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Der Auftrag

Birgit zupfte ihre Jacke zurecht. Sie wollte einen guten Eindruck heute hinterlassen.
Sie dachte ans Wochenende zurück. Birgit war mit ihrem Mann Andreas auf der Firmenmesse gewessen.
Andreas, Anfang vierzig, groß, schlank, erfolgreicher Speditionskaufmann, hatte einige Kontakte geknüpft und vor allem Geschäftspartner getroffen.
Birgit war das schmückende Beiwerk, Mitte 30, schlank und sportlich, mit schönen Brüsten und leicht gelangweilt. Sie hatte Grafik studiert, dann aber nur sporadisch gearbeitet, und irgendwann war es einfach nicht mehr notwendig gewesen.
Das änderte sich jedoch, als sie auf Tthomas Karl traffen. Senior Director von Pruster Ltd., einem Großunternehmen in der Ölindustrie. Ihr Mann Andreas wurde durch einen Freund vorgestellt und wirkte sehr beeindruckt. Birgit sprach locker mit Herr Karl und erzählte von ihrer Grafikerausbildung. Herr Karl fand das interessant. Sie seien gerade bei einer neuen Kampagne und da suche er noch nach frischen Ideen.

Er lächelte und schlug ihr tatsächlich einen Termin vor, um dass kurz un seinem Büro zu besprechen. Er gab ihr seine Karte. Der Rest ist schnell erzählt, sie fühlte sich großartig, Andreas bewunderte sie. Sie hatten an diesem Abend noch Sex miteinander. Am nächsten Morgen rief Birgit die Nummer an und bekam einen Termin für Mittwoch Vormittag.

Und jetzt war sie auf dem Weg. Sie hatte ihren Nadelstreifen Anzug angezogen. Darunter Unterhemd und BH und ein einfaches Shirt mit V-Ausschnitt. Sie wollte nicht spießig wirken. Auf dem Weg im Parkhaus dachte sie an den attraktiven Thomas Karl. und biss sich auf die Lippen. Warum nicht mal was wagen. In der Tiefgarage öffnete sie ihr Auto, zog die Jacke und Shirt aus. Dann das Unterhemd und den BH. Sie stand jetzt oben ohne zwischen den Fahrzeugen. Ihre Nippel wurden von der kühlen Luft steif.und sie spürte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde. Schnell zog sie das Shirt wieder an und die Jacke darüber. In der Seitenscheibe sah sie ihr Spiegelbild, das Shirt war leicht durchsichtig.

Sie fuht zum Bürokomplex in der Stadt, parkte dort und ging ins Gebäude. Der Aufzug war voll, ein kahlköpfiger Mann mit Bauch stand sehr eng an ihr. Sie hielt ihre Mappe vor ihren Bauch und war froh, als die meisten ausgestiegen war. Sie kam im 15 Stockwerk an. Dort wurde sie von einer jungen Frau empfangen, höchstens Mitte 20. Sie hatte einen Rock bis zum Knie an und die Haare streng nach hinten gekämt und zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Unter dem schwarzen Rolli sah man kaum ihre Brüste. Sie lächelte sie an und fragte Birgit nach ihrem Namen. Sie stellte sich selbst als Kathrin vor und bat Birgit, noch einen Moment Platz zu nehmen.

Kurz darauf kam Herr Karl. Er bat Birgit in ein großes Konferenz Zimmer mit Blick über die Stadt. Birgit nahm Platz und öffnete ihre Mappe. Kathrin nahm am anderen Tischende Platz, Thomas Karl stellte sich neben Birgit und schaute sie erwartungsvoll an.
Brigit merkte, wie sie nervös wurde. Sie schwitzte. Sie began zu reden, erzählte, was sie über die Firma wusste, was sie bisher gemacht habe und was sie gerne machen würde. Thomas Karl hörte ihr einige Minuten zu. Plötzlich unterbrach er sie. „Birgit, sei ein Moment ruhig und öffne deinen Mund“. Birgit war erstaunt, öffnete dann aber ihre Lippen. Thomas Karl tratt näher, beugte sich über sie und schob ihr zwei Finger in den Mund. Birgit riss ihre Augen auf, aber sie zog nicht zurück.
Sie spürte die Finger sanft über ihre Zunge gleiten. Sie schaute zu Kathrin, aber die sah unbeteiligt zu. Und jetzt erklärte ihr Thomas Karl, wie das Projekt aussah und was ihre Aufgabe wäre. Während er sprach, glitten seine Finger in ihrem Mund hin und her.
Birgit spürte, wie sich ihr Speichel sammelte. Sie ging etwas mit dem Kopf zurück, sie hatte Angst, zu würgen. Ihr Speichel tropfte aus dem Mund, in ihren Ausschnitt. Und zwischen ihren Beinen spürte sie ein Prickeln und eie unglaubliche Hitze.
Herr Karl sprach ruhig weiter. Dann schloß er mit den Worten:“ Am Samstag Nachmittag um 15:00 Uhr erwarte ich dich zu einer Besprechnung bei mier zu Hause. Dann reden wir auch über deine Provisoin“. Er zog seine Finger aus ihrem Mund und wischte sie an einem Taschentuch ab.
Da saß Birgit, sprachlos, heftig atmend. Sie konnte nur ein „Ja, Herr Karl“ hervorstoßen. Thomas Karl verließ wortlos das Büro. Kathrin gab ihr ein Taschentuch. Sie schien völlig ruhig zu sein, alles war ganz normal.
Birgit ging mit ihr hinaus, ihre Gedanken schwirrten und drehten Kreise. Sie hatte einen großen, feuchten Fleck auf ihrem Shirt, sie konnte ihren Warzenhof sehen. Da beugte sich Kathrin vor, küsste sie sanft auf den Mund und sagte“bis Samstag“




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