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Private Ermittlungen, Kapitel 4

Kleine Warnung: diesmal ist es etwas ausgeufert. Aber soll ja auch nicht nur aus Sex bestehen die Geschichte, da muss dann auch mal etwas Storyelement mit rein. Hoffe, die Sexszene entschädigt für den Rest. 🙂

Ich musste eine Viertelstunde warten, bis endlich ein Taxi um die Ecke bog und vor mir zum Stehen kam. Ich öffnete die hintere Tür und stieg ein. „Wohin?” fragte der Taxifahrer und seinem Tonfall nach zu urteilen, hatte ich Glück und konnte mich auf eine ruhige Fahrt ohne zu viel Small Talk freuen.
„Rudolfplatz”, antwortete ich ebenso wortkarg und schloss die Tür hinter mir, bevor ich mich anschnallte.
Das Schweigen meines Fahrers verschaffte mir die Chance, meinen eigenen Gedanken ein wenig nach zu hängen. Der Fall war für mich abgeschlossen und ich freute mich nun auf einen Drink und eine gemütliche Runde in meiner Stammbar. Ich lehnte mich im Rücksitz so gut es ging zurück und schaute aus dem Fenster.
Die Fahrt zurück in die Innenstadt folgte dem gleichen Weg, den ich auch für die Fahrt nach Chorweiler genommen hatte. Ich zahlte die 25 Euro, die der Fahrer verlangte, und stieg dann aus. Während ich davon marschierte, sah ich noch, wie der Fahrer eine Zeitung aufschlug, um sich mit der Lektüre die Wartezeit bis zum nächsten Kunden zu vertreiben.
Ich hingegen spazierte zu der kleinen Bar im Kellergewölbe eines der Häuser hier, in der ich des öfteren meinen abendlichen Absacker nahm. Auch heute war diese wieder mein Ziel, wobei ich diesmal neben meinem Drink auch einen anderen Grund hatte, die Bar aufzusuchen. Der Grund hieß Gabi, arbeitete in der Bar als Kellnerin und hatte mir schon mehr als einmal ausgeholfen, wenn das Konto mir allzu rot entgegengestrahlt hatte. Mit dem frisch verdienten Geld in meiner Tasche war es nun an der Zeit, meine aktuellen Schulden bei ihr zu begleichen.
Kurz vor der Ehrenstrasse wandte ich mich nach links und stieg die wenigen Stufen in die Gewölbe der Bar hinab. Wie immer empfing mich das subtile Geräusch leise abgespielter Bluesmusik im Hintergrund und das vereinzelte Gemurmel der wenigen Stammgäste, die sich auch unter der Woche hierher verirrten. Wenn man an einem Freitag oder Samstag hier war, konnte es schonmal passieren, dass man auf einen Platz warten musste, aber heute war freie Platzwahl angesagt.
Ich trat durch die Eingangstür und liess meinen Blick kurz durch die Lounge gleiten. An den Wänden des Gewölbes standen einzelne Tische und Bänke und auch im hinteren Bereich des Raumes gab es weitere Sitzmöglichkeiten für diejenigen, die es gerne zurückgezogen mochten. An der Wand rechts vom Eingang hing ein altes Filmposter von Bogart, dass dem Lokal noch mehr das Gefühl entlockte, man habe sich ein paar Jahrzehnte in der Zeit zurück bewegt.
Ich selbst bevorzugte eher die Theke, die links von der Eingangstür ihre Steinplatte dem geneigten Gast entgegen streckte. Gleich dahinter standen die zahlreichen Flaschen mit verschiedensten Alkoholika, aus denen die Barkeeper der Lounge eine schier unerschöpfliche Menge an Cocktails mixen konnten.
Hinter der Theke stand auch Gabi, wie immer in einem adretten schwarzen Blouson mit weißer Bluse und, so vermutete ich, einem dieser unheimlich aufreizenden schwarzen Röcke, die bei jedem Mann den Blutdruck steigen und bei jeder Frau, die für so etwas offen war, die Brustwarzen erhärten lassen konnten. Ihr rötlich-blondes Haares fiel offen über ihren Rücken und umrahmte dabei die liebliche Gesichtsform, die sowohl sinnliche Zärtlichkeit wie wilde Leidenschaft gleichzeitig versprach. Sie war beschäftigt, einige Utensilien ihrer Zunft wegzuräumen und so entschied ich, mich zunächst auf einen der Barhocker zu setzen und mit meiner Bestellung noch einen Moment zu warten.
Ich setze mich direkt neben einen der anderen mir bekannten Stammgäste, den ich wie fast alle hier nur beim Vornamen kannte: Siggi. Siggi war einer dieser typischen Großstadt-Vertretertypen. Billiger Anzug, auf Halbmast hängende Krawatte, leicht zerknittertes Hemd und eine Kopfbehaarung, die schon vor Jahren angefangen hatte, ihren Rückzug anzutreten. Keiner wusste so genau, was er beruflich tat, aber angeblich hatte er in jungen Jahren mal Grafikdesign studiert. Sehr erfolgreich schien er mir damit allerdings nicht zu sein. Sein Kreditrahmen in der Lounge war jedenfalls fast so hoch wie meiner.
„’n Abend, Siggi”, grüsste ich ihn nebenbei, während ich es mir auf dem Hocker bequem machte, meine Zigaretten aus der Tasche fischte und vor mir auf dem Tresen ablegte. Rauchverbot in NRW hin oder her, hier in der Lounge war die Welt noch in Ordnung, was auch damit zu tun haben konnte, dass der Polizeipräsident persönlich Gerüchten nach ab und zu hier als Gast begrüßt wurde.
