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Fick geschichten Sex Geschichten

Ruby Episode 4

Nachdem ich Lasse wieder zu seinem Boot gebracht hatte, standen wir noch ein paar Minuten zusammen am Ufer und redeten. Er erzählte mir was er alles vorbereiten musste, freute sich aber total auf das Fest morgen Nacht und fragte mich, ob ich dann mit ihm Tanzen würde.

„Klar.”, antwortete ich noch, obwohl ich außer Ballett kaum Ahnung von Tanzen hatte. Vermutlich würde es richtig peinlich werden, aber das war mir in dem Moment hier am Ufer egal. Ich freute mich einfach nur, dass Lasse mich überhaupt gefragt hatte. Zum Abschied umarmte er mich wieder nur, was auf der einen Seite echt schön war, aber sich so sehr nach ‚mehr‘ anfühlte. Dementsprechend zwiespältig kam ich auch wieder zurück zum Zeltplatz.

Rob saß mit Mama am Tisch und bereitete das Abendessen vor. Während Mama Kartoffeln schälte schnitt er sei klein. Unsere Blicke trafen sich immer wieder und mir wurde klar, dass ich nicht ewig sauer auf ihn sein konnte. Trotzdem würde ich das nicht jetzt ansprechen. Schon gar nicht wenn Mama dabei war.

Ich ging also ins Zelt, schnappte mir ein Buch was ich bisher noch nicht kannte und setzte mich unter einen der Bäume, wo ich alles gut beobachten konnte. Mama war glaube ich noch ein bisschen angepisst von heute Morgen, aber offenbar hatte Rob ihr wohl gesagt, dass er wirklich Schuld daran hatte. Zumindest kam meine Mama nicht zu mir wie ich eigentlich erwartet hätte. Ich hoffte nur, dass Rob nicht wirklich gesagt hatte was passiert war. Das wäre so peinlich, dass ich mich auf der Stelle im See ertränkt hätte.

Papa hatte auch die anderen Räder vom Wagen geholt und flickte gerade den Vorderreifen seines eigenen Fahrrads. Vermutlich hatte er das Glück gehabt, direkt hier auf dem Platz über einen spitzen Stein oder so gefahren zu sein.

Nina saß mit ihrem Vater ebenfalls an unserem Tisch, redete aber nicht mit ihm sondern schrieb die ganze Zeit Nachrichten mit ihren Freundinnen. Oder ihrer Freundin? Krasse Sache. Ich wusste immer noch nicht genau wie ich damit umgehen sollte. Ab und zu schaute Nina mal zu mir, lächelte und tippe dann weiter. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass sie über mich schrieb … mit irgendwem.

Ich wurde echt paranoid, oder?

Das Abendessen wurde dann wieder echt schön. Der Vater von Nina hatte Steaks gekauft und so gab es diese, mit Kartoffeln und Brokkoli. Ich saß neben Nina und wir blödelten die ganze Zeit beim Essern herum. Immer wieder berührte sie mir an den Arm, streichelte mich ganz selbstverständlich mal über die Schulter und als ich einen Witz über die Kartoffeln machte, legte sie ihren Kopf an mich. Wir lachten viel und irgendwann, als sie einen echt lustigen Spruch von wegen ‚Dorfkind‘ abließ, griff ich ihr in die Haare und drückte sie lachend fester an mich. Als ich meinen Kopf dann zu ihr drehte, küsste sie mich einfach auf den Hals. Augenblicklich verschwand mein Lächeln und mir wurde klar, wie nah wir uns während des Essens gekommen waren.

Ich sah schnell in die Runde, aber niemand schien uns eine besondere Aufmerksamkeit zu Teil werden. Meine Mama schaute kurz zu mir als Nina ihre Stirn gegen meine Schulter drücke und mir mit einer Hand über den Rücken streichelte. Mama lächelte uns nur zu, denn offenbar sah das hier noch nicht verfänglich aus. Ganz anders also wie es sich plötzlich anfühlte. Ich setzet mich aufrechter hin, schob Nina ein wenig von mir, was sie weder kommentierte, noch sonst irgendwie zu bekümmern schien. Sie gähnte einfach genüsslich und aß dann weiter den sicherlich schon kalten Brokkoli auf ihrem Teller.

