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Nachhilfe gesucht – Fickmaus gefunden – Teil 2

Endlich war es soweit: Ich hatte alles für den heutigen Tag geplant und vorbereitet. Heute würde ich Maike, die Nachhilfelehrerin meines Sohnes, endlich ficken. Auch wenn sie noch nichts von ihrem „Glück” ahnte, heute würde sie fällig sein.

Ich hatte an alles gedacht: Ich hatte dafür gesorgt, dass Tobias heute nicht da sein würde und Maike wiederum davon nichts ahnte. Außerdem hatte ich am Videorekorder alles vorbereitet, so dass ich der Kleinen bei Bedarf eine ganz besondere Aufnahme vorspielen konnte. Und last but not least war in einer Ecke des Zimmers bereits eine Digi-Cam aufgebaut, denn ich hatte vor, alles, was in den nächsten Stunden passieren würde, auf Band festzuhalten.

Endlich klingelte es an der Tür. Wie erwartet stand Maike draußen: 19 Jahre, schlank, lange blonde Haare, Knackarsch und wunderbar stramme, kleine Titten.
Sie lächelte mich an und sagte: „Hallo, Herr Michels, ich wollte zu Tobias. Heute steht doch wieder seine Englisch-Nachhilfe an.”
Ich tat überrascht: „Ach du meine Güte, hat dir niemand etwas gesagt? Tobias ist heute gar nicht zuhause.”
Maike schien wieder gehen zu wollen, doch ich hielt sie zurück: „Naja, macht nichts. Komm doch erstmal rein. Ich wollte eh etwas mit dir besprechen.”
Zögernd folgte mir die Kleine in unser Wohnzimmer. Ich bat sie Platz zu nehmen und sie setzte sich auf die Couch. Jetzt hatte ich Gelegenheit, sie mir etwas genauer zu betrachten: Sie trug ein modisches, etwa knielanges Sommerkleid, das herrlich ihre geile Figur betonte. In ihrem Ausschnitt konnte ich den Ansatz ihrer strammen Brüste bewundern. Ich konnte es kaum erwarten, sie endlich von ihren lästigen Klamotten befreien, doch ich hielt mich vorläufig zurück. Dafür versprach mein Plan noch für reichlich Vergnügen zu sorgen.

