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So fing das mit dem Leder an…

Heute möchte ich mal sc***dern, wie ich vor vielen Jahren zur Vorliebe für Leder gekommen bin…
Meine zweite feste Freundin hatte ich mit 17. Das war 1986, also schon mehr als eine Ewigkeit her und es war in den 80ern, in denen die Klamotten bunter, krasser und aus heutiger Sicht auch etwas seltsam waren. Manuela war ein zierliches schlankes Mädel, ein Jahr jünger als ich und mit einem echten Tick für abgefahrene Klamotten, weshalb sie auch mit Hilfe ihrer großen Schwester sehr viele ihrer Sachen selbst schneiderte. Wir wohnten in der tiefsten Provinz an der Grenze zwischen Westfalen und Niedersachsen. Fast jedes Wochenende ging es (zusammen mit Jürgen und Sylvia – Jürgen hatte schon Führerschein) in unsere Stammdisco „Claqueur“. Dort spielten sie Popmusik wie Modern Talking, Fancy oder C.C. Catch, die Männer trugen Sakkos mit hochgeschwänzten Ärmeln und die Frauen waren Discotussies auf hohen Pumps und in bunten 80er Outfits.
Eines abends tauchte da eine Frau in einem knallroten Lederkostüm auf, die ich selbst ehrlich gesagt kaum wahrgenommen hatte – aber Manuela! „Leder find ich total geil, sowas will ich auch“ sagte sie und für den Abend war das Thema damit gegessen.
Ein paar Wochen später hatten Jürgen und Sylvia mich schon zuhause abgeholt, nun holten wir Manuela und wir wollten wieder ins Claqueur. Als Manuela aus der Haustür trat, verschlug es mir fast den Atem! Sie trug eine schwarze Kunstlederhose in Karottenschnitt – also unten eng, an den Hüften weiter und in der Taille wieder eng. Der Bund war sehr hoch geschnitten und extrem Breit, fast wie ein kleines Korsett reite er fast bis zum Brustansatz und machte eine wahnsinns Taille. Dazu trug sie schwarze hochhackige Pumps, eine weiße Bluse mit Rüschen und eine ebenfalls schwarze, extrem kurze Jacke ebenfalls aus schwarzem Kunstleder.
Unterwegs erzählte sie uns, dass sie die Sachen mit ihrer Schwester geschneidert hätte und dass sie noch ein paar Sachen mehr in Planung hätte. Zwar hätte sie eigentlich lieber echtes Leder genommen, aber das sei zu teuer und auch zu schwer zu verarbeiten gewesen. Manuela war natürlich der absolute Hingucker des Abends und ihr Outfit hat mich echt oberscharf gemacht.
In der nächsten Zeit trug Manuela extrem viel Kunstleder – Hosen, Jacken, Röcke, Tops und sogar einen Body hatte sie sich geschneidert. Mich machte es total scharf und wir standen beide total drauf, wenn ich beim Sex aufs Leder abspritzte.
Irgendwann fing Manuela dann an zu drängeln, dass ich auch mal Leder tragen sollte, denn Männer in Leder machten sie auch ganz scharf. Ich sagte, dass ich das schon ganz geil fände, aber dass es schon echtes Leder sein sollte, denn Kunstleder bei Männer sähe nicht schön aus. Also fingen wir an die damals in unserer Region bekannteste Kleinanzeigenzeitung zu wälzen – den heißen Draht. Und tatsächlich, nach schon 2 Wochen fanden wir für 20 Mark ein tolles schwarzes Sakko aus echtem, weichem Leder, das mir auch perfekt passte. Wir schalteten selbst Anzeigen und suchten nach einer schwarzen Bundfaltenlederhose, so wie sie damals „in“ waren, doch leider war nie etwas passendes dabei. Inzwischen war ich auch schon 18 und konnte endlich mit Papas Auto selbst in die Disco fahren.
