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Fick geschichten Schwul Sex Geschichten

Lehrstunden bei der Mutter3

Story nicht von mir.Gefunden im WWW.

Ich war fest am schlafen, als mich irgendwelche Geräusche weckten. Ich öffnete die Augen und sah auf den Wecker. Mist schon wieder mal verschlafen! Schon zwölf Uhr.

Ich hasste es, auf Druck aufzustehen. Meine Beine waren schon aus dem Bett, da fiel mir ein… es war ja Mittwoch… Urlaub. Ich hatte ja noch den Rest der Woche Urlaub… schnell wieder hinlegen. Wieso war ich alleine im Bett? … Wo war Marja? … Wo war Mutter? … Gestern Abend hatte sie uns doch besucht und war da geblieben….???

Langsam wurde ich wacher und schaffte es meine Gedanken zu sortieren.

Ich hatte eineinhalb verrückte Wochen hinter mir. War es erst so eine kurze Zeit? Mir kam es vor als wären es schon Monate. Soviel, wie seit unserem Streit alles passiert ist.

Samstag vor einer Woche mit Marja Zoff gehabt… Abends bei Mutter im Bett gelandet… Sonntags wieder mit Mutter im Bett… Abends alles mit Marja wieder eingerenkt…. Danke an Mutter… Montag gearbeitet…. Abends wieder zu Hause… und mit Marja und Mutter zusammen im Bett gelandet….!!!!

Dann einige Tage mit Marja alleine verbracht. Wir waren mehr im Bett als draußen. In dieser Zeit haben wir uns lange und ausführlich ausgesprochen. Aber uns auch total neu entdeckt. Ich konnte jetzt wie in einem offenen Buch, Marjas Wünsche lesen. Ich wusste genau, wann sie es zärtlich haben wollte, oder wann es ihr ein wenig härter und schneller gefiel. Sie brauchte aber auch viel Zeit, wo sie nur schmusen und sich einkuscheln wollte. Ebenso kannte Marja meine Vorlieben. Egal wie kaputt ich war, sie schaffte es immer, mich zu verführen. Sie entwickelte sich zu einem kleinen Wunder im Bett. Ich dagegen versuchte ihr alles mit meiner Liebe wiederzugeben. Während der Zeit hat uns Mutter zweimal besucht und war auch über Nacht geblieben. Gestern Abend hatte Marja sie auch wieder eingeladen. Karin wollte erst nicht, weil sie dachte sie würde doch nur stören, aber Marja hatte so lange gebettelt, bis sie dann doch kam. Das wurde dann eine anstrengende Nacht für mich, aber unwahrscheinlich schöööön.

Und heute? Ja heute war Mittwochmittag… Und ich alleine im Bett… Wieso alleine??

Wo waren Marja und Mutter. Die komplette Erinnerung war wieder da. Was war das bloß wieder für eine geile Nacht!

Was ich in den vergangenen elf Tagen erleben durfte, hab ich die ganzen Jahre vorher nie erlebt. Was für eine verschwendete Zeit. Alleine der Gedanke daran, ließ meinen Freund wachsen.

Wo waren aber die beiden Frauen? Ob sie schon am frühstücken waren, dachte ich, weil sich mein Magen mit wütendem Knurren meldete.

Mit nacktem Hintern sprang ich aus dem Bett und wollte so in die Küche gehen. An der Tür blieb ich stehen. Was hatte Mutter mir gepredigt? … zieh dir was über, wenn du zum Essen gehst. Man muss nicht immer nur nackt rumlaufen. Nur dann behält alles seinen Reiz….

Also umgedreht, Hose und Shirt an und dann raus.

In der Küche saßen Mutter und Marja zusammen und waren sich am Unterhalten. Beide hatten ein Nachthemd an und sahen zum Anbeißen aus.

„Guten Morgen schöne Frauen”, sagte ich und gab erst Marja und dann Mutter einen Kuss auf den Mund.

„Guten Morgen mein Sohn. Endlich ausgeschlafen?” meinte Mutter grinsend.

„Morgen mein Schatz. Ich hoffe du hast gut geschlafen”, sagte Marja, stand auf und holte mir einen Becher Kaffee.

„Danke ausgezeichnet. Wie sollte man auch anders neben zwei so heißen Mädels schlafen”, gab ich zur Antwort. „Es war wie in einem Traum.”

„Das hab ich gesehen”, lachte Mutter.

„Wieso gesehen??”

„Du warst wohl im Traum auf einem Campingplatz”, sagte Mutter und hatte Mühe ein Lachen zu unterdrücken.

„Wieso Campingplatz????”

„Nun ja… ich musste in der Nacht mal aufs Klo, …”

„Was hat es denn damit zu tun…”

„… da hab ich gesehen, dass du schon dabei warst, dein Zelt aufzubauen.”

Ich sah wie ein dummer Junge aus der Wäsche und begriff nichts. Erst als Marja und Mutter anfingen laut loszulachen, fiel bei mir der Groschen und ich stimmte in das Lachen ein.

Immer wieder schaffte sie es, mich reinzulegen. Der Tag fing ja wieder gut an.

Ich setzte mich mit an den Tisch und nahm mir eins von den Aufbackbrötchen und legte großzügig Käse drauf.

„Ja, ja… lang man ordentlich zu, mein Junge…”, sagte Mutter.

„Ja ich weiß… damit ich groß und stark werde.”

„Ne, das bist du schon”, meldete sich nun Marja. „Damit du wieder Saft auf den Pinsel bekommst. Nicht dass du uns noch zusammenklappst.”

Wieder lachten Marja und Mutter, bis sie Tränen in den Augen hatten. Wo war ich nur rein geraten. Von Mutter war ich es ja gewohnt, aber dass Marja jetzt auch mit solchen Wortgefechten anfing war neu.

„Oh man Mama! Es ist ja absolute Spitze, was du Marja und mir alles beigebracht hast. Aber dein großes Mundwerk muss sie nun wirklich nicht auch noch übernehmen”, stöhnte ich.

„Warte man ab… sie wird mal besser sein als ich”, machte Mutter mir Angst.

„Ne, nur das nicht. Deines ist schon für einen zuviel.”

Wieder lachten wir drei Tränen.

„Übrigens… ich glaube du solltest mich langsam mal mit dem Vornamen anreden. Erstens macht es mich dann nicht vor anderen so alt, und zweitens klingt es im Schlafzimmer auch angenehmer”, meinte Mutter.

„Meinetwegen Karin. Ich hab nichts dagegen. Obwohl ich viel lieber mit meiner Mutter weiter vögeln würde, als mit irgendeiner Karin”, sagte ich mit Schalk im Nacken.

Ehe ich mich aber versah, bekam ich einen Klapps auf den Hinterkopf von ihr.

„Jetzt wird der Kerl auch noch frech… wer hat dich nur erzogen? …” flachste sie rum.

„Ich glaube, das war meine Mutter. Aber die wirst du nicht kennen, Karin.”

„Dann sage ihr mal, dass sie irgendwas verkehrt gemacht hat. Sie soll noch mal von vorne anfangen.”

„Mach ich, wenn ich sie sehe. Das kann aber lange dauern. Sie traut sich nicht her, wenn du da bist”, lachte ich und bekam prompt wieder einen Klapps.

„Sag mal Marja, was machen wir nur mit dem Frechdachs? Wollen wir ihn ins Bett stecken und Hausarrest geben?” fragte Karin.

„Oh ja… mit euch zusammen. Das wird ein Spaß. Dann nehme ich sogar zwei Wochen an”, rief ich und bog mich langsam vor lachen.

„Ach ne Karin, das ist ja keine Strafe. Wir sollten ihn mal wieder ans Bett fesseln. Aber ohne dass er bei uns mithelfen darf. Das ist eine viel bessere Strafe für ihn”, schlug Marja vor.

„Oh nein. Nicht das. Gnade… bitte habt Gnade mit mir armen Knecht”, tat ich jetzt bettelnd.

„Na gut. Wir wollen mal nicht so sein. Aber fesseln und betteln bringt mich wieder auf letzte Woche zurück”, meinte Karin und tat so, als würde sie nachdenken.

„Richtig!”, rief Marja. „Da war doch noch was mit um den See rudern. Hatte er uns das nicht versprochen? Mir ist so, als wenn er es sogar für zweimal versprochen hatte?”

„Ja hatte er”, bestätigte Karin.

„Seid ihr verrückt!!!! Das halten meine Arme nicht aus. Ich hab’ immer noch Muskelkater vom letzten Mal”, stöhnte ich gespielt wehleidig.

„Ja, ja… also war das nur so dahergesagt. Jetzt wissen wir ja, was wir von ihm zu halten haben. Also wenn du mich fragst, wäre fesseln die gerechte Strafe für ihn. Ich bin dabei”, hieb Marja in die selbe Kerbe. Wo war ich nur rein geraten. Wie sollte ich gegen zwei solche Weiber ankommen.

„Ich glaube, du hast Recht. Lass ihn noch sein Brötchen essen und dann wird er festgebunden. Wir suchen uns unterdessen einen anderen, der uns rudert”, gab Mutter keine Ruhe.

„Ist ja schon gut… ich mach es ja… vielleicht können wir uns ja einigen. Reicht denn nicht auch einmal?” gab ich klein bei.

