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Ich erkenne meine Veranlagung

Bi und das weibliche in mir
Ich erfahre mich selbst, erkenne meine Veranlagung.

In der Pubertät war ich sehr unglücklich, ich ging nie ins Freibad, machte keinen Sport weil ich Angst hatte darnach mit den anderen Duschen gehen zu müssen. Ich genierte mich weil mein Pimmel im schlaffen Zustand sehr, sehr klein war und immer noch ist. Maximal 3 cm lang und nicht sehr dick. Das er im steifen Zustand doch ganz passable ist, 17 cm, wusste ja niemand. Ich hatte im Gegensatz zu meinen Freunden keine Freundin, war auch nicht scharf darauf aber dennoch wollte ich wissen und erleben wie es ist mit einer Frau zu ficken. Theoretisch wusste ich wie es geht, durch Filme. Keine Pornofilme, denn die gab es damals nicht so einfach zu sehen, es waren so Pseudoaufklärungsfilme von Oswald Kolle.

Eines Tages fasste ich mir ein Herz und ging auf einen bekannten Straßenstrich der in einer großen Grünanlage war. Ich lief dort mehr oder weniger Planlos umher bis mich eine relativ junge Nutte ansprach, „Blasen mit Gummi und den Preis”. Ich nickte nur und sie zog mich ins grüne, hinter einen Baum, zog mir die Hose herunter und wichste meinen Pimmel bis er halbsteif aber steif genug war mir einen Gummi darüber zu ziehen. Sie nahm ihn dann in den Mund aber es dauerte keine zwei Minuten und ich spritzte ab. Sie zog mir noch den Gummi ab, wischte meinen Pimmel mit einem Taschentuch sauber und verschwand.
Es war das erste mal das wer anderer als ich selbst meinen Pimmel in der Hand hatte, bisher habe ich nur gewichst, und dennoch war ich nicht richtig zufrieden. Es dauerte noch lange bis ich echten, geilen Sex mit einer Frau hatte, aber dazu später (sie „Mein erstes Mal”)

Bin ich vielleicht schwul, denn das ich lieber Kleider als Hosen tragen wollte, dass ich meiner Mutter ihre Unterhosen klaute und anzog das war immer schon in mir. Erst Jahrzehnte später sollte ich zu meiner, damals noch nicht richtig erkannten, Veranlagung stehen.

Ich war innerlich zerrissen, wollte mit einem Mädchen ficken, konnte aber nicht auch weil ich zu schüchtern war. Ich onanierte sehr viel und das auch zusammen mit einem Freund in der Wohnung seiner Eltern. Es gab keinen richtigen Sex zwischen uns, wir spielten mit dem Pimmel des anderen, rieben unsere Schwänzchen am Arsch des anderen ohne allerdings einzudringen. Von blasen war natürlich keine Rede aber er gab mir die Höschen seiner Schwester zum riechen. Ich kaute auch daran, ein Vorzeichen dafür das ich wirklich nichts auslassen würde einmal.

Auch als ich zum Militär kam war es nicht anders, ich hatte keine Freundin, onanierte und das war es.

Als meine Militärzeit zu Ende war ging es dann Schlag auf Schlag. Ich hing wieder zu Nutten und trieb mich in öffentlichen Herrenklos herum wo mir schwule einen runterholten oder bliesen. Eines Tages war ich in einem Schwulenlokal und da nahm mich einer mit zu sich nach Hause. Er redete nicht viel, ich war nervös und aufgeregt. Eigentlich wie in Trance. Bei ihm zu Hause sagte er nur „zieh dich aus und geh duschen”. Das tat ich auch und als ich aus der Dusche gekommen bin lag er schon im Bett. Nackt und spielte sich mit seinem Schwanz der in meinen Augen enorm groß war. Ich legte mich auch ins Bett unbeholfen wusste ich nicht was ich tun sollte, aber das war egal weil er meinte nur „leg dich auf die Seite”, das tat ich und schon spürte ich wie etwas kaltes meine Rosette berührte, ein Finger in mich eindrang. Er cremte mein Arschloch ein und plötzlich spürte ich wie er seinen Schwanz ansetzte und mit einem Ruck in mich eindrang. Es war ein riesiger Schmerz denn ich war ja noch Jungfrau und ich dachte nur „hoffentlich spritzt er bald damit es vorbei war”. Für mich dauerte es eine Ewigkeit aber tatsächlich spritzte er ziemlich schnell. Als alles vorbei war hatte ich einen schalen Geschmack im Mund, fühlte mich wie eine Nutte die ich zu diesem Zeitpunkt auch war, denn er stand auf gab mir einen Geldschein und sagte nur „hier nimm dir ein Taxi, tschüß”. Ich zog mich an, ging und fuhr in eine Sauna um mir alles abzuwaschen, alles aus mir heraus zu schwitzen. Es wird Jahre dauern bis ich wirklich schönen Sex mit einem Mann hatte und da auch wusste das ich Bi war, Frauen wie auch Männer für Sex wollte.

