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Ganz ohne geht es nicht. Teil 2.

Teil 2.
Das war ja nun einmal ein Erlebnis für die Mira. Den ganzen Tag sind sie dann auch so ganz ohne geblieben. Und natürlich haben sie sich auch immer wieder einmal intim berührt. So liegen sie dann auch draußen im Garten in der Sonne und lassen es sich dabei auch gut gehen. Aber das reicht nun der Mira nicht.

„Tante, sag mal, wir könnten doch auch morgen mal an diesen See gehen, von dem du geredet hast.”
„Aber nur, wenn du es wirklich willst.”
„Aber ja doch Tante. Ich will das einmal so erleben. Mit all den anderen Leuten die so nackt sind. Ganz ehrlich, mich juckt es schon wieder im Schritt, wenn ich dran denke, dass ich dann auch mal einen Mann so sehe.”
„Jaja die Jugend ist doch noch in dir. Also gut, morgen früh gehen wir an den See. Und wenn es dir gefällt, dann bleiben wir auch den ganzen Tag draußen. Da müssen wir aber heute etwas vorbereiten, damit wir dann auch was zu essen haben. Komm mal mit in die Küche.”

Nun ja, sie haben sich wirklich ordentlich vorbereitet. Ganz früh, das heißt, so gegen zehn Uhr, sind sie dann los. Und so früh ist der Strand auch noch nicht zu arg besucht. Ein schönes Plätzchen haben sie sich ausgesucht, zwar etwas abgelegen, aber dennoch nicht zu fern vom Wasser. Es ist eine Stelle, da kommen nicht so viele oder auch gar keine Familien mit Kindern hin. Nichts gegen Kinder. Aber die können einem die Ruhe doch schon verderben.

Und als sie so am Strand entlang gegangen sind, da haben sie doch den einen oder die andere nackt da liegen sehen. Natürlich hat da die Mira ganz verschämt hingeschaut. Da haben doch einige Frauen ihre Beine gar nicht artig zusammen gehabt. Und rasiert waren die auch, so wie die Tante es ist. Und erst die Kerle. Wie die ausgesehen haben. Bei dem Anblick muss die Mira aber doch schmunzeln. Bei denen sehen die Dinger aber doch sehr verschieden aus.

„Tante, hast du das gesehen, die Dinger sind ja alle so verschrumpelt. Das, was ich im Internet gesehen habe ist doch was ganz anderes gewesen.”
„Soso, im Internet hast du dir nackte Männer angesehen. Und, wie haben die ausgesehen?”
„Nun ja, die waren alle so irgendwie anders. Wie wenn sie etwas aufgeblasen oder so wären. Die standen alle so von den Kerlen steif ab. Und die waren auch in der Größe ganz verschieden.”
„Soso, sowas hast du dir im Internet schon angesehen. Sind das nur Bilder gewesen oder auch richtige Filme?”
„Nein Tante, nur Bilder. Aber einige haben mir doch ganz schön gefallen.”
„Und das sagst du mir erst jetzt?”
„Ach, die hab ich doch ganz heimlich gesehen, als die Mama noch da war. Die hätte doch nur geschimpft, wenn sie das gesehen hätte.”
„Ach ja, deine Mutter. Ich hab sie auch manches Mal nicht richtig verstanden. Und jetzt glaubst du, du könntest hier auch einmal einen Mann so sehen, wie im Internet. Also, ganz so einfach geht das nun auch wieder nicht. Obwohl, es passiert auch hin und wieder einmal, dass da so ein Kerl sich erregt. Dann siehst du das an seinem steifen Glied. Aber wir wollen die Kerle doch nicht absichtlich erregen. Am End glauben die auch noch, wir wollten was von denen.”
„Aber warum dürfen die sich nicht erregen. Das sieht doch auch schön aus.”
„Jaja, da haben wir es schon wieder. In deinem Alter habe ich auch immer gedacht, dass die Kerle ruhig ihr Ding zeigen können, wenn es so schön erregt ist. Aber sie können sich dann doch auch selbst nur schwer zurück halten. Da ist es auch ganz schnell passiert, dass der Kerl sein Ding bei dir in deinen Schlitz stecken will.”
„Und was dann? Ist das denn so schlimm, wenn er das macht?”
„Ach Kind, Mira, das ist es ja gerade. Da haben die beiden nur einmal nicht richtig aufgepasst, und da ist es dann geschehen. Da bist du dann entstanden. Aber viel zu früh.”
„Also bin ich sozusagen ein Betriebsunfall?”
„Mira, das kannst du mir glauben deine Eltern hatten dich vom ersten Augenblick so richtig lieb gehabt. Wie die beiden gemerkt haben, dass du unterwegs bist, da waren die nicht mehr zu trennen. Und du warst ihr einziges Thema noch. Ja, du bist in und mit Liebe gemacht worden. Und darum muss ich auch nun ganz gut aufpassen, dass du auch den richtigen Kerl erwischst. Der muss genauso sein wie dein Papa. Und ich wache darüber. Das hab ich der Ute versprochen.”

Dann ist erst einmal Ruhe eingekehrt. Doch die Mira hat ganz genau das Treiben am Strand beobachtet. Ganz in ihrer Nähe hat sich dann ein Ehepaar mit Sohn niedergelassen. Dass sie nicht das erste Mal am Strand nackt sind, das kann man an ihrem Verhalten erkennen. Ganz ungeniert ziehen sie sich aus. Dass Vater und Sohn etwas erregt sind, das stört sie nicht. Der Mann, ein wahrer Herkules. Der Sohn ein Adonis.

