Online plattform zum teilen von gratis sex geschichten
Image default
Gay Schwule Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Parkplatztreff

Ich sagte meinem Freund mal, dass ich es unendlich geil finde, wenn Männer selber wichsen. Wenn sie sich einfach ihren dicken Prachtriemen abrieben, solange bis sie mächtig abspritzten. Ich hatte mal einen beobachtet der es sich im Auto an einem Park machte und die Vorstellung machte mich immer wieder so an, dass ich mich ständig selbst am nassen Mösschen verwöhnen mußte, wenn ich abends mal daran dachte.

Er kannte da einen Parklatz der bekannt war dafür, das sich abends dort Leute trafen um sich beim Ficken, oder wichsen zusehen zu lassen und das auch einige Männer dort hin fuhren um andere dabei zu beobachten und sich dabei selbst die Schwänze wichsten. Nun, er fuhr also mit mir dort hin ohne dass ich es wußte und fragte mich während der Fahrt ob ich mit, oder, wie so oft, ohne Hößchen unterm Mini sei. Ich sagte ohne, weil wir uns ja schließlich wie immer nur zum ficken treffen und nicht zum essen, denn ich wußte wie sehr es ihn immer anmachen würde.

Klar, dass er zu mir sagte ich solle es ihm zeigen, denn er würde mir, was er sehr wohl tat, nicht glauben. Ich sagte, ich könne dir noch etwas ganz anderes zeigen und du würdest mir dann sehr schnell glauben und er sagte nur “Mach doch…” Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, zog mit geübter Bewegung kurzer Hand meine Schuhe aus und stellte mit gespreizten Beinen meine Füße auf’s Armaturenbrett. Dabei rutschte mein Rock hoch und legte meine an den Seiten frisch rasierte nur mit einem leichten mittigen Haarstreifen versehene Möse frei. Ich wußte immer sehr genau wie geil ihm das machte und ich fing an mit meine Finger herum zu tasten, um dann mit einem Finger schon mal anzutesten ob ich vielleicht schon etwas feucht bin. Natürlich war ich feucht, wie immer war ich sehr schnell geil und das wußte er auch.

Während ich so an mir rumspielte wuchs sein Schwanz natürlich, wie stets in einer solchen Situation, zu einem ziemlichen Riemen heran. Ich rieb ihn während der Fahrt dabei immer wieder mit festem Griff über die Hose. Diesmal war die Geilheit allerdings so groß, da ich noch nicht wußte was er mit mir vor hatte.
Als wir auf ein Parkplatz fuhren fragte ich ihn lüstern, ob er vor hätte mich nun hier zu ficken, was ich jetzt auch als sehr angenehm empfunden hätte und er sagte nur: “Wart’s ab…”! Als wir zu dem hinteren Teil des Parkplatzes kamen, sah ich ein schwarzes Auto, sonst war der Platz menschenleer. Aber auch in dem Wagen war niemand zu sehen, aber das weiße Tuch hinter der Windschutzscheibe ließ erkennen, dass es sich um den Wagen eines Mannes handelt, der gerne zusieht und dabei wichst. Das sind die typischen Erkennungsmerkmale auf solchen Plätzen, die ich allerdings nicht kannte, noch nicht.

