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Was so in einer Familie so vorkommt.

Hallo Leute,
Ich bin neu hier, hab aber schon einiges gelesen, hier und auch anderswo. Da gibt es ja
die unterschiedlichsten Charakteren. Schwule, Lesben Normalos, family Sex, ja, sogar
Vergewaltigungen und sonstige Gewalt, kurz, für jeden etwas. Das eine hat mich angemacht,
anderes fand ich so abartig ,dass ich schnell wieder weg bin. Ihr werdet jetzt fragen :
WAS WILL DIE ALTE NUR ?
Richtig, was Will ich eigentlich hier, genau das, was andere auch wollen.
Und nun will ich auch mal versuchen eine Geschichte zu schreiben. Also, habt erbarmen
mit dem was ich hier von mir gebe.
Und nun die Story :

Da ist erst einmal Inge. Sie lebt in einer Großstadt. Ach was sag ich, am Rande einer
Großstadt. So eine richtige Spießersiedlung, Häuschen an Häuschen, nein nicht so dicht,
man will sich ja nicht auf den Tisch sehen lassen. Die Siedlung ist schon etwas älter, so
eine richtige HB. Siedlung. Kennt ihr nicht ? Hier bin ich, hier bleib ich, hier Bau ich. Ja,
alles Flüchtlinge vom Krieg, aus dem Osten, was heißt Osten, nein nicht der, der andere.
dort drüben wo die Weichsel und die Memel fließen. Kennt ihr nicht, Ostpreusen und so.
Ist ja auch schon lange her, hab ich mir angelesen, in der Schule wurde das nur so
gestreift. Bin nicht so alt. Also weiter im Text :

Inge lebt alleine mit ihren Kindern, die Petra und der Peter. Ach, da sind noch ihre Eltern.
Die kennen das ganze Elend wie sie sagen von ihren Eltern. Richtige Ostpreußen.
Die Petra, ein bildhübsches Mädchen, aber auch eine Zicke, wie sie im Buch steht.
Geht nicht viel weg, höchstens mal mit der Klicke, so vier, fünf Gören.
Der Peter ist da auch nicht besser. Ein richtiger Lümmel. Aber das muss man ihnen lassen,
Erwachsenen gegenüber wissen sie sich zu benehmen.

Die Inge geht auch mal mit der Petra in die Sauna, klar, gemischte natürlich. Nein der
Peter geht da nicht mit, nicht das er sich schämt, aber er sagt dass es einfach nicht geht.
Die Petra grinst dann immer. Er würde ja mal gerne, aber er weiß, das gebe dann einen
Aufstand, jaja, einen Aufstand, ja, auch der. Haha, wenn ich mir das so vorstelle.
Also gut, da sitzt die Petra mal wieder in ihrem Zimmer vor ihrem PC. Da kommt Ihre
Mutter ins Zimmer, so schnell kann Petra den PC nicht runterfahren, die Mutter sieht was
da auf dem Schirm ist. Mit hochrotem Kopf schaut sie gebannt auf den Schirm.

„Was schaust du dir da an, das ist ja ein Porno.“
„Na und, machen heute doch alle. Ist doch geil, das zu sehen.“
„Also Kind, wenn das Opa und Oma sehen.“
„Mama, die sind da oben, die sehen das doch nicht, und wenn, dann muss ich das denen
nur richtig erklären.“
Petra wollte gerade den PC runterfahren.
„Nein, lass mal, ich möchte das auch mal sehen was die da machen. Die hat ja gar keine
Haare da, der auch nicht.“
„Ja Mama, das hat man heute so.“
„Und du, hast du dich jetzt auch rasiert ? „
„Ich würde ja gerne, aber ich trau mich nicht, ich hab Angst dass ich mich da schneide.“
„Frag doch den Peter, als Mann muss er das doch können.“
„Mama, wo denkst du hin, der an meiner Muschi, das geht doch nicht, oder würdest du
ihn an deine Muschi lassen ? “
Da schauen sie sich beide an, und nach einigen Sekunden lachen sie beide drauf los.

„Also, du hast ja recht, den können wir ja nicht an unsere Muschi lassen, am Ende will
der dann noch mehr. Der läuft eh schon dauernd mit einer enormen Beule vorne herum.“
„Mama, hast du schon mal seinen ……. gesehen ? „
„Naja, in letzter Zeit nicht mehr, das letzte mal, da war er acht Jahre.“
„Ich werde das Gefühl nicht los, der spioniert mir hinterher.“

Wie recht sie doch hat. Peter kann es nicht mehr lassen. Sowohl die Mutter, als auch die
Schwester haben es ihm angetan. Obwohl beide ganz unterschiedlich sind, gefallen sie
ihm beide. Seine Mutter hat ja einen schönen vollen Busen. Nein, dick ist sie nicht, aber
doch einen strammen Hintern. Und wenn sie im Bikini sich draußen sonnt, dann kann
man sogar eine Andeutung ihrer Muschi sehen. Das macht ihn dann besonders an. Und
seine Schwester, schmal, nicht dürr, nein, eben mädchenhaft, der Busen ist auch nicht
so üppig wie bei der Mutter, aber scheinbar recht fest. Wie sagen seine Kumpels immer
bei solchen Frauen : die wäre eine Sünde wert. Nein über seine Mutter und auch die
Schwester haben sie das noch nicht gesagt, würden sie auch nicht.

Tja, und weil die Petra den Verdacht hat denken beide, Mutter und Tochter, ihn auch ein
bisschen zu bespitzeln. Hätten sie gar nicht gebraucht. Samstag Morgen, Petra wollte
ins Bad, da steht der Peter mit Standarte im Bad.
„Uiiiii, ist der groß, darf ich mal ? „
Und schon hat sie den Steifen in der Hand.
„Bist du wahnsinnig, ich bin doch dein Bruder.“
„Na und, da kann ich doch trotzdem mal den in die Hand nehmen.“
„Und wenn ich dir an deine Muschi gehe, ist das dann auch recht ? „
Und schon ist er in ihrem Slip, und an ihrer Muschi, ja, seine Finger versuchen sogar in
ihre Spalte zu kommen. Doch das verwehrt sie ihm dann.
„He, nicht so grob, ich bin noch unschuldig, das tut doch weh.“

„Entschuldige bitte, das wollte ich nicht.“
„Ach, wenn du schon so frech bist, da kannst du mir einen Gefallen tun.“
„Und der wäre ? „
„Du könntest mich da rasieren. Die Haare jucken so.“
„Soso, vielleicht die Mutti auch noch, habt ihr sonst noch einen Wunsch ? „
„Also, wenn du mich so fragst, ja, da hätte ich noch einen, aber den sag ich dir nicht.
Aber wenn du schon so bereitwillig bist, wann und wo sollen wir es machen ? „
„Ne, das ist jetzt nicht dein Ernst, ihr wollt euch wirklich von mir rasieren lassen, du und
Mutti.“
„Hast du ein Problem damit uns an der Muschi rumzufingern, machen doch alle Männer
gern.“
„Gut, wenn ihr kein Problem damit habt, dann machen wir es.“
„O K , ich sag dann Mutti bescheid, hast du heute Zeit. ? „
Peter überlegt einen Moment und sagt dann „Ja, das geht.“




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