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Nachhilfe

Ralf gab Melanie an diesem Nachmittag wie jede Woche Nachhilfe in Physik und Chemie, seine Leistungskurse; sie ging einige Klassen unter ihm in dieselbe Schule und hatte ihn über einen Aushang am schwarzen Brett kennengelernt. Er war ein sportlicher Typ von fast 1,90 m, mit dichtem braunem Haar. Sie dagegen hatte volles rotblondes Haar und wirkte mit ihren 1,65 m neben ihm fast zierlich. Gleich bei ihrem ersten Treffen hatte er festgestellt das sie mit ihren 16 Jahren ein Mundwerk hatte, dass ihre Grösse mehr als wett machte.

Sie hatten sich nach dem Unterrricht zusammen auf dem Weg gemacht und gingen direkt zu Melanie. Auf dem Weg erwähnte Sie das ihre Eltern nicht zu Hause waren. Sie konnten es sich also im Wohnzimmer gemütlich machen und dort lernen. „Wir sollten heute lieber nicht so lang machen, ich muß auch noch ’ne Menge andere Hausaufgaben machen“, schlug sie vor.

„In welchen Fächern denn?“

„Bio und Geschichte“.

„Geschichte is‘ öde, aber vielleicht kann ich dir bei Bio helfen, was habt ihr denn gerade dran?“

„Der menschliche Körper…“ (Melanie verzieht ihr Gesicht)

„Wohl Aufklärungsunterricht und Sexualkunde und so?!“

„Na ja, aufgeklärt sind wir wohl alle, aber das Thema ist dasselbe“

„Und was sollt ihr da so machen?“

„Wir sollen uns Fragen an das andere Geschlecht ausdenken, also anonym aufschreiben, was wir wissen wollen, und im Unterricht werden dann die Jungen die Fragen der Mädchen beantworten, und umgekehrt.“

„Klingt reichlich peinlich!“

„Ich hab‘ auch gar keine Idee, was man da fragen kann, ich glaub‘, ich schreib‘ einfach ein paar Leserbriefe aus der Bravo ab.“

„Paß lieber aber auf, die werfen mit platten Aussagen nur so um sich.“ „Wenn du was besser weißt, Mister Erik Berger, kannst du mich ja korrigieren. Zum Beispiel hier, die erste Frage: ‚Ich kriege oft in der Schule einen Steifen, was kann ich dagegen tun, das ist mir so peinlich‘ – Also, Ralf, Mr. Experte, was kann er da tun?“

„Schreib‘ das doch als Frage auf …“

„Ne, mal im Ernst: kennst du das Problem, oder will der uns bloß verarschen, ich meine, wodurch wird der in der Schule bloß erregt?“ „Was weiß ich, vielleicht stellen im in Bio die Mädchen immer so intime Fragen?“

„He, da muß ich ja aufpassen, daß ich dich hier nich‘ auf Gedanken bringe, oder ist es gar schon zu spät?“; Melanie wirft einen kritsch-prüfenden Blick auf seine Jogging – Hose, die eine verräterische Beule aufweist. Sie bemerkt seinen Ständer und fragt: „Du hast wohl gerade einen, und was kannst du jetzt dagegen tun, ich meine, nicht, daß es mir groß was ausmacht“

„Nun, ich könnte mich ablenken, versuchen, an was anderes zu denken“

„Würdest du das auch sonst machen, ich meine, wenn ich nicht dabei wäre? Oder kann ich dir vielleicht dabei helfen?“

Da mußte er lachen, weil er sich nicht sicher ist, wieviel echte Naivität hinter dieser Doppeldeutigkeit steckt; „Sicher könntest du auch was dagegen tun, aber das lernst du noch früh genug!“ Als sie versteht, wird sie knallrot, wird aber deutlicher: „Was ich sagen will: Zeig‘ mir doch mal, wie du dich abreagierst, ich meine, würdest du mich mal zugucken lassen…“

„Jetzt verarscht du mich aber, oder?“ „Nee, echt nich, mach doch mal vor!“

„Na, wenn es denn deine Note in Bio verbessert …“

„Du willst doch wohl nicht auch noch den vollen Stundenlohn berechnen!!“ Um ihm zu zeigen, daß sie nicht nur Spaß gemacht hatte, packte sie seinen Hosenbund, und als sie seine Hose ganz langsam, fast zögernd, herunterzog, schnellte sein Torpedo von Schwanz hervor und reckte sich ihr entgegen.

