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Kerstin und ihr Vater – Teil 6

Einige Tage danach erwachte Kerstin morgens auf ihrem Bett liegend durch die Sonne, die ihr sanft ins Gesicht schien. Sie räkelte sich genüsslich, es war warm, sie war nackt und sie konnte sich noch gut daran erinnern was vor dem Einschlafen passiert war. Sie war so gekommen, wie sie es eigentlich am liebsten hatte und wie sie es in diesem Urlaub endlich auch schon mehrfach mal wieder erlebt hatte. Sie lag nackt auf dem Rücken mit weit gespreizten Schenkeln und Ekkehard lag dazwischen und leckte ausführlich und geschickt ihre unersättliche Möse, die Schamlippen und genüsslich den kleinen harten geilen Kitzler. gleichzeitig lagen seine Hände auf ihren nackten Brüsten und massierten sie, schön ausführlich und insbesondere die gierigen harten Nippel. Ja, so liebte sie es und so kam sie immer wunderbar zum Orgasmus. Auch letzte Nacht als die geile Zunge von Ekkehard sie verwöhnte und ihre Brüste von seinen Fingern massiert wurden, sie hatte laut und geil gestöhnt als sie kam und sich unter ihm gewunden, doch er machte immer weiter bis ihr Höhepunkt ganz abgeebbt war.
Ekkehard schob sich dann sofort auf sie, er küsste ihren Bauch und ihre Brüste, sie spürte seine Zunge an ihren harten Nippeln, an ihrem Hals und dann auch schon in ihrem Mund. Ihre beiden Zungen spielten ein schnelles, gieriges Liebesspiel, dabei spürte sie auch schon seinen harten, reifen Schwanz, der ihr so viel Lust bereite in diesem Urlaub an ihrem Oberschenkel. Ja, komm zu mir, stöhnte sie leise. Ihr Vater schob sich erregt weiter auf sie, sie spürte die pralle Eichel an ihrer nassen Muschi und den sanften Druck den er mit seinen Hüften ausübte. Fast von alleine glitt der große erfahrene Schwanz in ihre Muschi und beide keuchten auf. Sie sahen sich tief in die Augen, küssten sich dann sehr zärtlich und Ekkehard stieß ganz langsam und sanft zu, bis Kerstin seine ganze Größe spüren konnte. Sie verschränkte ihre langen attraktiven Beine hinter seinem Rücken und in wunderbar spüren zu können und spürte wie er langsam begann sie zu vögeln. Sie hatte solche Lust auf Sex, sie hatte solchen Spaß daran, sie holte alles nach, was sie in den letzten Monaten und Jahren versäumt hatte und genoss es sehr ihn so zu spüren, seinen steifen Schwanz tief in ihr, seine Finger auf ihren Brüsten, seine Lippen an ihrem Hals und auf ihrem Mund, seine Zunge in ihrem Mund, seine Bewegungen, die rasch schneller wurden. Sie kam ihm mit ihrem Unterleib entgegen und bewegte sich geschickt. Sie spürte, dass er gleich soweit war. Einerseits wollte sie es so lange wie möglich hinaus zögern, andererseits konnte sie es überhaupt nicht abwarten bis er endlich stöhnend in ihr abspritzte. also bewegte sie ihren Unterleib noch schneller gegen ihren Vater und sorgte dafür, dass sein geiles Keuchen lauter wurde, sie spürte wie seine Bewegungen schneller wurden, seine Stöße kräftiger und unregelmäßiger. Er sah sie jetzt an, stieß fest zu, stöhnte laut und geil auf und verzog das Gesicht vor Lust und kam eng an sie gedrückt und Kerstin spürte das Pulsieren seines großen Glieds tief in sich. Beide stöhnten jetzt lustvoll und Ekkehard stieß wieder zu, erst noch sehr kräftig dann langsamer und sanfter werdend. Er hatte einen großen Höhepunkt, spritzte eine Menge Samen in ihr ab und vögelte sie noch lange weiter. Jetzt küssten sie sich auch wieder sanft und zärtlich dabei bis er schließlich auf ihr liegen blieb und sie erschöpft anlächelte.
Kurz darauf lagen sie nackt nebeneinander auf dem Bett und Kerstin schlief tief ein mit seiner Hand auf ihrer nackten Brust.