„Die Schnüfflerin”, grüßte Siggi zurück, während er den EXPRESS vom nächsten Tag zur Seite legte, in dem er bis dahin geblättert hatte. „Na, wieder mal in Schlafzimmer gespannt und fremden Leuten beim Korpulieren zugeschaut, statt selber in Action zu treten?”
„War mein Plan”, erwiderte ich und zündete mir eine Zigarette an, ohne ihm auf die Nase zu binden, wieviel Action ich in den letzten Stunden gehabt hatte. „Aber dann bin ich vor deinem Zimmer gelandet und dagegen hat sogar das Standbild vom Fernseher mehr Spannung zu bieten.”
„Du hast aber eine Laune”, zuckte Siggi zurück. „Schlechten Tag gehabt?”
„Langen Tag gehabt”, antwortete ich, auch wenn die richtige Antwort eher langwierig gewesen wäre. Wenn man stundenlang in einem Büro sitzt und auf Aufträge wartet, die meist doch nicht kommen, ziehen sich die Stunden erfahrungsgemäß in die Ewigkeit. Aber ich würde den Teufel tun, Siggi auf die Nase zu binden, dass das Geschäft mit der Korpulationsbeobachtung momentan eher träge lief.
„Aber sonst alles im grünen?” fragte Siggi.
„Man schlägt sich so durch”, antwortete ich. „Und bei dir?”
„Ich habe heute das Angebot meines Lebens erhalten”, stellte Siggi mit freudestrahlenden Augen fest. „Wenn alles klappt, bin ich bald all meine Sorgen los.”
Ich nahm einen tiefen Zug und grinste dabei in mich hinein. Den Satz hatte ich von Siggi schon mehr als einmal gehört. Tatsächlich hörte ich ihn fast immer, wenn ich ihn sah. Und wie jedesmal hatte ich auch heute wenig Grund zu der Annahme, dass da etwas dran sein könnte.
„Was ist passiert?” fragte ich. „Bist du neben einem Pferdekopf aufgewacht?”
„Nicht so ein Angebot”, schüttelte Siggi den Kopf. „Ein Job. Kein Rumkrebsen am Existenzminimum mehr. Kein Wohnen in einem kleinen Appartment mit wenig Möbeln und noch weniger Wohnlichkeit. Endlich die Chance, was zu erreichen im Leben.”
Seine Worte stachen tief in meinen Bauch, so übereinstimmend beschrieben sie auch mein Leben. Dass ich nicht selten im Büro schlief, lag ja auch nicht nur daran, dass mir der Weg in meine kleine Wohnung in Porz zu weit wäre, wenn ich mal wieder in der Lounge den Abend hinuntergespült hatte. Außer einer Schlafcouch, einem Schrank und einem Fernseher gab es in der Wohnung schlicht auch nichts, wofür es sich gelohnt hätte, nach Hause zu fahren.
„Wer hat dir denn einen Job angeboten?” fragte ich neugierig.
„Kann ich dir leider nicht sagen”, antwortete Siggi. „Das Ding ist eine richtig große Nummer. Und bevor ich nicht sicher weiß, dass ich der Fisch am Haken bin, werde ich den Teufel tun, mir Konkurrenz ins Boot zu holen. Außerdem musste ich versprechen, niemandem etwas darüber zu erzählen. Und schon gar nicht einem Schnüffler wie dir.”
„Du begehst doch keine Dummheiten, oder, Siggi?” fragte ich.
„Wie klingt ein schicker Sportwagen, Geld und Frauen für dich?” stellte Siggi die Gegenfrage. „Klingt das dumm? Ich sage, das klingt danach, endlich mal auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen.”
Ich drückte meine Zigarette im Aschenbecher aus und schaute Siggi skeptisch an. Wieso schrillten in mir plötzlich alle Alarmsirenen auf? Was Siggi da erzählte, hatte ich in einem früheren Leben schon zu oft erlebt. Männer, die mit sich selbst unzufrieden waren und die eine Chance im Leben ergreifen wollten. Und am Ende waren sie alle dort gelandet, wo diese Chance sie hingebracht hatte: ins Klingelpütz, die JVA Ossendorf.
„Noch zwei Stunden”, fuhr Siggi fort. „Dann bekomme ich hoffentlich einen Anruf von ein paar richtig hohen Tieren hier in der Stadt. Und wenn der kommt, dann geb’ ich eine Runde aus. Das verspreche ich dir!”
„Versprich mir lieber, dass du dich in nichts i*****les mit reinziehen lässt, Siggi”, bat ich ihn. „Glaub mir, im Knast gibt es keine Sportwagen und keine Frauen. Und das Geld, was du jetzt hast, ist auch immer noch mehr als das, was du dort zugesteckt kriegst.”
„Immer am Schwarzsehen, wie?” erwiderte Siggi. „Hör mal gut zu, Mädel, das hier ist meine Chance. Und die habe ich verdammt noch mal verdient. Jeder hat seine Chance im Leben verdient, selbst wenn es schon eine zweite ist. Oder würdest du das anders sehen?”
Ich warf einen kurzen Blick auf meine Zigarettenpackung und überlegte, ob seit der letzten schon genügend Zeit vergangen war, um direkt die nächste anzuzünden. Ich wusste, wo Siggi drauf anspielte. Und es gab wenige Themen, über die ich weniger sprechen wollte, als dieses.
„Kriminell zu werden, ist keine Chance”, antwortete ich. „Sondern das Gegenteil einer Chance.”
„Du denkst einfach immer noch wie ein Bulle”, bemerkte Siggi. „Und dabei solltest gerade du gar nicht so weit oben stehen auf der Moralleiter. Wieso haben die dich nochmal gefeuert? Ich glaube, da gab es so einen Skandal, weil du…”
„Vorsicht, Freundchen”, grätschte ich dazwischen. „Ganz dünnes Eis. Halt jetzt besser die Klappe, sonst nimmst du dein Frühstück morgen mit dem Strohhalm zu dir.”
