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Lehrerin unter Kontrolle 3

Zwei Tage war Ruhe, keine Nachricht meines unbekannten Erpressers, doch mit dem Summen meines Telefons war ich wieder zurück in der Realität. In der Nachricht stand, ich habe Druck auf meinem Rohr, es muss frei geblasen werden, finde dich morgen nach der letzten Unterrichtsstunde in der Herrenumkleide der Turnhalle ein. Diese Nachricht traf mich wie ein Schlag ins Gesicht, nun wird eine weitere Schwelle überschritten, bislang musste ich mich nur Zeigen, es gab keinen körperlichen Kontakt.

Ich konnte die Nacht kaum schlafen, die Gedanken in meinem Kopf kreisten unaufhörlich um die erhaltene Nachricht. Was kommt auf mich zu? Ich stand auf ging unter die Dusche, zog mich für die Schule an, ich entschied mich für eine schwarze Jeans und weißer Bluse. Im Unterricht war ich unkonzentriert und launisch, was meinen Schülern nicht verborgen blieb. Was die Schüler nicht wussten weshalb ich so gereizt war, ihre Lehrerin muss in wenigen Stunden einen unbekannten Schwanz in den Mund nehmen und blasen. Oder wussten doch einige hier im Raum Bescheid was nach dem Unterricht für mich noch auf dem Stundenplan steht? Da kam mir ein weiterer Gedanke in den Kopf, nachher werde ich meinem Erpresser ins Gesicht sehen und damit endlich wissen welches Schwein mich Erpresst. Als es dann zum Ende der letzten Stunde läutete waren meine Gefühle zweigeteilt, einerseits Angst vor dem noch ausstehenden Blowjob, aber auch Erleichterung darüber, dass der Unterricht Geschafft war.

Bevor ich mich auf den Weg in die Turnhalle mache, muss ich unbedingt noch auf die Toilette ich spüre Druck auf meiner Blase, Druck verursacht von der Angst der noch vor mir liegenden Aufgabe. Mit flauem Gefühl im Magen mach ich mich auf den Weg in die Turnhalle. Vor der Umkleide angekommen klopfe ich schüchtern an der Türe, aus dem inneren das Raums höre ich ja Bitte, komm herein Lisa. Ich öffne die Tür und betrete den Raum, ich sehe einen Mann der mit dem Rücken zu mir steht. Los dreh dich um du Schwein ist mein Gedanke. Ganz langsam dreht er sich dann auch um zu mir, die Spannung in mir ist riesengroß, wer ist das Schwein? Die Enttäuschung über das was ich dann zu sehen bekam ebenso. Ich sah in eine Clownsmaske, der Typ dachte an alles. Hallo Lisa schön das Du dir die Zeit nimmst mich von meinem Druck zu befreien, dass macht nicht jede Lehrerin hörte ich ihn voller Spott sagen, zugleich beginnt er zu lachen. Öffne deinen Mund, zeig mir deine Zunge die in wenigen Augenblicken meinen Schwanz und die Eichel schön leckt, widerwillig öffne ich den Mund und strecke ihm meine Zunge entgegen. Sehr schön, mal sehen ob Mund und flinke Zunge der Aufgabe gerecht werden. Bevor Du jedoch beginnen darfst mein Schwanz zu einem Rohr zu blasen will ich sehen ob Du die Kleiderordnung einhältst, runter mit der Bluse und Jeans und wehe du bist nicht nackt darunter. Ich war nackt darunter, ich wollte dem Erpresser ja nicht noch mehr Möglichkeiten Liefern mich zu benutzen, oder in diesem Fall eine Bestrafung an mir zu vollziehen, brav Lisa höre ich aus seinem Mund als ich ohne Bluse und Jeans nackt vor ihm stehe. Bevor Du dich vor mir auf die Knie begibst und meine Hose öffnest und meinen Schwanz herausholst um Ihn von seinem Drück zu befreien eine kleine Regel. Er zieht einen Timmer aus der Tasche und hält ihn mir entgegen, auf dem Timmer sehe ich drei Minuten voreingestellt, ich schaue ihn fragend an, die Antwort kommt prompt, Du hast drei Minuten um meinen Schwanz dazu zu bringen dir seine Ladung in den Mund zu spritzen. Übrigens, sollte es dir gelingen meinem Schwanz innerhalb der Vorgabe seine Sahne zu entlocken lass nichts davon aus deinem Mund heraus laufen.