Irgendwann wurde sie Müde, verzog sich ins Zelt und kam dann in einem kurzen Schlafanzug wieder zu uns und setzte sich noch mal kurz neben mich. Mit Daumen und Zeigefinger angelte sie sich ein letztes Brokkoliröschen und wünschte uns dann noch eine gute Nacht. Mich sah sie noch einmal durchdringend an, dann lächelte sie und streichelte mir über den Arm, während sie mir ebenfalls noch ein. „Schlaf gut Ruby.”, zuflüsterte.

Sie war schon ein paar Meter weit gekommen, da erhob ich mich auch und rannte ihr nach: „Nina … “

Überrascht aber offenbar erfreut drehte sie sich um und blieb stehen. Ich räusperte mich: „Kann ich wohl noch mal dein Handy benutzen. Ich würde Luisa gern noch mal schreiben.”

„Ach so … ja klar.”, erklärte sie wieder auf eine Art, in der ein wenig Enttäuschung mitschwang. Zusammen hingen wir zu ihrem Zelt und sie schlüpfte hinein. Ich wartete kurz, doch offenbar hatte sie nicht vor es mir einfach so zu geben. Ich bückte mich also und schaute in das Zelt hinein. Nina lag auf einer Decke, die Beine ausgestreckt und die Hände hinter dem Kopf verschränkt, sah sei mich amüsiert an. Etwas irritiert blickte ich zu ihr: „Ähm … das Handy?”

„Komm doch erst mal rein.”, seufzte sie und ich tat ihr den Gefallen. Es war zwar eng, aber wenn wir beide ausgestreckt lagen, passte es doch noch besser als ich dachte. Nina drehe sich zu mir und kam mir plötzlich ganz nah. Ich sah sie erschrocken an, hatte plötzlich Angst sie würde mich küssen wollen, als sie sich an mich schob, dass ich ihren Körper deutlich an mir spüren konnte. Stattdessen griff sie aber einfach nur hinter mich und zog ihr Handy aus einer Tasche. Dann zog sie sich wieder zurück und hielt es mir hin.

Ich ließ die Luft wieder entweichen und wurde das Gefühl nicht los, dass sie das gerade mit voller Absicht gemacht hatte. Sie schaute so belustigt, als wäre es ihr auch vollkommen egal, dass mir das klar war.

„1205″, erklärte sie und ich gab die Zahlen ein um das Gerät zu entsperren.

„Danke … bringe ich dir gleich wieder ja?”

„Du kannst auch so lange hier bleiben.”, schlug Nina vor und kurz überlegt ich wirklich das zu machen. Dann aber schüttelte ich den Kopf: „Wenn das okay ist, würde ich gerne ein paar Fotos von dem Campingplatz an Luisa schicken. Auch vom See, solange die Sonne noch da ist.”

„Ach so … okay. Dann bring es mir einfach morgen Früh wieder. Es sei denn es kommt eine Nachricht von einer Sunny, die muss ich sofort sehen. Dafür kannst du mich auch wecken.”, erklärte Nina eindringlich.

Ich nickte: „Ist das deine Freundin?”

Nina lächelte, dann schüttelte sie den Kopf: „Noch nicht.”

Ich warf ihr ebenfalls ein Lächeln zu, dann kletterte ich aus dem Zelt und machte mich mit meinem neuen Spielzeug auf, ein paar schöne Fotos zu machen. Ich bekam denn See aber nie ganz drauf und für die Panoramafunktion war ich zu blöd. Ich sah kurz zu Rob rüber der sicher gewusst hätte wie das bei diesem Handy hier funktionieren würde. Ich sah immer noch zu meinem Bruder, der jetzt auch zu mir schaute. Wir hatten ja eh noch was zu klären und das Gespräch jetzt so zu starten indem er mir half, würde eventuell eine Grundlage schaffen, wo ich ihm nicht direkt an die Gurgel springen würde.

