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Die Schöne und die Sklavin – Teil 14

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Pattis E-Mail Adresse hatte ich noch. Ich schrieb ihr, dass ich so gut wie bei Christine eingezogen wäre. Diesen Schritt zu gehen machte Sinn. Die meiste Zeit verbrachte ich sowieso nicht bei mir. Zudem hatte Christine die geräumigere und besser eingerichtete Wohnung (Frauen halt^^), die auch noch ihr gehörte. Die ersten Umzugskartons waren bereits gepackt und die Kündigung meines Mietvertrages ausgesprochen. Patti schrieb ich desweiteren, dass sie doch Christine fragen könnte, ob sie nicht auch bei ihr einziehen dürfe und dass ich das Gefühl habe, Christine sei der Idee einer persönlichen Sexsklavin nicht abgeneigt. Patti antworte, dass sie aus Eigeninitiative gefragt hätte, weil es mit ihrer Mutter zu Hause immer schlimmer werden würde, aber es halt noch nicht klar wäre, ob sich die Beiden noch einmal treffen.

Das taten sie. Als ich bereits eine Weile offiziell einen neuen Wohnsitz hatte, erzählte mir Christine von Pattis Vorhaben. Ich tat so als hätte ich davon noch nie etwas gehört. Sie äußerte ihre Bedenken. Bedenken hatte ich auch. Bisher lief alles wie geschmiertin unserer Beziehung . Warum also unnötiges Risiko eingehen? Aber die Idee hatte natürlich einen ganz besonderen Reiz, der unsere Bedenken in den Hintergrund drängte.

Die Sache lag nun also in den Händen von Pattis Eltern. Patti war zwar mittlerweile 17 Jahre alt und hatte ihre Ausbildung angetreten, aber so ist halt die Rechtslage. Christine traf sich mit Patti und ihrem Stiefvater, um das Gästezimmer zur Miete anzubieten. Ich fand gut, dass ich nicht dabei war, da ich keine Lust hatte diesen Kerl zu begegnen. Pattis Mutter verließ kaum noch die Wohnung und ihr Mann regelte alle Angelegen dieser Art. Dementsprechend verbrachte die Alkoholikerin auch diesen Tag in ihren vier Wänden. Mit derlei Scheinargumenten (Persönlichkeitsentwicklung, Nähe zur Berufsschule) versuchten die Mädels ihn zu überzeugen. Ein besonders gutes Argument fand ich das Angebot von Christine, Patti beim Lernen unter die Arme zu greifen.
Dagegen sprach die mögliche Einsamkeit von Pattis Mum. Aber wenn dieser Vogel ehrlich zu sich gewesen wäre, hätte er erkennen müssen, dass es hauptsächlich an ihm lag. Außerdem hätten sie kaum erwarten können, dass Patti mit 30 oder so noch bei ihren Eltern wohnt.

Zur Freude von uns allen lag der unterschriebene Mietvertrag eine Woche später in Christines Briefkasten.

In der Anfangszeit lief unsere Zusammenleben fast wie bei einer normalen WG mit gewissen Vorzügen. Der Kühlschrank wurde „zweigeteilt”. Christine und ich lebten wie ein Paar, Christine hatte Sex mit Patti und Patti hatte Sex mit mir. Immer im Zweiergespann, so, dass keine dritte Person involviert war. Das fand Christine fair. Es war eine Win-win-win-win-win-win-Situation. Christine hatte ein kleines Zusatzeinkommen und konnte Sex mit männlich und weiblich genießen. Patti war von zu Hause weg, bekam sanften Sex von Christine und den härteren von mir. Ich musste keine Kaltmiete zahlen und hatte Sex mit 2 Frauen ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen. Wenn einer mal keine Lust hatte (ja, auch das kam bei mir mal vor :p) oder nicht vor Ort war, sprang vielleicht die dritte Person ein. Aber Patti zog ich Christine nie vor. Meine feste Freundin spielte als Sexpartner die erste Geige. Und was Sexspielzeug betraf, war Patti mehr als gut ausgestattet. Eifersuchtsszenen gab es Gott sei Dank nicht oder sagen wir kaum. Einmal kam Patti aus ihrem Zimmer:
„Oh, haha, kennst Du das Lied?” fragte mich Patti
Ich hatte, wie so oft, ein Internetradio eingestellt. Es lief gerade „Run the Show” von Kat DeLuna (1). Dieser Song spielte als Patti und ich in der Disco unseren Paarungstanz vorführten und sie so dermaßen rattenscharf wurde, dass ich es ihr in aller Öffentlichkeit besorgen konnte (Teil 7 dieser Story). Christine betrat in dem Moment das Wohnzimmer. Die Stimmung kippte. Patti bemerkte das ebenfalls, aus der ein entschuldigendes „Oh.” kam. Eigentlich war es keine verfängliche Frage, aber Christine wusste, dass irgendetwas dahinter stecken musste, es keine Musikfachfrage war und ihr wurde wieder bewusst, dass Patti und ich eine gemeinsame Vergangenheit hatten. Christine nahm ich daraufhin so lang in den Arm bis sie lächelnd und glaubwürdig sagte „Ja, ist alles wieder gut.” Die 10 Mal zuvor hatte ich es ihr nicht abgenommen. Patti machte ich keinen Vorwurf. So war sie halt. Worte sprudelten manchmal einfach so aus ihr heraus.

