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Messe in Madrid

Messe in Madrid

Ivonne und ich waren auf dem Weg zu einer Fachmesse in Madrid. Vor uns lagen vier arbeitssame und stressige Tage. Und der Stress begann schon als wir in dem eigentlich gebuchten Hotel ankamen. Die dumme Nuss von Kollegin in unserem Sekretariat hatte es geschafft, für zwei Personen nur ein Zimmer zu reservieren. Und das während einer großen Messe und noch dazu im Sommer. Wir waren beide müde und verschwitzt und da es wenigstens ein Twin-Bed Zimmer war, hatten wir uns dann schweren Herzens entschlossen, dieses eine Zimmer zu nehmen. Wir, das waren in dem Fall ich, Exportleiter und somit Chef von Ivonne, einer neuen Area Managerin. Wir kannten uns schon länger, da ich damals ihre Diplomarbeit betreut hatte und wir verstanden uns auch gut. Ich bin nur sieben Jahre älter als sie und daher war es nun auch nicht das riesen Problem. Ich habe nur einfach gerne mein eigenes Zimmer, wenn ich auf einer Messe bin, um wenigstens nachts meine Ruhe zu haben – oder auch nur eine gewisse Privatsphäre.
Wie dem auch sei – wir sind also auf unser Zimmer gegangen und haben dann erst mal beide geduscht. Anschließend sind wir dann fürs Abendessen zur nahe gelegenen Plaza Major geschlendert. Ivonne war neu im Job und so war es Ihr erstes mal in Madrid. Wir verbrachten einen netten, fast schon romantischen Abend. Aber da wir am nächsten Tag recht früh raus mussten um den Standaufbau zu überwachen, endete er auch recht früh. Wieder im Hotelzimmer begann Ivonne etwas herumzudrucksen. Ich fragte sie darauf hin auch gleich was los sei. Mit hochrotem Kopf gestand mir Ivonne dann, dass sie keinen Schlafanzug eingepackt hatte. Ich bot ihr eines meiner T-Shirts zum Schlafen an, aber das schien das Problem nicht zu lösen. Sie hatte, wie sie mir dann sagte, auch nur Strings eingepackt. Da musste ich dann erst mal lachen. „Mädel, also wegen mir musst Du dir da keine Sorgen machen. Es ist nicht das erste mal, dass ich einen Frauenhintern sehe ohne davon gleich einen Ständer zu bekommen.“ Ich denke meine lockere Antwort zerstreute ihre Bedenken und so machten wir uns dann Bett fertig. Ich hatte glücklicherweise Boxershorts eingepackt, die ich dann auch anzog. Ich lag schon im Bett und blätterte in der Ausstellerliste, als sie aus dem Bad kam. Mein Shirt war so lang, dass ich von ihrem Po leider mal gar nichts sah. Das sagte ich ihr auch mit einem frechen Grinsen. Kurz darauf war dann auch Licht aus. Von der Straße drang jedoch immer noch recht viel Licht durch den Vorhang und so konnte man alles im Zimmer noch recht gut erkennen. Wir plauderten noch eine Weile im Halbdunkel, bis ich dann irgendwann einschlief.
Am nächsten Morgen begann dann der Stress. Wir fuhren zur Messe und gingen unserer Arbeit nach. Zwischendurch kamen immer wieder Handelspartner und Bekannte von mir vorbei. So auch zum Beispiel Francessca. Sie war eine Amerikanerin mexikanischer Abstammung und von der Natur in jeder Hinsicht begünstigt. Wir hatten geschäftlich nichts miteinander zu tun, trafen uns aber nach einer gemeinsamen Taxifahrt in Dubai immer wieder auf den verschiedensten Messen und hatten dabei schon so manche schöne Nacht miteinander verbracht. Sie fragte auch gleich, ob wir uns heute Abend in meinem Hotel treffen, was ich ja nun schweren Herzens verneinen musste. Als der Tag um war und Ivonne und ich wieder in unserem Zimmer lagen, fragte sie mich plötzlich, wer den diese rassige Schönheit gewesen sei, mit der ich mich heute Nachmittag so lange unterhalten hatte. Ich sah zu ihr hinüber und fragte sie mit einem Grinsen: „Sind wir neugierig?“ Ivonne grinste ihrerseits auch und konterte mit „Nee, ich will es nur wissen.“ „Och, Francessca ist einfach eine Messebekanntschaft, die ich immer wieder mal auf Messen treffe. Wir gehen dann für gewöhnlich zusammen essen und vertreiben uns die Zeit miteinander.“ „Ah jetzt ja! Und wie vertriebt man sich dann so die Zeit?“ Ich blickte wieder von meinen Unterlagen auf, und sah ihr erst mal in die Augen. Dabei überlegte ich mir dann, wie offen ich zu ihr sein konnte und entschloss mich letzten Endes, dass ich ihr trauen konnte. Aber ich wollte sie dennoch etwas schocken und sagte zu ihr: „Mit wildem und hemmungslosem Sex.