Ich seufzte und dachte darüber nach, dann drehte ich mich um und stieg wortlos in mein Zelt. Jetzt oder heute mit ihm zu reden behagte mir nicht. Es war nicht mal, dass er mich angefasst hatte was mich so sauer machte. Viel peinlicher war, dass ich auch ihn in diesem Reflex berührt hatte. Ich meine … ich hatte seinen Penis in der Hand. Den steifen Penis meines Bruders.

Ich warf mich auf meine Matratze und öffnete WhatsApp. Sofort sah ich massenweise Nachrichten von diversen Kontakten. Kurz spielte ich mit dem Gedanken mal zu sehen mit wem und was Nina so schrieb. Das wäre aber schon ein übler Vertrauensbruch und Vertrauen brachte sie mir offenbar sehr viel entgegen. Ich hätte ihr mein Handy wohl auch gegeben, aber ich schrieb auch nur langweilige Sachen mit Luisa und den anderen. Bei Nina war mir irgendwie klar, dass es nicht so war.

Naja, vielleicht war dem auch gar nicht so, aber ich würde nicht rumschnüffeln. Ich schrieb Luisa ein paar Zeilen, die dann schnell ausuferten. Sie war online und ehe ich mich versah, texteten wir über alles Mögliche, hauptsächlich über Lasse. Luisa hatte genau wie ich noch keinen Freund und ebenso keine Erfahrung in diesem Lebensbereich gesammelt. Das machte es nicht so unglaublich einschüchternd, als wenn ich mit Nina redete. Auch wenn Nina natürlich viel mehr zu erzählen hatte.

Während Luisa schrieb, zog ich mich im Schlafsack aus und schlüpfte diesmal in einen Schlafanzug. Gestern in der Nacht, nur im Pullover und Höschen duschen zu gehen war mir im Nachhinein echt unangenehm gewesen. Auf dem Weg aber war ich zu geschockt gewesen, als dass ich darüber nachgedacht hatte.

Rob kam irgendwann auch ins Zelt, legte sich stumm in seinen Schlafsack und drehte sich von mir weg. Ich überlegte ihm wenigstens eine gute Nacht zu wünschen, aber ließ es dann. Er sollte ruhig spüren wie sauer ich auf ihn war, weil ich wegen ihm gekommen war. Zumindest glaubte ich, dass es ein Orgasmus war, den ich halb im Traum hatte. Was wusste ich schon.

Luisa fragte nach Fotos von Lasse, mit denen ich nicht aufwarten konnte. Dafür schickte ich ihr die Bilder, die ich eben geschossen hatte. Es öffnete sich ein Fenster mit allen Fotos in der Bibliothek und ich wählte diese aus. Dann fiel mein Blick auf die anderen Fotos – bzw. die miniaturvorschau davon – und mein Mund klappte auf. Offenbar hatte Nina ein Selfie geschossen, dieses aber ohne auch nur irgendwas an zu haben. Ich schluckte, drückte erst einmal auf senden.

Es dauerte ein paar Sekunden bis alle Fotos übermittelt worden waren, dann blickte ich auf das Handy in meiner Hand und seufzte leise. Vertrauen … ach fuck! Ich schloss Whatsapp und öffnete die App mit den Fotos. Das Foto von Nina sah ich sofort. Ich öffnete es und achtete darauf, dass Robert nicht auf einmal doch zu mir sah.

Tat er nicht. Ich schaute auf das Display und mein Atem ging gleich ein wenig schneller. Nina war auf dem Bild wirklich ganz nackt, zwar hatte sie die Beine zusammen und einen Arm vor den Brüsten, aber das Bild war trotzdem unglaublich sexy. Offenbar war dies, ein spontaner Schnappschuss gewesen. So ein Bild voller knisternder Erotik würde ich nicht mal hinbekommen, wenn ich einen ganzen Tag dafür üben würde.

