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Geheimnisse von Nonnenwerder 4

von Jacqueline

Nachts um Zwei

Sie hatte sich in meinem Zimmer verabredet, ob ich das wollte, spielte dabei nicht unbedingt eine Rolle. Cloe war als erstes da und trug nur ein Nachthemd. Sie lächelte verlegen, mit ihrer Decke und ihrem Kissen in den Armen.

„Das habe ich das letzte mal mit zehn gemacht”, sagte sie.
„Bei einer Freundin übernachtet?”, frage ich.
„Ja”, nickt sie. „Ich komme mir etwas komisch vor, auch wenn es meine Idee war. Ich dachte immer, dass ich dafür zu alt bin.”
„Und zu anständig”, sagte ein Stimme hinter ihr und drückte sie sanft in mein Zimmer. Anna hatte sich wie üblich nicht die Mühe gemacht, ein eigenes Bettzeug mitzubringen. Sie schlief mit unter meinem. „Jetzt fehlt nur noch Vanessa.”

Anna ging zu meinem Bett und zog sich unter großen Augen von Cloe komplett aus und schlüpfte unter meine Bettdecke. Doch bevor sie fragen konnte, ob sie sich wohl auch frei machen soll, trat Vanessa in den Raum, komplett angezogen und auch ohne Bettzeug. Wir schauten sie fragend an.

„Ich weiß nicht, ob wir das Richtige machen.”
„Was meinst du damit”, fragte Anna.
„Das ist doch Sünde.”
„Ich hatte bisher nicht so wirklich den Eindruck, dass du sehr gläubig bist”, stellte Cloe unbestimmt fest.
„Und was genau soll an dem, was hier passiert, Sünde sein? Meinst du die zu erwartende Unzucht? Beim letzten Mal nachlesen im Sexualunterricht kann ich so viel schlafen mit Anna, wie ich will, wir werden nie auch nur ein Kind dabei erzeugen können.”

Ich schaute sie erwartungsvoll an.

„Trotzdem”, sagte sie. „Wir sind hier in einem Katholischen Internat. Das kommt bestimmt raus, und dann fliegen wir alle raus.”
„Und das wäre schlimm, weil?”, fragte Anna.
„Weil”, und Vanessa holte tief Luft. „Weil ich mir keinen Fehltritt mehr leisten darf”, sprudelte es aus ihr heraus.

Jetzt waren wir doch etwas verwundert. Vanessa schien noch ein paar mehr Geheimnisse mit sich herum zu schleppen, als sie bisher gesagt hatte. Ich setzte mich zu Anna in mein Bett, das ich neben das andere geschoben hatte und winkte Cloe auf die andere Seite neben mich. Wir bauten ihre Decke in unseren Rücken auf, so dass wir angenehm sitzen konnten und starrten dann Vanessa erwartungsvoll an. Die rückte auf ihrem Stuhl hin und her und wusste nicht wirklich, was sie machen soll.

„Vielleicht fängst du vom Anfang an”, half ich ihr. „Wenn man es erzählt, dann ist es halb so schlimm.”

Vanessa sah uns an und ihr Blick blieb etwas sehr lange an Annas nun freie daliegende Brust hängen.

„Hast du eigentlich wirklich einen Bruder?” fragte da unvermittelt Anna, der Vanessas Blick auffiel.

Vanessa zuckte zusammen und wurde fast augenblicklich rot, weil sie Anna scheinbar erwischt hatte. Dann schaute sie zu Boden. Es dauerte etwas und dann ging sie zur Tür. Ich dachte schon, dass sie gehen wollte, doch sie schloss die Tür ab. Sie stand noch etwas da und schien sich dann einen Ruck zu geben und legte dann alles ab, was sie am Körper trug. Als sie sich umdrehte, sah ich, dass sie fast keinerlei Brust hatte. Wenn nicht die schönen weichen Lippen zwischen ihren Beinen gewesen wären, wäre sie oben rum glatt als Junge durchgegangen. Schüchtern blieb sie stehen, als wüsste sie nicht weiter. Auf dem Boden sah ich den BH mit den Einlagen drin, der ihr ein Dekolleté ermöglichte. Das war also der Grund, warum sie nur im Pulli herumlief.

„Ich glaube, hier unter der Bettdecke ist es wärmer”, sagte Cloe neben mir und schlug die Bettdecke auf. Sie hatte sich in der Zwischenzeit auch von ihrem Nachthemd befreit und präsentierte viel nacktes Bein. So langen wir bald alle nebeneinander im Bett und mit den Köpfen auf Cloes mitgebrachter Decke. Plötzlich kam mir eine Idee, was das Problem bei Vanessa sein könnte.