„Ja ja, immer empfindlich, wenn es um die eigenen Fehler geht, was, Schnüffler?” fragte Siggi. „Aber glaub mir, kein Grund, sich aufzuregen. Ich sag ja nur, dass jeder seine Chance im Leben verdient. Und heute ist meine und ich werde sie ergreifen.”
Ich warf Siggi einen weiteren zweifelnden Blick zu, doch seinem Gesichtsausdruck war anzusehen, dass er nicht im geringsten daran interessiert war, seine Entscheidung zu überdenken. Stattdessen nahm er sein Glas und hob es mir entgegen.
Ich akzeptierte und wandte mich an Gabi, die inzwischen mit dem Aufräumen aufgehört hatte.
„Machst du mir auch einen?” fragte ich lächelnd.
„Wie immer?” erwiderte Gabi
„Wie immer”, antwortete ich und schaute zu, wie Gabi sich umdrehte und eine Flasche Four Roses vom Regal nahm. Mein Blick wanderte dabei unwiderstehlich zu ihrer knackigen Rückfront, die sich verführerisch unter einem Rock abzeichnete, der genauso kurz war, wie ich es vermutet hatte.
Als sie sich wieder umdrehte, hob ich den Kopf schnell wieder an. Ihrem Blick war mehr als deutlich zu entnehmen, dass sie wusste, wo ich hingeschaut hatte. Und ihr Lächeln versprach mir, deswegen nicht böse zu sein. Ich zündete mir langsam eine weitere Zigarette an und träumte mich kurz in ein anderes Leben, wo der Abend nicht in meinem Büro sondern in Gabis Schlafzimmer enden würde.
„Wann bekomme ich eigentlich mein Geld?” holte mich Gabis liebreizende Stimme aus meinem Traum, während sie das Glas mit dem großen Stück Eis und der gold-braunen Flüssigkeit vor mir abstellte.
„Heute ist Zahltag”, versprach ich. „Fünfzig Euro, richtig?”
„Du vergisst die beiden Drinks von vorgestern, die du nicht bezahlen konntest”, erinnerte mich Gabi und aus ihrem Mund klang sogar der Anstieg der Rechnung noch angenehm. „Also 65.”
Ich griff in meine Jackentasche und holte meine Brieftasche hervor. Dieser entnahm ich einen der noch beiden noch übrigen 100-Euro-Scheine und gab ihn Gabi.
„Das sollte meinen Deckel für heute gleich mit abdecken”, bemerkte ich.
Doch Gabi reagiere anders, als ich es erhofft hatte. Sie schnappte sich wortlos den Schein und brachte ihn ebenso wortlos zur Kasse. Irgendetwas schien passiert zu sein, wenn sie derart kurz angebunden reagierte. Hatte ich mir fürs Bezahlen diesmal vielleicht zu viel Zeit gelassen? In Zukunft würde ich darauf achten müssen, meine Drinks zeitnäher zu bezahlen, wenn ich nicht irgendwann einen neuen Laden ausfindig machen wollte.
Neben mir hob sich Siggi von seinem Hocker und verschwand durch die kleine Tür in unserem Rücken, die zu den Toiletten des Lokals führte. Als Gabi um die Theke herum kam und an mir vorbei wollte, nutze ich diesen kurzen Moment der Zweisamkeit und griff nach ihrem Arm.
„Was ist los?” fragte ich. „Du machst den Eindruck, als sei dir eine ganze Lausfamilie über die Leben gelaufen.”
„Ach, Kat”, seufzte Gabi. „Schau dich um. Es ist mitten in der Woche, der Laden ist quasi tot. Ich weiss, du magst diese Ruhe hier, aber Ruhe bringt keinen Umsatz.”
„Das ist alles?” fragte ich nach. „Sonst stört dich das doch auch nicht so sehr.”
Gabi schaute mich an und liess ihren Blick dann zur Tür hinter mir schweifen. Ich verstand, bevor sie es aussprach.
„Du kennst Siggi”, bemerkte sie. „Je mehr er glaubt, sein Leben in den Griff zu bekommen, desto zudringlicher wird er. Und heute war besonders schlimm.”
„Nicht, dass ich es ihm verübeln könnte”, erwiderte ich.
Gabi rang sich ein Lächeln ab. „Ich weiss, dass du auf mich stehst”, gab sie mir zu Verstehen. „Aber ich weiss auch, dass du mich nie zu etwas drängen würdest, auch wenn ich durchaus neugierig wäre. Für viele Männer sind Frauen nicht mehr als ein Mensch mit zwei Brüsten. Aber deine Blicke sind immer anders.”
Ich zog an meiner Zigarette und drückte sie dann im Aschenbecher aus. Dann griff ich mir mein Glas und nahm einen Schluck. Was sollte ich auch gross erwidern? Dass es mir dennoch lieber wäre, ein Ja von ihr zu bekommen. Und wenn es nur eins für einen gemeinsamen Abend ohne Versprechungen für die Zukunft wäre.
Ich liess ihren Arm los und Gabi nahm ihre Arbeit wieder auf. Derweil griff ich mir die Zeitung, die Siggi auf der Theke liegen gelassen hatte und schaute durch den Lokalteil am Ende des Blattes. Mord und allgemeine Verwahrlosung waren die Zutaten, aus denen die Redakteure ihre Schlagzeilen zusammen kochten. In der Innenstadt war ein junger Mann bei einer Messerstecherei tödlich verletzt worden. Die Polizei vermutete, dass es sich um einen gezielten Anschlag gehandelt hatte. Eine Schule in einem der westlichen Stadtteile musste dem Vernehmen nach kurz davor stehen, in sich zusammenzustürzen und die Stadtpolitiker hatten nichts besseren zu tun, als darüber zu streiten, in wessen Trägerschaft und zu welchen Kosten die geplante neue Schule denn gebaut werden sollte. Und eine aktuelle Studie hatte den durchschnittlichen Monatslohn des Kölners auf etwas über 1600 Euro berechnet.
