Online plattform zum teilen von gratis sex geschichten
Image default
Schule Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Zum ersten Mal vor Geilheit getraut in ein Pornoki

Ich war öfter mal an einem Pornokino in Salzburg vorbei gekommen, hatte mich aber nie getraut, hineinzugehen. Ich wusste, dass es in diesem Kino eine Gay-Abteilung gab und die Vorstellung, mich vor Fremden zu „präsentieren“ und geile Schwänze beim Wichsen zu sehen machte mich schon an und mein Schwanz wurde in der Hose sofort hart.

Als ich heute wieder vorbeikam und mir vorstellte, dass gerade in diesem Moment geile Kerle im Gaykino saßen und sich die Schwänze abwichsten wurde ich so geil, dass ich es nun doch wagte hineinzugehen.

Ich ging schnell an die Kasse, zahlte, ging herein und sah mich erstmal um. Rechts rum waren die 3 Kinos. Erst ein Hetero-Kino, dann ein SM/BDSM Kino und der 3. war der Gay-Bereich. Ich sah mich kurz um und schlüpfte dann schnell durch den Eingang zum Gay-Bereich. Drinnen war es halbdunkel und ich konnte sehen, dass sich einige Männer in den vorderen Reihen befanden. Die hintere Reihe war leer. Super, dachte ich. So konnte ich mich erstmal unauffällig nach hinten setzen und die Lage beobachten. Also ging ich in die letzte Reihe und setzte mich. Auf der Leinwand lief ein Film, in dem sich zwei Kerle mit recht großen Schwänzen gegenseitig wichsten.

In meiner Hose bildete sich sofort eine ziemliche Beule, aber ich traute mich noch nicht, meinen Schwanz herauszuholen. Ich beugte mich etwas vor und beobachtete, was in den vorderen Reihen abging. Ich konnte die Männer vor mir nur von hinten sehen, aber ihre Bewegungen zeigten mir, dass sie sich die Schwänze wichsten. Als dann einer von ihnen aufstand und sich zu seinem Nebenmann herumdrehte, konnte ich deutlich seinen steifen Schwanz sehen. Und als ich dann sah, wie er sich heftig wichste und dann eine dicke Ladung Sperma in Richtung seines Nebenmanns abschoss, fing ich an, mit der eechten Hand meinen Schwanz in der Hose zu kneten und mit der Linken an meinen Nippeln rumzuspielen.

Ich war so in den Anblick dieses Schwanzes vertieft, der noch immer zuckte, dass ich es fast nicht bemerkt hätte, als sich ein Mann neben mich setzte. Etwas beschämt hörte ich auf, meinen Schwanz in der Hose zu kneten und lehnte mich wieder zurück. Der Mann neben mir machte ganz ungeniert seine Hose auf und streifte sie bis zu den Knöcheln herunter. Ich zwirbelte mit beiden Händen weiter meine Nippel, sah aus den Augenwinkeln zu ihm hinüber und konnte so seinen tollen Schwanz sehen. Mein Herz pochte bis zum Hals und die Beule in meiner Hose wurde immer größer.

Plötzlich beugte sich der Mann neben mir herüber und fragte leise, ob ich seinen Schwanz anfassen wolle. Wie in Trance wollte ich hinübergreifen, doch der Typ hielt meine Hand fest und sagte mir ins Ohr, dass ich ihn nur anfassen dürfe, wenn ich meinen Schwanz auch herausholte. Dabei strich er mit seiner Hand über die dicke Beule in meiner Hose. Ich konnte nicht mehr anders und öffnete meine Hose. Noch einmal sah ich zu dem Kerl neben mir hinüber. Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen inzwischen harten Schwanz. Dann nickte er. Umständlich streifte ich mit einer Hand meine Hose herunter und mein Schwanz sprang förmlich ins Freie. Wieder nahm der Kerl meine Hand und bewegte sie auf seinem steifen Schwanz vor und zurück. Er hatte einen riesigen Ständer und ein weiterer Blick zeigte mir, dass seine Eichel freilag.