“ Eigentlich erwartete ich, dass sie rote Backen bekommen würde. Aber sie sagte nur ganz lässig „Dann lag ich ja richtig mit meiner Vermutung. Ihr habt schon sehr vertraut gewirkt. Und ich kann es auch verstehen. Sie seiht ja einfach fantastisch aus.“ Eine Weile herrschte Schweigen, als sie wieder, diesmal etwas ernster, anfing. „Darf ich dich was fragen?“ „Das tust Du doch bereits. Was drückt dich denn?“ „Habe ich Dir jetzt ein heißes Date versaut?“ Wieder musste ich lachen. „Irgendwie schon. Cessi trifft sich nicht gern mit mir in ihrem Hotel, weil sie nicht Gefahr laufen will, dass ihr Boss was davon mitbekommt. Aber Du kannst ja nichts dafür und der Job geht eben vor. Also mach‘ Dir keinen Kopf deswegen.“ Wieder vergingen einige Minuten, in denen ich mich mit den Cateringbestellungen und anderem Kram beschäftigte. „Wie ist sie denn so im Bett?“ Mir wäre fast der Stift aus der Hand gefallen und Ivonne setzte noch schnell hinzu „wenn das nicht zu indiskret ist.“ Ich sah sie wieder an und dachte mir so dabei, dass ich das Mädel vielleicht doch etwas unterschätzt hatte. Sie sah nicht schlecht aus, hatte aber erst mit dem neuen Job ihre etwas burschikose Art abgelegt und begonnen sich weiblicher zu kleiden und zeigte nun mal auch etwas mehr von ihrer guten Figur. Ich überlegte was ich sagen sollte und druckste erst etwas herum. „Na ja, indiskret nicht unbedingt, aber auch nicht unbedingt ein Thema mit dem ein Chef sich mit seinen Mitarbeiterinnen unterhalten sollte. Aber gut, was soll‘s. Cessi ist im Bett so, wie ich mir eine echte Latina vorstelle. Ich weiß nicht, ob Du die Redensart „Auf der Straße eine Dame und im Bett eine Hure“ kennst, aber das beschreibt es ziemlich gut. Sie weiß was sie will und das deckt sich gut mit meinen Vorstellungen. Wir haben uns in Dubai kennen gelernt, als wir, da wir im gleichen Hotel wohnten, zusammen in ein Taxi gesteckt wurden. Wir haben uns unterhalten, sind dann zusammen essen gegangen und dann recht schnell in meinem Bett gelandet. Und der nächste Messetag war dann einer der härtesten, die ich je erlebt hatte. Muss ich noch mehr sagen?“ Mittlerweile war nun doch etwas Farbe in ihr Gesicht gestiegen, aber ob das nun Schamesröte war…. Auf jeden Fall war ihr Wissensdurst wohl gestillt. Eine Weile später legte ich mich dann auch ins Bett und machte das Licht aus.
Später, ich hatte keine Ahnung wie lang ich schon geschlafen hatte, wurde ich wach, weil ich dachte ein Geräusch gehört zu haben. Ich lag auf der Seite und hatte so Ivonnes Bett im Blick. Sie lag auf dem Rücken und es schien, als ob sie im Schlaf die leichte Decke zur Seite gestrampelt hätte. Es dauerte einen Augenblick, bis ich wach genug war um zu erkennen, dass sie gar nicht schlief. Zumindest ihre rechte Hand schlief nicht. Diese bewegte sich nämlich rhythmisch zwischen ihren Beinen und ich konnte leise ihren schweren Atem hören. Ich hatte mich bisher nicht bewegt und so hatte sie auch nicht bemerkt, dass ich wach war. Ich lag einfach da und beobachtete im Halbdunkel, wie sie es sich gerade besorgte. Sie schien es nicht eilig zu haben. Mittlerweile hatte sie ihre linke Hand unter das T-Shirt geschoben und massierte sich ihre Titten. Ihre Rechte zog anscheinend gerade den String von ihrer Muschi weg und kurz darauf wurden ihre Bewegungen von leise schmatzenden Geräuschen begleitet. Mein Schwanz war mittlerweile schon bemüht, sich den Weg durch den Hosenschlitz der Boxershorts zu bahnen. Minuten vergingen und Ivonne war immer noch damit beschäftigt, sich, wie es schien, genüsslich die Pussy zu fingern. Es war einerseits ein absolut geiles Schauspiel, aber auf der anderen Seite war es eine Qual mit einer riesen Latte daneben zu liegen und sich noch nicht mal einen runter holen zu können. Als nochmals einige Minuten verstrichen waren, hielt ich es nicht mehr aus und setzt alles auf eine Karte. „Kann ich Dir helfen?“, fragte ich sie leise. Ivonne schreckte auf und auch wenn ich es nicht sehen konnte, war ich sicher, dass ihr Kopf feuerrot gewesen sein muss. Sie begann zu stottern „Ben…, es tut mir leid… ich konnte es mir… Du hast von Cessi geredet und … naja, die Vorstellung von Euch beiden… das hat mich irgendwie verdammt scharf gemacht und… irgendwie habe ich dann…“ „Macht doch nichts, Süße.“, unterbrach ich sie. „Mein einziges Problem ist nur, dass Du mich jetzt dermaßen angetörnt hast, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe einfach nur daneben zu liegen.