In der rechten Hand eine Cam in der anderen den Timmer Stand er vor mir. Er startete die Cam, das Zeichen für mich das es losgeht. Ich gehe wie befohlen vor Ihm auf die Knie, sofort höre ich das Starten des Timmers. Schnell öffne ich die Hose und ziehe sie nach unten seine Boxershort ebenso. Nun liegt sein Schwanz frei, im ersten Moment kostet es mich Überwindung, ich bin mit meiner Hand in Richtung seines Glieds unterwegs um es zu verwöhnen, da höre ihn sagen, nein nur mit dem Mund, meine Zunge spielt sofort mit seiner Eichel, sein Schwanz quittiert mein Zungenspiel mit einem leichten anschwellen, jetzt umschließe ich seinen Schwanz mit meinen Lippen und beginne kräftig zu saugen, tief lasse ich ihn in meinem Mund eindringen, um schneller um meinen Erpresser schneller zum Spritzen zu bekommen gehe ich mit meinen Fingern an seine Eier, will sie stimulieren, sofort wieder der Einwand nur mit Mund Lisa. Ich gebe mein Bestes las in Tief in meinen Mund verschwinden sauge wie ein Staubsauger an seinem Schwanz. Mein Erpresser Quittiert meine Bemühungen mit leichtem stöhnen. Den Schwanz noch tief in meinem Mund höre ich ein schrilles Summen, sofort die Stimme des Erpresser, Schluss, öffne dein Blas-Maul die Zeit ist um. Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund froh darüber, dass es vorbei ist und auch, dass er nicht in meinen Mund gespritzt hat, wer Weiß was passiert wäre, ob ich gewürgt hätte in Moment des spritzen, oder beim befohlen schlucken des Spermas. Er packte seinen Schwanz ein und verlies ohne ein Wort den Raum. Ich zog mich an und ging mit ungutem Gefühl nach hause.

Am Abend eine Nachricht, Lisa sende mir die Namen von den fünf Jungs die bei der letzten Mathearbeit die schlechtesten Noten von dir bekommen haben. Ich schrieb umgehend zurück, dass darf ich dir nicht tun. Seine Antwort kurz und knapp ließ nicht lange auf sich warten, die Namen oder die Klasse sieht, dass ihre Lehrerin zu blöd ist einen Schwanz zum Spritzen zu bekommen. Ich hatte keine Lust das alle sehen wie ich einen Unbekannten blase und wenn dann noch zu erkennen ist das ich ihn in der Umkleide der Sporthalle geblasen habe kommt es mit Bestimmtheit zu wilden Gerüchten. Also sende ich Ihm die gewünschten fünf Namen, was er wohl damit vor hat? Der unbekannte meldet sich erst am Freitag, während des Unterrichts erhielt ich eine weitere Nachricht von ihm, dass mich die Nachricht mitten in meiner Unterrichtsstunde erreicht war bestimmt beabsichtigt, der Unbekannte Erpresser will mich damit zusätzlich verunsichern und das ist ihm gelungen. Er schreibt, Lisa Du musst wegen schlechter Leistung beim Blasen eine Übungsstunde absolvieren. Finde dich heute um 21:00 Uhr im hinteren Bereich des Schulhofs ein. Im schwarzem Mini und engem Shirt auf die Wäsche darunter wird wie immer verzichtet. Damit nicht jeder sofort erkennen kann, dass Lehrerin Lisa den Blowjob üben muss erlaube ich dir zu deinem Schutz eine Augenmaske zu tragen. Nachdem ich die Nachricht gelesen habe drehe ich mich fassungslos wieder meiner Klasse zu, blitzschnell macht es Klick in meinem Kopf, Schulhof, sowie die zurückliegende Aufforderung dem Erpresser fünf Namen von Schülern dieser Klasse nennen zu müssen lassen mich erschaudern, ich muss doch wohl nicht die Schwänze der fünf Jungs blasen die gerade mit im Unterricht sitzen? Bei diesem Gedanken steigt die Schamesröte in mein Gesicht, dies müssen alle Schüler und Schülerinnen bemerkt haben, ich sehe in fragende Gesichter. Nur mit sehr viel Mühe gelingt es mir wieder mit dem Unterricht fortzufahren. Nach einer gefühlten Ewigkeit geht die Unterrichtsstunde zu ende. Ich verlasse auf schnellstem Weg das Schulgebäude und fahre nach hause.

