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Meister – T – Po und Rute

Meister – T –
Fetisch und Voyeurismus als Kunstform
Meister – T – Po und Rute

Strahlend blaue Augen von Fee – Meisters Geliebte und Mutter seines Kindes

Lest – Was bisher geschah: – – – – –

Bleibt auf dem laufenden und lest ferner auch nun das „KleineTagebuch“ des Meisters – seiner Frau Hilla – Schwester des Meisters und ihrer Frau – „Fee“: – Entdeckung des Seins – Was ist das Ansinnen eines Meister – Einblicke in sein Leben zu geben? – Ja warum verwendet ein „Meister“ viel kostbare Lebens Zeit seines Seins um eine anspruchsvolle Page aufzubauen? – Ja – Warum? –

Auch diese Frage hat sich der „Meister“ gestellt! Wir haben im Sinne Voltaires (1694-1778) beschlossen, einfach nur glücklich im Leben zu sein! Wir möchten Menschen motivieren,das Leben mit Freude und Liebe zu leben. Sucht die schönen Dinge die euch erfreuen. Wir öffnen unser kleines Fenster, um euch als „Voyour“einzuladen.

Holt euch freudige Anregungen zur LIEBE. Sonntags diskutierte der Meister mit seiner Schwester, Hilla und Fee über die Idee – „Das kleine Tagebuch“ – Sollten wir wirklich unsere Lebenseinblicke öffentlich „verschenken“? – Wir überlegten das ernsthaft! – Sagen aber ja, denn es ist unser Geschenk der LIEBE an Euch alle! – Wenn es euch interessiert, lest weiter – oder lasst es eben sein! –

Mittwoch, 14. März 2018

Auf dem Markt habe ich für Fee und Hilla frische Hasel – Nuss Rute gekauft. Ein Teil kommt zu Ostern in die Vase – der Andere ist für Hillas kleinen Po bestimmt.

Frisch geschnittene Hasel Nuss Rute – für Hillas Po

Abends haben sich Hilla ud Fee sehr über dieses Geschenk von mir gefreut. – Hilla sagte beim Abendessen zu Fee: „Heute in Kampfuniform!“ – Fee weiss, wie sehr Hilla diesen Anblick der Uniform liebt. – Sie wird sofort „richtig rattig“ – wenn sie Fee in dieser sieht“.

Schutzweste von Fee

– Ich schlafe diese Nacht mit Marthe in ihrem Zimmer. – Wir beide hören nachts die Schreie von Hilla – das Schlagen der Haselnuss Gerte auf Hillas Po – erregt uns beide. – Fee ist inHochform!

Marthe liegt in meinen Armen; ich knete ihre Brüste. – „Ich will das bald auch einmal verspüren, sagt Marthe zu mir!“ – Ich drehe Marthe sanft zur Seite; knete ihre Po Backen. Ein Klapps auf ihren Po – lässt sie diese Art der Freude spüren. Ich will mehr …. sagt Marthe fordernd zu mit.

Montag, 12. März 2018 – Abends

Marthe liest uns allen nach dem Abendessen aus ihrem Tagebuch vor. Sie hat in den letzten Monaten in der Welt viel gesehen und erlebt. Ruhe erfüllt den Raum. Nur Marthes liebliche Stimme schwingt von Wort zu Wort. Hilla liegt in meinen Armen. Meine Schwester streichelt Fee liebevoll ihren Bauch. Sogar im dunkeln sehe ich die Augen vonn Fee strahlendblau leuchten.

Zu später Stunde erscheint ein „Diener“ der seine „Sklaven Ausbildung“ begonnen hat. Er bettelte um diesen späten Termin nach seiner Arbeit. – Seine Frau glaubt er macht noch „Überstunden“. Der Diener wünschte sich, die Lust von „Schmerz und dessen Freude“ zu erfahren und diesen zu verspüren. Er freut sich seit Tagen auf den heute stattfindenden – „Drucktest von seinen Eiern und der Vorhaut“. Die Ergebnisse werden durch geeichte Geräte monatlich ermittelt. Seine „Fortschritte“ werden so nachvollziehbar festgehalten. – Anmerkung: – „Diese „Ausbildung“ und der erlebte „Schmerz“ ist vom Diener – ausdrücklich – gewollt! – Er handelt „Selbstbestimmt“ und ohne Zwang. – All dies dient ausschließlich seiner sexuellen Stimmulanz und Erregung.

