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Strohwitwe

Einsame Strohwitwe

Nachdem ich schön geduscht hatte und mich schon etwas mit dem Wasserstrahl der Handbrause in Stimmung gebracht hatte, zog ich mir nur meinen kuscheligen Bademantel über und setzte mich mir einem Glass Rotwein vor den Fernseher. Mein kleiner Bruder hatte mir am Nachmittag, wie schon öfters, einige DVD´s vorbeigebracht. Er holt immer die neusten Filme aus dem Internet und seit einiger Zeit sind da auch immer öfters Pornofilme dabei. Wenn er die DVD´s dann nach einigen Tagen wieder abholt, versucht er mich immer auszufragen, wie mir die Filme gefallen haben und ob das was nach meinem Geschmack war. Ich glaube das kleine Schweinchen geilt sich daran auf, seiner großen Schwester Pornofilme zuzeigen und genau zu wissen das sie zur Zeit wieder Strohwitwe ist. Vielleicht stellt er sich ja genau das vor, was ich dann meist auch tatsächlich dabei mache. So wie gestern Abend. Der Pornofilm, den er mir dieses mal dabei gelegt hatte, war genau mein Geschmack. Leider fehlte ihm eine vernünftige Handlung, wie wohl bei den meisten Pornofilmen. Es waren nur fünf hintereinander geschnittene Szenen, aber die hatten es in sich. Hübsche, junge, weiße Frauen wurden von großen schwarzen Männern mit riesigen Schwänzen gefickt. Das war ja genau mein Geschmack. Ich wurde richtig geil und schon nach wenigen Minuten, war mein Badmantel und meine Schenkel offen wie ein Scheunentor. Ich spielte und nuckelte an meinen Nippeln, eine Hand beschäftigte sich mit meinem Fötzchen. Mein Finger machten richtige Schmatzgeräusche als ich sie mir durch die Schamlippen zog und sie tief in meine Möse stopfte. Dann kam es mir das erste Mal an diesem Abend. Ich trank das Glass Rotwein aus und holte mir ein neues aus der Küche. Der erste schnelle Orgasmus hatte mich nicht vollständig befriedigt, den nach einiger Zeit wurde ich wieder geil und fing wieder an mich sanft zu streicheln. Dieses Mal dauerte es wesendlich länger und ich unterbrach das Spielen immer wieder mal um etwas abzukühlen. Von meinem zweiten Gang in die Küche brachte ich die Flasche Rotwein gleich mit, da sie fast alle war, schenkte ich mir den Rest ins Glass. Ich stellte die Flasche aber nicht weg, sondern benutzte sie um mir damit den Kitzler und die Schamlippen zu bearbeiten. So spielte ich mich mit der Weinflasche zu meinem zweiten Orgasmus. Der Film war zu Ende und ich etwas müde und geschafft. Also ging ich ins Bett, dort sah ich aber immer noch vor meinem Augen diese dicken, riesigen schwarzen Schwänz wie sie in die kleinen zarten Mösen der Frauen herumstocherten. Ich war schon wieder geil. Dieses mal griff ich in die Nachttischschublade und holte meinen größten Gummischwanz heraus den ich habe, immerhin ein etwa 25 cm langer und bis zu 6 cm dickes Ding. Damit fickte ich mich in allen möglichen Stellungen. Ich kniete mich allen vieren vor das Bett, die Füße so unter das Bett, dass ich mit meinem Hintern gegen das Fußende vom Bett drücken konnte und mir so den Gummischwanz von hinten in meine Möse schob. Dabei beugte ich mich soweit herunter, dass die Nippel meiner Hängetitten über den Teppich rubbelten. So fickte ich mich zum dritten Höhepunkt am gestrigen Abend. Als ich heute Morgen aufwachte lag mein treuer Gummifreund immer noch neben mir im Bett. Ich habe ihn dann mit unter die Dusche genommen, ihn schön gesäubert und ihn mir heute Morgen gleich noch einmal in der Dusche einverleibt.

