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Ist eine reine GAY-STORY erlebt in den1980ern

Ich war so aufgeregt, endlich 18 Jahre und mir war nach grosser Freiheit.
Meine Fantasien drehten sich schon seit einiger Zeit um Männer, aber ich wusste nicht so recht wie ich einen kennenlernen sollte.

ich hatte schon von den Blauen Seiten gehört, aber wusste auch das diese erst ab 18 sind, aber das war ja jetzt kein Problem mehr. Ich wollte endlich mit einem Mann Sex haben und meldete mich auf der Blauen Seite an.

Mich klickten sehr viele an, auch Nachrichten bekam ich viele, aber keine machte mich so richtig an. Doch dann schreib mich Peter an, er war schon 45 aber sehr durchtrainiert, was mir gefiel.

Er schickte mir erst ein paar normale Fotos von sich, die mich immer neugieriger machten, es folgte dann auch ein Bild in dem er einen Anzug trug. Allerdings war der Hosenstall auf und aus ihm hing ein riesiger steifer Schwanz heraus. Ich wurde so nervös, musste es immer wieder ansehen. Ich fragte etwas zögerlich warum er denn nicht nacht auf dem Bild ist, worauf er er antwortete, das er kurz danach eine Boystute ficken wollte. das erregt mich so sehr, auch wenn ich nicht wusste was er damit genau meinte.

ich konnte nicht sofort Nachfragen, ich war sehr verunsichert, aber es erregte mich und fragte ihn schließlich doch was er meint er damit.

Er schrieb mir das ganz offen was es für ihn bedeutet.
Das er sich junge Männern annimmt die unsicher sind und wo er spürt das sie sehr devot sind, ihnen hilft ihre sexuelle Rolle zu finden. Das Ganze machte mich Unruhig, aber auf eine sehr aufregende weise, mein Schwanz wurde richtig hart.

Er schrieb mir das er einer Loge angehöre die Stuten einreiten und regelrecht für Sex abrichten. Er wurde immer konkreter, erzählte mir immer mehr was er erwartet.

Wir schrieben einige Zeit im Chat, aber dann gingen wir dazu über auch zu telefonieren. Es wurde so intensiv das ich einwilligte ihn in den Sommerferien zu besuchen. Er schickte mir sogar Sachen die ich bei seinem Besuch zu tragen habe. Es war ein weisses Top und eine sehr knappe Hotpants aus Latex sowie ein silberner Stöpsel mit Strassstein. Die Pants war hinten mit Reisverschluss, so das der Po Problemlos freizulegen war und man nach dem öffnen sofort sehen konnte das etwas in meinem Po steckte. Ich nahm mein meinen neuen aber natürlich gerauchten Opel und machte mich nach dem letzten Schultag auf den Weg zu Petere. Natürlich noch normal bekleidet, aber an dem ersten Parkplatz hielt dann an und zog mich um, auch den Plug steckte ich mir in den Po wie es von ihm verlangt wurde. Es war mir echt peinlich so über den Parkplatz zu laufen, und der Plug tat sein übriges, ich musste immer wieder stehen bleiben, so reizte er mein Poloch. Ich wurde mit jedem Kilometer geiler, immer aufgeregter und den Plug hielt ich kaum noch aus.

ich war sehr überrascht als ich endlich am Ziel war, ich stand vor einem Riesigen Metalltor, es gab eine Videogegensprechanlage und auch eine andere Überwachungskamera.

Nun kam der grosse Moment, ich sollte klingeln und genau das sagen was Peter mir aufgetragen hatte. Mir war echt mulmig, es hätte ja auch sein können das er da gar nicht wohnt und sich einfach einen Spass gemacht hat. Aber ich dachte, egal mach es einfach und wenn nicht dann sofort nichts wie weg …

Ich klingelte und hörte ein freundliches „ja bitte” von einer tiefen bestimmenden Männerstimme. Nach kurzen zögern sagte ich zitternd und recht leise, hier ist Linus, ich möchte gerne zur Stute aberichtet werden. Ich glaube ich wäre fast gestoben als die Stimme sagte, ich habe es nicht verstanden, bitte wiederholen sie es, was ich dann auch tat, nur diesmal lauter und klarer, danach öffnete sich tatsächlich das Tor und ich fuhr mit meinen Auto die lange Auffahrt hoch.