Also setzte ich mich Maike gegenüber und sagte: „Wie macht sich Tobias denn so bei deinem Unterricht?”
Maikes Blick flackerte für den Bruchteil einer Sekunde, aber dann antwortete sie scheinbar harmlos: „Oh, er macht deutliche Fortschritte. Ich bin sehr zufrieden.”
„Das glaube ich gerne”, sagte ich und grinste dreckig. Maike bemerkte meinen lüsternen Blick und schien unsicher zu werden. Ich fragte weiter: „Gibt´s denn sonst noch etwas, was du mir über Tobias und dich erzählen möchtest?”
Jetzt war Maike komplett verwirrt. Ich konnte sehen, wie sie sich im Stillen fragte, ob ich irgendetwas von ihrer Fickerei mit meinem Sohn wusste. Aber sie antwortete: „Nein, ich habe keine Ahnung, was Sie meinen.”
„Bist du dir da ganz sicher?”, fragte ich mit einem durchdringenden Blick.
Sie schaute zur Seite und meinte mit unsicherer Stimme: „Ja, und ich möchte jetzt gehen.”
Ich grinste sie lüstern an und sagte: „Natürlich, du kannst jederzeit gehen. Aber vielleicht solltest du dir das hier vorher noch anschauen.”
Mit diesen Worten startete ich den vorbereiteten Videorekorder und schaltete den Fernseher an. Wenige Sekunden später flimmerte die halbnackte Maike über den Bildschirm, wie sie gerade meinem Sohn den Schwanz blies.
Ich beobachtete genau die Reaktion der kleinen Maus. Sie erstarrte und wurde bleich. Entsetzt schlug sie sich die Hand vor den Mund und stammelte: „Ich… ich… ich weiß nicht, was ich sagen soll. Wo haben Sie das her?”
„Das ist ja wohl unwichtig”, schnauzte ich sie an, „Wichtig ist, DASS ich es habe. Und ich bin einmal gespannt, wie es all den Leuten gefallen wird, denen ich die Aufnahme zeigen werde: deinen Eltern, deinem Freund oder den Lehrern und Mitschülern an deiner Schule.”
Maike riss entsetzt die Augen auf: „Was? Sie wollen es anderen zeigen?”
„Na, was denkst du denn? Wenn eine Nachhilfelehrerin ihre Vertrauensposition so schamlos missbraucht, dann werde ich das ja wohl nicht einfach so unter den Tisch kehren, oder?” Maike warf mir einen gehetzten Blick zu. „Bitte”, stammelte sie, „bitte, machen Sie das nicht! Es war doch nur das eine Mal und ich war einfach an diesem Tag nur megascharf. Ich weiß auch nicht, wie es dazu gekommen ist. Es wird aber nie wieder vorkommen. Ich verspreche es!”
Ich musste innerlich grinsen: die Sache entwickelte sich genau in die Richtung, die ich geplant hatte. Also blieb ich bei meinem Vorhaben und sagte scheinbar unbeeindruckt: „Nein, ich denke, das kann ich so nicht durchgehen lassen.”
„Bitte!”, jetzt flehte sie regelrecht, „bitte, ich mache auch, was Sie wollen.”
Na also, in ihrer Verzweiflung, dass ich ihr kleines, schmutziges Geheimnis verraten könnte, war sie genau an dem Punkt angekommen, wo ich sie haben wollte.
