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Erwachen der Anna Aus dem 2 Buch

Anna geht mit Jana und Heinrich Essen und ihr könnt hier lesen was da so passiert.

„Ja.” Sagt Jana und ich bin mir nicht sicher wozu zu dem Füttern oder zum Hunger.
„Wie sie Wünschen Herrin, gern füttere ich sie beide. Darf ich mich zwischen sie setzen.” Marie sah uns beide an und wir nicke nur. Diese Schönheit von Frau setzte sich zwischen uns und reichte uns immer wieder Häppchen. Ich sehe Jana an und der scheint es zu gefallen. Sie kaut und schaut dabei Marie mit einem lüsternen Blick an. Sie greift Marie an die Linke Brust und beginnt diese leicht zu massieren. Gute Idee denk ich und mache das gleiche mit ihrer rechten Brust. Marie scheint das zu gefallen den ihre Brustwarzen werden schnell wieder hart. Plötzlich hört Jana auf und sieht Marie böse an.
„Das schmeckt nicht, falls ich dein Euter massieren soll, gib mir das nicht wieder. Ich habe Durst.” Jana sah sie mit bösem Blick an. Sie beugt sich nach vorn und schlägt ihr mit Schwung auf den Arsch. Marie lässt ein Stöhnen hören und geht mit ihren Oberkörper nach unten und hebt den Arsch in die Höhe. Jana sieht das als Einladung an und schlägt nochmal zu. Zwei, drei und einen vierten Schlag alle mit voller Kraft geführt landen auf Marie Arsch. Ich habe einen Verdacht und fasse ihr an die Muschi. Wusste ich es doch die ist klitsch nass. Ihr gefällt das also. „Ich will jetzt trinken.” Jana sieht meine nassen Finger und grinst mich an. Marie reicht ihr das Glas und wartet das sie es ihr abnimmt. „Was wird das den ich soll dieses verdreckte Glas anfassen.” Marie schien dieser Ton zu gefallen und sie führte das Glas an Janas Lippen. Das beim Trinken etwas daneben ging und in ihren Ausschnitt tropfte war Absicht, hat sie mir später erzählt.
„Du bist zu doof mir ordentlich das Trinken anzureichen und ich hab das Zeug jetzt auf meinen Titten. Mach das sofort weg.” Marie wollte den Ausschnitt ablecken und zog dazu den Kragen nach unten. „Ich glaube dich haben sie zu heiß gebadet. Willst du mir mein teures Oberteil zerreißen? Zieh das aus und danach machst du mich sauber. Das machst du auf allen vieren und für die Frechheit wird dir Anna den Arsch versohlen.” Wir konnten beide die Freute in ihren Augen sehen und sie streifte Jana das Oberteil ab und fing an ihr intensiv die Brüste abzulecken. Ich ging hinter sie und sah wieder diesen schönen Frauenarsch. Dieses schöne Teil soll ich jetzt hauen, hilfesuchend sehe ich zu Heinrich. Der grinst nur und nickt mir aufmunternd zu. Also gut dann soll es wohl so sein. Ich schlage Marie, die vom Alter meine Mutter sein könnte, auf den Arsch. Immer fester abwechselnd mal die linke und die rechte Arschbacke. Oh, das macht ja Spaß und der Arsch wird langsam richtig rot. Jana dagegen scheint das lecken ihrer Brüste sehr zu gefallen, sie bekommt wieder diesen verklärten Gesichtsausdruck. Ich schau mir das an wie sie Jana die Titten leckt und sehe das sie eine Hand an Janas Muschi hat und sie wie verrückt fingert. Mir kommt eine Idee. Auf dem Tisch stand doch ein Teller mit einer Möhre. Die ergreife ich und zeige mit ihr auf Maries Muschi, während ich Heinrich ansehe. Erst als ich mit der Möhre an ihr Poloch gehe, fängt dieser an leicht zu nicken. Wie jetzt in die Muschi schieben hat ich vor, soll ich ihr das Ding in den Arsch schieben. Heinrich Zeigt mit dem Daumen nach oben. Ok. Ich mach sie aber vorher nass. Ohne Vorwarnung drück ich Marie die Möhre in die Muschi und die geht fast 15 cm auf Anhieb rein. Marie gibt ein lautes Stöhnen von sich und ich schiebe ihr die Möhre immer wieder rein und raus. Gut die Möhre ist nur daumendick und sie wird schon dickeres da drin gehabt haben, aber das ist so geil. Ich hol die Möhre wieder raus und ramme sie ihr, ohne sie vorzubereiten, in ihren Arsch.
„Mama Mia, was macht du da hinten.” Marie hebt ihren Kopf und schaut mich über die Schultern an. Jana schaut auch über Maries Schultern und nickt mir nur zu. Nachdem beide gesehen haben was ich da hinten anstelle, legt sich Jana auf den Rücken und greift Marie in die Haare. Sie zieht Maries Kopf zu ihrer Muschi und sagt dazu.