Mit kamen bei solchen Schlagzeilen genau drei Gedanken. Einer war, dass ich froh war, im Besitz einer registrierten Smith&Wesson, Modell 39, zu sein, die zwar schon einige Jahre auf dem Zündkolben hatte, aber im Zweifel jedem Messerstecher zielsicher das Lebenslicht auszupusten wusste.
Zum anderen führte mir der Blick in die Zeitung mal wieder lupenrein in Gewissheit, dass man von Politikern nur so viel erwarten konnte, wie man selber an Geld bereit war in diesen Zirkus zu investieren. Es war uninteressant, ob etwas sinnvoll oder gar notwendig war. Wenn das Getriebe nicht mir Euroscheinen geschmiert wurde, dann passierte gar nichts. Und wenn dann doch mal etwas passierte, dann konnte man die Uhr danach stellen, dass schnell heraus kommen würde, dass es zwar eine Menge öffentlicher Gelder verbrannte, aber der Mehrwert gering ausfiel.
Und zu guterletzt musste ich daran denken, wie beruhigt ich wäre, wenn ich jeden Monat 1600 Euro verdienen würde. Sicher, egal ob krank, verletzt oder einfach nur faul, was bei vielen vermeintlich Kranken sicher auch als Krankheit durchging. Als Selbstständiger in einer Branche, deren Ruf ungefähr so gut war wie der der Herren und Damen im Stadtrat ( okay, vielleicht ein bisschen besser ), war ich es hingegen gewöhnt, mit deutlich weniger über die Runden zu kommen. Selbst dann, wenn mal ein guter Auftrag ins Haus geflattert war. Denn ich konnte nie wissen, wie der folgende Monat aussehen würde.
Ich war noch mitten in meinen Gedanken, als Siggi wieder vom stillen Örtchen zurück kam. Sein Gang war inzwischen doch um einiges schwankender. Vermutlich hatte die Bewegung und der Verlust an Flüssigkeit die Wirkung des Alkohols sich erst so richtig in seinem Körper entfalten lassen. Ich kannte das von mir selbst. Die ersten Drinks waren kein Problem, aber wehe man ging aufs Klo. Danach konnte die Welt schlagartig ungemütlicher werden.
Ich weiss, was Sie denken und Sie haben Recht! Sich so gut mit den Folgen des Alkoholkonsums auszukennen wie ich, ist kein gutes Zeichen. Aber soll ich Ihnen etwas verraten? Wenn es eine Sonnenseite des Lebens gibt, dann habe ich oft das Gefühl nicht nur am Arsch des Lebens, sondern tief im Loch desselbigen zu leben. Und da hilft ein guter Drink ab und an über die gröbsten Sorgen hinweg. Auch wenn es medizinisch vielleicht nicht die beste Therapie ist.
Als Siggi sich wieder neben mich gesetzt hatte, gab ich ihm seine Zeitung zurück. „Na, frisch gemacht?” grinste ich, während ich mit die dritte Zigarette des Abends anzündete.
Siggi rieb sich mit der Hand über die Wangen. „Ja, war mal notwendig”, antwortete er.
„Sag mal, meinst du nicht, du hast inzwischen genug?” fragte ich weiter.
„Wüsste nicht, was dich das angeht”, brummte Siggi.
„Na, hör mal, du hast doch gesagt, du erwartest das Angebot deines Lebens”, erwiderte ich. „Und ich weiss nicht, wie dein potentieller Arbeitgeber reagiert, wenn du ihm deine Alkoholfahne entgegenwirfst oder mit geräderten Augen zur Vertragsunterschrift erscheinst.”
Ich erwartete nicht wirklich, dass der Job, von dem Siggi gesprochen hatte, vertraglich geregelt werden würde, aber wenn es eine Möglichkeit war, ihn los zu werden, um ein paar ruhige Minuten mit einer etwas besser gelaunten Gabi zu verbringen, wollte ich mal auf sein Spiel mit einsteigen.
„Das wird schon”, beruhigte Siggi mich. „Die waren total wild darauf, mich zu engagieren. Meinten, so einen guten würden sie sonst sicher nicht mehr finden. Und bis morgen früh hab ich den Alk sowieso wieder aus dem Körper getrieben.”
„Nicht, wenn du nicht bald mal auf die Bremse trittst”, mahnte ich. „Du bist sicher ein guter Junge, aber Besoffene gelten nicht unbedingt als die vertrauenswürdigsten Mitarbeiter.”
„Ja, da hast du wohl recht”, murmelte Siggi und ich konnte in seinem Gesicht die Zweifel erkennen, die sich in seinem benebelten Kopf bildeten.
„Sag ich ja”, bekräftigte ich. „Und auch wenn ich eben skeptisch war und immer noch bin, würde ich mich doch für dich freuen, wenn es für dich aufwärts geht. Also ruinier dir die Chance nicht. Wenn das wirklich so ein Knaller ist, kommt die vielleicht wirklich nur einmal und nie wieder.”
„Das ist sie”, versicherte Siggi mir. „Mehr als ein Knaller. Ein Feuerwerk.”
„Dann greif zu”, forderte ich ihn auf. „Und wenn alles klappt, gibst du beim nächsten Mal eine Lokalrunde. Nach allem, was du erzählt hast, zahlst du die ja dann aus der Portokasse.”