Diese Art des Zusammenlebens änderte sich etwas an meinem Geburtstag. Der Tag begann nicht ungewöhnlich mit Glückwünschen, Christine persönlich und Patti, die schon außer Haus war, schrieb mir eine SMS. Einzig, dass ich nicht mal ein kleines Geschenk bekam, machte mich nachdenklich.

Als ich nach Hause kam war Christine schon da, was nicht zu erwarten war. Sie musste früher Feierabend gemacht haben. Ich dachte mir schon, dass jemand da sein muss, weil die Tür nicht abgeschlossen war, aber das hätte genauso gut Patti sein können. Ich war noch gar nicht richtig eingetreten, da wurde ich schon von Christine mit einem dicken Knutscha überrascht. So schnell wie möglich ging ich erst mal auf die Toilette. Christine fragte mich durch die Tür hindurch:
„Du hast doch bestimmt Hunger!?”
„Klar.”
„Das trifft sich gut. Ich hab nämlich gekocht.”
(„Oh, das ist ja nett.”)

Als ich in die Küche kam war schon alles vorbereitet. Mein Lieblingsessen stand auf dem Tisch, dazu ein geöffnete Flasche Wein und eine brennende Kerze. Nur Ihr Essen musste sie sich noch auf den Teller geben, das wegen Ihres Vegetarismus eine etwas abgewandelte Form hatte. Ich war schon ein wenig gerührt. Ich bedankte mich und gab ihr einen Kuss dafür. Das fühlte sich schon eher wie Geburtstag an.
„Wenn wir mit essen fertig sind, gehst Du ins Bett.” sagte Christine
„Ja Mama. Ich hab nur Geburtstag, ich bin nicht krank.”
„Nee, mach mal. Das wird Dir gefallen.”
(„Dann will sie mich wohl verführen.”) dachte ich mir
Nach dem Essen schob sie mich Richtung Schlafzimmer.
„Aufs Klo musst Du nicht nochmal?”
„Nö.”
„Dann geh weiter.”
Ich sollte mich hinlegen. Sie zog mich komplett aus, aber sie war noch in ihren Alltagsklamotten. („Hm, komisch.”) Dann griff sie zu den Handschellen, die in ihrer Hosentasche steckten. („Oh, äh hä, das kenn ich bisher nur anders herum.”)
„Vertrau mir.” sagte sie
(„Na dann will ich das mal tun.”) „Und was ist mit Dir?” Ich komme gleich wieder.
Das tat sie. Und wie… Sie hatte ein rotes netzartiges Oberteil an, trug darunter einen schwarzen BH, dazu ein schwarzer String und schwarze High Heels, auch ihre schönen Beine hatte sie nicht vergessen. Muss alles neu gewesen sein, denn diese Textilien hatte ich an ihr noch nicht gesehen (2).
„Heute wirst Du richtig verwöhnt.” flüsterte sie und kroch im Stile der Sexy Sport Clips des DSF betont lasziv auf dem Bett zu mir. Sie räkelte sich, griff zu ihren Brüsten, zwischen ihre Beine, gab mir ihren Finger zum kosten und massierte meinen Oberkörper mit ihren (etwas zu kalten) Händen. Dabei rieb sie mit ihrem Becken an meinem Schwanz der sich aufrichtete. Dann drückte sie mir ihren Hintern auf mein Gesicht – herrlich. Endlich setzte sie sich richtig auf mich drauf und ritt mich wie wild unter lautem Stöhnen und forderte mich auf „Komm, spritz alles in mich rein, spritz mich voll.” Gesagt, getan. Ich wartete nun darauf, dass sie mich von den Fesseln befreit. Aber sie nahm eine Augenbinde und setzte sie mir auf. Wieder etwas Neues für mich. Sie stand auf und ich hörte, wie sie die Schlafzimmertür öffnete.