Als mein Bruder die DVD´s wieder abholen wollte, fragte er mich, ob mir die Filme gefallen haben. Natürlich Antwortete ich wahrheitsgemäß mit Ja. Dann fragte er nach, „Und der Pornofilm, war der nach deinem Geschmack”? Ich musste grinsen, auf diese Frage hatte ich schon gewartet. „Ja, war nicht schlecht”, stapelte ich tief. „Nicht schlecht”, wiederholte er, „dachte ich mir doch, dass so schwarze Riesenlümmel was für mein Schwesterherz ist”, grinste er mich breit an. Mit, „na ja, so was sieht man ja nicht alle Tage”, versuchte ich es zu erklären. „Mich würde nur mal interessieren, was macht so eine einsame Strohwitwe wie du, wenn sie solche Geräte bei der Arbeit sieht”? Da ich mir vorgenommen hatte etwas mit dem Feuer zu spielen um mal zu sehen wie weit das so gehen könnte antwortete ich, „Was soll sie schon machen in so einem Fall. Selbst ist die Frau”. „Woooaauu, nicht schlecht”, war er offensichtlich verblüfft über meine freizügige Antwort. „Da würde ich doch sehr gern mal bei zusehen”, fügte er mutig an. „Das glaube ich dir”, lachte ich, „du kannst doch bei Silke (seine Frau) zusehen, oder lässt sie dich nicht”? fragte ich frech. „Doch, ja schon”, gab er zu, „aber bei meinem eigenen Schwesterchen, das wäre doch ein besonderer Kick”, gestand er. „Kleiner Spanner, du solltest dich für solche schmutzigen Gedanken schämen”, zog ich ihn auf. „Okay, mach ich, aber erst nachdem ich dir dabei zu gesehen haben”, lachte er mich an. „Kommt gar nicht in Frage”, wehrte ich ab, „das mache ich lieber allein”. „Erzählst du mir dann wenigsten wie du es machst”? Ich überlegte einen Augenblick und entschied mich noch ein Stückchen weiter zugehen, „Für alle Fälle habe ich dafür einen kleinen Gummifreund im Nachttisch”, grinste ich verschmitzt. „Booaaa. Klasse, kann ich ihn mal sehen”? fragte er neugierig. „Na gut”, willigte ich ein und ging ins Schlafzimmer. Mein Bruder kam mir sofort hinterher. Ich nahm das größte und dickste Ding heraus und präsentierte ihm den 25 X 6 cm Gummischwanz. „Kleiner Freund”? fragte er ungläubig, „das ist ja ein Monsterschwanz und den schiebst du dir rein”? „Na ja”, lächelte ich triumphierend, „wenn schon den schon”. „Bitte”, flehte er mich an, „bitte lass mich das mal sehen”. „Nee, nee, das ist nichts für kleine Jungs”, veräppelte ich ihn. „Nur ein kleines bisschen, bitte”. Ich wollte ihn schon etwas heiß machen, aber ich wollte ihn natürlich nicht alles Zeigen. „damit du dir ungefähr vorstellen kannst wie es aussieht, zeige ich dir dass”, dann nahm ich die dicke, fette Gummieichel in den Mund und lutschte wie an einem richtigen Schwanz daran herum. Nach wenigen Augenblicken nahm ich ihn wieder heraus und sagte, „so das war es, mehr gibt es nicht zusehen”. „Och schade” sagte er enttäuscht, aber er sah es ein, dass er schon mehr als es sich gehört gesehen hat. Mit einem Steifen in der Hose und den DVD´s in der Hand verließ er unser Haus. Draußen, vor der Tür drehte er sich noch einmal um und meinte, „du bist Klasse, Schwesterherz”. Zum Dank für dieses nette Kompliment nahm ich den Gummischwanz und fuhr mir damit über das Gesicht, herunter zwischen meinen Brüsten durch, weiter über meinen Bauch und zwischen meinen Beinen, dort klemmte ich ihn fest, in dem ich meine Schenkel zusammen presste. Dann umarmte ich meinen Bruder, gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange und flüsterte ihn ins Ohr, „grüß deine Frau von mir”. „Das werde ich bestimmt machen”, sagte er total aufgeregt und verschwand. Ich machte auch dass ich wieder ins Haus kam, nicht auszudenken wenn einer der Nachbar das gesehen hat.
