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Fieber messen in Omas Möse

Wie Oma an meinem „Fieberthermometer“ geleckt hat

Ich hatte am Wochenende bei Oma und Opa übernachtet. Als ich in das Esszimmer kam, war Opa schon beim Frühstück. Omas Stuhl war noch leer. Opa sagte:“Fang schon mal an, ich sehe kurz nach Lise.“ Nach kurzer Zeit kam er zurück: „Sie hat sich nach dem Duschen noch mal hingelegt. Sie fühlt sich nicht wohl. Sie lässt dich fragen, ob du mal nach ihr sehen kannst. Du hast doch eine Krankenpflegeausbildung.“ Mir wurde mulmig, mich Oma in ihrem Bett zu nähern, aber ich konnte schlecht Nein sagen. Daher ging ich zu ihr.

Oma lag im Bett und hatte die Decke bis an das Kinn gezogen. „Komm, setz dich neben mich.“ Sagte sie „Ich muss mich beim Duschen überanstrengt haben. Mir ist etwas flau.“ Sie nahm meine Hand. „Oma, du bist ganz heiß“ sagte ich „wir sollten mal Fieber messen.“ Oma erwiderte „ Kann ja nicht schaden, aber ich weiß nicht, wo das Thermometer ist.“ Sie kicherte.“Als ich noch Krankenschwester war, kam ich mal zu einem Patienten zum Fiebermessen und hatte mein Thermometer vergessen. Da hat er gelacht und gesagt: ‚Schwester, ich hab meins immer dabei! Dann hat der die Decke zurückgeschlagen und mir seinen erigierten Penis gezeigt und dann haben wir beide gelacht.“

Plötzlich wurde Omas Blick ganz gespannt. „Sag mal Junge – hast du auch so ein Fieberthermometer?“ Mich durchfuhr ein heißer Schauer. Was wollte Oma damit sagen? Sie fuhr fort: „Wir haben Fieber immer unter der Zunge gemessen, manchmal auch rektal. Wie hast du es in deiner Ausbildung gelernt?“ Ich stammelte „Oral, weil es schneller geht und einfacher ist.“ „Gut“ sagte Oma mit verführerischer Stimme und bestimmtem Ton „Dann miss oral!“ Ich stammelte „Oma, ich habe doch kein Thermometer!“ Oma lachte „Was meinst du, warum ich dir die Geschichte von dem Patienten erzählt habe? Komm her zu mir!!“ Und mit einer energischen Handbewegung griff sie in meine Hose, zog sie runter und fasste meinen Schwanz fest an. „Opa hat mir schon erzählt, wie schön stark und wie groß und hart dein Schwanz ist und wie herrlich es aussieht wenn du ihn mit kräftigen Bewegungen wichst. Er ist wirklich wunderschön, mein Hengst! Und nun, miss bei deiner versauten Oma oral Fieber!!!“

Mir war schwindelig. Ich sollte meiner Oma in den Mund ficken? Aber was tun? Ich stellte mich an das Kopfende vom Bett mit steifem Glied, trat einen Schritt auf Oma zu und hielt ihr liebevoll meinen Schwanz an den Mund. Oma presste erst die Lippen zusammen, so dass ich meine Eichel kräftig durch ihre Lippen quetschen musste. Dann biss sie zart in meine Eichel und schob die Zungenspitze in die Spalte. Sie leckte mit Genuss die Liebestropfen auf, die aus der Spalte herausgequollen waren. Dann schob sie ihre Lippen über den Schaft von meinem Schwanz und begann mich mit ihrem Mund zu ficken. Sie saugte, leckte, schmatzte und schob meinen Prügel so weit in ihren Rachen, dass sie würgen musste. Die ganze Zeit machte ihr Mund schlürfende sabbernde Geräusche.

Plötzlich zog sie mit einem Ruck die Decke weg. Sie war völlig nackt. Die üppigen Titten hingen rechts und links über ihrem Brustkorb, der Bauch zuckte und hob und senkte sich, das Becken bebte. Zwischen den weit gespreizten Beinen wucherte ein Busch schwarzer Schamhaare und man konnte ahnen, dass sich dazwischen zwei violette Schamlippen öffneten und den Weg in das Paradies freigaben.

Oma nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich wühlte mich durch das weiche Dickicht ihrer Schamhaare, bis ich ihre Fotzenlippen mit der Hand berührte. Sie fühlten sich herrlich weich und warm und wulstig an. Ich streichelte und massierte sie und spürte, wie sie immer stärker anschwollen, sich öffneten und die glatte seidenweiche Haut am Eingang ihrer Scheide freigaben. Zwei meiner Finger rutschten in ihre Möse und streichelten ihre Scheidenwände von innen. Mit dem Finger suchte ich oben in ihrer Muschi den empfindlichen Punkt und drückte leicht dagegen. Dann schob ich meine Hand immer tiefer in ihre Scheide, bis ich mit deinem Finger ihre Gebärmutter ertastete und leicht ihren Muttermund streicheln konnte. Oma Scheide wurde immer feuchter. Sie zuckte, umschloss meine Hand und saugte sie förmlich in sich hinein. Jetzt lief der Mösensaft aus ihrer Muschi und benetzte die Schamhaare.