“ Ivonne sagte gar nichts. Nach einigen Augenblicken stand sie auf und kam zu meinem Bett rüber. Sie blieb davor stehen und ich konnte sehen, wie sie mir auf die Shorts starrte, auf denen sich schon ein nasser Fleck abzeichnete. Ohne ein weiteres Wort zog sie sich dann das T-Shirt über den Kopf und ich konnte zum ersten mal ihre leckeren apfelförmigen Titten sehen. Wieder stand sie nur da und schien noch etwas mit sich zu ringen. Dabei sah sie mir abwechselnd in die Augen und auf meinen harten Schwanz, dessen Eichel halb zwischen den Knöpfen hervor lugte. Mit einem Seufzen zog sie ihren String über den Hintern und ließ ihn nach unten rutschen, um ihn dann mit einem Fuß in die Ecke zu schleudern. Sie blieb noch einen Moment stehen und so hatte ich auch Gelegenheit mir ihre Muschi anzusehen. Komplett rasiert, die kleinen Schamlippen komplett hinter den großen verborgen und alles mit einem feuchten Glanz überzogen, der meine Gier noch weiter steigerte. Wieder ein Seufzen und sie kroch zu mir ins Bett in meinen Arm. Sie sah mich einfach an und ich sie. Dann näherte sie sich meinem Gesicht und unsere Lippen trafen sich zum ersten vorsichtigen Kuss, der von Sekunde zu Sekunde wilder und fordernder wurde. Nebenbei ging ihre Hand auf Erkundungstour. Sie streichelte über meine Schultern, meine Brust, den Bauch, bis sie endlich an meinem zu Platzen gespannten Schwanz angelangt war und diesen durch den dünnen Stoff der Hose zu massieren begann. Ich hatte mich bis dahin noch nur mit Ihren Titten beschäftigt, aber so ermutigt ging nun auch meine Hand auf Wanderschaft. Sie hatte ihre Schenkel geschlossen, als sie jedoch meine Fingerspitzen fühlte, öffnete sie sich und sie stellte ein Bein auf, damit ich auch ja gut an ihre Schnecke rankam. Mein Gott war sie nass. Ich fuhr mit dem Zeigefinger sachte den nassen Spalt entlang, was Ivonne ein immer stärkeres Stöhnen entlockte. Mittlerweile hatte sie meine Shorts runter gezerrt und so durfte ich nun auch ihre schlanken und geschickten Finger hautnah an meinem besten Stück spüren. Ihre Handarbeit war absolut genial. Stark genug um mich auf einem hohen Level zu halten aber nicht so stark, als dass ich hätte abspritzen müssen. Meine Hand war in der Zwischenzeit schon ganz nass und ich hatte nur noch den Wunsch, diesen Saft auf der Zunge zu schmecken. Ich drückte sie mit sanfter Gewalt auf den Rücken. Sie sah mich fragend an. Ich küsste sie noch einmal, lächelte sie an und sagte „Ich werde dich jetzt auslecken, bis Du vor Geilheit explodierst.“
Ich ließ meine Zunge von ihrem Hals an abwärts über ihre Brüste, Ihren Bauch bis hin zu ihrer Muschi gleiten, was bei Ivonne wieder einen wohligen Schauer auslöste. Ich begann nun, links und rechts der Schamlippen über die dünne und empfindliche Haut gleiten zu lecken. Obwohl es sehr warm in unserem Zimmer war, bekam sie eine Gänsehaut. Nun lies ich meine Zunge ganz sanft über die äußeren Lippen streichen. Dabei konnte ich die ersten Tropfen ihres Muschisafts schmecken. Nun bin ich ein Mann, der vom Duft und Geschmack einer nassen Möse so richtig in Fahrt kommt. Und das lies ich sie nun auch spüren. Ich spreizte mit den Fingern ihre Lippen und stieß meine Zunge erst mal so tief es ging in ihre Muschel. Wieder stöhnte sie auf. Ich lies meinen Kopf leicht vor und zurück wippen und fickte sie dabei kräftig durch. Die Säfte flossen im Überfluss direkt in meinen Mund. Als ich nun zusätzlich mit einem Finger ihren Kitzler streichelte, wurde Ivonne wieder eine Spur lauter. Mittlerweile zog ich meinen Lecklappen durch ihre gesamte Spalte. Beginnend an ihrer Rosette zog ich sie nach oben durch und ließ die Spitze dabei immer wieder über ihre Klit tanzen. Ich spürte, so wie ihre Muschi krampfte, dass sie kurz vor ihrem Abgang war. Es war also Zeit meine Bemühungen nochmals etwas zu intensivieren. Ich züngelte weiter an ihrem Kitzler und schob ihr Zeige- und Mittelfinger in die Punze und massierte ihren G-Punkt. Ihr Stöhnen hatte sich bereits zu schrillen Lustschreien gesteigert. Noch einen Moment, ein paar Fickbewegungen und Ivonne kam mit einem langgezogenen Schrei. Dabei spritze sie ab wie ich es noch nie erlebt hatte. In hohem Bogen klatschte mir alles ins Gesicht und ich versuchte so viel als möglich davon aufzufangen. Als ihr Orgasmus abklang, sackte sie in sich zusammen. Ich kroch zu ihr hoch und küsste sie mit meinem saftverschmierten Gesicht. Zuerst wollte sie sich zurückziehen, aber ich ließ ihr keine andere Chance als ihren eigenen Saft zu schmecken. Und als die erste Hemmschwelle überwunden war, wurden ihre Küsse fordernder und sie leckte sogar mein Gesicht ab. „Das ist mir noch nie passiert.