„Das werden wir uns noch überlegen. Kommt ganz darauf an, wie du dich weiter benimmst”, kam es nun von Marja.

Wieder mussten wir lachen. Es machte uns allen viel Spaß, so rumzublödeln.

„Was wollen wir eigentlich mit dem Rest des Tages anfangen? Um irgendwo hinzufahren, dürfte es zu spät sein. Aber irgendwie raus möchte ich schon gerne. Das Wetter ist viel zu schön, um hier drinnen zu sitzen”, meinte Marja.

„Also wenn ihr mich fragt, …. wir müssen ja nicht drinnen sitzen. Drinnen liegen würde auch gehen. Vor allen mit euch im Arm”, gab ich meinen Senf dazu.

„Oh man Junge, kannst du denn an nichts anderes mehr denken als nur an das eine?” beklagte sich Karin.

„Nö… nicht wirklich.”

„Ich bin aber auch deiner Meinung, Marja. Irgendwie sollten wir schon an die frische Luft gehen”, sagte Karin.

„Was haltet ihr davon, wenn wir Schwimmen gehen?” schlug Marja vor.

„Eigentlich keine schlechte Idee. Wir haben es ja gleich um die Ecke. Für die See ist es schon zu spät”, nahm Karin den Vorschlag auf.

„Warum müssen eure Freizeitaktivitäten immer mit körperlicher Belastung zu tun haben? Habt ihr keinen anderen Vorschlag?”, maulte ich, denn ich ahnte das ich nicht ums rudern rumkommen würde.

„Nun ja… eigentlich nicht so richtig. Denn deine Alternative dazu hätte bestimmt mit vögeln zu tun und das ist bekanntlich auch mit körperlicher Anstrengung verbunden”, zog mich Marja auf. Langsam wurde sie immer freier und wurde von Tag zu Tag schlagfertiger. Ich konnte nur staunen, wie sie sich veränderte. Aber es gefiel mir. Ich liebte diese Frau immer mehr. Alleine dafür würde ich meiner Mutter ewig dankbar sein.

„Eigentlich hatte ich auch schon darüber nachgedacht, mich ein wenig zu verziehen und euch Turteltauben für heute wieder alleine zu lassen, also müsst nur noch ihr euch einigen”, meinte Karin.

Sie sagte so was wohl immer wieder mal, um sich nicht zwischen uns zu stellen. Ich denke, dass Karin Angst hatte, dass es Marja doch zuviel werden könnte wenn sie als angehende Schwiegermutter, so oft um uns rum war. Irgendwie verstand ich sie auch. Es war schon eine Gratwanderung, was sie machte. Immerhin waren Marja und ich noch vor nicht ganz zwei Wochen ein Paar mit ganz anderen Grundsätzen und Einstellungen und nur durch Karins Einschreiten, hatten wir uns verwandelt. Hatte es aber auch gerade Marjas innere Überzeugung für immer verändert? Bereute sie vielleicht im innern schon, was alles geschehen war? Karin war sich da wohl immer noch nicht sicher.

„Verdammt Karin! Hör endlich auf damit. Noch mal zum Mitschreiben… du kannst gerne so lange bleiben wie du möchtest. Ich hab dich gern um mich. Vor allen Dingen bin ich froh, dass du uns die Augen geöffnet hast. So schön wie die letzten Tage habe ich den Sex noch nie empfunden. Auch den mit dir möchte ich nicht missen. Ich bin jetzt neugierig geworden auf alles, was man noch so machen kann. Wenn du uns zuviel wirst, dann werde ich es dir auch sagen. Lass uns bitte diese paar Resttage vom Urlaub noch zusammen was erleben. Danach haben wir sowieso nicht mehr so oft die Möglichkeiten und die Zeit dafür”, ereiferte sich Marja. „Im übrigen… was wolltest du denn an so einem schönen Tag auch ganz alleine machen?”

Karin drückte Marja fest an sich, gab ihr einen Kuss und sagte: „Danke mein Liebes. Ich möchte nur nicht, dass ich euch im Wege bin. Ich bin auch sehr gerne mit euch zusammen. Mit euch habe ich entdeckt, dass ich noch nicht zum alten Eisen gehöre und meine Sexualität noch nach wie vor stark ausgeprägt ist. Ich hatte es aus falsche Zurückhaltung nur verdrängt.”

„Na also, dann ist ja alles geklärt. Ich bin derselben Meinung. Karin gehört dazu”, bekräftigte ich Marjas Antwort, konnte mir aber nicht verkneifen Mutter noch zu necken. „Was wolltest du denn heute sonst auch machen? Wieder auf Handbetrieb umschalten?”

Bums, hatte ich wieder einen im Nacken. Ich wusste aber, dass es liebevoll von Karin gemeint war. Es tat ja auch nicht weh.

„Nun ja. Vielleicht hätte ich mal etwas gemacht, was ich mich vorher nie gewagt hätte, aber was mir schon seit ein paar Tagen wieder durch den Kopf geht”, öffnete sich Mutter ein wenig.

„Wie… was… was gäbe es, wo du zögern würdest?” hakte Marja nach.

„Ach nur so…”

„Komm raus damit. Das interessiert mich jetzt aber”, bohrte sie weiter.

„Ist nichts Schlimmes. Ich habe nur öfters schon mal daran gedacht anstatt alleine zu sein, ab und an mal einen Swingerclub zu besuchen. Da gibt es Männer genug die es mit einem treiben, ohne dass man irgendwelche Verpflichtungen eingeht. Man kann sich ja aussuchen mit wem. Wenn einem der Typ nicht sympathisch ist, kann man auch nein sagen, ohne dass jemand beleidigt ist. Ich habe mich darüber mal informiert. Aber jedes Mal wenn ich davor stand, hat mich der Mut verlassen und ich bin wieder nach Hause gefahren”, gab Karin ein wenig von sich preis.

„Ist ja geil”, entfuhr es Marja. „Und wieso meinst du, dass du jetzt nicht wieder umdrehen würdest?”

„Irgendwie habe ich durch das was zwischen uns passiert ist, eine etwas andere Einstellung bekommen. Ich hätte ja auch nie gedacht, dass ich mal mit meinem eigenen Sohn schlafen würde. Und jetzt ist es für mich völlig normal. Auf der anderen Seite törnt es mich genauso an, euch beim ficken zuzusehen. In so einem Club ist es ja nicht anders. Nur dass man die Leute weiter nicht kennt, was aber auch von Vorteil sein kann”, versuchte Karin ihre Gedanken zu erklären.

„Das kann ich ein wenig nachvollziehen”, gab Marja zu. „Das muss schon irgendwie was für sich haben. Sich einfach nur seinen Gelüsten hingeben, ohne dass man dabei seinen Partner verrät. Sex pur. Keine Gefühle für den- oder diejenige, sondern einfach nur die Lust ausleben. Warum nicht. Vielleicht solltest du es wirklich mal ausprobieren. So ganz abwegig finde ich die Idee auch nicht.”

Ich konnte nur noch staunen. Vorletzte Woche wusste sie nicht mal wie man Sex schreibt und heute war sie sogar einem Besuch von Karin im Swingerclub voll aufgeschlossen.

„Das aus deinem Munde?” konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen.

„Ja… warum denn nicht? Was wir hier machen ist doch fast dasselbe. Wir vögeln doch auch durcheinander. Nur mit dem Unterschied, dass wir uns lange und sehr gut kennen. Aber sonst… Warum sollte deine Mutter es nicht mal machen?”, brachte Marja es ziemlich direkt auf den Punkt.

„Es hörte sich aber eben an, als wenn du dir auch so was vorstellen könntest”, entfuhr es mir.

„Jaaa… ich weiß nicht…. könnte sein…”, kam es leise von Marja.

„Last es gut sein, ihr beide. Es war ja nur mal so ein Gedanke von mir, der ab und an mal durch meinen den Kopf ging. Bei euch wäre es ja wohl doch was anderes. Ich denke mal, dass Dirk arge Schwierigkeiten damit haben würde, einen anderen Schwanz in deiner Möse zu sehen, als seinen eigenen. Umgedreht würde es Marja bestimmt auch nicht recht sein, wenn Dirk eine fremde Frau fickt. Das kann eure neu gewonnene Beziehung ganz schnell wieder kaputt machen”, warnte Karin uns.

„Das ist wirklich schwer zu sagen. Ich wäre schon rasend eifersüchtig, wenn Marja mit jemand anderem rummacht. Das habe ich ja nun wirklich feststellen können. Auf der anderen Seite… wenn sie nur mich liebt… und das andere nur körperlich ist… ich weiß nicht so wirklich… könnte mir schon Probleme machen…. vielleicht aber auch nicht…”, gab ich ehrlich zu.

„Siehste, genau das meinte ich”, sagte Karin.

„Mir würde es wahrscheinlich auch nicht anders gehen”, überlegte Marja leise. „Aber es hätte seinen Reiz. Es wäre ja wirklich nur körperlich. Ich hab ja auch keine Probleme, wenn Dirk es dir besorgt. Es macht mich sogar besonders geil zu zusehen, wenn sein Schwanz in deiner Pflaume verschwindet. Ich weiß ja jetzt, dass er nur mich wirklich liebt. Und ich liebe ja auch nur ihn. Ich möchte nie mit jemand anderem fest zusammenleben. Nur mit Dirk. Trotzdem ist es geil, wenn du mit dabei bist.”

