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BDSM Sex Geschichten Inzest Sex Geschichten

Conni, Ricarda, meine Frau und ich 3b

Bis jetzt war im Garten nicht ein Wort gefallen, aber Sonja sprach jetzt Conni an: „Das ist ja ein heißes Outfit.” „Gefällt es dir” bekam sie zur Antwort, „hat mir Ricci letzte Woche spendiert. Noch mal Danke meine Süße, ich war heute Morgen der Knaller im E-Center. Alle haben sich nach mir umgedreht.”
„Kein Wunder” sagte ich und ging zum Grill um nachzusehen wie weit die Kohlen waren.
Conni zog sich jetzt auch aus und die drei setzten sich, nachdem Ricci etwas zu trinken aus dem Kühlschrank geholt hatte. Die Kohlen waren noch nicht soweit und ich holte mir das angetrunkene Bier aus dem Kühlschrank in der Küche und setzte mich dazu. Sonja hatte gerade angefangen von Riccis geschenkter Kleidung und von dem kleinen Intermezzo im Rewe zu erzählen und Conni hing regelrecht an ihren Lippen. Als sie geendet hatte lachten wir wieder und Conni sprach lachend: „Vielleicht hat er ja mit beiden Händen in die Regale gegriffen als ihr weg wart und dabei trotzdem den Einkaufswagen gelenkt!”
Wir brachen alle in herzliches Lachen aus und ich stellte mir die Szene vor meinem geistigen Auge vor. Ich ging erneut zum Grill, stellte fest dass die Kohlen soweit waren und forderte die Mädels auf ihr Wunschmenü selbst auf den Grill zu klatschen. Ich nahm mir ein Rindersteak das mindestens zwei Zentimeter dick war. Sonja und Conni entschieden sich für Hähnchen und Ricci nahm ein Schnitzel. Als das Schnitzel und das Hähnchenfleisch fertig waren nahm ich alles vom Grill und brachte es den Damen. Wir nahmen Salate und Brot und begannen zu Essen. Als ich mein Steak anschnitt quoll noch Blut heraus und Ricci sah zu mir herüber: „Das musst du noch mal drauflegen”. „Quatsch” antwortete ich ihr, „ich mag mein Steak blutig.”
Sonja bestätigte meine Aussage mit den Worten: „Stimmt, ich hab mal eins durchgebraten, das hat er nicht gegessen.”
Ricci und Conni ließen sich jetzt darüber aus wie ungesund rohes Fleisch sei, doch ich ließ mir den Appetit nicht verderben. Ich sagte ihnen Kauenderweise, das schon unsere Vorfahren in der Steinzeit rohes Fleisch gegessen hätten und das sie sich keine Sorgen machen sollten. Ich stand auf um mir ein frisches Bier zu holen und da ich mein Glas ausschwenken wollte nahm ich einfach den Gartenschlauch, weil ich zu faul war in die Küche zu gehen. Sonja hatte in der Zwischenzeit den Grill neu belegt und auch ein paar Zucchini und Maiskolben aufgelegt.
Wir unterhielten uns darüber was in der letzten Woche so passiert war, aßen, tranken und waren einfach recht lustig. So verging die Zeit wie im Flug und es wurde dämmrig. Es war noch sehr viel Fleisch übrig, also fragte ich die drei Mädels ob sie noch Hunger hätten. Sie verneinten und ich ging zu einem Holzstapel der an der Seite des Hauses aufgestapelt war. Das Holz war zwar für den Kamin gedacht, würde aber im Grill genauso gut brennen. Ich nahm mir vier Scheite und legte sie auf die Holzkohlen. Ricci sah das und fragte mich: „Wird der nicht zu heiß wenn das richtig brennt?” „Keine Sorge”, sagte ich, „ist doch Edelstahl und ein Trichtergrill. Da passiert nichts.” Sie gab sich damit zufrieden und ich setzte mich wieder an den Tisch.
Sonja und Ricci begannen nach ein paar Minuten den Tisch abzuräumen und stellten dann Sektgläser und für mich einen Aschenbecher auf den Tisch. Ricci ging zum Kühlschrank, nahm eine Flasche Schampus und öffnete sie mit den Worten: „Gehen wir zum Romantischen Teil über.”
Sie goss drei Gläser voll und als sie mir ebenfalls einschenken wollte hielt ich meine Hand über das Glas und sagte: „Nicht für mich, ich mag dieses Blubberwasser nicht sonderlich. Ich bleib beim Bier.” Sie sah mich etwas enttäuscht an, dachte kurz nach und ihr Gesicht hellte sich auf als sie sagte: „Ich hab noch eine Flasche irischen Whiskey in der Bar, wenn dir das lieber ist?”
„Darüber kann man mit mir immer reden. Schaff die Pulle rüber” grinste ich sie an.
Sie ging ins Haus und kam kurz danach mit dem Whiskey, einem Glas und einer Flasche Cola wieder heraus. Sonja sah Ricci erstaunt an und diese blickte fragend zurück. Sonja deutete mit einer Handbewegung zu mir herüber und ich sagte zu Ricci: „Willst du mich vergiften?” Ihre Augen wurden immer größer und sie nahm den Whiskey vom Tisch um das Etikett zu lesen. Ich nahm ihr die Flasche aus der Hand und drückte ihr die Cola in dieselbe und meinte dann gespielt erbost: „Das Zeug hier mein ich, Irischer Whiskey und Cola, kann ich ja gleich ein Fieberthermometer auslutschen. Nimm bloß den Scheiß weg!” Sie grinste mich an und ich öffnete den Whiskey.
Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Es war ein hervorragender Whiskey, ich kannte die Marke nicht, aber der Geschmack war sehr gut. Leicht Nussig und ein hauch von Malz. Die Holzscheite hatten inzwischen Feuer gefangen und beleuchteten die Szene am Tisch. Es sah einfach wundervoll aus wie die Schatten der Gläser und Flaschen über die Haut der Drei Schönheiten um mich Tanzten. Es wurde nun endgültig dunkel und Ricci schaltete ein kleines Licht in der Ecke der Terrasse ein.
Conni hatte viel Getrunken und musste nun mal auf die Toilette. Darauf hatte ich gewartet. „Ich muss auch mal” sagte ich und wir gingen hinein. „Gehst du unten, dann geh ich oben” fragte sie. „Ich hatte da eigentlich was anderes im Sinn” grinste ich sie an. Sie verstand sofort, nahm meine Hand und führte mich in die Toilette im Erdgeschoss. Conni schloss die Tür und sagte: „Los Knie dich hin und dann kriegst du was du willst!” Ich ließ mich sofort auf die Knie fallen und schob meinen geöffneten Mund über ihre Möse. Nach den Pissspielen in ihrer Dusche war ich auf den Geschmack gekommen.
Conni nahm meinen Kopf und presste ihn ganz fest auf ihre Möse. Sie drückte leicht, dann schoss es aus ihr heraus und sie sagte aufstöhnend: „Jaaaa, trink mich mein Schatz!” Ihr Sekt schoss mir in den Mund und ich schluckte soviel ich konnte, aber ein Teil lief mir aus den Mundwinkeln wieder heraus und über meinen Brustkorb runter zu den Schenkeln und dann auf den Boden. Gott sei Dank hatte die Toilette einen Bodenablauf. Der gelbe Saft schmeckte herrlich, leicht süßlich und doch etwas herb. Conni stöhnte als ich begann meine Zunge, trotz ihres Strahls, in ihre Muschi zu schieben. Sie presste stärker und der Druck in meinem Mund nahm zu. Ich konnte nicht verhindern dass der geile Saft mit hohem Druck aus meinen Mundwinkeln entwich. Es spritzte nach allen Richtungen und wir wurden total besudelt. Ich hatte ihre Pisse in den Haaren, auf dem Rücken, ich war einfach total eingesaut. Conni pisste fast zwei Minuten lang ohne dass der Druck ihrer Harnröhre nachließ. Mit einemmal war es allerdings vorbei und sie ließ meinen Kopf los. Ich stand auf und konnte sehen dass sie ebenfalls vom Hals abwärts total nass war. Wir küssten uns leidenschaftlich und sie meinte dann: „Musstest du nicht auch?”
Ich war total perplex und fragte stotternd: „Willst…willst du etwa…auch?”
„Gleiches Recht für alle” antwortete sie und ließ sich auf die Knie sinken.
Sie nahm meinen schon halbsteifen Schwanz in den Mund und ich drückte leicht. Ich konnte fühlen wie mein Schwanz von meiner eigenen Pisse umspült wurde und dann schluckte Conni was sie kriegen konnte. Alles schaffte aber auch sie nicht und ließ es aus dem Mund herauslaufen. Sie stützte sich mit den Händen hinter ihrem Rücken auf dem Boden ab und raunte mir zu: „Piss mich voll! Los piss mich überall an! Sau mich ein!” Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und lenkte meinen Strahl zuerst auf ihren Kopf. Connis Haare klebten, wie meine auch, an ihrem Kopf und ich begann langsam von ihrem Hals abwärts ihren ganzen Körper zu bepissen. Als ich an ihrer Möse ankam nahm sie die rechte Hand nach vorne und begann sich mit den Worten: „Piss mir auf die Klit” die Muschi zu reiben. Ich pisste noch etwa zwanzig Sekunden dann versiegte mein Strahl langsam und ich trat an sie heran um abzuschütteln. Conni öffnete den Mund noch mal und ich gab ihr die letzten Tropfen meiner Pisse die sie genüsslich schluckte. Ich half ihr beim Aufstehen und wir küssten uns erneut voller Leidenschaft.
Als wir in den Garten hinaustraten sahen uns Sonja und Ricci erstaunt an und Ricci fragte: „Warum seid ihr denn so nass? Habt ihr Geduscht?”
„Nein!” sagte Conni, ging zu Ricci und küsste sie. Ricci schmeckte was wir da zu uns genommen hatten, fuhr vom Stuhl auf und rief: „Das will ich auch! Wer trinkt mich?”
Sonja sah etwas verdutzt drein, doch Conni ging zu ihr, nahm sie an die Hand und führte sie zu einer Gartenliege wo sie sie der länge nach in die Polster drückte.
Ich trat auf Ricci zu und sagte in Unterwürfigem Ton: „Wenn meine geliebte Herrin eine Toilette braucht stehe ich natürlich zur Verfügung!” Sie ließ sich wieder in den Stuhl sinken, legte die Schenkel über die Lehnen und deutete mit dem rechten Zeigefinger auf das Gras vor ihrem Stuhl. Ich ging die zwei letzten Schritte auf sie zu und ließ mich ins Gras sinken.
Ricci ging auf das Spiel das ich mit meiner Unterwürfigen rede begonnen hatte ein und fragte in etwas härterem Ton: „Wer von euch hat damit angefangen?” „Ich” antwortete ich mit gesenktem Kopf. „Du kleines Schweinchen wirst jetzt meine Pisse genauso trinken wie ihre. Hast du das verstanden?”
Ich antwortete ohne ihr in die Augen zu sehen: „Natürlich, geliebte Herrin. Besudelt mich wie ihr es für Richtig haltet.” Ich sah nach oben und bemerkte das Ricci nach links sah, tat es ihr nach und konnte sehen das Conni an Sonjas Fotze hing. Auch Sonja pisste und ich konnte sehen dass ihre Säfte von Connis Möse herunter tropften.
