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Urlaub 6

Urlaub
Teil 6

Den darauffolgenden Tag verbrachten wir mit Sonnenbaden und ausruhen an Deck. Drago und Lisa fuhren mit dem Beiboot an die Küste um nochmal für die letzten 2 Tage einzukaufen. Wir sechs anderen unterhielten uns über „Gott und die Welt” und hatten einen entspannten Tag. Gegen Abend waren die beiden wieder vom Einkaufen zurück und zogen sich in die Bordküche zurück um das Abendessen vorzubereiten. Unvermittelt kam Dani zu Isa und sagte zu ihr: Isa, komm, zeig mir mal deine dicke Fotze. Isa, etwas überrascht zog tatsächlich ihr Bikinihöschen aus und drückte Dani ihre leicht feuchte Schnalle entgegen. Meine Güte, bemerkte Dani , dein Fickschlitz sieht aber immer noch mitgenommen aus. Und tatsächlich, Isabels Döschen war noch gerötet und die Schamlippen waren dick geschwollen. Sie meinte zu ihrem Mann, er solle sich doch mal um Isa kümmern. Ich war doch tatsächlich schon wieder wuschig und sah, mit einem Ständer, wie Martin eine After-Sun Creme auf Isabels Mumu verteilte, nicht ohne sie dabei mit einem Finger zu ficken. Isa legte sich zurück und genoss. Diese geile Ratte, dachte ich bei mir, noch ne dick geschwollene Fotze, aber schon wieder geil und bereit zum vögeln. Das Schmatzen von Martins Finger wurde immer lauter. Jetzt sah ich auch zum ersten mal, dass Isabels Brüste einige Blutergüsse hatten, was sicher von Danis Bearbeitung gestern kam. Margot und Roland hatten sich mittlerweile auch zu uns gesellt und ich bemerkte, wie Margot auf meinen Schwanz starrte. Komm Wolf, rief Roland – fick sie mal ordentlich in den Arsch – ich bin noch kaputt von gestern. Margot kniete sich sofort über Isa und ließ ihre Sacktitten in Isabels Gesicht hängen. Da Margot keine Analaspülung gemacht hatte, bat sie mich, mir ein Kondom überzuziehen. Sie erledigte das gekonnt und führte meinen dicken Riemen an ihren Hintereingang. Mit einigem Druck, Spucke und einem leichten Grunzen von Margot rutsche mein Schwanz in ihre Rosette. Da ich Isa bisher nicht anal ficken durfte, war es ein tolles Gefühl. Richtig eng war ihr Enddarm. Und ich fickte sie hart. Nach wenigen Minuten kam es uns schon beide. Was auch sicher mit daran lag, dass Isa an ihren fetten Nippeln lutschte und ich ihr beim vögeln ihre Klit massierte.
Roland hatte dann doch angefangen zu wichsen und spritze Isa sein Sperma auf die Tittchen und den Bauch. Martin verrieb den Saft dann noch schön auf ihren Brüsten und meinte, das hilft sicher gegen die blauen Flecken. Die Zeit schritt voran und wir mussten uns fertig machen zum Abendessen. Drago und Lisa hatten ein tolles Fisch-Menü gezaubert und es schmeckte allen vorzüglich. Nach dem Essen blieben wir noch recht lange an Deck und genossen die Wärme und den Alkohol des Weines. Margot spielte noch ein wenig an Lisa herum, ihre festen und prallen Brüste hatten ihr es angetan. Lisa lies das tapfer über sich ergehen und als Roland dann noch ihre Fötzchen mit einem Dildo bearbeitete kam es ihr doch recht heftig. Gegen 22 Uhr waren dann doch alle recht müde und wir freuten uns alle auf den Tag morgen, da uns Martin und Dani noch eine Abschlussüberraschung für Isa und mich angekündigt hat. Wir machten uns bettfertig und hatten plötzlich totale Lust auf uns. Isa fiel regelrecht über mich her und blies mir heftig meinen Schwanz. Ihre Möse war bereits wieder tropfnass und ihre Brustwarzen standen wie eine eins. Wir waren so miteinander beschäftigt, dass wir nicht bemerkten, wie Dani und Martin plötzlich mit auf dem Bett waren. Dani zog mich sanft aber bestimmt von Isa weg und Martin nahm ein Hanfseil, was er wohl mitgebracht hatte und fesselte mich mit den Händen auf dem Rücken an das Bettgitter am Fussende. Dani nahm meinen Schwanz gekonnt in ihren Mund und biss mir sanft in meine Eichel bis es schmerzte, was sie aber nicht abhielt, weiterzumachen, bis ich echt aufschrie. Ihr schien das Spass zu machen. Martin hatte Isa mittlerweile auch an Händen und Füßen an die 4 Bettpfosten gefesselt und war gerade dabei, ihre Tittchen abzubinden. Isa jaulte recht heftig und es hörte sich eher nach Schmerzen als nach Lust an. Dani verschwand kurz aus dem Zimmer und kam mit einigem Spielzeug zurück. Darunter eine Reitgerte und einen riesigen Pferdedildo, mit einer Öffnung