Oben an der Villa angekommenen klingelte ich erneut, nur diesmal öffnete sich sofort die Tür und ein sehr staatlicher Mann lächelte mich an.

Ohne ein Wort legte er mir sofort ein sehr breites Halsband an an dem eine Leine befestigt war. Ich war überrascht, aber ich spürte in der Hose wie sehr es mich erregte, denn die Parts wurde noch enger.
An der Leine führte er mich in ein kleines Zimmer in dem ein Sekretär Stand auf dem ein Blatt Papier lag auf dem als Überschrift Einwilligung und Nutzungsbedingungen stand. Er sagte ich lasse dich jetzt allein, lese dir alles genau durch, wenn du es nicht untersuchteiben willst, dann gehe einfach aus der Gartentür und verlasse das Grundstück. Solltest du aber unterschreiben dann leute einfach die Glock die dort steht und ich hole dich dann ab. Ich lass mir den Vertrag genau durch und wurde sehr Unruhig, nicht nur das dort stand das ich mich ohne Gummi ficken lassen muss, sondern auch das ich Sperma zu schlucken habe. Und nicht nur das, es war nicht auf eine Person beschränkt. Auch stand im Vertrag das ich alle Rechte an meinen Körper abgebe, das ich auch bestraft werden darf, sofern es der Abrichtung zur Stute dient.

Ich brauchte einen Moment, aber dann unterschrieb ich den Vertrag und leutete die Glocke. Danach trat ein fremder Mann in den kleinen Raum, nahm mich an die Leine und führte mich ohne ein Wort in ein grosses Badezimmer im dem bereits ein weiterer Mann mit weisser Schürze wartete.

Der Mann der mich brachte verliehen den Raum und ich hörte sofort ein strenges „zieh die dich aus du Dreckfotze„! Nachdem ich nackt vor ihm stand, auch den Plug Entfernt hatte, sagte er, ich werde dich jetzt für die Umformung vorbereiten, dich vollständig rasieren. Ich stammelte wie vollständig…? Was nur ein „halt deine Fresse” auslösste zudem gab auch gleich eine heftige Ohrfeige. Dann sagte er recht freundlich, ich glaube du brauchst erst mal einen Drink zur Beruhigung und deutete auf ein Glas. Ich hatte auch richtig Durst nach der Fahrt und trank es bereitwillig, was ich besser nicht getan hätte, denn mir wurde so richtig schwindlig und schummerig, sogar gleichgültig.

Es wurde immer schlimmer und ich nahm meine Umgebung kaum noch war, dämmerte richtig weg. Als ich dann zu mir kam lag ich nackt auf einem Bett, sah mich in einem Spiegel und war richtig geschockt. Nicht nur das mein Körper rasiert war, das war nicht weiter schlimm, das hatte ich auch schon selber öfter gemacht, aber es fehlten auch die Augenbraue, Wimpern und eine Glatze hatte ich auch. Und dann sah ich auch noch den Schriftzug über meinem Schwanz sowie einen QR-Code auf der rechten Pobacke. Ich nahm Spucke in die Hand und rubbelte wie verrückt, aber es ging nicht weg, es tat sich gar nicht. Ich fing an zu heulen als mir klar wurde das das es sich um Tattoos handelte. Nachdem ich mich ein wenig gefangen hatte wurde mir klar was im Vertrag mit „körperliche Veränderungen werden vorgenommen und sind ausdrücklich von Nutzobjekt erwünscht”, gemeint war. Ich blieb dann noch einen Augenblick liegen und beruhigte mich ein wenig. Dann kam ein Mann herein, es war Peter. Er fing an mich zu streicheln, ganz sanft meinen Po, er sagte, wie schön du jetzt aussieht – so haarlos. Dann fügte er hinzu, ich bin meinem Freund Jan sehr dankbar das er diese wunderbare Creme entwickelt hat mit der er dich eingecremt hat. Jetzt musst du dich nie wieder kümmern, es wird nie wieder etwas wachsen, für immer. Leider werden die Wimpern wachsen, weil die Creme da nicht anwendbar ist, das Risiko ist zu groß das was in die Augen kommt und du erblindest – sei nicht traurig. Ich glaubte er sagte es weil ich anfing zu weinen. Dann kramte er etwas aus dem Jacket und sagte, eine kleine Entschädigung für meine angehende Stute. Aus den Augenwinkel sah ich einen Plug der viel größer war als der Erste. Er lächelte mich an und fragte, na magst du ihn für mich heute Nacht tragen? Ich war wie gefangen in seinen strahlenden Augen, und stimmte nickend zu.