Ricci sah mich jetzt wieder direkt an und sprach: „Los leg deinen Mund auf meine Pussy!” Ich tat wie mir geheißen und sie pisste sofort los. Es schmeckte komischerweise ein bisschen wie Schokoladenpudding, ich schluckte und schluckte. Es war einfach zuviel und wieder lief es mir aus den Mundwinkeln.
„Leck mich du Sau!” hörte ich von oben und ich begann an ihrer Möse zu lecken während sie mir weiter in den Mund pisste. Als ihr Strahl nach einer halben Minute versiegt war wollte ich mich von ihr zurückziehen, aber sie sagte, jetzt wieder in liebevollem Ton: „Leck bitte weiter Schatz, mach’s mir!”
Ich machte weiter und saugte ihre Schamlippen in meinen Mund, fuhr mit der Zunge der länge nach durch und entlockte Ricci ein lautes Stöhnen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen das Conni immer noch mit Sonja zugange war. Auch sie hatte begonnen die Muschi zu lecken.
Ich konzentrierte mich wieder auf das Fötzchen vor mir und fing an meine Zunge so tief wie möglich in Ricci zu schieben. Als ich sie tief in ihr drin hatte fing ich an mit der Zunge zu kreisen und Ricci stöhnte: „Jaaaa… weiter… das ist… geil!”
Ich nahm wieder ihren Kitzler ins Visier und schob ihr den Daumen meiner rechten Hand in die Möse. Da kam mir der Gedanke dass ich doch beide Löcher gleichzeitig verwöhnen könnte und so schob ich meinen Zeigefinger in ihr schon gut geschmiertes Arschloch. Durch die Behandlung ihres Kitzlers und der beiden Löcher ging Ricci ab wie ein Zäpfchen. Sie bäumte sich im Stuhl auf und ließ ihrer Lust freien Lauf. „Jaaaa… jaaaa… fick mich… leck mich… tiefer… schneller” kam es abgehackt aus ihrem Mund. Ich fingerte und leckte wie ein verrückter. Sie packte meinen Kopf mit beiden Händen, presste ihn fest auf ihre Muschi und mit einem lauten Schrei kam es ihr. Sie ließ meinen Kopf los und sackte im Stuhl zusammen. Ich erhob mich und schenkte mir ein weiters Bier ein. Auch Sonja schien jetzt ihren Höhepunkt erreicht zu haben, denn sie schrie auf einmal los als ob sie am Spieß hängen würde. Ich drehte mich um und konnte gerade noch sehen wie Conni von ihrer Möse abließ um sie zu küssen.
Ich setzte mich und Conni kam herüber, setzte sich auf meinen Schoß, nahm mir das Bier aus der Hand und tat einen tiefen Schluck aus dem Glas.
„Aaaaah, das hab ich jetzt gebraucht”, sagte sie und gab mir das Glas zurück.
„Wir sollten uns mal abduschen, oder was meinst du?” fragte sie mich.
„Aber zusammen” gab ich zur antwort. „Na logisch” grinste sie zurück.
Ich stellte das Glas ab, nahm Conni auf die Arme und trug sie ins Haus.
„So was lass ich mir gefallen” sagte sie mit einem Lächeln und öffnete die Badezimmertür, nachdem wir im ersten Stock angekommen waren.
Ich ließ sie auf den Boden nieder und küsste sie. „Du schmeckst nach Sonja” sprach ich und sie gab mir zur Antwort: „Du nach Ricci. Komm lass uns Duschen.” Sie stellte die Temperatur ein und begab sich unter den Wasserstrahl. Ich stellte mich hinter sie und begann ihre Brüste mit dem Duschgel aus der kleinen Wandnische zu waschen. Es wurde eine liebevolle Waschung bei der wir keine Stelle unserer Körper ausließen. Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen dann Hand in Hand die Treppe hinunter um in den Garten zu gelangen.
An der Terrassentür angelangt vernahmen wir ein Stöhnen und wir stellten uns so auf das wir das geschehen draußen sehen konnten ohne selbst gesehen zu werden.
Ricci bearbeitete Sonja gerade mit einem Vibrator und Sonja räkelte sich wohlig in einem Stuhl. „Hast du… den… nicht auch… eine… Nummer größer” stöhnte Sonja.
„Aber klar doch” gab Ricci zur antwort, ließ den Vibrator fallen und rannte, ohne Conni und mich eines Blickes zu würdigen, an uns vorbei ins Haus.
Conni war ebenfalls schon wieder unheimlich geil und zog mich am Schwanz hinaus, wo sie mich auf eine „Spielwiese” aus den zwei, von Ricci und Sonja, zusammengestellten Gartenliegen drückte und anfing mir den Schwanz zu blasen.
Sonja stand vom Stuhl auf, nahm den Vibrator aus dem Gras und kam zu uns herüber. Sie machte den Vibrator sauber und schob ihn langsam in Connis gierige Möse, was diese mit den Worten quittierte: „Jaaaa…du Luder…schön tief…fick mich…”. Als Ricci wieder hinaus in den Garten trat, hatte sie eine Handvoll Vibratoren dabei. Einen kurzen, aber etwas dickeren Umschnalldildo, der auch innen einen kleinen Dildo für die Fickerin hatte, legte sie sofort Sonja an. Die zog den Vibrator langsam aus Conni heraus, die protestierend aufstöhnte: „Nein…mach doch…bitte weiter…” Scheinbar hatte sie vom anlegen des Dildos nichts mitbekommen, und Sonja kniete sich hinter sie.
Langsam schob Sonja jetzt den Umschnalldildo in Connis nasses, enges Fötzchen und fing an, sie mit ausholenden Bewegungen zu ficken. Mit der Zeit wurde Sonja immer schneller und stieß auch härter und tiefer in Conni hinein.