„Deine Schwester teilt das gleiche Problem wie du und sie hat sich dazu entschieden, als Junge zu leben, um den lästigen Fragen aus dem Weg zu gehen. Sie ist dein großes Vorbild und daraus ist dann mit der Zeit mehr geworden. Und bei einer dieser Begegnungen haben euch eure Eltern erwischt.”
Vanessa nickte und seufzte: „Und sie haben Jelena sofort verstoßen. Eine Transsexuelle in der Familie, was für eine Schande. Was sollen die Nachbarn nur denken. Und dann auch noch die kleine Schwester da mit reinziehen. Was für ein Frevel. Gott wird sie strafen. Und so weiter.”
„Sind deine Eltern so gläubig?”, wollte Cloe wissen.
„Nur wenn es passt und in unserer Nachbarschaft passt es. Das ist eine Erbpachtsiedlung der katholischen Kirche. Nur gläubige Menschen wurden dort zugelassen. Wenn sie wüssten, dass ich hier mit 3 anderen Mädchen in einem Bett liegen würde, dann hätten sie Angst, dass die Hölle auf Erden über uns hereinbrechen würde. Sodom und Gomorrha, wie Mama sagen würde.”
„Das ist ja wie im Mittelalter”, stellte Anna fest. „Und ich dachte, in meiner Familie gäbe es Probleme. Aber ich verstehe nicht, warum dir nach nur einem Vorfall etwas passieren sollte?”

Vanessa schwieg. Es dauerte etwas, bis ich es verstand.

„Du hast dich nicht von deiner Schwester ferngehalten, sondern bist ihr nach.”
„Ja”, sagte Vanessa. „In den Sommerferien, als ich eigentlich mit der katholischen Jugend weg sein sollte. Stattdessen bin ich zu meiner Schwester in ihren Van gezogen und wir haben halb Deutschland unsicher gemacht. Wo immer wir aufgetaucht sind, haben wir uns als Paar ausgegeben. Sie als mein Freund Jennig. Sie hat sogar dafür ihren Pass gefälscht. Es war wirklich so, als wären wir verheiratet und wir würden uns wirklich lieben und wären nicht nur Schwestern. Und als die zwei Wochen vorbei waren, da wollte ich auch nicht mehr weg.”
„Aber Jelena hat dich fortgeschickt”, stellte ich fest und krabbelte über Cloe zu ihr rüber und zog sie auf meine Brust.
„Schlimmer, sie hat mich direkt zu Hause bei meinen Eltern abgesetzt. Die haben natürlich eine riesen Szene gemacht und sogar ein gerichtliches Kontaktverbot erwirkt. Jelena darf sich mir nun nicht mehr als auf 200 Metern nähern. Und da ich das nie unterstützt hätte, bin ich hierher geschickt worden. Auch um eine anständige, gottesfürchtige Erziehung zu erhalten und mir sowas wie Begierden zu Mädchen auszutreiben.”

Ich spürte ihre Tränen auf meiner Brust.

„Ich vermisse sie so. Sie war mein Halt.”

Anna war in ihren Rücken gekrabbelt und hielt sie nun von dort umarmt und von meiner Seite spürte ich nun den Arm von Cloe über mich drüber zu Vanessas Schulter greifen.

„Vanessa, jetzt hast du uns”, sagte sie. „Wir sind vielleicht nicht so gut wie deine Schwester, aber wir sind jetzt alle drei für dich da.”

Wir lagen eine ziemliche Zeit einfach nur so da, als ich bemerkte, dass sich eine Hand zu meinem Bauch herunter bewegte und noch weiter. Ganz vorsichtig und zaghaft erforschte ein Finger dort das, was er fand, teilte die Lippen, tauchte ganz vorsichtig ein Stück in die Grotte. Sie trauten sich aber nicht wirklich. Das waren nicht die Finger von Anna. Auch Cloes Finger konnten es nicht sein, denn ich hörte ihren gleichmäßigen Atem in meinem Ohr. Es blieb Vanessa.
Sie ging weiter sehr vorsichtig zu Werk. Ob sie dachte, ich würde auch schlafen? Ich drehte den Kopf und sah Annas entspannten Gesichtsausdruck und dass ihr Kopf an Vanessas Rücken lag. Auch sie schlief. Wie immer ich regieren würde, ich würde sie beide wecken. Also beschloss ich, dass ich ganz ruhig liegen blieb und Vanessas Erforschung genoss.
Bald war ihr tastender Finger an meinem Kitzler und nun kam ein zweiter, der die umgebende Haut entfaltete. Ein dritter kam hinzu, der um ihn herum fuhr und ihn rieb. Ich konnte nicht mehr anders, ich musste aufstöhnen. Sofort war die Hand weg.

„Bitte nicht”, sagte ich leise. „Mach bitte weiter. Das ist schön, Vanessa.”

Aber die Hand blieb noch weg, als wenn sie sich nicht trauen würde, nachdem sie erwischt wurde.

„Wenn du nicht weiter machst, dann wecke ich die anderen”, drohte ich. „Eine wird sich dann schon erbarmen.”
„Zum Beispiel Anna”, flüsterte Vanessa.
„Die ganz bestimmt”, sagte ich leise und sah zu Anna herüber, die noch immer in ihren Träumen war.

Und da waren die Finger wieder da und streichelten mich erregend langsam zu einem sanften, aber nicht um so schwächeren Orgasmus, den ich zwischen meinen Zähnen hervorkeuchte.

„Danke Vanessa. Das war sehr schön”, sagte ich und küsste ihr den Kopf.




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