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Dreamland – Paradies für Wannabes

1. Die Ankunft

Ich kann mich nur noch schwach daran erinnern, wie ich, kr¨aftig gest¨utzt von meiner
Freundin, meineWohnung wieder erreichte. Einer meiner besten Freunde, Marc, hatte zu
einer Geburtstagsfete eingeladen und es war feuchtfr¨ohlich geworden, arg feuchtfr¨ohlich.
Ich erinnere mich auch noch dunkel daran, dass mich Sabine auf das Sofa man¨ovrierte.
Dorthin wurde ich immer ausquartiert, wenn ich eine bestimmte alkoholische Grundschwingung
erreicht hatte, denn dann schnarchte ich angeblich ganz f¨urchterlich. Dann
riss bei mir der Faden.
Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe. Geweckt wurde ich durch ein Rauschen.
Ob Sabine bereits unter der Dusche stand? Als ich m¨uhsam meine Augen ¨offnete und
mich im Zimmer umsah, schreckte ich hoch und sah mich irritiert um. So sah meine
Wohnung auf jeden Fall nicht aus.
Wo war ich denn jetzt gelandet?
Die Sonne schien durch ein großes, raumbreites und bodentiefes Fenster hell in das Zimmer.
Ich sprang auf, hielt mich aber sicherheitshalber am Bett fest, denn normalerweise
musste sich nach so einer feuchtfr¨ohlichen Feier nun ein kr¨aftiger Kater melden. Aber
ich f¨uhlte mich ausgesprochen gut.
Durch das Fenster fiel mein Blick auf eine große gr¨une Rasenfl¨ache. Dahinter erkannte
ich einen schneeweißen Strand und das Meer. Palmen rahmten dieses Bild, dass ein ideales
Postkartenmotiv abgeben w¨urde. Ein Blick wie aus dem Reiseprospekt.
Das war auf keinen Fall Berlin!
Und die Ostsee war es auch nicht.
Zumindest konnte ich mich nicht daran erinnern, in Warnem¨unde oder Heiligendamm
Palmen gesehen zu haben.
Wo war ich?
Und insbesondere: Wie war ich hierhin gekommen?
Es gab eigentlich nur zwei M¨oglichkeiten:
Entweder hatte ich den totalen Fadenriss, und seit der Feier bei Marc einiges nicht mitbekommen,
oder aber jemand leistete sich mit mir einen ¨ublen Streich.
Ich schaute an mir herunter.
Ich hatte noch genau jene Sachen an, die ich auf der Fete getragen hatte. Ich griff in
meine Hosentaschen. Der Inhalt kam mir sehr bekannt vor. Selbst der Zettel, auf den
mir Marc die Adresse einer neuen Bundesliga-Webseite notiert hatte, fand sich.
So gravierend konnte meine Amnesie also doch gar nicht sein.
Ich kniff mich.
Aua!
Ich versuchte das Fenster zu ¨offnen, aber es ¨offnete sich nicht. Zumindest fand ich
keinen Griff.