„Du sollst doch sauber machen und nicht quatschen! Los mach!” Marie fängt sofort an ihre Muschi auszulecken. Heinrich wirft ein Kissen rüber was neben Jana landet. Marie hebt den Arsch von Jana an und schiebt ihr das Kissen darunter. Das muss ich mir ansehen, setze aber meine Bemühungen an Maries Arsch fort. Immer wieder Hin und her geht die Möhre in ihren Arsch und Marie unterstützt es, in dem sie beim reinschieben mit den Arsch zurück kommt. Seitlich sehe ich wie sich Marie ihre Finger anfeuchtet und Janas Poloch vorsichtig mit dem Zeigefinger massiert. Jana liegt auf dem Rücken und ist nur noch ein tief atmendes Stück Fleisch, was sich vor Geilheit windet. Wie von selbst rutsch der Finger in Jana und Marie beginnt sie mit ihrem Finger in den Arsch zu ficken. Ja sie fickt meine Jana mit dem Finger in deren Arsch, anders kann ich es nicht sagen. Jana ist so weit, wie eine verrückte unter Strom zuckt sie und erlebt einen Orgasmus. Das sie dabei schreit und stöhnt brauch ich wohl nicht zu sagen.
„Das reicht mach dich weg. Sofort.” Jana stößt Marie von sich und dadurch rutscht die Möhre nochmal 5 cm weiter in Marie. Was diese mit einen lauten „Aua” zur Kenntnis nimmt. Vor Schreck nehme ich meine Hand von der Möhre und staune nicht schlecht das diese einfach in ihrem Arsch stecken bleibt. Jetzt schauen nur noch das Grünzeug und drei cm aus ihrem Arsch raus. Jana liegt völlig erschöpft auf den Rücken und sieht mich an. Aus dem Augenwinkel sieht sie wohl wie Marie die Möhre aus ihrem Arsch ziehen will und sagt nur zu ihr. „Die bleibt da drin, bis wir dir erlauben das du sie wieder rausholen darfst! Anna komm zu mir, bitte.”
Natürlich mach ich das und lege mich neben sie. Jana ergreift meinen Kopf und küsst mich auf den Mund. Danach flüstert sie in mein Ohr. „Ich liebe dich und wir machen den Job. Scheiss egal was andere denken. Sollte unsere Zukunft so aussehen, bin ich auf alle Fälle dabei.”
„Du hast ja deinen Spaß gehabt!” Nein ich war nicht neidisch, aber ich wollte auch endlich Erlösung.
Jana sieht mir in die Augen und grinst. „Leg dich auf den Bauch und Arsch hoch.” Ich mach was sie sagt. „Marie ich brauche noch ein Kissen. So das auch noch drunter und jetzt leckst du sie in den Himmel und wehe dir sie kommt nicht. Schaffst du es nicht kannst du vergessen, dass die Möhre je wieder aus deinem Arsch kommt.” Marie setzt sich zwischen meine Beine und fängt an meine Muschi zu lecken. Ach du heilige Schei… wie geil fühlt sich das den an. Langsam legt sie über meine Schamlippen und teilt sie mit ihrer Zunge, um zwischen ihnen rauf und runter zu fahren. Unermüdlich zappelt ihre Zunge da rum und als sie meinen Kitzler erreicht und mit der Zunge damit spielt, laufen meine Säfte aus mir heraus. Plötzlich hört sie auf und ich spüre zwei Finger, die mich massieren. Ich gebe zu ihre Zunge war schöner. Da ist sie wieder und wieder verwöhnt sie mit einen trommeln meinen kleinen Paul, der schon ganz aufgeregt zwischen den Schamlippen herausschaute. Ich sehe über die Schulter nach hinten und sehe wie Jana neben mir sitzt und mich anlächelt. Mit einem Finger fängt sie an mein Poloch zu massieren und es ist fast noch besser als das was Marie mit ihrer Zunge macht. Langsam erhöht sie den Druck und feuchtet ihre Finger immer wieder mit meinen Muschisaft an. „Du musst dich entspannen und lockerlassen.” Marie gab mir den Rat. Wie denn? Denke ich bei mir und bin dadurch abgelenkt. Genau das war der Zeitpunkt als Jana ihren Finger in meinen Arsch schob. Holla, wie eng ist das den und weiter schob sie ihn rein. Bis zum Anschlag war sie jetzt in mir und hielt erstmal still. Marie steckte mir ihre Zunge vorn rein und bearbeitete mir die Muschiöffnung. Leute ich kann euch sagen das ist viel schöner als nur sich selbst zu fingern. Ich spüre eine Welle der Lust in mir aufsteigen und höre Jana sagen. „Jetzt kommt sie gleich. Ich kann es richtig merken wie sie sich zusammenzieht.” Gleichzeitig fängt sie an mich mit ihrem Finger in den Arsch zu ficken und kurz bevor ich anfange richtig abzuheben steckt sie noch einen zweiten mit rein. Für mich gibt es kein halten mehr und ich komme unter lauten Lustschreien. Erschöpft liege ich da und Jana legt sich neben mich. Sie streichelt meine Wange und nickt mir zu. „Ja wir machen das. Ich bin dabei.” Sag ich noch und versuch erstmal mich zu erholen.