Langsam rutschte das Gespräch in Regionen, von denen wir einfach nicht sagen konnten, was bei so einer Aktion herauskommen würde. Könnte es gut sein, so was auszuprobieren? Wie würde ich mich verhalten, wenn Marja sich von einem anderen ficken lässt? Auf der anderen Seite wäre ich ja dabei. Es wäre kein Fremdgehen. Der Gedanke mal eine völlig fremde Frau zu bumsen, könnte mir auch gefallen. Oder auch nur als Zuschauer mitzuerleben, wenn es andere trieben.

„Schluss jetzt Kinder!” sprach Mutter ein Machtwort. „Es ging ja nur um mich und nicht um euch. Last uns jetzt beschließen, was wir heute Nachmittag machen. Sonst verdaddeln wir tatsächlich den ganzen schönen Tag. Eigentlich müsste ich auch noch mal kurz nach Hause, um mir frische Sachen zum anziehen zu holen. Meine, die ich hier habe schreien nach einem Wechsel.”

„Wenn du noch zu dir willst, ist der Tag gelaufen. Du bist doch mindestens eine Stunde weg”, meinte Marja. „Ich könnte dir ja etwas von deinen Sachen leihen. Ich habe ja nun genug von dir hier.”

„Das Angebot nehme ich für heute gerne an. Dann reicht es auch, wenn ich morgen früh wieder zu Hause bin. Du bekommst sie dann frisch gewaschen zurück”, lachte Mutter. „Nun sagt schon. Wozu hättet ihr Lust.”

„Ich würde gerne am See baden. Wir sind schnell da und haben eine schöne Abkühlung bei der Hitze. Wollten wir doch sowieso mal machen. Die letzten Tage sind wir ja nicht dazu gekommen”, schlug Marja vor.

„Warum nicht. Wir haben noch Grillfleisch und Würste im Gefrierschrank. Dann können wir ja da zum Abendbrot grillen. Ich hab einen kleinen Klappgrill im Keller und auch noch Kohle. Das sollte reichen”, sagte ich.

„Na prima. Also ist der Tag verplant”, meinte Karin. „Vielleicht sollten wir zur Insel fahren. Da kann man noch besser grillen und es sind nicht so viele Leute da, die sich über den Qualm beschweren.”

Ich verzog aus bestimmt nachvollziehbaren Gründen das Gesicht.

„Keine Angst”, lachte Karin. „Wir haben ja Mitleid mit dir. Ich werde dich ablösen. Wir wollen dich ja nicht ganz kaputt machen.”

Ich fand die Idee mit der Insel aber in Wirklichkeit auch besser. Erfahrungsgemäß war da mitten in der Woche immer weniger los als am Hauptstrand, da die meisten Leute ja Arbeiten mussten. Und Kinder fuhren da alleine seltener hin. Die meisten Leute waren jetzt ja auch verreist.

„Na gut… ich bin ich einverstanden. Los, lass uns packen”, trieb ich uns an.

Nun begann ein geschäftiges Treiben. Ich suchte alles für den Grillabend zusammen, während Marja und Karin sich um Decken, Badesachen und Handtücher kümmerten. Als alles verpackt war, schleppten wir zwei große Reisetaschen mit.

„Was habt ihr denn alles eingepackt? Ist da die ganze Garderobe von euch drin? Wir brauchen doch nur die Badehosen und Bikinis”, sagte ich entsetzt. „Wir wollen doch da nicht übernachten.”

Ich konnte nicht sehen, dass sich Marja und Karin zuzwinkerten. Aber wie es nun mal so mit Frauen ist, brauchen sie ja immer mehr als unsereins. Ich forschte nicht länger nach dem Inhalt, sondern ergab mich dem Schicksal und schleppte alles nach draußen. Zum Glück war es ja nur ungefähr ein Kilometer bis zum Anleger.

Dort angekommen kümmerte sich Karin um das Boot. Sie redete mit dem Vermieter und gab ihm das Geld für die Miete. Sie reichte einen größeren Schein rüber und ließ sich eigenartiger Weise nichts herausgeben. Als Karin wieder bei uns war, fragte ich: „Hast du gleich ein Wochenticket gekauft? So teuer sind die doch hier eigentlich nicht.”

„Wie kommst du denn darauf? Ich hab ihm nur das gegeben, was die Stunden kosten. Aber wir wollen doch erst am Abend zurück, dann kostet es doch etwas mehr”, tat Karin es ab.

Wir verstauten die Taschen im Boot und legten ab.

Natürlich ließ ich mich nicht ablösen, sondern als Kavalier ruderte ich die Strecke alleine. Am vorderen Abschnitt war zwar einiges los, aber nicht so voll, wie ich dachte. Hier war ein schöner Sandstrand und man musste weiter reingehen, bevor es tiefer wurde. Das war gerade für Eltern mit Kindern Ideal. Auf der anderen Seite der Insel gab es nur eine Wiese, die mit Büschen und Schilf bewachsen war. Dort war das Wasser auch gleich am Anfang tiefer.

„Wollen wir nicht lieber auf die Rückseite fahren? Da ist bestimmt noch weniger los”, fragte Karin, als ich kurz vorm anlegen war.

„Da ist doch aber FKK angesagt. Das weißt du doch”, gab ich zu bedenken.

Es hatte sich im Laufe der Jahre so ergeben, dass hier die meisten Leute nackt rum liefen. Man konnte da zwar auch ganz normal in Badesachen bleiben, aber die Mehrheit lief eben ohne rum. Zum einen waren da, aus verständlichen Gründen, kaum Familien mit Kindern und zum anderen war der Abschnitt nur ca. dreihundert Meter lang und der Zugang zum Wasser nicht so einfach. deshalb wurde daraus stillschweigend ein FKK Abschnitt ohne Aussc***derung.„Das macht doch nichts. Da dürften wir ja wohl jetzt keine Probleme mehr mit haben. Wie deine Mutter nackt aussieht, weißt du ja mittlerweile”, warf Marja ein und ich merkte, dass sie begeistert von der Idee war. Auch Karin wollte gerne mal nachsehen, was da so los wäre.

Also legte ich mich noch mal ins Zeug und ruderte weiter. Als wir dort ankamen, war nur noch ein Boot außer unserem da. Das hätten wir nun doch nicht erwartet. Wir rechneten mit mehr betrieb. Ich machte das Boot fest und lud die Taschen aus. Dabei sah ich, dass die anderen gerade am Aufbrechen waren. Wir waren tatsächlich die einzigen hier. Und das an so einem schönen Sonnentag. Na ja. Die Bootsmiete war eben auch nicht gerade billig. Erst recht nicht, wenn man lange blieb, weil nach Stunden abgerechnet wurde.

Karin breitete die Decke an einem Busch aus, der uns ein wenig Sichtschutz bot, wenn wir es wollten und gleichzeitig Schatten spendete. Die Kühltasche mit dem Fleisch und den Getränken stellte ich in den Schatten und baute schon mal den Grill auf. Marja hatte sich schnell ausgezogen und half mir, während Karin sich ebenfalls frei machte. Es war schon ein geiles Bild, was die beiden abgaben. Hier so direkt im Sonnenlicht wirkten sie auf mich noch schöner und erregender, sodass sich mein kleiner Freund meldete. Ich zog mir jetzt auch die Klamotten aus und konnte nichts dagegen unternehmen, dass der Lümmel sich in der Freiheit sofort ausstreckte.

Mutter sah grinsend zu mir hin und meinte: „Wir sollten dich mal kurz ins Wasser schicken, damit wir dann an deinem Mast sehen können, wie kalt es ist.”

Marja holte gerade die Handtücher aus der Tasche und bekam einen Lachanfall. Dabei zog sie ein zusammengerolltes Bündel mit heraus.

„Was habt ihr denn mitgeschleppt? Was willst du denn mit Schlafsäcke?”, fragte ich erstaunt, als ich sah, was es war.

Wir hatten zwei Schlafsäcke, die man einzeln, aber auch zu zweit benutzen konnte, wenn man beide mit den Reißverschlüssen verband und die dann sogar viel Platz boten. Die lagen jetzt vor mir.

„Ach weißt du… ich habe gedacht wenn wir Lust haben, dann können wir ja hier übernachten”, erklärte Karin.

„Ist ja keine schlechte Idee, aber wir müssen doch pünktlich zurück sein. Sonst gibt der Verleiher doch eine Vermisstenmeldung raus”, wand ich ein.

„Normal ja… aber er wird sich heute verzählen. Er weiß ja bescheit. Was meinst du, warum ich mehr bezahlt habe”, sagte Karin.

„Du olle Intrigantin”, lachte ich, „aber keine schlechte Idee. Das hat auch was. Eine Nacht unterm Sternenhimmel, eingekuschelt im Schlafsack. Warum nicht.”

„Na denn ist doch alles klar. Los… wer als erster im Wasser ist”, rief Karin und lief auch schon los. Marja und ich folgten ihr auf dem Fuße und balgten mit ihr wie kleine Kinder im Wasser rum. Es war angenehm erfrischend, aber nicht kalt.

