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Jogger- Doll

erlebnis
Jogger- Doll
Montag, 09. Mai 2011 rubbernrw

Mann, war das anstrengend… vor gut vier Wochen habe ich mich dazu entschlossen, etwas für meine Figur zu tun und neben einer Diät auch eine sportliche Betätigung aufzunehmen. Und was blieb einem anderes übrig, als joggen zu gehen? Ein Sport, den man auch alleine ausführen kann und nicht immer andere Leute fragen muss, ob sie Zeit und/ oder Lust haben, einen zu begleiten. Ich hatte mir eine Strecke ausgesucht, die durch einen Stadtwald führte. Hier war immer etwas Betrieb, bei schönem Wetter mehr, bei schlechtem weniger.

Heute quälte ich mich irgendwie besonders und war ziemlich aus der Puste. Ich lief nun schon eine Weile hinter einer jungen Frau her, ich schätze sie mal so auf Mitte dreißig. Sie lief sehr leichtfüßig und im Gegensatz zu mir keineswegs kurzatmig.

Irgendwann blickte sie über ihre Schulter und lächelte mir zu.

„Na, keine Kondition mehr…?”

Das galt mir, denn ausser uns waren weiter keine Menschen in Sicht.

„Man tut was man kann…” entgegnete ich und ärgerte mich gleichzeitig, dass mir nichts Intelligenteres einfiel.

„Wäre schade, denn dann würdest Du etwas verpassen” versprach sie und blieb stehen. Sie blickte mir geradewegs in die Augen und öffnete langsam den Reissverschluss ihrer Trainingsjacke. Sie hatte wunderschöne Augen und brünette, lange Haare, die ihr knapp über die Schultern reichten. Mein Blick wanderte unwillkürlich zu ihren gepflegten Händen mit dunkelblau lackierten Fingernägeln, die langsam immer weiter den Verschluss öffneten und damit den Blick auf ihre gepiercten und silber beringten Brustwarzen freigab.

Unter dem Trainingsanzug trug sie eine dünne, glänzende Latexhaut, die ihre großen Brüste noch besser zur Geltung brachte. Nachdem sie die Jacke nun ganz geöffnet hatte, nahm sie meine Hand und zog mich hinter einen nahe gelegenen, dichten Busch. „Komm, knete meine Titten ordentlich durch” hauchte sie mir ins Ohr und zog mich hinter sie, sodass ich sie von hinten gut umfassen konnte. Meine Männlichkeit schwoll schnell zu einer betrachtlichen Größe an, die sich durch meine Trainingshose nun nicht mehr verbergen ließ.

„Na- macht dich das an…?” fragte sie mich mit verführerischem Blick aus dem Augenwinkel. Was für eine Frage- so eine Frau in so einer Situation! Ich küsste sie leicht im Nacken, während sie ihre Trainingshose herunterstreifte- sie hatte wirklich einen Ganzkörperoverall unter ihren Trainingssachen! Ich fühlte nun an ihrem Körper abwärts und genoß das Gefühl des glatten, weichen Latex unter meinen Fingern an diesem Luxuskörper.

„Warte…” sie schob mich ein Stück von sich zurück. „Ich bin noch nicht soweit- ich hoffe aber, es stört dich nicht” sagte sie und zog aus der Tasche ihrer Trainingshose etwas zusammengeknülltes, das ebenfalls nach Latex aussah. Dann faltete sie drei Teile auseinander- ein paar kurze Handschuhe, die sie mit Reissverschlüssen an dem Overall befestigte, und eine Ganzkopfmaske- ebenfalls aus transparentem, dünnen Latex- die sie sich sehr geschickt und geübt über den Kopf zog. Bis auf Nasenlöcher und eine runde, kleine Mundöffnung war die Maske geschlossen. Nachdem sie den Sitz geprüft hatte, zog sie auch hier einen Verbindungsreissverschluss zwischen Maske und Stehkragen des Overalls zu. Dann nickte sie mir zu und zog meinen steifen Schwanz aus der Trainingshose.

