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Sexfantasien meiner Internetfreundin 2

Hier eine weitere Geschichte meiner alten Internetfreundin. Wie man an den Rechtschreibfehlern gegen Ende sehen kann, hat sie mehr an ihrer Fotze gespielt als an der Tastatur ­čśë

Hier also die versprochene Fortsetzung unserer Zusammenkunft:

Nachdem unsere Kippen ausgegangen sind, liegen wir eng umschlungen nebeneinander und horchen auf die Musik, die aus dem CD – Player dr├Âhnt. Irgendwie k├Ânnen wir sie aber nicht wirklich wahrnehmen, denn im Gedanken sind wir schon wieder dabei uns gegenseitig zu lieben. Ich sp├╝re deine Haut an meiner, ich kann deinen Geruch riechen. Er riecht verf├╝hrerisch, richtig unwiderstehlich und geil. Je mehr ich ihn einatme, desto mehr will ich dich wieder und deswegen dr├╝cke ich dich fester an mich. Im selben Moment sp├╝re ich deinen Schwanz, der sich zwischen meinen Beinen warm und weich anf├╝hlt. Ich sp├╝re auch deine Begierde und deine Lust. Das macht mich fast verr├╝ckt, aber ich will diesen sch├Ânen Moment mit dir noch genie├čen, ich will dich neben mir sp├╝ren, dich strEicheln, einfach nur da liegen, ohne ein Wort zu sagen, ohne nach zu denken oder von jeglicher Au├čenwelt belastet zu sein. Hier in diesem Raum und in diesem Moment scheint es nur mich und dich zu geben, nur unsere K├Ârper und Seelen, die einander so stark anziehen, das eine fast unbeschreibliche Kraft zwischen ihnen zustande kommt.
Ich streichle dir ├╝ber deinen R├╝cken und ├╝ber deinen Po, du tust das selbe bei mir und ich genie├če jede deiner Ber├╝hrungen. In mir beginnt wieder dieses hei├če Feuer zu brodeln und meine Lippen suchen deine. Ich halte es keinen Moment mehr aus, ich muss dich jetzt k├╝ssen. jetzt, in diesem Moment, sofort…..
Anscheinend hast du dasselbe gedacht, denn deine Lippen suchen meine und unsere Zungen beginnen in der Luft zu z├╝ngeln, bevor sie sich treffen und ineinander verkeilen. Schnell und doch mit Gef├╝hl ber├╝hren sich unsere Zungenspitzen, sie ziehen Kreise, z├╝ngeln miteinander und scheinen sich zu verschlingen, bevor auch unsere Lippen sich aneinander pressen und unsere Zungen jeweils im Mund des anderen verschwinden. Unser Atem wird wieder unregelm├Ą├čig, ich sp├╝re deinen warm auf meinen Wangen. Meine Zunge erkundet jeden Millimeter deines Mundes und erforscht jeden Winkel darin. Sie z├╝ngelt mit deiner und ist so leidenschaftlich, dass ich sp├╝ren kann, wie dein Schwanz sich beginnt zu regen. Das macht mich so Wahnsinnig an, dass ich es nicht aushalte und meine Hand in seine Richtung gleiten lasse, aber du h├Ąltst sie zur├╝ck und legst deine Finger zwischen meine, sodass wir fest ineinander verkeilt sind. Ich sp├╝re deine W├Ąrme, rieche deinen Duft, ertaste deine N├Ąhe und erfahre deine Wahnsinnige Anziehungskraft. Mein ganzer K├Ârper verlangt nach dir, meine Seele will wieder mit dir vereint sein, meine Pussy will deinen Schwanz sp├╝ren, meine Zunge ihn lecken, meine Finger ihn wichsen.

