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Die Abrichtung Teil 3

Die Alte ging kurz weg und ich wollte mich losmachen. Ich zappelte hin und her und Tarischa lachte laut auf.
„Gib dir keine Mühe, du dumme Kuh, hast dich doch gut fest gemacht und wir wollen noch was spielen,” sagte sie.
Dann kam die Alte wieder ins Zimmer.
„Sieh mal hier, ein Metallhalsband, das bekommst du jetzt um, schön breit und eine Menge Ösen und Haken,” sagte sie und lachte.
Sie legte mir das Metallband um und ging hinter mich.
Plötzlich hörte ich was klacken. Erst einmal, dann zweimal, dreimal, viermal.
„So, das Halsband ist jetzt fest vernietet und kann nur noch unter größter Anstrengung von einem Fachmann geöffnet werden. Das wird du für immer tragen, hoffe du bekommst keinen dicken Hals,” sagte sie.
„ Hmmfff mmmmmmmhhhhh….” Kam es wie Grunzen aus meinem Mund.
Die Scheiße war ekelhaft und ich bekam kaum Luft.
Immer wieder kam Speichel in meinem Mund dazu und ich fing an, die Scheiße in flüssiger Form zu schlucken. Das Bittere verursachte einen Brechreiz, doch es blieb noch in mir.
Immer wieder rann flüssige Scheiße in meinen Hals.
Plötzlich kam meine Schwester mit einer Zange und zeigte mir dessen Eigenschaft.
„Sieh mal, das ist eine Zange, da kann ich Ösen dran stecken an die Beißer. Ich nehme die größten Ösen, setze sie dir an dein Ohrläppchen und stanze dann ein Stück Fleisch raus. Die Ösen werden dann automatisch mit dem Gegenstück verbunden. Dann hast du schöne große Ohrlöcher, wie die Negerinnen in Afrika, nur du mit Metall Öse.”
„Eigentlich macht man ja damit Löcher in den Gürtel, aber bei dir mache ich eine Ausnahme.”
Ich versuche den Kopf zu drehen und schreie:
„Hmmfff…Nnnnnnneeeeeennnnn.” In meinem Kopf schossen die Gedanken:
„ Nein, du Schwein, nicht, das kannst du nicht machen, du entstellst mich ja, nicht, du Schwein, hiiilllfeeee.”
Aber es kam immer nur ein Grunzen aus meinem Knebel.
Du nahmst meinen Kopf, packtest das linke Ohr und wolltest gerade ansetzen, als ich mit einem Ruck den Kopf zur Seite drehte und du nachgreifen wolltest.
Dann kam die Alte, packte meinen Kopf fest und ich merkte, wie du die Zange ansetztest.
Knack, knack höre ich es noch und die Schmerzen wurden extrem.
„ So, jetzt das andere Ohr und wir sind damit erst einmal fertig.”
Vor lauter Schmerzen heulte ich und als es abermals knackte dache ich, mein Kopf würde zerspringen.
Ich war der Ohnmacht nahe..
„ Hast du sie soweit, die geile Schlampe,” hörte ich die Alte sagen.
„Ja, aber ich bin noch nicht zufrieden”, sagte meine Schwester.
Wir müssen ihren Kopf irgendwie befestigen.
„Kopf arretieren,” sagte die Alte.
„Das ist doch nun sehr einfach”, sagte sie
Sie nahm einen Draht und fädelte diesen in meine frisch gestanztes Ohrläppchen-Öse und verband es mit meinem Stahlhalsband.
Das Gleiche mache sie mit der anderen Seite.
So konnte ich meinen Kopf nicht mehr drehen, senken oder anheben.
„ Schön in die Kamera schauen, die Leute zahlen viel Geld für so was und wenn dich erst mal deine Eltern sehen, die werden dich nicht mehr wieder erkennen, wenn wir erst einmal fertig sind mit dir”, lachte die Alte.
Nun kam die Alte mit einem Schergerät, packt meine Haare, setzt vorne an der Stirn an und rasiert in einem durch bis in den Nacken.
Surrr surrr surrr machte es nur noch und ich merkte wie es immer kühler wurde auf dem Kopf.
In den Knebel schrie ich nur noch nnneeeiiiinnnnn neeinnn.
„ Ich glaube dieser Drecksvotze gefällt es,” sagte meine Schwester
„ Ganz bestimmt, besonders, wenn ich ihr noch die letzte Rasur verpasse”, sagte die Alte.
Mit einem scharfen Messer wurde nun mein Schädel kahl geschoren, meine Augenbraue mussten auch dran glauben und die Alte zupfte mit einer Pinzette meine Wimpern aus.
„So, nun dieses Spezialmittel überall verteilen, wo einmal Haare waren und dann wächst nie wieder etwas nach, bestens bewährt an meiner Votze, die ist auch seit Jahren kahl,” lachte sie.
Sie verrieb alles über meinen Kopf, Gesicht, Augen und sie achtete nicht auf meine Schmerzschreie im Knebel, wenn mein Kopf bewegt wurde.
Nun stand meine schwester mit einem großen Ring vor mir und saget:
„ Den wird ich durch ihre Nase machen, damit ich die Sau überall hinziehen kann.”
„ Du hast aber tolle Ideen, der ist bestimmt ein Schmuckstück für ihr Aussehen,” sagte die Alte.
Tarischa nahm die Zange, klemmte den Ring rein, öffnest ihn unter Kraftaufwendung, kam immer näher an meine Nase, in die Nasenöffnung und lies los.
Knack, Schmerz, Schreie, ich verschluckte mich und flüssige Scheiße kam aus meinen Nasenlöcher.
„Was für eine Sauerei, du Drecksau, du Scheißefresserin, warte, das wirst du mir büßen.”
„So der Ring ist drin, noch ein wenig drehen, siehst du, der sitzt und passt,” Sagte Tarischa und zog noch mal dran..