“, sagte sie mit einem Seufzen. „Was denn?“, fragte ich. „Na dass ich beim Orgasmus einen Mann….“ „Anspritze?!“, warf ich mit einem Grinsen ein. Etwas verschämt sagte sie „Ja. Im ersten Moment dachte ich nur, dass ich gerade los pinkeln muss. Aber ich konnte nichts dagegen tun. Deine Zunge und Deine Finger haben mich so fertig gemacht, dass ich es einfach laufen lies.“ Ich grinste sie nur an und sagte: „Ich nehme es einfach als Kompliment.“
Ich legte mich zurück und steckte mir eine Zigarette an. Und während ich am Rauchen war, küsste Ivonne mich auf die Wange und sagte mit einem Lächeln: „Zeit für eine Revanche.“ Ohne Umschweife kroch sie nach unten und legte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen halb steifen Schwanz in die eine Hand und streichelte mit der anderen meinen Sack. Es dauerte nur Augenblicke, bis er wieder seine volle Größe erreicht hatte. Als sie ihn für hart genug erachtete, begann sie damit, meine schmierige Eichel sauber zu lecken. Immer wieder lies sie ihre Zungenspitze um den sensiblen Eichelkranz kreisen, bis sie sich meine Latte mit einer Bewegung bis zum Anschlag in den Hals schob. Meine Schwanzspitze drückte sich fest gegen ihren Gaumen und sie saugte an ihm wie an einem Strohhalm. Einfach nur geil. Sie lies ihn wieder aus ihrem Mund ploppen und wichste ihn wieder. Dabei leckte sie mir die Eier. Sie lies die Zungenspitze mit den Bällen spielen, massierte die Schwanzwurzel und ihre Hand ging dabei ohne großen Druck auf und ab. Mundfickeinlagen, lecken und wichsen wechselten sich ab. Ich weiß nicht wie lange es ging, aber der Druck in meinen Eiern stieg von Sekunde zu Sekunde höher. Als sie bemerkte, dass ich kurz davor war, nahm sie ihn wieder tief in ihren Rachen. Dabei legte sie Daumen und Zeigefinger wie einen Ring um den Schaft und packte mit der anderen Hand meinen Sack. Ein kurzer Druck und alle Beherrschung war vorbei. Ich röhrte auf wie ein Hirsch, stieß ihr den Prügel noch tiefer in den Hals und spritzte los, als wollte ich ein Feuer löschen. Ivonne gurgelte etwas aber sie lies sich trotzdem meine ganze Sahne in den Hals laufen. Als nichts mehr kam sprang sie auf und lies sich mit einem Ruck auf meinen immer noch steinharten Bolzen gleiten. Überreizt wie er war, tat mir das fast schon weh, aber sie brauchte nur ein paar Sekunden bis sie wieder ihren Orgasmus hinaus schrie. Total geschafft schliefen wir beide ein.
Am nächsten Morgen waren wir schon früh auf den Beinen, da wir auf dem Stand noch das eine oder andere erledigen mussten. Ivonne und ich liefen beide nackt zwischen Bad und Zimmer herum und es war irgendwie eine entspannte Atmosphäre. Sie hatte ein schickes hellgraues Kostüm mit knielangem Rock und, wie ich dachte, schwarze Strumpfhosen an. Ein kurzes Kompliment, Frühstück und schon waren wir unterwegs. In der Messehalle angekommen, ging ich erst mal in den kleinen Lagerraum um Kaffee zu machen. Ich hatte gerade die Maschine eingeschaltet, als Ivonne reinkam und den Vorhang hinter sich zuzog. Sie sah mich an und sagte nur: „Wir haben noch ein paar Minuten.“ Sprach‘s, ging in die Hocke und machte sich an meinem Hosenladen zu schaffen. Kaum offen hatte sie meinen Schwanz schon herausgeholt und begann ihn heftig zu lutschen und zu wichsen. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Nur durch einen Vorhang von hunderten von Menschen getrennt bekam ich von einer gutaussehenden Brünetten im Kostüm einen herrlichen Blowjob. Nicht weiter verwunderlich, dass ich nicht lange geraucht habe, bis ich ihr meine Sahen in den Mund schoss. Ivonne schluckte alles und leckte danach meinen Schwanz sauber. Ich packte ihn wieder ein und brachte meine Klamotten in Ordnung. Ivonne stand da, sah mich grinsend an und sagte: „Ich wollte Dich nur davon überzeugen, dass ich heute Abend nach dem Treffen mit Pedro gerne den gestrigen Abend fortsetzen möchte.“ Ich zog sie kurz an mich, küsste sie und sagte nur: „Darauf kannst Du wetten. Und jetzt trink mal einen Kaffee. Du riechst aus dem Mund als ob Du gerade eine Ladung Sperma geschluckt hättest.“ Spielerisch schlug sie nach mir, tat dann aber, was ich ihr empfohlen hatte.