Drucktest der Vorhaut – durch geeichtes Messgerät

Am Ende der „Ausbildungssession“ durfte sich der Diener per Hand entsamen. Es erregte ihn sehr mit dem Bild der „Schnecke“ von Hilla zu wichsen, wissend sie sitzt im Haus. – Sein Samen wurde zur Weiterverarbeitung aufgefangen. Stilecht wichste der Diener in das „Samenauffanggerät“ des Meisters.

Samenauffanggerät

Nach verlassen des Hauses übergab ich Hilla gleich den frischen Samen – den sie sorgfältigt in reinem trinkbaren, unvergälten Alc. konservierte.

Frischer Samen – für Hillas Eierlikör

Für alle die es genau wissen wollen: – Jede „Sissi „- jeder „Diener“ hat monatlich einen AIDS – Test vorzulegen! – Das Impfbuch Hepatitis A und B ist dem Meister bei „Ausbildungseintritt“ vorzulegen! – Der Meister bevorzugt verheiratete Diener und Sissis!. – Der Meister verdient sein Geld nicht auf diese Art und Weise! – Alle Leistungen erfolgen Unentgeldlich und ohne Gewinnerzielungsabsicht! – Spaß und Freue bestimmt sein Tun und Wirken!

Sonntag, 11. März 2018

Früh ging ich mit Schäfer los. Wir machten unsere lange, gewohnte Sonntagsrunde. Auf dem Rückweg holte ich frische Brötchen. Dufttender Kaffee wartete als ich meine Schwester – Fee – Hilla und Marthe weckte. Auf jedem Teller legte ich eine geteilte – Herztomate. Lange hatte ich nach diesen – beim Einkauf letztens – gesucht! – Alle strahhlten voller Freude, als sie dies sahen. Hilla, Fee und Marthte küssten mich liebevoll.

Männer – erfreut eure Frau – euren Partner mit – „Gesten der LIEBE“. – So gewinnt ihr das liebende Herz!

Samstag, 10. März 2018

Ein wundervoller Abend war das gestern mit Hilla – Fee – Marthe und meiner Schwester. Wir alle hatten Spaß und sehr viel Freude! – Küssende Frauen ziehen immer alle Augen auf sich! – Noch mehr wenn sie zusammen – als Frau und Frau tanzen. Ich genoß mit Hilla dieses ganz besondere Schauspiel. – Als ich Fee und Marthe nach dem Tanz liebevoll und innig küsste – ja dann brach das christliche Weltbild einiger Tanzkursteilnehmer in Stücke! – Ich hörte ihre ungestellten Fragen – Fragen – Fragen.

Abends im Bett machte Hilla – Marthe und ich noch ein kleines „Spiel des Herzens“. Jeder sollte mit nicht mehr als drei Worten sagen, – was er am Anderen am Meisten liebte. – Zu Hilla sagte ich: „Geduld und Güte!“ – Bei Marthe war es:. – „Herz und Neugier“. – Hilla liebte an Marthe: – „Treue und Loyalität!“ – Marthe liebte an Hilla: „Herz und Gier!“. Hilla sagte bei mir:“ – Strenge und Herz!“ – Marthe sagte zu mir: – „Halt und Vorbild!“. – Ich hielt Hilla und Marthe fest in meinen Armen; küsste beide liebevoll auf die Nase.

Freitag den 9. März 2018

Es ruft der Tanz! –

Es wird einmal wieder Zeit die Kenntnisse der klassischen Tanzkunst aufzufrischen. Tanzschule ist gesucht und gefunden. Wir haben beschlossen das alle zusammen zu machen. Ein wenig „Spaß“ wollen wir doch alle miteinander haben, und nichts ist doofer als einen Partner zugewiesen zu bekommen, den Man(n) oder Frau nicht mag. So haben wir mit uns genügend Auswahl – und wir bringen mit unserer Lebensfreude bestimmt genug Schwung in die Bude. Spätestens wenn Hilla mit Fee „Schmusig“ wird. Da wird es bestimmt ein paar staunende Augen geben! – Hilla hat gestern schon ein hübsches Kleid herausgesucht. Schlicht – klassisch und es hat das „Etwas“. Es ist aus Seide – in Kimono Form geschnitten. Ich mag es sehr! – Auch Marthe gefiel es wunderbar. Sie hat es gleich einmal anprobiert. „Zu viel Brust habe ich – ein wenig oben zu eng“ – war Marthes „Testergebnis“ nach dem Herausschlüpfen.