Diese keuchte laut auf: „Mach’s mir…mach’s mir…das ist…so guuuut… Ricci hockte sich, mit dem Rücken zu mir, auf meinen Schwanz und ließ sich von Conni ihren Kitzler lecken. „Jaaaa, mein Schatz…das ist…doch eine…geile Behandlung…”stöhnte sie nach ein paar von Connis Zungenschlägen.
Nach ein paar Minuten griff Conni nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zu Riccis Hintereingang, worin er nach kurzem Widerstand verschwand. Ricci veranstaltete jetzt auf mir ein wildes Rodeo und Conni leckte laut stöhnend ihre Möse.
Beide kamen fast gleichzeitig und Ricci schob, nachdem sie sich von mir erhoben hatte, Sonja auf meinem Schwanz, der sofort in ihrem gut geschmierten Arsch verschwand. Sie wollte dagegen protestieren aber es war schon zu spät, Sonja bekam gerade ihren ersten Arschfick. Ricci nahm Sonja den Dildo ab und schnallte ihn sich selbst um. Dann drückte sie Sonja mit dem Rücken auf meine Brust und stieß ihr den Dildo in die Muschi, so dass Sonja jetzt gleichzeitig in Möse und Arsch gefickt wurde. „Oooooh Gooooott…ist das geil…fickt mich…jaaaaaa” schrie Sonja auf und wand ihren Oberkörper so auf mir das ich dachte sie gibt mir jeden Moment eine Kopfnuss.
Sonja kam aufgrund dieser Doppelpenetration sehr schnell und ihr Platz wurde von Conni eingenommen, die sich aber mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schwanz setzte und mir ihre herrlichen Brüste ins Gesicht drückte, die ich sofort mit der Zunge bearbeitete. Ricci fickte auch sie mit dem Umschnalldildo, diesmal war nicht mein Schwanz sondern der Dildo im Arsch und endlich wollte ich auch abspritzen. Sonja saß neben uns im Gras und streichelte Ricci die Brüste, während die immer heftiger in Conni hinein stieß. An Riccis Lustverzerrtem Gesicht konnte ich erkennen das es ihr auch vergnügen bereitete. Ich konnte den Dildo durch die dünne Darmwand gut spüren und es verstärkte noch mein Lustgefühl. „Ich kommeeee” schrie ich auf und ebenfalls laut stöhnend empfing Conni meine Spermaladung in ihrer Fotze und rammte sie sich noch einmal auf Schwanz und Dildo.
Ricci nahm meinen erschlaffenden Schwanz aus Connis Fotze, leckte ihn sauber und langsam begann er sich wieder zu versteifen.
Conni zog Ricci jetzt den Strap-on aus und legte ihn sich selber an. Dann legte sie sich auf die andere Liege und zog Sonja auf sich, die sich den Dildo hart in ihre Möse rammte. Ihre Zungen führten außerhalb der Münder einen wilden Tanz auf.
Während Ricci mir noch den Schwanz blies, sie hatte ihn dieses Mal ohne Hilfe von Conni tief im Schlund, zog Sonja Conni von der Liege herunter und schob sie hinter Ricci, wo Conni sofort begann deren Muschi zu lecken. Dann nahm Sonja einen anderen, dicken, doppelseitigen Dildo aus dem Gras und schwang sich, mit dem Rücken zu uns gewandt, auf Connis Brustkorb. Sonjas und Riccis Hinterteile waren jetzt dicht beieinander und Sonja schob sich ein Ende des Doppeldildos in den Arsch. Sie war wohl auf den Geschmack gekommen. Das andere Ende dirigierte Conni zu Riccis Fotze und jetzt fickten sich die beiden, indem sich Sonja immer schneller vor und zurück bewegte. Conni hörte ihr geiles Stöhnen, kam so aber nicht auf ihre Kosten.
Sie kroch unter Sonja hervor, nahm den Dildo ab und kletterte zu mir auf die Liege, wo sie mir ihre Muschi ins Gesicht drückte die ich sofort leckte. Jetzt keuchten und stöhnten wir alle vier und es dauerte nicht lange, bis wir alle kamen. Mein Sperma spritzte Ricci über Gesicht, Hals und ihre Brüste. Conni und Sonja, die sich wieder erhoben hatten, versuchten alles von Ricci abzulecken, während Ricci immer noch meinen Schwanz ableckte. So sehr sie sich aber auch bemühte, sie bekam ihn nicht mehr hoch.
Sonja und Ricci wollten noch etwas kuscheln, doch Conni und ich waren fix und alle.
Wir setzten uns an den Tisch, tranken noch etwas und gingen dann nach oben um zu schlafen.
Conni ging in Riccis Schlafzimmer und ich in das gegenüber liegende Gästezimmer.
Das Bett war breit und sehr bequem und ich wollte es genießen mal allein einzuschlafen.
Ich war gerade am einschlafen als die Tür geöffnet wurde und eine leise Stimme fragte: „Thomas, schläfst du schon?”
„Nein Conni, noch nicht ” antwortete ich.
„Kann ich bei dir schlafen”, fragte sie, „die beiden sind da unten schon wieder zu Gange und ich kann dabei nicht einschlafen.”
Ohne zu antworten hob ich das Bettlaken, das ich als Decke verwendete, hoch und sie schlüpfte zu mir ins Bett. Sie kuschelte sich mit dem Rücken an meine Brust und ich spielte noch mit ihren Nippeln als wir endlich einschliefen.
