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Geheimnisvolle Kräfte 6

Die Geschichte ist nicht von mir. Der Autor ist bekannt und es werden alle bisher erschienen Teile veröffndlicht, das bedeutet auch die Teile die bisher hier auf Xhamster noch nicht veröffendlich wurden.

Anmerkung: Hier der nächste Teil. Um alle Zusammenhänge zu verstehen empfiehlt es sich die vorherigen Teile zu lesen.

Laras Geschichte II

Kapitel 1 — Erschreckendes Erwachen

Schon während ich am nächsten Morgen erwachte, ich hatte noch nicht einmal die Augen geöffnet, fühlte sich etwas komisch an. Dabei hatte ich so schön geträumt und wollte noch gar nicht aufwachen, wäre viel lieber in meinem Traum geblieben. In meinem Traum war es endlich soweit gewesen und mein Vater hatte endlich sein Versprechen wahr und mich zur richtigen Frau gemacht. Er hatte mit mir geschlafen und mich entjungfert.

Vielleicht war es deshalb so, dass ich mich einfach noch einmal zur Seite drehen und weiterschlafen wollte. Doch ich konnte nicht. So sehr ich es auch versuchte, irgendetwas hinderte mich daran. Verwirrt darüber, dass ich mich nicht so bewegen konnte, wie ich wollte, schlug ich die Augen auf.

„Wo zum Teufel bin ich?”, durchfuhr es mich im nächsten Moment. Über mir schwebten an der Zimmerdecke angebracht drei kleine Bärchen nebeneinander an einem T****z befestigt. Aber auch die Zimmerdecke war mir völlig fremd. Wieso war der weiße Betthimmel von meinem Himmelbett in meinem Zimmer verschwunden? Und wo waren die Vorhänge an den Seiten?

Auf der Suche nach den Vorhängen drehte ich im halbwachen Zustand meinen Kopf zur Seite und schon tat sich die nächsten Fragen auf: „Was zum Kuckuck sind das für Gitterstäbe an meinem Bett? Und wie bitte komme ich in das Schlafzimmer meiner Eltern?”

Dabei wusste ich genau, dass ich nach der Geburtstagsparty meines Schwesterchens in mein eigenes Zimmer gegangen war und dort auch zu Bett. Doch dies hier war eindeutig das Schlaf-zimmer meines Vaters und seiner Frau, denn auch wenn ich es noch nie betreten hatte, so erkannte ich es aus dem ‚internen Fernsehprogramm’ hier auf dem Anwesen.

In diesem Moment wollte ich mich aufrichten und aufstehen, doch wieder hielt mich irgendetwas zurück. Dies brachte mich dazu nun endgültig wach zu werden.

„Was ist das denn?”

Das transparente fliederfarbene Babydoll, welches ich vor dem zu Bett gehen angezogen hatte, war ebenfalls verschwunden. Nun hatte ich plötzlich irgendeinen rosa Ganzkörperanzug aus Flanellstoff an! Und nicht nur das, irgendetwas war an meinem Schritt, dass es mir nicht erlaubte, die Beine zu schließen und an meinen Händen waren weiße Fäustlinge, die an den Handgelenken mit rosa Bändchen mit Schleifen fixiert wurden, sodass ich sie nicht abstreifen konnte. Außerdem bemerkte ich nun auch die Gurte, mit denen ich an das Bett fixiert war, welches, wie ich nun deutlich erkannte, ein Gitterbett war. Eines, wie man es für Babys verwendete, damit sie nicht beim Schlafen aus dem Bett fielen, nur dass es eindeutig größer war.

„Verdammt, das ist kein Ganzkörperanzug, sondern ein Strampelhöschen. Ich habe Babysachen an!”, erkannte ich plötzlich und bemerkte im selben Moment, dass wohl auch ein Häubchen meinen Kopf zierte.

Plötzlich hörte ich, wie sich eine Tür öffnete. Erneut wandte ich den Kopf zur Seite und blickte in Richtung des Geräusches. Papa kam herein und auf mich zu. Er trug tatsächlich mal keinen Anzug, sondern hatte noch einen völlig schwarzen Schlafanzug an. Erleichterung machte sich in mir breit. Gleich würde er mich losmachen und mir erklären, was das alles sollte.

„Na, ist mein kleiner Schatz aufgewacht? So ein braves Mädchen”, begrüßte er mich und hatte dabei genau den Tonfall drauf, wie man mit Babys spricht.

„Papa! Was ist hier los?”, bildeten sich die Worte in meinem Kopf, die ich loswerden wollte, doch aus meinem Mund kam nur, „Ba Ba Bu Ba Ba.”

„Ja, ich wünsche dir auch einen wunderschönen guten Morgen mein süßes Baby”, erwiderte er lächelnd mich völlig falsch verstehend.

„Ba dudu dudu”, erwiderte ich, um noch einmal zu versuchen, das loszuwerden, was ich wollte, doch wieder kam nur Babygebrabbel aus meinem Mund.

„Ja Schatz ich weiß. Du hast bestimmt Hunger. Mami kommt ja gleich und bringt dir deine Milch”, antwortete er wieder mit etwas völlig anderem und drehte sich dann zur noch immer offen stehenden Tür um.

„Liebling kannst du bitte kommen. Ich glaube unser Baby hat Hunger”, rief Papa laut.

„Ich komme schon”, hörte ich Mama von draußen zurückrufen.

Ich schüttelte widerwillig den Kopf. Eigentlich mochte ich gar keine Milch. Keine Ahnung warum, aber seit ich ein kleines Mädchen war, konnte ich Milch nicht leiden. Mich würgte es jedes Mal, wenn ich sie in den Mund bekam.

„Holst du unsere Süße bitte aus dem Bettchen und setzt du sie mir auf den Schoß, damit ich sie stillen kann?”, bat Mama, als sie freudestrahlend durch die Tür kam. Auch sie hatte noch immer ihr Nachthemd an. Darüber trug sie einen Morgenmantel aus transparentem Tüll. Beides in Mintfarben. Selbst jetzt wirkte sie, als wäre sie den fünfziger oder sechziger Jahren entsprungen.

Mama setzte sich auf den großen Ohrenstuhl, der mir bisher noch gar nicht in ihrem Schlafzimmer aufgefallen war. Vielleicht hätte ich doch mal die Kame****rspektive ändern sollen, als ich auf dem Fernseher hierhersah. Den Morgenmantel ließ sie einfach von den Schultern gleiten und auch die Träger von ihrem Nachthemd schob sie über ihre Schultern nach unten. Ich musste zweimal hinsehen, doch dann war ich mir sicher. Ihre Titten waren tatsächlich größer als zuvor.

Papa hingegen machte sich in der Zwischenzeit an meinem Gitterbett zu schaffen. Da ich erst Mama beobachtet hatte, wurde mir erst jetzt klar, dass dieses offensichtlich gut durchdacht war, denn Papa öffnete irgendwie das Gitter, so dass er mich nicht darüber hinwegheben musste. Außerdem war es ziemlich hoch, sodass er sich auch nicht großartig bücken musste, um als erstes meine Gurte zu lösen, die ober- und unterhalb meiner Brust angebracht waren und dann auch noch über die Schulter reichten. Mit einem Blick zurück, konnte ich nun auch sehen, dass von den Schultern aus noch zwei Riemen mit dem Bettgestell am Kopfende verbunden waren. Deswegen hatte ich mich nicht aufrichten können.

Scheinbar mühelos griff Papa unter meine Achseln und hob mich in seine Arme, bevor er mir wie ein kleines Baby einen Arm unter den Hintern schob, um mich zu Mama zu tragen. Selbst wenn ich mich hätte wehren wollen, wäre es nicht gegangen, denn noch immer konnte ich meine Beine nicht schließen und mir wurde klar, dass dies nicht an der Windel liegen konnte, die ich offensichtlich ebenfalls unter dem Strampelhöschen trug, denn dort wo mein Hintern auf dem Arm von Papa auflag, fühlte sich gut gepolstert an.

„Dudu dada du?”, versuchte ich erneut zu fragen, was das sollte. Doch wieder kam nur unverständliches Gebrabbel aus mir heraus. Ich war fast am verzweifeln. Erst jetzt, wo ich in den Armen meines Vaters war und auch etwas mehr Bewegungsfreiheit hatte, konnte ich sehen, was ich da genau anhatte. Auf dem Strampler waren doch tatsächlich ‚Hello Kitty’-Figürchen aufgedruckt und so wie es sich darunter abzeichnete, hatte ich vermutlich so etwas wie ein Spreizhöschen an.

„Komm, gib mir meine kleine Tochter, Schatz. Sie möchte bestimmt die Milch ihrer Mama trinken.” Meine Stiefmutter hatte eindeutig einen geilen Ausdruck in den Augen. Offensichtlich machte sie das Ganze ziemlich an. Jetzt wo wir näher zu ihr kamen, sah ich auch, dass die Nippel ihrer großen Titten tatsächlich nass glänzten und sich weiße Tropfen darauf bildeten.

„Das kann doch nicht sein!”, durchfuhr es mich, „Sie hat tatsächlich Milch in ihren Brüsten!”