„Kimono Kleid“ von Hilla – aus Seide

Hilla half ihr liebevoll den Reißverschluss zu öffnen. Ihre kleinen Hände streichelten zärtlich über Marthes Rücken. „Hilf mir, sagte sie zu Marthe – mein BH muss weg! Schnell war der Verschluss geöffnet.

Mathes Kopf drückte sich an Hillas Brust. Sie wollte ihre Nähe und wärme spüren. „Ich glaube auch auf das Höschen kann ich bei diesem Kleid verzichten. Mit Straps und Strumpf – ist für uns alle doch viel erregender. Ich half Hilla und legte ihr passendes vom Kleiderschrank auf das Bett. Marthe kniete vor Hilla; blickte auf Hillas kleinen Schlüpfer. Langsam rollte sie ihn nach unten. Sie stoppte plötzlich ihr Tun. Marthes Hände drückten sich an Hillas Pobacken. Sanft zog sie Hillas zu sich um küssend Hillas Schneckchen zu begrüßen. Hilla schloss ihre Augen. Sie genoss den folgenden Tanz der Zunge, die wild trommelnd und begehrlich an mit Hillas heller Perle – „Staccato“ spielte.

Donnerstag, 8. März 2018

Mit Hilla und Marthe gestern schöne Stunden bei Freunden verbracht. Viel gelacht und Spaß gehabt! – Hilla und Marthe haben gerade ihre Tage. Kein Grund auf die Liebe zu verzichten, sagt Hilla immer. Marthe weiß nicht so recht. Sie will, aber ein wenig peinlich ist es ihr- Sie wird schon lernen bald all ihre Hemmungen abzulegen. Habe gelesen – und es ist Fakt – Frauen die zusammen leben, sich gut verstehen und sich lieben, bekommen oft zusammen ihre Tage! – „Naturgesetz“!? – Abends als wir alle wieder zu Hause angekommen waren, begrüßte mich Schäfer – Fee und meine Schwester mit inniger Freude. Sie hatten schon sehnsüchtig auf uns gewartet. Fee gab mir zu Begrüßung einen innigen Zungenkuss. Meine beiden Hände umklammerten ihre kleine Pobacken. Feste drückte ich Fee an mich. Sie sollte meinen Schwanz spüren. Fee hatte mit meiner Schwester Abendessen vorbereitet. Nach dem Abendessen wollte Fee mi mir alleine sein. Sie hatte eine „Überraschung“ für mich vorbereitet. Ich fragte Marthe ob wir heute Nacht in ihrem Wohlfühlzimmer bleiben könnten. Fee konnte es vor Aufregung kaum erwarten. Voller Freude überreichte sie mir ein kleines Kästchen, hübsch verpackt. Öffne es! – Öffne es! – sprach Fee ungeduldig zu mir. Sie konnte es kaum erwarten meine Freude zu sehen. Ich sah in dem Kistchen eine Erkennungsmarke -genau wie Fee sie trug. „Habe ich extra für dich von unserem Goldschmied aus Palladium anferetigen lassen. – Ich hängte mir diese sogleich um den Hals, umarmte Fee innig – und küsste sie voller Leidenschaft

Kopie der Erkennungsmarke meiner geliebten Fee. – Gefertigt in Handarbeit aus Palladium.

Fees Erkennungsmarke trug ich nun an meinem Herzen. – Freude – Freude – Freude! – Ich umarmte Fee noch einmal leidenschaftlich. Danke dir tausendmal – mein liebe Fee – Mutter meines Kindes! Fee lachte richtig süß über meinen lieben Spruch. Meine Hände schmusten in Ihrem langen blonden Harren. Zärtlich streichelte ich Fees Wange, um sie liebevoll küssend zu liebkosen. Meine Hand für unter ihrem Pullover. Ihr Bh störe meinen liebevollen „Angriff“ auf ihre kleinen, süßen Brüste. Fee half mir, und ihr roter BH flog in hohem Bogen auf das dunkle Eichenparkett. „Damit du mich und unser Kind nie – nie – nie vergisst, sprach Fee, wirst du als Zeichen unserer Liebe meine Erkennungsmarke immer bei dir tragen! Schwöre es!“ –