Zuhause angekommen, befand sich ein großer Briefumschlag in meinem Briefkasten, als ich diesen in meiner Wohnung öffnete und den Inhalt heraus nahm, eine schwarze Augenmaske aus Leder war klar, die in der Schule erhalte Nachricht ist sehr ernst gemeint. Bei dem Gedanken die Schwänze meiner Schüler blasen zu müssen liefen mir die Tränen. Das darf doch alles nicht wahr sein, dass kann der Erpresser doch nicht wirklich mit mir machen. Wie in trance ging ich mit der Augenmaske in der Hand in mein Schlafzimmer vor den Spiegel und legte mir die Maske an. Sie verdeckte die Augenpartie sowie ein Teil der Nasenpartie, so dass wirklich nicht zu erkennen war um wen es sich bei der Person hinter der Maske handelt. Diese Tatsache war mir in diesem Moment echt ein großer Trost. Damit konnte ich mit großer Sicherheit davon ausgehen können, sollte ich heute Abend wirklich wie von mir befürchtet vor meinen Schülern stehen, oder besser gesagt vor ihnen Knien, werden Sie ihre Lehrerin nicht erkennen. Es sei denn, der Erpresser zwingt mich zu sprechen, dann wären wilden Spekulationen über die Person hinter der Maske natürlich Tür und Tor geöffnet. Immer wieder sehe ich nervös auf meine Uhr. Um 20:00 Uhr gehe ich in mein Schlafzimmer und lege mir die vom Erpresser gewünschten Kleidungsstücke heraus, um wenig später im befohlen Outfit vor meinem Siegel zu stehen, ich lege erneut die Maske an, sehe nun aus wie eine unbefriedigte Frau. Ich mache mich auf den Weg Richtung Schule, in sicherer Entfernung parke ich mein Auto, gehe den Rest des Weges zu fuß, nicht das mich im Schulhof jemand an meinem Wagen erkennt. Kurz vor dem Ziel lege ich mir bereits die Augenmaske an, sicher ist sicher.