Im nächsten Moment ging mir ein Licht auf. Natürlich! Mein Vater musste mit seinen besonderen Fähigkeiten dafür gesorgt haben. Genauso, wie auch dafür, dass ich kein vernünftiges Wort mehr sprechen konnte. Aber was wollte er damit bezwecken? Ich war doch kein Baby mehr!

„Komm zu Mami, mein kleiner Schatz”, sprach mich auch diese jetzt in der Babysprache an und streckte ihre Arme aus, um mich von Papa in Empfang zu nehmen und mich auf ihren Schoß zu setzen.

„Da hast du deine heiß ersehnte Milch”, fuhr sie fort und hielt mir tatsächlich mit einer Hand die rechte Brust hin, während sie mit der anderen meinen Rücken und meinen Kopf stützte.

„Da da da!”, rief ich, da ich verdammt noch mal keine Milch wollte. Ich ekelte mich doch davor.

„Ja meine Kleine, du bekommst ja schon. Mach nur den Mund auf, dann fließt die leckere Milch von deiner geilen Mama. Trink schön, damit du groß und stark wirst”, flötete sie weiter. Gleichzeitig hob sie meinen Kopf etwas an und streckte mir ihren harten, von der Milch feuchten Nippel zwischen die Lippen, sodass mir nichts anderes übrig blieb, als meinen Mund etwas zu öffnen.

Ich erwartete schon diesen für mich ekeligen Milchgeschmack, doch zu meiner Überraschung breitete sich eine unglaubliche Süße in meinem Mund aus. Wie von selbst fing ich an zu nuckeln, da ich mehr davon wollte. Fast gleichzeitig löste sich meine Anspannung, von der ich gar nicht wusste, dass sie in mir war und ich fühlte mich im ersten Moment tatsächlich völlig geborgen.

„Ja, ahhhhhh … trink schön mein kleines Mädchen. So ist es gut. Trink von der geilen Titte deiner Mami”, redete diese aufstöhnend auf mich ein.

Mein Nuckeln an ihrer Brust schien sie zu erregen. Ich konnte gar nicht anders, als noch stärker daran zu saugen, was Mama dazu brachte, etwas tiefer zu atmen und manchmal auch aufzukeuchen. Ihre Lustlaute begannen tatsächlich mich ebenfalls zu erregen.

„Das sieht wirklich geil aus. Es war wirklich eine gute Idee von dir, mit der Erziehung ganz von vorne zu beginnen”, stellte Papa plötzlich fest, der noch immer neben uns stand und uns zusah.

Ich schielte weiter an der tatsächlich nun größeren Titte meiner Mama nuckelnd zu ihm und sah, dass er schon wieder einmal ein Zelt in der Hose hatte. In seinem Pyjama konnte man es noch deutlicher sehen. Es war eindeutig, dass es ihn geil machte, uns zuzusehen.

„Na ja, ich dachte, dass unsere Kleine auf diese Weise auch eine engere Bindung zu mir bekommt. Ich glaube eben daran, dass wenn eine Mutter ihr Kleines stillt, dass dabei etwas ganz Besonderes zwischen ihnen entsteht.” Als wüsste sie, was in mir vorging, streichelte sie sanft auf der Strampelhose über die Innenseite meines rechten Oberschenkels, was das erregende Ziehen in meinem Fötzchen nur noch verstärkte.

„Meinst du, sie wird mal so eine geile Schlampe, wie wir uns das wünschen? Unsere Familienficke und unser braves gehorsames Töchterchen?”, fragte Mama.

„Sicher wird sie das werden. Da ich ja auch ihre Gene so verändert habe, dass sie ganz nach dir kommt, wird sie eine genauso geile Schlampe werden wie du eine bist. Und mit der richtigen Erziehung, die wir von Anfang an durchziehen werden, wird sie auch unser gehorsames Ficktöchterchen und sicher eine prima geile Familienficke.

„Wie war das? Er hat meine Gene verändert, um mir mehr von meiner Stiefmutter mitzugeben? Was war dann mit den Genen von meiner richtigen Mutter?”, durchfuhr mich ein Schreck, der dafür sorgte, dass ich sogar zu nuckeln aufhörte. Mich in ein Babykostüm reinzustecken war ja eine Sache, aber das! So hatte ich mir das ganz und gar nicht vorgestellt, als ich Papas gehorsames Ficktöchterchen werden wollte.

„Schön trinken mein Kleines, damit du groß und stark wirst”, erinnerte mich Mama und tatsächlich spürte ich einen Drang dazu, sodass ich wieder zu nuckeln und ihre Milch zu trinken begann.

„Nur schade, dass es noch dauern wird, bis ich sie zur Frau machen kann”, murmelte Papa nachdenklich, „Du bekommst ja deine besondere Bindung durch das Stillen, aber ich diese erst wenn ich sie entjungfern und als Familienficke einreiten kann.”

„Das hat ja noch Zeit mein Lieber. Schließlich ist sie ja noch ein Baby. Du hast mir versprochen, dass du zumindest solange wartest, bis sie ihre erste Menstruation hat”, erwiderte Mama fürsorglich mit einer tadelnden Stimmlage zu Papa.

„Ja schon gut, aber das kann ja noch dauern. Dazu muss sie ja erst mindestens zwölf oder dreizehn Jahre alt werden. Aber nur, wenn alles gut geht, ansonsten muss ich vielleicht sogar noch länger warten”, war mein Vater sichtlich gar nicht begeistert.

Das war ich auch nicht. Ganz und gar nicht! Das konnten die beiden doch nicht ernsthaft meinen. Wenn sie mich jetzt wie ein Baby behandelten, dann konnten sie mich doch nicht so viele Jahre als Kind behandeln. Schließlich war ich doch in Wahrheit schon erwachsen und in Kürze neunzehn Jahre alt!

„Du dudu dada”, wollte ich etwas einwenden und entließ dabei wieder Mamas Nippel aus meinem Mund. Es war zum Verzweifeln. Ich wollte wirklich wissen, was das alles sollte, aber fragen konnte ich nicht.

„Na, bist du schon satt mein kleiner Liebling?”, fragte Mama und drückt mich nun gegen ihre andere Brust und die dazugehörige Brustwarze zwischen meine Lippen.

Keine Ahnung warum, aber ich begann schon wieder zu saugen. Mir kam der Verdacht auf, dass mein Vater mit seinen Kräften dafür sorgte, aber sicher war ich mir nicht, da ich diesbezüglich so gar nichts wahrnahm. Im Gegenteil, er redete weiter mit Mama.

„Nun auf jeden Fall sehen deine Milcheuter echt heiß aus! Darf ich auch einmal daran nuckeln?”

„Du willst doch deiner Tochter das Essen nicht wegtrinken, oder?”, erwiderte Mama schmunzelnd.

„Ach was, natürlich nicht! Aber die Dinger sind so prall, da wird doch noch ein Tröpfchen für mich abfallen, oder? Außerdem haben wir ja besprochen, dass unsere Kleine auch noch andere Spezialnahrung bekommt.”

„Ja schon gut Schatz, du darfst später auch mal ein wenig Milch von mir trinken. Aber erst muss unsere Kleine satt werden”, gab Mama ihm zuzwinkernd nach, bevor sie dann aber ernst fortfuhr, „Und du meinst nicht, dass sie es dir übel nehmen wird, dass das Ganze länger als die fünf Jahre dauert, die sie auf diese Weise dienen wollte?”

„Verdammt? Was ist das denn für eine Frage? Offensichtlich meinen sie es wirklich ernst!”, bekam ich erneut einen Schreck, als sich mein Verdacht von vorhin bestätigte, aber die Antwort meines Vaters war noch viel schlimmer für mich.

„Ich denke nicht. Wenn sie erst richtig von uns erzogen wurde, dann wird sie sich damit abgefunden haben, dass sie uns ab nun für immer zu gehorchen hat und wir ab jetzt über ihr Leben bestimmen. Keine Sorge, sie wird uns für immer als gehorsames hingebungsvolles Ficktöchterchen dienen”, erwiderte Papa grinsend.

„Ja verdammt! Das wollte ich. Als gehorsames Ficktöchterchen dienen. Aber doch nicht auf diese Weise und schon gar nicht auf immer und ewig!” Ich begann mich wirklich aufzuregen. Angst stieg in mir hoch. Ich wollte schreien, aber alles was passierte war, dass irgendein unverständliches Babygebrabbel aus mir herauskam. Tränen schossen mir in die Augen und mir war der Appetit auf Mamas Milch endgültig vergangen.

„Na was hat denn unsere Kleine? … Ist ja schon gut”, versuchte Papa mich zu trösten und streichelte mir sanft über den Kopf.

„Vielleicht braucht sie ja eine neue Windel?”, mutmaßte Mama.

„Nein, ich denke nicht. Es wird ihr nur für den Anfang zu viel sein. Am besten wir legen sie wieder ins Bett. Du weißt doch, dass Babys viel Schlaf brauchen”, antwortete Papa.

Ich begann zu schreien und zu zappeln und ich wäre wohl vom Schoß von Mama gefallen, hätte Papa nicht blitzschnell reagiert und mich hochgehoben.

„Schschscht mein Kleines. Ist ja schon gut”, redete er beruhigend auf mich ein und klopfte mir sanft auf den Rücken, „schschscht, ist ja gut, … ist ja gut.”

