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Meine erste Fahrstunde – Teil 2

Ich zählte die Stunden bis zu meiner nächsten Fahrstunde. Ich konnte an nichts anderes denken, als an ihn. An seine ausdrucksstarken grünen Augen, an sein tolles, herzerwärmendes Lächeln und natürlich an seinen geilen stählernen Körper. Er hatte ja schon angedeutet, dass er beim nächsten Mal mehr machen möchte. Ich wurde verrückt bei diesem Gedanken, ich konnte es kaum abwarten. Ich musste den morgigen Tag bis 17:00 Uhr überstehen, ohne irgendwie durchzudrehen. Schon allein wenn ich an seinen Körper denke, wird mein Schwanz steinhart. Natürlich hatte ich schon ein paar Mal Sex, doch keiner machte mich so scharf wie Sepp, der bis auf seinen Namen einfach nur perfekt war.
Ich versuchte einzuschlafen, doch ich war einfach zu geil. Langsam begann ich mich zu streicheln und stellte mir dabei vor, dass er es wäre der mich anfassen würde. Ich massierte meinen Schwanz durch die Unterhose und wieder wünschte ich mir, er wäre es, der mich verwöhnen würde. Ich griff in meine engen weißen Boxershorts und holte meinen 16 cm langen Penis raus. Ich stellte mir vor, wie er mich küsste, wie er meine Nippel leckte und wurde immer geiler und geiler. Ich zog meine Boxershorts ganz aus und begann mir einen runterzuholen, dabei dachte ich an seinen überaus ansehnlichen Schwanz. Ich spürte schon meinen Vorsaft, mit meinem Finger nahm ich etwas davon und leckte es ab. Ich fragte mich wie sein Sperma schmeckte. Bei diesem Gedanken pulsierte mein Schwanz und ich spritze eine große Ladung auf mein T-Shirt. Vorsichtig zog ich es aus und warf es in die Ecke. Völlig erschöpft und zufrieden drehte ich mich auf die Seite und schlief nach wenigen Minuten ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich, als mein Wecker läutete. Schlaftrunken schaltete ich ihn ab und drehte mich noch mal auf die andere Seite. Ich hatte keine Lust auf Schule, doch es war mein letztes Jahr und ich musste mich anstrengen. Außerdem würde ich heute ja Sepp wieder sehen. Dieser Grund motivierte mich schon eher zum aufstehen.
Also machte ich mich auf den Weg ins Bad. Mitten auf dem Weg bemerkte ich erst, dass ich völlig nackt war. Aber meine Eltern müssten schon längst außer Haus sein, also ging ich beruhigt weiter. Als ich meine Hand auf die Türklinke des Bads legte und sie gerade runterdrücken wollte, öffnete sich die Tür und mein Vater kam mir entgegen. „Oh. Guten Morgen mein Sohn“, grüßte er mich, blickte an mir herab und hielt mit an meinem Schwanz kurz inne, bevor er mir wieder ins Gesicht schaute und mich angrinste, nur mit einem Handtuch um die Hüfte bekleidet. „Ich dachte du wärst schon längst in der Arbeit“, sagte ich nur leicht verwirrt. „Falsch gedacht“, sagte er nur knapp. Er ging zu Seite und verschaffte mir Einlass ins Bad. „Du kommst ganz nach deinem Vater“, sagte er grinsend mit einem Blick auf meinem Penis und schloss die Tür hinter sich. Was für eine komische Begegnung. Er durfte heute wohl etwas später anfangen. Ich vergaß dieses Ereignis wieder ganz schnell und vollzog mein morgendliches Ritual. Nach einer ausgiebigen Dusche aß ich noch einen Happen und radelte dann zur Schule.