„Alles?”, fragte ich scheinbar unbeteiligt, „Was meinst du damit, dass du alles tun würdest?”
Mit einer Mischung aus Irritation und Hoffnung schaute sie mich an. „Ich will doch nur, dass Sie niemandem etwas sagen. Und dafür bin ich bereit, wirklich alles zu tun.”
Ich tat so, als müsse ich mit mir selber ringen – obwohl in Wirklichkeit mein Entschluss natürlich schon lange feststand.
„Als erstes will ich mal sehen, ob du es ehrlich meinst. Wenn du wirklich willst, dass ich es niemandem zeige, dann gehst du jetzt erst einmal auf die Knie und bittest mich darum.”
Folgsam rutschte sie von der Couch, kniete sich vor mich hier und flehte: „Bitte, zeigen Sie niemandem das Video.”
Ich trat näher an sie heran. „Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Aber mit einem bisschen „Bitte, bitte” ist es nicht getan. Ich will auch etwas dafür haben, wenn ich soviel Gnade walten lassen soll.”
Unsicher schaute sie mich an. „Was meinen Sie denn damit?”
Ich grinste sie dreckig an. „Das wirst du dir doch denken können, oder? Na los, hol „ihn” raus.”
Maike riss die Augen auf. „Waaas? Was soll ich?”
„Du hast mich schon verstanden, du kleines Flittchen. Wenn du nicht morgen mit deinem kleinen Auftritt in allen möglichen Internet-Foren vertreten sein willst, dann packst du jetzt ganz schnell meinen Schwanz aus.”
Die Kleine schien kurz zu überlegen, doch dann siegte ihre Angst vor der öffentlichen Demütigung und sie zog der Reisverschluss meiner Hose nach unten. Dann griff sie in den Hosenstall und holte meinen wartenden und bereits massiv stehenden Kolben heraus.
Und wieder weiteten sich ihre Augen, diesmal jedoch vor Erstaunen. „Wow, der ist ja sogar noch etwas größer als der von Ihrem Sohn”, sie schaute meinen Schwanz von rechts und links an, „und deutlich dicker.”
„Ja, und du wirst jetzt eingehend Bekanntschaft mit ihm machen. Du wirst sehen, es wird dir sogar Spaß machen.”
Sie schien endlich zu begreifen, worauf das Ganze hinauslief. „Und danach lassen Sie mich in Ruhe?”
„Das hängt ganz von dir ab und wie du dich anstellst”, zischte ich sie an, „so, und jetzt beweise mir mal, dass du wirklich so eine vorzügliche Schwanzbläserin bist, wie ich das von dir bei meinem Sohn gesehen habe.”
Sie schaute mich noch einmal lange an, dann ergab sie sich in ihr Schicksal und begann meine Latte zu bearbeiten. Zunächst leckte sie noch etwas zögerlich an meinem steil aufgerichteten Schaft, doch als ich ihr meinen Schwanz nachdrücklich entgegen presste, öffnete sie ihre weichen Lippen und nahm ihn tief in ihren Mund. Sie begann an meinem Kolben zuerst langsam, dann immer intensiver und stärker zu lutschen und zu saugen.

