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Ihre Beine… ein Traum

Dies ist nur eine kleine Geschichte über das Gefühl was schöne Beine hervorrufen können. Wer jetzt harten Sex erwartet wird hier leider enttäuscht. Allerdings habe ich noch eine andere Geschichte in der Mache oder ich mache hierzu einen zweiten Teil. Gerne ein Kommentar hinterlassen. 🙂

Ich sitze da, gefesselt mit zwei Krawatten auf einem Stuhl. Es ist nicht so das ich mich nicht befreien könnte aber ich möchte es auch nicht. Denn der Reiz des wartens macht es nur umso geiler. Das Licht ist gedimmt, lange Schatten ziehen sich durch den Raum und nur ein paar Kerzen bringen Licht ins Dunkle. Und da steht sie jetzt, meine Göttin, mein wahr gewordener Traum. Ihre lockigen langen Haare hängen über ihre Schultern, sie trägt ein enges top und eine Jeans, die keinen spielraum für Phantasie lässt. Sie bewegt sich im Takt zur Musik die durch die Lautsprecher erklingt. Ihr Becken bewegt sich kreisend, ihr blickt trifft den meinen und sie beißt sich auf die Unterlippe.

Langsam streichen ihre Hände über ihren Oberkörper zu ihrer Hose und öffnen diese langsam. Sie kommt näher an mich heran, mit jedem Schritt öffnet sie einen weiteren Kopf ihrer Jeans. Kurz vor mir angekommen dreht sich zu mir und ihr Hintern ist kurz vor meinem Gesicht. Der süße Duft ihres Parfums steigt in meine Nase und ich atme tief ein. Ihre Hose fährt langsam über die Rundungen ihres Körpers und gibt ihren pracht Hintern frei.

Als sie sich ganz der Hose entledigt hat dreht sie sich ein paarmal und zieht dabei ihr Top aus, jetzt steht sie komplett da. Ihre sinnliche weiße Haut, wirkt makelos und die schwarze Unterwäsche gibt einen Kontrast der atemberaubend ist. Sie nimmt etwas vom Bett was ich vorher gar nicht beachtet habe und schreitet zu mir. Mit ihrem Fuß schlüft sie in den schwarzen Stoff des Nylonstrumpfes bevor sie ihn zwischen meinen Beinen abstellt. Ich spreize meine Schenkel und mein Blick wandert immer wieder über ihre sanften Beine.

Diese ewig lang wirkenden Beine welche in diese feinen Füßen enden. Zärtlich streift sie den schwarzen Stoff höher bis sie an das Ende kommt. Das Gummi schnappt zurück und das erste Bein ist eingehüllt. Obwohl der Stoff durchsichtig ist, ist der anblick unglaublich.Das Spiel des schwarzen Stoffes und ihrer weißen Haut beflügelt meine Gedanken. Ihre Hände fahren mehrmals über ihr Bein, streichen den Stoff glatt als wenn jemals dort nur eine Falte gewesen wäre. Ihre Zunge leckt über ihre sinnlichen Lippen während sie ihren Fuß abstellt.

Und dann beginnt das selbe Spiel mit dem zweiten Bein. Ich atme schwerer alleine der Anblick von diesem Schauspiel lässt mich wahnsinnig werden und erregt mich über alle grenzen. Ihr Mund öffnet sich leicht und ihre Lippen formen ein wissendes Grinsen. Sie kennt mich gut genug und weiß das ich mich kaum noch halten kann.

Mit ihren Fingernägel fährt sich über den Stoff das kratzen macht mich nur noch wuschiger. Dann öffnet sie eine der Krawatten und haucht mir ins Ohr ich solle langsam sein und alles genießen. Während sie zum Bett steigt, öffne ich die andere Krawatte. Da liegt sie auf dem Bett, rekelt sich im Licht der Kerzen und ihre Beine reiben aneinaner.

10 Schritte trennen mich nun von ihr und ich gehe auf sie zu.
7 Schritte mein Hemd ist offen und langsam lasse ich es zu Boden gleiten..
5 Schritte ich öffne meine Hose und sie rutscht herab.
3 Schritte ich gehe auf die Knie und auf allen vieren gehe ich weiter
1 Schritt sie streckt einen ihrer Füße mir entgegen, berührt meine Stirn und stopt meinen gang zu ihr.

Mein Mund öffnet sich und deine Zehen streichen über meine Lippen, ich beginne deinen Fuß in die Hände zu nehmen und zu Liebkosen. Genießend und stück für stück Küsse ich mich über deine Beine, halte immer wieder an und genieße diesen weichen Stoff über deiner zarten Haut. Forschend fahren meine Hände über deine Beine, massieren sie und genießen dieses erregende Gefühl. Ich sauge deinen Duft ein und mein Kopf bekommt keinen klaren Gedanken mehr gefasst.

Deine Beine spreitzen sich langsam und ich schau zu dir auf. Mit einem Finger winkst du mich zu dir hoch. Als mein Gesicht vor deinem schwebt, treffen sich unsere Blicke. In deinen Augen ist dieser verschmitze Ausdruck, du weißt wie sehr du mich in den letzten Momenten erregt hast, mich angespornt und mein Blut zum kochen gebracht hast. Unsere Lippen beginnen sich zu berühren und deine Beine schlingen sich um mich..

In dieser Nacht werden wir beide wenig Schlaf finden…




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