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Ein Kaffee am Morgen!!!

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Ein Kaffee am Morgen

Es ist noch früh am Morgen als ich erwache. Schläfrig reibe ich mir die Augen und recke und strecke mich ausgiebig. Verschlafen greife ich nach meinem Handy und schalte mein Internet ein.

Kaum getan da pfeift es auch schon um die Wette. Ich schaue nach wer denn so alles schreibt. Einige Freunde und Bekannte die mir wie immer einen guten Morgen wünschen. Und du mein lieber M. ich muss lächeln bisher war ich immer schneller als du morgens aber diesmal nicht.

Ich schreibe dir den Morgengruß zurück und bitte dich mich wach zu kuscheln weil ich noch so müde bin. Oder das du mir einen Kaffee bringst einen Kaffee Latte mit vieeeeel Milchschaum und füge schelmisch hinzu das ich den Schaum dann selber schlagen würde. Wir flachsen gerne so rum und so kommt gleich deine Antwort darauf ne Latte hättest du schon und mit meiner Hilfe wäre Schaum kein Problem und lachend bitte ich dich es mit einem Foto zu beweisen grins wohl wissend das du längst im Büro sitzt.
Und dann machst du einen Fehler grins als du mich scherzhaft aufforderst ich möge doch mal unter deinen Schreibtisch krabbeln weil ich es dort selber sehen könne. Ich sage noch grinsend, dass dort sicherlich mal gesaugt werden müsse, aber längst ist ein Plan in mir gereift. Na warte mein lieber das kannst du haben……….

Und flugs bin ich auch schon aus dem Bett heraus auf einmal hellwach husche ich in die Küche und mache mir eine Kaffee hüpfe unter die Dusche und mache mich fertig und dann bin ich auch schon unterwegs, unterwegs zu dir……………

Ich habe mich als Besucher in deine Firma geschmuggelt, hübsch zurecht gemacht mit kurzem Rock und hohen Schuhen. Eine hübsche Bluse zugeknöpft dazu und so laufe ich durch euer riesiges Firmengebäude über die Gänge und falle zwischen all den Mitarbeitern die dort herumeilen kaum auf.

Ich halte Ausschau nach deinem Büro aber das ist gar nicht so leicht zu finden. Doch dann schließlich habe ich es entdeckt. Deine Türe ist etwas abseits von den anderen und da steht klar und deutlich dein Name außen angeschlagen.

Ich horche vorsichtig, darauf bedacht das mich niemand sieht. Du scheinst alleine zu sein ich höre dich telefonieren. Dann legst du auf ich sehe mich um niemand sonst ist noch auf dem Flur gerade. Schnell öffne ich die Bluse raffiniert das mein Brustansatz klar zu sehen ist und dann klopfe ich an.

Von drinnen ertönt deine Stimme und bittet herein. Ich erzittere denn ich mag deine Stimme sehr sie ist so ruhig und durch und durch erotisch in meinen Ohren. Noch ein kurzer blick nach links und rechts, niemand da und so trete ich ein und schließe sogleich die Türe hinter mir wieder.
Du siehst mich an und dein Blick ist ungläubig und völlig überrascht. Ich muss schmunzeln, aber zittere auch leicht so Aufregend ist es das ich es geschafft habe zu dir zu gelangen ohne auf zu fallen und nun hier vor dir stehe.

„Wie was” stotterst du.
„ Nun du sagtest doch ich soll unter deine Schreibtisch krabbeln und schauen” sage ich leise und geh verführend einen weiteren Knopf der Bluse öffnend und dir in die Augen sehend auf dich zu. Immer noch bist du völlig perplex
„ Wenn jemand reinkommt „ bringst du mit zitternder Stimme hervor.
„ klopft er zunächst an und wird mich nicht sehen” führe ich deinen Satz fort. Und mit diesen Worten trete ich neben dich beuge mich vor und streichele sanft deine Wangen und Küsse dich. „Aber dann solltest du Platz machen damit ich mich verstecken kann” hauche ich dir ins Ohr.

Langsam kommst du etwas zu dir und rollst mit deinem Bürostuhl zur Seite. Ich lasse mich auf alle viere gleiten und krabbele so unter deinen Schreibtisch und drehe mich zu dir herum so das ich nun vor dir knie.
Du rutscht wieder näher heran und siehst mich immer erregter an, deine Hände streicheln mein Dekoletee´ und massieren sanft meine Brüste. Langsam öffne ich die Bluse ganz und hebe sie aus dem Bh heraus, so dass du sie besser erreichen kannst. Hinter mir ist der Schreibtisch zu und so kann ich von dort aus nun gemütlich handeln.

Längst drückt sich dein Schwanz gegen de Hose. Als ich über die Wölbung streiche ziehst du die Luft ein. Deine Hände umfassen die Stuhllehnen. Dich ansehend beginne ich deine Hose zu öffnen. Völlig gebannt schaust du zu wie ich deinen Schwanz befreie und ihn zunächst hoch drücke keck über deine Hoden lecke immer darauf bedacht dir in die Augen zu schauen.

„Oh Gott” entfährt es dir und dein Griff um die Lehnen wird fester. Ich beginne genüsslich ihn zu lecken, zu massieren und schließlich mit meinem Mund zu umschließen. Leise stöhnend kommentierst du mein tun. Gerade als du dabei bist dich völlig darauf ein zu lassen passiert es……………. Es klopft an der Tür………….!!!

Erschrocken blickst du dich um und ich lege beruhigend meine Hand auf deinen Oberschenkel. Schnell beugst du dich wie arbeitend über den Tisch atmest kurz durch und bittest dann herein.
Mich nicht bewegend halte ich deinen Schwanz ruhig im Mund. Ein Kollege betritt dein Büro und trägt sein Anliegen vor, und irgendwie schaffst du es ruhig mit ihm zu sprechen als wäre nichts. Nur ich, ich spüre wie du zitterst. Es dauert nur kurz dann geht er wieder und die Türe schließt sich. „Oh mein Gott” entfährt es dir mit zittriger Stimme und du siehst mich an.