Sein Penis stand nun frei und offen im Raum, wartete auf Beachtung. Sie mußte schlucken und sagte: „Bist du sicher, daß du dafür keinen Waffenschein brauchst?

Er warf ihr einen lüsternen Blick zu und musterte sie von oben bis unten. „Sei fair, und laß mich hier nicht so alleine stehen, zieh dich auch aus!“ Ohne großes Zögern ließ sie Jeans und Slip fallen, stieg aus den Sachen; sein Blick richtete sich auf die Pulloverunterkante, unter der noch etwas ihres reizenden, pechschwarzen Schamdreiecks hervorguckte. Als sie den Pulli über den Kopf zog und die Arne wieder senkte, wippten ihre vollen, hoch angesetzten Brüste elastisch nach. Melanie hatte eine zart-blasse, rosige Haut, auf der die pinkfarbigen Brustwarzen samt kreisrunden Vorhöfen einen reizvollen Kontrast bildeten. Sie war jetzt vollkommen nackt und er nahm mit Erstaunen zur Kenntnis das sich ihre Brustwarzen bereits aufgerichtet hatten.

Das steigerte Ralfs Erregung natürlich nur noch, und während er noch überlegte, ob Melanie überhaupt klar war, in welcher Situation sie sich hier befanden, begann er, sich zu befriedigen;unter seiner reibenden Hand wuchs der Penis noch ein Stückchen, wurde vollends hart und prall.

Sie trat zu ihm heran, fragte: „Darf ich auch mal?“, kniete sich vor ihn und faßte sein gutes Stück an. Sie schob die Vorhaut so langsam provozierend zurück, daß er fast zu explodieren drohte.

Sie steigerte das Tempo und fragte: „Gut so? Mache ich das so richtig?“ Unaufgefordert nahm sie die Rute in den Mund, so tief sie konnte, begann mit ruckhaften Stößen, blies in einem vulgären Stil, der eher zu einer 40jährigen Puffmutter gepaßt hätte, als denn zu solch einem zarten, jungen Mädchen. In Abständen legte sie eine Pause ein und machte mit der Hand weiter, wobei sie mit der anderen Hand seine Hoden massierte, sie rieb seine Eier, ohne zu fest zu drücken, hielt auch mal kurz inne und genoß seine Qual, um dann umso heftiger fortzufahren. Ralfs Atem ging heftig.

In heißer Erwartung kniete sie vor ihm, eine Hand hinter sich auf die Wade gestützt und hielt dabei ihren Mund halb geöffnet, schließlich ergoß er sich über sie, er spritzte ihr wohlfrisiertes Haar voll, unter vollem Druck traf sie ein Schwall Sperma mitten ins Gesicht, er hatte das Gefühl, in ihm würde etwas platzen, sie spürte die Wucht des auftreffenden Samens und schnappte nach dem, was ihren Mund erreichte, aber etwas ging auch voll ins Auge, ein weiterer Stoß ging über ihre Schulter und traf eine Glasvitrine, dort leckte die zähe Masse langsam und träge herunter.

Atemlos rutschte er auf den Teppichboden und blieb dort einen Moment liegen. Sie hockte sich neben ihn und verrieb unterdessen das an sich herunterrinnende Sperma mit beiden Händen. Er erfaßte ihre spermaverschmierten, ovalen Brüste, hob sie an und schob die Masse auf der glitschigen, zarten Haut hin und her, ließ es dann wieder heruntergleiten.