Ich lachte und klopfte Siggi auf die Schulter. Er stimmte in mein Lachen mit ein und griff nach seiner Brieftasche, die er in seiner Gesäßtasche mit sich trug.
„Das mache ich”, versprach er. „Und dann gibt es Schampus. Und zwar den richtig guten. Eine ganze Flasche!”
Er fingerte in seiner Brieftasche herum und entnahm ihr einen 50-Euro-Schein. Diesen legte er auf den Tresen, ohne darauf zu warten, dass Gabi ihm seine Rechnung ausdrucken konnte. Dann stand er auf, ging zur kleinen Garderobe an der Eingangstür und nahm seine Jack-Wolfskin-Jacke vom Bügel.
„Der Rest ist für dich, Gabi-Schätzchen!” rief er noch quer durch den Laden. „Ich komme die Tage zum Feiern wieder. Bis dann!”
Dann schlüpfte er in seine Jacke und verliess die Lounge leicht schwankend. Einen Augenblick später konnte man sein lautes Fluchen hören, als er die Höhe einer der Stufen offenbar falsch eingeschätzt hatte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und auch Gabi musste bei dem Gedanken leise lachen. Dann griff sie nach der Flasche Four Roses und füllte mein Glas, in dem sich in der Zwischenzeit wieder eine bedrohliche Leere breit gemacht hatte.
Gabi und ich waren nun alleine im Lokal und ihre Gesichtszüge hellten sich augenblicklich auf. Das konnte auch mit der CD zusammen hängen, die gerade spielte, denn wenn etwas gute Laune machen musste, dann wohl Billy Joel, wenn er mal wieder erklärte, dass er und seine Jungs es ja nicht waren, die das Feuer gestartet hatten.
Ich griff nach meinen Zigaretten und zündete mir einen weiteren Glimmstengel an. Dann nahm ich meinen Whiskey und spülte ihn in einem Zug meine Kehle hinunter. Es brannte leicht in der Kehle und zurück blieb der leicht süssliche Geschmack von Malz und ein angenehm leichtes Ziehen in der Schädeldecke, als der Alkohol seine Wirkung entfaltete.
„Jetzt sind wir unter uns”, murmelte ich zu Gabi gewandt.
„Mach dir keine Hoffnungen”, erwiderte sie grinsend. „Ich bin zwar froh, dass Siggi weg ist, aber mit dir komme ich trotzdem nicht nach Hause.”
„Du solltest mich besser kennen”, tat ich eingeschnappt. „Ich wollte eigentlich nur anmerken, dass es ziemlich ruhig hier ist. Selbst für einen Wochentag.”
„Tja, die anstehende Weihnachtszeit”, seufzte Gabi. „Die Leute halten ihr Geld zusammen, um Geschenke zu kaufen. Du hast ja keine Ahnung, was die k**s heutzutage auf ihre Wunschzettel schreiben. Smartphone, Playstation, Markenklamotten. Da bleibt nicht mehr viel Geld für einen ruhigen Abend in der Lounge.”
„Und die Inflation und die niedrigen Zinsen tun ihr Übriges”, ergänzte ich. „So gesehen bin ich glücklich dran. Wer kein Geld hat, dem kann es auch nicht per Entwertung weggenommen werden.”
„Da ist was Wahres dran”, stimmte Gabi mir zu. „Für mich ist es trotzdem Mist. Die Miete läuft ja weiter. Und so wie die letzten Tage gelaufen sind, wird das ein verdammt schwacher Monat werden.”
„Du hast doch mich”, versuchte ich sie aufzumuntern.
„Wir wissen doch beide, dass du deine Rechnung auch nur sporadisch bezahlst”, erinnerte Gabi mich. „Nein, Kat, sehen wir der Tatsache ins Auge. Wenn sich die Lage nicht bald bessert, muss ich auch deine Kreditlinie hier deutlich einschränken.”
Ich zuckte innerlich zusammen. Wenn Gabi so ernst war, dann war auch für kleine Späße nicht mehr der richtige Zeitpunkt. Offenbar ging es ihr genauso schlecht wie mir, wenn es um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ging. Ich griff in meine Tasche und holte einen Geldschein hervor, den ich vor mir auf den Tresen legte.
„Kurbeln wir die Wirtschaft mal etwas an”, bemerkte ich. „Machst du mir noch einen?”
Gabi nickte und füllte mein Glas wieder auf. „Ich weiss echt nicht, wie lange ich das hier noch machen soll”, stellte sie fest.
„Hey, sieh es positiv”, erwiderte ich. „Du hast immerhin eine feste Stelle. Du hast einen tollen Laden, mehrheitlich nette Gäste und selbst bei schlechtem Wetter immer ein Dach über dir. Ich hänge auf Simsen herum und muss junge Hüpfer fotografieren, wie sie mit angeblichen Filmagenten rummachen, weil ihre Väter sie nicht unter Kontrolle halten können.”
„Das hast du heute abend gemacht?” fragte Gabi.
„Lass nicht weiter drüber reden”, antwortete ich und drückte meine Zigarette aus. „Sagen wir einfach, es sind Tage wie dieser, an denen ich verstehe, wieso Privatdetektive einen so schlechten Ruf haben. Das Leben ist eben leider doch keine amerikanische Actionserie. Verfolgungsjagden und Schießereien sind was für die Phantasie.”
„Sei doch froh”, bemerkte Gabi. „Besser ein paar kompromitierende Fotos machen, als sich eine Kugel einzufangen. Meinst du nicht?”
„Ganz ehrlich, mir wäre es am liebsten, ich hätte einen richtigen Job, so wie du”, gestand ich. „Aber die Hoffnung habe ich schon vor langer Zeit begraben.”
„Wer weiß, manchmal schreibt das Leben ganz unverhoffte Wendungen”, stellte Gabi fest.