Jetzt war es an der Zeit, auf ein weiteres Detail zu achten: Während die Kleine meinen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge bearbeitete, langte ich nach der Fernbedienung der Digi-Cam und schaltete das Gerät ein. Ich grinste. Wer wusste, wozu ich diese neuen Aufnahmen noch gebrauchen konnte. Und wenn ich sie mir nur in den nächsten Tagen noch das ein oder andere Mal anschauen konnte, dann war allein das schon die Aufnahme wert.

Maike war nun vollends in ihrer Aufgabe aufgegangen. Sie blies meinen Schwanz, dass es eine reine Freude war und ich das Gefühl hatte, gleich platzen zu müssen. Gleichzeitig bot sich mir ein überaus geiler Anblick: Da kniete diese süsse, geile 19-jährige in ihrem bunten Sommerkleid vor mir und hatte meinen Schwanz tief in ihrem Fickmaul versenkt. Der Saum war etwas hoch gerutscht, so dass ich ein wenig ihre festen, weißen Schenkel sehen konnte. Und weiter oben konnte ich in ihren Ausschnitt linsen, wo sich ihre strammen Titten abzeichneten.
Ich nahm mir vor, mir später von diesem Anblick auf jeden Fall noch etwas mehr zu gönnen.

Jetzt aber wollte ich mich noch ein wenig auf ihre „mündliche Arbeit” konzentrieren.
„Das hast du aber auch schon öfter gemacht”, keuchte ich, „so geil, wie du mir die Nudel bläst.”
Mit einem lauten Schmatzen zog sie meinen Schwanz aus ihrem Fickmaul und grinste mich an. „Ja, mein Freund steht sehr drauf, wenn ich ihm einen blase und er mir in den Mund spritzen kann. Und andere hatten auch schon an meinen „Französisch-Kenntnissen” Spaß.”
Im Nu war meine Neugierde geweckt: „Andere? Wie viele Kerle hast du denn schon rangelassen?”
Sofort wurde sie wieder verlegen und blickte zur Seite. Als sie mir nicht gleich antwortete, packte ich sie an den Haaren, drängte ihr brutal meinen Schwanz zwischen die Lippen und begann sie bis zum Anschlag kräftig in den Mund zu ficken. Drei-, viermal stieß ich zu, dann zog ich meine Fickstange wieder raus. Japsend rang sie nach Atem.
Ich zog ihren Kopf nach hinten und beugte mich zu ihr nach unten. „Wenn ich dich etwas frage, erwarte ich eine Antwort. Ist das klar?” herrschte ich sie an.
Sie nickte stumm und ich wusste, dass ich einen weiteren kleinen Sieg über sie errungen hatte.
„Also”, fragte ich sie erneut, „wie viele Kerle haben dich schon gefickt?”
Die Antwort war ihr offensichtlich peinlich, aber sie sagte trotzdem leise: „So ungefähr 10 bis 12.”
„Was soll das denn heißen? Wieso weißt du das denn nicht genau?”
Wieder der verschämte Blick zur Seite. „Naja, bisher hatte ich drei feste Freunde. Dazu kommen 6 Typen, mit denen ich nur mal so gefickt habe. Klassische One-Night-Stands also. Und da war einmal so eine blöde Sache bei einer Fete vor ungefähr einem Jahr.”
Es geilte mich auf, weitere intime Details von dem kleinen Luder zu erfahren. Also fragte ich weiter: „Was war da?”
„Nun, ich war betrunken. Sehr betrunken. Und da sind wohl einige Kerle mit mir in ein Hinterzimmer verschwunden. Sie haben mich ausgezogen und es dann mit mir getrieben. Aber weil ich so weggetreten war, weiß ich nicht mehr, ob es einer, zwei oder sogar drei waren. Als ich wach wurde, lag ich nackt auf dem Boden und war mit Ficksahne voll gespritzt. Es war mir alles nur noch peinlich. Also habe ich mich schnell angezogen und bin abgehauen.”
Das wurde ja immer schöner: die nach außen so anständig und scheu wirkende Maike war in Wirklichkeit ein reichlich durchgeficktes Luder, das schon etliche Schwänze in ihrer Muschi gehabt hatte. Ich jubelte innerlich, denn mit der Kleinen würde ich noch viel mehr Spaß bekommen, als ich ursprünglich erhofft hatte.
„OK”, sagte ich, „sprechen wir vorläufig nicht mehr von der Vergangenheit. Reden wir über uns und reden wir über jetzt.”
Maike runzelte die Stirn. „Was meinen Sie damit?”
„Das wirst du gleich erfahren. Los, steh mal auf.” Während sie sich erhob, zog ich mich schnell weiter aus und stand in Sekundenschnelle nackt vor ihr. Ihr Blick fiel wie gebannt auf meinen immer noch steil nach oben ragenden Fickkolben.
„Na”, fragte ich, „ gefällt er dir? Sei ehrlich.”
Sie lächelte schüchtern und nickte dann. „Ja, er ist schon ein geiles Teil, das muss ich zugeben.”
„Hast du es denn generell schon einmal mit einem Mann in meinem Alter getrieben?”, fragte ich.
Sie schüttelte ihren Kopf. „Nein. Mein ältester Kerl war so Mitte 20.” Dann schaute sie mich neugierig an. „Wie alt sind Sie denn überhaupt?”
„41″, antwortete ich. Alleine die Vorstellung, dass über 20 Jahre zwischen uns lagen und ich „alter Bock” drauf und dran war, so ein junges Ding zu ficken, machte mich noch zusätzlich scharf.