Ich wachte am Morgen auf weil ich aufs Klo musste. Conni schlief noch friedlich und ich ging hinaus und die Treppe hinunter. Da ich niemanden Wecken wollte ging ich auf die Toilette im Erdgeschoss. Nach dem ich mein Geschäft verrichtet hatte ging ich leise wieder nach oben und warf einen Blick in Riccis Schlafzimmer. Sonja und Ricci lagen eng aneinander gekuschelt im Bett und schliefen. Ich schloss die Tür und ging ins Gästezimmer zurück. Conni hatte sich von der Seite auf den Rücken gedreht und lag mit weit gespreizten Beinen ziemlich genau in der Mitte des Bettes. Sie war ein unglaublich schöner Anblick.
Die Haare wie ein Tuch, zu beiden Seiten ihres Kopfes, auf dem Kissen ausgebreitet hatte sie ein lächeln auf ihren vollen Lippen. Sie musste einen schönen Traum haben. Ich besah mir ihr Fötzchen und konnte mir denken wovon sie träumte, denn ihre Möse glänzte recht feucht.
Ich wurde beim Anblick dieser schönen Muschi schon wieder Geil und dachte mir „Warum nicht ihren Traum wahr werden lassen”. Ich legte mich zwischen ihren Beinen aufs Bett und begann ganz sacht ihre Schamlippen mit meinem Zeigefinger zu streicheln.
Ihr Traum wurde jetzt scheinbar Intensiver, denn sie begann im Schlaf leicht zu stöhnen und den Kopf nach hinten ins Kissen zu drücken. Ihr Lächeln wurde etwas Lustvoller und das stöhnen intensiver je länger ich mich mit Ihren Schamlippen beschäftigte. Sie begann im Schlaf leise zu sprechen: „Mmmmmh… jaaaaaa… oh George…du bist…so zärtlich…”
Träumte die etwa von George Clooney? Na und, was soll’s dachte ich mir, ich hatte auch schon feuchte Träume in denen Cindy Crawford und Elle McPherson die Hauptrollen spielten. Ich begann meinen Zeigefinger in ihr Möschen zuschieben und mit dem Daumen Massierte ich leicht ihre Rosette. Conni begann nun ihren Unterleib rhythmisch zu bewegen und ich musste nichts machen, außer meine beiden Finger ruhig halten. Sie machte es sich quasi mit meinen Fingern selbst. Durch ihre Bewegungen glitt mein linker Daumen langsam, aber stet, in ihr durch ihre Muschisäfte, gut geschmiertes Arschloch. Sie stöhnte wieder auf: „Jaaaa…George…bitte…bitte fick mich…benutz mich…oooooh…jaaaaaa…nimm mich…”. Ich wollte diesen frommen Wunsch gerade Erfüllen und zog meine Finger aus ihr heraus, als sie aufwachte.
Sie sah mich mit großen Augen an und sprach: „Du bist nicht George!”
Es schien ihr peinlich zu sein das ich ihren Traum mitbekommen hatte.
Ich überging die Peinlichkeit indem ich sagte: „Nein ich bin nicht George. Ich bin besser, ich bin nämlich real.” Dann begann ich ihre Möse mit meiner Zunge auszulecken. Sie wand sich auf dem Bett wie eine Schlange und stöhnte: „Jaaaaa… viel besser… viel realer… mach`s mir…”. Ich schob jetzt drei Finger in ihre Aufnahmebereite Fotze und begann sie am Arschloch zu lecken. Sie hob die Beine und hielt ihre Kniekehlen mit den Händen fest, was mir den Zugang zu ihren Löchern sehr erleichterte. Ich war gerade dabei meine Zunge durch den Schließmuskel zu bohren als wir ein Geräusch aus Riccis Schlafzimmer hörten.
Conni zuckte erschrocken zusammen und ich erschrak durch Connis Zucken so sehr das ich meine eigene Spucke in den falschen Hals bekam. Ich richtete mich auf und hustete los. Ein Bernhardiner ist ein Dreck gegen mich wenn ich so richtig loslege. Man konnte mich sicher durch das ganze Haus hören. Conni klopfte mir auf den Rücken und nach ein paar Sekunden war alles vorüber. „Was war denn los”, wollte ich wissen, „warum bist du denn so erschrocken?” Conni sah mich Schuldbewusst an und meinte: „Es war einfach nur das Geräusch, es hat mich erschreckt!” „Du erschreckst dich und ich muss drunter leiden” bekam sie von mir zur antwort. Da, da war wieder dieses Geräusch. Es war als ob eine Tür nicht ganz so leise ins Schloss gedrückt wurde. Conni sah verstört zur Tür und ich fragte: „Hast du Angst das man uns erwischt? Das wäre aber ganz schön Schizophren.” Sie schüttelte den Kopf und lächelte als sie sagte: „Hast ja recht, ganz schön dumm von mir was?” „Nicht weiter schlimm” sagte ich ihr, „wo war ich stehen geblieben?” „Du standst nicht, aber er!” antwortete sie mir. Ich sah an mir herunter und sie lachte: „Den werde ich schon wieder aufrichten!”
Sie drückte mich in die Matratze und machte sich über meinen Schwanz her.