„Wie bist du eigentlich an diesen Laden gekommen?” fragte ich.
„Er gehörte dem Vater eines sehr guten Freundes”, antwortete Gabi. „Ich habe seinerzeit immer Freitags und Samstags neben der Schule hier gejobbt, nachdem ich volljährig war. Und vor zwei Jahren kam er dann an und meinte, ob ich den Laden übernehmen wollen würde.”
„Er hat ihn dir verkauft?” fragte ich.
„Nicht ganz”, antwortete Gabi. „Ich bin so etwas wie seine Geschäftsführerin. Er lässt sich jeden Monat eine feste Summe als Rente auszahlen. Der Rest verbleibt im Firmenvermögen und als mein Lohn.”
„So was nennt man dann wohl einen Glücksgriff im Leben”, stellte ich fest.
„Wie man es nimmt”, bemerkte Gabi. „Es ist viel Arbeit. Aber ja, es macht Spaß. Meistens. Je nachdem, was für Gäste vorbeischauen.”
„Du meinst, wenn nicht gerade Siggi mal wieder den Abend hier verbringt?” fragte ich.
„Oder ein paar der anderen, die ähnlich vielsagende Blicke auf mich richten”, antwortete Gabi. „Wahrscheinlich können die sich alle nicht vorstellen, dass mir der Laden wirklich gehört. Mehr oder weniger zumindest. Und bei einer einfachen Kellnerin sind diese ausziehenden Blicke wohl einfacher als bei einer Chefin.”
„Also mich schreckt auch der Gedanke an die Chefin nicht ab”, grinste ich.
„Als Chefin kann ich dir aber ganz schnell den Whiskeyhahn abstellen, wenn du dich nicht benimmst”, drohte Gabi leicht scherzhaft.
„Was hast du eigentlich vorher gemacht?” fragte ich. „Also bevor du hier den Laden übernommen hast.”
„Ich war Schauspielerin”, antwortete Gabi. „Mehrheitlich kleine Filmrollen in Independent-Filmen oder mal eine Theaterrolle. Nichts großes. Und schon gar nichts für Ruhm und Reichtum.”
„Irgend etwas, was ich gesehen haben könnte?” fragte ich.
„Ich bin mal als Leiche in einem Tatort gewesen”, antwortete Gabi.
„Wahrscheinlich die attraktivste Leiche der Filmreihe”, flirtete ich und kassierte dafür einen kecken Augenaufschlag.
„Keine morbide Phantasien, klar?” lachte Gabi.
„Keine Angst”, winkte ich ab. „Lebendig gefällst du mir deutlich besser. Und keine Lust, zurück auf die Bretter zu gehen, die die Welt bedeuten?”
„Und für einen Hungerlohn in fremde Rollen zu springen?” fragte Gabi. „Nein, lass mal stecken. Es war ein nettes Erlebnis, aber das Kapitel meines Lebens ist abgeschlossen. Ich bin zufrieden hier.”
„Darauf trinke ich”, bemerkte ich. Ich nahm mein Glas in die Hand und hielt es Gabi entgegen. „Auf Zufriedenheit”, murmelte ich und nahm einen kräftigen Schluck.
Gabi lächelte mich an. Ich stellte das Glas wieder ab und schaute ihr tief in die Augen. Ich weiss nicht, ob es der Alkohol war, oder die Erlebnisse des Tages, oder beides, aber mich überkam plötzlich das Gefühl, dass dies mein Moment war.
Ich legte meine Hände an Gabis Hüften und zog sie an mich heran. Bevor sie reagieren konnte, trafen unsere Lippen aufeinander und wir küssten uns. Unsere Zungen glitten über unsere Lippen und die Spitzen berührten sich in elektrisierenden Schlägen.
Ich stieg von meinem Hocker und ging vor Gabi auf die Knie. Langsam zog ich ihre Bluse aus ihrem Rock und legte ihren straffen Bauch frei. Dann begann ich ihren Bauchnabel mit meiner Zunge zu umspielen und genüsslich ihre weiche Haut zu küssen.
Meine Hände glitten höher und fingen an, Gabis Brüste durch den Stoff ihres BHs hindurch zu massieren. Die Fingerspitzen glitten über die weiche Haut des Brustansatzes und berührten die Nippel, die sich leicht aufstellten. Dann schob ich die Bluse weiter hoch und legte so einen schwarzen Spitzen-BH frei, der zwei mittelgroße, circa B-Cup-Brüste stützte.
Ich drehte Gabi um, die sich nicht wehrte, als ich ihr die Bluse vollständig auszog. Und auch als ich die BH-Träger von ihren Schultern streifte, kam keine Widerrede. Ich zog die Cups nach unten und berührte mit den Händen ihre weichen Brüste mit den zwei-Euro-Stück großen Vorhöfen, was Gabi mit einem leichten Keuchen kommentierte.
Ich nahm ihre Brustwarzen zwischen Zeige- und Mittelfinger und fing an, sie sanft zu kneten. Schnell wurden sie noch härter. Gabi legte ihre Kopf in den Nacken und gab sich den Berührungen ohne zu zögern hin.
Wieder drehte ich sie um und lehnte sie an die Theke. Dann fing ich an, mit der Zunge eine ihrer Brustwarzen zu umkreisen und zärtlich dran zu saugen, während ich ihr den BH endgültig auszog. Dann nahm ich ihre zweite Brust in die Hand und massierte sie gefühlvoll.
Ich richtete mich auf und zog auch meine Bluse auf. Dann drehte ich mich mit dem Rücken zu Gabi, die augenblicklich anfing meine Brüste durch den BH hindurch zu massieren. Auch ich musste dabei leise stöhnen, wo gut tat die Zärtlichkeit, die nur eine Frau zu geben verstand.
