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Paul’s Entjungferung

Pau’ls Entjungferung

Paul lebte zusammen mit seiner Oma in einem kleinen Häuschen, wo er im Obergeschoss ein riesiges Zimmer hatte, ein kleines Bad und eine Miniküche waren oben auch. Pauls Oma hatte mich für heute abend zum Essen eingeladen, da sie wusste dass ich ihren Steckrübeneintopf sehr mochte. Ich war also pünktlich und wir futterten uns den Bauch dick und rund, auch die Oma. Nach dem Essen und Abwaschen gingen Paul und ich nach oben, wir hatten uns etliche Filme zurecht gelegt und wollten der Rest des Tages nur faulenzen. Vorher allerdings sprangen wir noch schnell zusammen unter die Dusche. Das schnell duschen ist wörtlich zu nehmen, da man sich wegen dem winzigen Warmwassergerät wirklich beeilen musste, wenn man nicht kalt duschen wollte. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte zog ich mir nur Shorts an, ging vor ins Zimmer und setzte mich auf das Gästebett um es mir schon mal gemütlich zu machen, da kam auch Paul hinterher, auch nur in Shorts. Er schnappte sich eine Tüte Knabberkram aus dem Regal, hielt sie mir vor die Nase und meinte: „na, noch was zu knabbern?” Ich dachte nur, der is ja irre, nach diesem Futtergelage von eben. Und da hatte eine Idee. Ich griff ihm mit meiner rechten Hand durchs linke Hosenbein und hatte auch schon sein gesamtes Gehänge in der Hand und hielt es fest umschlossen. Er zuckte etwas erschrocken zusammen, traute sich aber nicht weiter ab zu hauen und ich fragte ihn: „Was gibt’s denn gutes? Zwei Eier im Nest und ein Würstchen?” Paul entgegnete: „Das wird aber langsam ein hartes Würstchen.” Sein kleiner Schwanz war nun schon richtig steif, ihm schien diese Aktion gewaltig zu gefallen. Gute Gelegenheit Paul die Shorts aus zu ziehen. Als Paul nun nackt und mit seinem kleinen, aber Hammer steifen Schwanz vor mir stand, begann ich selbigen zu massieren und Paul gab wohlige Geräusche von sich während er sich auf das Bett setzte und die Tüte Knabberkram irgendwie in eine Ecke flog. Mein Schwanz war jetzt auch steif und ich zog mit der freien Hand meine Shorts aus. Paul begann meinen Schwanz genüsslich zu wichsen. Wir lagen nun so auf dem Bett, dass wir unsere Schwänze gegenseitig blasen konnten, was Paul zuerst nur zögerlich tat, aber seine Zunge umspielte nach kurzer Zeit meine Kuppe und saugte daran, während er mir seinen Schwanz gleich direkt bis zur Wurzel in meinen Mund schob um sofort einen Mundfick zu starten. Sein kleiner, steifer Schwanz tobte sich in meinem Mund recht gut aus, während Paul an meinem Schwanz ganz gut zu tun hatte und ihn gar nicht ganz in seinen Mund rein bekam. Als Paul nach einigen Minuten immer langsamer wurde, fiel mir eine Flasche Body Öl ins Auge und ich ölte meinen Mittelfinger großzügig damit ein um dann nach seinem Hintertürchen zu tasten. Als mein Finger sein Loch einige male umkreist hatte wurde Paul wieder aktiver, drängte sogar in Richtung meines Fingers und ich drückte daraufhin gegen seinen Muskel und mein Finger verschwand dadurch in Pauls Darm, was Paul richtig lautes Stöhnen entlockte und er nun recht wild meinen Mund fickte. Nach einigem umhertasten massierte ich mit zwei Fingern seinen Schließmuskel, meinen Mittelfinger noch immer ganz tief in seiner heißen Höhle. Paul stöhnte immer lauter und wilder, bis er mir schließlich seine volle Ladung in den Mund spritzte und zielgenau mein Zäpfchen traf so dass ich mich fast verschluckt hätte. Ich saugte danach seinen schlaff werdenden und schrumpfenden Schwanz noch gründlich ab, zog langsam meinen Finger wieder ans Tageslicht, was mit einem schmatzenden Geräusch endete und sagte dann zu Paul: „Hey, jetzt will ich auch was ficken. Was ist dir lieber, Mund oder Rosette?” Er überlegte kurz und hockte sich dann auf alle viere um mir sein kleines, enges Arschloch direkt anzubieten. Ich setzte mich hinter ihn, nahm das Öl und verteilte einiges davon auf Paul’s hintern und eine große Menge auf meinem Schwanz, der in Erwartung eines engen Ficklochs nun megasteif war. Zuerst beförderte ich also wieder meinen Mittelfinger