Wir k├╝ssen uns immer leidenschaftlicher, unsere K├Ârper schmiegen sich aneinander und dr├╝cken sich fest zusammen, deine Hand gleitet an meinem R├╝cken auf und ab, verweilt etwas l├Ąnger auf meinem Hintern und strEichelt ihn sanft. Ich fahre dir mit einer Hand durch deine Haare, lasse sie dann hinunter gleiten, bis auf deinen Nacken und streiche deine Wirbels├Ąule entlang zu deinen Pobacken, die ich zuerst sanft, dann immer fester knete und kneife. Ich greife nach vorn zu deinem Schwanz, der sich nun w├Ąrmer und h├Ąrter wird, noch aber nicht ganz steif ist. Du drehst dich auf den R├╝cken, gleichzeitig drehe ich meinen K├Ârper auf deinen und beginne dein Glied zu liebkosen. Unsere Zungen sind immer noch auf Erkundung und bevor wir unsere M├╝nder voneinander l├Âsen k├Ânnen, ert├Ânt ein lautes Schnalzen, einmal noch stecke ich meine Zunge in deinen Mund und z├╝ngle mit der Spitze an deiner, dann l├Ąsst meine Hand dein Glied los und ich setze meine Pussy darauf, stecke ihn aber noch nicht hinein, da er noch nicht hart genug ist, sondern bewege mich im Kreis darauf, um ihn besser zu stimulieren. Meine Lippen und meine Zunge wandern zu deinem Kinn, meine H├Ąnde strEicheln deinen OberK├Ârper. Ich wandere immer tiefer mit meinen dich k├╝ssenden Lippen und meiner dich leckenden Zunge. An deinen Brustwarzen verweile ich etwas l├Ąnger und sauge kurz an ihnen. Gleichzeitig lecke ich sie und meine H├Ąnde strEicheln deinen Bauch. Ich wandere immer tiefer hinunter, komme zu deinem Bauchnabel und z├╝ngle darin herum. Ich k├╝sse ihn, streichle ihn und lecke ihn. Eine Hand erreicht nun deine Hoden und beginnt sie zu kneten, die andere rubbelt sanft an deiner Eichel. Meine Pussy ist jetzt ungef├Ąhr bei deinen Knien und dr├╝ckt sich fest darauf, damit sich mein Kitzler stimulieren kann. Ich liebkose deinen Bauch immer noch, wandere aber langsam tiefer und sp├╝re dabei, wie sich dein K├Ârper gleichzeitig entspannt und wieder anspannt. Deine H├Ąnde vergreifen sich in meinen Haaren und du richtest dich kurz ein wenig auf um mir dabei zu zu schauen, wie ich deinen Penis sanft mit meiner Zunge anlecke und dann beginne deine Eichel damit ab zu lecken. ich mache meine Zunge ganz steif und z├╝ngle so in deinem kleinen loch, ziehe kreise, lecke dazwischen immer wieder daran. eine hand spielt immer noch mit deinen Hoden. und du sp├╝rst meinen Atem auf deinen Schamhaaren. ich werde immer heftiger und schneller, mal nehme ich mehr von deinem Schwanz in den mund, mal weniger. du wichst ihn in mich hinein und meine Zunge tut den Rest, sodass ich schon eindeutig sp├╝ren kann, was f├╝r eine immense kraft deines Beckenboden sammelt. ich stelle es mir so richtig vor, wie dein blut immer mehr hinunter flie├čt, um auch wirklich jeden Millimeter deines Schwanzes zu durchbluten. ich h├Âre kurz auf dich zu lecken und betrachte deinen wundersch├Ânen Schwanz. er ist ganz rot, vom lecken und rubbeln und sieht mir steif und aufgeregt entgegen, er schreit f├Ârmlich danach, dass ich ihn wieder verschlingen soll, dass er tief in meinen mund verschwinden und geleckt werden will. ich kann der Versuchung nicht ganz widerstehen und knabbere ganz leicht an der spitze, jetzt kann ich auch schon etwas von deinem Saft schmecken. er ist leicht bitter, aber schmeckt so gut, dass ich mehr davon will. ich will ihn in meinem mund sp├╝ren, wenn er aus deiner Eichel schie├čt. ich will ihn schmecken, wenn er deinen Schwanz verl├Ąsst. meine Zunge z├╝ngelt immer heftiger und aufgeregter, sie umschlie├čt