Es war ein herrliches Gefühl, dass Wasser ohne störende Textilien zu spüren. Marja fühlte wohl genauso, denn sie sagte: „Oh Karin. Das war der beste Vorschlag von dir. Es fühlt sich geil an, so im Wasser zu schwimmen.”

„Wenn du raus gehst wirst du merken, dass es noch einen weiteren Vorteil hat. Du hast nicht mehr die nasse Hose am Arsch. Das ist das Beste daran”, sagte Karin.

Während wir noch am toben waren, kam ein neues Boot an. Karin machte uns darauf aufmerksam und sagte: „Da haben noch welche dieselbe Idee.”

Das Pärchen schien etwa in unserem Alter zu sein und machten es sich einhundert Meter von uns entfernt gemütlich. Ich konnte verstehen, dass sie nicht weiter nach außen gingen, weil da der Wasserzugang noch schwieriger war. Und es war ja nun wirklich leer hier.

Wir hatten nun genug getobt und legten uns auch auf die Decke.

„Hast du an Getränke gedacht, Dirk”, fragte Mutter. „Ich bin durstig.”

„Klar doch”, sagte ich und machte mich an der Kühltasche zu schaffen. Ich stellte drei Becher hin und hatte als erste eine Flasche Wein in der Hand.

„Was hab ich da nur für ein Sohn. Schleppt sich doch tatsächlich mit Wein ab”, lachte Karin.

„Wieso”, tat ich ganz unschuldig. „Das reicht doch. Zu einem guten Essen gehört ein guter Wein.” Ich hatte aber auch Cola und Wasser mit und verteilte die Dosen.

Marja und Karin legten sich auf den Bauch und Marja sagte: „Du kannst mir mal bitte den Rücken mit der Sonnencreme einreiben.” Nichts lieber als das, dachte ich und holte die Sonnenmilch heraus.

„Ja und wenn du fertig bist, dann bei mir bitte auch”, machte sich Karin ebenfalls bemerkbar.

Ich setzte mich zwischen beide hin und ließ auf ihre Rücken die Milch tropfen. Dann begann ich sie mit je einer Hand gleichzeitig einzureiben.

„Oh ja, das machst du gut”, sagte Marja leise. „Ja, herrlich. Du bist eingestellt”, murmelte auch Karin.

„Und wer reibt mich ein?”, beschwerte ich mich.

„Wenn du bei uns fertig bist, dann kannst du dich ja selber eincremen. Da haben wir nichts gegen”, meinte Marja trocken.

Das konnte ja noch heiter werden. Meine Rache folgte aber gleich und ich rieb nun länger als nötig beide Hintern ein, bis Mutter sich beschwerte: „Das reicht. Der hat jetzt soviel abbekommen, der wird garantiert nicht mehr verbrennen.”

„Wenn du meinst”, sagte ich und begann nun ganz frech beiden die Muschi zu massieren.

Wie auf Kommando sprangen sie lachend auf und fingen an, mich zu kitzeln, bis ich um Gnade flehte. Sie hatten Mitleid mit mir und ließen mich los.

„Komm her”, rief Marja. „Ich creme dich auch eben schnell ein. Aber keine Übergriffe mehr.”

Als Marja fertig war, legten wir uns alle drei nebeneinander und genossen es, so träge dazuliegen.

Ich war schon fast ein wenig eingeschlafen, als ich Karin und Marja tuscheln hörte. Was hatten die beiden denn nun schon wieder.

Als ich ein wenig hochkam und ihren Blicken folgte, wusste ich, worüber sie sich gerade unterhielten. Das Pärchen hatte wohl die Gunst der Stunde genutzt und war intensiv mit sich beschäftigt. Sie knutschten wild herum und man konnte ganz klar sehen, wie sie ihm den Schwanz rieb. So wie ich es erkennen konnte, musste ich neidlos feststellen, dass er einen ganz schön großen Prügel hatte. Karin und Marja drehten sich etwas anders hin und erhoben sich sogar ein wenig, damit sie besser sehen konnten. Auch ich kam etwas mit dem Kopf hoch. Drüben legte sich unterdessen das Mädchen anders hin und die beiden begangen, sich gegenseitig die zu lecken.

Sofort begann mein Teil sich zu regen. Karin setzte sich nun aufrecht auf die Decke und sah den beiden aufmerksam zu.

„Mensch Karin. Sieh nicht so direkt da hin. Was sollen die denn von uns denken”, sagte ich und versuchte meinen Blick von dem Geschehen abzuwenden. Marja kam jetzt aber auch hoch und sagte: „Ich glaube das ist denen egal. Sieh mal. Jetzt bläst sie seinen Schwanz noch doller.”

Mir war es doch ein wenig unangenehm, den beiden so direkt zuzuschauen und ich blieb liegen. Dann spürte ich aber eine Hand an meinem Schwanz und sah, dass Karin sich an ihm zu schaffen machte, während Marja ganz in Gedanken ihren Kitzler rieb.

Das Stöhnen der beiden drang bis zu uns herüber. Das Mädchen, sah plötzlich voll rüber und winkte uns freundlich zu. Dann kam sie hoch und setzte sich auf ihren Freund. Sie nahm seinen Schwanz in sich auf und begann ihn zureiten, ohne den Blick von uns abzuwenden. Es schien so, als wenn es sie besonders geil machte, dass wir zusahen.

Ich wollte gerade was sagen, da stand Marja auf, warf noch einen Blick auf die Beiden und machte es dem Mädchen nach. Ich konnte nicht so schnell denken, wie mein Schwanz auch schon in ihrer Fotze verschwunden war. Marja begann nun ebenso mich zu reiten.

Was für ein geiles Gefühl. Karin setzte dem Ganzen aber noch einen drauf.

Sie stand auf, stellte sich so hin, dass sie beide voll im Blick hatte und ließ sich von Marja die Fotze lecken.

Es war nur noch geil. Im Kämmerchen zu Hause wäre dass Spiel für mich schon heiß gewesen. Unter freiem Himmel war es noch geiler. Das wir aber nun Zuschauer hatten, die es genauso trieben, war der absolute Kick. Ich war schnell kurz vorm kommen und versuchte mich solange wie möglich zurückzuhalten.

Dass meine Marja sich aber von denen so mitreißen lies, hätte ich nie erwartet. Sie wurde immer mehr für mich wie ein Wunder. Was für ein Glück hatte ich nur, so eine heißblütige Frau zu bekommen. Nichts war mehr da von ihrer ehemaligen Prüderie.

Drüben wurde es immer lauter und wilder. Dann waren sie soweit. Sie schienen gleichzeitig zu kommen während wir auch kurz davor waren. Ich half bei Karin noch etwas mit dem Finger nach und dann spürte ich wie es ihr kam. Ich konnte mich auch nicht beherrschen und spritzte Marja mit aller Wucht meine Soße rein, was sie auch kommen ließ. Auch wir schafften es nicht, leise dabei zu sein.

Als Marja sich wieder etwas aufrichtete, aber immer noch schwer atmend auf mir sitzen blieb, winkte uns das Mädchen fröhlich zu. Marja und Karin winkten zurück. Da rief das Mädchen zu uns rüber: „Hey ihr drei. War ne geile Show. Danke dafür, hat uns mächtig angetörnt.”

Nach diesen Worten stand sie auf, lief ins Wasser und schwamm ein Stück raus.

Marja tat es ihr gleich und lief mit Karin an der Hand auch ins Wasser.

Ich brauchte ebenfalls dringend eine Abkühlung und ging aber gemächlich ins Wasser.

Die ganze Zeit fiel zwischen uns nicht ein Wort. Ich ging zu Marja, nahm sie in den Arm und fragte: „Was war das denn? War es dir egal, dass andere zusehen?”

„Kann ich dir nicht so richtig sagen. Egal war es mir nicht. Es hat mich nämlich unheimlich scharf gemacht. Ich konnte nicht anders. Ich musste einfach mitmachen”, gab sie zu. „War es dir denn nicht recht?”

Sie sah mich an und ich hatte das Gefühl, dass sie ein schlechtes Gewissen plagte.

„Ne, ne. War schon in Ordnung. Im Gegenteil. Das hat mich sogar besonders angetörnt. Ich hätte nur nicht gedacht, dass du zu so was fähig bist”, gab ich ehrlich zu.

„Ich hab auch nicht gewusst, dass ich das kann. Die beiden haben mich einfach mitgerissen. Bereuen tu ich es aber nicht. Es war wirklich geil”, sagte Marja.

Beide sahen wir zu Karin hin. „Nicht drüber nachdenken”, sagte sie. „Das war einfach geil. So müsst ihr es euch im Swingerclub vorstellen. Zusehen, wenn es andere machen und sich mitreißen lassen. Zum Glück wissen die da drüben ja nicht, dass du gerade deine Mutter mit dem Finger gewichst hast.”

„Ja, aber in solchen Clubs wechselt man ja auch die Partner. Das ist dann doch was ganz anderes”, warf Marja ein.

„Ich habe mich genau erkundigt. Nur wenn man will. Man muss nicht”, erklärte Karin.

Wir gingen wieder zu unserer Decke und setzten uns hin. Wir dösten noch eine Weile vor uns hin. Etwas später fragte Karin: „Wie sieht es bei euch mit Essen aus? Ich bekomme langsam Hunger. Sex an der frischen Luft macht einen hungrig.”