Conni hatte sich mit dem Kopf in Richtung meiner Füße neben mich gelegt, zog meine Vorhaut soweit nach hinten das es schon etwas wehtat und begann meine Eichel ganz sacht mit ihrer Zunge zu reizen. Das Gefühl war einfach klasse. Ich begann damit ihr den Kitzler zu reiben und sie stöhnte mit meinem Schwanz im Mund laut auf. Mein Schwanz war schon wieder Steinhart und sie fing an sich von den Hoden nach oben zu knabbern. Je höher sie kam, desto fester biss sie zu. Ich schob ihr wieder drei Finger der rechten Hand in die Fotze und fickte sie. Als Conni der Meinung war sie hätte genug geblasen, entzog sie ihre Möse meinen Fingern, erhob sich und stellte sich ans Ende des Bettes wo sie sich am Fußteil abstützte und sagte: „Komm her und schieb mir dein Rohr rein.” Ich stand auf und fragte, während ich auf sie zuging: „Wo rein?” „Fick meine Fotze”, sagte sie, „ramm mir deinen Schwanz in die Gebärmutter, los mach schon!” Ich schob meinen Schwanz grinsend in ihre Möse und fickte sie mit langsamen weit ausholenden Bewegungen, gleichzeitig massierte ich ihr die Brüste und spielte mit den Brustwarzen. Sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte los: „Ja…fick mich…tiefer…jaaaa”. Ich habe früh am Morgen eine größere Ausdauer als am Nachmittag oder Abend, nur…Conni wusste das nicht. „Fick mich…schneller” japste sie nach ungefähr zehn Minuten und ich tat ihr den Gefallen und rammelte los. Conni begann jetzt sehr laut zu stöhnen und…ja wie soll ich es sagen…zu winseln wie ein Hund. Nach weiteren fünf Minuten kam sie unter lautem Stöhnen: „Jaaaaa…fick mich…oooooooh jaaaaaa…ich kommeeeeee!” Conni ließ sich aufs Bett fallen und schnaufte schwer, ich ließ mich neben sie sinken und streichelte ihren Rücken. Als sie sich wieder etwas erholt hatte schaute sie mich an und fragte: „Du bist nicht gekommen, oder?” Ich schüttelte den Kopf. Sie drehte mich auf den Rücken, nahm meinen immer noch harten Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht. Conni erhob sich, stellte ihre Füße links und rechts neben mein Becken und ließ sich langsam nach unten sinken. Als sie soweit unten war das meine Eichelspitze ihre Haut berührte dirigierte sie meinen Schwanz ohne Umschweife in ihr enges, heißes Arschloch. Sie stützte sich auf meiner Brust ab und begann ihren ganzen Körper nach vorn und hinten wippen zu lassen. Ich konnte sehen wie mein Schwanz bei jeder Vorwärtsbewegung aus ihrem Arsch kam und bei der Rückwartsbewegung wieder in sie eindrang. Ich begann zu stöhnen: „Das…machst…du…gut…das…ist…geil!” Auch sie fing jetzt wieder an: „Jaaaa…ich…ficke…mein…Arschloch…mit dir…!”
Nach zwei oder drei Minuten konnte ich es nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr das Arschloch voll. Conni ließ sich neben mir nieder und wir schmusten noch etwa zehn Minuten. Dann musste ich dringend aufs Klo.
Ich kam auf dem Weg zur Toilette an der Wohnzimmertür vorbei und konnte einen Blick auf die Wanduhr werfen, zehn Minuten nach elf, und ich dachte mir ich könnte gleich aufbleiben und den Grill noch mal anheizen, es war ja noch soviel Grillgut vorhanden. Ich ging also pinkeln und danach Duschen. Dann schlenderte ich in den Garten und wollte den Grill sauber machen. Mein Blick fiel auf den Tisch und die Gartenliegen und ich entschloss mich das Chaos das wir hinterlassen hatten erst mal zu beseitigen. Alles stand noch so da wie wir es gestern Abend verlassen hatten. Ich räumte das Geschirr und die Gläser in die Spülmaschine und suchte auch einen Platz für Riccis Sexspielzeug. Da ich nicht wusste wo sie es aufbewahrt, nahm ich die Dildos und legte sie zum Einweichen in die Spüle. Die Vibratoren machte ich mit Sagrotanlösung und einem Küchentuch sauber und legte sie auf die Anrichte.
Als ich mich umdrehte stand Ricci vor mir und ich zuckte erschrocken zusammen. „Schleichst du dich immer so an” fragte ich. „Ich hab mich doch nicht angeschlichen, hab nur keine Schuhe an” antwortete sie mir. „Sonja hatte Recht” sagte sie jetzt mit Blick in den Garten. „Womit?” wollte ich wissen. „Sie hat gesagt du bist im Haushalt vielseitig einsetzbar und ich glaube ihr jetzt. Solltest du dich mal von deiner Süßen trennen dann stehe ich mit Blumen und einem Ring ganz sicher vor deiner Tür” behauptete sie und sah immer noch in den Garten hinaus. Ich nahm sie von hinten in die Arme und fragte: „Meinst du das ernst?”
Ricci drehte sich um, küsste mich und sagte dann: „Das meine ich Todernst. Ich liebe dich das weißt du ja und wenn Sonja nicht wäre dann hätte ich dich schon längst in meinen Fängen.”
„Du hast mich doch schon in deinen Fängen” sagte ich, „ich liebe dich auch, das weißt du doch!” „Ja ich weiß” gab sie zurück, „aber ich bin in der kurzen Zeit die wir uns kennen über einen gewissen Punkt hinaus gegangen.” Was für ein Punkt?” wollte ich wissen und sie fing an es mir zu erklären: „Am Anfang war ich einfach nur scharf auf Sex. Mit dir, Sonja und mit Conni. Es war klasse einfach nur mit euch zu ficken. Nun aber bin ich soweit das ich mir immer mehr Gedanken über uns zwei mache. Ich möchte Abends mit dir einschlafen und morgens neben dir Aufwachen, ich will hören was du so am Tag auf der Arbeit gemacht und erlebt hast,… ich will dir das Essen machen wenn du von der Arbeit kommst und ich will dann am Abend zusammengekuschelt auf der Couch irgendeine Liebesschnulze im Fernsehen mit dir anschauen. Ich möchte Tag und Nacht mit dir zusammen sein!” Ich war ob dieses Geständnisses Stolz und Bestürzt zu gleich, denn genau dieselben Gedanken gingen mir seit einiger Zeit durch den Kopf. Ich war nun mal mit Sonja verheiratet und ich liebe sie, daran würde sich nie etwas ändern, doch ich liebe auch Ricci und ich suchte verzweifelt nach einem Weg sie jetzt nicht vor den Kopf zu stoßen.