Ich wollte weg von ihm, weg von all diesem Wahnsinn, doch alles zappeln und auch nicht der Versuch mich mit meinen behandschuhten Händen von seiner Brust wegzudrücken half nichts. Er war wirklich stark, stärker als ich gedacht hatte, denn er hielt mich so fest, dass alles nichts half. Schließlich ließ ich mich einfach nur noch schluchzend gegen ihn fallen.

Dann entfleuchte mir tatsächlich ein Rülpser.

„Ah, unser Mädchen musste wohl ein Bäuerchen machen”, lächelte Mama und stand auf, um nun ihrerseits über mein Häubchen zu streicheln, „hat unserer Kleinen das Bauchi wehgetan?”

Es war offensichtlich, dass sie mich nicht verstanden, oder noch schlimmer, mich nicht verstehen wollten.

„Komm, leg sie hin. Dann kannst du an meinen Milchtüten nuckeln, Schatz. Das Stillen unserer Tochter hat meine Möse zum Überlaufen gebracht”, forderte Mama Papa unmissverständlich auf.

Auch wenn ich nun etwas ruhiger war, bei mir liefen noch immer die Tränen. Doch Papa ließ sich dazu natürlich nicht zweimal auffordern. So geil wie er sowieso ständig war, kam ihn ein kleiner Fick zwischendurch nur recht. Denn das es dazu kommen würde, da hatte ich keine Zweifel.

Er legte mich also wieder ins Gitterbettchen und Mama half ihm dabei, indem sie wieder die Gurte an meinem Körper befestigte. Mir wurde bewusst, dass sie absolut sicher gehen wollten.

„Unser Mädchen scheint noch ein wenig traurig zu sein. Ich gebe ihr mal den Schnuller, dann beruhigt sie sich vielleicht und schläft ein”, kündigte Papa auch schon an. Im nächsten Moment fischte er auch schon einen Babyschnuller unter meinem Kopfkissen hervor.

„Dudu dada baba”, wollte ich mich dagegen wehren, doch er nutzte nur die Gelegenheit, dass ich den Mund aufmachte und schon hatte er das blöde Teil hineingesteckt.

Klar, dass ich den Nuckel in hohen Bogen wieder ausspuckte, sodass er durchs halbe Zimmer flog. Langsam verwandelten sich meine Tränen des Schocks über das Erlebte, wieder in Tränen der Wut. Das konnten sie doch nicht mit mir machen! In dem Moment nahm ich mir vor mich dagegen zu wehren, selbst wenn ich im Augenblick nur eingeschränkt dazu fähig war.

Doch ich hatte, wie man so schön sagt, die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie ich schon im nächsten Moment feststellen sollte.

„Schatz, gib mir mal den Spezialschnuller. Den anderen spuckt sie aus. So wird aus unserem Baby nie eine ausdauernde Schwanzbläserin. Wir müssen sie daran gewöhnen, etwas Hartes im Mund zu haben”, forderte Papa meine Stiefmutter auf, die inzwischen auch den letzten Gurt über meinen Brustkorb festgezurrt hatte.

Diese ging zu einer kleinen Kommode neben dem Gitterbettchen und öffnete eine Schublade. Ich konnte erst nicht sehen, was genau sie herausholte, aber nach Papas Aufforderung war mir klar, dass sie irgendeinen Schnuller hervorkramte.

Erst als sie wieder zum Bett kam, sah ich, was sie da genau in der Hand hielt. Es war tatsächlich ein Babyschnuller, allerdings einer, an dessen Seiten zwei dünne pinkfarbene Lederriemen zum Festbinden angebracht waren. Abgesehen davon war er sicher doppelt so groß wie ein normaler Babyschnuller und das Teil zum Nuckeln hatte gleich noch größere Ausmaße.

Doch dieses Mal war ich klüger. Ich hielt meinen Mund fest zu. Dachte ich zumindest, aber meine Eltern kannten keine Gnade.

„Hilf mir mal Liebling. Sie will den Mund nicht öffnen”, bat Mama meinen Vater und drückte das Vorderteil des Nuckels gegen meine Lippen.

Als könnte ich es verhindern, presste ich meinen Mund so fest zusammen, wie es nur ging. Doch wieder hatte ich die Rechnung ohne Papa gemacht. Ich hatte es nicht bemerkt oder gefühlt, doch im nächsten Moment schnappte ich mit dem Mund nach dem Schnuller und saugte ihn förmlich in mich rein. Bevor ich ihn wieder ausspucken konnte, hatte Mama die Riemen auch schon zu meinem Hinterkopf gezogen und begann diesen Festzuschnallen. Mir wurde klar, dass Papa mit seinen Kräften mich so beeinflusst hatte, dies zu tun und nach diesem blöden Teil zu schnappen.

Bei der ganzen Aktion beugte sich Mama natürlich über das Gitter des Bettes, um an mich ranzukommen. Das war für Papa, da sie nun scheinbar mit mir fertig waren, die Gelegenheit tätig zu werden. Er stellte sich hinter sie und presste sein Zelt in der Pyjamahose gegen Mamas Arsch. Gleichzeitig umfasste er sie und begann damit ihre Titten zu kneten. Diese nicht minder geil, begann sofort leise zu stöhnen und presste sich förmlich an ihn. Gleichzeitig legte sie wieder ihre Milchtüten frei, da sie diese vorhin nach dem Stillen wieder bedeckt hatte.
„Komm, lass uns unserer Kleinen ein gutes Vorbild sein. Zeigen wir ihr, wie schön Sex sein kann”, flötete Papa ihr zu.

„Ja mein Geliebter, zeigen wir ihr, dass ihre Mama genauso eine Schlampe ist, wie sie es werden soll”, ging sie sofort darauf ein.

Im nächsten Moment traf mich auch schon ein Spritzer Milch im Gesicht, den Papa ihr durch sein Kneten herausgedrückt hatte.

„Ohhhhhh wie geiiil”, stöhnte Mama, die mich dabei ansah.

„Du magst es wohl, unser Mädchen vollzuspritzen, was?”

„Das auch, aber auch wie du mich abmelkst”, keuchte sie als Antwort und griff mit ihren Händen nach hinten, um ihr Nachthemd samt Morgenmantel hochzuraffen.

Währenddessen traf mich auch schon der nächste Milchspritzer, denn Papa verstand das scheinbar als Aufforderung ihre Titten nur noch härter zu kneten. Kaum hatte Mama ihre Nachtkleidung von ihrem Hintern geschoben, griff sie mit einer Hand an Papas Pyjamahose und holte seinen Riesenprügel heraus.

„Komm fick mich! Steck mir deinen Schwanz in die Fotze”, forderte sie ihn vor Erregung keuchend vulgär auf.

Komischer Weise machte mir das in genau diesem Augenblick bewusst, dass es in meinem Kopf genauso vulgär zuging. Die Ausbildungsstunden mit Mama als Frau Lehrerin mit Maria zusammen, hatten mich tatsächlich soweit beeinflusst, dass ich es selbst nun nicht nur mehr ohne Hemmungen auf diese Weise aussprach, sondern auch schon mit diesen Wörtern dachte, wenn ich Mamas Busen als Titten bezeichnete oder ihren Po als Arsch oder Hintern. Aber genau das war es, was ich eigentlich gewollt hatte. Eine geile Ausbildung als Schülerin und nicht als Baby!

Mama stöhnte auf, als Papa ihr seinen Speer ins Fötzchen schob und sie vor meinen Augen zu bumsen begann. Trotz meiner Tränen im Gesicht fühlte ich, wie mein Fötzchen sich davon nicht beeindrucken ließ und wie verrückt zu jucken begann. Sofort hatte ich wieder Papa in Verdacht, dass er mit seiner Gedankenbeeinflussung dafür verantwortlich sein musste. Zu meinem Erstaunen konnte ich hören, wie ich selbst in den Schnuller in meinem Mund stöhnte und daran zu saugen begann, als hätte ich wirklich einen geilen Schwanz im Mund.

„Ahhhh, … siehst du Schatz, ouhhhh … ouhhh … unsere Kleine wird ebenfalls geil”, stöhnte Mama.

„Ich sagte doch, dass sie ganz nach ihrer Mama kommt”, keuchte Papa und stieß noch schneller und härter von hinten in das Fötzchen vor ihm.

„Ouhhhh, … meinst du, unsere … jahhhhhhh … Maßnahmen, … ahhhhh … sie zu … ouuhhhh … einer Schlampe zu erziehen, ahhhhh … schon beginnen zu wirken?”

„Nein, … das wäre noch viel zu früh. … Hhhrrrrr. … Aber mit der Zeit … wird sie durch ihr … Spreizhöschen lernen, … dass sie ihre Beine … breit machen muss, … sobald wir das wollen. … Genauso wie … durch den Schnuller, … das sie uns ihr Maulfötzchen, … wann immer wir das möchten, … zur Verfügung stellen muss.”

