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Auf gute Nachbarschaft (5) – Winterurlaub – des ei

Auf dem Weg nach ob begegnete mir Madeleine … Na Du Sau, scheinst ja Deinen Spass zu haben … Sie hatte meinen eingeschlossenen Schwanz betrachtet und aus dem lief ein weisser Strom. Meine Herrin hatte gerade den Analplug hochgedreht und gleichzeitig bekam ich eine Ladung von der Sahne aus Ihrer Fotze in mein Maul gespritzt. Die moderne Technik machte mich abhängig …!

Ich spürte einen heftigen Schmerz auf meinem blanken Arsch. Madeleine hat mir Ihre feste Hand auf den Arsch geknallt … Du Schwein … wo bist Du in Gedanken. Ich rede mit Dir. Ihre Stimme wurde immer lauter … hoffentlich hörte da keiner im Haus.

Bumm, Bumm ich bekam links und rechts eine Ohrfeige. Trotz Maske … der Schmerz war heftig. Lass Dir das eine Lehre sein. Du wirst mir künftig aufmerksam zuhören! Und zum Abschluss drückte sie auf den Pumpball meiner Maske … der Plug wurde noch dicker in meinem Maul … HILFE. Sie gab mit zum Abschied einen Klaps auf den Hintern und ich durfte weiter gehen.

Endlich war ich wieder in unserer Wohnung. Geschwind fing ich an die Koffer zu packen.

Meiner war erwartungsgemäß sehr klein. Ich habe auch nur die aufgetragenen Sachen eingepackt: Meine Skisachen, und ansonsten meine halterlosen Strümpfe (von 15 – 150 DEN) in verschiedenen Farben, ein nuttiges Kleid, Hausmädchenoutfit, meine Ketten, Plugs, Peitsche. Keine Normale Kleidung, keine Unterwäsche, wie Slip oder T-Shirt. Und nur meine Stilettos.

Und meine Herrin hatte auch notiert was ich für Sie packen musste … am Ende war unser größter Rimowa Alu Koffer und eine Tasche mit all Ihren Wünschen gefüllt.

Als ich fertig war stellte ich die beiden Koffer und die Tasche neben den Eingang und kniete mich auf den harten Parkettboden und wartete auf die Herrin … mindestens zwei Stunden. In der Zeit bekam ich regelmässig eine Saftladung ins Maul … und ich wurde den Geschmack nicht mehr los … eine Kombination aus dem Votzenschleim der Herrin, dem Sperma Ihres Stechers und mit der Zeit das ganze leicht nach Fisch schmeckend ….

Und natürlich quälte mich der Analplug (Lovsense Analdildo Modell Extreme) mit seinen wechselnden Programmen … meine Güte wann ist denn die blöde Batterie leer …?

Entsprechend bildete sich langsam eine kleine Pfütze meines nicht endenden Schleimes.

ENDLICH die Tür geht auf und meine Herrin steht vor mir. Und neben Ihr steht Klaus. Sie schliessen noch nicht die Tür. Und laut sagt Claudia … ach wie süss unser Köter wartet auf uns. An der Tür. Aber schau mal Klausi … vor lauter Erwartungsfreude läuft ihm der Saft aus dem Schwänzchen … In dem Moment läuft eine Nachbarin an uns vorbei und schaute direkt zu mir … Wumm welche eine Demütigung. Hallo Frau Meier … schauen Sie mal unser Hündchen ist voller Vorfreude auf unseren Skiurlaub. Frau Meier blieb in der Tür stehen, schaute auf mich …. Er sieht sehr süss aus, Ihr Exmann. Ist ja nur noch ein räudiger Köter.

Ja Frau Meier Sie haben recht … ein Glück, dass ich Klaus habe, denn mein Mann kann mich nur noch mit der Zunge beglücken. Eben wie ein Schosshündchen. ABER da ist er ausdauernd. Bei Bedarf auch mal ne ganze Nacht.