Ich schaute mich im Zimmer um. Es war sehr nobel eingerichtet. Neben dem breiten Bett
gab es eine Sitzgruppe mit zwei Sesseln sowie einen zus¨atzlichen Tisch mit zwei St¨uhlen.
In der N¨ahe der T¨ur befand sich ein komfortabel eingerichtetes Bad. Gegen¨uber dem
Bett hing an der Wand ein großer, ultraflacher Bildschirm, den ich so noch nie in einem
Katalog gesehen hatte.
War ich in einem Nobelhotel gelandet?
Ich versuchte die T¨ur zu ¨offnen, was aber bereits daran scheiterte, dass ich keine Klinke
fand.
Ich war eingesperrt!
Entf¨uhrt?
Aber wieso ich?
Ich arbeitete als Bauingenieur in einer mittelgroßen Bauunternehmung. V¨ollig unspektakul
¨ar.
Und Verm¨ogen oder sonstigen Einfluss besaß ich schon mal gar nicht.
Was sollte dies alles also?
Ich ging wieder zum Fenster.
Zugegeben, der Blick war traumhaft. War ich in der Karibik gelandet?
Aber wie war in dann hierhin gekommen?
Insbesondere in der kurzen Zeit?
In diesem Moment schob sich fast lautlos die T¨ur zur Seite.
Hinein kam eine junge Frau. Ich sch¨atze so Mitte Zwanzig, mit langen, braunen Haaren.
Sie sah richtig h¨ubsch aus. Sie trug ein langes, dunkelblaues, schulterfreies Kleid. Zu meiner
Verbl¨uffung saß sie in einem Rollstuhl Sie schien beidseitig oberschenkelamputiert
zu sein. Zumindest hing ihr Kleid ”leer” am Rollstuhl herunter, der keine Fußst¨utzen
besaß. Soweit man dies unter ihrem Kleid erkennen konnte, schien sie kr¨aftige Oberschenkelst
¨umpfe zu besitzen, mehr aber auch nicht.
Sie kam mit einem sehr sympathischen L¨acheln auf mich zu. Als sich mein Blick von
ihren St¨umpfen gel¨ost hatte, bemerkte ich, dass der Rollstuhl keinerlei R¨ader besaß.
Auch sonst besaß er keinerlei Unterkonstruktion.
Er schwebte!
Wie ging denn das?
Als Bauingenieur besaß ich ja einige Grundkenntnisse in der Physik. Zumindest die
Schwerkraft war mir keine unbekannte Gr¨oße.
V¨ollig unerkl¨arlich, was ich da sah.
Lautlos steuerte sie ihren schwebenden Stuhl mit einem kleinen Joystick, der sich an der
rechten Armlehne befand, zu mir hin.
”Hallo Tom, ich bin Handy!”, dabei streckte sie mir ihre Hand zur Begr¨ußung hin
und l¨achelte mich an.
”Mandy?”, fragte ich nach.
”Nein, nein. Handy – mit ’H’!”
”Wie das Telefon?”
”Ja genau”, grinste sie, ”wie das Telefon! – Willkommen in Dreamland!”
”Wo bin ich hier? – Und wie bin ich hier hin gekommen?”
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”Dies wird dir alles gleich unsere Meisterin erkl¨aren. – Ich denke, du hast erst einmal
Hunger. – Was darf ich dir bringen?”
Hunger hatte ich wirklich.
”Och, nichts besonderes.”
”Du bist aus Deutschland. Stimmts?”
”Ja. Aus Berlin!”
”Wir werden dir was Passendes bringen. – Gleich hole ich dich ab. – Aber fr¨uhst¨ucke
erst einmal in Ruhe.”
Damit wendete sie lautlos ihren Stuhl auf der Stelle und schwebte durch die T¨ur aus
dem Zimmer.
”Bis gleich also, Tom!”, winkte sie mir von der T¨ur aus zu.
Ich sah ihr fassungslos hinterher. Woher wusste sie meinen Namen?”
Ich rieb mir die Augen.
Wo war ich nur?
Dreamland?
Noch nie geh¨ort.
Noch ehe ich aber einen klaren Gedanken fassen konnte, ¨offnete sich die T¨ur erneut.
Eine andere junge Frau kam hinein. Sie war groß gewachsen, hatte kurze schwarze Haare
und trug einen bunten Minirock, der ihre langen Beine besonders gut zur Geltung
brachte. Sie besaß zu meinem Erstaunen allerdings keine Unterarme. Mit ihren beiden
kurzen St¨umpfen schob sie einen Servierwagen vor sich her.
”Hallo Tom, ich bin Joy-Ann. – Ich m¨ochte dir dein Fr¨uhst¨uck bringen. – Ich hoffe,
ich habe es so zusammengestellt, wie ihr es in Deutschland m¨ogt!”
Sie sah mich fragend an.
Auf dem Tablett stand ein Fr¨uhst¨uck, dass jedem Luxushotel zur Ehre gereicht h¨atte.
Sie griff mit ihren beiden St¨umpfen unter die Griffe des Tabletts und stellte es geschickt
auf den Tisch. Dann streckte sie mir ihren rechten Stumpf zur Begr¨ußung hin und erwartete
wohl, dass ich ihn ber¨uhrte.
”Hallo, noch mal. – Ich bin hier f¨ur den Service unserer G¨aste zust¨andig. – Wenn du
noch etwas ben¨otigst, dann dr¨uckte nur auf den blauen Knopf an der T¨ur.”
Sie zeigte mit ihrem Unterarm auf ein kleines Bedienfeld neben der T¨ur.
”Ja danke”, stammelte ich, und starrte wohl ziemlich unverhohlen auf ihre beiden kurzen
Arme. Sie schien es zu bemerken.
”Ach, ja. Wir haben dir nat¨urlich auch neue Sachen zum Anziehen in den Schrank
gelegt. Ich hoffe, sie gefallen dir. – Hier in diesem Klima braucht man nicht viel an Textilien.”
”Ja Dankesch¨on”, antwortete ich wohl ziemlich einsilbig.
”Also, wenn du noch was brauchst. – Knopfdruck gen¨ugt!”
Damit verschwand sie wieder aus dem Zimmer.
Ich hatte tats¨achlich ordentlichen Hunger. Ich setzte mich an den Tisch und blickte aus
dem großen Fenster. Der Ausblick war ein Traum. Unruhe kam jedoch in mir auf. Das
Fr¨uhst¨uck war zwar vorz¨uglich, aber richtig schmecken wollte es nicht. Ich musste an die
beiden Frauen denken, die ich gerade getroffen hatte. Normalerweise waren sie ja genau
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mein Fall und wann hatte man schon einmal die Gelegenheit, so h¨ubsche Frauen mit einer
Behinderung so unmittelbar aus der N¨ahe zu sehen. Aber unter diesen Umst¨anden?
Ich unterbrach mein Fr¨uhst¨uck und sah mich neugierig im Schrank um. Es war wirklich
alles da. Von der Unterw¨asche bis zu passenden Badesachen und Schuhen. Selbst Sportkleidung
fand sich. Auch in den richtigen Gr¨oßen.
Was sollte dies alles?
Ich sprang unter die Dusche (vielleicht half dies ja!?) und zog mich um.
Nach etwa einer halben Stunde ¨offnete sich erneut die T¨ur und Handy kam wieder in
diesem merkw¨urdigen Stuhl hineingeschwebt.
”Wie war das Fr¨uhst¨uck? – Ich hoffe zu deiner Zufriedenheit?”
”Ja, prima. – Danke!”
”Ich habe mich ¨ubrigens noch gar nicht richtig vorgestellt. – Ich bin deine Betreuerin
hier in Dreamland!”
”Betreuerin?”, fragte ich irritiert nach.
”Unsere Meisterin w¨urde dich gerne kennen lernen. Begleitest du mich?”, lud sie mich
mit einem zauberhaften L¨acheln ein.
Ich hatte ja wohl keine andere Wahl. Außerdem war ich neugierig, was nun kam.




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