Ich schloss das Bild wieder und spürte wie sich die Spitzen meiner Brüste wieder zusammenzogen. Es kribbelte ein bisschen aber ich unterdrückte den Drang mich jetzt dort zu berühren. Einen Moment zögerte ich noch, dann scrollte ich weiter nach oben.

Viele Bilder von Nina selbst, ein paar von einem anderen Mädchen, die ich nicht so hübsch fand. Sie hatte ganz kurze weißblonde Haare und hätte bei nicht so genauerer Betrachtung auch ein Junge sein können. Dazu diese hoch gegelten Haare, absolut nicht hübsch. Ich schaute mir mehr Bilder an, merkte aber, so weiter ich kam, dass ich hier etwas tat, was ich eigentlich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren konnte.

Trotzdem rutschte mein Daumen auf dem Display weiter und dann kamen die Bilder die ich irgendwie gehofft hatte zu finden. Es waren nur drei, die hatten es aber in sich. Ich öffnete das erste und sah Nina nackt im Bett liegen. Unter ihrem Rücken war die Bettdecke so dass sie sich durchstrecken musste. Sie hatte den Kopf im Nacken und strahlte in die Kamera. Ihre Brüste konnte ich gut erkennen, auch wenn diese durch die Position eher flach wirkten. Ich wusste aber, dass wenn ich so eine Position einnehmen würde, säh ich aus wie mein Bruder. Ninas Schoß konnte man auf dem Foto nicht sehen, da ihr Becken fast der höchste Punkt bei ihr war und danach alles wieder auf der anderen Seite abfiel. Aber das Becken war wie gesagt nur fast der höchste Punkt. Ihr Schamhügel ragte ein wenig hervor und darauf konnte man ein paar dunklere Haare ausmachen.

‚Oh Krass!‘, dachte ich nur noch und schaute zu Rob rüber, der sich aber nicht bewegt hatte. Ich atmete tief ein, drehte das Handy dann so, dass Rob auch wenn er gucken würde nicht auf den Bildschirm sehen könnte. Nina war so unglaublich hübsch, hatte kein Gramm zu viel, aber auch keins zu wenig an ihrem Körper. Ihr Bauch wirkte wie aus einem Unterwäschemagazin. Meiner war auch nicht dick, aber wenn ich mich vorbeugte dann sah ich schon so ein paar Speckfalten. Das war ja auch normal, aber Nina war eben nicht ‚normal‘! Alles an ihr war einfach so verdammt perfekt!

Ich schnaufte neidisch und zugegebenermaßen leicht erregt auf. Diese Fotos berührten mich mehr ich es für möglich hielt. Wieder war da der drang mich selbst zu berühren, aber das konnte ich unmöglich hier drinnen im Zelt machen. Draußen war es mittlerweile sehr dunkel und still geworden. Jetzt da raus zu gehen und mich selbst zu streicheln war ein zugegebenermaßen aufregender Gedanke. Trotzdem schaute ich mir das nächste Bild an, ohne meine Position irgendwie zu verändern.

Das Bild zeigte Nina wieder auf dem Bett, diesmal lag sie aber auf dem Bauch und das Bild war von hinten aufgenommen. Sie hatte die Beine gespreizt und leicht angewinkelt, so dass ich genau ihren zarten Schlitz sehen konnte. Ein schauer überkam mich, als meine Blicke über ihren Po, Rücken, Schultern zu ihrem Kopf wanderten. Sie hatte ihren Kopf gedreht und das Gesicht der Kamera zugewandt. Auf diesem Foto lächelte sie nicht sondern starrte irgendwie atemlos in die Kamera. Ihre Wangen waren gerötet und in ihren Augen lag ein Glanz der mich mehr anmachte, als alles was ich bisher sonst so gesehen hatte.

