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Die Lesbenbar 13 – Ollis Empfang

Ich habe Glück, unterwegs ist kein Stau, ich halte vor dem Gotthard kurz an, muß tanken, beschließe eine kleine Rast zu machen. Es ist Mittag, ich rufe Olli an, frage sie, ob sie heute Abend etwas Zeit für mich hat. Sie sagt: „Moment, ich muß kurz schauen. Hm, ja, ich glaube, das geht”. Ich bin etwas enttäuscht, sage mir aber: Steffi, mach dir nichts vor, die Kleine hat bestimmt nichts anbrennen lassen, schließlich warst du zwei Monate weg, stimme zu, daß wir uns zum Abendessen treffen. Nach dem Gespräch esse ich eine Kleinigkeit, genieße die Blicke der Männer, aber auch die freundlichen Blicke der Frauen, die mich anlächeln. Ich gönne mir nach dem Essen noch einen Espresso, dann bin ich wieder unterwegs.

In den letzten Wochen gab es nur schönes Wetter, als ich aus dem Gotthardtunnel fahre, bin ich erstaunt, daß es regnet. Die weitere Fahrt verläuft grau in Grau, es ist jetzt wesentlich kälter, ich bin froh, daß ich am Morgen meine Strümpfe angezogen habe. Trotzdem komme ich gut voran, bin am Nachmittag zu Hause. Meine Haushälterin hatte frei, so lange ich weg war, ich hatte Olli gebeten, nach meiner Wohnung zu schauen. Alles ist peinlich aufgeräumt, die Blumen sind versorgt, die Kleine hat sich Mühe gegeben.

Ich habe Durst, gehe zum Kühlschrank, hoffe, dort etwas zu finden, lächele, Olli hat ein paar Sandwichs gemacht, in Folie eingepackt für mich bereitgestellt. Ich glaube, meine Kleine wollte mich mit dem Telefonat veräppeln, sie hat genau gewußt, daß ich heute ankomme. Warte, du kleines Biest, denke ich. Ich kaue eines der Sandwichs, die Portion ist natürlich viel zu groß, hat eher Ollis Dimensionen, trinke dazu ein Glas Saft. Ich bin müde, gehe ins Bad, schminke mich ab, ziehe mich aus, lege mich ein Weilchen hin.

Ich scheine eine ganze Zeit geschlafen zu haben, blicke auf die Uhr, ja, über zwei Stunden sind vergangen. Ich strecke mich, gähne noch einmal herzhaft, dann stehe ich auf. Ich beschließe, mich für Olli heute Abend besonders schick zu machen, suche mir ein Kleid heraus, das meine neuen Brüste schön betont, auch einen guten Einblick in meine Hügellandschaft gewährt. Ein schickes Korsett, mit vielen Stickereien, dazu zarte Strümpfe. Ich lege alles auf dem Sessel bereit, nehme nur das Korsett mit, mache mich auf ins Bad.

Wie immer reinige ich zuerst mein Fötzchen, bin etwas gelangweilt, in der Zeit, in der die Reinigungsflüssigkeit wirken muß. Früher habe ich mich dabei immer rasiert, aber das ist zum Glück nicht mehr erforderlich. Was könnte ich noch tun? Nägel lackieren, ja, das müßte gehen, zwar nicht die Fußnägel, dazu müßte ich mich setzen, was mit dem Rohr in meinem Po nicht möglich ist, aber die Fingernägel kann ich schon mal machen. Als ich fertig bin, muß ich etwas warten, bis die Nägel richtig trocken sind, erst dann kann ich mich entleeren. Danach unter die Dusche, nachspülen, einseifen. Meine Titten machen mir zunehmend Spaß, ich knete sie ein wenig, seufze leise auf, meine Warzen stehen steif von den Hügeln ab.

Ich muß mich beherrschen, auch mein Kleiner wird langsam steif, also weiter einseifen, abspülen, einmal kalt nachspülen, schon ist mein Kleiner wirklich wieder ein Kleiner, ich kann ihn nachher so besser im Höschen verstauen. Ich steige aus der Dusche, trockne mich ab, stelle mich vor den Spiegel. Sorgfältig schminke ich mich, habe jetzt viel mehr Möglichkeiten, zum einen, weil ich den blöden Bart nicht mehr abdecken muß, zum anderen, weil mein Gesicht durch die Korrekturen viel weiblicher geworden ist. Als nächstes sind meine Fußnägel dran, auch sie bekommen eine neue Lackschicht.

Jetzt schlüpfe ich in mein Korsett, hake es ins Schließgerät ein, gehe langsam, aber stetig vor, bis das Korsett geschlossen ist. Routiniert angele ich nach den Schnüren, halte sie fest, entspanne die Schnürung, hake sie aus dem Gerät, schnell habe ich die Doppelschleife gebunden. Meine Brüste ordne ich noch etwas, verführerisch liegen sie in der Hebe des Korsetts. Ich streife meine Strümpfe über die Beine, hake sie an den Strapsen fest, jedes Mal für mich eine erregende Handlung, spüre beim Aufstehen den sanften Zug an den Beinen, den ich so sehr liebe.