Die Erinnerung ließ schon wieder erste Lust in ihr aufsteigen, sie rieb sanft über ihre Nippel und drehte sich um, doch ihr Vater lag nicht neben ihr. Kerstin stand auf und ging in den Vorraum und von da in die Küche. Es war noch früh, doch sie hörte schon leise Geräusche aus dem Zimmer von Svenja, ihrer 19jährigen attraktiven Tochter und sie ahnte schon wohin es ihren Vater gezogen hatte. Leise schlich Kerstin nackt die Treppe nach oben. Svenjas Zimmer befand sich in einer großen Dachschräge ohne Tür davor, abgetrennt nur durch einen Vorhang. Sie konnte die leisen Stimmen der beiden hören sah aber dennoch heimlich durch einen kleinen Schlitz im Vorhang. Ekkehard lag nackt mit dem Rücken auf dem Bett von Svenja und die lag breitbeinig auf ihm, ihre junge gierige Möse auf seinem Mund und genoss die geschickte Zunge ihres Opas, der es zu gut konnte, wie Kerstin ja selber erfahren hatte. Gleichzeitig lutschte sie gierig an den großen, schon wieder steifen Schwanz ihres Opas der das sehr genoss. Seine Hände zogen ihre hübschen prallen Pobacken auseinander damit er ihre kleine geile Möse besonders gut lecken konnte und Svenja massierte sanft seine großen Eier während sie ihn genüsslich blies.
Mit großen Augen betrachtete Kerstin das geile Schauspiel ihrer Tochter und ihres Vaters, sie spürte, dass es sie mächtig erregte und begann mit einer Hand ihre Nippel zu reiben.
Ich komm gleich, vorsicht, stöhnte Ekkehard. Svenja ließ von seinem Schwanz ab, ich bin auch gleich soweit, flüsterte sie, warte noch. Sie richtete sich auf und drehte sich um. Dann griff sie lüstern nach dem großen steifen Schwanz und schob ihn gegen ihre Möse. Nun endlich würde sie den Schwanz ihres Opas zu spüren bekommen, der bisher nur ihre Mutter gevögelt hatte im Urlaub. Ekkehard keuchte schwer auf als er ihre Finger spürte und sie sich langsam auf ihn setzte. Es dauerte ein wenig aber dann verschwand sein Glied in ihrer wunderbaren Möse. Sie war natürlich enger als Kerstins und er spürte, dass er nicht lange aushalten konnte diese attraktive 19 jährige zu vögeln, die sich jetzt langsam auf und ab bewegte. Er legte seine Hände auf ihre kleinen, festen, braungebrannten Titten von denen jetzt ihre Nippel hart und dunkelrot abstanden. Svenja stöhnte geil auf.
Kerstin sah mit großen Augen zu, rieb sich lüstern und schnell ihre Muschi und war hochgradig erregt von dem geilen Liebesakt den sie beobachtete. Sie sah, dass ihre Tochter schneller und wilder wurde und sie spürte, dass beide gleich kommen würden. Ekkehard stöhnte laut auf, ja jetzt baby, jetzt, ich komme, ja, und Svenja bewegte sich sofort noch heftiger auf ihm und fing auch an zu stöhnen was in einen einzigen Lustschrei endete. Kerstin sah die lustvollen Windungen der beiden nackten Körper, hörte das Knarren des Bettes und konnte gut sehen wie Ekkehard in ihr kam und Svenja gleichzeitig einen wunderbaren Orgasmus erlebte und ihr Oberkörper sich dann fest an ihren Opa kuschelte und die beiden ihrer Lust nachhingen bis sie nicht mehr konnten. Lange lagen sie nackt und befriedigt aufeinander, flüsterten, kuschelten und küssten sich.
Kerstin verschwand nach unten auf ihr Bett schob ihre Finger zwischen ihre gespreizten Beine auf ihre Möse und musste ihre aufgestaute Lust jetzt befriedigen. Sogar gleichzeitig, fuhr es ihr eifersüchtig durch den Kopf. Doch der nahende Orgasmus beseitigte die negativen Gedanken und sie spürte wieder Ekkehard wie er sie gefühlvoll und fest vögelte und die Vorstellung von seinem dicken reifen Schwanz in ihr brachte sie zum ersehnten Orgasmus, den ein ordentlicher Lustschrei begleitete. Die Finger der anderen Hand rieben dabei fest über die harten Nippel und ihr nackter Körper bäumte sich ein wenig auf und als ihre Lust langsam abebbte wurde ihr klar, dass dieser herrliche Sexurlaub bald zu Ende war aber ihr war auch klar, dass sie daheim niemals wieder darauf würde verzichten können.




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