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Wie “Oma” Inge mich zum Mann fickte – Te

Lang, lang ist’s her . . . aber es wurden wunderbare Lehrstunden zum Thema perfektes Ficken!!!

Da meine Oma auf Grund eines Unfalls große Schwierigkeiten hatte die drei Etagen in Ihrerm Haus zu gehen um selbst einzukaufen, erledigte mein Vater diese Besorgungen.

Hin und wieder nahm ich meinem Vater diese Arbeit ab, wenn es meine Zeit erlaubte.

Es war ein sehr heisser Tag im Frühjahr und ich hatte ein paar Tage Urlaub zum Ende des ersten Lehrjahres. Der anstehende Einkaufsbesuch bei Oma würde sicher so rechtzeitig erledigt sein, dass ich mich noch mit meiner Freundin treffen konnte um ins Kino zu gehen.

Oma hatte den Einkaufszettel schon geschrieben und meinte “Ich habe auch drei Stücke Sahnetorte aufgeschrieben. Zwei für uns und ein drittes für meine Inge, die gleich zu Besuch kommt. Achte bitte darauf das sie nicht zerdrückt werden.

Inge war Omas beste und längst Freundin aus Kindertagen. Sie lebte schon seit einigen Jahren alleine, da Ihr Mann recht früh gestorben war. Im Gegensatz zu meiner Oma war sie aber viel lustiger und moderner eingestellt, obwohl sie sicher auch wie Oma schon knapp über die 60 sein musste.

Beeindruckend war, dass Inge sehr viel Wert auf Ihre äussere Erscheinung als Frau legte. Sie kleidete sich immer sehr elegant und betonte ihre mollige Figur durch Kleidung, die sehr viel zeigte ohne jedoch “billig” zu wirken. Ausserdem schminkte sie sich im Gegensatz zu meiner Oma sehr ausgiebig und auffallend, was durch recht starkes Parfum noch zusätzlich Ihre Weiblichkeit betonte. Manchmal passierte es dann, dass meine Oma meinte sie müsse Inge daran erinnern, dass eine Frau “in unsrem Alter” so nicht ausgehen sollte.

Ich sah das deutlich anders, weil Inge durch Ihre weibliche Ausstrahlung mit herrlich grossen Brüsten (die sie natürlich auch oft durch ein gewagtes Dekoltee betonte), trotz der doch schon zu sehenden Falten, einen Jungen wie mich dazu brachte, sie intensiver anzuschauen, als man sonst Frauen in dem Alter anschaute.

Ich beeilte mich mit dem Einkauf und freute mich schon INGE endlich mal wieder zu sehen. Und wie ich mich freuen sollte. Inge sah einfach umwerfend aus. Da es wie schon erwähnt sehr heiss war, trug sie nur ein leichtes Sommerkleid aus einem ganz weichen fließenden Stoff der Ihre Figur nicht nur betonte sondern geradezu so zeigte als hätte sie nichts an, obwohl es natürlich NICHT durchsichtig war. Die oberen Knöpfe hatte sie so weit geöffnet das man den Ansatz der prallen Brüste gerade so weit sehen konnte, dass man von mehr träumte.

Außer ihrem schweren Parfum hatte sie diesmal auch einen recht “grellen” roten Lippenstift aufgelegt. Bei meiner Freundin hätte mir das nicht gefallen, aber bei Inge passte er einfach zur weiblichen (heissen) Ausstrahlung.

 
Es hatte sich im Lauf der Zeit so ergeben, dass sie mich bei der Begrüssung immer an sich drückte und einen Kuss auf die Wange gab, wie es auch meine Oma immer machte.

Aber bei Inge war es eben ganz anders. Ich genoss jedesmal diese Umarmung, die Wärme Ihres weichen Körpers, den weiblichen Duft. “Schön DICH mal wieder zu sehen. Im Gegensatz zu Deiner Oma bist DU ja immer guter Laune und lachst so schön, dass einer alten Frau das Herz aufgeht. Carola DU solltest Dir an Hermann mal ein Beispiel nehmen und mehr lachen. Schau doch mal was DU für einen lieben und gut aussehenden Enkel hast. Und er geht auch noch klaglos all die schweren Sachen für Dich einkaufen.”

Leicht gereizt entgegnete Oma ” Und Du solltest Dich vielleicht mal so kleiden wie es sich für eine Frau in unsere Alter schickt. Aber ich habe keine Lust jetzt zu streiten. Lass uns Kaffee trinken und die Sahnetorte geniessen. Obwohl DU ja genug Figur hast.” Gesagt – getan. Inge saß mir gegenüber und häufiger als sonst lächelte sie mir irgendwie anders als sonst zu und diemal zwinkerte sie mir zwischendurch auch hin und wieder zu, was ich mit einem verstärkten Lächeln erwiederte, da Oma das nicht unbedingt sehen sollte. Das Gespräch war wie so oft von Erzählungen aus der Vergangenheit geprägt. Ich hörte mehr oder weniger gelangweilt zu und entschädigte mich dadurch das ich Inge im wahrsten Sinne des Wortes – in Gedanken – auf Ihren herrlichen Mund küsste und in ihrem Ausschnitt versank., bis Inge mich ansprach und fragte: “Sag mal mein kleiner Schatz, wärst DU so lieb und würdest mich noch eben beim Einkaufen begleiten und mir helfen die schweren Taschen nach Hause tragen? Bei der Hitze ist es für eine Frau doch sehr mühsam und wenn ein starker, junger Mann dabei hilft, ist das Einkaufen sicher schöner!”

So kam es also zum ersten Einkaufsbummel mit Inge. Der ach so schwere Einkauf im Supermarkt bestand dann aus sage und schreibe zwei Tragetaschen, die ich mühelos in einer Hand hätte tragen können. Inge hätte wohl zwei Hände gebraucht, ABER auch sie hätte absolut keine Probleme gehabt die paar Kleinigkeiten ALLEINE nach Hause zu tragen.

Was also sollte das????

Bei Inge Zuhause angekommen – räumte sie die Sachen weg und meinte recht bestimmend: ” Gleich trinken wir noch etwas Kaltes zum Abkühlen und dann wird es Zeit das DU zu Deiner Verabredung kommst. Oder hast DU keine Zeit mehr? Hohl schon mal eine kalte Lionade aus dem Kühlschrank und zwei Gläser. Ich bin ja ganz verschwitzt. Ich ziehe mir nur schnell etwas anderes an mein Süßer!!!!!!!!!!!!!!

Wenn Euch die Geschichte gefällt lade ich die Fortsetzung hoch.




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