Mit einem bewunderndem Blick sagte sie:“Du hast die Potenz eines Pferdes!“ „Von wem du dich schon hast alles bumsen lassen!“

Sie lachte und wischte etwas von dem restlichen Samen, den sie noch auf der Wange hatte, mit zwei Fingern zurück in ihren Mund, leckte den Zeigefinger laut schmatzend ab.

„Meine Güte, wie lange hast du für so einen Schuß aufgespart, ich meine, wie oft kannst du das?“

„Na, das hier war die Ladung von knapp 2 Tagen, aber wenns ums einfache Ficken geht, da kann ich praktisch pausenlos und so alle 10-20 Minuten kannst du mit mir rechnen, die ersten 3,4 Mal auch schneller, obwohl ich das alles natürlich auch dehnen kann, ich passe mich dem Tempo der Frau an. Irgendwann so nach dem 7. Mal, brauch ich dann aber erst mal eine Pause. „Du mieser Potenzprotz, das träumst du..“

„So!, tue ich das?!“, Ralf sprang auf und zog sie zum gläernen Coachtisch, schob sie ‚rauf und drückt ihre Knie gegen ihren Widerstand auseinander; hinter ihren dichten, schwarzen Schamhaaren öffnete sich eine reine, fleischige Möse, hellrosa.

Diese Muschi wirkte so rein und unbenutzt, daß es ihm richtig obszön vorkam, da seinen Schwanz ‚reinzudrücken, aber genau das tat er nun, und zwar bis zum Anschlag. Ihr entfuhr ein kleiner, seufzender Schrei, als Antwort begann er mit rhythmischen, monotonen Stößen, noch recht langsam – herausfordernd. Sein Penis, der noch gar nicht richtig abgeschlafft war, stand sofort wieder.

„Sind das die Stöße eines Träumers?! Vielleicht trämst du das ja nur…“ Mit den Händen packte er ihre Beine bei den Knöcheln, streckte sie auseinander.

Mit jedem Stoß rutschte sie ein Stück mit ihrem jungen, kleinen, runden Po über den Tisch, begleitet von einem quietschenden Ton.

„Du Schwein!“, entfuhr es ihr. Er hielt inne und zog ihn ‚raus: „Du hast ja recht, ich brauch weder dir noch mir was zu beweisen.“ Aber auf Melanies Gesicht erschien ein leicht verzweifelter Ausdruck: „Nein, mach weiter, bitte, du kannst mich doch hier nicht so einfach liegenlassen! Ich bitte dich, FICK MICH, machs mir, besorg es mir, so hart du kannst.“

Ralf blickte erstaunt auf sie herunter. Da lag ein blondes 16jähriges Mädchen das ihn darum anflehte gefickt zu werden. Der Gedanke führte dazu das seine Latte noch grösser und härter wurde als sie ohnhin schon war. „Dreh dich um, du kleines Luder!“ Sie stützte sich nun mit den Händen auf den Tisch, er warf zunächst einen Blick auf ihr Hinterteil: Sie war so offen gebaut, daß er sie leicht von hinten nehmen konnte, ihre feuchten, angeschwollenen Schamlippen quollen förmlich zwischen den Schenkeln hervor. Sie griff hinter sich, fand sein Glied und führte es in die richtige Richtung. Treffer! Er folgte der Einladung und hob nun das Tempo: Jeder der harten Stöße erzeugte ein klatschendes Geräusch, begleitet von ihrem Stöhnen:

„Nein, … Nein, .. Oooh!!“ Von hinten faßte er ihr an die spermaverschmierten Titten, massierte sie, fühlte ihr Gewicht in seinen Händen. Gleichzeitig beugte er sich weit vor und biß sie sanft in den Nacken. Melanie stöhnte vor Erregung als er seine Hände über ihren ganzen Körper gleiten ließ. In kürzester Zeit waren ihre beiden heissen Körper schweissgebadet und Melanies Keuchen ging in kurze Schreie über. Sie stand fast vor ihrem Orgasmus. Doch er hatte noch etwas anderes vor. „Nimm die Hände da weg!“