Fees blaue Augen strahlten. Sie wartete ungeduldig auf meinen „Schwur“. Liebevoll hielt ich Fees Erkennungsmarke iwieder n den Händen. „Für dich habe ich sie extra anfertigen lassen!“ „Aus Palladium“ – „Nichts kann dieses Material zerstören. „Genau wie unsere Liebe!“ – sprach Fee mit liebevoller Stiimme zu mir lch küsste Fees Brüste. Saugend umschlossen meine Lippen Brust nach Brust. Meine Hände drückten Fees Brüste fest zusammen, damit ich gleichzeitig mit meinem Mund an beiden Brüsten saugen konnte. „Schwöre es, sprach Fee mit scharfer Stimme. Ich schaute in ihre funkelnden blauen Augen. Küsste sie auf den Mund.

„Meine Geliebte Fee – ich schenkte dir meinen Samen und mein Herz mit meiner ganzen Liebe zu dir. Meine rechte Hand lag auf ihrer Po Backe. Mein Mittelfinger suchte tastend die Nähe ihrer MuMu. „Ich schwöre es, dass dein Geschenk immer an meinem Herzen getragen wird. „ – Fee war so glücklich – und ich auch. Ein sichtbares Band der Liebe verband uns nun für immer. Das unsichtbare trug sie in ihrem Bauch. Ich streichelte ihn sanft. Fee merkte, dass ich mehr wollte. „Wusstest du, dass wir beide die gleiche Blutgruppe haben?“ – sprach Fee zu mir. O „Unser Kind wird höchst wahrscheinlich diese auch haben“!, Meine Hand streichelte Fees Schritt. Ihre enge Jeans verriet genau, wo ihre Spalte zu suchen war. „“Ja, meine Fee . sagte ich zu ihr – das verbindet uns dann alle drei – für immer!“ – So sehr wünschen wir uns alle, dass es ein Mädchen wird!

Fees Erkennungsmarke baumelte zwischen ihren beiden kleinen Brüsten hin und her. – Oh wie ich das liebe! Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Brüste – um ganz nah bei Fee zu sein. Ich wollte hören, wie ihr Herz vor LIEBE schlägt.

Mittwoch – 7. März 2018

Hilla hat heute und morgen frei. Mit Marthe wollen wir nach dem Frühstück Freunde besuchen. Hilla liest mir gerade noch das Posting eines Nutzers vor. Es geht um den Eichelring. Ich beantworte die Anfrage und starte einen „Aufruf“ zu diesem Thema. – Ja, der Eichelring. Hilla, Fee und Marthe lieben und küssten diesen!

Der „Eichelring“ aus Wolframcarbid – Ehering von Hilla – des Meisters Frau Der Eichelring ist – „Schmuck und Zierde“ – verbindet diese mit sexuell – reizender Funktion – bei Mann und Frau.

Der „Eichelring“ erfüllt beim „Diener“umgangssprachlich auch „Sklave“ genannt, verschiedenste Funktionen. Es ist ein Zeichen der Verbundenheit und Treue zu seinem Meister. Er dient zusätzlich ggf. als „Auszeichnung“. Das Tragen drückt aus: – „Mein Schwanz gehört nur dir – mein Meister“ – Diese Art der tiefen, inneren Verbundenheit kann auch gegenüber der Ehefrau zum Ausdruck gebracht werden.

Daher tragen ihn auch zunehmend Ehemänner, die ihrer Frau – auf dieser Art und Weise – „Treue und Verbundenheit“ zeigen. Das Gefühl ihn tragen tragen zu dürfen, reizt ferner auch „Sissis“, denn sie werden in ihren Gedanken so „zur Braut des Meisters“! – Zusätzlich erhöht es nach dem Anschwellen der Eichel „Form und Größe“ dieser. Das gefällt – einem Meister – Mann und Frau! Der „Eichelring“ hält nach der Entfernung des Bändchens die Vorhaut fest. So kann die Eichel immer „frei“ liegen.