Es war tatsächlich nicht ihr nackter Körper der mir die Luft nahm, sondern dieser erregte Blick den sie in die Kamera warf. Erst dann wurde mir klar, dass diese Bilder ja gar keine Selfies waren. Aus dieser Position wäre es vermutlich nicht mal möglich das Handy irgendwo hingelegt zu haben. Nach Ninas Blick zu urteilen, den sie eindeutig nicht der Kamera sondern der Person zuwarf, die das Foto machte, war klar, dass es ihr Freund sein musste.

Ich schaute ihr wieder zwischen die Beine. Ihre Scheide wurde von feinem Schamhaar umspielt und ich bildete mir ein, dass ihr ganz leicht geöffneter Schlitz feucht glänzte. Ob sie gerade mit ihrem Freund geschlafen hatte, als dieses Foto entstanden war? Ich Ballte die Faust meiner rechten Hand, dann schob ich sie an mir herunter und in meine Schlafanzughose hinein. Ich betastete meine eigenen wenigen kurzen Härchen die dort seit kurzem wuchsen und zupfte spielerisch daran herum, ehe ich das dritte Foto anklickte.

Sofort wurde mir klar, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Es handelte sich hierbei gar nicht um ein Foto, sondern um ein Video. Noch ehe ich begriff was das es das war, sah ich wie die Kamera über Ninas nackten Körper schwenkte und sie sich genüsslich vor dem Bild streckte: „Reicht jetzt mit Fotos … komm her!”, hauchte sie der Kamera entgegen. Ich riss das Handy herunter und drückte den Knopf zum Ausschalten. Das Licht verlosch gleichzeitig mit dem Ton. Ich hielt den Atem an, lauschte auf die Umgebung. War es so laut gewesen, dass Nina das hier gerade gehört haben konnte? Ich konnte das kaum einschätzen und betete dass es nicht so war. Lange lag ich einfach in der Dunkelheit, meine rechte Hand immer noch in meiner Hose.

Es vergingen weitere Minuten, aber nichts rührte sich. Langsam nahm ich das Handy wieder in die Hand und schaltete es ein. Der Sperrcode … verdammt. Ich schaffte es, beim 4 Versuch, mich zu Erinnern. Sofort öffnete sich das Video wieder, aber Gott sei Dank pausiert. Ich drehte die Lautstärke ganz herunter und drückte auf ‚Play‘. Dann starrte ich gebannt auf Nina, die sich lachend auf dem Bett räkelte, während die Kamera alles von ihr aufnahm. Es war aber wie eben bei dem Foto nicht nur ihre Nacktheit die mich erregte, es war ihr Blick, ihre Gestik und ihre Bewegungen die mich hypnotisierten. Nina war ganz klar genauso erregt wie ich jetzt gerade und genau wie ich wollte sie mehr.

Ich tastete mit meinem Finger weiter, bis ich wieder den Punkt fand, der schon jetzt fest und größer wirkte als sonst. Ich zuckte wie von einem elektrischen Schlag zusammen als meine Fingerspitze darüber rutschte. Leise keuchte ich und starrte auf das Display, wo Nina nun ebenfalls ungeduldig wurde und offenbar etwas sagte, was ich ja ohne den Ton nicht hören konnte. Dann griff sie blitzschnell nach dem Handy und das Video ging aus.

Ich erschauderte bei dem Gedanken daran, dass … ‚Oh!‘, unterbrach ich alle meine Gedanken als ich merkte, dass ich mich wieder getäuscht hatte. Das Video war gar nicht aus, Nina hatte nur einen Finger auf der Kamera gehabt. Jetzt sah ich wieder etwas – ein Zimmer eines ganz normalen Mädchens. Das Handy drehte sich abermals und dann – blieb mir abermals die Spucke weg.

‚Ich hätte es mir denken können‘, gestand ich mir ein als das Display jetzt wieder ein nacktes Mädchen zeigte. Das war aber nicht Nina und auch nicht die kurzhaarige von den Fotos eben. Dieses Mädchen war … krass. Sie hatte dunkelblonde Locken die ihr so krass abstanden, dass sie wohl so geschlafen haben musste. Warum auch nicht, es konnte auf dem Video durchaus morgens sein. Das Mädchen war eindeutig viel älter als ich oder Nina. Sie hatte einen wunderschön geformten Busen und auch wenn zwischen ihren Beinen nicht ein einziges Haar wuchs, schätzte ich sie auf mindestens 16 oder 18 Jahre. Sie grinste breit, dann legte sie den Kopf schief und grinste frech, ehe sie mit einer Handbewegung ein paar widerspenstige Lockensträhnen aus dem Gesicht strich.

