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Zwei Studentinnen in Afrika (2)

Zwei Studentinnen in Afrika

Teil 2: Die Datenerhebung

Es war irre heiß, schmutzig und laut. Nachdem sich die zwei Studentinnen 5 Stunden lang mit einem uralten Linienbus über holprige Straßen quälten, kamen sie vollkommen erschöpft endlich an ihrem Zielort an. Es war eine kleine Provinzstadt mit dem einzigen Krankenhaus im Umkreis von hundert Kilometern. Anne hatte mit Übelkeit zu kämpfen und war kreidebleich. Beide waren völlig durchgeschwitzt und Feli verfluchte sich für ihre Kurzsichtigkeit, Steffens enge Lieblingsbluse angezogen zu haben. Ihre großen Brüste drückten sich unangenehm durch den nassen dünnen Stoff. Im Bus hatte sie mehr als einmal das unbehagliche Gefühl, von den Blicken der männlichen Mitfahrer ausgezogen worden zu sein. Sie konnte es kaum erwarten, schnell ihre Kontaktperson im Krankenhaus zu treffen, die beiden hoffentlich sofort ihre Unterkunft übergab. Die beiden jungen Frauen sehnten sich nach einer Dusche, und Schlaf.

Zum Glück verlief es ab da an erfreulich unkompliziert. Sie fanden ohne Probleme das Krankenhaus, es war mit seinen drei Stockwerken das höchste Gebäude der Stadt. Als sie dort mitsamt ihren Rucksäcken und Koffern eintrafen kamen schon mehrere Schwestern auf sie zu und halfen den Beiden beim Tragen. Ein älterer, kahlköpfiger und rabenschwarzer Mann mit blütenweißem Kittel stellte sich als George vor. Er war der Chefarzt und damit auch der Mann, der beiden bei ihrer Forschung helfen sollte.

Die Unterkunft in einem der Nachbargebäude war spartanisch, aber sauber, und besaß ein eigenes Badezimmer. Die jungen Frauen jauchzten vor Glück, rissen sich die durchnässten Kleider vom Leib und, da jede die erste sein wollte, gingen gemeinsam unter die Dusche. Ausgiebig genossen sie das wunderbare Gefühl, den Schweiß des ewig lang erscheinenden Tages fortzuspülen. Felis Schenkel bedurften besonderes Augenmerk, waren diese doch voll von eingetrockneter Scheidenflüssigkeit als Resultat ihrer kurzen, aber intensiven Begegnung mit dem französischen Kletterer im Flugzeug. Damit drängte sich das schlechte Gewissen gegenüber Steffen wieder in den Vordergrund. Sorgenfalten legten sich auf Felis Gesicht, während sie ihre langen dunkelblonden Haare wusch. Anne schien für sowas einen sechsten Sinn zu haben, und streichelte sanft über Felis Gesicht. „Ich bin für dich da, wenn du es Steffen beichten willst,… “ kurze Pause „….und ich bin auch für dich da, wenn wir das für uns behalten wollen.“
Das kam gar nicht in Frage, Feli würde ihren Verlobten nicht belügen. Sie würde ihn heiraten, mit ihm Kinder haben und bis ans Lebensende zusammen sein. Ein solches Geheimnis würde sie nicht mit sich herumtragen wollen. Nur hatte sie keine Ahnung, wie sie es ihm jemals sagen könnte. Es würde ihn zutiefst verletzen, egal, wie sie es anstellte.
Da sich Felis Gesicht nicht aufhellte, gab Anne ihr seufzend einen kleinen Kuss auf die Wange. Sie musste sich dabei etwas vorbeugen. Ihre nasse Haut verband sich mit der ihrer Freundin, und Beide verspürten dabei ein seichtes Kribbeln im Bauch. Feli war perplex und verkrampfte sich, denn auf solche Berührungen war sie nicht gefasst. Auch nicht auf das lustvolle Gefühl, welches sich in ihrem Körper ausbreitete. Schnell verschwand sie aus der Dusche und hüllte sich in ein langes Handtuch. Anne war etwas rot geworden, doch ein keckes Lächeln verriet auch ihre Lust.