Er rief einen anderen Mann herein, und sagte zu mir das der neue Plug sehr dick ist, deswegen bekommst du etwas natürliches Gleitgel, natürlich noch nicht von einem Mann, aber auf jeden Fall natürlich. Dabei grinste der andere Mann der sofort begann mein Poloch einzureiben. Aber dem nicht genug, er zog auch eine Sritze mit dem Gleitgel auf das offensichtlich aus Sperma bestand, und spritze es in den Po.

Die Beiden sahen sich den Plug noch mal an, lachten, das wird jetzt hart für die Sau, aber mit Unterstützung von Poppers sollte es gehen. Der andere hielt mir immer wieder eine Flasche unter die Nase, es roch ekelig aber machte mich irre machte. Ich fing an mich immer geiler zu fühlen, immer mehr redetet ich von mir versaut und verlor die Kontrolle, sagte Sachen wie „ich bin ne Drecksau, macht mich zur Hure, ich will Schwänze und ne Spermasau werden”. Peter setzte den 18 x 6 grossen Dildo an, trieb ihn Stück für Stück in mich rein, immer tiefer und tiefer. Dabei hielt mir der andere Mann immer wieder Poppers unter die Nase was mich fast irre machte. Zudem fütterte er mich mit dem restlichen Sperma aus der Schüssel. ein Mitglied
Nach dem Peter den Plug vollständig eingeführt hatte liessen die beiden von mir ab und Peter gab mir etwas zu trinken das mich sofort einschlafen lies.

Als ich zu mir kam war ich in einem sehr dunklen Raum, ich merkte schnell das ich auf einem Bock total fixiert war. Aus den Augenwinkel sah ich viele Männer im dunklen Anzug die sich angeregt unterhielten. Als ich immer wacher wurde verstummten die vielen Stimmen und Peter fing an eine Ansprache zu halten. Ich hörte wie er sagte das er sich freut das so viele der Einladung gefolgt sind um der Markierung beizuwohnen. Heute bekommt eine Jungstute ihre Nummer in Form eines Brandings. Zum Ablauf, wenn ihr wollt könnt ihr Euch euren Schwanz hart lutschen lassen, dann fickt ihr bitte die Stute und spritzt dann aufs Branding. Ich konnte es nicht fassen, aber ich konnte nichts sagen, der Mundspreizer der mir angelegt wurde verhinderte es.
Dann nahm Peter das glühende Eisen und brannte es mir auf mein linke Pobacke. In kürzester Zeit wurde ich bewusstlos, kam aber schnell zu mir als Peter mir gerade seinen Schwanz reinrammte und die Männer aufforderte mich zu ficken. Einer nach dem anderen fickte mich und spritzte mir auf mein Branding, auf meine Stutennummer. Nachdem mich 13 Männer und Peter mehrmals gefickt hatten brachte Peter mich aufs Zimmer damit ich mich erholen und schlafen konnte.

Als ich aufwachte war es nach dem Tageslicht zu deuten sicher schon Nachmittag.
Ich hielt alles für einen irren Traum, aber als sich der verschleierter Blick löste sah ich mich im Spiegel. Mir wurde klar das es wohl kaum einen Weg zurück geben wird. Ich sah mich genau an, und ich stellte fest das noch mehr an mir verändert wurde. Ich versuchte mich zu erinnern, aber es gelang mir nicht, egal wie ich mich anstrengte. In dem Moment kam Peter ins Zimmer, er leuchtete nicht nur, er strahlte regelrecht. Er sagte das er es wunderbar findet das ich mich schon so früh für eine dauerhafte Nutzung entschieden habe, dabei hielt er mir den Vertrag vor die Augen und zeigte mir was er in der anderen Hand hielt …




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