ich noch immer auf den Monitor. Hatte sich meine Befürchtung doch bewahrheitet.
„Ist das normal? Kann es gefährlich werden?”
Der Arzt zuckt mit den Schultern.
„In meiner ganzen Karriere ist mir so etwas noch nicht untergekommen und in der Fachliteratur konnte ich auch nichts davon lesen. Normal ist es nicht. Wenn es ein Kristall ist wie sie es beschreiben und nicht etwas das durch Flüssigkeiten aufgelöst wird, sollte es für ihren Körper nicht gefährlich sein.”
Der Arzt zog die Kamera aus mir heraus.
„Sie können sich wieder anziehen. Sagen Sie mir in den nächsten Tagen, wie sie sich entschieden haben.”
Unentschlossen sitze ich noch eine Weile im Wartezimmer. Dann beschließe ich, das Ganze wie immer wissenschaftlich anzugehen.

Ich verließ das Krankenhaus und fuhr in mein Büro.

Mike empfing mich schon ungeduldig.
„Sam, ich weiß es geht mich nichts an aber, wo waren Sie? Sie haben eine Vorlesung versäumt und die nächste beginnt gleich.” Stürmt er gleich auf mich los.
„Ich hatte einen wichtigen Termin. Haben sie die Proben abgegeben?”
„Ja, natürlich. Heute Morgen schon.”
Mike drückte mir die Unterlagen und das Laptop für die Vorlesung in die Hand.
Ich machte auf dem Absatz kehrt und ging in den Hörsaal.

Gähnend ließ ich mich 2 Stunden später in meinen Schreibtischstuhl fallen und legte die Füße auf die Tischplatte. Dabei bemerkte ich, dass ich heute Hosen anhatte und Sneaker. Die zweite Normalität. Ich schloss die Augen und dachte über meine Probleme nach die Schrift zu entziffern.
In der Vorlesung war mir ein Gedanke gekommen. Ich gab einen fortgeschrittenen Kurs in arkadisch. Es gab ein paar sehr alte sumerische Texte in einem kaum genutzten Dialekt. Als Studentin war ich in einer Bibliothek über ein Buch gestolpert, Evens oder so hieß der Autor.
Das Buch brauchte ich. Mike musste sich gleich auf die Suche machen.

Am Nachmittag riss mich mein Handy-Alarm aus der Arbeit, der Termin bei meiner Kosmetikerin stand an. Schnell räumte ich wieder alles in den Safe und ging los. Den Termin hatte ich zum Haare entfernen gemacht. Beine und Brazilian waxing.
Auf dem Weg dorthin kam ich an einer Boutique vorüber.
Es war wie ein Zwang, der mich in den Laden zog. Etwas später verlies ich die Boutique, aufgepackt mit meinen Einkäufen.
Schließlich schaffte ich es gerade noch rechtzeitig zu dem Termin. Schnell zog ich mich aus und legte mich auf die Liege die Beine gespreizt und bereit für die Behandlung.
Sie begann mit der Vorbehandlung und ich versuchte, mich zu entspannen und nachzudenken. Als sie die Haare zwischen meinen Beinen entfernte, schrie ich kurz auf. Diesmal war es ein gänzlich anderer Schmerz. Intensiver als sonst, aber, erregend.

Wo ich schon einmal hier war, ließ ich mir auch noch die Hände und Füße machen und Nägel lackieren.
Schließlich war sie fertig und ich konnte mich wieder anziehen.
Auf dem Rückweg hatte ich wieder auf den Slip verzichtet und einen frisch gekauften Rock und Heels angezogen. So viel zu, alte Gewohnheiten habe ich zurück. Ich staune immer wieder darüber, wie viel sich in den letzten Wochen, an meinem Verhalten geändert hat.
Gegen gute Laune am morgen hätte ich nichts einzuwenden.
Ob es etwas mit dem Kristall in mir zu tun hatte?

Auf dem weg zurück, telefonierte ich mit meinem ons, Peter. Es ging ihm gut, nur musste er noch eine Weile zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Er fragte nach, ob ich ihn besuchen könnte.
Ich sagte ihm einen Besuch zu.
Krankenhäuser sind nicht unbedingt mein Lieblings Aufenthaltsort, aber ich hatte das Gefühl, als würde ich ihm das Schulden.
Ich stieg in ein Taxi und ließ mich zu ihm fahren.
Er lag noch in einem Einzelzimmer.
In seinem Zimmer setzte ich mich auf sein Bett und wir unterhielten uns, während seine Hand auf meinem Schenkel lag. Ich hatte Mühe, mich zu beherrschen.
Die Wärme, die von seiner Hand ausging, breitete sich bis zu meinem Unterleib aus, das wohlige Gefühl, das sie dort erzeugte, wurde immer stärker.
Als er begann über mein Knie zu streicheln und ein Stück den Schenkel hinauf, fühlte es sich zwischen meinen Schenkeln an wie flüssige Lava.
Erregung durchflutete mich und ich konnte mich nicht länger zurückhalten.
Ich schob die Bettdecke zur Seite und legte sein schon erregtes Glied frei.
Mit meiner Hand führte ich massierende Bewegungen an seinem prallen Schaft aus. Der gleich noch sehr viel mehr anschwoll.
Ich schob meinen Rock hoch und kletterte zu ihm auf das Bett, setzte mich mit gespreizten Beinen auf seine Schenkel.
Sein harter Schwanz ragte vor mir auf und drückte mächtig gegen meinen Bauch.
Mit einer Hand drückte ich ihn noch fester gegen mich und rieb mich an ihm. Ich spürte wie sich schon, ein feuchter Tropfen von seiner Spitze löste und sich über meinen Bauch schmiert. Ich griff an die Kette die ich um den Hals trug und legte sie auf seine Brust.
Ich hob mein Becken an und lies seinen Schwanz in meine nasse Grotte rutschen. Ich war viel zu erregt, um es langsam zu machen, und so begann ich sofort damit in schnell und hart zu reiten.
Wieder hatte ich das Gefühl, als würde sein schon harter Schwanz in meiner Grotte noch sehr viel größer werden.
Diesmal hatte ich nur meine eigene Lusterfüllung im Sinn gehabt, und doch passe ich mich ganz automatisch seinem Tempo an und gab ihm immer wieder kleinere Erholungsphasen, sodass wir zusammenkamen und seine heiße Cream in mich hinein spritzte.
Nach unserem Höhepunkt blieb ich noch eine Weile auf seinem Schwanz sitzen. Meine Vagina hielt ihn fest umschlossen und unser beider Hitze verhindert das sein Schwanz in sich zusammen fiel.
Nach einer Weile kletterte ich von ihm herunter und kümmerte mich mit Zunge und Mund um seinen Ständer.
Ich gab mir größte Mühe, seinen Schwanz ganz in meinem Mund zu bekommen.
Meine Lippen schlossen sich zu einem festen Ring um seinen Schwanz und genüsslich fuhr ich auf seinem Ständer rauf und runter.
Ich höre sein Stöhnen und seinen kurzen Aufschrei als er wenig später eine neue Ladung in meinen Mund spritzte.
Erleichtert ließ er sich zurückfallen und ich leckte seinen Schwanz noch schön sauber. Dann verpackte ich alles wieder gut und spülte meinen Mund mit einem Glas Wasser nach.
Ich setzte mich noch für eine Weile an sein Bett, dann verabschiedete ich mich.
Nicht ohne dass wir uns für die Zeit nach seinem Krankenhausaufenthalt verabredet hatten.




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