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Der schwule Hausboy, Teil 2

Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, sollte es jetzt unbedingt nachholen. ūüôā

Bernd stand nun in geb√ľckter Haltung und an H√§nden und F√ľ√üen fixiert vor mir und streckte mir, an dem Bauchgurt h√§ngend, sein weit ge√∂ffnetes Arschloch entgegen. Allein der Anblick machte mich schon wahnsinnig geil. Da h√∂rte ich, wie hinter mir in der “Bastelstube” die T√ľr auf.
“Oh, Papa, was machst Du denn da tolles?” Mein Sohn Thomas, etwa genau so alt wie mein geiler Hausboy, den ich gerade f√ľr einen geilen Fick vorbereitet hatte, blickte ebenfalls auf das entbl√∂√üte Hinterteil von Bernd und ging ohne Scheu auf Bernd zu, um ihm genussvoll an den Schwanz zu greifen. Da kam mir eine Idee. Denn, was wirklich noch nicht passiert war, dass ich n√§mlich die Gelegenheit bekam, einen Schwulenarsch zu ficken, der gerade frisch von einem anderen Schwanz besamt wurde. Und noch dazu mit dem Sperma meines eigenen, gleichwohl schwulen Sohnes.
“Magst Du Bernd zuerst durchficken und ihn f√ľr mich nassspritzen?”
“Du meinst, ich soll in ihn reinspritzen? Ist er nicht Dein Spielzeug?”
“Du wei√üt doch, ich teile gerne mit Dir” und pr√ľfend griff ich Thomas in den Schritt und stellte vor Entz√ľcken fest, dass Thomas’ Schwanz inzwischen auch schon ganz sch√∂n dick und geil geworden ist.
“Komm, mach mir die Freude!”, forderte ich Thomas auf und er begann sich vor Bernd auszuziehen.
“Du kannst Dir ja von Bernd solange Deinen Schwanz lutschen lassen”, schlug Thomas vor. Es war nicht das erste Mal, dass er mich beim Sex mit Bernd beobachtet hatte. Ich wusste genau, dass er darauf stand, seines Vaters dicken Schwanz zu bewundern, w√§hrend er sich tief in Bernds L√∂cher bohrte. Thomas fackelte nicht lange und hatte sich schnellstens ausgezogen. Ich dirigierte ihn zu Bernds Loch und dann wichste ich Bernds Arschfotze mit der blanken Eichel von Thomas, die vor Geilheit schon ganz schmierig war. Langsam wichsend dr√ľckte ich Thomas Schwanz immer tiefer in Bernds Fotze und als seine Eichel bis zum Kranz in Bernds Anus verschwunden war, forderte ich ihn.
“Sto√ü zu mein Sohn, besorg es ihm richtig!” Und Thomas fickte in tiefen langen St√∂√üen, w√§hrend Bernd immer lauter vor Geilheit zu wimmern begann.
Was ein geiler, herrlicher Anblick, wie Thomas’ Schwanz immer h√§rter und dicker wurde. Thomas hat einen deutlich gr√∂√üeren Schwanz als sein Vater und Bernd war so einen dicken Schwanz sicher noch nicht gewohnt, wenn er nicht heimlich fremdging.
“Ja, fick ihn sch√∂n tief durch, mein Sohn”.
“Oh, ja, Papa, was f√ľr einen geilen Sklavenarsch Du doch hast” und Thomas wurde sichtlich geiler. Ich stellte mich hinter Thomas und umfasste seine Brust, w√§hrend ich seine Nippel zwischen den Fingern rieb. Au√üerdem dr√§ngte sich mein steifer, schon feuchter Schwanz, zwischen seine Arschbacken, die er mir bereitwillig entgegendr√ľckte. Mit der einen Hand griff ich nach unten und begann seinen h√§ngenden, schweren Sack zu streicheln, mit ganz leichten Ber√ľhrungen und ich f√ľhlte, wie er eine ganz wohlige G√§nsehaut bekam. Immer lauter musste nun auch Thomas st√∂hnen und ich musste mich echt zur√ľckhalten, nich Thomas auf das blanke Arschloch zu spritzen, noch bevor er Bernd, meinen Houseboy erfolgreich besamt hatte.
“Schau mal Papa, was Bernd da macht”, sagte mein Sohn pl√∂tzlich und deutete mit einem Blick nach unten zwischen Bernds Beine. Da tropfte doch tats√§chlich Bernds Ficksaft auf den Boden. Die Geildroge, die ich ihm verpasst hatte, bef√§higte ihn wohl auch zu einem analen Orgasmus. Thomas wurde durch diesen Anblick noch hei√üer und ich konnte mit der Eichel an seiner blanken Punze ganz genau sp√ľren, wie er Bernd seinen hei√üen Ficksaft in den Darm pumpte. “Ohhhhhhhhh Papa, was eine geile Arschfotze!” st√∂hnte Thomas laut auf. Langsam zog er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Bernds Arschloch und machte mir Platz.
“It’s your turn, Papa!” grinste mich Thomas an, der sich sofort auf die andere Seite von Bernd bewegte, um sich von ihm den Schwanz sauber zu lecken.
“Ich darf doch, Papa, oder?”
“Sicher mein Sohn!” Und dann dr√ľckte ich Bernd meinen aufgegeilten Fickkolben in seine von meinem Sohn gef√ľllte Arschfotze! Was f√ľr ein unglaubliches Gef√ľhl das doch war, in mein Sohnsperma hineinzuficken!

Weiter geht es im n√§chsten Teil… ūüôā




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