in das rutschige Loch und fickte es damit kurze Zeit, dann nahm ich den Ringfinger dazu und Paul begann zu stöhnen als ich ihn mit diesem Fingerpacket fickte und dabei feststellte, dass er einen verdamm engen Schließmuskel hatte. Ich zog die Finger wieder langsam zurück, kniete mich hinter Paul und drückte ihm meinen Steifen Schwaz gegen seine enge Rosette die sich nur ein wenig weitete, wenn auch noch etwas widerwillig. Er stöhnte jetzt bereits und ich schob meine Kuppe durch seinen Muskel, woraufhin Paul sein Gesicht im Kissen Vergrub und kehlig aufstöhnte. Ich ergriff nun Paul’s Becken und drückte ihm meinen steifen Schwanz mit einem Ruck zur Hälfte hinein, bis zur dicksten Stelle und Paul schrie kurz vor Schmerz, was aber durch sein Gesicht im Kissen gedämpft wurde. Es war tatsächlich höllisch eng und ich schob mit dem nächsten Ruck meinen Steifen bis zur Schwanzwurzel in sein Gedärm um so dann kurz zu verharren, während ich fragte: “Und? Noch alles ok bei dir? Kann‘s weiter gehen?” Paul entgegnete mit einer etwas gequält klingenden Stimme: „Ich leb noch, geht schon”. Ich fühlte wie Paul versuchte seinen Muskel immer wieder zu entspannen um danach sofort wieder extrem eng zu werden. Es fühlte sich an, wie ein heißer, sehr dicker, lebender, enger Penisring. Kurzgesagt, es war sau geil und mir schoss dadurch nur noch mehr Blut in meinen Schwanz was sich wegen der Enge des Muskels nun staute. Ich begann Paul langsam und in kleinen Stößen zu ficken, immer ein wenig mehr und nach einiger Zeit hatte Paul den Bogen raus wie er sein gedehntes Loch entspannen konnte und er begann nun wohlig zu stöhnen, jedes mal wenn die dickste Stelle meines Schwanzes sein Loch am meisten dehnte und wenn mein Schwanz restlos in seinem Arsch verschwunden war während Paul ein wenig von meinem Gewicht nach vorne gestubst wurde. Ich griff um sein Becken herum, bekam seinen Schwanz zu fassen, umschloss den mit meiner Hand und begann seine Vorhaut stramm zurück zu ziehen, jedes mal wenn ich mein Becken vorschob und mein Schwanz komplett bis zum Anschlag in Paul’s Arschloch verschwunden war. Dieser kleine Schwanz von Paul war schon wieder mächtig steif, so dass Paul mir in recht kurzer Zeit seine Ladung in meine Hand spritzte. Es war so viel, das mir sein Saft zwischen den Fingern hindurch lief. Während Paul laut stöhnend abspritzte zuckte sein Arschmuskel wie wild rhythmisch zusammen, was mich so antörnte, dass ich meinen Schwanz noch heftiger und schneller in Paul rammte und so in ihm zum Orgasmus kam. Paul ließ sich flach aufs Bett sinken, während ich ihm folgte, meinen Schwanz weiterhin in seinem, nun sehr heißen, aber auch sehr weichen Arschloch. Es war jedoch noch immer eng genug, dass das Blut kaum abfloss aus meinem nun Halbsteifen Schwanz und ich begann Paul erneut langsam zu ficken. Nur wenige Stöße, mein Schwanz war wieder Steif und glitt durch meinen Saft jetzt wie geschmiert sehr leicht in Pauls Darm. Paul begann wieder zu stöhnen als mein Schwanz erneut richtig steif war und ich ihn noch einige Minuten lang sehr fest und tief fickte. Auch die nächste Ladung ließ ich in seinem Arsch zurück, zog aber dieses mal meinen Schwanz direkt nach meinem Orgasmus aus Pauls Arsch, was bei Paul ein Erleichterungsstöhnen hervorrief und ein ploppendes Geräusch von seinem Schließmuskel verursachte. Paul hatte sofort seine Hände an seinem Loch und fühlte wohl, ob noch alles an seinem Platz war, als er dann sagte: „ Man, war das ein Ritt und mein Arschloch glüht vor Hitze”. Ich grinste Paul an und entgegnete: „Ja, war auch für mich ein saugeiler Fick, könnte man mal wiederholen”. Paul winkte sofort, mit beiden Händen herumfuchtelnd, ab und meinte: „Wiederholen ja, aber auf keinen Fall heute, ich muss erst mal den morgigen Tag und die Kollateralschäden abwarten, und ob ich wohl morgen noch sitzen kann. Mein Arschloch fühlt sich an als stünde es offen wie ein Scheunentor, aber geil war‘s trotzdem”. Wir gingen daraufhin beide noch ins Bad und danach schlafen, auf Filme gucken hatte keiner mehr lust…




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