„Das also wollen sie damit erreichen!”, durchfuhr es mich und konnte ein weiteres Aufstöhnen nicht verhindern, da ein Lustschauer durch meinen Körper fuhr, „Aber so wollte ich das nicht. Warum versohlt ihr mir nicht einfach den Hintern, wenn ich nicht bereitwillig meine Beine für euch spreize? … Oh Shit, ich bin so geil!” Ich konnte nicht anders und musste mich streicheln. Meine Hände wanderten wie von selbst zu meinem sowieso gespreizten Schritt. Dann stöhnte ich vor Verzweiflung auf. Die dicke Windel und die Fäustlinge verhinderten Wirkungsvoll, dass ich mich selbst stimulierte.

„Schau Schatz! Sie … ahhhhh … lernt gerade, … ahhhhhh … dass wir es sind, ahhhhhh … die zukünftig über ihre Lust bestimmen”, stöhnte Mama heraus, die mich scheinbar noch immer genau beobachte und sich offensichtlich an meinem völlig bescheuerten Babyoutfit aufgeilte.

„Schön! … Schon bald … wird sie wissen … ahhhhhh, …. dass ihre geilen Lustlöcher uns gehören … und nicht mehr … ihr!”, keuchte Papa aufstöhnend heraus.

„Meinst du, … uhhhhhhh … sie versteht schon, … dass sie nur Befriedigung … erlangen kann, … wenn … wenn sie … ahhhhhhhhhh … uns ihre Hingabe beweist?”

„Keine Sorge Liebling, … das wird sie … früher oder später schon”, antwortete Papa immer weiter in die geile Fotze von Mama stoßend.

„Jaaaaaaaahhhhhh … ich koooooommmmeeee!”, jaulte Mama plötzlich und dann schüttelte sie auch schon ein Wahnsinnsorgasmus durch. Mit jeder ihrer Kontraktionen, spritzte ihr Geilsaft aus der Möse.

Bei mir hingegen stieg der Erregungslevel ebenfalls immer weiter an, doch ich konnte nichts tun. Trotz allem hatte ich den perfiden Plan meiner Eltern genau verstanden. Ich sollte nur kommen dürfen, wenn ich ihnen gehorchte. Das wollte ich ja eigentlich auch, aber doch nicht auf diese Weise. Nicht als Baby, sondern als geile Schlampe!

Mama war noch nicht richtig wieder da, als Papa sie schon zu Boden drückte und ihr seinen Harten in den Mund bis in den Rachen schob, den sie trotz allem bereitwillig öffnete. Ohne lange rumzufackeln fickte er sie am Kopf festhaltend, dass das Wort Mundfotze eine neue Bedeutung für mich bekam. Mama gurgelte und Speichelschleim rannte ihr aus dem Mund. Ich dachte schon Papa erstickt sie mit seinem Schwanzknebel, als er sich endlich zurückzog und Mama schwer zu keuchen begann.

„Ja benutz mich … mein Mann. Fick mich, … benutz mich als dein Lustgefäß!”, feuerte sie ihn völlig fertig auch noch an. Doch in ihren Augen konnte ich erkennen, dass es sie schon wieder heiß machte, auf diese Weise genommen zu werden. Kaum das sie etwas Luft geholt hatte, versenkte Papa seinen Speer schon wieder in ihrer Kehle, um hart und schnell hineinzustoßen.

Und ich verfluchte mich innerlich selbst, weil es mich ebenfalls nur noch mehr anheizte. Mein Fötzchen zog wie verrückt und verlangte nach Befriedigung, die mir aber verwehrt war. Dass ich mit meinen Händen gegen meinen Schritt drückte, verschlimmerte die Sache nur. Ich war so gefangen von der wilden Vögelei neben mir, dass sogar meine Tränen versiegt waren.

„Willst du … ihr … deinen Saft … geben?”, fragte Mama keuchend in der nächsten Atempause.

„Nein! … Unser Baby hat ja gerade getrunken. … Die Spezialnahrung bekommt sie dann später. Jetzt bekommst du meinen Saft und ich deinen”, antwortete Papa ziemlich schwer atmend und stieß ihr erneut ins Mundfötzchen.

Im nächsten Moment klingelte es in meinem Kopf.

„Spezialnahrung? Das haben sie also vorhin damit gemeint. Sie wollen mich wohl mit Körperflüssigkeiten ernähren!” Ich war schon wieder schockiert, aber gleichzeitig zog mein verräterisches Fötzchen schon wieder wie verrückt, so dass ich erneut aufstöhnen musste.

„Jahhh, … komm, … gib mir deine geile Soße”, keuchte Mama und wichste Papa wie wild, der nun ebenfalls laut seine Lust herausstöhnte. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bevor er losspitzte und eine riesige Ladung in Mamas weit aufgerissenen Mund schoss. Es war so viel, dass sie mit dem Schlucken gar nicht nachkam und ein Teil seines Spermas über ihr Kinn nach unten zu Boden tropfte.

Kaum hatte Papa ausgespritzt, ließ er sich ebenfalls auf die Knie sinken und drückte meine Stiefmutter ganz zu Boden. Dann legte er sich neben sie und begann nun seinerseits an ihren Titten zu nuckeln. Ich konnte es von meiner erhöhten Position nicht genau sehen, aber ich war sicher, er trank auch ihre Muttermilch.

Erneut stöhnte Mama auf. Noch nie war mir wie in diesem Moment so bewusst, dass sie mindestens eine genauso geile Sau wie mein Vater war. Denn sie griff sofort an seinen noch immer harten Prügel und versuchte ihn sich in den Arsch zu stecken.

Doch Papa entzog sich ihr.

„Nicht mein Liebling. Wir müssen uns fertig machen und dann zum Frühstücken. Wir wollen doch unserer anderen Tochter kein schlechtes Beispiel geben und zu spät kommen.”

„Aber heute ist doch Sonntag Schatz. Da fällt das gemeinsame Frühstück doch aus!”, widersprach Mama und zog ihn einfach am Schwanz wieder zu sich.

„Na dann!”, rief Papa sichtlich erheitert aus und ließ sich bereitwillig in ihren Hintereingang einführen, nur um gleich wieder loszurammeln.

Es dauerte keine zehn Minuten, bis beide gleichzeitig erneut ihren Höhepunkt herausstöhnten.

Ich hingegen wusste nicht wohin mit meiner Lust. Noch weniger wusste ich, wohin mit meinen Gefühlen. Noch immer hatte ich Angst davor, was die beiden da mit mir vorhatten und zeitgleich durchströmte mich eine Geilheit, die ich so auch noch nicht kannte. Und das obwohl ich in den letzten Tagen schon heißer war, als in meinem kompletten Leben zuvor.

„Komm, lass uns duschen und anziehen. Dann stellen wir den anderen unser Baby vor und erklären ihnen den Umgang mit ihr”, schlug Papa nach einer Weile vor, nachdem sie sich beide etwas von ihren Orgasmen erholt hatten.

„Einverstanden!”, erwiderte Mama und beide rafften sich auf. Jedoch nur, um mich alleine zu lassen und ins Badezimmer zu verschwinden. Mit den beiden verschwand auch der letzte Funke Hoffnung in mir, in den nächsten Stunden meine Lust befriedigt zu bekommen.

Kapitel 2 — Demütigende Vorstellung

„Gut, wenn alle da sind, dann können wir ja jetzt beginnen”, verkündete Papa im Wohnzimmer des Anwesens, in dem auch immer sämtliche Bestrafungen am Abend stattfanden.

Allerdings hatte ich bis dahin schon einige neugierige Blicke geerntet. Aber kaum einer von unserem Personal sah überrascht aus.

Offensichtlich hatte es während und nach dem Frühstück schnell herumgesprochen, was aus mir geworden war. Die einzige, die ich am heutigen Tag überrascht hatte, war Corinna, welche das Frühstück für meine neue Familie serviert hatte. Nämlich als sie in das Esszimmer kam, um nach unseren Wünschen zu fragen und ich in einem etwas überdimensionierten Kinderwagen lag, der neben Mama stand. War mir das peinlich gewesen, als sich ihre Miene von der kurzen Überraschung zu einem Grinsen verzog. Mehr allerdings erlaubte sie sich nicht, dann ging sie zur Tagesordnung über.

Und so lag ich nun weiterhin in diesem Kinderwagen, natürlich mit demselben Gurtsystem fixiert wie in meinem Gitterbettchen im Schlafzimmer meiner Eltern und schämte mich fast zu Tode.

„Wie ihr seht, gibt es eine kleine Veränderung innerhalb unserer Familie. Zwar haben wir nicht wirklich Zuwachs bekommen, aber trotzdem könnte man es fast so sagen”, fuhr mein Vater durch die Runde der Angestellten blickend fort.

Während wir uns an dem kleinen Tischchen mit den Ohrensesseln aufhielten, stand unser Personal, wie ansonsten auf ihre Bestrafung wartend, an der gegenüberliegenden Wand.

„Lara hat sich nun ebenfalls entschieden, wie Maria unser geiles Ficktöchterchen zu werden. Allerdings hat sie sich dafür ausbedungen, ein paar ihrer Fantasien auszuleben. Die erste dieser erotischen Träume von ihr, könnt ihr hier ja schon sehen. Sie möchte eine Zeitlang als Baby behandelt werden, welches unserer Lust ohne Widerrede dienen muss. Als fürsorgliche liebende Eltern erfüllen wir ihren Wunsch natürlich gerne. Das bedeutet allerdings, dass ein paar diesbezügliche Regeln auch von euch eingehalten werden müssen”, fuhr mein Vater mit seinen Erklärungen fort.