Am Freitagabend kam er wieder vorbei und brachte wie erwartet neue DVD´s. Frech fragte ich gleich ob da wieder einige Filme bei sind die nicht Jugendfrei sind. Mit breitem Grinsen antwortete er, „Ja, sicher”. „Gut”, sagte ich, „ich freue mich schon drauf”. „Darf ich heute etwas zusehen?”, fragte er vorsichtig. Ich tat so als würde ich überlegen, „na gut, aber nur etwas zusehen”, willigte ich ein. Völlig aus dem Häuschen wieselte er ins Wohnzimmer und versuchte eine DVD aufzulegen. „Na, du hast es aber eilig”, stellte ich fest. „Ja, äähhmm tut mir leid, ich kann es noch gar nicht glauben, dass du ja gesagt hast”. Triumphierend grinsend erlaubte ich ihm doch schon mal den Film zu starten, ich wollte mir noch etwas Bequemeres anziehen und verschwand ins Schlafzimmer. Ich brauchte über 15 Minuten um mir das richtige anzuziehen oder besser gesagt das richtige auszuziehen. Ich entschied mich für einen bodenlangen Wickelrock unter dem ich nur schwarze halterlose Strümpfe trug. Auf einen Slip und einen BH verzichtete ich wohlweislich. Dazu noch ein trägerloses Top, dass ich soweit herunter zog, das meine dunklen Warzenhöfe ansatzweise zusehen waren. Was bei meinen doch schon ordentlich hängenden Titten fast etwas zu übertrieben nuttig aussah. Also zog ich das Top wieder etwas hoch, so dass es gerade noch sexy aus sah, nahm mein Gummifreund und ging zu meinem geduldig wartenden Bruder ins Wohnzimmer. Ihm fiel die Kinnlade herunter als er mich sah. „Booaa siehst du geil aus Schwesterchen”, war sein ehrlich gemeinter Kommentar. Langsam und mit wiegenden Hüften ging ich langsam zu Sofa, mein Bruder rutschte zappelig auf dem Sessel hin und her und ließ mich keine Sekunde mehr aus den Augen. Der Film war für ihn völlig uninteressant geworden, anders für mich. Eine recht hübsche Frau, natürlich mit Granatenhaften Titten wurde gerade von zwei potenten Männern verwöhnt. Einer nahm sie von hinten, während der andere von ihr geblasen wurde. „Wär das was für dich?”, fragte mein Bruder. „Ja, warum nicht. Scheint doch Spaß zu machen”, antwortete ich um ihn noch ein bisschen mehr in Fahrt zu bringen. Dann wechselten die Darsteller die Stellung und die Frau bekam einen Schwanz in die rasierte Möse und einen in ihr Arschloch. „Das auch?”, fragte er wieder. Ich lächelte, „mit den beiden bestimmt”. „Hast du es schon mal gemacht?”, wollte er es jetzt genauer wissen. „Mit zwei echten Schwänzen noch nicht”, gab ich zu. „Womit den?”. „hiermit”, sagte ich und zeigte mein dicken Gummischwanz. „Und wer war der andere?”, fragte er völlig aufgegeilt. Seine Hose zeigte schon eine gewaltige Beule die er mit einer Hand etwas massierte. „Na, mein Mann”, sagte ich. „Sag mal Beate, hast du dich schon mal von einem andern ficken lassen?”. „Nein”, antwortete ich etwas entrüstet, „nicht seit wir verheiratet sind”. „Ach, und davor?”. „Da waren wir ja noch nicht verheiratet, da ist es doch erlaubt”, grinste ich ihn an. Mit der Antwort war er wohl zufrieden, denn er fragte nicht weiter, sondern wollte jetzt von mir wissen, ob ich auch rasiert bin, wie die Frau im dem Film. Jetzt sah ich meine Chance ihm endgültig die Hose zum Platzen zu bringen. Wortlos schlug ich den Wickelrock auf, öffnete meine Schenkel und gab ihm den Blick auf meine nicht rasierte Muschie frei. