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Nur einen Porno gucken (2)

Die Fortsetzung

Ich verdränge das Erlebnis. Meistens. Irgendwann habe ich wieder Sex mit meiner Freundin, sie will es von hinten. Das ist zu viel. Ich fange an sie zu nehmen, denke daran, wie ich unter Christopher lag. Drei, vier Stöße und ich entlade mich brutal. Die Gedanken sind wieder da. Soll ich ihn anschreiben? Ich schreibe ihn an. Keine Frage. „Na, wieder da”, schreibt er. Er ist kurz angebunden, schreibt nicht mehr so viel wie vorher. „Ist was?”, frage ich. „Alle gut”, schreibt er, geht off. In seiner Liste finde ich andere Typen, ähnliches Profil wie ich. Ich erkenne den kleinen aus dem Video, glaube ich, schreibe ihn an. Er ist es. Ich erfahre seine Geschichte. Auch ihn hat Christopher geknackt. Danach noch ein, zweimal genommen. „Er steht auf unerfahrene, schüchterne Typen”, sagt er. „Irgendwann ist dann Schluss, es macht ihn auch an, zu sehen, wie du dich schämst, erniedrigt fühlst.” So richtig hat sich das bei mir bis dahin nicht geändert. Ich schreibe Christopher die Wahrheit. Dass ich ihn gern noch einmal sehen würde, vielleicht auch einen Blasen würde. „Richtiger” Sex, da war ich sicher, ist nicht mehr drin. Das hatte ich mir bei aller Geilheit geschworen.

Also trafen wir uns wieder. Der Weg zum Haus hat sich ewig gezogen. Diesmal bin ich mit dem Bus gefahren, falls ich wieder etwas trinken möchte. Der Weg nach drinnen ist mir wieder unangenehm. Obwohl mich in der Gegend natürlich niemand kennt, schleiche ich mich mehr rein, als ich gehe. „Na, geile kleine Sau, wieder scharf?”, begrüßt er mich in seinem Bademantel, der diesmal offen ist. Ich sehe seinen Schwanz. Er hat einen Cockring angelegt. Wir setzen uns auf die Couch. Wieder gibt es Sekt. Das Poppers steht auch da. Instinktiv greife ich es. „Ich habe etwas Geiles für dich”, sagt Christopher. Er drückt auf eine Taste der Fernbedienung und ich sehe uns. Sofort realisiere ich, dass es meine Klamotten vom letzten Mal sind. Er hat also doch. „Es gibt ein Video, wie ich es mir von einem Mann besorgen lasse”, schießt es mir durch den Kopf. Mein Blut ist derweil Richtung Schwanz unterwegs. Scham und Geilheit mischen sich. Keiner spricht. Ich schaue gebannt zu, während mein Schwanz beinahe meine Hose sprengt. Das ganze Schauspiel. Ich ziehe mich um, komme peinlich berührt aus dem anderen Zimmer. Dann lutsche ich ihn, er leckt mich und ich sehe den Moment. Was sich schnell angefühlt hat, hat wohl doch etwas länger gedauert. Ich sehe, wie er sich auf mich legt, seinen Schwanz mit Gel einreibt und in mich eindringt, ich sehe mein Gesicht und höre auch mein Stöhnen. „Oh Gott, ich habe ja total laut gestöhnt”, denke ich. Ich höre auch, wie ich nach vier, fünf Stößen von ihm wie eine kleine Schlampe stöhne und komme. Dann fickt er noch ewig weiter. Irgendwann sehe ich, wie er zuckt, mich wild fickt und dann kommt dieser letzte Stoß, bei dem er abspritzt. Ich bin jetzt total geil. „Na, scharf?”, fragt er. Und wie. „Zieh dich um.” Ich tue wie mir geheißen. Wie ein Roboter ziehe ich die Sachen an. Wieder trage ich Frauenwäsche, gehe zu ihm. Er steht direkt vor der Tür, sagt: „Dreh dich um.” Ich spüre etwas kaltes an meinem Hals. Er legt mir ein Silikonhalsband um – mit Leine.

Er zieht mich am Halsband hinterher. „Leg dich über den Tisch”, herrscht er mich an. „Du bist keine schüchterne kleine Jungfrau mehr, du bist ein Nutte, die gefickt werden will. Das kannst du haben.”
Ich will am Poppers schnüffeln, aber er nimmt es weg. „Diesmal sollst du alles mitbekommen”, sagt er. Ich spüre, wie er seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken reibt. Er zieht diesmal einen Gummi über und drückt ihn langsam rein. Ich spüre jeden Zentimeter. Es brennt, aber ich bin total geil. „Fick mich”, stöhne ich raus und er stößt zu. Er klatscht mir mit der Leine auf den Arsch und stößt immer wieder zu. Ich halte dagegen. Es ist diesmal nicht so, dass ich überrumpelt werde. Es gefällt mir. Es macht mich geil. Ich komme allerdings nicht an meinen Schwanz. Immer wenn ich nach hinten greifen möchte, schlägt er meine Hand weg. Ich höre mich selbst stöhnen, bin total heiß weiter genommen zu werden.

Er fickt und fickt, ich spüre überhaupt keinen Schmerz mehr, nur noch Geilheit, ramme meinen Po nach hinten. Er zieht ihn fast ganz raus und ich bettle, hechle: „Schieb ihn tief rein!” Er tut es und stößt auf einmal wie wild, er drückt mich nach unten, drückt, liegt jetzt auch mir. Ich flach auf der Coach. Ich werde plötzlich wahnsinnig geil, fühle etwas heißes in meinem Po und plötzlich komme ich. Nicht wie beim wichsen oder ficken…es läuft einfach aus mir raus. Es fühlt sich lange an, beim jedem Stoß von schießt Sperma durch meinen Schwanz. Ich genieße, stöhne, und bleibe sabbernd auf dem Sofa liegen.

Ich komme erst langsam zu mir, als ein Schweißtropfen auf meinem Rücken landet. Sofort ist da wieder diese Scham. Oh Gott. Ich werde von einem Mann gefickt. Ich denke an meine Freundin: „Wenn sie mich sehen könnte.” Bin ich schwul? Der Mann in mir ganz sicher, er stößt, grunzt. „Ich spritze ab, du Drecksau!”, ruft er und hämmert seinen Schwanz tief in mich. Er bricht auf mir zusammen, ich spüre sein ganzes, hohes Gewicht auf mir. Er schnauft. „Du Nutte hast es mir gut besorgt”, sagt er, und rollt zur Seite. „Jetzt geh.” Völlig perplex und benebelt, ziehe ich die Sachen aus, ziehe mich an und gehe zur Bushaltestelle. Mir ist alles peinlich, aber schon im Bus werde ich wieder geil.




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