Dann zog Gabi auch meinen BH aus. Ihre Hände umschlossen meine Brüste, die gut doppelt so gross waren, wie ihre eigenen und streichelte sie intensiv. Dabei küsste sie meinen Hals und liess mich so vor Erregung zittern.
Ich drehte mich wieder um und ging vor Gabi in die Knie. Langsam öffnete ich ihren Rock und zog ihn ihr bis zum Boden runter. Sie trug einen schwarzen Tanga, der ihre knackigen Pobacken betonte, die ich sofort anfing sanft zu massieren.
Aus ihrem Schoss drang bereits der Duft von erregtem Muschisaft und liess mich noch verrückter werden. Ich streichelte ihre Oberschenkel und ihren Po und fing an, die Seiten ihrer Hüften zu küssen. Dabei legte Gabi ihre Hände auf meinen Kopf und keuchte vor Erregung leicht auf.
Meine Küsse und Hände wanderten weiter nach innen, bis ich ihren Tanga berührte. Mit den Lippen küsste ich den Stoff und berührte dabei die feuchte Öffnung durch das Kleidungsstück hindurch mit meinem Zeigefinger. Gabis Keuchen wurde ein leises Stöhnen und ich spürte, wie ihr Körper wie meiner leicht zitterte.
Dann hakte ich meine Finger in ihren Tanga ein und zog ihn langam runter. Ein glatt rasierter Venushügel kam zum Vorschein und auch ihre Schamlippen waren frisch enthaart. Zudem schimmerten sie bereits feucht und der Duft, den sie verströmten, war nun noch deutlicher zu riechen.
Ich setzte mich zwischen ihre Schenkel, die Gabi bereitwillig spreizte. Dann fing ich an, ihre Muschi mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zunächst nur leicht glitt ich über ihren Kitzler und spielte mit den Fingern dabei an ihren Schamlippen herum.
Dabei bekam ich mit, wie Gabi anfing, selbst ihre Brüste zu massieren. Meine Zungeschläge wurden intensiver und meine Zungenspitze wanderte zu ihrer Öffnung vor. Genüsslich schleckte ich durch ihren Muschisaft, der in leichten Schüben aus ihrer Muschi trat.
Während ich sie leckte, streichelte ich weiter ihre Beine und ihren Po und drückte sie sanft an mich. Mit dem Zeigefinger drang ich zudem immer wieder ein wenig in sie ein, was Gabi jedesmal leise aufstöhnen liess. Sie hatte wieder aufgehört, sich selbst zu berühren, sondern hielt sich an der Theke fest und gab sich ganz meiner Zunge hin.
Immer schneller wurde meine Zunge. Zusätzlich saugte ich immer wieder an ihrem Kitzler und knabberte ab und zu leicht daran. Gabis Stöhnen wurde intensiver und ihre Hüften bewegten sich leicht kreisend an meinem Gesicht.
Immer wilder leckte ich sie und mein Finger drang tiefer in sie ein. Nur wenn ich mal wieder Luft schnappen musste, unterbrach ich meine Zungenspiele. Dafür stiess ich in diesen Moment meinen Zeigefinger tief und schnell in sie, um ihre Erregung nicht absinken zu lassen.
Ich knetete ihren Po und drückte sie dabei sanft an mich. Gabis Stöhnen wurde lauter und ihr Körper zitterte stärker. Ich spürte, dass sie nicht mehr lange brauchen würde, um von meiner Zunge befriedigt zu werden.
Ich liess ganz kurz von ihr ab und schaute von unten zu ihr hoch. Ihr Blick verriert mir, dass sie es zu Ende bringen wollte. Und noch mehr verriet es mir der Griff ihrer Hand an meinen Kopf, der mich wieder zurück zwischen ihre Beine führte.
Sie schloss ihre Augen und legte ihren Oberkörper auf der Theke ab. Ich fuhr damit fort, sie zu lecken und während sie meinen Kopf an sich drückte, stöhnte sie intensiv und deutlicher als zuvor. Ihre Brüste rieben auf der Steinfläche und jagten ihre weitere Schauer durch den Körper.
Ich knetete ihren Po und schlängelte mit der Zunge wild um ihren Kitzler herum. Ich wollte diese Traumfrau kommen lassen. Konnte es etwas besseren als Abschluss für diesen Tag geben?
Als ich spürte, dass sie kurz davor war, drang ich mit meinem Zeigefinger tief in sie ein. Ich stiess ihn vor und zurück und verwöhnte dabei ihre Kitzler mit der Zunge. Sie zuckte zusammen und stöhnte laut auf und presste sich noch fester an mich.
Immer wilder leckte und fingerte ich sie. Ihr Körper bebte und ich spürte, wie ihre Muschi anfing zu zucken. Ein lang gezogenes Stöhnen folgte und ihr Orgasmus rauschte über sie hinweg und liess sie am ganzen Körper zittern.
Nachdem ihr Höhepunkt versiegt war, kam ich wieder hoch und setzte mich neben sie auf die Theke. Gabi stellte sich neben mich und wir verschmolzen in einem innigen Zungenkuss. Dann beugte sie sich runter und fing an, ihrerseits an meinen Brustwarzen zu züngeln und zu saugen.
Auch sie befreite mich nun von meinem Rock und beugte sich dann zwischen meine Beine. Ihre Zunge traf auf meinen bereits geschwollenen Kitzler und ich stöhnte heftig auf. Der Tag hatte seine Spuren hinterlassen und so war mein Körper noch immer sehr empfindlich, was ich zu spüren bekam.
Ich wusste nicht, ob Gabi schon Erfahrungen mit Frauen hatte, aber ihr gekonnter Zungenschlag liess es vermuten. Ich lehnte den Oberkörper zurück und gab mich ihr hin. Lange würde es nicht dauern, bis diese Schönheit mich ebenfalls explodieren lassen würde.