Wieder stehe ich vor dem Spiegel, kämme mein Haar, ordne es etwas, stecke einige Strähnen zur Seite, mein linkes Ohr bleibt frei. Das habe ich bei Giovanna gesehen, sah sehr gut aus. Noch etwas Parfüm aufgetragen, und schon bin ich im Bad fertig. Ich habe gar nicht lange gebraucht, nur ein knappes Stündchen. Es ist schon ein Vorteil, wenn ich diesen blöden Bart nicht mehr kaschieren muß, mein Klinikaufenthalt hat sich voll gelohnt, ich bin mit mir zufrieden.

Im Schlafzimmer ziehe ich mein Höschen an, ordentlich verpackt liegt mein Schwanz in der Schlaufe, dann schlüpfe ich in mein Kleid, schließe den Reißverschluß, muß mich dabei etwas stecken, verbeugen, aber ich schaffe es. Ich schlüpfe in meine Schuhe, habe mir Pumps ausgesucht, die meine Zehen frei lassen, die lackierten Zehen leuchten durch die schwarzen Strümpfe, es sieht richtig sexy aus. Jetzt lege ich noch Schmuck an, kann endlich auf Ketten tragen, die meine Brüste betonen, jetzt gibt es da ja was zu betonen. Ich bin fertig, mache mich auf den Weg in die Küche, will noch etwas trinken, es ist noch ein wenig Zeit.

„Überraschung”, ruft es aus dem Wohnzimmer. Ich blicke verdutzt, schon läuft Olli auf mich zu, nimmt mich in den Arm, küßt mich und sagt: „Herzlich willkommen zu Hause”. Die Hälfte meines Tanzclubs hat sich zur Begrüßung eingefunden, unter ihnen natürlich Babsi und Kerstin, aber auch Lissy und Yvonne sind da. Ich bin zuerst einmal sprachlos, Olli läuft zurück, kommt wieder, drückt mir ein Glas in die Hand. „Willkommen zu Hause, wir haben dich vermißt”, sagt Kerstin. Wir heben unser Glas, trinken einen Schluck, ich kann ihn gut gebrauchen, habe einen Kloß im Hals.

„Das ist aber lieb von euch”, sage ich, bin richtig gerührt. Und fühle mich bestätigt, fühle mich richtig, gehöre hier hin. Eine nach der anderen drückt und küßt mich, Yvonne sagt: „Mensch, Mädel, toll siehst du aus”. „Danke”, kann ich nur antworten, komme aber langsam zu mir, beobachte jetzt die Gesichter, die mich abschätzen. Ich sehe überall nur Zustimmung. „Du, wir haben einen Tisch reserviert, du mußt uns doch erzählen”, sagt Babsi.

Und schon nimmt mir Olli mein Glas wieder ab, schnell sind wir auf dem Weg, sitzen in einer gemütlichen Kneipe, alle wollen wissen, wo ich die beiden Monate verbracht habe. „Laßt uns doch erst mal bestellen”, sage ich, und wie gerufen kommt die Bedienung. Es dauert nicht lange, wir haben Getränke und Essen bestellt. „Jetzt fang aber endlich an”, sagt Lissy, sie platzt fast vor Neugier.

Ich erzähle von meinen Operationen, vom Leben im Krankenhaus, von der schrecklichen Enthaarungsprozedur. Davon, daß ich mich geschämt habe, mit Bart mein Zimmer zu verlassen, aber ich erzähle auch von Giovanna, von ihrer Arbeit, von ihren dicken Titten. „Typisch Kerle”, ereifert sich Yvonne, „die Bälle können nicht groß genug sein, egal wie sie aussehen”. „Na, deine sind ja auch nicht gerade klein, und ich mag sie sehr gerne”, grinst Lissy. „Das will ich dir auch geraten haben”, antwortet Yvonne etwas ärgerlich. „Bin ich dann auch dein Kerl”? fragt Lissy weiter. Yvonne kneift ihr in den Nippel, Lissy schreit kurz auf.

Unser Essen kommt, ich versuche, das Thema zu wechseln. „Bei Essen fällt mir ein, wie läuft es eigentlich mit dem „Hexenhäuschen”? „Schau dir die an, ignoriert uns zwei Monate, kommt, nachdem wir die ganze Arbeit gemacht haben, zurück und will gleich das Kommando übernehmen”, lacht Babsi. „Ich habe doch nur höflich gefragt”, mokiere ich mich. „Alles Bestens, nächste Woche ist der Abschlußabend in der Butterblume, eine Woche später eröffnen wir das Hexenhäuschen”, sagt Kerstin. „Dann habe ich das ja gut geplant”, sage ich, „und ich kann euch noch ein wenig helfen, die nächsten vier Wochen ist Suse noch da, dann tritt sie ihren wohlverdienten Urlaub an”.

„Und wann fangen wir eigentlich wieder an zu trainieren, mir fehlen unsere Stunden”? fragt jetzt Carla dazwischen. Carla ist Single, kommt aber zu jeder Stunde, ist eine gute Tänzerin. „Ich dachte, nach der Eröffnung, da können wir unseren neuen Trainingsraum einweihen”, antworte ich. „Aber das sollte doch eine Überraschung werden”, sagt Babsi. „Aber Süße, ihr habt doch Überraschungen genug”, lache ich. „Wirklich”? fragen sofort neugierig die andern, „erzähle”. „Aber dann wären es doch keine Überraschungen mehr”, grinst Kerstin. Eine Schar schnatternder Gänse ist nichts gegen das Geplapper, das jetzt losbricht.