Der Morgen war recht langweilig. Kaum Besucher unterwegs und so hatten wir viel Zeit zum Quatschen. Zwischendrin beugte sie sich zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr: „Ich kann es kaum erwarten, wieder ins Hotel zu kommen. Mir läuft schon die ganze Zeit der Saft an den Beinen runter.“ Irgendwie hatte ich es nicht geschnallt und sah sie nur fragend an. Sie grinste wieder, stand auf und ging in unser Kabuff. Diesmal zog sie den Vorhang nicht ganz zu und so konnte ich sehen, wie sie drinnen ihren Rock bis über die Hüften hoch zog. Dabei entblößte sie zuerst den Spitzen besetzten Rand ihrer Strümpfe und als sie ihn ganz oben hatte, sah ich, dass sie auf das Höschen verzichtet hatte. Und um dem allen noch die Krone auf zu setzen fuhr sie nun mit dem Finger durch ihre Spalte und steckte ihn sich in den Mund. Ich muss wahrscheinlich nicht sagen, dass ich in dem Augenblick einen stehen hatte. Aber kurz darauf kamen dann auch tatsächlich ein paar Kunden, was mich schnell wieder auf andere Gedanken brachte. Alles in allem war der Tag aber sehr lahm und so hatten wir immer wieder die Gelegenheit, uns kleine Sauereien zuzuflüstern. Das Essen abends war demnach auch schnell erledigt, weil Ivonne „so furchtbare Kopfschmerzen“ hatte. Kaum im Hotelzimmer angelangt, gab es kein Halten mehr. Ich schob ihren Rock hoch und griff ihr zwischen die Beine. Sie war wirklich klatsch nass dort unten. Ich wollte mich für das Schwanzlutschen vom Morgen bedanken und drängte sie zu dem kleinen Schreibtisch. Dort drückte ich sie nach unten, so dass sie mit dem Oberkörper auf der Tischplatte lag. Ihren Arsch streckte sie mir richtig geil entgegen. Ich nahm mir noch die Zeit und zog ihr den Rock und auch noch die Bluse aus. Es war ein geiler Anblick. Die Titten im schwarzen Push-Up auf die Platte gepresst. Ihre langen Beine in schwarzen Pumps und Strümpfen. Eigentlich so einladend, dass ich am liebsten meinen Schwanz rausgeholt und ihn ihr reingeschoben hätte. Aber ich riss mich zusammen und begann ihre Spalte von hinten mit der Zunge zu verwöhnen. Gerade als ich anfangen wollte sagte Ivonne: „Halt Dich damit nicht auf. Ich bin so geil, dass ich jetzt Deinen Schwanz in meiner Möse brauche. Los, mach, fick mich einfach durch!“ Und wenn man so nett aufgefordert wird, tut man das doch auch. Ich zog mich aus, brachte mein Gerät in Stellung, packte sie an den Hüften und rammte ihr mein Ding mit einem Ruck in ihr Fickloch. Warm und schleimig empfing sie jeden meiner Stöße und feuerte mich dabei an. „Los mach fester“ Ich halte das nicht mehr aus! Mach mich fertig.“ Jedes mal zog ich meine Schwanz fast ganz aus ihrer nassen Möse um ihn dann mit aller Kraft wieder bis zum Anschlag in sie hinein zu treiben. Und bei jedem Stoß quoll ein bisschen mehr von ihrem Saft aus der Muschi. Der ganze Raum roch nach kurzer Zeit nur noch nach Sex. Ivonne stöhnte und kreischte abwechselnd. Als es ihr endlich kam spannte sich ihr ganzer Körper an. Aber ich war wie im Rausch und fickte wie ein Besessener weiter. Die Kleine hörte gar nicht mehr auf zu schreien. Zwischen ihren Beinen lief der Fotzensaft in Strömen. Ein Orgasmus jagte den nächsten, bis ihr nach dem vierten mal schließlich einfach die Beine wegknickten und sie zu Boden sank. Sie saß schwer atmend mit dem Rücken zum Tisch und war leicht weggetreten. Meine Latte war so gespannt, dass sie schon weh tat. Ich musste den Druck loswerden. Also ging ich leicht in die Hocke und steckte ihn ihr ins Maul und fickte los. Immer wieder rein, bis ich ihre Nase an meinem Bauch spürte. Zu mehr als einem leichten saugen war sie nicht mehr fähig, aber es reichte auch so. Nach ein, zwei Minuten spürte ich, wie sich meine Eier zusammenzogen und meine Ficksahne auf den Weg brachten. Ich zog meinen Schwanz gerade noch früh genug aus ihrem Hals um sie mit einem lauten Röhren mit der ganzen Ladung voll zu spritzen. Als der Orgasmus vorüber war, ließ ich mich nach hinten auf das Bett sinken und sah mir mein Werk an. Ivonne saß noch immer auf dem Boden. Die langen Beine in schwarzen Strümpfen und Highheels weit gespreizt. Unter ihrer Möse hatte sich ein nasser Fleck auf dem hellen Teppichboden gebildet. Ihr ganzer Körper war schweißnass und bei unserem rasanten fick war eine ihrer Titte aus dem BH gerutscht. Der BH, ihr Dekolleté, ihr Gesicht und ihre Haare waren mit meiner klebrigen Wichse verschmiert. Aber sie saß einfach da und lächelte mich müde aber glücklich an. Nach einer Weile sagte sie: „Das war der geilste Fick meines Lebens. Als es mir kam und du nicht aufgehört hast mir deinen Prügel in die Muschi zu rammen, hat das ein paar Sekunden richtig weh getan aber dann bin ich vor Geilheit richtig weggetreten.“ Geistesabwesend fuhr sie sich mit der Hand über die Brust und nahm dabei etwas von meinem Sperma auf. Sie steckte den Finger in den Mund und lutschte ihn wie einen Lolli. „Glaubst Du ich habe heute noch mal eine Chance, dir deine Eier leer zu saugen? Ich würde gerne noch mehr Sahne haben.“ „Gönn mir bitte erst mal eine Pause. Sowas wie eben mache ich auch nicht jeden Tag.“
