Online plattform zum teilen von gratis sex geschichten
Image default
Fick geschichten Inzest Sex Geschichten Porno Geschichten

Abenteuer im Schwimmbad

Abenteuer im Schwimmbad
By Lustprinzessin

Es war wieder einmal Dienstag. Das hieß Schwimmbad, wie jede Woche. Doch
Dieses mal sollte alles anders werden. Ich hatte Sie schon oft dort gesehen.
Hatte leider aber nie den Mut, sie anzusprechen.

Schon als ich am Kartenautomat stand, wurde mir heiß und kalt, bei dem
Gedanken, sie kennen zulernen und vielleicht sogar berühren zu dürfen.

Nachdem ich mich meiner Kleidung entledigt hatte, in meine Badehose stieg
und nach dem Duschen das Hallenbad betrat, stieg mein Puls ins unermessliche.
Hastig suchte ich mit großen Augen die gesamte Halle ab. Doch leider
entdeckte ich sie nicht.

Teils gespannt und enttäuscht, stiegt ich ins Wasser und versuchte
einigermaßen normal zu wirken. Beim Schwimmen schaute ich mich in ruhe um.
Aber alles was ich sah war ‘Schrott’. Na ja, was soll’s? Ich war ja auch nur
gekommen, um Sie kennen zu lernen. Doch nun war ICH hier, und SIE? Wo war
sie? Würde sie noch kommen? Würde sie…Doch weiter konnte ich nicht denken.
Da ging auch schon die Tür zur Mädchenumkleide auf und da stand Sie….

Sie hatte wieder ihren Weißen, Sexy Bikini an, der ihren großen und festen
Busen kaum fassen konnte. Dazu noch ihr knappes Höschen, das ihren Po
Umso größer erschienen ließ. Dunkles, schulterlanges Haar unterstrich ihre
Figur, die jeden Mann hätte um den verstand bringen können. Langsam stieg sie
die kleine Leiter am Beckenrand hinunter und gleitet langsam ins Wasser,
wobei ich sie keinen Moment aus den Augen ließ.