Meisters Schwant – Nach der „Po Dressur einer Sissi“

Die Eichel bekommt eine imposante Größe – und der sexuelle Reiz bei Mann und Frau steigert sich erheblich. „Es ist, als wenn meine Eichel, in einen „Schraubstock“ gespannt wird. Enger und Enger zieht sich mit zunehmender Erregung der Ring um meine Eichel“ – so sprach eine „Sissi“ über ihre Gefühle zum Meister.Wenn beim Mann zusätzlich das „Bändchchen“ entfernt wurde – (Vorsicht!! – Das kann nur ein Profi machen) – kann der „Eichelring sehr weit über die Eichel nach hinten zum Schaft gezogen werden. Dadurch wird die Vorhaut fest fixiert, und die Eichel liegt wie bei beschnittenen Männern immer frei.

Der „Eichelring“ hält nach der Entfernung des Bändchens die Vorhaut fest. So kann die Eichel immer „frei“ liegen

Nach abgeschlossener „Ausbildung“ tragen „Sissis“ des Meisters tragen alle nach abgeschlossener Ausbildung diesen Ring. –

Hier das gewollte „Outing“ – eines „Dieners“ des Meisters. – Dick geschwollene Eichel – mit „Eichelring“ –

Er ist aus Wolframcarbid – nach dem Diamanten das härteste Material der Welt. Hilla – meine Frau – liebt es zu wissen, dass der Meister ihren „Ehering“ an seinem Schwanz trägt. Auch beim „Blasen“ findet sie eine dick geschwollene Eichel erregender! Sie sagt immer: „Wenn eine dicke Eichel an meinem „Muttermund“ anklopft, – ich das erregende pochen verspüre, …. werde ich richtig – „rattig“! –

Der Eichelring ermöglicht dem Mann, das „trockene Abspritzen“. Der Mann kommt zum Orgasmus, der Samen kann aber durch die dick geschwollene Eichel nicht herausspritzen. Erst nach dem Abschwellen dieser, lauft Minuten später der Samen sanft und schleichend aus dem abschlaffenden Schwanz. Das gefällt Frauen, die beim Blasen keinen Samen im Mund oder Gesicht haben möchten sehr!

Piercing des Schwanzes zur „Beringung“ Fesselungen am „Schwanzring“ –

Der „Eichelring“ des Meisters hat innen eine Gravur: – Hilla – verbunden in tiefster LIEBE

Der Aufruf

Hilla und der Meister sind fester Überzeugung, dass der „Eichelring“ beim Mann in der Zukunft – fester Bestandteil der Mode und der sexuellen „Selbstdarstellung“ – sowie des sexuellen „Liebesspieles – sein werden! Alle die wir kennen – lieben dieses „Kleine“ Spielgerät mit wonniger Freude! Helft mit bei der Verbreitung und Bekanntmachung von diesem, in vielfach obig beschriebener Funktion und Anwendung dargestellen – Sexspielzeug.

Meine Frau Hilla sagt voller Stolz “ – Welche Frau auf der Welt kann schon sagen, dass ihr Ehering in inniger Tiefe getragen wird. Hilla lacht dann immer „schweinisch“! – „Mich erregt der Gedanke, dass mein Ehering jede Woche die Tiefe meiner „Schnecke“ sieht! – Auch mir gefällt dieser Gedanke sehr! – Hillas Ehering wurde für den Meister zum – „freudenfetisch“ der ganz besonderen Art! – Ich spritze in Hillas Dose immer voller Freude!

Seid ihr bereit ihn zu tragen? – Zeigt es dem Meister!

Achtet darauf – „Eng ist gut – zu eng ist ein Problem!“ – Wolframcarbid ist so hart, dass euch selbst der Bolzenschneider der Feuerwehr nicht helfen kann! – Dies ist sehr wichtig – und ernst gemeint! – Sendet dem Meister eure gemachten Bilder als Link ! – Berichtet ihm über eure Erlebnisse! – Fragt eure Frauen, was sie darüber denken! Helft mit die Verbreitung dieses noch unbekannten, tollen erotischen Mode und Sexspielzeug vorzubereiten!

Der Meister gibt keine Empfehlung in Form einer ärztlichen Beratung. – Hinweise dienen der sexuellen Aufklärung und Stimmulanz. Es gilt das Prinzip der Eigenverantwortung für selbstbestimmte – eigene Handlungen.

© Meister – T – 2018

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