OH … sagt Frau Meier, eine etwa 58 jährige Nachbarin – ein Stock über uns … mein Mann ist auf Geschäftsreise und ich muss mich mindestens dreimal am Tag mit der Hand bedienen. Sie Glückliche, wenn Ihr Klaus mal ausser Haus ist, dann haben Sie die kleine Schweinezunge ….

Och Frau Meier … kein Problem. Das Hündchen hat alles bereits gepackt für den Urlaub. Er hat also heute Abend frei. Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Es ist jetzt 21:00. Er wird sich noch umziehen, hier den Dreck wegwischen mit seiner Zunge und dann schicke ich Ihn vorbereitet für Ihr Vergnügen zu Ihnen nach oben. Sie dürfen Ihn die Nacht gerne intensiv nutzen. Wir fahren morgen nach Alpbach zum Skifahren. Da kann sie das Schwein während der Fahrt bestimmt erholen.

Ich traute meinen Ohren nicht. Claudia lieh mich der Nachbarin. Schlimmer kommt immer …!

Tolle Idee, dann bis gleich. Er soll an der Tür knien und wie ein Köter mit den Krallen scharren. Ich öffne dann die Tür.

So machen wir das. Ich wünsche Ihnen schon mal ne tolle Nacht. Und wenn der Köter nicht spurt … keine Sorge sagte Frau Meier … ich kenne mich mit der Erziehung von Strassenkötern aus.

Dann schlossen beide die Türe.

So mein Köter gehe in Dein Zimmer und entkleide Dich. Mach die Maske sauber und hänge alle Klamotten ordentlich auf. Den Plug leckst Du sauber und lege ihn auf die Ladestation. Dann kriechst Du in den Flur und leckst die Pfütze auf. Alles was Du vorfindest.

Danach kommst Du ins Wohnzimmer.

Ein paar Minuten später kroch ich nackt nur mit meinem KG „bekleidet“ in den Flur. UND zu meinem Entsetzen war die kleine Pfütze grösser geworden. Irgendeine Flüssigkeit war zusätzlich dazu gekommen. Ich leckte fleissig alles auf. Und spürte ein kribbeln auf meiner Zunge …

Als alles sauber war kroch ich zum Wohnzimmer.

Na mein Süsser – wurde ich begrüsst – alles artig aufgeräumt? Ich senkte menen Blick und sagte deutlich JA Herrin.- Nur dass mit dem deutlich stimmte nicht, es klang mehr wie „la ellin“. Meine Herrin lachte mich an. OH wie süss … Deine Zunge ist so herrlich rot und geschwollen. OH Klausi das Brennesselkonzentrat wirkt. Ja sagte Klaus nun wird unser Köter die ganze Nacht die Nachbarin mit einer geschwollenen Zunge beglücken … das wird ihm sehr gefallen, denn das Konzentrat wird dazu führen, dass die Zunge juckt, brennt und wie betäubt ist. Mindestens 12 Stunden. Mal sehen, ob er seinen Job auch zur Freude der Nachbarin ausführen kann …

Klaus lachte mich mit seinem fiesesten Lächeln an.

Oh Klaus, dann sollte wir unserem kleinen Köter helfen, dass er hoch motiviert ist … sagte meine Herrin.

Und dann … als erstes bekam ich an jedem Nippelring ein Schloss. In das Schloss wurde jeweils ein Gummiband (Industriegummibänder – fasst unzerreißbar) eingehängt. Das Gummiband wurde jeweils über Kreuz mit einem festverschlossenen Ring am Handgelenk verbunden. GANZ eng und kurz an meinem Körper. Wenn ich meine Hände für irgendwas nutzen wollte müsste ich die Gummis strecken und damit meine Nippel quälen …

UND dann legte mir meine Herrin noch die Bullwhip quer ins Maul. Ausserdem bekam ich unseren Haustürschlüssel mit einer langen Kette an den PA gehängt. Die Kette würde hinter mir rasseln. Und sie war schwer und zog meinen verpackten Schwanz nach unten.