Nach einer Weile merkte ich wie sie sich über mich beugte. Ich öffnete meinen Mund und strecke die Zunge heraus. Sie drückte ihre Fotze zu mir heran und bewegte sich hin und her. Plötzlich merkte ich eine Hand an meinem Schwanz. Wie konnte das sein? („Ich muss träumen. Was geht denn hier ab?”) Es muss jemand anderes gewesen sein. Eine Männerhand war es nicht, das war schon mal gut. Okay, Muschiraten war angesagt. Jetzt fiel mir erst auf, dass meine Zunge über leichte Stoppel fuhr. Christine achtete penibel darauf gut rasiert zu sein. Sie konnte es demnach nicht sein und es schmeckte auch nicht nach ihr. Wer war es dann? Patti? Ich war vollkommen verwirrt. „Nimm endlich das Ding ab.” sagte ich. „Na, gefällt Dir das?” fragte …

Patti. Ja Patti war es, deren Spalte mich gierig anblickte. Nachdem sich meine Augen wieder an die Helligkeit gewöhnt hatten, realisierte ich bei Patti schwarze Reizwäsche (3).
„Komm Patti.” sagte Christine „Du wirst hier unten gebraucht.” Mein Schwanz wollte noch nicht so richtig, er musste sich wohl auch an die neue Situation gewöhnen. Dann befriedigten mich beide abwechselnd mit ihrem Mund. Paradiesisch ist das richtige Wort für diesen Anblick gewesen. Beide schauten mir dabei tief in die Augen, genauso wie ich es mag. Dann sagte Christine zu Patti „Dreh Dich mal um.” Jetzt sah ich, dass in Patti ein Anal-Plug steckte. Einen Slip hatte sie nicht (mehr?) an. „Oh man.” Ich musste träumen. Christine zog den Plug heraus. Patti griff ihn sich, steckte ihn in ihren Mund, leckte daran und schaute mich dabei verrucht an. Dann beugte sich Patti mit Blickrichtung zu mir über meinen Schwanz und Christine steckte ihn in Pattis Arsch. „Oh ja.” stöhnte Patti zufrieden als hätte sie schon den ganzen Tag darauf gewartet. Jetzt ritt SIE mich, aber eher gemächlich. Dann zog Christine meinen Schwanz heraus, blies ihn erneut, um ihn dann wieder reinzustecken und anschließend Pattis Kitzler zu reiben. Das wiederholte sich ein paar Mal. Ich bettelte fast, dass sie sich küssen sollen. Christine ging auf die Knie und saugte an Pattis Brüsten, dann küssten sie sich, während ich mein Becken auf und ab bewegte. Das ging mir zu langsam. Dann stellte sich Christine aufs Bett, drückte Pattis Oberkörper etwas nach hinten und führte Pattis Kopf zwischen ihre Beine. So sah ich, wie sich Christine ihre Grotte lecken ließ. Das war für mich zu viel des Guten und meinen Saft entlud sich in Pattis Arsch.

Wer hätte das gedacht? Trotz der eher konservativen Art von Christine, war sie doch in ihrem Inneren sehr, sehr versaut. Etwas fies war es schon, meine Hände wollten das Fleisch berühren, was meine Augen sahen. Aber was soll ich mich beschweren? Es war das beste Geschenk, das ich je bekommen habe und das für ganze null Euro.

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