Ich stand sofort auf und sagte: „Gute Idee. Ich hab auch schon Kohldampf. Ich schmeiß den Grill an.

Als ich alles auspackte und Mutter den Fleischberg sah, den ich mithatte, fragte sie: „Sag mal… wolltest du eine ganze Kompanie damit versorgen? Das ist doch viel zu viel.”

„Ich war mir nicht sicher, ob es reichen würde. Aber so haben wir morgen auch noch was, wenn wir hier bleiben”, gab ich zu, dass ich wohl doch etwas zu großzügig gedacht hatte.

Der Grill war endlich heiß und ich legte das Fleisch auf. Ich hatte wirklich zu viel mitgenommen. Ich wusste auch nicht, was ich mir dabei gedacht hatte. Karin musste mich auch noch damit aufziehen. „Du wolltest wohl das große Geschäft machen und ordentlich Würstchen verkaufen”, lachte sie.

„Das bringt mich auf eine Idee. Wartet mal”, sagte Marja und ging auch schon los. Sie lief zu dem Pärchen und kam einen Augenblick später wieder zurück.

„Die Beiden haben nichts zu essen mit und würden uns gerne was abnehmen”, sagte Marja.

„Aber du hast doch kein Geld verlangt? Das wäre mir jetzt unangenehm”, fragte ich nach.

„Natürlich nicht. Ich habe gesagt, dass wir viel über haben und gerne abgeben. Wenn es fertig ist, kann ich denen ja was rüber bringen. Die beiden scheinen ganz nett zu sein.”

„Haben sie dich auf den Fick von vorhin angesprochen?” fragte ich.

„Nö. Nicht wirklich. Sie sagte nur, dass sie es toll fand, dass wir mitgemacht haben.”

Das war typisch Marja. Sie haben es nicht angesprochen, aber gesagt dass es toll war. Die Logik sollte mal einer verstehen.

„Ich denke wir sollten sie fragen, ob sie mit uns zusammen essen wollen. Wäre doch Blödsinn wenn wir alles hin und her schleppen. Wie sollen wir es denn mit dem Senf und Ketschup machen?”, meinte Karin.

„Oh ja Klasse. Ich werde die gleich fragen”, war Marja sofort begeistert und lief wieder los. Sie versetzte mich immer mehr in erstaunen. Jetzt schien es sie noch nicht mal zu stören, vor Fremden so nackt rum zulaufen. Obwohl… sie hatte sich ja eben vor Fremden vögeln lassen… dagegen war das nackt laufen harmlos.

Sie kam wieder zurück und sagte: „Die freuen sich. Sie packen nur schnell die Decke zusammen und kommen her.”

Na, das konnte ja was werden. Nun machten wir auch noch eine fröhliche Nudisten-Grillparty. Aber irgendwie gefiel mir der Gedanke.

„Passt aber auf, dass ihr euch nicht verplappert. Ich bin nur eine gute Freundin von euch. Kein Wort zur Verwandtschaft”, ermahnte uns Mutter noch, dann kamen sie auch schon rüber.

Wir begrüßten uns mit Handschlag und stellten einander vor.

Sie hießen Jochen und Petra und waren mir auf Anhieb sympathisch.

Sie breiteten ihre Decke neben unsere aus und wir bildeten eine große Runde, in der ich dann das Essen verteilte. Wir ließen es uns schmecken und unterhielten uns über Gott und die Welt. Mit keinem Wort erwähnten wir unsere Show von vorhin.

Wir erfuhren, dass die beiden auch schon zwei Jahre zusammen waren und seit einem Jahr eine gemeinsame Wohnung hatten. Jochen meinte, es wäre ein Wohnklo. Aber für den Anfang würde es den beiden reichen. Dafür wäre die Wohnung recht günstig. Sie waren nur ein Jahr jünger als wir. Jochen hatte sogar denselben Beruf wie ich. Petra arbeitete auch als Sekretärin wie Karin. So gab es viel, über das wir uns unterhalten konnten.

Ich konnte es nicht vermeiden und sah mir Petra etwas näher an. Zum Glück hatte ich heute schon mein Vergnügen und ich konnte ohne dass mein Schwanz groß wurde dazwischen sitzen.

Petra war ein hübsches Mädchen, mit einer tollen Figur. Ihre Brüste waren um einiges kleiner als die von Marja und Karin. Man würde sagen eine Handvoll. Es stand ihr aber ausgezeichnet. Ihre Muschi war auch rasiert, aber auf dem Schambein hatte sie sich einen Pfeil aus Haare stehen lassen. Das sah total witzig aus. Alle Achtung vor dem Mut, es so öffentlich zu zeigen. Jochen war genauso sportlich gebaut wie ich. Zwar ein paar Zentimeter kleiner aber auch kein Gramm Fett zuviel.

Ich konnte sehen, dass er Marja und auch Karin genauso musterte, wie ich Petra.

Bei Marja war es nicht anders. Immer wieder sah sie etwas verstohlen auf seinen Schwanz. Der war beschnitten, was sie wohl noch nie gesehen hatte, da ich es nicht war.

Langsam waren wir alle satt und ich begann alles abzubauen und einzuräumen. Jochen half mir und als ich die Holzkohle zu einem Sandhaufen bringen wollte, der extra dafür am Ende vom Strand war, sagte er: „Warte Dirk, ich komm mit. Lassen wir die Frauen mal ein wenig alleine tratschen.”

„Gerne doch”, sagte ich und rief ihnen zu: „Passt auf, dass ihr nicht von bösen Räubern geklaut werdet. Wir sind gleich zurück.”

Wir unterhielten uns auf dem Weg weiter und Jochen sagte: „Schade, dass wir bald aufbrechen müssen. Das Boot muss ich schon um sieben wieder zurückgeben. War so abgemacht mit dem Verleiher. Hätte ja auch nicht gedacht, dass wir gerne länger bleiben würden.”

„Ja wirklich schade. Ich hätte mich gefreut, wenn ihr noch ein wenig bleiben könntet. War nett, auch kennen gelernt zu haben”, gab ich auch zu, dass ich die beiden noch gerne länger bei uns gehabt hätte. Vor allen Dingen Petra war schön anzusehen.

„Ich muss sagen, du hast ja unheimliches Glück. Das Marja es so mitmacht, dass du an ihrer Freundin rumspielst. Durftest du sie denn schon mal beide vögeln?”, wechselte Jochen das Thema.

„Nun ja. Marja gefällt es, wenn wir es zu dritt machen. Ihre Freundin ist gerade solo und irgendwie hat es sich mal so ergeben”, sagte ich ausweichend.

„Echt geil. Wie ist es denn so, zwei Frauen zu ficken?”

„Was soll ich sagen. Kannst du dir doch vorstellen. Eben geil”, lachte ich. „Aber die Nummer, die ihr abgezogen habt war ja auch ganz schön heiß. Das Petra das so mitmacht ist ja auch nicht die Regel.”

„Ja, sie ist sogar die treibende Kraft. Sie hat einen Hang dazu, sich anderen zu zeigen. Manchmal muss ich die Notbremse ziehen. Sie wollte mich sogar schon mal in der S-Bahn vernaschen”, lachte Jochen. „Aber es hat auch was für sich, so eine Partnerin zu haben.”

„Das kann ich mir gut vorstellen”, meinte ich. Mir gefiel es ja auch, dass Marja von Tag zu Tag freier und experimentierfreudiger wurde. Sie schaffte es sogar, dass ich auch alles wesentlich lockerer sah. Ich hatte noch nie so schöne und geile Tage.

„Als ihr vorhin einfach mitgemacht habt, ist sie abgegangen wie eine Rakete. So geil war sie noch nie drauf. Das Glück, das andere es auch heiß finden haben wir noch nie gehabt. Im Gegenteil. Wir sind einmal sogar nur knapp an einer Anzeige vorbeigekommen”, gab Jochen nun offen zu. „Aber wenn ihr wollt, können wir uns ja mal verabreden und das ganze wiederholen”, schlug Jochen vor.

„Meinetwegen gerne. Dann müssen wir nachher noch die Telefonnummern tauschen. Ich habe jetzt leider keinen Zettel dabei”, sagte ich und sah lachend auf unsere Nacktheit.

Dann waren wir auch schon wieder bei den Decken angekommen. Die Frauen kamen gerade aus dem Wasser und spritzten uns nass und eine lustige Jagd über die Wiese begann. Dabei blieb es nicht aus, das jeder, jeden mal irgendwie an den Titten und Muschis oder an den Schwänzen berührte. Es schien aber niemanden zu stören.

Irgendwann ging uns aber die Puste aus und wir ließen uns lachend auf die Decken fallen.

„Du Jochen.”

„Ja”

„Weißt du, was mir Karin und Marja vorhin erzählt haben?” fragte Petra. Ich horchte auf. Was hatten die beiden schon wieder ausgeplaudert?

„Stell dir vor… Sie bleiben die ganze Nacht hier!”

„Wie geht dass denn. Wenn das Boot nicht wieder zurückkommt, gibt es doch einen riesigen Aufstand”, sagte Jochen überrascht.