Am nächsten Tag wurden sie in die Räumlichkeiten des Krankenhauses eingewiesen und bekamen sogar ein eigenes Untersuchungszimmer für ihre Forschungsarbeit. Sie würden einen Fragebogen, den sie zusammen mit ihrem Doktorvater in Deutschland erarbeitet hatten, ausfüllen, und einige Beweglichkeitsmessungen an ihren Probanden durchführen und dokumentieren. Die jungen Frauen waren enthusiastisch, endlich mit ihrer so akribisch geplanten Arbeit beginnen zu können.
Allerdings lief es mit der Zulieferung von Probanden schleppend bis gar nicht. Das sollte eigentlich Dr. George N’Bwawe, der Chefarzt hier, übernehmen, doch der war nur selten da. Und es interessierte ihn auch nicht wirklich. Und so vergingen einige Tage des gelangweilten Nichtstun, bis es Anne zu bunt wurde. Sie rief den Doktovater an, der sich wiederum bei George meldete, und nach einigem Hin und Her, und sicher auch dem Versprechen eines baldigst eintreffenden Schecks, als Aufwandsentschädigung für die Mühen des Chefarztes, kam endlich einiges ins Rollen.

Dr. George N’Bwawe hatte Kontakt mit einem militärischen Stützpunkt in der Nähe aufgenommen, und dort das halbtägliche Abstellen von zwei Soldaten als Forschungsobjekte für seine ausländischen Gäste ausgehandelt. Gegen eine gewisse monetäre Forderung, die natürlich die Uni der Studentinnen übernehmen würde, fand sich somit genügend Arbeit. Anne und Feli waren hochzufrieden. Das dabei sogar beachtet wurde, dass die Soldaten auch noch die Voraussetzungen für ihre Forschung, nämlich eine Krankheit oder Verletzung des Muskel-Skelett-Apparats mitbrachten, war für Beide sensationell. Sie würden somit vormittags und nachmittags jeweils einen geeigneten Probanden von Kopf bis Fuß durchleuchten und Daten sammeln können.

Auch im Krankenhaus war es, trotz einiger Klimaanlagen heiß und drückend. Feli und Anne zwangen sich eine Zeit lang, ihre Universitäts-Poloshirts und Kittel zu tragen, doch zerflossen sie bereits beim bloßen Nichtstun, sodass sie dazu übergingen, lediglich dünne Shirts zu tragen. Von den Schwestern borgten sie sich knielange weiße Röcke, die in jedem Fall besser als die langen Baumwollhosen aus ihrem Heimatkrankenhaus waren. So, und durch täglich mehrfaches Duschen, ließ sich die Hitze einigermaßen ertragen.
Außer der Arbeit an ihrer Forschung konnten die Frauen in diesem Ort nichts machen. Es war tote Hose. Und die einzige Bar am Ort war für sie Tabu. Sie fielen einfach sehr stark auf, mit ihrer hellen Haut, und wurden ständig unangenehm beglotzt. Annes Po wurde sogar Ziel mehrerer Hände im Getümmel des hiesigen Lebensmittelmarktes, was wiederum zu lautstarkem Protest ihrerseits und einigen Tumulten führte, welche schließlich von einem gelangweilt daher latschenden Polizisten aufgelöst werden mussten. Die Studentinnen beschlossen somit, sich ganz ihrer Arbeit zu widmen. Anne war enttäuscht, sie war diejenige, die gern auch das Nachtleben genoss.