„Ähm… warte… wir… wir haben doch keine Kondome dabei… oder…?” stammelte ich und kam mir dabei wie ein Spielverderber vor. Sie schüttelte ihren gummierten Kopf und sah mir direkt ins Gesicht, wobei sie ihre Lippen öffnete. Da sah ich, dass sie eine Gummihülle im Mund hatte, eine Art Innenkondom. Sekunden später hatte sie ihre Lippen über meine Eichel gestülpt und bearbeitete meinen steifen Freudenspender mit tiefen und –trotz des Kondoms- saugenden Zügen.

Mir war nicht mehr ganz klar, ob ich nun träumte oder ob das alles gerade wirklich passierte. Die Geilheit brodelte in mir und wenn sie nicht augenblicklich aufhörte, würde ich meine ganze Wonne in ihr Mundkondom schießen.

Konnte sie etwa auch Gedanken lesen? Denn just in diesem Moment zog sie sich von meinem Freudenspender zurück. Da sie ja wegen des Mundkondoms nicht reden konnte, zeigte sie mir was nun zu tun war. Sie drehte mir den Rücken zu, nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Schrittreissverschluss, wobei sie mir andeutete, diesen zu öffnen. Dann aber hob sie eine Hand und wies mich an, noch einen Moment zu warten. Sie griff erneut in eine Tasche ihrer Trainingssachen und holte ein paar glänzende Handschellen hervor.

Das wurde mir dann aber doch etwas zu heikel, denn wusste ich, ob sie mich danach wieder freigibt? Meine Sorge verflüchtigte sich aber sofort, denn sie legte sich die Handschellen selbst an, besser gesagt, eine. Die andere wies sie mir per Handbewegung zu, sollte ich an ihrem freien Handgelenk schließen, nachdem sie beide Hände hinter ihrem Rücken verschränkt hatte.

„Schlüssel…?” konnte ich nur hervorbringen, da mich das erneut überraschte.

Sie nickte in Richtung ihrer am Boden liegenden Trainingssachen.

Als das Schloss der Handschellen klickte, blickte ich einmal flüchtig in die Runde und suchte die Umgebung ab. Keine Menschenseele in Sicht. Was hätte ein Beobachter auch von dieser Szene halten sollen? Da fickt ein Mann mit heruntergelassener Trainingshose eine -in demütiger Haltung mit auf dem Rücken gefesselten Händen- ganz in Latex gekleidete Frau.

Dann öffnete ich ihren Schrittreissverschluss, unter dem sich noch eine Latexhose mit eingearbeiteten Innenkondomen befand, was mich allerdings nun nicht mehr wunderte. Zur Sicherheit fühlte ich mit den Fingern noch einmal vor, man konnte ja nie wissen. Als ich den ersten und gleich darauf den zweiten Finger in ihre gummierte Muschi schob, stöhnte sie leicht auf. Durch das Latex konnte ich fühlen, wie nass ihre Lustgrotte schon war, diese Situation musste sie gewaltig antörnen.

Sie bewegte ihren Unterleib hin und her und rieb sich an meinen Fingern. Das wiederum verlockte mich, einen Finger meiner anderen Hand in ihr gummiertes Poloch zu schieben, worauf ihr Stöhnen lauter und intensiver wurde. So nach und nach erhöhte ich die Schlagzahl der Bewegungen meiner Finger und nachdem sie offensichtlich immer geiler wurde, erhöhte ich ebenfalls die Anzahl der Finger, die in ihren Löchern verschwanden.

Neu war sowas für sie nicht, da war ich mir inzwischen sicher. Es war mir aber auch egal. So eine geile Gummisau hatte ich noch nicht erlebt- vermutlich würde ich auch sowas nicht nochmal erleben.

Eine Faust war inzwischen ganz in ihrer Muschi verschwunden und ich bewegte diese in einem langsamen, aber stetigen Rhythmus hin und her. In ihren Hintereingang passten „nur” drei Finger, ich weiss nicht, ob es an dem Gummi lag, was nicht mehr nachgeben wollte oder an der Größe meiner Hände. Aber auch hier hatte ich einen Rhythmus gefunden, der sie in höchstem Maße zu befriedigen schien- ich habe nach den ersten drei Orgasmen aufgehört zu zählen. Manchmal hatte ich Bedenken, dass sie hier mitten im Wald kollabieren würde.