Ich nutze die Gelegenheit, bedanke mich bei Olli für die gelungene Überraschung, frage sie, ob sie heute bei mir bleibt. Sie strahlt mich an, nickt. „Danke, Liebes”, flüstere ich ihr ins Ohr, küsse sie auf die Lippen. Rundum bekomme ich jetzt die neuesten Geschichten erzählt, nach zwei Stunden fühle ich mich, als wäre ich nie weg gewesen. Für die meisten ist Morgen ein Arbeitstag, so ist Keine böse, als ich den Vorschlag mache, aufzubrechen, weil ich von der langen Fahrt noch etwas müde bin. Ich bedanke mich bei meinen Freundinnen, sage ihnen, daß ich mich in ihrem Kreis sehr wohl fühle. „Aber du bist doch unsere Trainerin, unsere wöchentlichen Runde hat uns allen gefehlt”, antwortet Carla.

Wir zahlen, ich nehme Olli in den Arm, wir verlassen das Lokal. Draußen verabschieden wir uns mit Küßchen, fahren nach Hause. Ich hole uns eine Flasche Wein, schenke ein, wir trinken einen Schluck. „Du siehst toll aus”, sagt Olli, steht vor mir. „Und man kann sich nach wie vor auf meine Knie setzen”, lache ich. Kaum habe ich es gesagt, sitzt Olli auf mir. Eine Hand legt sie mir um den Nacken, mit der anderen betastet sie mein neues Gesicht. „Fühlt sich gar nicht künstlich an”, sagt sie erstaunt. „Aber das ist es doch auch nicht, es wurden nur einige kleine Korrekturen gemacht”, antworte ich. „Die stehen dir aber gut”, antwortet sie.

„Red nicht lange, küß mich endlich, wie lange habe ich mich nach deinen weichen Lippen gesehnt”, sage ich. Vorsichtig nähert sie sich mir, ich lege jetzt auch eine Hand um ihren Nacken, wir küssen uns, zuerst zärtlich, dann immer heftiger. Unsere Zungen spielen miteinander, entdecken sich neu. Ich greife nach hinten, öffne Ollis Kleid, ich habe jetzt Lust auf sie, wie lange durfte ich kein saftiges Möschen mehr lecken. Und die Kleine vor mir ist geil, sie rutscht schon zapplig auf meinen Knien herum.

„Komm, Schatz, wir gehen ins Bett, da ist es bequemer”, flüstre ich ihr ins Ohr. Ich schenke uns noch einmal ein, wir nehmen unsere Gläser, gehen eng aneinandergeschmiegt ins Schlafzimmer. Ollis Kleid rutscht dabei langsam von ihrer Schulter, wir stehen vor dem Bett, ich nehme ihr das Glas ab, stelle es auf ihren Nachttisch, stelle meines dann auch ab. Olli ist mittlerweile aus dem Kleid geschlüpft. Ich drehe mich um, sie kann auch meinen Reißverschluß öffnen. Sanft streicht sie mein Kleid über die Schulter, ich lasse es fallen, steige heraus, lege es zusammen.

Dann drehe ich mich zu meiner Süßen um, zum ersten Mal sieht sie ihr neues Spielzeug. „Das gibt es doch nicht”, sagt sie, als ihre Finger meine neuen Titten ausgiebig ertastet haben. „Was gibt es nicht”? frage ich. „Na, deine Titten sind jetzt größer als meine, und sie fühlen sich so echt an”, antwortet sie. „Deine Hände fühlen sich auch so echt an”; grinse ich sie an. „Warte, du ungezogenes Ding”, sagt Olli, kneift mir in die Titte, drückt mich mit der anderen Hand auf das Bett.

Ich breite die Arme aus, sage lockend zu ihr: „Komm, Geliebte, wie habe ich mich nach deiner Zärtlichkeit gesehnt”. Und wirklich, in der nächsten Stunde erzittere ich unter ihren Zärtlichkeiten, wie sie mich sanft küßt, wie ihre kleinen Hände mich streicheln, wie sie zart meine Titten erkundet, zuerst noch einmal mit ihren Händen, dann mit ihren weichen Lippen, ihrer flinken Zunge, ich bin nur noch ein stöhnendes Bündel, gebe der Süßen gerne ihre Aufmerksamkeiten zurück. Es dauert ewig, bis wir an unseren Höschen angelangt sind, sie uns gegenseitig abstreifen, dabei unsere Beine in den zarten Nylons streicheln, immer wieder überfällt mich ein Schauer.

Es geht nicht darum, sie kommen zu lassen, es geht darum, ihre Lust anzustacheln, zu genießen, wie sich auf mich eingeht, mich streichelt, wie sie es genießt, von mir gestreichelt und geküßt zu werden. Meine Brüste wogen, als Olli sich mit ihnen beschäftigt, ich kann nur stöhnen, so schön ist es, was sie mit den paar Zentimetern macht, die sie jetzt mehr zu Verfügung hat. Insgeheim vergleiche ich sie mit Giovanna, komme zum Schluß, daß die ein Kerl und schwul ist. Auch Giovanna hat an meinen Brüsten geleckt und sie gesaugt, aber sie war zufrieden, als meine Nippel steif waren, meine süße Olli beschert mir Gefühle, die bis in mein Arschfötzchen reichen, ein Kribbeln in meinem Bauch verursachen, und sicher hätten sich meine Härchen aufgestellt, wenn ich noch welche hätte.