Ich hingegen hatte es aufgegeben, ihm widersprechen zu wollen. Es wäre wieder nur Babygebrabbel aus meinem Mund gekommen. Unsere Bediensteten nahmen es gelassen hin. Sie schienen nicht einmal überrascht. Vermutlich hatten sie es von Corinna schon erfahren. Allerdings schielten sie durchaus neugierig zu mir und es war mir unendlich peinlich, auf diese Weise in einem Kinderwagen vor ihnen zu liegen.

„Als erstes müsst ihr wissen, dass es Lara verboten ist, anders als in Babygebrabbel zu sprechen. Sie hat versprochen, sich daran zu halten. Sollte sie trotzdem etwas anderes, richtiges sagen, so muss dies unter allen Umständen ignoriert werden. Habt ihr das verstanden?”, mischte nun auch Mama mit.

„Ja, Madam!”, erfolgte die Antwort sofort im Chor.

„Na toll”, dachte ich bei dieser Lüge meiner Stiefmutter, „Jetzt haben sie auch gleich die Erklärung für mein Gesabbel!”

„Gut. Außerdem ist unsere Tochter, wie jedes normale Baby auch, zu behandeln. Ist das klar? Es gibt keine Ausnahme!”, fuhr sie fort.

„Ja, Madam!” Wieder erfolgte die Antwort der Dienstboten wie aus einem Mund.

Im nächsten Moment erschrak ich fürchterlich, denn mein Bauch begann ziemlich zu grummeln und ich fühlte, dass ich dringend auf die Toilette musste. Offensichtlich wollte mein ‚unfreiwilliges’ Milchfrühstück wieder aus mir heraus. So laut wie sich dieses Gegrummel anhörte, war ich mir sicher, dass es alle gehört hatten. Aber alle sahen weiter aufmerksam zu meinen Eltern. Außerdem war ich überzeugt, dass man es noch deutlicher hören würde können, wenn ich tatsächlich in die Windel kacken würde. Also versuchte ich es sofort krampfhaft zu unterdrücken. Dies führte wiederum dazu, dass mein Bauch zu schmerzen begann.

„Sehr gut! Alles weitere werdet ihr nach und nach erfahren. Außerdem werden wir nun auch noch ein Kindermädchen für sie bestimmen. Wer hat von euch Interesse? Michael, Sandra und Nicole, ihr seid davon ausgenommen, da ihr ja schon eure festen Aufgaben habt. Aber die anderen sollten wissen, dass das für die nächste Zeit dann die Hauptaufgabe für diejenige wäre, die sich dafür entscheidet”, erklärte Mama weiter.

Ich sah neugierig hin, wer sich denn melden würde. Und tatsächlich meldete sich Christine und Katja sofort. Doch bevor Mama etwas sagen konnte, kam ihr Maria zuvor.

„Mama, das würde ich gerne übernehmen, wenn Papa und du keine Zeit haben solltet!”

Ich sah, dass Papa sich leicht zu mir beugte, während ich mit dem Drang in meinem Hintern und den Bauchschmerzen zu kämpfen hatte. Für einen Augenblick war es mir, als hätte er mir zugezwinkert, doch ich hatte zu sehr mit mir selbst zu tun, als dass ich mir dabei sicher hätte sein können.

„Aber das ist doch eine Aufgabe für eine Bedienstete. Außerdem, was ist dann mit deiner Ausbildung? Die müssen wir doch auch noch fortführen!”, wandte diese ein.

„Hm, … wenn sie es machen möchte, dann soll sie doch. Schließlich ist Lara ihre kleine Schwester. Außerdem, was ihre Ausbildung betrifft, die kann sie später mit Lara fortführen, wenn diese alt genug dafür ist. Es macht ja sowieso wenig Sinn, sie die Ausbildung alleine machen zu lassen”, fand Maria in Papa einen Führsprecher.

„Ich hatte deswegen auch vor, Maria in die Ausbildung der Bediensteten zu integrieren”, widersprach meine Stiefmutter jedoch.

„Das macht auch nicht wirklich Sinn. Erstens ist Maria sowieso weiter, als alle anderen und außerdem würde eine von ihnen dann bei der Ausbildung fehlen. Ich denke, es wäre sogar gut, wenn Maria das übernehmen würde”, widersprach Papa erneut.

„Na gut Schatz, wenn du meinst”, stimmte nun auch Mama aufseufzend zu.

„Klasse! Ich darf mich um mein kleines Schwesterchen kümmern!”, jubelte Maria sofort ziemlich erfreut los.

Das Ziehen in meinem Bauch wurde immer stärker und ich begann mich krampfhaft zu winden, doch niemand schien es zu bemerken oder sich gar dafür zu interessieren.

Dann plötzlich, ohne es zu wollen, entspannte ich mich und ich hörte es schon, bevor ich es im nächsten Moment auch spürte. Es pfurzte lautstark aus mir heraus und ich fühlte, wie sich ohne mein Zutun alle meine Schleusen öffneten. Ich pinkelte und kackte gleichzeitig in meine Windel und konnte es auch noch deutlich hören. Meine Wangen wurden von dieser Peinlichkeit so heiß, sodass ich sicher war, dass ich knallrot anlief. Gleichzeitig machte sich in meinem Unterleib ein wohliges und entspannendes Gefühl breit.

„Oh, ich glaube unsere Kleine hat gerade ihre Windel vollgemacht. Wir sollten uns beeilen, bevor es unangenehm für sie wird und sie zu weinen beginnt”, ließ Mama im nächsten Moment verlauten und sah zu mir in den Kinderwagen.

Ich hätte in den Boden versinken können und noch mehr, als ich merkte, dass sich nun natürlich alle Aufmerksamkeit auf mich richtete. Ein weiterer Hitzeschub breitete sich in meinem Gesicht aus.

„Sehr gut, dann hätten wir das auch geklärt. Allerdings wird dir deine Mutter noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben, die du dabei auf jeden Fall zu beachten hast. Schließlich werden wir bestimmen, wie unsere Kleine erzogen wird, verstanden?”

„Ja Papa!”, erwiderte Maria nicht sonderlich überraschend für mich.

Ehrlich gesagt, mir war es nur Recht, dass sich Maria um mich kümmern sollte. Da sie am Frühstückstisch keinerlei Überraschung gezeigt hatte, als sie mich so sah, war sie vermutlich sowieso eingeweiht gewesen. Abgesehen davon, fiel es mir das Ganze bei ihr irgendwie leichter, da wir uns doch irgendwie näher standen.

„Na, dann komm mal mit Maria. Es ist besser, wenn wir das unter vier Augen klären. Und ihr anderen könnt wieder zurück an eure Arbeit gehen”, forderte Mama diese auf.

Und so blieben Papa und ich alleine zurück im Wohnzimmer.

„Ich weiß genau, was in dir vorgeht mein Schatz …”, wandte er sich direkt an mich, beugte sich über den Kinderwagen und sah mich eindringlich an.

Mir war sofort bewusst, obwohl ich nichts gefühlt hatte, dass er die ganze Zeit über meine Gedanken gelesen hatte. Obwohl ich keine Ahnung hatte, wie er dies machte, wenn er mit anderen redete oder etwas anderes tat, dass er sich mir auf diese Weise verband.

Ich schwieg. Was hätte ich auch anders tun sollen? Es wäre doch nur wieder dieses Babygebrabbel aus mir gekommen.

„… du musst besser zuhören!”, fuhr er dann auch schon fort. Im nächsten Moment richtete er sich schon wieder aufnund schob mich sichtlich vergnügt pfeifend aus dem Wohnzimmer wieder zurück in ihre privaten Räumlichkeiten.

„… Gut, dann weißt du ja jetzt, was zu tun ist”, hörte ich Mama zu Maria sagen, als wir dort ankamen.

„Ja Mama!”, erwiderte diese.

Ich konnte es nicht sehen, da ich noch immer Papa ansah, wie er meinen Kinderwagen schob, es mir aber umso besser vorstellen, wie mein Schwesterchen dabei grinste.

Kapitel 3 — Babyalltag

Kurze Zeit später war ich mit Maria alleine. Papa hatte mich aus dem Kinderwagen gehoben und auf den Boden auf einer mit bunten Kindermotiven bedruckten Kuscheldecke abzusetzen. Er und Mama waren danach gegangen ohne zu sagen wohin.

„Na dann wollen wir mal, Schwesterchen”, lächelte mich Maria an, „Du kleine geile Sau hast dir ja vorhin genussvoll in die Windel geschissen!” Sie kicherte amüsiert. „Hat dich wohl geil gemacht, so schamlos zu sein, was?”

„Du dadada duda”, brabbelte ich los, eigentlich um mich gegen ihre blöde Unterstellung zu wehren und vergaß dabei, dass Papa ja dafür gesorgt hatte, dass ich gar nicht reden konnte. Schließlich war mir gerade das so peinlich gewesen.