„Wow!”, flüsterte ich. Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet. Wer war diese Frau, sie war genau wie Nina wunderschön, aber ein gänzlich anderer Typ als sie. Nina war zart, fast elfenhaft. Diese Frau wirkte wie ein Wildfang und spürte eine Weiblichkeit aus, die mich faszinierte. Ich hatte vor Aufregung ganz vergessen mich selbst weiter zu streicheln und begann nun wieder damit. Ich zwang mich dabei keinen Ton zu machen, was mir immer schwerer fiel je länger ich mich zwischen den Beinen anfasste. Dann erschauderte ich ein bisschen, als mein Finger plötzlich sehr … wirklich sehr feucht wurde. Mit einem Mal war ich da unten so nass wie letztens.

Die Frau auf dem Video verlagerte ihr Gewicht, ließ sich mit den Knien auf das Bett sinken und leckte sich über die Lippen. Dann beugte sie sich vor, stützte sich mit den Armen ab und die Kamera schwenkte tiefer, so dass ich nun auch sah, dass die Frau sich nicht auf dem Bett abstützte, sondern auf Ninas Oberschenken, die sie mit sanftem Druck öffnete. Dann sah sie noch einmal direkt in die Kamera und biss sich vor Lust auf die Unterlippe.

Meine Hand zitterte leicht, wie somit auch das Handy in dieser. Trotzdem erkannte ich genau, wie der Lockenkopf jetzt in Ninas Schoß verschwand. Es dauerte nur ein paar Sekunden, dann zitterte das Handy heftiger, aber diesmal lag es nicht an mir. Schließlich fiel das Handy aus dem Bett und zeigte nur noch die Zimmerdecke und einen Ninas Fuß der aus dem Bett ragte und kurz darauf ein paar Mal heftig zuckte.

Das war zu viel für mich, ich musste das zwischen meinen Beinen zu Ende bringen. Ich zog meine Hand aus meiner Hose, kletterte aus dem Schlafsack und rutschte mit dem Handy in der Hand zum Ausgang. Ich zog den Reisverschluss auf und stand wenige Sekunden später draußen im Freien. Niemand war mehr hier und es war sehr dunkel geworden.

Schwer atmend blickte ich zum See wo sich die Lichter vom Dorf auf der anderen Seite spiegelten. Ich wollte gerade losgehen, da sah ich, dass in Ninas Zelt noch Licht brannte. Zitternd – nicht vor Kälte ging ich langsam dort hin und passte auf dass ich absolut leise war. Ich hörte Nina dort drinnen irgendwas hantieren, hörte sich an als würde sie ihre Tasche ausräumen.

Mir war klar, wenn ich jetzt in das Zelt gehen würde, wäre die Chance hoch dass etwas passieren würde, dass ich morgen sicher mega heftig bereuen würde. Ich war nicht mehr ganz bei mir, denn in meinen Gedanken liefen gerade Filme jenseits von Gut und Böse ab.

Ich versuchte mich wieder zu beruhigen, aber mein Herz klopfte wie wild in meiner Brust und meine Hände zitterten immer krasser. Dann vibrierte das Handy und als ich darauf blickte, sah ich dass ich mittlerweile schon drei Nachrichten verpasst hatte. Nur eine war von Luisa, die anderen zwei waren von Sunny.

Ich las die Nachricht von Luise, die einfach nur aus einem Smiley bestand und mir somit eine gute Nacht wünschte. Ich holte ein paar Mal tief Luft, dann trat ich zum Eingang von Ninas Zelt und zog den Reisverschluss auf: „Hey … Sunny hat geschrieben!”




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