Diese waren aber unbegründet, sie genoß die Situation einfach. Um ganz ehrlich zu sein- ich auch. Nach einer Zeit war meine Geilheit allerdings nicht mehr auszuhalten. Ich zog meine Finger aus ihren Löchern, was sie mit einem –meiner Meinung nach- fast „traurigem” Seufzer quittierte und steckte ihr meinen Luststengel tief in ihre immer noch sehr glitschige Muschi. Mit schnellen Bewegungen kam sie erneut und ich musste mich wirklich sehr beherrschen- denn schließlich hatte ich ja noch was vor.

Lange ging das allerdings nicht mehr gut, denn diese gummierte Schlampe hier mit auf den Rücken gefesselten Händen machte mich schon sehr heiss. Also zog ich mich aus ihrer Muschi zurück und setzte meinen prall gefüllten, harten Stengel an ihrer Rosette an. Sie zuckte kurz auf, streckte mir dann aber ihren geil geformten Arsch derart entgegen, dass ich nur noch den Wunsch hatte, sie nun final kräftig dort hinein zu stossen und ihr einen analen Orgasmus zu bescheren.

Mit heftigen Stössen bediente ich ihre geile Arschfotze und wir kamen gemeinsam laut stöhnend ein letztes Mal bei diesem Treffen. Dann zog ich mich zurück und befreite sie von ihren Handschellen- ich war der Meinung, dass diese Haltung nun langsam ein wenig anstrengend für sie wurde. Sie zog das Innenkondom aus ihrem Hinterteil und mein Sperma tropfte auf den Waldboden. Dann kam sie zu mir und streckte mir ihr Gesicht entgegen was soviel bedeutete, ich solle sie küssen.

Trotz des Mundkondoms war es ein heftiger, inniger Kuss, mit dem sie sich anscheinend sowas wie bei mir bedanken wollte. Nach einiger Zeit ließen wir dann voneinander ab, sie öffnete den Reissverschluss ihrer Maske am Hals und zog diese genauso geschickt ab, wie sie sie aufgezogen hatte. Dann schüttelte sie ihren Kopf, um die Haare wieder in Form zu bringen.

„Wow- das hatte was…” bemerkte sie und ich hatte nichts entgegen zu setzen. „Du bist Dir aber schon im klaren, dass das einmalig war…?” Sie sah mich zweifelnd an. „Ich treffe mich niemals mit einem Mann ein zweites Mal.”

Diese Worte enttäuschten mich einerseits ein wenig- andererseits war ich ja auch in festen Händen. „Ich liebe diese Spielchen und den Kick gibt es immer nur einmal. Bei einem weiteren Treffen wäre die Luft raus. Sei nicht traurig, das hier hat und hatte nichts mit Liebe oder Beziehung zu tun.” Inzwischen hatte sie das Analkondom wieder an seinen Platz gebracht, die Handschuhe abgestreift und auch die Trainingssachen wieder übergezogen.

„Sag mal, das mit den Handschellen… ist das nicht ein bisschen leichtsinnig…?” entgegnete ich, aber wohl nur, weil ich nicht wusste, was ich sonst sagen soll.

„Schon- aber das gehört zum Kick. Ausserdem habe ich bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Vielleicht sehe ich den Leuten an, ob sie böse oder gut sind.” Sie grinste mich an, gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand durch das Gebüsch hinter dem wir uns vergnügt hatten.

Leider habe ich sie nie wieder getroffen. Aber wenn ich an besagtem Gebüsch vorbeilaufe, muss ich schmunzeln.

Vielleicht achte ich aber auch verstärkter als woanders auf Geräusche oder Bewegungen.

Vermutlich aber ist es der Wunsch, meine Joggerdoll nochmals zu treffen.




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