Erste Stunde Mathe. Ganz toll. Doch es kam noch besser, mein immer grimmig schauender Lehrer kündigte einen Überraschungstest an. Irgendwie brachte ich die Stunde hinter mich. Und auch der weitere Schultag verlief irgendwie schleppend, doch wenigstens ohne weitere Überraschungen. Um drei hatte ich dann endlich Aus. Ich machte mich auf den Heimweg. Zuhause aß ich dann noch eine Kleinigkeit und widmete mich anschließend meinem Äußeren. Ich sprang noch mal unter die Dusche, machte mir die Haare und zog mich dann an. Voller Vorfreude machte ich mich dann auf den Weg zur Fahrschule. Doch ich war viel zu früh dran, es war erst 16:38. Also hieß es für mich warten. Mit jeder Minute die verging, wurde ich nervöser. Ich frage mich, was heute wohl passieren würde, was er tragen würde. Ich würde ihn endlich wieder sehen, ihn wieder spüren. Und dann war es soweit. Das schwarze Auto fuhr vor und hielt unweit von mir an. Er stieg aus und lächelte mich an. Er verabschiedete sich von seiner Schülerin und kam auf mich zu. Mein Herz machte einen Sprung. „Na Ben, alles klar?“ Er müsse noch ein Formular ausfüllen und dann würden wir starten, ich solle mich doch schon ans Steuer setzen und alles einstellen. Ich tat wie mir geheißen. Nach wenigen Augenblicken kam er dann auch schon und stieg ein. Er trug ein graues T-Shirt mit V-Ausschnitt und eine enge dunkle Jeans mit schwarzen Stoffschuhen. Am liebsten hätte ich ihn auf der Stelle geküsst, doch ich spürte eine gewisse Distanz, die von ihm ausging. Er blickte aus dem Fenster, während er mir erklärte, was wir heute machen würden. Als erstes ging es auf den Übungsplatz, dort sollte ich das Parken üben, danach sollte es auf eine Landstraße gehen, falls ich mich gut anstellen würde.

Also fuhr ich zum Übungsplatz. Während der ganzen Fahrt wechselten wir kein Wort, bis auf die Anweisungen die er mir gab, herrschte Funkenstille zwischen uns. Nach den Parkübungen sollte ich so einige Runden fahren, um ihn zu zeigen wie sicher ich mit der Gangschaltung war. Er war begeistert und somit durfte ich die letzen 20 Minuten auf einer Landstraße fahren. Mir machte das Fahren richtig viel Spaß, doch zwischen uns war es wieder sehr formell und nicht so locker wie beim letzen Mal. Schade, dann wird’s wohl doch nicht mit „mehr als beim letzen Mal“. Und wir haben uns die heutige Stunde extra so gelegt, dass ich sein letzter Schüler für den Tag bin und wir somit keinen Zeitdruck bei unserem „Vergnügen“ haben. Naja, was soll’s. Kurz vorm Ende der Stunde ergriff Sepp wieder das Wort: „So, du könntest jetzt natürlich zur Fahrschule fahren, die Stunde ist ja fast um. Aber wenn du willst können wir noch ‚ne Runde fahren und uns dann etwas unterhalten. Würde mich freuen“ Er sah mir tief in die Augen und lächelte schüchtern. Mein Herz machte einen Sprung vor Freude. Natürlich sagte ich begeistert zu. Er gab mir Anweisungen und wir fuhren zu einem abgelegenen Ort. Weit und breit war nichts zu sehen. Wir hielten mitten im Nirgendwo.

Ich schaltete den Motor ab und wir schnallten uns ab. Und dann ging alles ganz schnell. Er beugte sich zu mir über und küsste mich innig. Ich erwiderte seinen Kuss und ließ seine Zunge in meinen Mund gleiten. Mein Penis stand schon wie eine eins. Sepp griff mir unter mein Shirt und begann mich am Hals zu küssen. Er arbeitete sich langsam vor bis zu meinem Schlüsselbein. Mein T-Shirt war im Weg, also zog er es mir aus und fuhr fort. Er arbeitete sich bis zu meinem rechten Nippel vor, dort hielt er inne und machte mit seiner Zunge Kreisbewegungen Drumherum. Ich stöhnte leise auf und merkte wie ihn das geil machte. Er blickte mir tief in die Augen und küsste mich, wie mich noch nie zuvor ein Mann küsste. Ich zog ihm sein Shirt aus und griff dann auch schon sofort zwischen seine Beine. Ich wollte seinen geilen Schwanz spüren. Er gab mir zu erkennen, ich solle mich nach hinten legen. Wir kletterten nach hinten und konnten dabei die Finger nicht voneinander lassen. Ich merkte wie erregt er war. Er zog mir die Hose runter und grinste, als er merkte, dass ich heute die Unterhose weggelassen hatte. Er küsste mich und spielte mit der einer Hand an meinem Penis rum. Dann kam er mit seinem Mund immer näher an mein Teil und fing an meinen Schwanz zu küssen. Er zog meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Ich stöhnte laut auf und gab ihm zu verstehen er solle weitermachen. Ich wollte mehr. Dann nahm er meinen ganzen Schwanz in den Mund. Mann der konnte gut Blasen. Unglaublich. Ich nahm seinen Kopf in die Hände und hielt ihn fest damit ich meinen Schwanz besser vor und zurück bewegen konnte. Ich wurde immer schneller, und stöhnte laut. Ich merkte sichtlich wie es ihm gefiel.