„Ups, tut mir Leid. Jetzt hätte ich doch beinahe vergessen, dass ich ja mehr wie mit einem Baby reden soll. … Also gut. … Dann wollen wir mal dafür sorgen, dass mein süßes Schwesterchen eine frische Windel erhält …” Maria grinste mich so an, dass mir sofort klar war, dass dabei noch irgendetwas Besonderes folgen würde.

Aber erstmal richtete sie sich auf und ging zu einer Kommode neben meinem ‚Gitterbettchen’, wo sie eine Schublade öffnete und eine neue Pampers herausfischte.

„Da da!”, lächelte sie mich freudestrahlend an, „Gleich geht es unserem Baby besser. … Gleich wirst du dich wieder wohler fühlen.”

„Blödes Miststück!”, dachte ich wütend, „Als wenn mir das hier Spaß machen würde!”

Ob meine Schwester es mir im Gesicht ansah, was in mir vorging, oder nicht, sie kümmerte sich einfach nicht darum. Doch als erstes verschwand sie im Badezimmer unserer Eltern und schleppte kurz darauf eine gefüllte Waschschüssel heraus. Ein Badetuch hatte sie sich über die Schultern geworfen.

„So, dann wollen wir mal meine Süße schön saubermachen. … Du du du”, ließ sie verlauten, nachdem sie alles neben mir abgestellt hatte. Wobei sie bei ihrem Babygebrabbel mit einem Finger gegen meinen Bauch stieß, als wollte sie mit mir spielen.
Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich ja gar nicht mehr fixiert war, aber trotzdem wie ein Käfer auf dem Rücken auf dem Boden lag. Eine Chance, Wiederstand zu leisten, wie mir klar wurde …

Ich wollte aufspringen und weglaufen, ohne mir überhaupt zu überlegen wohin. Doch mit dem Spreizhöschen, fiel es mir schwer, mich überhaupt zur Seite zu drehen. — Dachte ich jedenfalls. Denn als ich es ein zweites Mal versuchte, bemerkte ich, dass mir mein Körper überhaupt nicht gehorchte. Alles was ich zustande brachte war, dass ich mit den Beinen strampelte und sie schließlich, soweit es das Spreizhöschen zuließ, ausstreckte. Schlagartig wurde mir klar, dass dabei auch mein Vater seine Hände im Spiel haben musste.

„Ich bin ja schon dabei, meine Süße. Bist wohl schon ungeduldig. Gleich bekommst du deine neue Windel”, missverstand mich Maria völlig falsch. Schon begann sie damit, mir meinen Strampelanzug zu öffnen und auszuziehen.

„Bada bada duda”, brabbelte ich schon wieder los, was in Babysprache wohl so viel hieß wie „Du blöde Kuh!”

Auf jeden Fall ließ sich Maria auch davon nicht beeindrucken und schälte mich aus dem Strampler heraus. Ich ließ es mir auch gefallen, denn da ich sowieso nichts dagegen tun konnte, dachte ich mir, dass ich so wenigstens aus der vollgeschissenen Windel herauskomme. Nach dem Strampelhöschen folgte jedoch erstmal dieses Spreizhöschen, welches meine Oberschenkel im fünfundvierzig Grad Winkel zur Seite drückten. Es war eine fühlbare Erleichterung, als dieses endlich von meinem Körper geschnallt war.

„Bähhhh! … Da hat unsere Kleine aber ihre Windel ganz schön vollgemacht”, verzog Maria das Gesicht, als sie dann auch noch meine Windel öffnete. Sie schnupperte deutlich sicht- und hörbar.

Der aufsteigende und sich verbreitende Duft war auch nicht besser, wie ich selbst riechen konnte. Abgesehen davon, war ich ziemlich ‚verschmiert’ unten rum.

Dies wiederum ‚nutzte’ mein Schwesterchen, um mir mit den sauberen Randstellen der vollgemachten Windel auch noch die gröberen Reste meines Kots von der Haut zu wischen, vor allem an meiner Spalte. So eklig ich das alles fand, diese Berührungen ließen mich leise aufstöhnen, denn sofort fuhren mir Lustschauer durch den Körper.

„Ah, das gefällt unserer Kleinen”, kommentierte Maria natürlich sofort und grinste mich wissend an. Und wiederholte das Ganze, obwohl es gar nicht nötig gewesen wäre.

Ich fühlte sofort die Hitze in meinem Gesicht aufsteigen, was für mich ein Zeichen war, dass ich rot anlief. Alleine der Gedanke, dass ich mich hier gerade von einer vollgeschissenen Windel erregen ließ, war mir mehr als nur peinlich. Und dieses Mal unterdrückte ich ein Aufstöhnen, obwohl es mir einen unglaublichen Schauer in den Körper jagte, als sie dabei auch noch über mein Lustknöpfchen fuhr.

Dann schnappte sie sich einen Waschlappen, tauchte ihn in die mitgebrachte Wasserschüssel und wusch mich mit dem lauwarmen Wasser sauber. Dies machte den Widerstreit meiner Gefühle auch nicht besser, denn jede Berührung meiner Schwester, empfand ich als äußerst erregend, aber gleichzeitig ziemlich beschämend. Noch schlimmer wurde es, als sie mich mit Penatencreme einschmierte und ich nicht einmal mehr das Stöhnen unterdrücken konnte. Vor allem, weil sich Maria dabei ganz intensiv um meine Spalte und meine Klit kümmerte. Es setzte mir zu, dass ich trotz meiner prekären Situation mehr als nur geil war.

Marias, „Eieiei, da ist jemand aber heiß”, machte es auch nicht besser, als sie mir mit einem Finger durch den Spalt fuhr und diesen mit meinem Geilsaft bestückt genüsslich in den Mund steckte.

„Pähhh!”, schüttelte sie sich im nächsten Moment, „Geilsaft mit Penatencreme schmeckt scheußlich.”

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und dachte im nächsten Moment, „Wenigstens das ist mir noch möglich!”

Dann jedoch stöhnte ich erneut auf, denn Schwesterchens Finger spielten wieder an meinem Lustknöpfchen rum.

„Ich freue mich schon darauf, dich mal pur zu schmecken, meine Süße. Dann bereite ich dir Wonnen, die du so schnell nicht mehr vergessen wirst”, kündigte Maria beinahe etwas Gedankenverloren an, während sie meine Schamlippen sanft massierte.

Ich konnte ganz und gar nicht verhehlen, dass Maria genau wusste, wie sie mich hochbringen konnte. Zielsicher fand sie die Stellen an meinem Fötzchen, die mir die schönsten Schauer durch den Unterleib jagten. Es dauerte auch nicht lange, bis ich sämtliche Peinlichkeit vergaß und ihr sogar mein Becken soweit wie möglich entgegendrückte. Dann spürte ich es auch schon in mir aufsteigen und den Orgasmus mit riesigen Schritten auf mich zu eilen. Doch gerade als ich dachte, jetzt wäre es soweit, zog das Biest ihre Hand aus meinem Schritt zurück und begann mich in aller Seelenruhe einzupudern.

Ich hätte aufschreien können vor Frust, doch alles was passierte war, dass mir ein Schluchzen entfleuchte.

„Sorry, kleines Schwesterchen. Unser Papi erlaubt das noch nicht”, merkte Maria sofort, was in mir vorging. Was sie allerdings nicht davon abhielt, mir auch noch eine frische Windel unter den Hintern zu schieben und diese dann zu schließen.

„So und jetzt noch dein Spreizhöschen, mein süßes Baby”, kündigte Maria an und schon schob sie das komische Gestell erneut über meine Windel und schnallte es fest.

Dass ich mich nicht dagegen wehren konnte, merkte ich sofort. Im Gegenteil, kaum kam sie damit an meine Windel, schob ich, ohne dass ich es bewusst tat, die Beine weit auseinander.

Danach kam etwas Neues für mich, denn Maria zog mir noch so ein rosanes Plastikhöschen drüber, das so groß war, dass es über die dicke Windel und dem Spreizhöschen passte. Dann richtete sich meine Schwester auf um zur Babykommode zu gehen und frische Kleidung herauszuholen.

Als erstes bekam ich ein kurzärmliges Top übergezogen, ebenfalls in Rosa, mit einem Teddy vorne drauf. Es reichte mir gerade so über die Brüste. Dann ein rosa Kleidchen, mit weißen Rüschen, welches so kurz war, dass man meine dicke Windel und das darüber deutlich sehen konnte.

Dass hier, gerade was Kleidung betraf, alles nahezu perfekt ablaufen musste, zeigte sich darin, dass Maria auch noch das Babyhäubchen wechselte, wohl damit es zu meinem Kleidchen passte. Selbst diese komischen Fäustlinge, die dafür sorgten, dass ich nichts greifen konnte, wechselte Maria stylgemäß aus.

„So, fertig!”, verkündete sie sichtlich zufrieden und kiekste mich erneut zart in den Bauch.

„Hast du Durst, meine süßer Liebling?”, fragte Maria mich als nächstes und blickte mich an.

Tatsächlich fühlte sich mein Mund etwas trocken an, wie mir bewusst wurde als sie mich fragte. Ich überlegte gerade, warum sie das tat, wusste sie doch zumindest, dass ich nicht sprechen durfte, wenn auch nicht, dass ich es gar nicht konnte. Doch dann fiel mir ein, es vielleicht anders zu versuchen und ich nickte.