Und die Mutter, nun ja, die Hera hat da auch nicht schöner ausgesehen. Schön geformte, volle Brüste hat sie, die auch etwas nach unten geneigt sind. Nun ja, man sieht es ihr an, dass sie auch Mutter ist. Ja, davon zeugen auch ihre Hüften, die an den Oberschenkeln etwas breit geraten sind. Es ist nicht, dass sie etwas dicklich wäre. Ihr ganzer Knochenbau ist etwas sehr kräftig. Nun ja, sie ist eben kein Mädchen oder eine junge Frau mehr.

Was aber der Mira besonders auffällt ist ihr ganzer Schoss. Da ist nichts zu sehen, dass sie einmal ein Kind zur Welt gebracht hätte. Ach ja, rasiert ist sie und die Schamlippen lässt sie ganz ungeniert sehen. Ein Anblick, der auch so manche Frau erregen kann. So kann nun die Mira sich auch die ganze Familie betrachten, ohne sich dabei groß anzustrengen. Sie spürt, wie es in ihrem Schoss kribbelt. O ja, gar zu gern hätte sie doch einmal beim Vater und auch beim Sohn zugegriffen. Und auch die Brüste der Frau hätte sie ganz gern einmal gestreichelt, oder einmal über den Schlitz gefahren.

Immer wieder muss sie rüber schauen. Die Glieder von den beiden, so richtig stramm sind nun die beiden. Und auch sie machen keinen Versuch sich so zu verhalten, dass man es nicht so deutlich sieht.

„Tante, hast du das gesehen? Die beiden haben ja beide ein ganz steifes Ding. Und wie schön die beiden damit aussehen.”
„Ja, ich hab es auch gesehen. Ein erregender Anblick.”

So geht es einige Zeit. Doch nicht nur dass unsere beiden die anderen betrachten. Auch die haben ihren Gefallen an ihnen. Gerade für den Bernd und seinen Erzeuger sind die beiden Damen ein Augenschmaus. Aber auch für jene Hera, mit Namen Inge, ist gerade die Mira ein Blickfang. So jung und doch so schön, diese Brüstchen. Da könnte man ja doch auch einmal schwach werden. Und als die beiden Kerle einmal im Wasser sind, da kann sie nicht mehr anders, sie muss doch ein Gespräch anfangen.

„Erst einmal einen guten Tag, ich heiße Inge. Mir ist aufgefallen, dass euch meine Männer doch so gut gefallen.”
„Ja, und erst recht, dass sie so schön erregt sind.”
„So, das gefällt dir also. Nun ja, der Bernd ist aber auch ein Prachtkerl. Dem laufen die Mädchen massenweise nach.”
„Ach, es ist nicht nur der Bernd. Ich nehme ja an, dass es sein Vater ist, der auch sehr begehrenswert anzusehen ist.”
„Ja, ich bin ganz stolz auf die beiden. Und sie haben mir auch schon so manche Freude bereitet.”
„Nun ja, was die Mira meinte, ist, dass die beiden ein sehr strammes Glied haben. Und dass sie sich gar nicht daran stören, dass wir das auch sehen. Übrigens, ich heiße Helga. Und ganz ehrlich, mir gefällt es auch, dass die beiden so schön erregt sind.”
„Naja, das kann ich gut verstehen. Mira, wenn ich das nun richtig verstehe, dann würdest du ganz gern einmal so ein Glied in die Hand nehmen?”
„Nicht nur mal so in die Hand nehmen. Mal so richtig damit spielen, wie das eben ein Mädchen in meinem Alter doch so macht.”
„Und dann lässt du den Kerl dann auch in dich eindringen?”
„Neeeeiiiiin, eindringen darf da keiner. Nicht eh der Kerl mir was ganz liebes gesagt hat.”
„Inge, du musst wissen, die Mira ist doch noch Jungfrau. Und der Kerl, der das dann darf, der muss schon was sein. Nein nicht gut und Geld. Der muss ein ganzer Kerl sein. Ein ganz anständiger Kerl. Und auch nicht gleich beim ersten Mal so holla die hopp und so.”
„Ja, ich versteh schon. Also, du hast ganz bestimmte Vorstellungen von deinem Zukünftigen? Und wenn er dir deinen Wunsch nicht erfüllt, dann läuft nichts. Ist ja prima.”
„Ach Inge, das ist doch immer wieder das alte Lied. Wir wollen doch nur nicht, dass so ein Kerl seinen Spaß hat und dann wieder die Fliege macht.”
„Und wie ist das mit dir? Bist du eigentlich verheiratet? Und wo ist der Vater der Kleinen?”
„Also nur mal ganz grob. Der Vater der Keinen ist nicht mehr. Und ja, ich bin nicht verheiratet. Und noch eines, die Mutter der Mira ist auch nicht mehr.”
„Helga, so hab ich das nun auch wieder nicht gemeint. Du bist wahrscheinlich eine Tante zur Mira. Und du machst dir scheinbar auch sehr viel Müh mit der Erziehung. Und auch ich will nicht, dass mein Bernd sich an irgendeine hängt, die dann doch nichts taugt.”

Doch hier brechen sie das Gespräch ab, die Männer kommen wieder.




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