Wie Oma mich mit dem Mund befriedigt hat

Oma wandt sich auf dem Bett hin und her. Die ganze Zeit hatte sie meine Eier fest in der Hand und fickte meinen Schwanz mit dem Mund. Mit der freien Hand griff sie durch meinen Schritt und begann, mit meiner Rosette zu spielen. Sie zuckte und bebte. Schauer liefen durch ihren Körper. Sie wimmerte und schluchzte. Und so gaben wir uns minutenlang dem versauten Liebesspiel hin.

Da klopfte es an der Tür. Oma hielt inne und nahm meinen Schwanz aus dem Mund. „Komm rein!!“ und die Tür öffnete sich und Opa kam rein. Er fragte: „Seid ihr schon soweit! Darf ich mitmachen?“ und Oma winkte ihn heran. Er kannte das Spiel. Er musste erst eine Weile vor Oma wichsen, dann durfte er an sie ran. Er nahm einen Stuhl, ließ die Hose runter und fing an, seinen schlaffen kleinen Pimmel zu wichsen. Langsam wurde er immer größer und steifer. Dann ging er an Fußende von Omas Bett. Er nahm Omas große Zehe in den Mund und begann an ihr zu lutschen. Dann schob er seine Zunge an Omas Beinen hoch bis er an ihre Fotze kam. Ich nahm meine Hand beiseite. Opa leckte den ganzen Mösensaft, der über Omas Beine gelaufen, begierig auf. Dann versenkte er seine Zunge in Omas Möse und lutschte hingebungsvoll an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Die ganze Zeit wichste er dabei weiter.

Wie ich in Omas Möse Fieber gemessen habe

Oma nahm meinen Schwanz aus dem Mund. Sie keuchte: „Peter, ich habe Fieber!! Du hast so ein wunderbares Thermometer. Bitte miss mein Fieber vaginal!! Schieb deinen verdammten versauten Schwanz in meine Fotze und spüre die fieberhafte Hitze in meiner Scheide, meiner Gebärmutter, meinem Körper!! Los fick mich!! Fang endlich an!! Ich will dich in mir haben, dich spüren, dein verficktes Sperma in meinem Körper habe!! Los fang an!!“

Ich schob Opa beiseite. Ich hielt meine Eichel an ihren nassen heißen Scheideneingang. Langsam drückte ich meinen Schwanz in ihre feuchte hitzige Möse. Ich spürte, wie mich ihre Scheide einsog und massierte. Ich drang immer tiefer in Omas heisses Fleisch ein. Erst waren die Bewegungen langsam, dann wurden sie immer wilder. Meine Schwanzspitze stieß an ihren Muttermund. Oma hatte inzwischen ihren Kitzler mit der Hand erreicht und wichste wie wild. Ich spürte ihre Hand an meinen Hoden und merkte wie es drinnen immer heißer wurde. Der Saft stieg in meinen Schwanz immer höher. Dann: Explosion!!! Ich pumpte! Sperma schoss aus mir hervor!! Ich pumpte und pumpte und spritzte in ihre Gebärmutter.

Oma war wild geworden. Sie warf sich hin und her. Sie schrie wie ein Tier: „Los spritz!! Fick mich!! Weiter!! Pumpen!! Du sollst Pumpen!! Füll mich aus!! Besame mich!! Ich will dein Sperma!! Los spritz mich!!“ Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und drückte leicht. Da kam es ihr!! Aus ihrer Blase quoll ein nicht endender Strahl Natursekt. Er lief über meinen Schwanz, suppte aus der Möse, benetzte unsere Schamhaare, lief an unseren Beinen runter und tropfte auf die Erde.

Ich blieb mit meinem Schwanz in Oma drin. Ich fiel auf ihre verschwitzten Titten. Dann küsste ich sie auf den Mund. Sie biss meine Lippen blutig. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und genoss wie sich meine Eichel den Weg durch ihre Schamhaare bahnte. Oma griff nach meinem Schwanz und streichelte ihn. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund und leckte ihn trocken.

„Siehst du mein Junge, ich habe dir ja gesagt, ich habe Fieber! Es ist ein herrliches Fieber! Und immer wenn ich in Zukunft nach dir rufe, musst du kommen und Fieber messen!!“




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