mal deine ganze Eichel, dann leckt sie wieder in deinem klitzekleinen loch und dann wieder wichst du mir deinen Penis in den Rachen ich z├╝ngle wie wild an deinem Schwanz. meine H├Ąnde kneten deine Hodens├Ącke. meine Bewegungen werden immer schneller und energischer, dazwischen wichs ich dich auch mit meiner hand. meine Zunge leckt wieder deine spitze und deine Eichel. meine Lippen dr├╝cken fest zusammen und ich schlie├če deinen Schwanz zwischen meinen mund. er ist fest von meinen Lippen umschlungen, meine Zunge bewegt sich wie wild im kreis und leckt dich energisch und heftig. deine Muskeln spannen sich an, ich sp├╝re dass dein Schwanz immer h├Ąrter und w├Ąrmer wird und ich schmecke immer intensiver deinen Saft. je schneller und heftiger meine Bewegungen werden, desto energischer f├╝hlt sich dein K├Ârper auch an. ich sp├╝re, dass du gleich kommen wirst, es hat nicht einmal so lange gedauert, wie vorhin, du bist ja noch geil vom fick in der dusche gewesen und der druck in deiner Eichel wird richtig sp├╝rbar, sie droht f├Ârmlich zu explodieren. ich presse meine Zunge fest in deine kleine ├ľffnung hinein, um dein Sperma sofort zu schmecken, wenn er sie verl├Ąsst. und schon ist es soweit, kaum dr├╝ckt sich meine Zungenspitze in das loch, schon spritzt mit einer wucht dein Saft mir entgegen und weil sich gleichzeitig dein Becken in die H├Âhe hebt und deinen Schwanz in meinen Rachen dr├╝ckt, schlucke ich den gr├Â├čten teil sofort hinunter, sodass ich den Rest dann noch von deiner Eichel wegschlecke und dir darauf einen Kuss gebe, mit dem Rest deines Saftes in meinem mund. jetzt schmecken wir beide deinen bitteren und zugleich s├╝├čen Saft, der uns deswegen s├╝├č erscheint, weil er dich mir und mich dir so nahe bringt…..
meine Pussy dr├╝ckt sich wieder auf deinen steifen Schwanz, der noch nass von deinem Samenerguss ist. ich bin aber schon so feucht und offen, dass er pl├Âtzlich in mich eindringt, w├Ąhrend ich wieder im kreis meine Pussy an deinen Schwanz reibe. er steht noch immer und sobald er in mir drinnen ist, sp├╝r ich, wie hei├č er jetzt schon ist. ich will dich gar nicht mehr aus mir herausziehen, du f├╝hlst dich ja so verdammt gut an!!!! oh mein gott ist das schei├č gut!!!! genau auf dieses gef├╝hl habe ich schon die ganze zeit gewartet, genau das wollte ich schon die ganze zeit sp├╝ren……
ohhhh jaaaaaa!!!!
ich bewege mein becken vor und zur├╝ck, sodass du dir keine arbeit antun musst, sondern nur genie├čen kannst, wie ich dich verw├Âhne und dich bumse…… (lach jetzt ja nicht, auch frauen k├Ânnen bumsen, wenn sie wollen….. *fg*). ich werde schneller, energischer und heftiger. mein st├Âhnen wird lauter und mein K├Ârper sp├╝rt deinen schwei├č auf sich, der sich mit meinem eigenen vermischt. meine br├╝ste wackeln wie wild an meinem oberK├Ârper auf und ab, sie machen ein schlappiges ger├Ąusch, da sie mit schwei├č gebadet sind und so immer wieder auf meine haut klatschen m├╝ssen. pl├Âtzlich drehst du mich auf die seite und legst mich auf den r├╝cken, ohne dabei aus mir heraus zu fahren. du liegst nun auf mir und bumst mich mit heftigen st├Â├čen. deine hand h├Ąlt sich an der bettkante fest und ich hebe meine beine ├╝ber deine schultern, sodass du tiefer in mich hineinfahren kannst. mein busen sieht jetzt ausgedehnt aus, meine nippel strecken sich dir entgegen und durch deine st├Â├če wackeln sie auf und ab. ich h├Âre deinen energischen Atem und das macht mcih so Wahnsinnig an, dass ich immer lauter st├Âhnen muss. ich fahre mit der hand auf meinen kitzler und stimuliere ihn mit meinem finger. du v├Âgelst mir fast die seele aus dem leib, ich sp├╝re dein becken hart auf meinem, deinen Schwanz fest in meiner Pussy und sehe dein gesicht, dass sich vor geilheit verzieht…