Die Untersuchung der Soldaten der ersten zwei Tage waren noch begleitet von Nervosität und etwas hektisch ausgesprochenen Anweisungen. Als sich Anne und Feli jedoch auf ein Schema einigten, ging es flott von der Hand. Bewegungsgrade der Gelenke und Wirbelsäule bestimmen, einige Krafttests durchführen und verbliebene Schäden aus den Verletzungen, die sich aus der ausführlichen und in Englisch gehaltenen Krankenakte jedes Einzelnen ergaben, erfassen. Und dokumentieren, was die meiste Zeit in Anspruch nahm.
Die Arbeit wurde rasch zur Routine, und Anne langweilte sich bereits am vierten Tag. „Boah, und das soll jetzt drei Monate so weitergehen?“
Auch Feli war desillusioniert, und hob die Schultern. „Tja, kann man wohl nix machen.“
Anne kaute auf ihrem Bleistift rum, und grinste plötzlich. „Die schwarzen Jungs hier sind ganz gut gebaut, nicht?“
Feli war in ihren eigenen Gedanken versunken, und antworte nur, „Hmm, sind halt Soldaten. Müssen ja kräftig sein.“
„Nee, das meine ich nicht“, setzte Anne amüsiert fort. „Ich meine Untenrum!“
„Ist mir nicht aufgefallen!“, gab Feli immer noch abwesend von sich. Doch dann schaute sie zu Anne, die sie unverholen angrinste, und wurde rot. Sie log. Es war zu offensichtlich, daß ihre männlichen Probanden gut gefüllte Unterhosen hatten. Und zwar ausnahmslos alle.
“ Erwischt!“, triumphierte Anne. Und Feli glühten die Wangen.
„Den Nächsten übernehme ich, du schreibst.“
„OK!“, stimmte Feli hastig zu, erleichtert, dass Anne scheinbar wieder auf den professionellen Pfad zurückgekehrt war.

Es war der Nachmittagstermin, und ein Hüne baute sich in der Tür auf. Anne und Feli waren eingeschüchtert. Der Mann begutachtete erst Anne, dann Feli unverschämt lang. Bei Beiden wuchs das Unbehagen. Doch als er schließlich anerkennend nickte und freundlich lächelte, entspannten sie sich. Anne fand schnell zur Routine und gab wie immer nur kurze englische Anweisungen. ‚Bitte dahin stellen!‘ und ‚Bitte ausziehen!‘ Der Riese tat dies ungerührt und stand kurz darauf in Unterhose abwartend da. Feli bewunderte die kräftigen Muskeln seiner Brust, Arme, Bauch und Schenkel. Er war leicht verschwitzt, sodaß die Konturen durch die glänzende schwarze Haut überdeutlich hervortraten. Neidvoll dachte sie an die Frau, die sich an dieses Prachtstück von einem Mann kuscheln konnte, und ihr schossen Bilder von Steffens Speckröllchen durch den Kopf.
„Completely, please!“, forderte plötzlich Anne. Feli fuhr aus ihrem kleinen Tagtraum hoch und öffnete den Mund, doch sie fand keine Worte. ‚Das war jetzt aber total unangebracht. Und unprofessionell. Sie benötigten für ihre Forschungsarbeit keine völlige Nacktheit. Und als angehende Ärztinnen sollte es oberste Pflicht sein, den Menschen nur das zuzumuten, was zwingend erforderlich war.‘
Anne aber stand da, mit felsenfester Überzeugung und verschränkten Armen und blinzelte Feli zu. Der große Schwarze hatte nämlich nur beiläufig die Schulter gezuckt, und stand nun völlig blank vor ihnen.

Felis Stift fiel aus der Hand. Sie bemerkte, wie die Röte in ihr Gesicht schoss, und sich ihre Brustwarzen aufstellten. Sie wand sich schnell ab, und kramte ziellos in irgendwelchen Unterlagen. ‚Klassische Übersprungshandlung‘, dachte sie und musste ein hysterisches Kichern zurückhalten. Feli wollte sich beruhigen und schloss die Augen, doch an Stelle eines schwarzen Nichts hing ihr das Bild des schwarzen Penisses des Hünen im Kopf. ‚Mein Gott Mädel, du willst eine Ärztin sein? Jetzt reiß dich zusammen, Extreme gehören zu deinem Job!“, schallt sie sich innerlich, atmete tief durch und hob ihren Stift auf. Der Schwarze grinste wissend, was Felis Beine weich machte. Nur Anne hatte ihr bestes Pokerface aufgesetzt, doch Feli sah, wie die kleine Ader in Annes Schläfe pulsierte. ‚Man Anne, in welche unmögliche Situation bringst du uns hier wieder?‘, dachte sie, und hatte unwillkürlich Etienne aus dem Flugzeug vor ihrem inneren Auge.