Während sie so daherschwamm, überlegte ich mir genau, wie ich sie ansprechen
würde. Aber was war das?!?! Hatte sie mich angelächelt oder hatte ich mich
nur versehen? Nein, sie schaute wieder zu mir herüber. ‘Jetzt reicht es mir,
ich spreche sie an.’ dachte ich mir. Langsam und mit dem Pulsschlag eines
Kolibris glitt ich vom Beckenrand ins Wasser. Und schwamm langsam zu ihr
herüber.
“Hallo, ich heiße Michael.” sagte ich, mit freundlicher Mine.
“Mein Name ist Sabine.” antwortete sie und lächelte mit ihrem verlockendem
Kussmund zurück.
“Du warst schon öfters hier und hast mich immer heimlich beobachtet…
stimmts?”, meinte Sie auf einmal und lächelte nun noch mehr, als zuvor.
Ich merkte, wie ich auf einmal knall-rot wurde und bekam verlegen nur ein
“J..ja” heraus.
“Wie Süß – Du wirst ja richtig Rot. Aber mach Dir nichts draus, ich hab dich
auch schon öfters begutachtet.”
Jetzt war ich total baff. Ich hatte jetzt alles erwartet.. nur DAS nicht.
Langsam fasste ich mich wieder und fragte sie:
“Und? Wie gefalle ich Dir bis jetzt?”
“Das kann ich Dir jetzt hier nicht laut sagen. Vor all den Fremden Leuten!”
Und schon wieder dieses Süße lächeln von Ihr. Dieser Mund – Am liebsten hätte
ich von ihren Lippen gekostet. Ich merkte langsam, wie sie sich immer mehr
von den leichten Wellen im Bad zu mir hin treiben ließ. Ihr herrlicher Mund
öffnete sich langsam und kam mir immer näher. ‘Ich glaube Sie kann Gedanken
lesen’ schoss es mir durch den Kopf. Und auch ich kam ihr nun immer näher. Wir
gaben uns einen langen und innigen Kuss, wobei sich ihre Zunge in meinem Mund
wand, als wäre sie eine Schlange auf der suche nach Beute.
Ich streichelte zärtlich ihren Rücken mit meiner linken Hand. Mit der
anderen fuhr ich in ihre wunderschönen Haare und drückte leicht ihren
Kopf mir entgegen. Unsere Münder schmatzten laut um die Wette. Es war ein
ungeheuer Erotisches Geräusch.
Während ich ihr mit meiner Hand, weiter über ihren Rücken strich, begann
Sie leise zu stöhnen – Nein, es war kein stöhnen, es war ein leises,
langes und tiefes Schnurren, wie bei einer Katze.
Nach einer weile ließen wir voneinander ab und sahen uns tief in die Augen.
Wir beide wussten sofort, was wir wollten. Wir sahen uns nach einer stillen
Ecke im Hallenbad um und entschieden dann, gemeinsam ins Kinderbecken zu
verschwinden. Ich wusste genau, hier würden wir bestimmt nicht so schnell
gestört werden. Ich nahm Sabine bei der Hand und wir stiegen gemeinsam aus
dem Wasser, die Stufen hinauf.
Mein Herz pochte wie wild, nur den Gedanken erahnend, was gleich geschehen
würde. Nächtelang hatte ich vor dem einschlafen auf diesen Moment gehofft, ja
sogar schon erfleht. Nun sollte ich zum ersten Mal in meinem Leben, mit einer
Frau Sex haben. Korrektur: Mit einer wunderschönen Frau.
Schnell gingen wir auf das Kinderbecken zu. Ich wusste, sie wollte es auch,
genauso wie ich. Wie konnten uns kaum noch beherrschen, normal zu gehen und
nicht drauflos zu rennen. Noch ein paar schritte und wir waren außer
sichtweite der Bad Besucher.
Wir ließen uns ins Wasser plumpsen und wie Tiere übereinander herfallen.
Ich küsste sie wie besessen und Sabine erwiderte sie in der gleichen
Intensität. Wir vergaßen alles um uns herum und streichelten uns immer
mehr. Langsam ließ ich meine Hand auf ihren Hintern nieder und knetete ihn
kräftig durch, währen ich gleichzeitig ihre Arschbacken auseinander zog. Ich
zog nun nach einiger Zeit ihren Badeanzug durch ihre Schamlippen und
beobachtete Sabine dabei genauestens. Sie schloss ihre Augen, öffnete ihren
Mund und begann nun immer lauter zu stöhnen. Ich konnte mir nur erahnen, wie
scharf sie schon sein musste. Ich blickte an ihr herunter und sah im klaren,
warmen Wasser, wie ihre Hüfte hin und her schaukelte. Dabei stellte ich
ebenfalls fest, das sie kein einziges Schamhaar haben musste. Sie war völlig
kahl. Dies wollte ich nun genauer testen und strich kurz mit meiner Hand über
ihren Venushügel. Ja, sie war glattgeschoren, kein Zweifel. “Bitte hör nicht
auf, streichle mich weiter.”, vernahm ich heiß aus ihrem Mund. Ich tat ihren
gefallen liebend gern folge leisten. Ihr Kitzler stand Steinhart hervor und
ihre Schamlippen waren mit Liebessaft durchdrängt. Dies war selbst unter
Wasser noch zu spüren.
“Ich halte es bald nicht mehr aus. Ich will dich jetzt stoßen”, sagte ich zu
ihr und legte schon mal meinen, inzwischen übergroßen Penis frei.
“Ich brauche jetzt auch endlich etwas hartes zwischen meinen Beinen”,
erwiderte Sabine und schob nun ihren Badeanzug, zwischen ihren Beinen
vorbei, sodass ihre Grotte nun völlig frei lag. Ich näherte mich ihr nun
langsam. Schon spürte ich ihre Pussy an meiner Penisspitze und wurde immer
Schärfer. Sehr langsam setzte ich genau an und fuhr nach vorn. Ich spürte,
wie ich langsam in ihre Grotte eintauchte uns sich die Wände um meinem Pint
weiteten und an ihn schmiegten.
“Ohhh – jaaaahh, ich kommmmeeeee – Uhhhhahhh …..”, sie stockte. Ihr Atem
hielt an, ihre Augen schlossen sich und ihr Mund stand weit offen. Ihre
Scheide lief förmlich über. Ihre heißen Säfte tauchten meinen Penis ein und
ließen ihn nur noch härter werden. An ihrem heftigen Atem erkannte ich, dass
ihr erster Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten ließ. Noch ein bischen
weiter, meinen Penis in sie bohrend, und ihre Möse zuckte und spuckte, als
sei sie eine überdimensionale Pumpe. Dieses wunderbare Gefühl ließ auch mich
kommen und ich schoss, während ich meinen Schwanz in ihr, bis zum Anschlag
hineinstieß, meinen Samen, gegen ihren Muttermund. Unsere Genitalien pumpten
gleichzeitig um die Wette. Erschöpft umarmten wir uns, während ich meinen
Schwanz noch eine Weile in ihr behielt. Das erstemal, hatte ich meinen Samen
in eine Frau gespritzt. Dies war wohl der schönste Moment in meinem Leben…

Mal sehen, wie es nun weitergeht: HEUTE ABEND…!

Anmerkung: Sex im Schwimmbad ist verboten und kann zur Strafanzeige führen
(StGB – Öffentliches Ärgernis)




Zusammenhängende

Im Hotel

sexgeschichten

Ferienclub

sexgeschichten

Weihnachtsgeschenk

sexgeschichten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Akzeptieren .