„Hör mal”, sagte ich zu ihr, „wir kennen uns jetzt knappe zweieinhalb Monate und du willst jetzt schon wissen wie deine oder unsere Zukunft aussehen wird? Ich bin mit Sonja verheiratet und daran wird sich von meiner Seite auch in naher Zukunft nichts ändern, ich weiß natürlich nicht ob das bei Sonja genauso ist, aber ich gehe mal davon aus das es auch so ist.” „Ich will euch doch nicht auseinander bringen, so war das nicht gemeint” unterbrach sie mich, „ich rede von einem Leben mit dir und Sonja. Ich liebe euch beide und will mit euch zusammen sein.” „Was wird dann aus Conni?” unterbrach ich sie jetzt. „Sie würde nie zu mir oder jemandem anderen ziehen. Sie will ihre Freiheit, das hat sie mir am Anfang unserer Beziehung deutlich zu verstehen gegeben. Conni möchte zwar ihren Spaß beim Sex aber sie will allein Leben und das habe ich akzeptiert” gab Ricci mir zur antwort. „Also bleibt alles beim alten, nur das wir drei miteinander leben?” fragte ich. Sie lächelte und sagte: „So hab ich mir das vorgestellt.” Ich überlegte kurz das für und wider, dann sagte ich: „O.K., ich denk drüber nach, aber ohne Sonja kann und will ich nichts entscheiden!” „Das reicht mir fürs erste” sagte Ricci und küsste mich, dann ging sie ihre tollen Hüften schwingend ins Bad um zu Duschen.
Ich ging wieder in den Garten und machte den Grill sauber. Als ich ihn sauber hatte standen Conni und Sonja, mit in die Hüften gestemmten Händen, vor mir und Sonja meinte übertrieben ärgerlich: „Wie kannst du es wagen am Sonntag morgen in aller Herrgottsfrühe so einen Lärm zu machen. Wir wollten mal ausschlafen und du randalierst hier rum!”
„Kinder” sagte ich in völlig emotionslosem Ton, „es ist mittlerweile halb zwölf und ihr wollt mir sagen dass ihr nicht ausgeschlafen seid? Sucht euch ein Hotel und geht da Pennen wenn es euch nicht passt das ich mich ums Essen kümmere!” Ich nahm den Sack mit der Holzkohle, hob ihn hoch über meinen Kopf und ließ die Brocken lautstark in die dafür vorgesehene Kohlenwanne poltern. Das schepperte vielleicht, mir klingeln heute noch die Ohren wenn ich daran denke. Sonja und Conni aber hielten sich die Ohren zu und überschütteten mich mit allen erdenklichen Schimpfwörtern. „Gemeiner Schweinepriester” war noch das harmloseste.
Ich fing dann an eine Melodie zu pfeifen und Sonja sagte zu Conni: „Komm wir gehen und Duschen, der gibt jetzt sowieso keine Ruhe mehr.” Sie trollten sich, ich machte grinsend Feuer im Grill und ging dann in die Küche um Kaffee zu kochen. Ricci war schneller als ich und hatte den Wachmacher schon aufgesetzt. Sie holte gerade Tassen aus dem Schrank als sie mich sah und sagte: „Du bist echt gemein. Die beiden so zu wecken.”
„Also zuerst mal” sagte ich und stemmte die Hände nun ebenfalls in die Hüften, „ich hab nicht einen gemeinen Knochen in mir. Zweitens ist Conni heute Morgen von mir mit Zärtlichkeiten an ihrer Muschi geweckt worden und drittens wenn ich wach bin sollen alle wach sein!” „Na du hast ja schöne Ansichten” grinste sie und holte den Zucker aus dem Schrank. „Sind nicht meine” antwortete ich ihr. Sie sah mich verständnislos an und ich begann ihr zu erklären: „Ein Arbeitskollege und ich waren nach der Arbeit was trinken.
Wir gingen in eine Kneipe bei unserer Firma um die Ecke und bestellten. Als die Getränke kamen sagte er „Wenn ich bestelle sollen alle bestellen” und die vier Mann die da waren machten das auch, da sie dachten er würde sie einladen. Als er dann trank sagte er „Wenn ich trinke sollen alle trinken” und wir taten es. Nach ungefähr zwanzig Minuten wollten wir gehen, er legte unsere Zeche auf den Tisch und sagte „Wenn ich zahle sollen alle zahlen” und wir waren im Nu raus aus dem Laden.” „In Ordnung” kam es lachend von Ricci, „der hat gemeine Knochen”. Ich nickte und ging wieder hinaus um nach dem Grill zu sehen.
Die Kohlen waren fast soweit und ich ging hinein um die Reste des Fleisches und des Gemüses zu holen um sie auf den Grill zu legen. Der Kaffee war fertig und Ricci brachte alles auf einen Tablett nach draußen wo wir dann gemeinsam mit Sonja und Conni einen Kaffee tranken, die beiden hatten sich auch wieder beruhigt. Conni saß neben mir, streichelte über meinen linken Oberschenkel und formte mit ihren Lippen wortlos: „Danke für den schönen Morgen”. Ich zwinkerte zurück und stand dann auf um nach dem Essen zu sehen.
Als das Essen fertig war aßen wir und unterhielten uns über Gott und die Welt. Irgendwann, wir hatten den Tisch abgeräumt und ich hatte glaube ich das zweite Bier, stand Conni auf und ging ins Haus. Sie kam nach zehn Minuten zurück und war vollständig angezogen. Na ja, vollständig ist übertrieben, Stretchweste und Hotpants kann man ja nicht vollständig nennen.