Aber ich wollte es langsam und ausführlich angehen.
„Nun aber wieder zu dir”, sagte ich und fügte wie beiläufig hinzu: „Was hast du eigentlich drunter?”
Es war so was von aufgeilend: Immer wenn ich die Kleine auf etwas neues Intimes ansprach, wurde sie schüchtern und bekam einen roten Kopf. So auch hier: Sie packte mit ihrer rechten Hand ihren linken Arm, stand verlegen vor mir und meinte leise: „Einen BH und ein Höschen.”
„Was für einen BH? Und was für ein Höschen?”
„Beides zueinander passend: weiß und mit Spitze; das Höschen ist ein String.”
Ich nickte mit dem Kopf auffordernd in ihre Richtung. „Zeig mir beides!”
Sie verstand nicht ganz, was ich tatsächlich wollte, denn sie zog zunächst nur den Ausschnitt ihres Kleides nach unten, so dass ich den Spitzenansatz ihres BHs sehen konnte. Dann zog sie langsam ihr Kleid am Saum nach oben und präsentierte mir das weiße Dreieck ihres Höschens. Mit Wonne dachte ich daran, wie geil das später auf dem Videoband aussehen musste.
Jetzt aber schüttelte ich den Kopf: „Ich will beides nicht nur sehen. Du sollst mir deine Unterwäsche GEBEN.”
Erneute Verlegenheit bei ihr, gesteigerte Lust bei mir. Sie zögerte einen Moment, dann streifte sie dermaßen rasch ihr Höschen ab, dass das Kleid gleich wieder über ihre entblößte Scham fiel. Auch ihren BH zog sie gleich darauf so aus, dass nicht viel nackte Haut zu sehen war.
Das machte mir nichts aus: Ich wusste ja, was ich noch wollte. Und so einfach würde ich sie nicht davon kommen lassen.
Sie reichte mir ihre Unterwäsche und trat einen Schritt zurück. Ich befingerte zuerst ihren BH, schaute ihr dann provokativ in die Augen und ließ das Teil scheinbar achtlos hinter mich fallen. Dann nahm ich mir ihren Slip vor.
„Alle Achtung”, stieß ich hervor, „der ist ja komplett feucht.”
Wieder schaute ich ihr direkt in die Augen. „Da lässt wohl jemanden das hier doch nicht ganz so kalt, wie?”
Nun endlich lächelte sie einmal. „Naja, es ist ja auch eine auf- und anregende Situation”, gestand sie.
Mit einem großen Schritt trat ich ganz nahe an sie heran. Blitzschnell griff ich mit der einen Hand nach ihrer Muschi und packte mit der anderen nach einer ihrer Titten.
„Ist das so, ja?”, raunte ich ihr zu, „Macht dich das hier scharf?”
Ich konnte durch den dünnen Stoff ihres Kleides spüren, dass ihre kleine, süße Fotze komplett feucht war. Mit meinem Mittelfinger bohrte ich an ihrer Möse herum und schob ihr das Kleid ein Stück weit zwischen ihre prallen Schamlippen.
Gleichzeitig drückte ich mit der anderen Hand ihre Brust und zwiebelte ihren Warzenhof. Sofort stellten sich ihre Nippel auf, die ich gleichfalls durch das Kleid hindurch fühlen konnte.
Maike stöhnte laut auf und schloss ihre Augen.
Ich befingerte sie weiter und raunte ihr zu: „Los, mach dein Kleid auf.”
Sie stand starr vor mir, ließ sich von mir betatschen und fingerte hinter ihrem Rücken am Reißverschluss ihres Kleides.
Schließlich verriet mir das leise „Zzzippp”, dass sie Erfolg gehabt hatte.