Ralf zog ihre Arme weg, legte sie bäuchlings auf das kalte Glas, wo sich ihr Busen plattdrückte, obwohl das feste Fleisch kaum nachgab. Er hielt nun beide ihrer Handgelenke mit einer Hand auf ihrem Rücken fest; stieß sie weiter ohne langsamer zu werden. Plötzlich zog er raus; was bei Melanie zu einen Seufzer der Enttäuschung führte. Er drehte sie um und zog sie sanft an ihrem Haarschopf zu sich heran, rieb sein Ding, geführt mit der Hand, in ihrem Gesicht, umkreiste mit der prallen, knallroten Eichel ihren Mund. Sie versuchte das Ding mit ihrer Zunge zu erreichen, aber er schlug ihr die Rute, ins Gesicht, was sich anfühlte wie eine kleine Ohrfeige. „Ich möchte dir ganz ausgeliefert sein, du sollst entscheiden, was mit mir geschieht!“

Das inspirierte ihn zu folgendem: Mit den Gürteln ihrer Jeans, die noch in Griffweite liegen, fesselte er ihre zarten Handgelenke an das Chromgestell des Tisches, ihre Fußgelenke band er an die Tischbeine. Dazu mußte sie ihre Beine fast schmerzhaft spreizen, es war ihr in dieser Pose unmöglich, etwas zu verdecken, ihr Intimstes, ihr ganzer Körper war nun für ihn sichtbar und verfügbar. Mit zwei Fingern der linken Hand spannte er die Haut um ihre Fotze, die nun vollends offenlag, noch sichtlich gerötet von der bevorgehenden Behandlung. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand drang er ein: es fühlte sich in ihr sehr warm und feucht an, beim Herausziehen folgte die Haut seinem Finger und stülpte sich noch etwas nach außen, seine linke Hand erfaßte nun ihre Brüste, die Rechte erforschte weiter ihren Schoß: mit dem Daumen in der Möse und gleichzeitig mit dem Zeigefinger im Arschloch hatte er das Gefühl sie wie mit einer Zange erfaßt zu haben. Er massierte ihre Muschi solange bis ihr lautes Stöhnen in schrille Schreie überging: „MACH`S MIR!! MACH´S MIR!! MACH`S MIR!!“

Sie hob ihr Becken an und sein Mast flutschte regelrecht in ihre Nässe hinein. „JAAAAAAA!!“ Der Schweiß ihrer beiden Körper vermischte sich , während er anfing sie langsam aber gleichmäßig zu bumsen.

Er beendete es mit einem normalen Fick, wobei er vor dem Tisch kniete und sie mit den Händen an den Hüften hielt, immer, wenn er die Stoßbewegung verlangsamte stöhnte sie auf, umso heftiger fuhr er dann aber fort. Sie flehte: „Komm, gib mir deine Sahne, soviel du kannst!!“ Schließlich kam er noch heftiger als beim ersten Mal, ein Teil des Spermas floß wieder aus der Scheide und tropfte auf den Glastisch. Er brach auf ihr zusammen und genoß eine Weile das Gefühl ihren weichen, schweissnassen und durchgefickten Körper unter sich zu spüren.

Als er aufstand, bot sich ein bemerkenswertes Bild: Da lag ein wehrloses, gefesseltes Mädchen auf dem kalten Tisch, vollgefickt liegenlassen, dem das Sperma noch aus der Möse quoll.

Er sagte: „Bevor ich dich losmache, muß ich noch unbedingt ein Erinnerungsfoto machen, vielleicht kannst du es ja auch zur Illustration deiner Hausaufgaben benutzen.“

Melanie kam langsam zu sich und besann sich erst mal, in was für einer Lage sie sich befand und bemerkte schmunzelnd: Ich glaub‘, wenn jetzt meine Mutter nach Hause kommen würde, hätte ich echt was zu erklären!“




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