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Der Engel V

Um die Story besser zu verstehen, biete es sich an, die Kapitel 1- 4 zu lesen. Und jetzt wünsche ich euch viel Freude am letzten Teil der Geschichte.

Hildegard stand vor ihm… Besser gesagt, sie hing in seine langen dünnen Armen… Sie roch nach Pisse und Sperma. Aber wirklich störend war es für beide nicht, denn Peter erging es ja nicht besser. All diese Erlebnisse noch vor dem Frühstück…
„Wasche mich!“ kam der kurze und knappe Befehl von Hilde an Peter und er begann sie zu abzuduschen. Hilde wunderte sich, wie vorsichtig und sanft er sie reinigte…und wie zärtlich er sie berührte… und vor allem wie groß und hart sein Fickstab wieder war! Hilde merkte wie die Gier in ihr hochkam diesen jungen harten Schwanz zu benutzen.

Sie wunderte sich über sich selbst wie schnell auch bei ihr du Lust auf einen erneuten Orgasmus wieder anwuchs. Erst hatte sie Jahrelange Funkstille in Sachen Sex und nun, kurz danach, als sie sich gerade dazu entschlossen hatte aus dem Leben zu scheiden, trat dieser junge, unscheinbare Nerd in ihr Leben….

Hildegard kontrollierte sich. Es war Fakt: Hilde war geil! Bei ihrer Kontrolle fiel ihr auf, dass es nun an ihr war die Blase zu entleeren und auch das es Zeit wurde zu Frühstücken. So viele Termine gleichzeitig und der junge Bursche war eifrig dabei sie zu waschen und zwar von oben nach unten und er war gerade erst mal bei ihren Achseln und Brüsten. Er machte keine Anstalten sich zu beeilen und versiegelte jede gewaschene Stell mit unsagbar vielen Küssen…

Und sie hatte eine Aufgabe. Eine Rolle zu spielen! Sie hatte sie sich selbst ausgesucht und musste sich nun auch dementsprechend verhalten! Sie ist die Herrin und er ihr Sklave! Obwohl Sklave für Hildegard nicht das richtige Wort war. Damals in einer ihrer ´fast Hochzeit´ Beziehungen war sie die Sklavin beim Sex und es gefiel ihr ganz gut…

Doch jetzt musste sie sich kümmern oder Peter wäscht sie bis um 18Uhr…. Sie führte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Hildegard sagte kein Wort. Peter verstand und küsste sie auf den Venushügel und massierte vorsichtig mit seinen Fingern Hildes Fotze…. Sie war nass und die Feuchtigkeit kam nicht vor der geöffneten Dusche

Hilde presste Peters Kopf an ihre Vulva…. „Trink!“ Kam der kurze und knappe Befehl….“Ja, Herrin,” die passende Antwort. Hildegard wusste nicht was sie mehr erleichterte und erregte… Da Gefühl sich zu entleeren, zu wissen, dass er sie trinkt oder seine langen Finger die die Kaskaden ihres Sektes in feinen Stößen ausströmen ließ!

„Ja, mach’s mir!“ Rief Hilde aus und merkte, dass sie sehr nah daran war zu kommen!!!! Peter gehorchte und drückte weiter seine beiden Finger in Hildes Fotze… Hildes Blase war leer aber ihre Fotze war von Peters Fingern gefüllt. Seine Lippen suchten ihre Haut. An welcher Stelle er sie fand war ihm ziemlich egal. Er wollte ihr nur so nahe wie möglich sein!

Hilde konnte keine klaren Gedanken mehr fassen, und sei versuchte es auch erst gar nicht… Hilde kam, schrie und spritzte! Und alles unglaublich intensiv!!! Wortfetzen hallten durch das Bad! Ein lautes: „JAAA…“ gefolgt von: du geile Sau und immer wieder die Aufforderung: Fick mich! Fick mich!!! Peter genoss es!! Er war ein grandioser Anfänger und seine Lehrerin und Herrin schien nicht unzufrieden mit ihm zu sein!!!!

Hilde zitterte am ganzen Körper und erlaubte keine Berührungen an ihrem Unterleib mehr. Bestimmt drückte sie Peters Hände von sich weg wenn immer er versuchte weite ihre Lustperle zu bearbeiten! Was sie jetzt am liebsten hätte, war in der Dusche so nicht machbar. Wie gern hätte sie sich in seine Arme gelegt und wäre leise dahin geschlummert.

Es wurde langsam kalt! Die Lust war befriedigt. Also blieben noch Hunger und endlich eine reinigende Dusche! Wortlos wusch sich Hilde selbst und Peter tat es ihr gleich. Erst beim gemeinsamen abtrocknen kamen sie sich wieder näher. Hildegard warf sich ihren Bademantel über. „Du bleibst nackt!“ Befahl sie ihrem Diener und entschwand in die Küche.