Sofort strahlte mich mein Schwesterchen an.

„Warte, ich hol’ dir dein Fläschchen!” Sagte es, sprang erneut auf und düste wieder zu besagter Kommode.

„Was soll ich denn sonst tun als warten, wenn ich hier wie ein Maikäfer auf dem Rücken liege und mich nicht bewegen kann!”, dachte ich etwas genervt. Mehr aus Trotz, statt dass ich auf Erfolg aus gewesen wäre, versuchte ich mich etwas aufzurichten und mich umzudrehen. Zu meiner Überraschung gelang mir das nun sogar. Ich lag kurz auf der Seite, ein Bein wegen des Spreizhöschens angewinkelt nach oben gerichtet, bevor ich etwas unbeholfen auf den Bauch klatschte. Wie als täte ich etwas Verbotenes richtete ich mich etwas mit meinen Händen auf und sah verstohlen zu Maria, die sich gerade mit einer Nuckelflasche wieder zu mir drehte.

„Ah, mein kleines Schätzchen ist schon ungeduldig. Keine Sorge ich gebe dir gleich deinen Tee”, lächelte sie mich jedoch nur an.

Im nächsten Augenblick dachte ich, ich sehe nicht richtig, aber Maria drehte den Nuckel von der Flasche ab und raffte ihr gelbes l****akleid hoch. Flugs war das Höschen zur Seite gerafft, dann pinkelte sie auch schon in die Flasche. Kaum war diese gefüllt, kam auch schon wieder der Sauger drauf und sie kam zu mir.

„Da meine Süße, frischer Tee”, grinste sie mich an.

„Du da da da da!”, blubberte ich aufgeregt und ablehnend los. Übersetzt hieß das so viel wie, ‚Du glaubst doch nicht, dass ich deine Pisse auch noch aus der Flasche trinke!’

„Moment!”, dachte ich, „Vorhin hat es ja mit dem Nicken funktioniert, vielleicht klappt’s ja auch mit Kopfschütteln.”

Natürlich funktionierte es nicht! Im Gegenteil. So sehr ich auch versuchte meinen Kopf verneinend zu schütteln, es kam nur ein Nicken heraus!

Klar, dass Maria das falsch verstand.

„Du bekommst es ja. … Schön die süße Schnute aufmachen und saugen”, sagte sie mir vor.

Alles was mir übrig blieb, war meinen Mund trotzig zusammen zu kneifen.

„Gut, wenn du meinen schönen ‚Tee’ nicht trinken willst, dann bekommst du eben den Schnuller. Papa und Mama möchten sowieso, dass du den regelmäßig nimmst”, erwiderte Maria achselzuckend und mir kam es vor, als wäre sie leicht eingeschnappt.

„Gut, ich habe schon mal von deinem Saft gekostet. Aber ich werde einen Teufel tun, ihn auch noch aus einer blöden Nuckelflasche zu trinken!”, dachte ich trotzig, „Versuch nur, mir diesen doofen Schnuller zu geben. Ich mache meinen Mund bei dem auch nicht auf! … Oder noch besser, ich spucke ihn dir gleich ins Gesicht!”

Nur, dass Maria erst gar nicht versuchte, mir einen normalen Nuckel zu geben. Offensichtlich war sie von Mama schon entsprechend instruiert worden. Denn sie holte gleich jenen zum Festbinden aus der Babykommode. Also blieb es bei meinem ersten Vorhaben, nämlich meinen Mund nicht zu öffnen.

„Verdammt, Papa!”, durchfuhr es mich, den kaum schob mein Schwesterchen den Schnuller in Richtung meiner krampfhaft zusammengepressten Lippen, schnappte ich auch schon gegen meinen Willen danach. Und schwuppdiwupp hatte ihn Maria auch schon in meinem Nacken befestigt, sodass es auch mit ausspucken nichts war.

„So! Der bleibt jetzt erstmal mindestens eine Stunde drin. Vielleicht magst du ja dann etwas trinken”, verkündete Maria lächelnd und zwinkerte mir zu.

„Blöde Kuh!”, dachte ich gefrustet.

Natürlich kam es so wie es kommen musste. Denn kaum hatte ich den doofen Schnuller im Mund, spürte ich, wie mein Durst immer größer wurde. Ich war mir dabei keineswegs sicher, ob nicht auch da Papa seine Hände im Spiel hatte. Denn meine Mundhöhle wurde immer trockener und wie von selbst begann ich am Schnuller zu nuckeln. Was wiederum zumindest anfangs dazu führte, dass sich etwas mehr Speichel im Mund bildete. Aber das hielt nicht lange an und schon kurz darauf fühlte es sich auf meiner Zunge so trocken an wie in einer Sandwüste.

Maria hingegen schien wirklich etwas eingeschnappt zu sein. Denn obwohl sie mir noch ‚lächelnd’ ein paar Stofftiere und Puppen auf die Kuscheldecke brachte, kümmerte sie sich erstmal weiter nicht um mich. Es war auch dieses freundliche Lächeln, die mich zur Überzeugung brachte, dass sie offensichtlich missgestimmt war, denn ansonsten hätte sie mich dabei, da war ich mir ziemlich sicher, frech angegrinst und irgendeine Bemerkung losgelassen. Da sie jedoch nur lächelte und sich dann ein Buch schnappte, sich auf die Couch setzte und zu lesen begann, war für mich Aussage genug.

Natürlich spielte ich nicht mit den Plüschtieren und noch weniger mit den Puppen. Das war mir einfach zu albern. Abgesehen davon konnte ich mich sowieso nur auf meinen immer trockener werdenden Mund konzentrieren. Aber je mehr Zeit verging, desto langweiliger wurde mir auch. Maria schien mich bis auf den einen oder anderen Blick, den sie mir zwischendurch zuwarf, nicht mehr weiter zu beachten.

Um mich einerseits von meinem Durst abzulenken und andererseits wenigstens etwas zu tun, versuchte ich mich zu bewegen. Auf jeden Fall konnte ich mich mit den Händen etwas aufrichten, auch wenn dies auf Dauer etwas Anstrengend war. Deshalb musste ich auch schon nach kurzer Zeit wieder mit dem Kopf auf den Boden, um dabei meine Arme zu entspannen. Doch viel mehr war nicht an Bewegung drin. Dieses Extrem-Spreizhöschen verhinderte sogar, dass ich mich krabbelnd vorwärtsbewegte, denn es war darin unmöglich die Knie so auf den Boden zu bringen, dass eine vernünftige Vorwärtsbewegung zu Stande kam. Einzig und alleine durch meine Arme gelang es mir, mich ein paar Zentimeter nach vorne zu ziehen, während ich dabei mit den Unterschenkeln mehr sinnlos als unterstützend dabei ruderte. Es war ein Gefühl der völligen Hilflosigkeit, welches ich dabei empfand. Ich kam mir vor wie ein Fisch an Land, welcher einfach nicht für diesen Lebensraum geboren war, um sich dort zu bewegen. Und genauso zappelte ich auch dabei. Nur dass ich eben dabei atmen konnte, auch wenn sich mein Mund genauso wie ein Fisch nach Wasser sehnte.

Je mehr ich es versuchte, desto wütender wurde ich auch über meine Lage. Schließlich strampelte ich nicht mehr, um mich zu bewegen, sondern vor Wut. Und vor Wut kamen mir auch die Tränen.

Das war dann auch der Moment, wo Maria sofort vergaß, dass sie eigentlich auf mich sauer war. Denn kaum setzten sich bei mir die Tränendrüsen in Gang, warf sie ihr Buch zur Seite und kam zu mir.

„Na was hat denn meine Süße? … Du brauchst doch nicht traurig zu sein. Deine große Schwester ist dir doch nicht mehr böse”, versuchte sie mich zu trösten und streichelte mir sanft über die Wangen.

Dass sie mich damit, mit oder ohne Absicht, schon wieder falsch verstand machte es für mich auch nicht besser. Keine Ahnung warum, aber ihre nächste Frage brachte mich irgendwie aus meinem Konzept, obwohl sie eigentlich nicht wirklich überraschend war.

„Hat mein Kleines jetzt Durst und möchte ihr Fläschchen?”

Meine Tränen versiegten auf einen Schlag. Mir wurde unvermittelt bewusst, dass Maria nichts für meine Lage konnte. Sie handelte nur auf Anweisung unserer Eltern und wusste nichts von Papas geheimen Fähigkeiten. Für sie musste es sich sicherlich so darstellen, dass es tatsächlich mein Wunsch war, als Baby behandelt zu werden. Und ebenso, auf welche Art ich als dieses gepflegt und erzogen werden sollte. Beinahe gleichzeitig wurde mir klar, dass ich unbändigen Durst hatte und mir keine andere Wahl bleiben würde, als ihre Pisse aus dem Fläschchen zu trinken. So wie Maria sich benommen hatte war klar, dass auch dies auf Anweisung von Papa und Mama geschah. Aber auch, dass sie sich durch meine Ablehnung vorhin es zu trinken, von mir zurückgestoßen gefühlt hatte. Denn dass ich im Grunde nichts mehr gegen Natursektspielchen hatte, wusste sie ja.