Anne fing nun an nach dem erdachten Schema die nötigen Informationen zu erheben. Auffällig war dabei nur, dass sie sich immer wieder eng an der Vorderseite des Soldaten langstreifte, und mehr als einmal den Riesenschwanz berührte. Nicht mit der Hand, aber mit ihren Unterarmen, Bauch und Po. Und jedesmal schwang das schwere Teil träge hin und her. Felis sonst so feine Handschrift wurde wirsch und krakelig. Sie gab sich alle Mühe, doch die Szenerie nahm sie voll ein. Annes Selbstsicherheit bewundernd kaute sie mehr auf ihrem Stift, als sie damit schrieb.
Der Kerl war zwei Köpfe größer als Anne, und damit zweieinhalb Köpfe größer als Feli. Anne musste sich strecken, um den baumstammähnlichen Hals und die Schultern zu vermessen. Sie streckte sich auf die Zehenspitzen und lehnte sich an dessen Brust. Dabei wäre sie beinahe über ihre eigenen Slipper gestolpert, doch eine riesige Hand umfasste sie locker um der Taille und positionierte sie federleicht wieder in die Ausgangslage. Anne entfuhr es ein „Oh“. Jetzt wurde auch sie rot.
Anne maß nun von hinten die Schulterblätter, und Strich dabei mit mehr Körperkontakt als nötig über den breiten Rücken. Als sie ihre zarten Hände auf die Beckenschaufeln des Schwarzen legte, sah Feli, wie der Schwanz vorn kurz zuckte. Sie hatte das Mitschreiben komplett eingestellt. Unter ihrem weißen Rock schwoll die Hitze an, und sie bemerkte eine kleine Flüssigkeitsperle, die von ihrem Slip aus über eine Schenkelinnenseite kroch.
Anne war nun mit dem Oberkörper fertig. Sie befahl dem Probanden, sich breitbeinig hinzustellen und die Arme am Hinterkopf zu verschränken. ‚Das gehört auch nicht zum Plan!‘, wollte eine innere Stimme aufbegehren, aber Feli war längst davon abgekommen, Anne etwas vorzuwerfen. Viel mehr war sie gespannt, was ihre Freundin jetzt vor hatte. Diese umfasste nun, ohne auch nur irgendwas zu messen, beide Pobacken, und sagte plötzlich unangemessen laut, „Wie bei einem Kutscherpferd!“
‚Anne!‘, schrie Feli innerlich, doch eine Kicherwelle erfasste sie, und brach hervor. Der Schwarze runzelte misstrauisch die Stirn. „No Problem, it’s just for the Test!“, beeilte sich Anne, um den Mann wieder zu beruhigen. Ein tiefbrummendes „OK“ bestätigte ihren Erfolg. Sie fuhr mit ihren Händen weiter über den Po, seuselte leise „Gluteus maximus“ und zählte weitere Muskeln auf, als sie über die Hüften in seine Leistengegend fuhr. Sie kniete sich nun hin, strich an seine Oberschenkel. Der fette Penis baumelte ihr direkt vor dem Gesicht. Felis Hand vergrub sich krampfhaft in ihrem Rock. Innerlich feuerte sie Anne an. ‚Nimm ihn! Nimm ihn!‘

Doch Anne erhob sich, gab dem Schwarzen zu verstehen, dass er so weiter stehen zu bleiben hat, und kam zu Feli. Auch wenn der Kerl kein Deutsch verstand, flüsterten sie.
„Du bist dran!“
„Nein!“, erschrak Feli.
„Doch! Du brauchst das!“
„Nein!“, wiederholte Feli. Und dann, „Wieso?“
„Weil ich dich beobachtet habe!“ Feli standen die Fragezeichen im Gesicht. „Flugzeug. Franzose. Schwanz. Sperma.“, gab ihr Anne kurze Stichworte und Feli schluckte. Es stimmte, auch wenn sie es sich nicht wirklich eingestehen wollte. Sie war im Flugzeug geil, und jetzt erst Recht. Und wenn sie geil war, war sie nicht die anständige Verlobte, die sie so gerne in sich selbst sah.
„Aber er macht mir Angst!“, und formte mit ihrem Zeigefinger und Daumen einen Kreis, um den Umfang des Schwanzes anzudeuten.
„Mir auch, und deswegen helfe ich dir!“, hauchte Anne, und gab Feli einen Kuss auf den Mund. Felis Augen weiteten sich, als sie die Zunge ihrer Freundin auf ihren Lippen spürte. Ein weiterer Tropfen löste sich aus ihrem Slip. Und sie verspürte plötzlich wachsenden Mut.