Ich trat einen Schritt zurück und streifte ihr das Kleid von den Schultern. Es fiel zu Boden und so stand sie also vor mir: nackt, wie Gott sie geschaffen hatte, mit ihrem unglaublich geilen, jungen Körper, an dem noch alles straff und stramm war. Angefangen bei den kleinen, knackigen Brüsten über ihren glatten, flachen Bauch bis zu ihrem runden, wohlgeformten Apfelpo.
Ich musste mich zurückhalten, um sie nicht gleich zu bespringen.

Stattdessen nahm ich sie an der Hand und führte sie zurück zur Couch. Ich drückte sie nach unten, so dass sie mit dem Rücken auf dem breiten Polster zu liegen kam. Sanft drückte ich ihr die Beine auseinander und hatte somit freien Blick auf ihre feucht glitzernde Fotze. Sie war komplett rasiert, was mir einen tiefen Einblick in ihr intimstes Geheimnis gestattete.
Wieder schaute sie mich mit großen Augen an: „Werden Sie mich jetzt vögeln?”

„Später”, raunte ich, „später.”
Es hatte mich zwar aufgegeilt, dass ich Maike bislang derart meinen Willen aufgedrückt hatte und sie genau das tat, was ich von ihr wollte. Das Gefühl der Macht war berauschend. Jetzt aber galt es, dass sich die Kleine entspannte. Ich hatte nämlich keine Lust, ein starres Stück Holz zu vögeln, weil Maike vor lauter Anspannung steif und starr unter mir liegen würde.
Also kniete ich mich vor sie hin, spreizte mit meinen Fingern ihre Schamlippen, bewunderte das zarte, glatte Rosa ihrer Jungmädchen-Fotze und begann, sie zu lecken. Ich setzte dabei alle meine Erfahrung aus unzähligen Nummern mit anderen Frauen in der Vergangenheit ein: Zunächst blies ich ihr ganz sanft über ihre Muschi und ihren Kitzler, lies meinen Atem hierhin und dorthin gleiten und konnte prompt feststellen, wie sie wohlig erschauerte. Dann begann ich sie zart an den Innenseiten ihrer Schamlippen zu lecken. Ich genoss den salzigen Geschmack ihrer Fotze auf meiner Zunge und glitt langsam tiefer zu ihrer Spalte hin. Forschend schob ich ihr die Zunge ein wenig in die Muschi, bevor ich sie weiter abwechselnd leckte oder sanft an ihrem Kitzler saugte.
Schon nach wenigen Minuten konnte ich hören, dass ihr Atem schneller ging und sie leise zu stöhnen begann. Ich spähte zwischen ihren Beinen über den Venushügel hinweg und konnte sehen, dass sie ihre Augen geschlossen und sich den Handrücken auf ihren Mund gepresst hatte. Je mehr ich meine Zunge kreisen ließ, desto lauter wurde ihr Stöhnen und desto wilder wurde ihr Atem, bis sie keuchend flüsterte: „Ja… ja… ja…, weiter. Ich werde … total geil. Gott… ist das gut… Bitte, weitermachen!”
„Gefällt´s dir, ja?”, fragte ich grinsend.
Sie nickte stumm, ohne die Augen zu öffnen.
Also machte ich mit meiner Mundarbeit an ihrem geilen Fötzchen weiter. Nur, dass ich jetzt noch zusätzlich einen, dann zwei Finger zur Hilfe nahm, die ich ihr langsam, aber stetig in ihre Möse bohrte. Schließlich fingerte ich sie, dass es laut in ihrer Fotze schmatzte, wenn ich meine Hand rhythmisch hin und her bewegte.
Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Die kleine Jungstute begann ihr Becken im Takt meiner Finger vor und zurück zu bewegen und somit meine Stöße zu erwidern. Dabei stöhnte sie mittlerweile schon laut und zunehmend ungehemmter auf und ließ sich einfach gehen.
Nichts war mehr von der scheuen und unsicheren Maike von vorhin zu spüren: diese kleine Ficksau wollte einfach nur noch gevögelt werden.

Also ließ ich kurz von ihr ab, kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine und setzte meinen strammen Kolben an ihrem Fickloch an. Sie öffnete die Augen, sah mich an und fragte flüsternd: „Jetzt?”
„Jetzt”, nickte ich und schob meinen steifen Schwanz langsam, aber ohne zu zögern oder nachzulassen, bis zum Anschlag in ihre triefend nasse Fotze. Sie stöhnte laut auf und schnappte nach Luft.
„Gott, ist der groß! So lang, aber vor allem so dick! Dein Schwanz füllt mich komplett aus. Ich glaube, so ein Teil hatte ich noch nie drin!”
Ich grinste. Ja, auf meinen Lustprügel war ich schon stolz. Mit ihm hatte ich schon so manche Muschi gefüllt. Aber, so gestand ich mir ein, so ein süßes Jungstutenloch wie das von Maike hatte ich schon lange nicht mehr vor der Flinte gehabt.

Ich fing an, die Kleine einzureiten. Dabei achtete ich tunlichst darauf, am Anfang noch nicht wie ein Wilder auf sie einzuficken. Ich wollte sie jetzt ja nicht mehr verschrecken. Stattdessen sollte sie sich langsam an mich und meinen Fickprügel gewöhnen. Kräftig durchbumsen, DAS konnte – und wollte – ich sie später noch.
Also vögelte ich sie sanft und zärtlich und ließ ihr Zeit, sich an meinem Kolben aufzugeilen. Und der Erfolg gab mir Recht: die kleine Ficksau unter mir wurde zunehmend lockerer, ließ sich gehen und steigerte kontinuierlich ihre eigenen Aktivitäten. Ich konnte spüren, wie sie ihren geilen Arsch immer wilder hin und her bewegte. Dabei streifte sie jedes Mal mit ihrem Beckenknochen am Schaft meines Schwanzes vorbei, was wiederum meine Geilheit in ungeahnte Höhen trieb.
Jetzt wollte ich auch mehr. Also begann ich mein Tempo und die Härte meiner Stöße zu erhöhen und bumste die Kleine immer wilder durch. Dabei keuchte ich und stieß meinen Atem rhythmisch zwischen meine Zähnen hervor.