Erkenne meine Bi- Veranlagung

Die nächsten Jahre war ich viel auf Reisen, fickte jede Frau die sich anbot, aber ich hatte kein Interesse daran mich zu binden. Auf einer dieser Reisen lernte ich ein junges Pärchen kennen die sich in einem Swingerclub kennen lernten und letztlich heirateten. Sie war nymphoman und er ein Cuckie, wurde geil wenn er zusehen konnte wie seine Frau gefickt wurde und gar nicht so wild darauf war sie selbst zu ficken. Zusehen und sich dabei einen runter holen und dann wenn der ficker seiner Frau abgespritzt hatte ihre Möse vollgeschleimt war, ja dann leckte er sie sauber. Außerdem war er Bi, hatte aber nicht viel Gelegenheit es mit einem Mann zu treiben, denn bisher waren alle Männer die seine Frau ficken durften keineswegs bereit es auch mit ihm zu treiben.

Wir saßen im Hotel meistens zusammen, gingen Abends weg auch zum tanzen. Eines Abends tanze ich mit ihr einen langsamen Tanz und da begann es. Ich spürte ihre heiße Möse durch den Stoff ihres leichten Kleides als sie sich fest gegen mich, gegen meinen Schwanz drückte und sich mit langsamen dem Tanz entsprechenden Bewegungen an mir rieb. So kam es wie es kommen musste, ich spritze in die Hose. Sie merkte es und lachte, zog mich zurück zum Tisch und dort deutete sie auf meine Hose und sagt zu ihrem Mann, „schau Schatz ich hab ihn so geil gemacht das er abspritzte”. „Du hast es schon wieder gemacht, den armen Kerl gequält also das machst du gut indem du ihn ordentlich ficken lässt”, sagte ihr Mann. „Na wenn du meinst dann gehen wir aber gleich ins Hotel, denn ich bin irre geil, was sagst du dazu”, sagt sie mit einem Blick zu mir. Nun sie war hübsch, hatte eine tolle Figur und wie ich vorher spürte, feste Brüste. Ich gab keine Antwort sondern rief nur „zahlen bitte”.

Im Hotel angekommen zogen wir uns aus und gingen duschen aber ohne das es zu Sex gekommen wäre, keine gegenseitiges Waschen usw., nein einfach nur säubern und dann ins Zimmer. Ich war der letzte der aus dem Bad kam und was ich da sah überraschte mich doch etwas. Sie lag auf dem Bett, halb aufgerichtet und er saß auf einem Sessel vor dem Bett und spielte sich mit seinem Schwanz. Langsam dämmerte es mir, er war ein Cuckie, wollte sehen wie seine Frau fickt. Nun das konnte er haben und so fingen wir an. Wir zeigten ihm das volle normale Programm. Also lecken und blasen, sie ritt mich und zwar so das er sehen konnte wie mein Schwanz in ihre Fotze rein und rausfuhr. Als ich sie auch in den Arsch ficken wollte, hielt sie mich zurück und flüsterte mir ins Ohr, „sag würdest du auch einen Mann in den Arsch ficken, bist du vielleicht Bi”. „Du ich habe kein Problem damit es mit einem Mann zu treiben, will es dein Mann und möchtest du es sehen”, fragte ich sie. Sie nickte, schaut zu ihrem Mann und rief ihm zu, „du hast Glück heute, komm zu uns ins Bett”.

Ich sah die Zufriedenheit in seinem Gesicht als er in Bett kam und ich naja, hatte nichts dagegen nach so langer Zeit wieder mal einen Mann zu ficken bzw. gefickt zu werden. Da ja niemand damit gerechnet hatte sagt ich, „komm leck deinem Mann ordentlich das Arschloch, mach es geschmeidig. Während sie sein Arschloch leckte, widmete er sich meinem Schwanz, lutsche daran und wichste ihn. „Auf die Knie mit dir und streck deinen Arsch ordentlich heraus”, sagte ich zu ihm als sie zu lecken aufhörte. Folgsam machte er das, seine Frau zog ihm die Arschbacken auseinander, ich setzte an und mit einem Stoß steckte ich meinen Schwanz in sein, eher enges, Arschloch. Oh es war geil für mich so ein enges Loch zu ficken und da ich ja schon einmal bei seiner Frau abspritzte dauerte es auch einige Zeit bis ich wieder gekommen bin. Ich spritze aber nicht in ihn hinein sondern außen auf den Arsch und fuhr ziemlich herrisch seine Frau an, „los leck ihn sauber, aber ordentlich ich will nichts mehr von meinem Saft sehen auf seinem Arsch”. Sie war überrascht weil sie noch nie wer so hart angesprochen hat, aber sie tat es.

Sie blieben noch drei Tage und in diesen fickten wir jeden Tag. Ich blieb noch einige Tage aber wir wollten uns wieder treffen und das war dann auch so. Sie wohnten nur etwas 30 Fahrminuten von dem Ort weg an dem ich lebte.

Sie wurden beide zu meinen Sub´s, sie dominierte ihren Mann und so hatten wir eine schöne Zeit die über 2 Jahre dauerte. Ich wusste jetzt das ich auch Bi war und noch etwas erkannte ich. Ich erkannte das ich immer mehr als Frau fühlte, das ich nicht mehr meinen Pimmel irgendwo hineinstecken wollte, das ich lieber leckte und selbst genommen werden wollte. Von Mann und von Frau. Von letzterer eben mit einem Strap – on.

So vergingen die Jahre und ich hatte viele Beziehungen. Mit Frauen und Paaren, nicht aber mit einem Mann alleine.




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