„Marie das hast du gut gemacht und falls du es möchtest darfst du dir die Möhre rausziehen.” Jana sagte das in einen Ton als wäre sie die ältere und Marie das Kind.
„Nein danke ich werte warten bis die Herrin sich erholt hat und erst dann darf sie mir die Möhre entfernen.” Antwortet sie ihr. „Nur sie allein hat das recht dazu.”
„Komm her und lege dich zwischen uns.” Ich sehe sie an und lass keinen Widerspruch aufkommen. Marie legt sich hin und ich schau mir ihren schönen Körper an. Sie liegt auf den Rücken und ich fange an ihre Brüste zu liebkosen. Immer kräftiger knete ich diese schönen großen Titten. Jana sieht mich an und sagt lautlos „Die Möhre!” Ich schüttele den Kopf und gebe ihr so zu verstehen das die da bleibt wo sie ist. Jana nickt und fängt auch an ihr die Titten zu massieren. Wie auf Absprache ziehen wir ihr die Brustwarzen lang bis sie vor Schmerzen das Gesicht verzieht. Das machen wir jetzt immer wieder und ihr scheint es aber zu gefallen. Jana greift ihr prüfend in den Schritt und sie öffnet bereitwillig ihre Beine. Mit etwas Stolz in den Augen zeigt sie mir ihre feuchte Hand. Ich beuge mich zu ihr rüber. „Willst du unten oder soll ich?”
Begeistert sieht sie mich an und sagt ebenso leise. „Ich, bitte darf ich das machen?” Ich nicke ihr zu. Jana küsst sich von Maries Brust langsam runter zu Ihrer Muschi. Sie geht aber nicht gleich auf Maries Muschi los, sondern reizt Marie durch viele kleine Küsse oberhalb und seitlich davon. Marie spreizt jetzt fordern die Beine auseinander doch es hilft ihr nichts. Jana vermeidet jeder direkte Berührung und treibt dadurch Marie an den Rand des Wahnsinns. Jana lässt sie zappeln und ich beobachte das Schauspiel interessiert. Um das ganze noch zu steigern spielt Jana wieder mit der Möhre, die ja immer noch in Maries Arsch ist. Mit einer Hand hält sich Marie an meinen Arm fest und durch den Druck, den sie ausübt merke ich wie weit sie ist. Immer wieder sieht Jana zu mir und so kann ich ihr Zeichen geben, wann sie weniger oder mehr machen soll. Es macht uns Spaß, sie immer kurz vor die Erlösung zu bringen und dann kurz vorher aufzuhören. Wir hatten sie jetzt schon sechsmal so hingehalten und ihr Körper war von Schweiß überzogen. Ihre Augen sahen uns flehend an und sie wollte einfach nur noch kommen. Jana sah wieder zu mir und ich nickte nur weil sie mir langsam leid tat. Jana nickte zurück und fing an mit Maries Kitzler zu spielen. Wie besessen spielte sie mit ihrer Zunge an dem rum und schob ihr drei Finger auf einmal in ihre Muschi. Was Marie mit einer wahren Flut an Säften quittierte. Das war ein mittlerer Fluss, der da aus ihr herausbrach und unter ihr bildete sich eine Pfütze von ihrem Muschisaft. Janas Gesicht war klitschnass und Marie kam mit einer gewaltigen Endladung zu ihrem Orgasmus. Zeitgleich zog ich ihr die Möhre aus dem Arsch und sie lag nur noch erschöpft in unsern Armen. Ich habe ja schon den einen oder anderen Porno gesehen aber die waren dagegen ein Kinderfilm. Marie brauchte geschlagene zehn Minuten, um irgendetwas sagen zu können. Was sie dann aber sagte machte mich und Jana aber ein wenig stolz.
„Danke” Mehr nicht und auch nicht weniger, aber das war aufrichtig und nicht gespielt.
Langsam bekam sie ihren Körper wieder unter Kontrolle und setzte sich auf. Sie schien selbst überrascht zu sein als sie die Pfütze sah, die sich aus ihren Lustsaft gebildet hatte.
„Mach das sauber und geh dich waschen.” Heinrich machte die Ansage und sie erhob sich, um einen Lappen zu holen. Schnell war sie zurück reinige den Boden und ging wieder. Uns fiel auf, das sie noch sehr unsicher auf ihren Beinen war.
Das ganze Buch wie schon gehabt bei Amazon unter dem Titel “Das Erwachen der Anna: Band 2 Eine neue Welt”




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