Unter mir wand sich der Körper der süßen Fickmaus wie in Ekstase hin und her und ich musste sie kräftig an ihren Hüften packen, damit sie mir nicht vom Rohr rutschte. Ich fickte sie mittlerweile mit der Wildheit eines Tiers und der Härte einer Maschine, aber sie schien gar nicht genug zu bekommen.
„Jaaa… jaaaa!!” schrie sie. „Weiter!… Fick mich!!… Ich bin schon zweimal gekommen und will noch mehr!!”
Ich grinste sie dreckig an. „Wolltest du nicht eben noch gehen? Soll ich also lieber aufhören?” „Nein!!” Sie starrte mich entgeistert an. „Bloß nicht! … Du kannst mit mir machen, was du willst! … Aber fick mich nur weiter… Bums mich ordentlich durch… Mach mich zu deiner Stute… deiner willigen Hure… Aber hör nicht auf!!”
Jetzt hatte ich das kleine Bückstück da, wo ich sie haben wollte: Sie war mir willig ausgeliefert und ließ sich von mir ficken, wie ich es wollte.
Bevor ich ihr aber nun meine Ficksahne geben würde, wollte ich noch ein wenig variieren. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und befahl ihr: „Los, umdrehen!”
Sofort präsentierte sie mir ihren strammen Arsch und hockte sich in der Hundestellung auf die Couch.
Ich setzte gleich wieder meinen Fickkolben an ihrer Möse an und stieß zu. Gurgelnd verschwand mein Hammer in ihrer Muschi und sie stöhnte laut auf. Ich aber machte gleich weiter und fickte die Kleine wieder nach allen Regeln der Kunst durch.
Was für ein herrlicher Anblick: Ich hatte ihre strammen, weißen Arschbacken genau vor Augen, die so glatt und zart waren, dass sie mich an helles Porzellan erinnerten. Ihre schlanke Rückenlinie vervollständigte den geilen Anblick bis rauf zu ihren langen blonden Haaren, die über ihre Schultern hingen. Es war eine wahre Wonne, ein solches Prachtmädel zu ficken. So vögelten wir eine ganze Weile wild und leidenschaftlich miteinander.
Sie stöhnte, keuchte und schrie unter mir ihre ganze Lust hinaus und kam zum wiederholten Male mit zuckender Muschi.
Ich beugte mich zu ihr nach vorne und raunte ihr zu: „So, jetzt kriegst du meine gesamte Ficksahne!”
„Jaa!”, schrie sie zurück, „spritz mich voll mit deinem Saft. Ich will alles von dir haben.”
Jetzt hielt mich nichts mehr zurück. Ein letztes Mal bumste ich kräftig auf die Kleine ein, dann kam ich in einer gewaltigen Entladung mitten in ihrer Fotze. Ich jagte röchelnd Maike meinen gesamten Vorrat an Ficksahne in die Muschi, so dass man es zwischen ihren Beinen quietschen hören konnte.
Die geile Maus zuckte unter mir noch einmal zusammen, dann sackte sie auf die Couch. Ich ließ mich auf sie sinken und lag einen Moment still auf ihr, während mein Schwanz noch in ihrer Muschi steckte und langsam erschlaffte. Schließlich zog ich ihn mit einem leisen Plopp-Geräusch aus ihr heraus und erhob mich. Ich sah auf die noch immer bewegungslos daliegende Maike und betrachtete ihren glänzenden, schweißnassen Körper. Was für ein Hammer-Fick!
Schließlich drehte sie sich zu mir um, immer noch schwer atmend. Sie lächelte, als sie sagte: „Du meine Güte, war das ein heißer Ritt. Ich weiß nicht, ob ich schon jemals so gefickt worden bin. Jedenfalls kann ich mich an nichts Vergleichbares erinnern.”
Ich grinste. „Danke. Aber das Kompliment gebe ich gerne zurück. Du bist eine super geile Fickmaus. Und wenn es dir recht ist, dann wiederholen wir das bald wieder.”
„Aber gerne!”, jubelte sie. „Ich werde mir doch zukünftig nicht einen echten Mann entgehen lassen.”
„Dann lass uns aber dieses kleine Geheimnis für uns behalten. Schließlich habe ich noch einiges mit dir vor.”
„Ich bin schon sehr gespannt”, sagte sie und spielte lächelnd mit ihrem Finger in meiner Ficksahne, die ihr langsam aus der Muschi tropfte.




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