Karin fing an und erklärte ihm, wie sie es hingebogen hatte.

„Ist ja geil. Und das hat er zugelassen?”

„Ja. Zwei Scheine auf den Augen hat ihn Blind werden lassen”, lachte Karin.

„Tolle Idee, aber für uns leider zu spät. Schade”, meinte Jochen mit wirklichem Bedauern.

„Muss ja geil sein… ganz alleine auf einer Insel… im Mondlicht…”, schwärmte Petra wobei Marja sie unterbrach und lachend den Satz vollendete, „…vögeln.”

Jetzt lachten wir alle laut los. Es war schon irre. An so einem schönen Tag hier zu sitzen. Man kam sich wirklich wie Robinson vor. Vor allen Dingen, weil komischer Weise keine weiteren Leute hierher kamen. Die mussten wirklich alle im Urlaub sein. Wir hatten unbeschreibliches Glück.

„Würdest du denn auch gerne hier übernachten?” fragte Marja nun und wandte sich an Petra.

„Was für eine Frage. Klar doch. Zu Hause wartet niemand auf uns. Nur meine Stofftiere. Aber das geht ja nun leider nicht. Im Übrigen würden wir euch ja auch nur stören. Immerhin hattet ihr ja die tolle Idee”, sagte Petra traurig.

„Ja eben. Und wir müssen auch jetzt langsam los. Wir haben schon halb sieben. Noch schnell packen und dann los. So Leid es mir tut”, meinte Jochen nach einem Blick auf die Uhr.

„Wartet mal eben. Ich will nur mal was mit Dirk besprechen”, sagte Marja und zog mich hoch. Wir gingen etwas abseits von den dreien und Marja erklärte mir, was sie im Stillen für sich, schon wieder ausgeheckt hatte: „Pass mal auf Dirk. Was wäre, wenn du und Jochen zurückfahrt und deren Boot abgebt und mit unserem wieder herkommt? Das müsste doch gehen. Das Boot ist abgegeben und unseres wird ja eh nicht vermisst. Morgen fahren wir dann alle zusammen wieder zurück. Was hältst du davon” „Im Prinzip machbar. Außer dass ich dann die Tour heute sogar dreimal machen muss, kann es funktionieren. Aber wieso legst du dich so ins Zeug? Ich dachte, wir würden uns heute noch schön zu dritt amüsieren. Das wird dann ja wohl nichts. Oder hast du etwa ein Auge auf Jochen geworfen?”, fragte ich mit einem leichten Anflug von Eifersucht.

„Ach du schon wieder… keine Angst… du bleibst mein Liebster. Aber vorhin sah es so aus, als wenn du Petra auch nicht unbedingt von der Bettkante stoßen würdest”, zahlte mir Marja mit gleicher Münze heim.

„Darum geht es doch nicht. Wer weiß, wie die beiden eingestellt sind”, meinte ich.

„Darüber möchte ich jetzt auch nicht unbedingt nachdenken. Ich würde mir nur noch mal gerne zusehen lassen, wenn du mich vögelst. Das war echt geil. Vor allen Dingen, weil sie auch gefickt haben”, bekannte Marja.

„Und was würde Karin dazu sagen?” musste ich noch einwenden, denn sie hatte mich eigentlich schon fast überzeugt.

„Keine Angst. Die ist garantiert mit von der Partie. Ihre Ansichten hast du ja heute Morgen schon gehört”, verwarf sie meine Argumente.

„Na gut. Dann lass uns mal fragen, was die anderen davon halten”, sagte ich und wir gingen zurück.

Als Marja nun der Runde ihren Plan erklärte, waren alle Feuer und Flamme. Sogar Karin war begeistert. Petra sprang auf, fiel ihrem Jochen um den Hals und sagte richtig bettelnd: „Oh ja, Jochen. Würdest du das für uns tun? Du kannst Dirk doch beim Rudern ablösen. Biiittteeee.”

Der brauchte aber nicht mehr die Aufmunterung, weil er genauso begeistert war, wie alle.

Jochen und ich machten uns nun auf den Weg. Karin rief uns noch hinterher: „Dirk, bring bitte noch ein paar Flaschen Wein und Cola mit. Unser wird dann nicht reichen. Das Geld gebe ich dir morgen wieder.” Ich winkte ab und wir fuhren los. Jochen vorweg und ich hinterher.

Jochen beeilte sich, das Boot abzugeben, während ich ein Stück weiter ruderte und am Kiosk noch Wein und für uns Männer ein Sixpack Bier und zwei Flachmänner mit Whisky holte. Auch eine Flasche Likör für die Frauen ließ ich einpacken. Man wusste ja nie. Mit zurücknehmen konnten wir es ja immer noch, wenn es zuviel war.

Inzwischen war Jochen fertig und kam zu mir hingelaufen. Gemeinsam machten wir uns wieder auf den Rückweg.

Die ersten fünf Minuten hingen wir unseren Gedanken nach und schwiegen. Dann fing Jochen an zu reden. „Sag mal Dirk… wir wissen ja nun beide, worauf das Ganze nachher raus läuft. Wir werden doch mit Sicherheit die Aktion vom Nachmittag noch mal wiederholen. Nur dass wir jetzt dichter zusammen sind.”

„Da gehe ich fest von aus. Wäre ja auch idiotisch, wenn nicht. Dann hätten wir uns das ganze auch sparen können”, gab ich zu.

„Was ist aber, wenn uns das aus dem Ruder läuft…”

„Wie meinst du das?”

„Nun ja… wie soll ich sagen. Du kannst ohne Probleme zwei Weiber vögeln. Was ich dir auch ehrlich gönne… und ich bin auch zufrieden mit Petra… aber… ich kann nicht für sie garantieren. Die ist beim Sex manchmal unberechenbar. Was ist, wenn sie die Nummer, die Marja und Karin abgezogen haben auch ausprobiert und eine von beiden an der Pflaume leckt?”

„Ich denke mal… das Marja nichts dagegen hat… wenn die in Fahrt ist achtet sie bestimmt nicht auf solche Feinheiten.”

„Meinst du, dass mich Karin auch mal ranlassen würde?”

„Kann ich nicht sagen… wenn sie richtig geil ist, kann ich es mir schon vorstellen… aber wie würde Petra das sehen. Wäre sie nicht eifersüchtig?”

„Weiß ich nicht genau. Wir haben es noch nie ausprobiert. Aber ich denke mal, so offen wie sie immer allem Neuen gegenüber ist, dass sie es tolerieren wird. Sie hat vorhin ja auch schon immer deinen Schwanz angehimmelt. Das war nicht zu übersehen”, sagte Jochen.

Das hatte ich aber auch schon bemerkt. Genauso wie nicht zu übersehen war, dass Marja Jochens Teil anhimmelte.

„Wie würdest du denn reagieren, wenn Petra sich mit meinem Schwanz beschäftigt. Könntest du das ab?”

„Ich denke schon. Ich darf denn ja auch Karin ficken, wenn sie es zulässt. Obwohl… Marja gefällt mir auch ganz gut.”

„Dann lass uns jetzt ein Abkommen schließen. Es wird zwischen uns keine Eifersucht aufkommen. Egal was läuft. Solltest du Marja ficken und Petra sich das von mir nicht gefallen lassen, ist es ok so. Aber auch umgekehrt. Wir wissen beide, dass wir unsere Frauen lieben und dieses nur ein Abenteuer wird. Die endgültige Entscheidung treffen die Frauen. Keine wird zu irgendwas gezwungen. Wir tun nur dass, was von ihnen aus gefordert wird. Wir können ein wenig vorfühlen, aber lassen sofort die Finger weg, wenn wir auf den geringsten Widerstand stoßen. Was hältst du davon?” fragte ich nun nach.

„Ein geile Idee. Einverstanden. Egal wie geil wir beide sind. Die Frauen geben das Kommando. Nichts ohne deren Einverständnis. Ich denke, daraus kann eine tolle Freundschaft werden”, rief Jochen voller Freude und hieb mir auf die Schulter. Wir gaben uns die Hand und Jochen sagte: „Los Macker, gib die Ruder frei. Ich bin jetzt dran.”

Wir redeten die ganze Zeit nur noch über Thema Nummer eins und die Fahrt kam uns recht kurz vor. Im nu waren wir wieder auf der Insel.

Während unserer Abwesenheit, hatten die Frauen so ziemlich dasselbe Thema wie wir. Auch sie unterhielten sich über das, was unweigerlich noch passieren könnte. Dabei horchte Petra, Karin und Marja aus, wie es ist wenn man sich als Frau gegenseitig befriedigt. Sie bekam glänzende Augen bei den Beschreibungen und merkte, dass sie davon immer heißer wurde.

Aber auch Marja hinterfragte, wieso es ihr nichts ausmachte, in aller Öffentlichkeit zu vögeln.

Nun erzählte Petra den beiden aus dem Nähkästchen und beschrieb die Orte an denen sie es schon getrieben haben und was es für ein Kick war.

Auch Karin und Marja konnten nicht verhindern, dass sie bei den Erzählungen nass wurden.

Eine Weile hingen sie jeder für sich ihren Gedanken nach und dann sagte Marja: „Du hast vorhin ganz schön auf den Schwanz von Dirk geschielt. Gefäll er dir?”