„Ich muss jetzt leider gehen” sagte sie und küsste Ricci, „Jörg bringt gleich meine Nervensägen zurück” fuhr sie dann fort und küsste Sonja und mich zum Abschied. Ricci begleitete sie noch ins Haus wo Conni ihre Schüsseln gleich wieder mitnahm. Wir hörten noch ein über die Hecke gerufenes „Tschühüs” und dann fuhr Conni röhrend ab. Ricci kam wieder in den Garten und setzte sich mit der Frage: „Ihr bleibt doch noch, oder?” Natürlich blieben wir noch und wir tranken und redeten.
Irgendwann bimmelte mein Handy und ich ging ins Haus um den Anruf entgegen zu nehmen. Es war mein Chef, er sagte ein Herr Sowieso hätte ihn angerufen weil seine Toilette verstopft wäre und ob ich das nicht übernehmen könnte, da er bei dem schönen Wetter mit seiner Familie in die Fränkische Schweiz gefahren wäre und er meine Kollegen nicht erreicht hätte. Ich sagte natürlich zu, was hätte ich sonst machen sollen und legte auf. Ich zog mich an und ging dann in den Garten um meinen beiden schönen die traurige Nachricht zu überbringen.
Sonja war nicht sonderlich erstaunt weil sie meinen Chef kannte und meinte dann: „Fahr du nur los und mach deine Arbeit. Wir Mädels haben dann Zeit über dich und die Männer grundsätzlich zu lästern!” Ich küsste beide und verließ mit den Worten das Haus: Wenigstens teilt ihr euch noch ein Hobby und nicht nur mich!”
Ich schwang mich ins Auto und fuhr in die Firma. Da ich einen Schlüssel hatte konnte ich mich auch umziehen und fuhr dann mit meinem Firmenwagen zu der angegebenen Adresse.
Eine Frau so um die achtzig öffnete mir und hieß mich sehr herzlich willkommen. Schön dass es so schnell ging und das ich am Sonntag noch meine Freizeit opfern würde. Sie zeigte mir die Toilette und ich machte mich an die Arbeit. Sie sagte mir dass ihr Mann an Inkontinenz und Alzheimer leiden würde, vielleicht hatte er seine Einlagen die Toilette heruntergespült. Da hatte ich doch schon mal einen Anhaltspunkt. Ich holte die Motorspirale und legte los. Nach zwanzig Minuten war das Klo wieder frei und ich schrieb die Rechnung, ließ sie unterschreiben und ging, nachdem ich von der netten alten Dame zehn Euro Trinkgeld bekommen hatte, wieder zu meinem Auto. Ich fuhr zurück zur Firma, zog mich um, legte meinem Chef die Rechnung auf den Schreibtisch und fuhr zurück zu Riccis Haus.
Dort angekommen ging klingelte ich und Ricci öffnete mir freudestrahlend die Tür mit den Worten: „Schön das du schon wieder da bist, Sonja und ich haben was besprochen und du…”
„Lass das jetzt erst mal, ich muss Duschen” unterbrach ich sie und ging an ihr vorbei ins Bad.
Nach der Dusche ging ich hinaus in den Garten wo schon ein frisches Bier auf mich wartete und ich tat einen tiefen Zug aus dem Glas. Ich erzählte von der alten Dame und der Arbeit, aber die beiden hörten nur mit halbem Ohr zu und ich fragte: „Ist irgendwas, ihr seid ja ganz hibbelig. Was wolltest du mir vorhin eigentlich sagen?”
Sonja nahm nun das Wort: „Ricci hat mir von eurem Gespräch von heute Morgen erzählt und wir haben miteinander gesprochen.” Jetzt hat’s zwischen den beiden geknallt dachte ich, doch es sollte anders kommen. „Ricci liebt dich und will dich, also hab ich gesagt sie kann dich haben!” Ich verschluckte mich gerade an meinem Bier, hatte meine Frau mich gerade abserviert? „Aber unter bestimmten Regeln” fuhr Sonja fort. „Und die wären?” fragte ich.
„Nun das ist ganz einfach” lächelte Sonja mich an, „da ich dich auch liebe und sie mich ebenso wie ich sie, sind wir übereingekommen zusammen zu leben.” Mir fiel gerade das Bierglas aus der Hand und die beiden fingen an zu lachen. Schnell hob ich das Glas wieder auf und hörte weiter zu. „Wir werden zusammen leben, aber wir behalten unsere Wohnung so wie Ricci ihr Haus behält” sagte Sonja, „es wird eine Art Probezeit geben und wir werden eine Woche hier im Haus und eine Woche bei uns wohnen.” „Heißt das, das ich jede Woche einen Koffer packen muss?” fragte ich jetzt und Ricci antwortete jetzt an Sonjas Stelle: „Nein, wir werden jeweils Kleidung in den Schränken der anderen Deponieren und so müssen wir nur zur Wohnung oder zum Haus fahren.” „Dann hat jeder seine Rückzugsmöglichkeit wenn es nicht mit uns dreien klappen sollte” rekapitulierte ich. „Genau” kam es von Sonja, „aber es wird klappen. Hast du das verstanden?” „Natürlich meine Herrin und Gebieterin” gab ich verspielt unterwürfig zur antwort. „Wie heißt das?” fragte mich Ricci jetzt mit ernstem Blick.
Ich warf mich vor den beiden auf die Knie, hob beide Arme über den Kopf und warf den Oberkörper wie ein Mohammedaner zum Gebet auf den Rasen und sagte: „Alles was meine beiden Herrinnen sagen ist für mich Befehl!” Ich erhob mich wieder, Sonja und Ricci schauten sich an, zwinkerten sich gegenseitig zu und Ricci sagte in Befehlston: „Ja wenn das so ist, dann auf den Liegestuhl mir dir und strammgestanden!”

Fortsetzung folgt




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