Als ich irgendwann bei Manuela war, zog sie ein Postpaket unter dem Bett hervor. Sie war tatsächlich fündig geworden und hatte eine tolle Lederhose gekauft. Wir mussten sie unten noch etwas umkleben, aber dann passte sie genau. Zu meinem jetzt vollständigen Lederanzug hatte sie mir noch ein weißes Nicki-Tshirt gekauft, was damals total angesagt war.
Mit Jürgen und Sylvia in Leder los zu gehen, trauten wir uns irgendwie nicht, die Sprüche wollten wir uns erstmal ersparen. Also beschlossen wir am kommenden Samstag zusammen nach Herford in den „Go-Park“ zu fahren – eine der damals ersten und modernsten Großraumdiscos (zumindest in unserem Einzugsbereich).
Ich trug meinen schwarzen Lederanzug mit TShirt und dazu ein dickes Goldkettchen. Manuela trug einen knallengen wadenlangen Rock aus feuerrotem Kunstleder, superhohe schwarze Pumps, einen engen schwarzen Kunstlederbody und darüber eine ebenfalls feuerrote kurze Jacke. Die Haare waren hochtoupiert und das Gesicht viel zu heftig geschminkt. Als wir die rund 50km zur Disco fuhren fühlte ich mich eher unwohl, dafür schien Manuela durch das Leder und Kunstleder richtig geil geworden zu sein. Auf halber Strecke musste ich rechts ran fahren und Manuela blies mir einen, dass mir Hören und Sehen verging.
In der Disco waren wir wohl das abgefahrenste Pärchen. Wir tanzten eng umschlungen und begrapschten uns wann und wo immer es ging. Es machte uns beide total geil in Leder rumzulaufen und zu wissen, dass uns alle Anwesenden angafften. Dieses Ausgehen in Leder machten wir nun fast jede Woche und nach und nach hielt Leder auch Einzug im Schlafzimmer. Hauptsächlich über die Kleinanzeigenzeitung tauschte Manuela dann auch im Laufe etwa einen Jahres ihre Kunstlederklamotten gegen echtes Leder.
In einer Disco in Damme lernten wir dann irgendwann ein anderes junges Pärchen – Karsten und Sandra – kennen, das ebenfalls viel Leder trug und das auch sexuell stimulierend fand. Eines abends in der Disco holten Karsten und ich Getränke von der Bar und als wir wieder zurück zu den Mädels kamen, standen diese eng umschlungen knutschend in der Ecke…
So machten wir dann auch die ersten Swingererfahrungen und zu viert probierten wir so einige schmutzige Sachen. Manuela stand total darauf im Sandwich genommen zu werden, Sandra liebte es zwei Schwänze gleichzeitig im Mund zu haben und Karsten und liebten es unsere zwei Ledermäuschen ordentlich durchzuknallen.
Das war wirklich eine geile Zeit, die aber irgendwie im Fluge verging und nun schon so lange her ist, dass es fast schon nicht mehr wahr ist…
Leider zerbrach die Beziehung mit Manuela dann irgendwann, weil ich anfangen hatte zu studieren und nur noch an Wochenenden zuhause war. Trotzdem sind wir insbesondere dank der bis heute dauernden gemeinsamen Freundschaft zu Jürgen immer in Kontakt und sehen uns immer mal wieder auf irgendwelchen Geburtstagen.
Manuela wurde was Leder angeht immer ruhiger, wenngleich man sie auch heute noch ab und zu in einer Lederhose sieht. Aber die Vorliebe für sehr hohe Pumps hat sie behalten. Ob sie bis heute swingt, Sandwich liebt oder welche Vorlieben sie nun hat kann ich leider nicht sagen – obwohl ich ihr natürlich alles geile der Welt wünsche 🙂
Ich hingegen habe meine Vorliebe für Leder und geilen Sex in Leder beibehalten und im Laufe der Jahre weiter verstärkt (was Ihr ja auch hier immer mal wieder lesen könnt).
Unsere Aktionen in Leder bleiben wenn wir uns treffen bis heute ein beliebtes Thema zwischen Manuela und mir.




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