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, „Waauu, was für eine geile Fotze”, rutschte es ihm raus, „entschuldige den Ausdruck, ich meinte natürlich, äähhmm Muschi, oder was auch immer du dazu sagst”. „Ach, Fotze ist schon okay, wenn es dich nicht stört”, erlaubte ich ihm lässig den Ausdruck. „Oh interessant, du magst solche Ausdrücke?”, fragte er etwas hinterhältig. Grinsend gestand ich, dass mich ein bisschen >>Dirty Talk<< doch schon anmacht. „Nicht schlecht, Schwesterherz dann hast du auch nichts dagegen wenn ich dir sage das du eine verdammt geile Sau bist, oder?". „Nein gar nicht. Ich verstehe das als Kompliment", gestand ich und setzte die Eichel meines Gummischwanzes auf meinen Kitzler und begann langsam daran herumzuspielen. Jetzt hielt mein Bruder es nicht mehr aus, er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, „ich darf doch?" fragte er vorsichtig. „Aber sicher, ich will doch auch was sehen", lächelte ich ihn an. Ich spielte mich schön nass, setzte mich bequemer hin und ließ die dicke Gummieichel immer wieder einige Zentimeter tief in meiner ausgehungerten Fotze verschwinden. Ich sah wie mein Bruder immer wieder aufhörte sich zu wichsen, er hatte es scheinbar schwer seinen Saft zurück zu halten. „Na, kochen dir die Eier gleich über?", neckte ich ihn. „Wenn du so weiter machst bestimmt", gestand er unter schwerem Atem. Ich grinste breit, zog mir mit einer Hand das Top herunter und legte meine Titten frei. „Du meine Güte, das sind ja mega Knaller deine Titten", lobte er mich. Als ich dann noch an ihnen leckte und mir unter lautem und geilem Stöhnen den Gummischwanz tief in meine Möse steckte war es um ihn geschehen. „Oh man, mir kommt es", platzte es aus ihm heraus. „Komm her", rief ich schnell, „spritz mir auf die Fotze". Kaum war er aus dem Sessel aufgesprungen, da spritzte er schon im hohen Bogen seinen Saft in meine Richtung. Der erst Strahl landete auf dem Sofa, schon der zweite traf mich an meinen Schenkeln. Aber die dritte, leider viel kürzere Fontäne traf mich genau da wo ich es hinhaben wollte. Er entschuldigte sich wieder, melkte aber dann seine letzten Tropfen heraus und verrieb sie in meinen Schamhaaren und an meinen durch den Gummischwanz gespannten Lippen. Mit einer Hand fickte ich immer schneller werdend meine Fotze und verrieb mit der Anderen die Sahne auf meiner Möse bis es mir auch kam.Erschöpft bleib ich liegen, während mein Bruder immer noch zwischen meinen Beinen saß und seinen immer kleiner werdenden Schwanz wieder in die Hose steckte. „Das war geil, Schwesterchen, megageil”, lobte er mich. Ich lächelte zufrieden und fragte, „das kann Silke doch bestimmt auch sehr gut, oder?”. „Ja schon”, gab er zu, „aber mit der eigenen Schwester ist das was anderes, irgendwie schmutziger und viel geiler. Außerdem würde ich dich zu gern mal ficken, Schwesterchen”, fügte er hinzu. „Das glaube ich dir gern, aber was wir deine Frau dazu sagen?”, fragte ich zurück. „Die muss es ja nicht wissen”, sagte er ungeniert. „Typisch Mann”, stellte ich fest, „die eigene Schwester ficken ist kein Problem, aber was wäre wenn deine Frau mal mit einem anderen ficken würde, was dann?”, fragte ich provozierend. „Na ja”, druckste er herum, „ich weiß nicht”.Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu duschen, mein Bruder verabschiedete sich und ich gab ihm noch einen kleinen Gedankenanstoß mit auf dem Weg. „Stell dir vor einer deiner Kumpels wäre jetzt bei deiner Silke und würde sie richtig schön ficken und stell dir vor wie sie es genießt, wie sie stöhnt, wie sie seine Stöße erwidert und wie er ihr sein Sperma in die Fotze pumpt. Schöne Vorstellung, nicht wahr?”. „Oh du geile Sau”, stöhnte er, „da wärst du wohl gerne bei was?”. „Ja”, gestand ich, „du doch auch. Oder?”. Das war wohl etwas Zuviel für meinen kleinen Bruder, der sofort nach Haus eilte um nachzusehen was seine Frau dort treibt.




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