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Fick geschichten Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Beim Gynäkologen

Es war wieder so weit.
Katrin geht zu ihrem Frauenarzt zur Vorsorgeuntersuchung. Einmal jährlich und bei Bedarf.
Diesmal hatte sie Bedarf, ihre Brüste schmerzten leicht und spannten etwas. Als ich beim Liebespiel diese vollen, griffigen Hänger bearbeiten wollte, zuckte sie etwas zurück, nahm sogleich ihre Brüste in die Hände und tastete sie vorsichtig ab. Es war nichts zu finden, doch sie wollte sicher sein.
Schnell bot ich ihr an, sie zum Arzt zu fahren.
Ihr Frauenarzt hat seine Praxis im Nachbarort, ich war schon öfter dabei, genoss sichtlich die Vorstellung, wie Dr. Peters sich an ihrem Körper erfreute. Nachdem ich in einem Fachbericht gelesen hatte, dass sich jeder zweite männliche Gynäkologe an seinen Patentinnen aufgeilt, war ich nicht mehr zu halten. Da musste ich dabei sein !
Katrin ging zur Untersuchung, ich wartete auf dem Parkplatz vor der Praxis, stellte mir vor, wie sie sich entkleidet, nackt vor den Arzt tritt und sich untersuchen lässt. Ungeniert saß ich im Auto, holte meinen Schwanz heraus, wichste ihn steif ! In Gedanken sah ich Katrin mit ihren nackten, großen Brüsten vor Dr. Peters stehen, dieser hob ihre vollen Hänger einzeln an und tastete mit den Fingerspitzen jede Brust intensiv ab. Ihre Brustwarzen mit den großen Warzenhöfen versteiften sich sofort. Der Arzt registrierte dies genüsslich, wie rein zufällig berührte er die harten Nippel mit seiner Handfläche. Katrin erschauerte und genoss dieses Gefühl. Soweit, meine Phantasie.
Spätestens jetzt stieg mir der Saft nach oben und ich spritzte stöhnend in ein Taschentuch.
Heute wollte ich mehr !
Es war schon dunkel, ich schloss mein Auto ab, sie war gerade im Eingang verschwunden.
Die Praxis von Dr. Peters befindet sich im Erdgeschoss eines Ärztehauses. Die Fenster sind mit Rollos und Markisen als Sichtschutz ausgestattet. Dies weckt den Spanner in mir. Ich möchte bei der Untersuchung meiner Frau zusehen. Dies wäre offiziell durchaus möglich, doch das wäre eher Peinlich ! Also schlich ich um das Haus, auf der Suche nach einer Gelegenheit zum Zusehen.
Auf der Rückseite des Gebäudes waren mehrere Fenster, aber welches war das Untersuchungszimmer?? Ich musste auch aufpassen, dass mich keiner in meiner Mission „enttarnt”.
Gegenüber befindet sich ein öffentliches Verwaltungsgebäude. Im Treppenhaus konnte ich relativ anonym auf die Praxis schauen. Ich hatte Glück, plötzlich schob eine Arzthelferin an einem Fenster die Fenstermarkise etwas auseinander. Ich konnte den Untersuchungsstuhl sehen !!
Super, mir lief ein Schauer den Rücken herunter, mein Herz klopfte wild. Da sah ich meine Katrin:
Den Oberkörper nackt, die vollen Brüste schaukelten bei jeder Bewegung, sie trug nur einen Rock und ihre Halb-Stiefelchen. Da trat der Arzt an sie heran, sie beugte sich nach vorn, ließ ihre Brüste schaukeln, er griff mit der Handfläche darunter, hob jede Brust einzeln an und tastete sie mit der anderen Hand gründlich ab. Ooohh wie geil, genauso hatte ich mir es vorgestellt .
Jetzt gab es kein Halten mehr, schnell die Hose auf, den Pint in die Hand genommen, kräftig gerubbelt
und nach kurzer Zeit einen Strahl an das große Fenster gespritzt. Hoffentlich kommt jetzt keiner ?!
Drüben war auch schon alles vorbei, -doch Halt ! Jetzt kommt die Untersuchung ihrer sicher jetzt schon feuchten Muschi. Also aufgepasst- Mist, ich sehe nichts, doch jetzt erscheint sie, nur mit einem T-Shirt bekleidet, ooooch der Stuhl steht nicht in meinem Sichtfeld, ich sehe „nur” ihre gespreizten und fixierten Beine. Egal, das ist so oder so geil genug. Jetzt wieder der Arzt, hockt zwischen den langen Beinen meiner Frau, führt diverse Geräte in ihr geiles Loch ein, macht seinen Job. Ich stehe da und schaue. Weiß nicht so richtig, ob mir das gefällt ?! Soll ich noch einmal ??
Jetzt ist er fertig, ich sehe, wie sie vom Stuhl klettert, aus meiner Sicht entschwindet.
Ich will los, damit sie nicht auf mich warten muss, das gibt nur peinliche Fragen !
Da sehe ich , wie in einem Nebenraum ein Lichtschein fällt. Keine Vorhänge, Rollos etc., da hat jemand die Tür vom Behandlungsraum geöffnet, kein Licht angemacht, trotzdem ist der Raum gut einzusehen.
Es ist Dr. Peters, was macht der Kerl da ?? Er macht seine Hose auf, zieht sie sam t Unterhose bis zu den Knien runter, im schwachen Licht sehe ich seine steife Lustlanze, er steht mit Blick auf den Gyn-Stuhl und reibt sich den Kolben !!
Wow, ist das geil ! Der Typ geilt sich an der Untersuchung meiner Frau auf, an ihren vollen Titten, ihrer nassen Votze, ooohhh Gott ! Schnell habe ich mein Rohr wieder in der Hand, ich muss, soll sie warten, mir wird schon etwas einfallen ! Schon spüre ich dieses geile intensive Ziehen in der Leistengegend und mein Schwanz spritzt schon wieder !




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