Ich sage nichts beginne nur stumm dich zu blasen du beruhigst dich und lehnst dich zurück die Lehnen erneut umklammert und siehst stöhnend zu wie ich ihn immer wieder und immer tiefer aufnehme bis er ganz in meinem Mund verschwunden ist.

„Aaaaaaaah Ohhhhhhhh” entweicht dir immer wieder und dann bist du voll dabei, beginnst den Kick zu lieben. Deine Hände umfassen meinen Kopf und dein Becken drängt gegen mich und du beginnst langsam aber begierig meinen Mund zu ficken, so das ich beginne zu röcheln.

„Na warte” raunst du auf einmal ziehst dich zurück und gehst zur Tür .Und schnell eine spalt geöffnet bringst du das „Bitte nicht stören” Sc***d in Position.
Du schließt ab und kommst mit immer noch geöffneter Hose so das dein praller Schwanz auf und ab wippt zu mir zurück.
Sogleich ziehst du mich hervor, schiebst meinen Rock hoch und drückst mich mit dem Po vor dir auf den Schreibtisch. Und ohne lange zu fackeln packst du sogleich meinen Slip und ziehst ihn mir aus.
Mit dem Slip wedelst du vor meinem Gesicht herum und sagst: „ Damit du ruhig bist” und stopfst ihn mir in den Mund.

Dann drückst du mich auf den rücken nieder spreizt meine Beine und beginnst mich sofort fordernd zu Fingern und zu lecken. Durch den Slip geknebelt entweichen mir nur leise Geräusche. Oh Gott du bist soooooooooo gut.

Du scheinst dich rächen zu wollen, so intensiv tust du es immer wieder und wieder knabberst du dabei sanft an meinem Kitzler. Jedes mal zucke ich stöhnend zusammen und genau das genießt du machst es deshalb immer weiter während du gleichzeitig mit zwei Fingern immer wieder in mich dringst.
Mit Wonne beobachtest du wie ich mich immer mehr winde und deine Augen beginnen immer mehr zu leuchten weil es dich so sehr erregt.
Schließlich richtest du dich auf schiebst deine Hose herunter, und drängst zwischen meine Schenkel. Deine Hand umfasst deinen Schwanz und reibt ihn grob durch meine nasse Spalte. Das macht mich schier verrückt ich will ihn so sehr. Aber ich kann ja nicht reden und so sehe ich dich nur flehend und laute ausstoßend an.

„Ja den willst du nicht wahr” flüsterst du leise und zugleich schlägst du mit ihm auf meine geschwollenen Lippen, so dass ich zusammen zucke. Ich kann nur nicken dir entgegen drängen. Dann drückst du ihn an meinen Eingang. Und vor Erregung völlig geil stößt du ihn sofort ganz hinein. Ich bäume mich auf und reiße die Augen auf. Durch den Slip gedämpft verhallt mein schrei im nichts.

So kenne ich dich nicht aber es ist so unglaublich geil. Meine Beine fest im Griff beginnst du mich rau zu ficken. Du positionierst mich immer anders mal seitlich, mal auf dem Rücken. Mal die Beine gespreizt mal über Deine Schulter mal eng zusammen gerade hoch.

Das ist kaum aus zu halten die Beine grade eng zusammen vor dir hoch spüre ich dich so intensiv weil ich dadurch so eng bin. Ich sehe dich an lasse meine Gefühle laufen halte mich am Tisch fest und zeige dir wie sehr es mir gefällt.

Plötzlich packst du mich und ziehst mich zu dir hoch nimmst mir den Slip aus dem Mund und küsst mich kurz und intensiv wobei du meinen Arsch fest umfangen hast und mich weiter fickst. Ich halte mich an dir fest will mehr aber da verschließt du mir auch schon erneut den Mund und drehst mich herum, und beugst mich über den Tisch. Eines meiner Beine hebst du auf den Tisch das es mit dem Knie aufliegt und dringst dann sogleich langsam wieder in mich ein und beginnst es beobachtend mich erneut zu nehmen. Ich bin erstaunt wie du es schaffst nur so leise zu stöhnen ich würde meine Empfindungen am liebsten herausschreien.

Lange halte ich das nicht mehr aus das es ist so intensiv so geil das ich merke wie mein Höhepunkt immer näher kommt.
Da nimmst du mein Bein hinunter nimmst mich von hinten. Da kann ich kaum mehr und als du dann auch noch mit einer Hand beginnst meinen Kitzler zu reiben vergehe ich endgültig.
Ich beginne völlig unkontrolliert zu zittern kralle mich am Tisch fest und dann explodiert es in mir, und ich komme bebend unter deinem Tun wie ich es noch nicht erlebt habe.

Du machst weiter und genießt mein leises Jammern und erhöhst noch einmal das Tempo den auch du bist kurz davor zu kommen. Und dann denn Mund zum dämpfen auf meine Rücken gepresst ergießt du dich bebend in mir deine Hand am Kitzler presst mich dabei kraftvoll gegen dich.

Das war der Wahnsinn als du mich freigibst drehe ich mich herum zu dir und du befreist mich von meinem Knebel und küsst mich intensiv und lang. Dann siehst du mich an „Du kleines Biest” sagst du liebevoll und küsst mich noch einmal fest umschlungen. Anschließend richten wir unsere Kleidung, küssen uns noch einmal und dann schleiche ich mich vorsichtig und unauffällig hinaus.
Den Slip aber den lasse ich dir da als Erinnerung…………………….




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