Bevor ich abspritzte, nahm ich meinen Schwanz aus seinem Mund. Jetzt war ich an der Reihe mit verwöhnen. Sein Penis zeichnete sich deutlich durch seine Jeans ab. Ich öffnete seine Hose und küsste seinen Schwanz durch seine schwarzen Boxershorts. Trotz des Stoffes spürte ich die wärme seines Schwanzes. Ich zog ihm die Shorts runter und nahm sein Teil in die Hand und fing an es zu bearbeiten. Er stöhnte laut auf. „Komm, nimm ihn in den Mund. Ich will deine Zunge auf meiner Haut spüren. Ich folgte seiner Anweisung und nahm sein Prachtteil in den Mund. Seitdem ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, wartete ich auf diesen Moment. Seine schnelle Atmung nahm ich als Zeichen dafür, dass es ihm gefiel. Mit meiner freien Hand spielte ich an seinen prallen Eiern rum. Ich zog ihm die Jeans weiter runter, um ihn mehr Freiheit zu verschaffen. Ich streichelte über sine leicht behaarten Oberschenkel und widmete mich danach wieder seinen Eiern. Ich nahm sie in den Mund und sog dran, mit einer Hand wichste ich seinen Schwanz. „Los, nimm ihn wieder in den Mund“, forderte er, „ich will deinen Mund voll spritzen.“ Total erregt nahm ich seinen Penis in den Mund und verwöhnte ihn mit meiner Zunge, nebenbei bearbeitete ich mit der Hand meinen eigenen Schwanz und mit der anderen streichelte ich ihn über seinen rechten Oberschenkel. Ich spürte wie sein Penis pulsierte und wusste, gleich war es soweit. Keine Minute später stöhnte er laut auf, ja er schrie schon fast, und spritze eine Monsterladung in meinem Mund ab. Dass er so laut war, machte mich extrem an. Gekonnt schluckte ich alles runter und leckte den Rest von seiner Eichel ab, die bei jeder Berührung leicht zuckte. Er zog mich auf seinen Schoß und nahm meinen Schwanz in die Hand, ich war so geil dass ein paar Griffe reichten und ich ihm auf den Bauch spritze. Er grinste und nahm mich in den Arm. Wir verweilten eine Weile in der Position, dann küsste er mich auf der Schulter und ich stieg von ihm ab. Er zog seine Schuhe aus, um die Jeans und Unterhose ausziehen zu können und wischte sich dann mit der Boxershorts mein Sperma von der Brust.

Dann zog er sich seine Jeans und die restlichen Klamotten an. Auch ich bekleidete mich und wir stiegen wieder nach vorne. Es war schon ziemlich spät, 20:54 Uhr. Meine Fahrstunde war schon fast seit zwei Stunden um. Er fragte mich ob ich selbst nach Haue fahren wollte. Ich verneinte, ich war zu erschöpft. Er küsste mich auf die Wange und fuhr mich nach Hause. Ich bat ihn nicht direkt vor meinem Haus zu halten, damit wir uns noch richtig verabschieden konnten, also hielt er zwei Straßen weiter an. „Wir sehen uns am Freitagnachmittag, da hast du deine nächste Stunde. Und wenn du willst und noch nichts vorhast, kannst du ja am Samstag zu mir kommen und wir machen uns einen gemütlichen Abend“, sagte er. Ich küsste ihn und antwortete, dass ich mich freuen würde, wenn wir uns mal außerhalb des Autos treffen würden. Wir umarmten uns zum Abschied und ich machte mich auf den Heimweg. Wie gern wäre ich doch gleich mit zu ihm nach Hause gefahren, aber bis zum Samstag sind es zum glück nur mehr drei Tage.




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