Als sie ihre Zunge zurück zog und anfing, meinen Kitzler mit den Fingern zu massieren, war es soweit. Ich keuchte und stöhnte und spürte, wie mein Körper anfing in jeder Muskel zu verkrampfen. Dann baute es sich tief in mir drin auf und mein Atem wurde stoßartig.
Ich klammerte mich an der Theke fest und schaute Gabi tief in die Augen. Dann kam ich. Der Orgasmus fegte über mich hinweg und ich griff mit weit aufgerissenen Augen nach Gabis Kopf, den ich an mich zog und sie so an mir festhielt.
Nachdem wir uns wieder angezogen hatten, unterhielten wir uns noch ein wenig belanglos über dieses und jenes. Dabei leerte ich noch einige weitere Gläser Bourbon und mit jedem Glas wurden meine Gedanken leichter und mein Kopf schwerer. Es war knapp ein Uhr in der früh, als Gabi plötzlich aufhörte, mein Glas nachzufüllen.
„Och, Gabi, komm schon, nur noch einen für den alten Freddy”, bat ich sie lallend.
„Nein, Kat, wirklich nicht”, erwiderte Gabi. „Das Geld, was du mir gegeben hast, ist schon seit drei Drinks aufgebraucht. Außerdem weisst du, dass ich unter der Woche um ein Uhr schliesse.”
„Einen für auf den Weg”, blieb ich stur. „Dann geh ich auch.”
„Wenn du ihn bezahlst”, erwiderte Gabi.
Ich kramte in meiner Tasche und fischte einen Fünfer heraus. Diesen legte ich Gabi auf den Tresen. „Die anderen zwei Euro geb ich dir nächstes Mal, okay?” versprach ich. „Komm, dann erzähl ich auch allen, dass mich eine große Schauspielerin bedient hat.”
„Bloss nicht”, wehrte Gabi ab. „Pass auf, ich geb dir deinen Drink, wenn du mir versprichst, deine Klappe zu halten. Ich bin froh, dass ich nicht dauernd auf meine Karriere angesprochen werde. Vor allem, weil es nie ein große Karriere war. Und Schauspielerinnen sind bei den Kerlen auf der Frischfleischskala ja noch niedriger angesiedelt als Kellnerinnen.”
Sie griff hinter sich ins Regal und füllte mein Glas noch ein letztes Mal. Ich fischte mir eine Zigarette aus der Packung und nahm einen tiefen Zug, als sie brannte.
„Auf unser kleines Geheimnis, du Göttin der Leinwand”, brach es aus mir hervor, als ich mein Glas in der Hand hielt und es mit leicht zittrigen Fingern an den Lippen führte und ich vertiefte nicht, ob ich damit ihre Schauspielerei oder den kleinen lesbischen Einschub von gerade meinte.
Gabi verdrehte leicht die Augen. Aber sie schluckte ihren Kommentar herunter. Sie kannte diese Momente, wenn ihre Kunden einen oder zwei über den Durst getrunken hatten. Und bei mir passierte das durchaus auch nicht zum ersten Mal. Also blieb sie ruhig, wohlwissend, dass alles, was in diesen Momenten gesagt oder getan wurde, spätestens am Morgen wieder vergessen oder zumindest in der Schublade des Totschweigens eingeschlossen werden würde.
Schluck für Schluck leerte ich mein Glas, während Gabi die Abrechnung machte und die letzten Utensilien wegspülte und aufräumte. Dann griff sich sich ihren Mantel und reichte auch mir meine Jacke. Es kostete mich einiges an Mühe, von meinem Stuhl zu steigen, ohne dabei auf dem Hintern zu landen. Doch schliesslich schaffte ich es und schlüpfte in meine Jacke, die Gabi mir netterweise aufhielt.
„So, Schicht im Schacht”, klopfte sie mir leicht auf die Schulter.
Ich trat durch die Tür und schaute zu, wie Gabi hinter sich abschloss. Dann stiegen wir gemeinsam die Treppe hoch, bis wir auf der Strasse ankamen. Die kalte Nachtluft und der Sauerstoff drangen wie mit einer Panzerfaust abgefeuert in meine Lungen und liessen die Erde gleich noch ein wenig schneller vor sich hindrehen.
„Kommt gut heim”, verabschiedete sich Gabi und trat zu ihrem kleinen Mini, der ein paar Schritte weiter am Strassenrand stand.
Ich überlegte noch, ob ich sie bitten sollte, mich zu fahren, doch ich liess es. Man durfte die Hilfsbereitschaft seiner Mitmenschen auch nicht überstrapazieren. Und bis zu meinem Büro waren es ja auch nur zwei Bahnstationen.
So schnell es meine weichen Beine erlaubten, schritt ich also die Strasse entlang und nahm am Rudolfplatz die erste Strassenbahn die kam. Mit dieser fuhr ich zum Heumarkt und lief von dort die paar Schritte, bis ich vor dem Haus stand, in dem sich mein Büro befand.
Ich fischte meinen Schlüssel aus der Tasche und betrat das Gebäude. Dann stieg ich langsam die Treppe hoch und öffnete die Tür zu meinem Büro. Dunkelheit empfing mich.
Ich trat ein, schloss die Tür hinter mir und trat meine Schuhe in die Ecke. Dann schwankte ich zu dem kleinen Sofa, dass sich an der Seitenwand meines Büros befand. Ich zog meine Jacke aus und warf sie über den Besucherstuhl vor meinem Schreibtisch. Dann liess ich mich fallen.
Ein tiefer komatöser Schlaf übermannte mich, noch bevor ich das Polster des Sofas erreicht hatte.




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