ohhhh jaaaaa, oh ja ja ja ja ja jaaaaaaaa!!! mach nur weiter, h├Âr ja nicth auf, bums mich, tu mir weh, sto├č tief und fest in mich hinein, ich will dich ja sp├╝ren, dich mit allen sinnen wahrnehmen und deinen Saft in mir haben. wir m├╝ssen jetzt miteinander kommen. wir m├╝ssen unsere extase gleichzeitig erleben. du scheinst schon etwas ersch├Âpft zu sein, schlie├člich bist du gerade eben gekommen, aber du gibst dir m├╝he, um gleichzeitig mit mir zu kommen, du gibst deine letzte kraft, um es mir zu besorgen. weil ich l├Ąnger brauche ist das gar nicht so unpraktisch, dass auch du nicht sofort kommst und je mehr du in mich st├Â├čt, desto n├Ąher komm ich dem gef├╝hl der extase, desto mehr n├Ąhert sich unser befinden und desto heftiger und schneller werden deine bewegungen. einmal gehst du kurz aus mir heraus, um eine kurze pause zu machen, du leckst mich mit deiner spitzen, steifen Zunge genau am kitzler, ach du schei├če ist das gut, du treibst mich noch zum Wahnsinn, du wirst mich ncoh zur absoluten explosion f├╝hren, schei├če ist das gut, verdammt ist das geil!!!!!!!!!!!!
ach, ja, jja jaaa, aaaa, ohh och, ja, oh ja oh, ja oh ja ja ja ochhhhh jaaaaaaaaaaa
jetzt f├╝hrst du mir wieder deinen penis ein und mit heftigen st├Â├čen gibst du es uns so energisch, dass wir beide kurz darauf mit einer solchen wucht kommen, dass ich mir in dem moment fast die seele aus dem leib schreien muss, und du genauso. „jaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaaaaaajaaaaaaaaaaaaaaaaaaajaaaaaaaaaaaaaaaaohhh jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ahhh ahhh ahhh ahhh ahhh ahhhh ahhhh ahhhh ahhhh ahhh ahhh ahh ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ah ahhhhhhhhhhh aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa oh ja, du warst ja soooo Wahnsinnig gut, jaaaaa ohhh jaaaaaa,
ich liebe dich!!! oh jaa, verdammt ist das abg├Âttisch, schei├če ist das wieder einmal gut!!! ohhh jaaaaaaaaaaaaaaaa das ist der absolute Wahnsinn, du bist der absolute ├╝berhammer!!!!! einfach spitze, der beste, der allergeilste und beste!!!!! ich liebe dich, ich liebe deinen Schwanz, deine bewegungen, deinen geruch, deinen Saft, deine laute, deinen K├Ârper, deine haut, …. EINFACH ALLES!!!!!“
daraufhin sinkt dein K├Ârper total abgeschlafft auf meinen und meine h├Ąnde fahren dir durch deine haare und ich k├╝sse deinen kopf, der nun auf meiner Brust liegt……
dein Schwanz gleitet derweil langsam aus meiner Pussy und dein Saft rinnt zwischen meinen Beinen heraus auf dein bett. wir k├Ânnen uns aber beide nicht r├╝hren, unsere ganze energie ist gerade auf einmal verbraucht worden, unser K├Ârper f├╝hlt sich total abgeschw├Ącht und fertig an, wir atmen wie zwei wilde nach einem kampf. du sp├╝rst, wie sich mein Brustkorb hebt und senkt und ich kann deinen unregelm├Ą├čigen Atem auf meiner rechten Brust sp├╝ren.
nach einer weile drehst du dich auf den r├╝cken und ich dreh mich zu dir. unsere Zungen suchen sich wieder und z├╝ngeln sofort miteinander, als sie sich treffen. bald darauf sind sie wieder in unserne m├╝ndern verschwunden und wir geben uns noch einen wundervollen, leidenschaftlichen und gierigen kuss, bevor wir m├╝de und fertig nebeneinander in den schlaf fallen……………..




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