Ich fragte ihn, ob er nicht etwas weiter weg vom Wagen parken könne, hier läßt es sich ja wohl schlecht ficken und wer weiß wem der Wagen gehörte. Er sagte mir, ich solle einfach abwarten und legte ein Paket Taschentücher auf’s Armaturenbrett, ebenfalls ein Erkennungszeichen, das man sich gerne zusehen ließ. Er drückte auf die Zentralverriegelung mit der sich alle Türen schließen ließen und es dauerte nicht lange, bis ich ein Mann im Dunkeln erkennen konnte. Als er an mein Fenster stand erschrak ich plötzlich. Ich sagte zu meinem Freund, da steht einer und er sagte, ich weiß, du läßt dir doch gerne zusehen und es macht dich doch auch an einem fremden Mann beim Wichsen zu zusehen. Ich sagte zu ihm, du spinnst, soll ich mir hier vielleicht vor dem Typen die Möse reiben? Und er sagte warum nicht?! Zum Glück sah der Kerl nicht aus wie ein Perverser, war wie es aussah gut gekleidet, trug einen Anzug und mußte wohl irgend ein Geschäftsmann sein. Als ich aber sah, dass er kurz nickte sich den Reißverschluss öffnete und mit seiner Hand in seine Hose fuhr, merkte ich schon das die Situation mich mehr und mehr aufgeilte. Als er dann auch noch beginnt die Hand in der Hose auf und ab zu bewegen, stellte ich erst zögerlich einen Fuß und dann den anderen wieder aufs Armaturenbrett. Dabei drehte ich mich etwas ungläubig mit fragendem Blick zu meinem Freud und er sagte nur: “Was ist?! Willst du ihm nicht deine wunderschöne Pussy in ganzer Pracht zeigen, wie du siehst kann er es kaum erwarten.” Ich konnte es immer noch nicht so Recht glauben, aber als ich nun sah dass er sich wohl wirklich seinen Schwanz in der Hose rieb, war ich nun endlos geil. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte und fing an mir meine nun extrem nasse Möse zu reiben, ohne von ihm abzulassen. Während ich nun mit meiner Hand meine pochende Pussy rieb, holte er seinen großen Riemen raus, den ich nun in seiner vollen Pracht sehen konnte. Er war nun ganz dicht am Fenster den Blick auf meine geriebene Möse gerichtet und immer wieder über meinem Körper wandernd.

Ich wurde so unendlich geil, dass ich den Kopf nach hinten neigte, mein Top nach oben zog um so ihm meine geilen Brüste zu präsentieren. Dabei fing ich mit der anderen Hand an sie zu massieren und meine steif aufgerichteten Nippel immer mehr bis ins unermessliche zu reizen. Da er wußte, dass ich auch ungemein auf Spermaspiele aller Art stand, öffnete er nun mit dem elektrischen Knopf an seiner Fahrerseite einen Spalt das Fenster auf meiner Seite. Dies ist das Zeichen dafür das der, der wichsend zusah, somit das Einverständnis hatte, seinen steifen Schwanz zum blasen oder wichsen durchs Fenster zu schieben wenn ihm danach ist, oder einfach weiter selbst zu wichsen und zu hören wie geil es ist zuzuhören. Ich stöhnte immer lauter und sagte dabei wie geil es ist sich so selbst zu ficken, was den Männern natürlich noch geiler machte. Als er aber dann seinen großen Schwanz durch Fenster schob sah ich meinen Freund überrascht und unendlich gierig an, was ich jetzt tun solle, und sah dabei, dass auch er nun schon mehr als kräftig dabei war seinen Schwanz zu wichsen. Als ich das sah war ich nun vollends geil, zwei Kerle links und rechts neben mir wichsend, die mir dabei zusahen wie ich es mir unbeschreiblich geil selber machte und dazu auch noch ein Fremder. Ich rieb mir weiter an der Möse und sagte nur noch zu ihm: “Mach das Fenster auf! Komm schon mach das Fenster auf, ich will jetzt seinen Schwanz haben, du willst es ja auch sehen!” Er machte das Fenster daraufhin ganz auf und mit einer Bewegung neigte ich mich zu ihm und nahm ohne Umschweife seinen nun kurz vorm explodierenden Schwanz in den Mund und saugte und lutschte daran rum, während ich mich weiter fingerte. Dann nahm ich die andere Hand und wichste meinen Freund weiter den Schwanz. Es dauerte nicht lange und er spritze Schub um Schub in meinen Rachen, während ich nun aufhörte mich selbst zu fingern. Nach dem ich ihn leer gepumpt hatte, beugte ich mich zu meinen Freund und lutschte nun an seinen Schwanz bis ihm die Sahne einfach kam. Als auch er nun völlig leer war lehnte ich mich noch einmal zurück und rieb mir voller Geilheit zu einem unendlich geilem Orgasmus, bei dem ich stöhnend und zuckend schrie, während ich dabei unkontrolliert meinen Oberkörper immer wieder aufbäumte.




Zusammenhängende

Im Schwimmbad

sexgeschichten

Dana ein junges deutsches Girl Teil 1

sexgeschichten

Nikolaus & Ruprecht – Teil 2

sexgeschichten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Akzeptieren .