Als ich am Ziel ankam bestätigte sich meine Befürchtung die fünf Schüler aus meiner Klasse warteten bereits im nicht einzusehenden Bereich des Hofs. Auch der unbekannte war anwesend, sein Gesicht erneut hinter einer Clownsmaske verborgen. Mein Erpresser spricht nun die fünf Jungs an, darf ich Vorstellen meine Bekannte. Meine Bekannte möchte eine perfekte Schwanz-Bläserin werden daher hat Sie mich darum gebeten einige junge Schwänze zu besorgen an denen Sie das blasen üben darf. Nun aber genug der Worte, Jungs stellt Euch nebeneinander, nun schaut er zu mir, spricht mich an, Du wirst dich von links nach ganz rechts durcharbeiten. Ich sank wortlos vor meinem ersten Schüler auf die Knie, öffnete den Knopf seiner Hose und zog sie nach unten ebenso seine blaue Short. Es ist gut zu sehen, dass mein Schüler erregt ist, denn sein Schwanz ist bereits deutlich angeschwollen. Mit einer Hand umfasste ich seinen Schwanz, dann öffnete ich meinen Mund und nahm ihn in mich auf. schloss meine Lippen um seinen Schaft und begann damit, langsam meinen Mund vor und zurück zu bewegen, bis er immer wieder fast komplett in mir verschwunden ist. während ich den Schwanz mit meinem Mund verwöhne höre ich den Unbekannten sagen, sollte es dir bei einem Schwanz nicht gelingen ihn mit deinem Blase-Mund zu entsaften, musst Du den Schwanz im Anschluss in deiner Fotze zum Spritzen bringen. Nach dieser Ansage lege ich nochmals richtig los, denn in meine Grotte das geht überhaupt nicht, zurzeit bin ich Single und verhüte nicht. Mein Schüler beginnt seine Hüften sanft vorzustoßen, um noch tiefer in meinen Mund eindringen zu können. Da ich nicht damit rechnete, schaute ich kurz zu ihm auf während sein Schwanz fast aus meinem Mund heraus rutschte. Ich konnte es gerade noch verhindern, nahm ihn wieder tief in mich auf und musste ganz leicht würgen, als er seinen Schwanz etwas tiefer in meinen Mund schob. Nach einigen Minuten bemerkte ich wie sein Körper begann sich zu verkrampften während ich immer kraftvoller saugte. Ich schaute erneut zu ihm hoch, bemerkte seine wachsende Erregung und saugte dann so tief und heftig, wie ich konnte. Meine Zunge umkreiste seine Eichel bis er es nicht mehr aushielt. Er stöhnte auf, ein spitzes Keuchen, seine Hände hielten meinen Kopf fest und sein Sperma schoss in Schüben in meinen Mund. Als mein Erpresser bemerkte, dass ich meinen Mund öffnen wollte um das Sperma heraus laufen zu lassen hörte ich ein Schroffes schlucken, alles schön schlucken Lisa. Schnell schluckte ich das eklig schmeckende Sperma hinunter. Er hat mich bei meinem Namen genannt, oh nein bin ich damit jetzt bei den Jungs aufgeflogen? Die Jungs waren aber wohl so aufgeregt, es kam keine Reaktion ihrerseits, Glück gehabt, war mein Gedanke. Mein Erpresser legte jetzt noch eins drauf. Jungs, jeder von Euch der mit dem Blowjob zufrieden ist und gerne noch wissen möchte was da unter dem eng anliegende Short versteckt ist, darf Der jungen Bläserin sehr gerne einen Zehner als Honorar in ihr Short stecken, diese Gelegenheit ließ sich der erste meiner fünf Schüler natürlich nicht entgehen er zückte einen Zehner und zog mein Short von meinem Körper nach vorne weg das er Einblick bis zu meinem Bauchnabel haben musste. Seine Reaktion auf das was sah, wow nicht von schlechten Eltern. Dann lies er seinen Zehner zwischen meine Brüste sinken. Am Ende hatte ich alle meine Schüler erfolgreich mit dem Mund zum abspritzen gebracht, hatte fünf Zehner zwischen meinen Brüsten und war ehrlich gesagt stolz das alle gespritzt haben, denn so blieb meine ungeschützte Grotte unberührt. Ich stand nun vor den jungen Männern schaute mit fragenden Augen zu dem unbekannten Erpresser, der dann sprach, danke Du kannst jetzt nach hause gehen. Ich werde mich wieder bei dir melden versprochen.

Ich ging zurück zu meinem Wagen dort angekommen setzte ich mich hinein und begann zu weinen, was soll ich denn nur tun, wie soll das noch weitergehen. Soll ich mit dem Direktor sprechen ihm alles beichten und hoffen, dass ich an eine andere Schule in einer fremden Stadt versetzt werde? In meiner Wohnung angekommen zog ich mich aus und stellte mich weinend unter die heiße Dusche. Am anderen Morgen bekam ich bereits in der ersten Unterrichtsstunde eine Nachricht des Unbekannten. Guten Morgen Lisa, deine fünf Jungs waren begeistert, sie wollen das ganze gerne wiederholen, dann noch ein Clip wo die Blowjob-Aktion zu sehen ist.




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