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Kur-Teil 9

Es war schon ziemlich spät am nächsten Abend da hatte ich die Idee noch eine Runde Schwimmen zu gehen. Vor dem Eingang sprach mich eine Frau an: „Na, wie geht es deinem Arsch?”. Ich war perplex, wer war das? Ich schaute sie überrascht an. „Weißt du nicht mehr wer ich bin? Ich bin die Beate…die Frau die ihre dritte Faust in deinem Arsch hatte.” „Sorry, das ist mir jetzt peinlich, ich habe Dich gar nicht erkannt”. Wie sollte ich das auch, schließlich sah ich an dem Abend nicht viel von ihr, erst stand sie damals hinter mir beim fisten, dann lag sie unter mir und dann war ich auch schon weg. Ich musterte sie und erst jetzt fiel mir auf was für eine attraktive Frau das war. Langes braunes Haar, rehbraune Augen, von großer Figur, schlank und ein großer, leicht hängender Naturbusen. Ich fragte Sie „Lust auf eine Runde spätes schwimmen? Beate überlegte nicht lange: „Ja gerne, ich hole mir meine Sachen.”

Ich war schon im Schwimmbad und zog ein paar Runden als Beate eintrat. Sie hatte einen echt sexy Badeanzug an und Ihr langes Haar zu einem Zopf gepflochten. Mit einem Sprung war sie im Wasser und tauchte erst neben mir wieder auf. „Na dann wollen wir mal sehen wie in Form Du bist”. Und los ging es, wir zogen unsere Bahnen. Nach der vierten Bahn wurden meine Arme so langsam schwer, aber Beate zog weiter durch. Wahnsinn wie die in Form war. Am Ende der sechsten Bahn war Ende im Gelände, ich konnte nicht mehr und schwamm in den Nichtschwimmerbereich. Ich blieb am Rand des Beckens im Wasser und schaute ihr noch zu, wie sie immer noch elegant Ihre Bahnen zog. Dann kam sie schließlich zu mir rüber geschwommen. Am Rand des Beckens umklammerte sie mich mit Ihren Beinen, ganz nah standen wir uns gegenüber. „Na, kannst du nicht mehr?” fragte sie mich. „Puh, es gibt andere Dinge die kann ich immer”, forderte ich sie heraus. „Aha, ich glaube ich weiß was du meinst” sagte sie und fasste mir spontan in den Schritt, rieb mir durch meine Schwimmhose meinen Schwanz. „Na, kommt das was?”. Sofort wurde er hart und nun packte sie in die Hose und wichste an meiner Latte. „Geil”, antwortete ich und küßte sie spontan. Der Kuß wurde sofort beantwortet mit Ihrer Zunge. Nun fasste auch ich ihr an die Möse und fingerte sie durch den Badeanzug. „Komm, ich will dich endlich in mir spüren”, stöhnte Beate.

Während sie meine Badehose runter zog schob ich den Badeanzug im Schritt zu Seite, sie hob die Schenkel und ließ sich dann auf meinen Schwanz gleiten. Herrlich wie das das Wasser spritze durch unsere stoßenden Bewegungen. Wir knutschen uns wie Teenager und immer wieder stöhne Beate „Ja…Ja….weiter….ja….tiefer….oh ja….fick mich….oh ja….JA….JJJAAAAAA……AAAHHHHHH”. Wahnsinn, sie hatte gearde einen spontanen Orgasmus. „Hör nicht auf…HÖR NICHT AUF”, fauchte sie mir ins Ohr. „Ich komm gleich nochmal….weiter….weiter”. Das machte mich so geil das auch ich an zu zucken fing und in dem Moment wo ich es aus mir in Ihre Fotze spritze schrie sie nur auf: „JJJJJAAAAAAAA…..SPRITZT AB”. Vollkommen ermattet hielt sie sich an mir fest. Mein Schwanz entspannte sich und glitt langsam aus ihr raus. „Danke, mein Süßer, das war richtig gut”, flüsterte Beate mir ins Ohr. Wir entstiegen dem Becken. Beate wollte gearde in Richtung Frauen-Dusche gehen sa sagte ich zu Ihr: „Komm, laß uns zusammen duschen”.