Ich beantworte ihre Zärtlichkeiten, immer wieder stöhnt eine von uns, die andere freut sich an ihrer Lust. Nur ganz langsam komme ich zum Zentrum, küsse mich an Olli herab, lasse meine Zunge in ihrem Nabel kreisen, was ihr ein kleines Kichern entlockt, dann krabble ich nach unten, spreize ihre Beine. Ihr herrlicher Duft dringt in meine Nase, tief atme ich ein, so weit es mit meinem Korsett geht. Ich spreize ihre Beine, lege mich bäuchlings dazwischen, atme noch einmal ihren herrlichen Duft ein, streichle sanft über ihre Beine.

Dann erst wende ich mich langsam dem Zentrum zu, küsse ihre Schenkel, erreiche das nackte Fleisch oberhalb der Strümpfe, bewege mich Stück für Stück an der Leiste hoch, küsse ihren Hügel. Ihre Möse schimmert feucht, ich öffne mit beiden Händen ihre schon geschwollenen unteren Lippen, meine Zunge taucht in ihr Honigtöpfchen ein. Meine Süße hat mich wohl schon sehnlich erwartet, silbriger Schleim liegt auf ihrem rosigen Inneren, ich lecke mit meiner Zunge darüber, koste, lecke ihren süßen Schleim in meinen Mund, lasse ihn mir auf der Zunge zergehen, schlucke genüßlich. Dann sage ich zärtlich zu ihr: „Hm, Geliebte, du schmeckst so gut, ich könnte dich ganz aufessen”.

Mit etwas gepreßter Stimme sagt Olli: „Du bist wohl auf Entzug, Süße”. „Nein”, antworte ich, „ich bin eben dabei, mich an dir zu laben”, antworte ich, dann habe ich keine Zeit mehr, etwas zu sagen, muß Olli einfach schmecken, ihren Nektar in mich aufnehmen, ihre weiche, verlockende, duftende, schleimende, pulsierende Möse verwöhnen, sie mit Mund, Lippen und Zunge bearbeiten, ihre harte Perle in meinen Mund saugen, mit meiner Zunge lecken, verwöhnen, umrunden, hin- und her, vor- und zurückbewegen, mich an ihren kleinen Schreinen erfreuen, die nach meiner Bearbeitung wieder reichlich fließenden Säfte in meinen Mund zu saugen, sie auf der Zunge zergehen zu lassen, um sie dann schließlich zu schlucken.

Trotzdem ich sanft und vorsichtig vorgehe, kann Olli sich nicht lange halten, ihr Atem geht schneller, sie stößt kleine Schreie aus, schließlich kommt sie. Ihre Muskeln ziehen sich rhythmisch zusammen, nach jeder Kontraktion spuckt sie eine Menge ihres lieblichen Nektars aus, füttert mich damit, ich sauge alles in meinen Mund, schlucke glücklich. Erst als ich merke, daß ihr Fluß abebbt, lecke ich mit zarter Zunge durch ihren Krater, lecke sie zärtlich sauber, gebe ihr einen langen Kuß auf die unteren Lippen, die immer wieder pulsieren, erweitere mein Arbeitsfeld, gebe kleine Küsse auf ihre Schenkel, zum Schluß einen dicken Kuß auf ihren Hügel.

Ich schlängle mich neben Olli hoch, sie zieht mich an sich, wir liegen uns in den Armen, unsre Brüste berühren sich, es ist ein ganz neues Gefühl. Olli sucht meinen Mund, wir küssen uns lange, mal berühren sich nur unsre Lippen, mal spielen unsere Zungen miteinander. Als wir uns trennen, flüstert Olli mir ins Ohr: „Ich habe geübt, Schatz”. „Was geübt”? frage ich neugierig. Sie dreht sich um, geht auf alle Viere, hält mir ihr Ärschlein entgegen, sagt: „Schau selbst nach” und grinst mich dabei von unten an.

Ich beginne zu verstehen, knete ihre Bäckchen, ziehe sie auseinander, lecke mit meiner Zunge über ihre Furche, lecke über ihre Rosette, sie schmeckt nach Gleitmittel. Ich probiere, leicht dringt meine Zunge in ihr Schokoloch. Tief dringe ich ein, schmecke nur Gleitmittel. Ich setze mich auf, blicke sie erstaunt an. „Die Vordere zum Lecken, die Hintere zum Ficken, hast du doch gesagt”, lächelt mich Olli an. Dann sagt sie: „Süße, ich will dich spüren, wackelt dabei mit ihrem Ärschlein. „Komm, Süße, ich will dich spüren in mir”, lockt sie. Wer könnte da widerstehen, ich knie mich hinter Olli, setzte meinen schon lange Steifen Schwanz an ihrer Rosette an, lasse ihn langsam in sie eindringen.