Ivonne rappelte sich auf und entledigte sich erst mal des BHs und zog dann ihre Strümpfe aus. Dabei stand sie mit dem Rücken zu mir und reckte mir ihren Hintern und die immer noch nasse Möse entgegen, als sie den ersten herunter rollte. Ich konnte nicht widerstehen und schob ihr zwei Finger in das feuchte Loch. Sie stöhnte auf und blieb so nach vorne gebeugt stehen. „Nimm Deine Finger da raus, oder ich muss dir gleich wieder an den Schwanz.“Ich spreizte meine Finger etwas und zog sie heraus, was sie wieder mit einem Stöhnen quittierte. Als sie ganz nackt war legte sie sich zu mir aufs Bett und schmiegte ihren feucht warmen Körper an mich. Sie griff nach meinen Zigaretten, zündete eine an und steckte sie mir in den Mund. „Erzähl mir, was du mit anderen Frauen erlebt hast.“, sagte sie dann zu mir. „Was willst Du da hören?“, fragte ich. „Die geilsten und versautesten Erlebnisse, die du bisher hattest.“ Ich lächelte und dachte nach. Dann begann ich von meiner ersten Freundin zu erzählen. Am Anfang scheu und schüchtern, hatte sie sich sehr schnell als absolut schwanzgeiles, bisexuelles Luder entpuppt. Mit ihr hatte ich das erste mal Sex, sie war die erste, die ich in den Arschgefickt hatte und mit ihr zusammen hatte ich meinen ersten Dreier. Während ich so erzählte, spürte ich bei entsprechenden Details, wie Ivonne sich ihre kahle Muschi an meinem Bein rieb. Kaum zu glauben. Vor zwanzig Minuten noch total fertig und jetzt schon wieder geil. Als ich beim Thema Dreier angelangt war, wurde sie immer unruhiger. Irgendwann gestand sie mir, dass sie schon lange davon geträumt hatte, es mal mit einem Mann und einer Frau zu treiben. „Ich hab noch nie eine Muschi geleckt. Ich hab ein paar mal mit meiner Freundin Antje rum gemacht. Aber wir haben nur geknutscht und uns ein bisschen gefingert. Sie wollte leider nicht weiter gehen.“ In diesem Augenblick schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Cessi! Sie wäre sicher für einen Dreier zu haben. Um etwas vom Thema abzulenken, fragte ich nach einer Weile: „Wie bist Du eigentlich zu so einem kleinen geilen Luder geworden? Als Du damals Deine Diplomarbeit bei uns geschrieben hast, schienst Du mir eher etwas prüde.“ Sie kicherte und begann dann zu erzählen. „Du weißt doch, dass ich in die Wohnung gezogen bin, die vorher mein Bruder hatte. Als ich damals meinen Kram dort rein geräumt habe, fand ich in der Abstellkammer einen Karton von seiner Ex, den er damals wahrscheinlich vergessen hatte. Ich hab ihn aufgemacht und da war ein ganzer Haufen Pornos und ein paar verschiedene Vibratoren und Dildos drin. Ich habe die Kiste auf die Seite gestellt und weiter gemacht. Ich musste die ganze Zeit an die Sachen denken und es hat die ganze Zeit in meiner Muschi gekribbelt. Als ich abends fertig war und geduscht hatte, wollte ich mir das mal näher ansehen. Ich war schon so spitz, dass ich mich gar nicht mehr angezogen hatte. Und das will schon was heißen, weil ich früher nie gerne nackt war. Naja, ich habe also die Box geholt und mir die Sachen mal näher angesehen. Einige der Filme waren selbst gebrannt und auf einem stand „Überraschung“ drauf. Den habe ich zuerst in den Player geschoben. Da war Karin, die Ex meines Bruders, drauf und hat was von Geburtstag und so gesagt. Wichtiger war aber, dass sie nur in Strapsen und Strümpfen auf dem Bett lag. Die Beine weit gespreizt und ein Arsenal an Spielzeug auf dem Bett verteilt. Ich wusste irgendwie was kommt und meine Muschi war schon tropfnass. Ich sah ihr zu, wie sie es sich genüsslich mit den verschiedenen Spielsachen selbst besorgt hat. Sie war teilweise richtig heftig und irgendwann habe ich einfach mit ihren Dildos mit gemacht. Ich habe mir dabei vorgestellt, dass da noch ihr Mösensaft dran klebt und…naja, ich habe mich nach Strich und Faden selbst durch gefickt. Über zwei Stunden. Gegen Ende des Films war ich eigentlich schon so fertig und müde, dass ich gerade abschalten wollte, als sie in die Kamera sah und sagte: So mein Schatz. Jetzt kommt das große Finale. Als ich dann sah, wie sie anfing sich einen Finger nach dem anderen in die Muschi zu stecken, war ich auf einmal wieder hellwach und wieder furchtbar geil. Ich habe mir wie sie die Hand mit Gleitcreme eingeschmiert und einen Schuss davon in meine Muschi gespritzt. Dann habe ich wie sie zuerst zwei Finger rein gesteckt, dann drei und auch vier. Karin hat sich dann unter wahnsinnig geilem Stöhnen und Schreien erst mal einen Weile gefickt und dabei immer wieder ihre Hand gespreizt. Ich habe das alles genau so nach gemacht. Und dann habe ich fast meinen Augen nicht getraut, als sie den Daumen auch noch reingedrückt hat. Aber auch das habe ich versucht und es ging auch. Kaum dass meine ganze Faust in meiner Möse steckte, ist es mir gekommen wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich musste in ein Kissen beißen, damit mich nicht alle im Haus hören, aber ich war immer noch verdammt laut. Und da habe ich auch das erste mal abgespritzt.“