Peter hatte kein Problem damit sich nackt zu zeigen. Es war Hochsommer und sehr warm… Das Frühstück war ein Hochgenuss. Und Peter aß, als hätte er seit Tagen nichts gegessen. Hilde kaute auf ihrem Brötchen und besah sich ihren jungen Lover. Schön war er nicht aber egal denn schön war sie auch nicht.

Sie überlegte wie es weitergehen sollte. Was war mit ihrem Plan sich aus dem Leben zu stehlen? Sie hatte diese 3 Wochen die sie sich und Peter gaben um sich zu entscheiden. Aber die Tendenz zeigte klar Richtung Leben! Ob sie allein blieb oder mit dem kleinen Fickprinzen zusammen blieb wusste sie nicht. Sie schüttelte sich bei all diesen Gedanken… Hilde!! Rief sie sich zur Ordnung. Wovon träumst du, etwa das der Junge bei dir bleiben würde???

Sie machte sich fertig! „Ich bin in ein paar Stunden wieder hier! Hier meine Handynummer, falls was sein sollte.. und deine brauche ich auch!!“ Sagte sie streng und wollte doch am liebsten ihrem jungen nackten Hengst einen innigen heißen Kuss geben!!
Auch Peter überlegte wie er die nächsten 3 Wochen überstehen wollte. Für ihn war alles ein Traum. Hilde war weiß Gott keine Schönheit, bis auf diese wundervollen Hände und ihre tollen roten Nägel… aber es war so schön mit ihr Sex zu haben. Für Peters Verständnis war sie die einzige Frau die sich überhaupt vorstellen konnte mit ihm Sex zu haben!

Sie hat diesen unscheinbaren Knaben einfach mal ausprobiert und hatte in ihm Kräfte freigesetzt die er selbst nicht kannte!
Peter war überzeugt das es was festes wird. Egal was die Welt denkt. Die Welt hat sich vorher nicht für ihn interessiert, dann braucht sie es jetzt auch nicht mehr. Und seine Eltern waren bestimmt froh wenn er überhaupt jemanden finden würde.

Peter räumte die Wohnung auf und blieb nackt. Peters Handy brummte und das passierte nicht oft. Die einzigen die in anriefen waren seine Eltern und auch das nur selten.. Es war Hilde die ihm eine Nachricht schickte:
„Will ein Nacktbild von dir!!“ konnte Peter lesen. Es war erstaunlich, dass sein Schwanz als erstes die Situation begriff!! Peter stellte sich vor den Spiegel und machte ein Bild von sich. Wie selbstverständlich schickte er ein Bild von seinem Nackten Körper!

Hilde hatte Lust auf ihm. Sie saß schon eine Stunde beim Frisör um sich endlich ein Frisur machen zu lassen die man auch so nenne konnte. Während sie unter der Haube saß wurde sie geil und dachte daran, wie sie sich die Zeit vertreiben könnte.

„Mehr Bilder! Von dem dicken Pimmel!!!“ War die nächste Nachricht die Peter bekam!! Es machte ihn unglaublich geil, ihr Bilder von seinem Pimmel zu schicken! Auf einem war sein Precum deutlich zu erkennen!
Hilde rutschte auf dem Stuhl hin und her als sie sich die Bilder ansah… „Wichsen verboten!“ Schrieb sie ihm zurück. „Ja Herrin“, kam die Antwort prompt zurück.

Hilde packte das Handy weg bevor es noch schlimmer wurde… Hilde war feucht. Nein, Hilde war nass. Wieder einmal…
Durch ihren Plan, sich selbst zu entsorgen hatte sie auch nicht daran gedacht noch viele Vorräte anzuschaffen, also musste sie einkaufen. Einkaufen für 2!!! Wie schön allein dieser Gedanke war! Der Einkaufwagen war so voll wie seit Jahren nicht mehr! Hilde verspürte Lust aufs Kochen, Lust auf Sex und Lust zu leben!! Der Knabe wer mehr als nur ein junger Lover, Er war ein Engel. Er war ihr Engel!

Es war später Nachmittag als Hilde wieder im Hause eintraf. Aber noch vor 18 Uhr und so blieb Peter in Demutshaltung nackt vor ihr. Solange bis er es sah wie viele Taschen Hilde in der Hand hatte. Sofort sprang er ihr zur Seite und trug die Ware in die Küche. Erst danach bemerkte er, dass Hilde sich hat schön machen lassen. Die strähnigen Harre wurden durch eine exzellente Behandlung so in Form gebraucht das sie ihr, jetzt dezent geschminktes Gesicht sogar hübsch erschienen ließ. Auch hat sich Hilde ihre Roten krallen maniküren lassen… Peter sah es und reagierte unvermittelt schnell. Peter bekam einen Ständer!