Meine Eichel steckt in ihr, ich gebe ihr Zeit, sich an die Füllung zu gewöhnen, aber Olli will mehr, will mich tief in sich spüren. Ich drücke mich fast in Zeitlupentempo in sie, sie stöhnt auf: „Ah, gut, weiter, mehr”, kommentiert sie mein Tun. Schließlich stecke ich bis zum Anschlag in ihrem Arsch, oh, wie ist sie eng, ist sie heiß. Wider animiert sie mich zum Weitermachen, zieht ihr Ärschlein etwas zurück, drückt sich wieder an mich, fickt sich mit meinem Schwanz in den Arsch, seufzt dabei genüßlich. Ich kann es nicht ändern, ich gehe auf ihren Takt ein, ziehe mich zurück, stoße wieder in sie. „Ja, mehr”, kommt es wieder von ihr.

In langen Stößen beginne ich, sie zu ficken, immer gleichmäßig, Olli stöhnt laut vor sich hin, genießt meine Stöße. Aber auch für mich ist neu, meine Titten wackeln bei jedem Stoß, ich muß mich konzentrieren, um nicht gleich in ihr abzuspritzen. Also suche ich nach etwas Ablenkung, ich kenne meinen Lustpunkt, versuche, meine Stöße immer etwas anders kommen zu lassen, aber Olli stöhnt gleichmäßig. Erst als ich mich etwas nach unten begebe, tief in sie stoße, ändert sich ihr Ton, kleine Schreie kommen aus ihrem Mund. Sie scheint etwas anders zu sein als ich, hat ihren Lustpunkt tiefer. Wider probiere ich es, sie schreit. Ich fasse unter sie, reibe ihre Perle, stoße über ihren Punkt.

Es dauert nicht lange, Olli beginnt zu zittern, ihre Muskeln ziehen sich zusammen, bearbeiten meinen Schwanz auf das schärfste, ich kann es nicht mehr halten, spritze meine Sahne in sie. Und das ist auch für Olli der Auslöser, noch einmal kommt sie, wirft ihren ganzen Körper dabei herum, kaum kann ich sie unter mir halten, laute Schreie kommen aus ihrem Mund. Aber auch meine Knie zittern, beuge mich über sie, nehme sie fest um die Taille, lasse mich mit ihr zusammen auf die Seite fallen, mein Schwanz steckt noch immer in ihr. Ich halte die Augen geschlossen, genieße Ollis Muskelzucken um meinen Schwanz. Lange liegen wir so zusammen, ich beruhige mich langsam wieder, nur mein Schwanz schwillt nicht ab, wird von Ollis Zuckungen steif gehalten.

Ich streichle über ihren Rücken, wirble in ihrem Haar, dann gleitet meine Hand langsam nach vorn, spielt mit ihrer Brust. Olli dreht sich um, macht einen spitzen Mund, will jetzt geküßt werden. Aber bald wird es ihr zu unbequem, sie muß ihren Hals weit drehen. Ich ziehe mich aus ihr zurück, sie dreht sich um, umarmt mich aber sofort wieder, wir küssen und streicheln uns. Mit der Zeit wird es klebrig, ich trenne mich von Olli, ziehe sie sanft hoch, wir gehen zusammen ins Bad, reinigen uns gegenseitig. Erst wasche ich ihren Arsch, fahre mit dem Waschlappen auch zwischen ihre Beine, reinige ihre verschmierte Möse, ihre Schenkel, bis zu denen meine Sahne gelaufen ist.

Danach kniet sie vor mir, wäscht meinen Schwanz, meine Eier, den Saft zwischen meinen Beinen. Sie kniet nahe bei mir, ihr Mund stülpt sich über meinen Schwanz, tief nimmt sie ihn in sich auf. Ich ziehe die Süße zu mir hoch, wir küssen uns Stehend. Dann sage ich zu ihr: „Ich möchte aber auch gefickt werden”. „Ja, es ist so schön”, antwortet sie. Wir gehen wieder ins Schlafzimmer, ich suche ein Dildohöschen und Gleitmittel heraus, helfe Olli beim Anziehen, knie mich aufs Bett, wackle verführerisch mit meinem Ärschchen.

Olli gibt mir einen Klaps auf den Po, streichelt und knetet meine Backen, ich kann es kaum erwarten, ihren Gummikerl in mir zu begrüßen. Es ist etwas kalt, als Olli mich mit dem Gleitmittel einschmiert, ich atme scharf ein, als sie die Tube an meinem Loch ansetzt und einen Klecks direkt hineinpreßt. Einen Moment passiert nichts, sie schraubt die Tube zu, dann spüre ich, wie ihre Hände meine Bäckchen auseinanderziehen, sie setzt den Schwanz an meinem Arschloch an.

Ich lasse meinen Muskel locker, damit sie gut in mich eindringen kann, ja, dann ist es wieder da, dieses herrliche Gefühl, die dickste Stelle ist durch meine Rosette gedrungen, ich fühle mich herrlich gefüllt. Schnell drückt Olli weiter, bald habe ich den ganzen Gummikerl in mir. Einen Moment kann ich die Füllung genießen, dann zieht Olli sich zurück, beginnt, mich mit tiefen Stößen zu ficken. Ich strecke ihr mein Ärschlein entgegen, genieße ihre Stöße. Meine Titten wackeln bei jedem Stoß, steif stehen die Spitzen ab. Das scheint auch Olli zu sehen, ihre Stöße werden jetzt geringer, sie beugt sich über mich, knetet meine Titten.