Ich muss wahrscheinlich nicht erzählen, dass ich mir das alles bildlich vorgestellt hatte und mein Schwanz schon wieder stand. Ich sah sie an und sagte: „Ich will das sehen. Zeig mir wie Du dir die Faust in die Röhre schiebst.“ Sie sah mich nur kurz überlegend an, stand auf und verschwand im Bad. Sekunden später kam sie mit einer Flasche wieder. „Kokos-Body-Oil. Schon der Duft macht mich tierisch an.“ Sie sah sich kurz um, fegte dann entschlossen alles vom Schreibtisch runter und setzte sich mit weit gespreizten Beinen darauf. Sie öffnete die Flasche und goss eine gute Menge Öl auf ihre Muschi. Als es auf ihren Kitzler lief, stöhnte sie auf. Sie verrieb nun das Öl schmatzend auf ihrer Fotze. Dann goss sie sich etwas über die Hand und verrieb auch dies wieder. „Da Du mich vorhin so geil gefickt hast, dürfte das heute schnell gehen. Mein Loch ist sicher noch schön groß.“ Sie saß auf dem Tisch und schob sich nach und nach erst Zeige- und Mittelfinger, dann Ringfinger und den kleinen Finger in die Möse. Dann fickte sie sich unter leisem Stöhnen langsam mit den vier in ihr steckenden Fingern. „Ein bisschen muss ich sie noch weiten.“ Ich konnte sehen wie sie immer wieder ihre Finger spreizte und dabei lustvoll das Gesicht verzog. „So, ich glaube jetzt geht’s.“ Sie nahm die Hand aus ihrer Muschi und rutschte vom Tisch herunter. Dann drehte sie sich um und stützte sich auf der Tischplatte ab. Es sah absolut geil aus, wie sie mit gespreizten Beinen und glanzender Spalte vor mir stand. Ihre eingeölte Hand griff von unten zwischen ihre Beine und wieder verschwanden die Finger darin. Noch ein paar Fickbewegungen und sie setzte den Daumen an. Mit einem lang gezogenen Stöhnen ließ sie ihre Faust in die weit offene Möse gleiten. Für einige Augenblicke ließ sie nur ganz sachte ihr Becken kreisen. Dann begann sie langsam und vorsichtig sich mit der Faust zu ficken. Sie keuchte und stöhnte. „Ich mach das nicht zum ersten mal, aber es ist immer noch verdammt eng.“ Ich stand auf und trat hinter sie. Ich griff mir das Öl vom Tisch und ließ etwas davon in ihre Poritze laufen. Ivonne zuckte zusammen, aber als ich begann ihren Hintern zu massieren, verstärkte sich ihr Stöhnen. Nach kurzer Zeit konzentrierten sich meine Handgriffe immer mehr auf ihr Poloch. Schnurrend und stöhnend fragte sie „Hast Du was bestimmtes vor?“ „Hmm, ich habe mir gerade vorgestellt, wie eng es jetzt in Deinem Arsch sein muss. Und ich glaube ich will das ausprobieren.“ Jetzt wurde sie etwas ängstlich. „Meinst Du wirklich? Ich hatte noch nie Analsex und …“ „Warum mit Kleinigkeiten anfangen, wenn wir gleich voll einsteigen können? Mach Du schön weiter und ich kümmere mich um den Rest.“ Ich griff wieder zum Öl und träufelte etwas davon auf meinen prallen Schwanz. Dann schob ich ihn zunächst zwischen ihre Arschbacken und verteilte das Öl mit leichten Fickbewegungen. Als er mit glitschig genug erschien, zog ich mit beiden Händen die Backen auseinander und ließ meine Eichel über die Rosette gleiten. Ich drückte nun die Spitze meiner Latte gegen den Schließmuskel, wobei ich den Druck immer weiter erhöhte, bis ich den Widerstand überwunden hatte. Ivonne kam im selben Moment mit einem lauten Schrei und durch die heftigen Kontraktionen ihrer Fotze presste sie meinen Schwanz wieder heraus. Mitten in ihrem Abgang stieß ich meinen Riemen wieder mit einem Ruck in ihren Arsch. Sie schrie wieder auf und ich hatte das Gefühl, als ob ich in einem Schraubstock stecken würde. Ich spürte wie sich ihre Muskeln verkrampften und dabei die Knöchel der Faust in ihrem Fickkanal gegen meinen Ständer gedrückt wurde. Ich fickte sie wie ein besessener in den Arsch. Ivi wurde immer lauter bis sich ihr Stöhnen in ein a****lisches Kreischen steigerte. Irgendwann rutschte ihre Hand aus ihrer Fotze und ein Schwall ihres Saftes platzte gerade so mit raus. Ihre Beine zitterten und sie wurde eigentlich nur noch von meinem Schwanz in ihrem Darm aufrecht gehalten. Nach ein paar weiteren Sekunden zog ich ihn raus und spritzte ihr wieder eine riesige Ladung Sahne auf den Arsch und den Rücken. Danach war dann wirklich Ende für den Tag.