Und zum Schluss drückte sie mir einen Briefumschlag in die Hand. Den gibst Du Frau Meier.

Und … dann drückte meine Herrin mir einen Kuss auf die Backe … wie sehen uns morgen … sei brav und pünktlich um 07:00 h hier wir wollen dann im Auto los nach Alpbach … da freust DSu Dich auch schon drauf … Ich nickte!

Sie gab mir einen Klapps auf den Hintern … dann mal los, Du weisst was zu tun ist.

So nackt … meine Herrin demütigte mich und quälte mich … aber was bleib mir übrig, wenn ich nicht weitere Strafen mir einhandeln wollte …

Klaus ging mit mir bis zur Tür. Na mein süsser Köter … viel Spass bei der Nachbarin. Pass auf, dass Dir nicht einer abgeht. Dann drückte er mir zwei Zäpfchen in meine Votze. Er lächelte mich an so richtig sadistisch und schob mich in das Treppenhaus.

Was habe ich bekommen … Klaus war alles zuzutrauen.

Ich beeilte mich nach oben zu kommen. Den Schlüssel zog ich hinter mir her und auf jeder Stufe klapperte er und gleichzeitig reizte er meinen Schwanz. Oder das was im KG noch übrig war.

Endlich kniete ich vor der Tür der Nachbarin. In der einen Hand den Brief. Im Maul die Peitsche und mit der anderen hand wollte ich an der Tür kratzen. DAZU musste ich aber meinen Nippel dehnen … Was blieb mir übrig. Also ich versuchte so nah wie möglich an die Tür zu rücken und krazte dann mit meinen Fingernägeln an der Tür … Jedesmal wenn ich kratzte zog das Gummiband meinen Nippel nach vorne …

ENDLICH Frau Meier öffnete die Tür. Oh wie süss, der Nachbar Köter ist da. Sie hatte eine weisses T-Shirt an. Ich konnte Ihre Nippel abstehen sehen und auch die braunen Vorhöfe. Dann hatte sie einen knappen Rock an. Ich sah Ihre Votze … mit langern schwarzen Haaren … Oh Gott, bisher musst ich nur rasierte Spalten lecken.

Oh wie nett, Du hast einen Liebesbrief mit. Sie nahm ihn mir ab … na dann kriech mal schön brav rein.

Das tat ich flott. Glück gehabt keiner hat mich gesehen.

Als die Tür geschlossen war bekam ich einen Tritt in den Hintern, ich fiel nach vorne, ich fing mich mit den Händen auf, zog durch die Gummibänder meine Titten extrem und schmerzhaft nach vorne und verlor die Peitsche.

Bleib liegen Du Schwein. Du gehörst in den Dreck. Ich habe gesehen, wie Du mich von oben bis unten anschaut hast. Das wirst Du büssen. Du Köter. Beweqe Dich nicht!

Meine Nippel wurden immer noch gezogen, aber ich vermied es mich zu bewegen. Frau Meier nahm die Peitsche vom Boden auf. Und dann öffnete sie den Brief.

Nach quälenden Minuten hörte ich hinter mir ein sehr dreckiges Lachen. Na Du Köter … Deine Herrschaften haben sich was tolles für Dich ausgedacht. Sie haben Dir zwei Portionen Viagra in den Darm gedrückt. Das heisst Du wirst die ganze Nacht geil sein wie ein räudiger Köter. Und Deine Zunge wird Taub sein. Also wirst Du nicht richtig mich beglücken können und zur Strafe darf ich Dir Deinen Hintern rot einfärben. Das liebe ich.

Und hörte ein zischendes Geräusch und ein Klatschen auf meiner rechten Arschseite. Und ein zweiter Schlag traf meine linke Seite.

Die Nacht wurde zur Hölle für mich. Frau Meier war sehr ausdauernd. Ich leckte sie bis morgens. Ich bekam dauernd Schläge auf meinen Arsch … der glühte. Mein Schwanz drückte erbarmungslos gegen den Käfig was sehr schmerzte. Und da ich mich vor Frau Meier in Ihrem Bett abstützen musste … wurde die Nippel immer wieder gedehnt.