„Ja klar. Genauso wie euch der von Jochen gefallen hat”, konterte sie.

Alle drei lachten.

„Würdest du ihn auch mal ausleihen”, mischte sich Karin ein.

„Ich denke… schon… warum nicht…. ist ja nur geliehen.”

„Also hättest du nichts dagegen, wenn er mich auch mal fickt”, hakte Karin nach.

Petra überlegte einen Moment und sagte: „Ich glaube nicht… ich bin ja dabei… und er ist ja nur ausgeliehen. Möchtest du das denn gerne?”

„Kann ich noch nicht sagen. Aber es kann sich ja ganz schnell zufällig ergeben. Dann ist es meist schon zu spät nachzufragen”, meinte Karin. Ihr war anzusehen, dass sie irgendwelche Ideen hatte.

„Wieso fragst du eigentlich so direkt. Was hast du vor?” fragte Marja.

„Ach… ich weiß auch nicht… aber stell dir mal vor… zwei Schwänze… auf einmal…”, sagte Karin leise und bekam glänzende Augen.

„Das muss bestimmt geil sein…”, bemerkte Petra.

„Warum nicht… mal was Neues”, gab nun auch Marja zu.

„Würdest du denn deinen Dirk auch ausleihen?” fragte Petra sicherheitshalber nach.

„Ich denke ja. Du hast es doch schon gesagt. Er ist ja nur ausgeliehen….”, bestätigte Marja und horchte in sich rein, ob es ihr wirklich nichts ausmachen würde. Aber bei Karin hatte sie ja auch keine Probleme.

„Also sind wir uns einig. Wir werden heute eine vergnügliche Nacht haben, wo jeder auf seine Kosten kommt, ohne dass es irgendein Katzenjammer gibt”, fasste Karin es in einem Satz zusammen.

„Ja. Einverstanden”, sagten Marja und Petra fast wie aus einem Munde.

„Jetzt müssen nur noch die Männer mitspielen”, meinte Petra.

„Da mach dir man keine Sorgen. Ich denke dein Jochen wird nichts dagegen haben. Und wie ich meinen Sohn kenne, wird der sowieso nur mit dem Schwanz denken”, sagte Karin überschwänglich vor Freude auf das Kommende.

Erst als Petra und Marja sie mit offenen Mündern anstarrten, merkte sie dass sie sich verplappert hatte.

„Ich meinte…. Also Dirk… sowie ich Dirk kenne….”, stotterte Karin. Sie merkte aber dass es schon zu spät war. „Verdammte Scheiße”, rief sie laut.

„Wie… Dirk ist… Dirk ist dein Sohn? …. Ist das geil”, rief Petra.

„Du lässt dich wirklich von deinem eigenen Sohn ficken? Wahnsinn. Davon musst du mir mehr erzählen. Was ist das für ein Gefühl? … Ist das anders als ein fremder Schwanz? … Los sag schon”, konnte sich Petra überhaupt nicht mehr beruhigen.

Nun starrten Karin und Marja verdutzt Petra an und verstanden nichts mehr. Sie hätten ja alles Mögliche erwartet. Von Abscheu bis Ekel … aber das…

„Stört es dich denn nicht”, fragte Marja leise.

„Was? Warum? … Etwa das eine Mutter sich vom eigenen Sohn ficken lässt und dass die Freundin es zulässt und sogar mit dabei ist? Ne… absolut nicht…. im Gegenteil… das ist ja richtig abgefahren und geil”, freute sich Petra. „Das ausgerechnet ich solche Leute treffe, ist der absolute Wahnsinn.”

„Ist ja gut Petra. Aber egal was du davon hältst. Du musst uns versprechen, den Mund zu halten. Kein Wort zu anderen”, bekam es Marja nun doch etwas mit der Angst zu tun.

„Ich bin doch nicht bescheuert. Da könnt ihr euch drauf verlassen. Ich dachte nur immer, dass ich so abartige Gedanken hätte… so in aller Öffentlichkeit und so… also dass nur ich so meine kleinen Geheimnisse habe… aber das von euch ist auch geil…. Keine Sorge. Ich schweige wie ein Grab und werde auch keine Vorteile daraus ziehen. So ein Schwein bin ich nicht.”

„Gott sei dank”, entfuhr es Karin. „Ich es hatte ganz schön mit der Angst bekommen.”

„Ach was. Ist doch OK. Vor allem in dem Alter kann euch doch keiner was. Aber sagt mal… wäret ihr vielleicht damit einverstanden, wenn ich mal zusehe, wenn du es mit Dirk machst?” bat Petra. Man konnte raus hören, dass es wirklich nur eine Bitte war.

„Warum nicht. Von mir aus. Aber was hast du denn davon?” fragte Karin.

„Kann ich nicht sagen. Ich finde so was nur abgefahren. Irgendwie machen mich solche Sachen an, die andere Leute schockieren würden. Das ist der einzige Grund. Ich probiere gerne aus. Jochen und ich suchen immer nach Neuem. Das einzige was es bei uns nicht gibt, sind die SM Sachen. Da stehen wir nicht drauf. Obwohl ich es gerne mal etwas härter mag, oder wenn er mir mit der Hand kräftig auf den Arsch haut, wenn ich kurz vorm kommen bin. Das ist aber auch schon alles”, erfuhren nun beide auch sehr viel Intimes von Petra.

„Dann sind wir uns ja einig. Hoffentlich halten das die Jungs aus, was wir so alles mit denen vorhaben”, lachte Marja.

„Und wenn nicht, dann haben wir ja noch uns und unsere Gehilfen”, sagte Karin und rollte ein Handtuch aus. Darin lagen ein paar von ihren Spielzeugen, die sie vorsichtshalber mitgebracht hatte.

„Ihr denkt aber auch an alles”, sagte Petra und konnte sich vor Lachen nicht mehr beruhigen.

Als Jochen und ich wieder bei der Insel ankamen, konnten wir schon das Gelächter hören.

„Ich glaube die haben sich gut amüsiert, während wir weg waren”, grinste Jochen.

„Ja, scheint so. Sie sind nicht zu überhören”, meinte ich nur.

Wir machten das Boot fest und gingen zu unserem Platz. Dort angekommen zogen wir uns auch gleich aus und setzten uns hin. Mittlerweile war es kurz vor acht, aber immer noch sehr warm. Fast schon schwül. So würde es auch die ganze Nacht bleiben, sagte jedenfalls der Wetterbericht.

„Na ihr schönen Nymphen. Dürfen wir auch mitlachen. Euch konnte man ja schon fast am anderen Ufer hören”, sagte ich.

„Lachen dürft ihr gerne. Aber sagen tun wir euch nichts. Das ist Frauensache”, sagte Marja und wieder lachten alle drei los.

Ich holte unterdessen das Bier raus und gab Karin den Likör.

„Oh klasse. Das kommt gut. Wir haben zwar nicht genug Becher, aber ich glaube es geht auch so. Trinken wir eben alle aus der Flasche”, sagte Karin fröhlich und nahm nachdem ich die Flasche aufgemacht hatte einen großen Schluck. Dann gab sie die zu Petra, die auch einen großen Schluck nahm. Als Marja dran war, und getrunken hatte, war die Flasche fast halb leer. Das konnte ja noch was werden. Aber vielleicht war es ja nicht verkehrt. Alkohol enthemmte ja, so wie jeder wusste und das würde Jochen und mir bestimmte entgegen kommen.

Ich öffnete auch noch eine Flasche Wein und gab diese weiter. Jochen und ich genehmigten uns jeder einen kleinen Schluck Whisky und machten das Bier auf. Aber nur einen kleinen Schluck Whisky. Denn wir hatten heute noch einiges vor und wollten nicht durch zuviel Alkohol schlapp machen.

Die Frauen schienen aber damit keine Probleme zu haben. Karin sagte: „Ich denke, bei dem Zeug können wir auch auf Becher verzichten”, und ließ die Weinflasche ebenso kreisen.

Wieder nahm jeder einen großen Schluck, bevor Marja sie dann zur Seite stellte.

Nun saßen wir doch irgendwie etwas dumm herum. Wir Männer wussten zwar genau was wir eigentlich wollten, aber fanden nicht so richtig den Anfang. Es war zwar einfach abzumachen die Frauen zu tauschen, aber ohne zu wissen wie die reagieren würden, war der Anfang schwer.

Ich versuchte es, in dem ich Marja, die neben mir saß einen Kuss auf den Mund gab und gleichzeitig über ihre Spalte strich.

Sofort erwiderte sie den Kuss, von den Anderen dabei genauestens beobachtet. Dann löste sie sich aber wieder von mir und sagte: „Warte bitte einen Moment. Ich möchte was ausprobieren.”

Ehe ich mich versah, beugte sie sich zu Jochen rüber und nahm seinen Schwanz in den Mund. Der stand zwar schon ordentlich hoch, aber als Marja ihn im Mund hatte, wurde er schlagartig richtig steif.

Gebannt sah ich ihr zu und horchte in mich rein. Wurde ich jetzt eifersüchtig? Eigentlich nicht. Was denn? Ja… was… klar… es machte mich an. Es war heiß zu sehen, wie meine Freundin einen fremden Schwanz blies. Jetzt konnte ich mir vorstellen, wie es ihr ging wenn ich Karin fickte. Es war einfach nur geil.