vorne, durch die man Flüssigkeit spritzen kann, ein Spekulum und drei 100ml Spritzen gefüllt mit einer weißlichen Flüssigkeit. Irgendwie kam mir das alles sehr geplant vor. So, du kleine Nutte, jetzt wollen wir doch mal sehen, was die Titten und dein Loch so alles vertragen. Unvermittelt zog er Isa mit der Gerte eins über ihre hochgereckten Titten. Wir erschraken beide zutiefst und Isa wimmerte heftig. Darauf folgte der nächste Schlag auf ihre eh noch geschwollene Fotze. Isa schrie jetzt heftig auf. Ich sagte, sie sollen doch aufhören, aber Isa meinte, das wäre schon noch ok. Dani begann Isabels Loch mit einem Öl zu massieren, bis sie ihre ganze Hand in ihre Möse schieben konnte. Jetzt bin ich mit dem Zeigefinger durch ihren Muttermund gedrungen, bemerkte sie, als Isa sich heftig aufbäumte. So, jetzt versuch ich den zweiten durchzudrücken. Isa drehte fast durch, der Orgasmus überkam sie heftigst. Martin schob ihr noch ein dickes Kissen unter den Popo und setzte das Spekulum an. Gekonnt legte er die Harnröhrenöffnung frei und massierte sie mit seinem kleinen Finger. Dabei versuchte er, in die Öffnung zu kommen. Isa wimmerte wieder und musste anfangen zu pissen. Er fing die Pisse mit seinem Mund auf und ließ sie in Danis Mund laufen. Einfach geil, das zu sehen. Durch die Massage der Harnröhre kam Isa zu ihrem zweiten Orgasmus und pisste nochmal, was sie vor noch nie gemacht hat. Er nahm der Aktion das Spekulum wieder aus ihr raus und ihre Spalte blieb weit offen stehen. Jetzt nahm Dani den Hengstdildo ( 40 cm lang und unglaubliche 9 cm dick) und fettete ihn gut ein. Isa hatte sich wieder etwas erholt und realisierte die Situation. Sie flehte Dani an, es für heute gut sein zu lassen, aber Martin meinte, er hat noch nie vorher solch ein großes Fotzenloch gesehen und er unbedingt wissen will, wie weit der Hengstriemen in die Fotze passt. Mein Schwanz war prügelhart und schmerzte schon, so geil war ich – eigentlich müsste ich versuchen, Isa zu helfen, aber es machte mich absolut geil, wie die zwei meine kleine Nutte bearbeiteten. Martin zog mit beiden Händen Isabels Schamlippen – oder besser Schamlappen weit auseinander und Dani setzte den Dildo an ihrem Loch an. Rotierend und drückend drückte sie das Teil in Isabels Loch. Isa war ganz still und zitterte am ganzen Körper vor Geilheit. Nach 20 cm fing sie an sich zu winden, aber Dani schaffte noch 5-7 cm, dann war Ende. Unter ihrem schlanken Bauch war die Eichel des Hengstdildos zu erahnen. Jetzt nahm Martin die erste der drei gefüllten Spritzen und spritze über die Öffnung in der Eichel die ersten 100 ml der Flüssigkeit ( Kondensmilch mit Kokosmilch) in ihre Gebärmutter. Isa bäumte sich auf und japste. Die zweite Spritze ging schon schwerer, und obwohl der Dildo ihre Schamlippen total auseinderdrückten, kam etwas weiße Flüssigkeit neben dem Dildo herausgequollen. Isa schrie, sie muss ganz arg pinkeln, aber wahrscheinlich war das die Reizung mit der Soße. Die dritte Spritze ging dann aber nicht mehr. Isa war total nassgeschwitzt. Die beiden halfen Isa, sich auf die Knie zu drehen, dabei quoll wieder etwas „Sperma” aus ihrem Geburtskanal. Dani hatte zwischenzeitlich Handtücher und eine Schüssel geholt und unter Isa platziert. Nun kam der große Moment: Martin zog den Hengstpimmel mit einem schmatzenden Geräusch aus Isabels Fotze. Je weiter er ihn rauszog, um so mehr „Sperma” floß mit. Als er ihn endlich komplent aus ihr draussen hatte, entleerte sich eine Unmenge der weißlichen Flüssigkeit in die Schüssel. Nun banden sie mich los und ich sollte Isa ficken, aber mein Schwanz, der nicht gerade klein ist, fand kaum Widerstand in dem geweiteten Loch. Dani hatte ein einsehen und ließ mich in ihr entleeren. Das dauerte keine 2 Minuten, so erregt war ich. Isa lag erschöpft mit ihrer offenen Wund auf dem Bauch. Martin drehte sie noch einmal um und entfesselte ihre Titten, die sehr mitgenommen aussahen. Die Beiden sammelten ihre Utensilien ein und verabschiedeten sich. Nach einigen Minuten ging Isa sehr breitbeinig duschen. Hoffentlich war all das nicht zuviel für sie, dachte ich. Nach dem Duschen legte sich Isa zu mir und sagte: Schatz, so habe ich mir eine „ordentliches hergenommen werden” vorgestellt. Da war ich baff.




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