„ Jetzt nimm doch mal die Kamera und mach mal ein paar Großaufnahmen,” sagte die Alte.

Tarischa nahm die Kamera und ging um den Stuhl rum, nahe an meinen Kopf, an meine Brust, runter auf meinen Schoss.
„Ich denke es fehlt noch einiges, was meinst du? Sie sollte doch betitelt werden, wofür sie da ist, damit auch jeder erkennt was man mit ihr machen kann, he?”, sagtest du.
Die Alte lachte laut und stimmte dir freudig zu.
Du holtest ein Gerät was aussah wie ein Lötkolben.
Stecktest den Stecker in die Steckdose und kamst zu mir.
„ Also, was schreiben wir denn nun auf ihre linke Wange?” fagtest du.
„ Wie wäre es mit PISSLOCH ?” sagte sie.
„Gut”
Surr surr surr rrrrrrr surrr rrrr surrr rrrrr
„ Na sieht gut aus und sehr schön groß, nicht wahr?” ha ha ha
„ So auf die andere Seite?”
SCHEISSLOCH
surrr rrrr rrrr ssss rrr surrr rrrr surrr ssss rrrrr surrr
„ Auf die Stirn?”
TOILETTE
sssrr rrrr ssss rrrr ssrrr rrr sssurrr rrrrr
„Auf den Hinterkopf denke ich :”
TIERFICKERIN
„Auf den Rücken weit oben sichtbar”
PERIODENLECKERIN
„Quer über dem Kopf”
BILLIGSAU
„Und über ihrer Brust auf den Ausschnit”
EXTREM-FOLTER-HURE
„ So ist es toll, jetzt noch ein paar Nahaufnahmen machen und es ist doch schon ganz gut gelungen”, sagtest du.
Die Alte meinte:
„ Ich bin noch gar nicht zufrieden, du weißt doch, sie gehört mir.
„ Ich möchte nun, dass wir ihr die Brustwarzen abschneiden und zwar so, mit dem Vorhof. Hier nimm die Klammern, klemme sie auf die Nippel und ziehe sie lang”, war die Anweisung der Alten.
Gesagt getan, meine Nippel schmerzten und du zogst sie bis zum Äußersten von mir weg.
Die Alte nahm ein scharfes Küchenmesser mit Schneidezähne, setzte an meinen rechten Vorhof unten an und schnitt genüsslich nach oben hin die komplette Warze ab.
Das Blut spritzte auf den Boden und du hattest nun die Klammer mit meiner Warze in der Hand.
Du legtest sie weg, nahmst Nadel und Faden, drücktest mit beiden Fingern die amputierte Stelle zusammen und nähtest mit schnellen Stichen die Haut zusammen, so dass nur noch eine Naht blieb.
Vor lauter Schmerzen fiel ich in Ohnmacht.
Ich wurde wach mit einem ätzenden Geruch in der Nase und spürte sofort wieder die irren Schmerzen an meiner Brust.
„Na, Hure, so haben wir aber nicht gewettet, du sollst alles mitbekommen, denn die Nippel haben dich doch sonst geil gemacht,” sagte meine eigene Schwester
„ Jetzt ist dein anderer Nippel dran und freue dich, hier mache ich es langsamer, siehst du die kleine Säge hier, du wirst es genießen,” lachte die alte Hexe.
Meine Schwester quetschte wiederum meinen Nippel ein, zog dran und die Alte fing langsam an zu sägen.
Ich schrie, strampelte, versuchte den Kopf hin und her zu werfen, nur es ging nicht. Ich war so hilflos. Hilflos den perversen Machenschaften von meiner Schwester und meiner Vermieterin ausgeliefert.
Als nun endlich die zweite Brustwarze ab war, wurde auch hier das Vernähen von der amputierten Stelle von meiner Schwester übernommen.
„Toll sieht sie aus, ohne ihren Nippel, richtig geil, so was sieht man nicht überall,” sagtest du.
„ Ha, wer lässt auch so was freiwillig mit sich machen, die müsste doch völlig bescheuert sein,” sagte die Alte.
„So, mit ihren Brüsten werden wir weiter machen, wenn alles verheilt ist. Ich denke jetzt machen wir uns an ihre Fotze ran,” sagte meine neue Herrin.
„Was hast du vor?”

Ende von Teil 3
gibt es einen Teil 4 ?

Mit Metallklammern auf meinen Brustwarzen habe ich die Geschichte weiter geschrieben.
Die Schmerzen waren erträglich.
Dennoch sollte das, was hier geschrieben wird, auf keinen Fall nachgemacht werden. Diese Geschichte beruht auf freier Fantasie.




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