In der Dusche standen wir nackt und hatte sie auch Ihren Zopf geöffnet. „Oh, du siehst aus wie eine Göttin”. Sie schaute mich an und gab mir einen Kuß. „Danke, mein Süßer”. Ich merkte wie etwas zappelte, ein eindeutiges Symptom für eine volle Blase. Ich setzte mich also auf den Boden vor sie hin. Sie schaute mich fragend an. „Komm, du mußt doch pinkeln…also las laufen”. Ich öffnete meinen Mund weit und nach wenigen Sekunden hatte ich Ihre Pisse in meinem Mund. Kein sehr harter Strahl, dafür strullte und strullte und strullte es. Ich schluckte aber nicht nur, ich ließ es mir über die Haare, über das Gesicht laufen. Kurz bevor die Quelle versiegte preßte ich meinen Mund dann fest auf Ihre Möse um den letzten Tropfen zu genießen. „Möchtest du auch?”. „Oh ja bitte, ich liebe Urin”. Nun setzte sie sich auf den Boden, öffnete Ihren Mund und schon schoß mein Strahl in Ihr Gesicht.

Plötzlich bemerkte ich am Ausgang der Dusche einen jungen Mann, der uns zusah. Es mußte der Bademeister sein, schließlich war es schon sehr spät und er wollte wohl abschließen. In seinem Gesicht sah ich seine Geilheit, und jetzt sah ich erst das er sich einen runterholte. Ich winkte mit dem Kopf als Zeichen für ihn ran zu kommen. Das tat er auch sofort und stand nun neben mir. „Komm, kannst du auch pissen, dann los.” Es ging sofort los. Beate war total überrascht wo der zweite Pissstrahl herkam, sie hatte ihn noch gar nicht bemerkt. Aber dankbar nahm sie auch seine Pisse auf. So standen wir beide da vor ihr und duschten Sie mir gold-gelben Strahl ab. Kaum war das zu Ende nahm Beate den Schwanz des Bademeisters in den Mund, der augenblicklich wieder anwuchs. Ein echt strammes Teil hatte dieser kaum 20 jährige Typ. Abwechselnd nahm sie sich nun unsere Schwänze vor. Dann drehte ich Beate in Doggy Stellung und drang in sie ein, während die dem Bademeister weiter den Schwanz blies. Ein wenig Spucke auf den Arsch und Lochwechsel war angesagt. „Ahhh, jaaa” stöhne Beate als ich mich in Ihren Arsch reinbohrte. Dann wechselten der Bademeister und ich, nun nahm er sie von hinten, allerdings nur in der Möse.
Nun aber wollte Beate den Bademeister reiten, er legte sich hin auf den harten Boden, Beate sieg auf ihn auf und ritt hart auf seinem Schwanz während sie mir im stehen einen blies. Nun trat ich von hinten an Beate ran, beugte sie nach vorne, kniete mich hin. „Stop mal kurz”, und die beiden stoppten kurz Ihre Fickbewegungen. Ich zog Ihren Arsch etwas auseinander und drang dann in Ihren Arsch ein. Nun nahmen der Bademeister und ich Beate im Sandwich, und das klappte gut. Jedenfalls jubilierte Beate nun, immer wieder lautes stöhnen. Nach ca. 5 Minuten sagte Beate: „Kommt ihr beiden, ich will das ihr beide mir in die Fresse spritzt”. Wir zogen also beide raus, stellen uns vor sie und wichsten unsere Schwänze. Mir kam es zuerst, es war nicht soviel schließlich hatte ich ja erst eine halbe Stunde in ihr abgespritzt. Kurz danach kam der Bademeister. Selten habe ich so eine große Ladung gesehen. 5-6-7 fette Spritzer und bis auf einen landete alles in Ihrem Gesicht. Sie war echt zugekleistert. Sie gab dem Bademeister noch einen Kuß und sagte ihm nur: „Morgen abend gehe ich wieder schwimmen”. Er verstand nicht ganz, ich übersetzte für ihn: „Das heißt du sollst hier morgen abend wieder erscheinen für einen Fick mir Ihr, Dummerchen”. Jetzt verstand er. „Ach, die Jugend”, sagte ich nur zu Beate als wir in die Umkleiden gangen.

(wird Fortgesetzt)




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