Wie ist das geil, gleichzeitig spüre ich den Prügel in meinem Hintern und ihre Hände an meinen Titten, die sie durchkneten, immer wieder an den Nippeln zupfen. Genußvoll stöhne ich vor mich hin, lasse mich von meiner Geliebten bearbeiten, versuche, immer wieder mit meinen Muskeln nach dem Gummikerl zu schnappen, damit Olli, die ja das Gegenstück in ihrer Möse stecken hat, auch etwas von den herrlichen Stößen hat. Olli macht es mir schön lange, wechselt ab, stößt mal schnell und fest in meinen Arsch, dann zieht sie ihren Gummischwanz bis fast an die Spitze aus mir zurück, drückt ihn dann langsam wieder in mich. Ich stöhne dabei vor Geilheit, drücke mich ihr entgegen, bis sie wieder tief in mir steckt.

Schließlich verändert sie ihren Winkel, kommt über meine empfindliche Stelle, ich zucke, stöhne laut auf. Olli behält ihre Stellung bei, jeder Stoß führt jetzt über meinen Punkt, ich habe das Gefühl, meine Brüste schwellen an, langsam macht sich in meinem Arsch eine Hitze breit, ich beginne zu kochen, wenn sie so weitermacht, werde ich bald explodieren. Und Olli läßt mich kommen, regelmäßig und fest kommen ihre tiefen Stöße, ich beginne zu knurren, bis es schließlich in meinem Unterleib explodiert. Mit einem lauten Schrei kündige ich meinen Orgasmus an, gleichzeitig spannen sich meine Muskeln an, wollen den Gummischwanz gar nicht mehr hergeben. Olli bewegt sich immer noch gleichmäßig, fickt sich jetzt selbst, wird noch einmal schneller, was ich zuckend zur Kenntnis nehme, dann schreit sie auch ihren Abgang aus sich heraus, bricht einfach auf mir zusammen.

Wie ich es zuvor gemacht habe, macht es jetzt auch Olli, mit letzter Kraft umgreift sie meine Taille, reißt mich mit, läßt sich mit mir zusammen auf die Seite fallen. Sofort presse ich mich an sie, will den Prügel noch in mir spüren, es genießen, wenn beim Zucken meiner Muskeln die Füllung in meinem Darm zu spüren ist. Nach einiger Zeit bewege ich mich etwas, kann so den Kerl noch besser in mir spüren. Nach einiger Zeit zieht Olli sich aus mir zurück, es war einfach schön, sie fickt gut. Ich drehe mich zu ihr, ziehe sie an mich, bedanke mich mit einem leidenschaftlichen Kuß für den herrlichen Fick.

Es ist spät geworden, die Kleine muß morgen arbeiten, ich setze mich auf, nehme sie mit, wir gehen ins Bad, reinigen uns, machen uns für die Nacht fertig, dann liegen wir zusammen in meinem Bett. Olli hat ihren Kopf an meiner Schulter, kuschelt sich an mich, kann es nicht lassen, saugt ab und zu an meiner Brust, so schlafen wir ein. Ich wache früh auf, betrachte Olli eine Weile, sie ist einfach süß, die Kleine. Ich schiebe mich neben ihr runter, krabble unter die Decke, nach kurzem Suchen habe ich sie entdeckt, vielmehr erschnuppert, ihre Saftmöse.

Vorsichtig spreize ich Ollis Beine, schiebe mich dazwischen, habe unter der Decke ganz intensiv ihren Morgenduft in der Nase. Wie ich das liebe, eine herrlich duftende Möse, und gleich werde ich ihre ihren Nektar rauben. Ich lasse meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, spüre richtig, wie sie anschwellen, nach einigen Leckbewegungen öffnen sie sich langsam, werden feucht. Und wie gut die Kleine schmeckt. Behutsam lecke ich sie, ziehe ihre Spalte ein Stück auf, um tiefer eindringen zu können. Die Kleine bewegt sich, zuckt ein wenig, beginnt langsam zu stöhnen. Aha, sie wird wach.

Jetzt kann ich meine Leckbewegungen verstärken, bohre meine Zunge tief in ihr Saftloch, immer mehr ihres wohlschmeckenden Saftes kann ich angeln. Zur Verstärkung des Flusses sauge ich ihre Perle in meinen Mund, sie ist schon wieder richtig steif, ihr kleiner Ball. Olli hat jetzt eine Hand unter die Decke geschoben, drückt meinen Kopf an ihre Schnecke, ich lasse meine Zunge in ihr wirbeln, stülpe meinen Mund über die Saftschnecke, sauge an ihr. Es dauert nicht lange, da beginnt ihre Möse zu zittern, zieht sich zusammen, spuckt geradezu eine Ladung Saft in meinen Mund. Ich lecke mit der Zunge über ihre unteren Lippen, verlängere damit ihren Abgang, noch einige Ladungen schießen aus ihr, bis sie schließlich zitternd daliegt, ihre Muskeln entspannt.