Mit seiner anderen Hand griff er nach meinem Schwanz und zog langsam die Vorhaut zurück, sodass jetzt auch meine Eichel bloß lag. Dann griff er nach unten und massierte meine prallen Eier. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und schloss meine Hand nun ganz um seinen dicken Schaft. Als er anfing, mich ganz langsam zu wichsen, fing ich auch an, seinen geilen Ständer zu wichsen. So saßen wir mit heruntergelassenen Hosen da und wichsten uns gegenseitig.

Plötzlich beugte er sich wieder herüber und fragte mich leise, was ich denn am liebsten mal machen würde. Während wir uns weiter gegenseitig wichsten, beugte ich mich zu ihm und sagte leise, dass es sicher geil wäre, auf einem geilen Schwanz wie seinem zu reiten und gleichzeitig möglichst vielleicht noch andere Schwänze zu lutschen und zu wichsen. Ich sagte, ich stelle mir oft vor, wie ich mit weit gespreizten Beinen auf einem Kerl sitze, der seinen Schwanz tief in mein Poloch steckt und um mich herum stehen weitere geile Kerle, deren harte Schwänze ich wichse und lutsche, bis sie mich nacheinander vollspritzen.

Wir hörten nicht auf zu wichsen, als der Mann sich wieder zu mir beugte und mich fragte, ob ich das mal in echt machen möchte, aber ich kam vorerst nicht mehr dazu, ihm zu antworten, denn mein Schwanz zuckte plötzlich und ich spritzte im nächsten Moment eine dicke Ladung in die Luft und auf die Hand des Mannes neben mir. Während er mir den letzten Tropfen Sperma aus dem Schwanz wichste, spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Hand anfing zu zucken. Ich sah gerade rechtzeitig hinüber um zu sehen, wie er eine gewaltige Ladung abspritzte. Seine Wichse schoss hoch in die Luft und klatschte dann auf meine Hand. Wir verrieben die Wichse langsam auf unseren Schwänzen. Er nam seine Hand von meinem Schwanz und führte sie langsam zu meinem Gesicht. Er hielt mir 2 vollgespermte Finger hin und sagte: „Na komm, leck dein geiles Sperma für mich ab!“. Ich zögerte nicht lang und nahm seine Finger in den Mund. Ich lutschte und leckte genussvoll an seinen Fingern mit meinem Sperma und danach langsam nach und nach die restlichen 3 Finger einzeln und letztlch seine ganze Hand sauber.

Schweratmend blieben wir noch eine Weile sitzen. Dann flüsterte der Typ neben mir, wenn ich Lust hätte, meine Phantasien auszuprobieren, könnten wir sofort zu ihm gehen. Er müsste nur noch ein paar Freunde anrufen. Ich hätte natürlich am liebsten sofort eingewilligt, aber ich hatte leider noch 45 Minuten Heimfahrt vor mir und die Zeit hätte an dem Tag leider nicht ausgereicht. Er bot mir an das zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen, wenn ich nicht gleich zu ihm nach Hause wolle auch gerne hier im Kino. Ich sagte direkt zu. Er gab mir noch ein paar Tage und Zeiten wann er ab und an mal in dem Kino ist und wir zogen unsere Hosen hoch. Ich sagte, dass wir uns bestimmt hier wiedersehen und ich mich darauf freue. Er grinste und sagte: „Na dann bis zum nächsten Mal. Ich freue mich auf den Fick!“ Er stand auf und verließ das Kino. Kurz darauf verließ ich das Kino ebenfalls und ging in Richtung Auto. Mir ging so vieles durch den Kopf, die Geilheit, dieses Erlebnis und vor allem die Bilder von dem, was hoffentlich Wirklichkeit wird 🙂

Geile Grüße, euer Flo




Zusammenhängende

Schwarze Lust

sexgeschichten

Lehrschwester Lisa

sexgeschichten

Teil 1 – Am Strand

sexgeschichten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Akzeptieren .