Ivonne klagte am nächsten morgen etwas schelmisch darüber, dass sie gar nicht richtig sitzen könne, weil ihr Arsch so weh tut. Dann sagte sie mit einem Grinsen: „Aber es war unglaublich geil. Danke.“
Den Tag auf der Messe hatten wir wieder wie den vorherigen verbracht. Kleine Sauereien hier und da, allerdings ohne große Taten. Ich hatte für den Abend ein Date zum Dinner mit Cessi und so war klar, dass es erst mal keine Fickerei geben würde. So dachte zumindest Ivonne. Insgeheim hatte ich andere Pläne. Beim Essen erzählte ich ihr, was die letzten Tage so passiert war und so braucht es auch keine großen Überredungskünste. Cessi war sofort Feuer und Flamme. Nach dem Essen hatten wir uns schnell zu Fuß auf den Weg gemacht. Während wir einen kleinen, dunklen Park durchquerten, blieb Cessi stehen. Ich sah sie an, sie lächelte, blickte sich noch einmal um und drängte mich in die Büsche am Wegrand. „Einmal will ich Deinen Schwanz heute nur für mich haben.“, sagte sie mit ihrer unglaublich sexy Stimme. Sie ging vor mir in die Hocke wobei ihr eh schon kurzer Rock über ihre Hüften rutschte. Wie eigentlich immer trug sie keinen Slip. Sie öffnete meine Hose, wo sie eine schnell wachsende Überraschung vorfand. Ohne große Umstände stülpte sie ihre vollen Lippen über meinen Schwanz und begann ihn zu lutschen und an ihm zu saugen. In wenigen Sekunden hatte sie mich zur vollen Größe aufgeblasen. Sie stand auf, drehte sich zu einem Busch an dem sie sich festhalten konnte, beugte sich vor und sagte nur noch: „Steck in mir rein!“. Ich brachte mich in Position und schob mein Becken mit einem Ruck nach vorn. Ihre Pussy war schon so nass, dass ich aufpassen musste nicht rauszurutschen. Ich steigerte mein Tempo und Francessca, sonst sicher nicht die Leiseste beim Ficken, tat ihr Bestes um nicht zu laut zu stöhnen. Es dauerte nicht sehr lange bis sie kam. Und schon während sie kam sagte sie „Noch nicht abspritzen! Noch nicht abspritzen“. Sie ließ sich auf die Knie sinken und schnappte sich meinen prallen Schwanz. Zwei, drei mal ging ihre Hand auf und ab, bis ich meine Ladung abschoss, die sie mit offenem Mund empfing. Sie spielte etwas mit der Wichse in ihrem Mund und schluckte sie dann genüsslich runter. Während sie sich aufrichtete und ihre Kleider richtete, sagte sie mit einem belustigten Unterton „Wenn die Kleine heute ihre erste Muschi leckt, soll sie doch nicht nach deinem Sperma schmecken.“ Als wir im Hotel im Aufzug standen, drängte sie sich an mich, küsste mich wild und während sie meinen Schwanz durch die Hose knetete, raunte sie mir zu „Ich hoffe Du hast genug Power für zwei gierige Muschis.“ Ich konnte nur sagen: „Hoffe ich auch.“ „Ich will, dass Du dich erst mal zurück hältst. Lass mich erst mal machen und dann sehen wir wie es weiter geht.“ Wir waren angekommen. Ich öffnete die Tür vorsichtig und schaute hinein. Das Licht war noch an, aber Ivi schien schon zu schlafen. Und wie! Sie lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreitzt und die Finger ihrer rechten Hand steckten noch zwischen ihren Schamlippen, während die andere auf ihrer Brust lag. Schien so als ob sich da jemand in den Schlaf gewichst hatte. Cessi sah sie an und flüsterte nur „Nice.“ während sie ihre Bluse öffnete und zu Boden gleiten ließ. Der Rock folgte und schon stand sie nackt in ihrer ganzen Schöhnheit vor mir. Sie küsste mich und drückte mich dabei in den Sessel. „Enjoy the show.”

Maybe to be continued




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