Ich lecke sie noch schön sauber, dann schiebe ich mich nach oben, komme neben ihr aus der Decke. Sie grinst mich an, zieht mich an sich, wir küssen uns lange, sie kann sich auf meiner Zunge und in meinem Mund schmecken. „Guten Morgen, es ist schön, so geweckt zu werden”, lächelt sie mich an, als wir unseren Kuß beenden. „Ich hatte solchen Hunger, mußte einfach von dir naschen”, antworte ich. Wieder küssen wir uns, dann sage ich: „Wenn mein kleiner Vielfraß auch etwas essen will, müssen wir uns langsam fertig machen, gnädige Frau müssen heute schließlich arbeiten”.

Während Olli sich im Bad fertigmacht, bereite ich das Frühstück vor, ich will Olli nach dem Frühstück ins Amt fahren, danach joggen. Wenn wir in zwei Wochen wieder mit dem Tanztraining beginnen, muß ich wieder fit sein, in der Klinik habe ich weitgehend auf Sport verzichtet, es wird sicher hart am Anfang, aber Frau muß schließlich etwas für ihre Figur tun, außerdem brauche ich die Bewegung als Ausgleich, es ist quasi die einzige Zeit, in der ich mich nicht schnüre.

Olli kommt aus dem Bad, ich esse langsam und gemütlich, Olli schaufelt in sich hinein. Ich bin immer wieder überrascht, wie viel dieses kleine Persönchen futtern kann, aber vielleicht schmeckt es mir deswegen mir ihr zusammen so gut. Olli will beim wegräumen helfen, ich sage zu ihr: „Laß stehen, ich räume nachher weg”. Sie nickt, packt ihre Tasche, wir gehen zum Auto. Der Weg ist nicht allzu weit, in zehn Minuten sind wir an ihrem Arbeitsplatz. Olli beugt sich zu mir, gibt mir einen langen Kuß, steigt aus, winkt mir noch einmal zu, verschwindet durch die Eingangstür. Keinen Blick hat sie darauf verschwendet, ob jemand uns beobachten könnte. Die Kleine steht zu ihren Überzeugungen.

Zurück zu Hause räume ich zuerst einmal auf, trinke dabei noch eine Tasse Kaffe, dann ziehe ich mich um. Ich ziehe einen der Sport- BHs an, die ich mir für den Klinikaufenthalt gekauft habe, eine Leggins, schlüpfe in ein weites T-Shirt, ziehe meine Laufschuhe an. Schnell bin ich von der Straße weg, laufe in einem großen Park. Es ist ein neues Gefühl, meine Brüste wippen vor mir, ich bin froh, den BH angezogen zu haben. Ich laufe meine Runde, als ich wieder zu Hause bin, schnaufe ich mächtig, habe einige Zeit länger gebraucht, bin aber stolz, die ganze Runde geschafft zu haben. Ich ziehe mich aus, dusche, putze meine Zähne, schminke mich dezent, bürste und richte meine Haare. Ein Friseurbesuch wäre wieder einmal angebracht, stelle ich fest.

Ich kleide mich an, etwas leger, Bluse und Rock, ich will in die Stadt, muß einige Sachen besorgen. Ich bummle ein wenig durch die Geschäfte, langsam werden die Herbstsachen ausgelegt. Ich komme zu dem Laden, in dem ich meine Korsetts und Höschen anfertigen lasse, bringe den Rest meiner Korsetts zum ändern, sie müssen auf meine neue Brustgröße angepaßt werden. Natürlich verlasse ich den Laden nicht mit leerer Tasche, habe zwei neue Korsetts bestellt, ein schwarzes Ledernes, auf das ich schon länger ein Auge geworfen habe, und eines, das meine Brüste ganz bedeckt und auch bis an die Hüften geht, so für kältere Tage, Frau will schließlich nicht frieren. Dazu habe ich ein neues Kleid, das mein Dekollete betont, einen Rock und dazu zwei Schicke Blusen. Nicht zu vergessen die neuen Strümpfe, die ich mir geleistet habe, ein paar glänzen schön seidig, ich werde eines der Paare bei der Eröffnung des „Hexenhäuschens” zusammen mit meinem neuen Kleid tragen.

Außerdem erstehe ich eine Bauchatrappe, die ich mir umschnallen kann, wenn ich als Mann im Geschäft auftrete, so brauche ich meine Brüste nicht abzubinden. Wäre auch eine absurde Idee, erst lasse ich sie mir für viel Geld machen, dann drücke ich sie platt. Wenn Olli das mit der Änderung meines Vornamens hinkriegt, werde ich auch im Geschäft als Frau auftreten, langsam bekomme ich Schwierigkeiten, mich als Mann zu stylen, ich will es nicht länger als unbedingt nötig tun. Nach dem Einkauf gönne ich mir einen kleinen Imbiß, genieße die Blicke der Männer auf meinen Körper, die zuvorkommende Behandlung des Kellners, der mir nach dem Zahlen galant die Tür aufhält.

Am Nachmittag gönne ich mir ein Schläfchen, mache mich danach frisch, kleide mich an, hole Olli vom Amt ab. Absichtlich habe ich den Porsche genommen, hupe kurz, als Olli aus der Tür tritt. Einige ihrer Kollegen blicken auf den Wagen, Olli kommt zu mir, ich öffne ihre Tür von innen, sie läßt sich auf den Sitz fallen, umarmt mich, gibt mir einen Begrüßungskuß. Danach fahre ich sportlich los, als wie ein Stück gefahren sind, lacht Olli. „Was ist, Süße”? frage ich. „Du hast ihnen eben für Montag genügend Gesprächsstoff geliefert”, lacht sie. „Schlimm”? frage ich. „Nein”, schüttelt Olli den Kopf, „genau richtig”.