Als sich Anne wieder dem Soldaten zugewandt hatte, und Feli sich erhob, sahen Beide mit Bestürzung, dass sich das Riesenteil weiter vergrößerte. Offenbar hatte ihn der Anblick der sich küssenden weißen Frauen scharf gemacht.
„We have to do some more…äh…checks, is it OK?“
Der Schwarze nickte.

Anne legte ihre flachen Hände auf die kräftigen Brustmuskeln, Feli tat es ihr gleich, fuhr jedoch über dessen Bauch. Anne schaute sehnsüchtig auf Feli, während sie sich an den Mann schmiegte, schloss die Augen, und näherte sich wieder Felis Mund. Feli wollte zurückweichen, aber warum eigentlich? War es falsch? Ja! Warum fühlte sich alles hier aber dann so gut an? Sie schloss ebenfalls die Augen, öffnete den Mund und empfing die zarte Zunge ihrer Kommilitonin. Zwei massive Arme umschlangen die beiden sich küssenden Frauen. Annes Zunge spielte mit der von Feli, und Felis Scheide entließ ein kleines Rinnsal. Annes Hand fand Felis Hand, und führte sie langsam über stark konturierte Bauchmuskeln, hinab, über kleine kräftige Schamhaarstoppeln, hin zu dem Ansatz des enormen Penisschaftes. Annes Zungenküsse wurden fordernd, und Felis Hand strich entlang des nicht enden wollenden Schwanzes. Die fette Eichel sonderte bereits einige Tropfen Sperma ab, welches Feli mit ihrer Hand aufnahm, und anfing, das Riesenteil in Gänze zu massieren. Da sie jetzt ohne Führung arbeiten konnte widmeten sich Annes Hände ihrem Körper. Zarte Frauenhände fuhren unter Felis Shirt, und legten sich auf den BH ihrer großen Brüste. Die Schwanzmassage wurde intensiver, der Schwarze stöhnte wohlig. Felis Slip war klatschnass.
Sie öffnete die Augen. Flehend schaute sie Anne an, die sofort verstand und nickte. Anne drückte Feli auf die Untersuchungsliege, ohne das Feli das massive Mannesteil entließ. Sie setzte sich auf die Liege, den Schwanz nun mit beiden Händen bearbeitend. Anne zog an Felis Shirt, welches zusammen mit dem BH über ihrem Kopf gestreift wurde. Dann ließ sich Feli zurücksinken.
Riesige Pranken berührten ihre Knie, umfassten ihre Schenkel und glitten unter den Rock. Anne beugte sich über ihre Freundin, küsste sie, und überließ dem Schwarzen Felis Unterleib. Der Slip wurde mit einem kräftigen Ruck entfernt, und ihr Becken angehoben.

Feli riss die Augen auf und sog scharf die Luft ein. Anne zog sich erschrocken zurück. Ihre Augen fragten, was los ist. „Er passt nicht in mich rein!“, jammerte Feli. Sie spürte einen starken und unnachgiebigen Druck an ihrem Scheideneingang. Es schmerzte. Sie fühlte sich, als säße sie auf einem Poller, und werde von oben gnadenlos nach unten gedrückt.