Bevor es mir wirklich bewusst war, nickte ich zustimmend. Und noch währenddessen stellte ich fest, dass ich es auch wirklich wollte. Nicht aus Lust daran, aber weil ich eigentlich keine Wahl hatte und außerdem unbändigen Durst.

„Supi!”, freute sich Maria in die Hände klatschend.

Im nächsten Moment holte sie auch schon das Babyfläschchen mit ihrem gelben Saft und hielt ihn mir, nachdem sie den Schnuller entfernt hatte vor den Mund. Dieses Mal fühlte ich mich nicht gegen meinen Willen gezwungen, als ich nach dem Nuckel auf der Flasche schnappte und sofort zu saugen begann.

Es schmeckte mir nicht wirklich, aber es löschte meinen Durst. Es war um einiges salziger und bitterer als wie ich es das erste Mal aus ihrer Quelle probiert hatte. Außerdem war es inzwischen auf Zimmertemperatur ausgekühlt, was, wie ich mir in diesem Moment sicher war, das Ganze nicht gerade geschmacklich verfeinerte.

„Ja so ist gut. Schön trinken, meine Süße. Ja trink den Saft deines Schwesterchens”, redete mir Maria dabei sichtlich zufrieden zu.

Ich hatte das Fläschchen zu meiner eigenen Überraschung fast zu zwei Drittel geleert, als es mir zu viel wurde und ich den Nuckel aus dem Mund drückte.

„Genug?”, lächelte Maria mich an und drückte die Babyflasche erneut gegen meine Lippen.

Ich schüttelte den Kopf, einerseits um zu verneinen, andererseits um den Saugschnuller von meinem Mund zu bekommen.

„Gut, macht nichts! Du hast ja jetzt brav getrunken”, meinte Maria und stellte die Flasche neben sich ab.

„Moment!”, durchfuhr es mich im nächsten Augenblick, „Jetzt hat es doch mit dem Kopfschütteln geklappt!” Ich kam zu dem Schluss, dass mein Vater wohl dafür gesorgt hatte, dass ich mich sehr wohl in begrenzter Weise artikulieren konnte, wenn ich mich nicht gänzlich verweigerte.

„Aguzi guzi guu!”

Im nächsten Moment musste ich einfach lachen. Ein Babygekichere, welches sich auch so anhörte. Denn mein Schwesterchen hatte sich einen Teddybären geschnappt und tat damit so, als würde sie mich mit dem Plüschtier am Bauch kitzeln. Durch mein Strampelhöschen tat es das natürlich nicht, aber sie sah mich dabei so treuherzig an, dass ich einfach nicht anders konnte.

Natürlich animierte das Maria um damit weiterzumachen. Offensichtlich animierte sie mein Babylachen um selbst zu lachen anzufangen und plötzlich alberte sie mit mir herum. Keine Ahnung wieso, aber wir beide lachten und kicherten völlig albern, auf dem Boden liegend, herum. Sie mit dem Teddy in der Hand, mit dem sie über meinen Körper fuhr und irgendwie spielte ich dabei auch ein Baby. Es war einfach irgendwie spaßig. Ich weiß nicht wie lange das so ging. Immer wieder versuchte ich lachend mit meinen Fäustlingen nach dem Bären zu schnappen, während sie dabei auswich, möglichst ohne die Berührung mit dem Bären an mir zu unterbrechen.

Gerade als mir bewusst wurde, dass dieses Gekichere und Lachen die beinahe unbewusste Anspannung von mir löste, fuhr Maria mit dem Bären zwischen meine Beine und drückte diesen durch die mittige Öffnung im Spreizhöschen gegen meine Windel.

Augenblicklich durchfuhr ein Lustschauer durch meinen Körper und ich stöhnte diesen auch lauthals heraus.

„Das gefällt unserer Kleinen wohl”, grinste Maria und verstärkte ihre Bemühungen mit dem Teddybären in meinem Schritt noch.

Und ihre Bemühungen trugen ohne Zweifel Früchte, wie ich mir eingestehen musste. Denn ich presste ihr mein Becken soweit es mir möglich war entgegen. Dieser sanft zu fühlende Druck mit der weichen dicken Windel auf meinem superempfindlichen Fötzchen machte mich schier wahnsinnig. Ich spürte, wie ich meine neue Windel schon wieder einnässte, allerdings nicht mit meinem Urin. Meine Lustsäfte schossen wie verrückt ein und liefen mir spürbar aus meiner Spalte.

Dann ging Maria plötzlich dazu über, das Ganze nur mit einem Arm des Teddys zu tun. Der dadurch ausgelöste Druck auf meiner Muschi wurde zwar nur unmerklich stärker, aber wesentlich punktueller. Und jedes Mal, wenn sie die Windel genau über meinem Lustknöpfchen traf, durchfuhr mich ein unglaublich erregender Schauer.

Dies schien ihr sichtlich zu gefallen, denn immer wenn sie diesen Bereich traf, entfuhr mir nicht nur ein lautes Aufstöhnen, sondern mein Körper zuckte ohne mein Zutun merklich zusammen.

Ich fühlte, wie es mir immer heißer wurde und wie sich die Wellen immer weiter näherten. Es war kurz davor, dass sie über mich hinweg rollen würden und mich den kleinen Tod erleben lassen würden …

„Ach sieh mal wie unsere beiden Kleinen schön miteinander spielen”, hörte ich Papa plötzlich weit entfernt klingend sagen.

„Ja, nicht wahr”, vernahm ich Mama nicht mehr ganz so entfernt antworten, denn in diesem Moment endeten Marias ‚Spielereien’ mit dem Teddybären über meiner Windel.

Während mir vor Enttäuschung die Tränen in die Augen schossen, war ich doch schon wieder nur ganz knapp davor gewesen, sprang meine Schwester auf.

„Mama! Papa!”, rief sie sichtlich erfreut und stürzte auf die beiden zu, um sie zu umarmen und zu knuddeln.

„Na, na meine Süße. Nicht so stürmisch”, lachte Papa erfreut und knuddelte Maria zurück, „Und hat es dir Spaß gemacht, auf deine kleine Schwester aufzupassen?”

„Ja, sehr sogar”, strahlte Maria ihn an.

„Oh guckt mal. … Unser kleines Baby weint. Sicher hat meine Kleine Hunger”, missverstand mich Mama wieder einmal, während die anderen beiden sich mir wieder zuwandten.
„Keine Sorge meine Süße. Deshalb sind wir ja hier, um unser kleines Baby zu füttern”, sagte mein Vater lächelnd in meine Richtung.

Da Mama sofort damit begann ihr Top hochzuschieben, war ich überzeugt, dass ich gleich wieder an ihre Brust angelegt werden würde. Verstärkt wurde mein Eindruck noch dadurch, da sie sich offensichtlich einen Still-BH angezogen hatte, bei dem sie einfach die Schalen aufklappen konnte.

Tatsächlich ließ sie sich, ihren Rock nach oben schiebend, mit gespreizten Beinen auf der Couch nieder. Gleichzeitig kam Papa zu mir, um mich hochzuheben.

„Komm mein Kleines. … Komm an Mamis Brust”, ließ meine Stiefmutter da auch schon verlauten.

Doch zu meiner Verblüffung trug mich Papa nicht zu ihr, sondern zum Wickeltisch. Erst als er mich darauf ablegte konnte ich erkennen, dass Maria zu ihr gelaufen war und sich so zu ihr legte, dass sie bequem an ihrer Brust nuckeln und trinken konnte. Mama stöhnte sofort erregt auf. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, wo sie mit ihrer geilen Fotze zu spielen begann. Maria war diesbezüglich nicht besser, denn auch ihre Finger wanderten zwischen ihre Beine, und begann sich dort zu streicheln.

Ich konnte nicht umhin mir einzugestehen, dass die beiden ein geiles Bild abgaben. Sie stöhnten leise vor sich hin, ganz in ihrer eigenen Lust gefangen. Mein Fötzchen kribbelte noch immer wie verrückt.

„Komm, schön den Mund auf, meine Süße”, riss mich Papa unvermittelt aus meinen Beobachtungen und Gedanken.

Im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie seine Eichelspitze an meine Lippen tatschten. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass er sich die Hose geöffnet hatte. Erschrocken zuckte ich zurück.

„Sie meinen es wirklich ernst!”, durchfuhr es mich im nächsten Augenblick. Offensichtlich wollten sie mich wirklich nur mit Körperflüssigkeiten ernähren.

„Na, komm schon mein kleiner Liebling”, redete Papa weiter auf mich ein. Er hatte noch nicht ausgesprochen, da drückte er mit seiner Hand schon auf die Windel in meinem Schritt.

Heiß wie ich noch immer war, konnte ich mir ein erregtes Aufstöhnen nicht verkneifen und riss meinen Mund dabei weit auf. Dies wiederum nutzte Papa, um mir seinen Harten in den Mund zu schieben. Nicht allzu weit oder tief, doch da er weiter an meiner Wegwerfwindel rumspielte, sog ich ihn mir wie automatisch in den Mund und begann daran zu nuckeln.

Nun war es Papa, der erregt seine Lust heraus stöhnte. Im nächsten Moment wurde mir unvermittelt klar, dass es das erste Mal war, dass ich meinen Vater in mir hat




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