Wir sind das ganze Wochenende zusammen, am Freitag natürlich in der Butterblume, es liegt schon ein Hauch von Abschied über der Szene, die ersten Geschichten nach dem Motto: „Weißt du noch” werden erzählt. Olli und ich blicken uns an, wir beide fühlen uns dabei nicht so wohl, Olli ist zu jung für diese Geschichten, ich bin zu neu. Wir fahren nach Hause, machen es uns gemütlich. Ich habe eine gute Flasche Wein geöffnet, wir liegen auf dem Teppich, schmusen miteinander, hören dabei klassische Musik. Mal liegt Olli vor mir mit weit gespreizten Beinen, ich auf dem Bauch vor ihr, lecke genüßlich ihre Spalte aus, sie hat ihr Glas in der Hand, serviert ihren Mösensaft zusammen mit einem guten Schluck Wein, den sie über ihren Hügel fließen läßt, und den ich eifrig aufschlabbere.

„Ein Gedicht, Süße”, sage ich, „Mösenwein”. Sie hat zwei Orgasmen, bis ich satt bin, mich neben sie lege, um mir einen Belohnungskuß zu holen. Dann muß ich mich auf alle Viere knien, Olli taucht meinen Schwanz in ihr Glas, lutscht den Wein genüßlich von meinem Ständer, saugt ihn tief in ihren Mund, liegt unter mir, knetet dabei meine Eier. Immer wieder ist es ein kleiner Schock, wenn sie nach ihrem warmen Mund meinen Schwanz in das Weinglas taucht, aber es stimuliert mich auch. Zudem hat sie zwei Finger in meinem Arsch, sie ist eine kleine Hexe, macht mich völlig an. Es dauert nicht lange, ich kann mich nicht mehr halten, ich spritze. Schnell hält sie das Glas unter meinen spritzenden Schwanz, die Bröckchen zeigen sich im dunklen Wein.

Als ich ausgespritzt habe, leckt sie mich schön sauber, ich drehe mich auf den Rücken, schnaufe tief. Und dieses kleine Biest leckt sich über die Zunge, setzt daß Glas an, trinkt es genüßlich Schluck für Schluck leer, leckt es sogar aus, leckt sich dann über die Zunge. Wir umarmen uns, küssen uns, ich schmecke mich und den Wein, wir streicheln einander, befassen uns ausgiebig mit unseren Brüsten, kneten sie, spielen mit den steifen Warzen, saugen sie gegenseitig in unseren Mund.

Olli steht auf, geht zum CD-Spieler, legt eine kuschelige Musik auf, öffnet ihre Arme, wir drehen uns im Takt der Musik, eng aneinandergelehnt, spüren unsere Körper. Sie legt ihren Kopf an meine Schulter, ihre Hände kneten sanft meinen Po, ich kraule ihren Nacken, spiele mit ihren Haaren. Wieder drehen wir uns im Takt, dann hebt sie ihren Kopf, unsere Münder treffen aufeinander, unsere Zungen spielen miteinander, wir drehen uns dabei im Takt. Nichts und niemand stört uns, wir geben uns unseren Zärtlichkeiten und der Musik hin, bis die Platte zu Ende ist. Sanft windet Olli sich aus meinen Armen, legt eine neue Platte auf. Sie nimmt meine Hand, zieht mich zur Couch, holt unsere Gläser, schenkt noch einmal ein, drückt mich auf die Couch, setzt sich auf meinen Schoß.

Wir trinken einen Schluck, Olli nimmt mein Glas, stellt die beiden Gläser ab, lehnt sich an meine Schulter. Ich streichle über ihre bestrumpften Beine, sie spielt mit meinen Brüsten, sanft streicht sie darüber, nur ihre Fingerkuppen berühren meine Nippel. Ab und zu hebt sie ihren Kopf, unsre Lippen treffen sich zu einem zarten Kuß, sie reicht mir mein Glas, wir trinken einen Schluck. Kein Wort fällt dabei, es ist nur ein Fühlen, ein Berühren, ein Spüren der Weichheit der Partnerin.

Die Musik ist zu Ende, wortlos reicht mir Olli ihr Glas, wir trinken aus, Gehen Hand in Hand ins Bad, machen unsere Abendtoilette, danach liegen wir eng aneinandergeschmiegt im Bett. Noch ein zarter Kuß, wir schlafen ein.

Der Samstag dient dem Aufräumen und Einkaufen, was aber mit Olli ein Spaß ist. Alles entdeckt sie, zeigt es mir, etliches wandert in unseren Einkaufskorb. Am Sonntag machen wir einen Ausflug, besuchen ein altes Schloß mit einem schönen Park, stellen uns vor, wie wir als Prinzessinnen in weiten Kleidern, mit einem Sonnenschirm durch den Park wandeln, genehmigen uns auf dem Heimweg noch ein schönes Eis.

Zu Hause haben wir erfüllenden Sex, beide Löcher besuche ich, die Möse mit der Zunge, das Arschlöchlein mit meinem Steifen. Und Olli fickt mich mit dem Dildo durch, zufrieden sehen wir der kommenden Woche entgegen.




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