„Stop!“, rief Anne und der Schmerz zwischen Felis Schenkeln ließ sofort nach. Anne kletterte auf die Liege, und legte sich auf Feli, ihren Kopf dem Schwarzen zugewandt. Feli zuckte, als sie eine zarte Berührung ihrer Klitoris bemerkte. Dünne Finger glitten von beiden Seiten hinab über ihre Schamlippen und drangen in die feuchte Grotte ein.
Feli entspannte sich, und gab sich den erfahrenen Fingern ihrer Kommilitonin hin. Dann vernahm sie erstickte Schmatzgeräusche. Sie konnte sich jedoch nicht aufrichten, um deren Ursache zu ergründen, da ihr Kopf von Annes Schenkeln eingeschlossen war. Auch Annes Rock war hochgerutscht, sodass Feli den weißen Slip ihrer Freundin sehen konnte. Unter einer feuchten Stelle quollen Annes großen Labien hervor.
Feli spürte, wie Annes Haare durch wippende Bewegungen ihre Beine kitzelten, während es immer heftiger schmatzte. Offenbar blies Anne den Prachtschwanz, während deren Finger Felis Muschi weiter massierten. Feli stöhnte leise, und immer lauter, als Anne anfing, ihren Scheideneingang durch beidseitiges kräftiges, aber trotzdem vorsichtiges Ziehen, zu dehnen.
Als das Schmatzen aufhörte, tropfte es auf Felis Scham, und in ihre nun weitgeöffnete Scheide. Feli fuhr zusammen. Sie wollte „Kondom“ schreien, doch dieses Wort verlor sich in einer Welle der Lustgier, als sich der Riesenprügel in ihre gedehne Grotte schob. „Orrr, jaaa“, kam stattdessen. Obwohl er noch lange nicht in Gänze in ihr war, zog der Hüne sein Teil wieder raus, um umso kraftvoller zurück zukehren. Feli ergab sich seinen nun folgenden Stößen, die immer tiefer in sie hereinhämmerten. Selbst, als er ihre Gebärmutter erreichte, konnte sie den nächsten Stoß kaum abwarten, und öffnete ihre Beine dem prallen Hengstschwanz vollends.
Da Annes Werk getan war, wollte sie sich wieder Felis Mund widmen, doch diese schlang ihre Arme um Annes Beine. Feli kam, und spritzte dem Hammer entgegen, der sich davon jedoch nicht stoppen ließ. Sie bemerkte, wie sich ihr Verstand verabschiedete. Es gab nur noch den Schwanz in ihrer Möse, der sie unaufhaltsam dem nächsten Abgang entgegentrieb. Und Annes Scheide über ihr. Sie hob den Kopf, fasste beidseits unter Annes Rock, zog den Slip herunter und vergrub ihren Mund zwischen den Schamlippen ihrer Freundin. Gierig leckte sie die nasse Höhle, und wurde dabei von Annes Stöhnen belohnt. Anne richtete sich auf, und drückte Feli ihre Möse ins Gesicht. Die verbiß sich erst in den Labien, und als sie anfing am Kitzler zu saugen, erlebte Anne den Höhepunkt ihres Lebens.
Es war wohl nach dem vierten, oder fünften Orgasmus, Felis Muschi fühlte sich wund an und entließ kaum noch Flüssigkeit, als der Schwarze laut grunzend sein Teil herausfuhr und anfing auf ihre Scham zu spritzen. Anne beugte sich schnell vor, und nahm die folgenden massiven Ausstöße in ihrem Mund auf. Sie schluckte jedoch nicht. Als der fette Prügel vollends entsaftet war, drehte sich Anne um, nahm Felis Gesicht in ihre Hände, streichelte über ihr Haar. Feli öffnete ihren Mund, und Anne entließ den Mannessaft. Sie küssten sich, leckten sich gegenseitig das Sperma von den Zungen und schluckten. Alles um die Beiden herum entschwand unter ihren zärtlichen Liebkosungen.

Der Schwarze war längst gegangen, als sich die jungen Frauen von der Liege rollten. Beide wollten so schnell wie möglich duschen, sie waren von oben bis unten besudelt. Feli konnte kaum gehen, da ihre Beine immer wieder nachgaben. Als sie sich anzogen fasste sich Feli in den Schritt. Ihr Scheidensaft, vermischt mit Sperma, klebte zwischen den Fingern.

Mit panisch geöffneten Augen starrte sie Anne an. „Keine Verhütung!“, stammelte sie, und wurde ohnmächtig.

(Fortsetzung folgt)




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