Hilde die gerade den Kühlschrank einräumte wollte ihren Augen nicht trauen als sie erkannte das der Mann der vor ihr stand schon wieder einen steifen Pimmel hatte. Sie hatte vor den Abend in zärtlich romantischer Form zu verbringen, sich streicheln und berühren zu lassen. Ihr Glück zu greifen und dem jungen Kerl zu erklären was sie empfindet. Sie wollte an diesem Abend über etwas reden über das sie schon seit Jahren nicht einmal mehr nachgedacht hat. Und wenn ja war es immer nur negativ behaftet… Sie wollte mit ihm über eine Zukunft reden über eine gemeinsame Zukunft!

Und jetzt steht er da, und sein Pimmel auch…. „Wer hat dir erlaubt einen harten Pimmel zu bekommen?“ fragte Hilde barsch.
Peter schaute auf ihre Frisur, ihr dezent geschminktes Gesicht, ihre Hände mit den rot lackierten Nägeln und es reichte um seinen Pimmel zum zucken zu bringen.
„Verzeihung, Herrin aber du bist so wunderschön..“ stammelte Peter leise.. Hildes Blick viel auf ihre alte Küchenuhr. Sie hatte nur noch wenig Zeit um sich von ihm umsorgen zu lassen. Sie wollte sich noch komplett enthaaren bevor sie sich wieder von ihm durchficken lassen wollte…. Aber jetzt? Sie wollte dieses, von der Natur enthaarte, Riesending küssen und einführen.

Hilde ging ins Schlafzimmer. Peter folgte ihr auf dem Fuße. Hilde stand vor ihm, ganz nah aber sie berührte ihn nicht. Sie spürte seinen Atem und er den Ihrigen…. Hilde entkleidete sich langsam und sah Peter dabei immer weiter fest in die Augen… Die Uhr im Wohnzimmer schlug. Es war 18 Uhr und Hilde hat die Zeit in der sie ihren Knabenhaften Jüngling benutzen wollte mit Einkäufen vertrödelt.

Hilde war nackt, splitterfasernackt. Sie legte ihre Hände auf seine Brust. „Du bist frei, es ist an dir mit mir zu machen was du willst.“ Peter hatte sich den ganzen Tag überlegt was er machen würde, wenn er nicht mehr zum Gehorsam verpflichtet war. Leider hatte Hilde die Zeit schlecht genutzt aber er wäre gern bereit gewesen öfter und länger zu dienen. Doch jetzt bietet Hilde sich an, ihrerseits die Dienende zu sein!

Wie hart konnte sein Pimmel noch werden, wie sehr konnte der Teufel der Lust in ihm noch das Kommando übernehmen? Wieder wurde ihm schwindelig vor Gier und Lust diese Frau zu benutzen!

„Alles?“ fragte Peter.
„Alles.“ War die knappe Antwort…

Tausend Gedanken flogen durch Peters Kopf. Was er nicht schon alles im Netz gesehen hatte. Er dachte an eine Ohrfeige um sie dann mit Gewalt zu nehmen. Oder er könnte ihr zu Füßen fallen um ihre Zehen zu lecken.
Er drückte sie hinab auf ihre Knie, hielt den riesigen Fickstab vor ihren Mund und erwartete ihren Lippen an seinem Schwanz. Hilde zitterte am ganzen Körper. Sie atmete gleichmäßig durch die Nase und sie hielt sich an seinem kleinen Arsch fest….
Als sie merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren, drückte sie ihre roten Krallen tief in seinen Hintern.
Peter kam leise, erst im letzen Moment vor der Ejakulation schrie er seine Lust hinaus. Hilde genoss es auf ihre Art. Sie hatte keinen Orgasmus im herkömmlichen Sinne aber in ihr explodierte ein unheimliches Glücksgefühl. Peters Knie wurden weich aber er machte keine Anstalten den Pimmel aus Hildes Mund zu nehmen.
Selbst Hilde liebte es, mit dem immer noch harten, aber doch flexiblen Schwanz mit ihrer Zunge zu spielen. Sie saugte auch den letzen Rest seines Ejakulates auf und schluckte es genussvoll herunter.

„Hilde…“ War das erste Wort das die Stille nach dem Ausbruch der Lust zu hören war… „… ich bin… total … Hilde!“ Das Stottern wollte nicht enden.
Hilde erhob sich und stand nun vor ihrem jungen Lover. „Was ist denn mein Schatz?“ fragte sie und küsste Peter auf seine Lippen.

Peter schloss die Augen und legte seine Arme um sie und presste sie fest an sich. „Du, lass mich dein Herr sein, dein Diener oder wenn du willst sogar dein Sklave, aber bitte lass es uns als Paar erleben.“

Hild blicke zur Seite. „ Für immer?“ fragte sie. Dass Peter nickte konnte sie nicht sehen…




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