Marja ließ aber wieder von Jochen ab und gab mir einen dicken Kuss. Ich schmeckte das Fremde, was ihrem Speichel anhaftete. Jochen schien schon ein paar Tropfen verloren zu haben. „Alles klar bei dir?” fragte Marja leise. „Alles gut so. Mach was du gerne möchtest”, erwiderte ich.

Sofort bewegte sich Marja wieder nach unten und lutschte weiter an dem Gerät.

Nun hielt auch Petra nichts mehr und ich kam in denselben Genuss wie Jochen. Karin sah uns eine Weile zu, spielte an ihrer Möse und beugte sich dann zu Petra herab.

„Na los. Du wolltest es doch wissen. Lass uns zusammen den Schwanz vernaschen.”

Ich verstand zwar nicht, was sie damit meinte, aber ich hörte die Englein im Himmel singen.

Ich kann absolut nicht beschreiben, was das für ein Gefühl war. Mein Saft stieg immer höher und ein Blick auf Jochen bestätigte mir, dass es ihm genauso ging. Mit voller Lust wühlte er mit seinen Händen an Marjas große Titten. Das war für ihn was neues, da er ja nur die kleinen von Petra kannte. Für mich war es aber ebenso geil, die kleinen knackigen Bälle von Petra zu massieren.

Die Frauen waren aber so erfahren, dass sie merkten wie es um uns stand. Kurz vorm Abspritzen ließen sie von uns ab und fingen an, sich untereinander zu beschäftigen. Sie legte sich ohne Absprache so hin, dass sie sich gegenseitig die Fotzen auslecken konnten. Was für ein Bild. Wir Männer sahen uns an und hatten das Gefühl wir wären im Himmel.

Als wir aber mit dem Finger helfen wollten, rief Karin: „Nicht jetzt wartet. Erst sind wir dran.”

Sofort ließen wir wieder von ihnen ab und sahen gebannt auf das, was sich uns da bot.

Kein Porno konnte uns so geil machen, wie diese Liveshow. Wir waren kurz davor, uns selbst zu wichsen. Wollten die Frauen sich etwa alleine hochtreiben? Was hatten sie nur abgesprochen, als wir weg waren? Wollten sie uns erstmal hängen lassen?

Aber meine Angst war unbegründet. Die Mädels trieben sich immer höher und als wir schon dachten, dass sie ihren Abgang bekommen würden, unterbrach Karin die Kette und sagte: „Los Kinder. Lasst uns mal sehen, was man mit Jungs alles anfangen kann.” Alle kamen hoch und wie selbst verständlich ging Marja zu Jochen. Sie sah mich kurz bittend an und als ich nickte, setzte sie sich einfach auf seinen Schwanz. Es war schon ein komisches Gefühl, das Ding in ihrer Fotze verschwinden zu sehen.

Karin nahm Petra an die Hand, die etwas unentschlossen da stand und sagte leise: „Los Mädchen. Nimm ihn dir.”

„Und du? Du willst doch bestimmt auch…”

„Erst bist du dran. Um mich mach dir keine Sorgen.”

Das ganze dauerte nur wenige Sekunden und ich bekam es gar nicht richtig mit. Was ich aber mitbekam war, dass Petra es sich auf meinen Schwanz gemütlich machte. Sie drückte einfach meinen Oberkörper runter und ich konnte zusehen, wie dieses Klasseweib meinen Schwanz in die Fotze schob. Oh man… was für ein Gefühl. Nicht nur, dass mich diese heiße Frau einfach nur benutzte… das war schon der absolute Hit… nein… noch geiler war es, dass neben mir Marja dasselbe mit Jochen machte. Ich konnte genau zusehen, wie sein Schwanz in ihr ein und ausfuhr. Er fickte sie immer kräftiger und Marja trieb ihn an: „Na los du geiler Hengst. Fick meine Fotze. Besorge es mir ordentlich, mit deinem geilen Schwanz.”

Jochen legte nun seine Hände auf Marjas Brüste und walkte sie ordentlich durch. „Ja… mach… knete meine Titten. Saug an meinen Warzen.” Jochen kam ein Stück hoch und begann nun auch noch an ihren Brüsten zu saugen, wie ein Kind.

Karin sah für einen kurzen Moment dem Schauspiel zu, stellte sich genau zwischen uns, nahm sich dann einen Vibrator zur Hand und ließ diesen in ihrer Fotze verschwinden.

Sie hämmerte sich das Ding rein, dass mir angst und bange um sie wurde.

Es war klar, dass wir das nicht lange durchhalten konnten. Wir waren alle viel stark aufgeladen, von unseren Gesprächen am Abend. Marja war die erste, die hemmungslos ihre Lust herausschrie. Sie ließ sich auf Jochens Brust fallen, während ihr ganzer Körper von einem Orgasmus durchzogen wurde. „Ohhh ja… fick weiter…. Nicht aufhören… ohhh… ist das geil…”, rief sie. Jochen konnte sich jetzt auch nicht mehr bremsen und füllte Marjas Fotze ab.

Ich mochte meinen Blick nicht von den beiden abwenden. Es war einfach zu geil, zwei anderen dabei zuzusehen. Bei mir war es langsam soweit. Wie lange wollte Petra sich nur Zeit lassen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ab. Tief jagte ich ihr meine Sahne in den Schoß. Das war es wohl, was Petra brauchte. Sie griff Karin noch an den Kitzler und ich konnte spüren, wie ihr Körper sich anspannte und verkrampfte. Karin sah es auch und dachte an dass, was Petra ihr vorhin gesagt hatte. Sie holte aus und schlug ihr mit der Hand voll auf den Arsch. Es klatschte und Petra schrie auf. Sie viel auf mich drauf und dadurch streckte sie ihren Hintern noch mehr in die Höhe. Der ganze Körper zuckte und bebte, als er von einem Orgasmus überwältigt wurde. Wieder schlug Karin zu und Petra kam noch mal. Karin hatte es aber auch geschafft. Sie viel regelrecht in sich zusammen, als es ihr kam. Erst zitterten die Beine, der Bauch spannte sich an und dann schrie sie auf. Immer wieder jagte sie sich den Dildo in die Fotze, bis sie nicht mehr konnte. Ermattet blieb sie zwischen uns liegen. Marja und Petra kamen nun langsam wieder zu sich und stiegen von uns runter, um sich ebenso lang hinzulegen.

Keiner sagte ein Wort. Jeder ließ das geile Erlebnis in sich nachklingen. Es war der absolute Hit, eine fremde Frau zu ficken… keine Frage… aber zu sehen, wie die eigene Freundin dabei von jemand anderem fertig gemacht wird, ist der Wahnsinn. Ich konnte Marja verstehen, dass es sie geil machte, wenn ich mit Karin vögelte. Diese hatte nichts mit unseren Zärtlichen Spielen zu zweit zutun. Es war nur ein Ausleben der Geilheit.

Petra kam als erstes wieder hoch, legte sich neben Jochen und begann ihn wild zu küssen. Marja kam auch zu mir rüber und unsere Münder trafen sich zu einem langen und lieben Kuss.

„Danke, dass du es zugelassen hast. Es war geil…”, flüsterte sie mir zu. „Ich durfte ja auch…”, flüsterte ich ebenso leise zurück. Wir küssten uns noch mal und sahen dann auf, weil Petra sagte: „Du Karin… du hast doch nichts davon gehabt… keinen echten Schwanz, meine ich… macht es dir nichts aus? …”„Ach wo. Ich bin doch auch auf meine Kosten gekommen. Es war geil, euch beim Ficken zuzusehen”, lachte Karin. „Ihr habt es ganz schön heftig getrieben.”

„Sag mal Karin, warum hast du Petra auf den Hintern geschlagen? Was sollte das denn werden?”, fragte ich nach, weil ich es absolut nicht verstehen konnte, dass sie es im entscheidenden Moment gemacht hatte.

Petra antwortete mir, anstelle Karin: „Karin wusste, dass ich darauf stehe. Deswegen.”

„Was….??? Du stehst auf Schmerzen beim vögeln????” fragte ich überrascht.

„Nein!! Absolut nicht. Ich mag es nur wenn ich komme, dann einen hinten drauf zu bekommen. Das ist so, als wenn sich ein Krampf löst. Es ist dann besonders geil”, gestand Petra.

„Das werde ich mir merken. Vielleicht sollte ich es bei Marja mal ausprobieren. Vor allen Dingen wenn sie vorher frech zu mir war”, lachte ich. „Untersteh dich…”, grinste Marja und hielt mir ihre Faust unter die Nase.

Wir lachten herzhaft auf und begannen wie auf Kommando eine wilde Rangelei. Jeder gegen alle. Es konnte einfach nicht ausbleiben, bei den ganzen Titten und Mösen die Jochen und ich immer irgendwo bei der Balgerei rangedrückt bekamen, dass unsere Schwänze sich wieder aufrichteten.

Mit Freude beobachtet das Karin und machte Petra und Marja drauf aufmerksam.

Petra flüsterte Karin zu: „Such dir einen aus. Jetzt bist du dran.”

„Willst du immer noch sehen, wenn es Dirk mir macht?”, fragte Karin.

„O




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