Um sieben Uhr musste ich Ihre Wohnung verlassen, bevor sie die Tür schloss drückte sie mir die Peitsche in mein Arschloch rein. Ich wünsche Dir einen schönen Start in den Urlaub und lachte laut.

Alles schmerzte und ich wünschte mir nur eine entspannte Reise nach Alpbach. Als ich vor unserer Wohnung stand, musste ich erneut meine Nippel quälen, um den Schlüssel hochzuholen und die Tür zu öffnen.

Als ich hinter mir die Tür schloss, sah ich drei Dinge: Nur meinen Koffer, verschlossen mit einem Schloss, einen Zettel und einen Haufen Klamotten und einen 7×25 Dildo mit Gummibändern in rot.

Lieber Schatz, stand auf dem Zettel. Ich hoffe, Du hattest eine schöne und befriedigende Nacht. Wie sind früher wach geworden und im Auto losgefahren. Wir treffen uns in Alpbach.

Wir haben Dir einen Zug gebucht, der Dich bis nach Brixxleg bringt. Die Schaffner wissen Bescheid und werden Dir helfen. Ich will keine Klagen hören, also sei brav zu den Jungs die haben ja nichts zu lachen als Schaffner.

Hilfe, was sollte das bedeuten, Was hat meine Herrin da geplant?

Es ging weiter: Du stopfst Dir den Plug in Deine Votze. Die Gummibänder führst Du durch den PA nach vorne und hängst sie mit dem patentierten Verschluss an Deine Nippelschlösser! Wenn Du mal musst, helfen Dir bestimmt die Schaffner, die haben den passenden Bahnschlüssel. Rein damit, dann lies weiter.

Oh Gott, ich werde bestimmt nicht aufs Klo gehen.

Ich stopfte mit den Plug in die Votze, schloss die Gummibänder an die Nippel, die dadurch gedehnt wurden. Und las weiter:

Brav mein Köter. Das Schöne an dem Plug ist, dass er sobald Du die Wohnung verlässt Dir ein leichtes Abführmittel in den Darm sprüht. Schliesslich sollst Du während der Fahrt keine Verstopfung bekommen … Nein, nein, das darf nicht sein … wie lange werde ich das durchhalten, bis ich die Schaffner um Ihre Hilfe bitten werde … müssen.

Ach ich vergass, schrieb meine Herrin, in dem Mittel ist auch ein Wirkstoff, der Deinen Harndrang fördert, vor allem wenn Du Sperma schluckst. Also schön enthaltsam sein mit Deiner Maulvotze.

So … pünktlich 07:30 holt Dich ein Moia Sammel Taxi ab (ist ein neues Angebot in Hamburg) und bringt Dich zum Zug. Die Fahrt wirst Du mit Naturalien bezahlen, der Fahrer ist freudig erregt …

Ich schaute auf die Uhr im Flur … 07:25 … was sollte ich nun anziehen?

Nun mein Schatz zieh brav die von uns ausgewählten Kleidungsstücke an. Klaus und ich wünschen Dir eine entspannte Reise.

Ich fand einen Strapsgürtel, zwei halterlose rote Strümpfe, die an den Klips des Gürtel befestigt wurden, ein weisses T-Shirt auf dem in Rot stand „… ich Köter bin zu allem bereit“ und einen schwarzen Lackmantel. Und einfache schwarze Stiefel (die waren das einzig Normale an meiner Kleidung).

Ich zog alles an. Dabei sah ich, dass der Mantel gerade so über meinen Arsch passte. Und die Schlüsselkette hängte ich in meiner Not an die Nippelgummibänder ein…

Ich war den Tränen nah … was würde mich auf der Reise erwarten? Meine Herrin oder Klaus … sie quälten mich und demütigten mich ….

Ende Teil 5

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Bei Interesse wird die Geschichte gerne fortgesetzt … und geile Kommentare oder Verbesserungsvorschläge sind gewünscht.




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